![]() Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten/Archiv Ravensbrück. Foto: Heinz Heuschkel, Berlin |
Im Mittelpunkt der Ausstellung „Ravensbrückerinnen”, die sich im Obergeschoss der ehemaligen Kommandantur befindet, stehen die in Ravensbrück inhaftierten Frauen, die von den Nationalsozialisten aus ganz Europa in das Frauen-Konzentrationslager verschleppt wurden. Stellvertretend für die mehr als 130.000 in Ravensbrück inhaftierten Frauen werden 27 Einzelschicksale vorgestellt, die die unterschiedliche nationale, politische, religiöse und soziale Herkunft der Frauen exemplarisch veranschaulichen
Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück
Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten
Straße der Nationen
16798 Fürstenberg/Havel
Fon: +49-03 09 3-60 38 5
Fax: +49-03 09 3-60 38 6
E-mail: paedagogik(at)ravensbrueck.de
Internet: www.ravensbrueck.de
Führungen, Projekttage, Seminare nach Vereinbarung. Führungen/Projekttage bis max. 15 Pers. kosten 15 Euro, bis 30 Pers. 25 Euro. Bei fremdsprachigen Führungen wird ein Aufschlag von 25 Euro erhoben.
Öffnungszeiten:
Di-So 9-17 Uhr (letzter Einlass 16.30 Uhr)
Das Gedenkstättengelände ist von 9-18 Uhr zugänglich, im Sommerhalbjahr (1. Mai - 30. September) bis 20 Uhr
Eintritt frei
RE 5 ab Berlin-Hbf. bis Bhf. Fürstenberg/Havel
Fußweg zur Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück ca. 3 km