Orte der Erinnerung 1933-1945

Orte der Erinnerung 1933 - 1945

Gedenkstätten, Dokumentationszentren und Museen
zur Geschichte der nationalsozialistischen Diktatur
in Berlin und Brandenburg

Topographie des Terrors. Berlin 1933-1945. Zwischen Propaganda und Terror. Open-Air-Ausstellung

Foto: Stefan Müller/ Stiftung Topographie des Terrors

Seit dem 25. August 2010 wird im Ausstellungsgraben entlang den freigelegten Kellermauerresten an der Niederkirchnerstraße die deutsch- und englischsprachige Dauerausstellung „Berlin 1933–1945. Zwischen Propaganda und Terror” gezeigt. Die Ausstellung thematisiert die historische Rolle Berlins als Hauptstadt des „Dritten Reichs”. In der deutschen Hauptstadt hatten nicht nur alle Ministerien ihren Sitz, hier etablierten die Nationalsozialisten auch die wichtigsten Terrorbehörden. Berlin sollte auf Wunsch Hitlers zur künftigen „Welthauptstadt Germania” ausgebaut werden. Den Beginn des Krieges erlebten die Berliner zunächst als schnelle Abfolge von Siegen. Erst in der zweiten Kriegshälfte führte der Luftkrieg um Berlin zu einer erheblichen Verschlechterung der Lebensbedingungen. Bis heute sind die Spuren der NS-Herrschaft in der Stadt gegenwärtig.

Die Ausstellung ist zugänglich: Frühjahr bis Herbst 10 Uhr bis Einbruch der Dunkelheit (spätestens 20 Uhr)

 

Kontakt

Topographie des Terrors. Gestapo, SS und Reichssicherheitshauptamt
in der Wilhelm- und Prinz-Albrecht-Straße
Niederkirchnerstraße 8
10963 Berlin-Kreuzberg

Tel.: +49-30-254509-50
Fax: +49-30-254509-55

E-mail: ausstellung(at)topographie.de

Internet: www.topographie.de

Öffnungszeiten: 10-20 Uhr
Führungen nach Vereinbarung
Eintritt frei, täglich geöffnet

U 2 Potsdamer Platz, U 6 Kochstraße
S 1 Anhalter Bahnhof, Potsdamer Platz
Bus M 29, M 41