Orte der Erinnerung 1933-1945

Orte der Erinnerung 1933 - 1945

Gedenkstätten, Dokumentationszentren und Museen
zur Geschichte der nationalsozialistischen Diktatur
in Berlin und Brandenburg

Eichmanns Ende – Liebe, Verrat, Tod (Dokudrama, NDR/ARD, 2010)

28.08.2010, 21 Uhr
Lange Nacht der Museen

Als SS-Offizier im Reichssicherheitshauptamt war Adolf Eichmann für die Organisation der Deportationen eines großen Teils der europäischen Juden verantwortlich. Der israelische Geheimdienst spürte ihn 1961 in Südamerika auf und entführte ihn nach Jerusalem, wo er vor Gericht gestellt und zum Tode verurteilt wurde.

Die Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas, die Stiftung Topographie des Terrors und die Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz planen für das Frühjahr 2011 eine Sonderausstellung über den Prozess.

Einführung: Dr. Ulrich Baumann und Lisa König-Hauff, Kuratoren der Ausstellung
Diskussion: Raymond Ley, Regisseur des Films, Ulrich Baumann und Lisa König-Hauff
Moderation: Alexander von Sallwitz, Redakteur, NDR

Denkmal für die ermordeten Juden Europas
Cora-Berliner-Straße 1
10117 Berlin 
Tel.: +49-30-26 39 43 36 (Besucherservice)
E-Mail: besucherservice(at)stiftung-denkmal.de
Internet: www.stiftung-denkmal.de
 
Öffnungszeiten:
Stelenfeld: täglich 24 h geöffnet
Ort der Information: April bis September Di-So 10-20 Uhr (letzter Einlass 19.15 Uhr). Oktober bis März Di-So 10-19 Uhr (letzter Einlass 18.15 Uhr). Schließtage: 1. Januar, 24. bis 26. und 31. Dezember

Eintritt frei

Bus 100, 123, 148, 200, M 41, TXL
S-Bahn Unter den Linden u. Potsdamer Platz S1, S2, S26
U-Bahn Potsdamer Platz u. Mohrenstraße, U2