Orte der Erinnerung 1933 - 1945

Gedenkstätten, Dokumentationszentren und Museen
zur Geschichte der nationalsozialistischen Diktatur
in Berlin und Brandenburg

Bildungsangebote

Bildungsangebote

Die Gedenkstätten, Dokumentationszentren und Museen zur Geschichte der nationalsozialistischen Verbrechen besitzen ein umfangreiches Bildungsangebot. Dieses richtet sich insbesondere an Schüler/innen und Jugendliche, Erwachsene in der Berufsausbildung sowie an Multiplikatoren/innen. Die Einrichtungen bieten für diese Gruppen sowohl Führungen als auch eine intensivere, mehrstündige Beschäftigung mit bestimmten Themen in Form von Seminaren oder Studien-/Projekttagen an.

Als außerschulische Lernorte bieten die Einrichtungen zahlreiche Möglichkeiten, den Unterricht zu ergänzen, zu vertiefen und zu erweitern. Die selbständige Auseinandersetzung mit Quellen, Exponaten und Medienstationen fördern das reflexionsorientierte historische Lernen sowie methodische und soziale Kompetenzen. Dabei ist jedoch zu beachten, dass das Gelingen eines Studien-/Projekttages ganz wesentlich von einer guten Vor- und Nachbereitung abhängt.

Der Besucherservice bzw. die pädagogischen Abteilungen der Einrichtungen gehen auch auf besondere Wünsche ein und entwickeln in Absprache mit den jeweiligen Gruppen spezifische Bildungsangebote. Dabei wird geklärt, welches Wissen die Besucher bereits mitbringen und welche Themen und Arbeitsansätze von Interesse sind. Aufgrund der großen Nachfrage ist eine frühzeitige Anmeldung (je nach Einrichtung ein bis drei Monate im Voraus) erforderlich. Sollten Sie bei der ausgewählten Einrichtung zum Wunschdatum keinen Termin mehr bekommen, so unterstützen die Mitarbeiter/innen Sie gerne bei der Suche nach alternativen Angeboten bei anderer Gedenkstätten, Dokumentationszentren und Museen in Berlin und Brandenburg. Auch beraten diese Sie gerne, wenn Sie vorhaben, mit Ihren Gruppen mehrere Einrichtungen zur Geschichte der NS-Diktatur zu besuchen.