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SUMMARY:ONLINE: »POLEN 39. Wie deutsche Soldaten zu Mördern wurden« (Film mit Diskussion)
DESCRIPTION:Wie erinnern wir des Überfalls auf Polen und Beginn des 2. Weltkriegs in Deutschland heute und in der Zukunft – welche Erinnerungs- und Informationsplattformen sind auf- oder auszubauen? \nZum Film »POLEN 39. Wie deutsche Soldaten zu Mördern wurden«:\nDer Zweite Weltkrieg ist Anfang September 1939 nur wenige Stunden alt\, da finden die ersten deutschen Verbrechen statt: Kampfflugzeuge machen Jagd auf Zivilisten\, »ganz normale« deutsche Soldaten brennen polnische Dörfer nieder und ermorden jüdische Polen\, Kriegsgefangene und polnische Zivilisten. Die Bilanz des Polenfeldzugs: Über 15.000 polnische Bürger werden im September und Oktober 1939 von SS und Wehrmacht außerhalb von Kampfhandlungen getötet. Die Dokumentation in Kooperation von phoenix und arte geht der Frage nach\, wie in kürzester Zeit aus »ganz normalen Männern« Kriegsverbrecher werden konnten – und warum einige Wenige sich dem mörderischen Geschehen widersetzt haben. \n  \nPROGRAMM \nFilmvorführung mit Diskussion »POLEN 39. Wie deutsche Soldaten zu Mördern wurden«\, eine Co-Produktion von phoenix und arte (45 min.)\, von Jean-Christoph Caron und Alexander Hogh. \nGespräch mit\nCo-Regisseur Dr. Alexander Hogh \nDiskussion mit\nUwe Neumärker\, Direktor der Stiftung Denkmal\nProf. Dr. Peter Oliver Loew\, Direktor des Deutschen-Polen-Instituts \nModeration\nManfred Mack und Emilie Mansfeld\, wissenschaftliche Mitarbeiter des DPI \n  \nFilm und anschließendes Gespräch können am 2. September\, ab 18 Uhr auf facebook angesehen werden: www.facebook.com/deutschespoleninstitut.\nDen Film findet man auch bereits vorab online bei phoenix zum Anschauen.
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LOCATION:Online Veranstaltung\, Den Link zur Veranstaltung finden Sie im Beschreibungstext.
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SUMMARY:ONLINE: Gedenken an den deutschen Überfall auf Polen und Beginn des Zweiten Weltkriegs
DESCRIPTION:Das Deutsche Polen-Institut lädt herzlich ein zu einer Gedenkstunde anlässlich des 81. Jahrestags des deutschen Überfalls auf Polen – dieses Jahr pandemiebedingt – online. \nAm 1. September 1939 überfiel das Deutsche Reich die Republik Polen. Rund sechs Millionen Staatsbürgerinnen und Staatsbürger Polens verloren unter der deutschen Besatzungsherrschaft ihr Leben. Gleichzeitig begann mit diesem Datum der fünfeinhalb Jahre dauernde Weltkrieg in Europa. \n  \nPROGRAMM\nBegrüßun\nProf. Dr. Rita Süssmuth\, eine der Initiatorinnen des Polendenkmal-Aufrufs\, Präsidentin des Deutschen Polen-Instituts \nGrußwort\nDr. Dietmar Woidke\, Koordinator der Bundesregierung für die deutsch-polnische Zusammenarbeit und Ministerpräsident des Landes Brandenburg \nImpulsbeiträge\nProf. Dr. Peter Oliver Loew\, Direktor\, Deutsches Polen-Institut\nProf. Dr. Andrzej Przyłębski\, Botschafter der Republik Polen in Deutschland\nUwe Neumärker\, Direktor der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas \nLesung des Gedichts von Wisława Szymborska »Ende und Anfang« (Original: »Koniec i początek«)\nEmilie Mansfeld\, wissenschaftlcihe Mitarbeiterin und Projektkoordinatorin »Polendenkmal« \n  \nAufgrund der Corona-Bestimmungen muss die Veranstaltung am Askanischen Platz in Berlin auf einen kleinen Rahmen beschränkt werden – sie wird jedoch live in den sozialen Medien übertragen: www.facebook.com/deutschespoleninstitut.
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SUMMARY:ONLINE: Diskussion »Polendenkmal weiterdenken«
DESCRIPTION:»Polendenkmal weiterdenken – für eine lebendige Plattform der Erinnerung an die Opfer der deutschen Besatzung Polens 1939-1945«\n  \nBisher gibt es für Deutschlands Nachbarn Polen als erstes Opfer des Zweiten Weltkriegs keinen zentralen deutschen Gedenkort. Der 2017 vorgestellte zivilgesellschaftliche Aufruf zur Errichtung eines Denkmals für die Opfer der deutschen Besatzung in Polen 1939-1945 in Berlin (https://www.polendenkmal.de/) wurde zahlreich unterstützt. \n  \nDas Deutsche Polen-Institut regt in Zusammenarbeit mit der Stiftung Denkmal ein multidimensionales Modell an: \n\n\neine symbolische Ebene mit Gedenkfunktion (»Denkmal«)\neine dokumentarische Ausstellung mit Hintergrundinformationen\neine Bildungseinrichtung\, die durch unterschiedliche Veranstaltungsformate Wissen in die deutsche Gesellschaft trägt (»fliegende Akademie«)\n\nKönnen die drei vorgeschlagenen Ebenen eine gute Lösung sein\, um eine lebendige Erinnerungsplattform zu schaffen\, die Menschen – auch über Grenzen und Kulturen hinweg – verbindet? \n\n  \nPROGRAMM \n\nImpulsbeitrag zum Status quo des »Polendenkmal«-Projekts:\nProf. Dr. Peter Oliver Loew\, Direktor des Deutschen Polen-Instituts \nKommentare:\nDr. Andrea Genest\, designierte Leiterin der Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück\nDr. Kornelia Kończal\, wiss. Mitarbeiterin\, Geschichte Ost- und Südosteuropas\, Historisches Seminar\, Ludwig-Maximilians-Universität München\nUwe Neumärker\, Direktor Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas \nModeration:\nEmilie Mansfeld\, wiss. Mitarbeiterin / Projektkoordinatorin »Polendenkmal« im Deutschen Polen-Institut \nTeilnahme über das Live-Streaming und über Zoom.
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