Jacob Shepetinski (*1920) überlebte 1941 eine Massenerschießung der SS und floh aus dem Slonimer Ghetto (damals Ostpolen) zu den Partisanen, die sich schließlich der Roten Armee anschlossen. Als Soldat erlebte er 1945 die Eroberung von Berlin. Kurz darauf wurde Shepetinski verhaftet und zu zehn Jahren Straflager in der Sowjetunion verurteilt. Seit 1966 lebt er in Israel.
Eine Veranstaltung der Bundesstiftung Aufarbeitung der SED-Diktatur und der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas.
Programm
Grußworte
Dr. Anna Kaminsky, Geschäftsführerin der Bundesstiftung Aufarbeitung der SED-Diktatur
Uwe Neumärker, Direktor Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas
Einführung
Dr. Dieter Pohl, Historiker, Institut für Zeitgeschichte München
Gespräch
Jacob Shepetinski und Helga Hirsch
Bitte melden Sie sich mit beigefügtem Antwortfax, oder per E-Mail unter
info@stiftung-denkmal.de bis spätestens 11. Dezember 2009 an.
Antwortfax