Aus Anlass des 65. Jahrestages der Befreiung von Auschwitz am 27. Januar 1945 und des fünften Internationalen Holocaust-Gedenktages zeigt das Internationale Auschwitz Komitee in Kooperation mit der Gedenkstätte Deutscher Widerstand, dem Staatlichen Museum Auschwitz-Birkenau und der Internationalen Jugendbegegnungsstätte in Oświęcim/Auschwitz die Ausstellung
… was in Erinnerung bleibt …
Was wird bleiben von unseren Erinnerungen, unseren Beschreibungen, unseren Bemühungen, fragen sich die Überlebenden der Konzentrationslager 65 Jahre nach der Befreiung von Auschwitz. „Wir hatten die Chance, Gesprächspartner der Zeitzeugen zu sein“, fassen Auszubildende der Volkswagen Coaching GmbH und ihre polnischen Kolleginnen und Kollegen nach Gesprächen mit Überlebenden und nach dem Betrachten der 1947 in Auschwitz-Birkenau gefundenen Bilder des unbekannten Zeichners „MM“, die hier erstmals gezeigt werden, zusammen. Und sie wissen: „Heute sind wir verantwortlich.“
Es sprechen
Staatssekretär Dr. Christoph Bergner
Bundesministerium des Innern
Marian Turski
Auschwitz-Überlebender
Journalist, Warschau
Denise Weschpatat
Auszubildende der Volkswagen Coaching GmbH
Moderation
Christoph Heubner
Vizepräsident des Internationalen Auschwitz Komitees
Gedenkstätte Deutscher Widerstand
Stauffenbergstraße 13-14, 10785 Berlin, Zweite Etage, Saal A
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