Orte der Erinnerung 1933-1945

Orte der Erinnerung 1933 - 1945

Gedenkstätten, Dokumentationszentren und Museen
zur Geschichte der nationalsozialistischen Diktatur
in Berlin und Brandenburg

Gedenkstätte Plötzensee: Dauerausstellung

Die Gedenkstätte Plötzensee für die Opfer des Nationalsozialismus aus dem In- und Ausland ist ein Ort des stillen Gedenkens. Zwischen 1933 und 1945 wurden hier fast 3000 Menschen nach Unrechtsurteilen der NS-Justiz hingerichtet.

Der Raum, in dem die Hinrichtungen stattfanden, ist heute Gedenkraum.

Im Raum daneben wird auf 14 Tafeln die Praxis der nationalsozialistischen Justiz dokumentiert:

1 Das Strafgefängnis Plötzensee

2 Hinrichtungen in Plötzensee 1933 - 1945

3 Liselotte Herrmann / Hermann Stöhr

4 Erich Deibel / Josef und Veronika Augustyniak

5 Die Europäische Union

6 Tatarische Widerstandskämpfer um Musa Dshalil

7 Die Blutnächte von Plötzensee

8 Die Blutnächte von Plötzensee

9 Die Rote Kapelle

10 Terrorjustiz

11 Justizmorde an tschechischen Widerstandskämpfern

12 Der 20. Juli 1944

13 Der 20. Juli 1944

14 Der 20. Juli 1944

Zusätzlich sind in der Ausstellung Namen und Informationen zu sämtlichen in Plötzensee Ermordeten abrufbar.

Anschrift und Öffnungszeiten

Gedenkstätte Plötzensee
Hüttigpfad
13627 Berlin-Charlottenburg-Wilmersdorf

Ort anzeigen auf Google maps

Tel.: +49-30-34 43 22 6
oder über die Gedenkstätte Deutscher Widerstand

E-mail: info(at)gdw-berlin.de
Internet: www.gedenkstaette-ploetzensee.de

Öffnungszeiten:
März bis Oktober täglich 9-17 Uhr
November bis Februar täglich 9-16 Uhr
(geschlossen: 24. bis 26. Dezember und 31. Dezember bis 1. Januar)

Bus 123 bis „Gedenkstätte Plötzensee” (3 Minuten Fußweg)