Orte der Erinnerung 1933-1945

Orte der Erinnerung 1933 - 1945

Gedenkstätten, Dokumentationszentren und Museen
zur Geschichte der nationalsozialistischen Diktatur
in Berlin und Brandenburg

Erschlagen, erstochen, erschossen – Zur Erinnerung an die von den Nationalsozialisten ermordeten Angehörigen des Reichsbanners Schwarz-Rot-Gold

25.04.2017, 12.30 Uhr
Gedenkstätte Deutscher Widerstand, Friedhof Columbiadamm
Gedenkveranstaltung

Erschlagen, erstochen, erschossen – Zur Erinnerung an die von den Nationalsozialisten ermordeten Angehörigen des Reichsbanners Schwarz-Rot-Gold


Schon vor 1933 fielen dem rechtsradikalen und nationalsozialistischen Terror mehr als 50 Angehörige der Republikschutzorganisation Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold zum Opfer. Sie sind heute in Vergessenheit geraten.

In Berlin wurde am 25. April 1925 der Reichsbanner-Mann Erich Schulz auf offener Straße erschossen. Seine Beerdigung am 2. Mai wurde zur Demonstration für die Republik. Am Grab von Erich Schulz fanden bis 1933 Gedenkveranstaltungen für die von den Nationalsozialisten Ermordeten statt.

Diese Tradition wollen das Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold und die Gedenkstätte Deutscher Widerstand wieder aufnehmen.
Wir laden Sie daher zu einer Gedenkveranstaltung ein:

Dienstag, 25. April 2017, 12.30 Uhr
Friedhof Columbiadamm,
Columbiadamm 122, 10965 Berlin-Neukölln

Begrüßung 
Johannes Kahrs, MdB
Vorsitzender des Reichsbanners Schwarz-Rot-Gold,
Bund aktiver Demokraten e.V.

Ansprache
Dr. h.c. Edelgard Bulmahn, MdB
Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages,
Bundesministerin a.D.

Kranzniederlegung

Wir würden uns sehr freuen, Sie bei dieser Veranstaltung begrüßen zu dürfen.