    BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//Orte der Erinnerung 1933 - 1945 - ECPv6.15.11//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-ORIGINAL-URL:https://www.orte-der-erinnerung.de
X-WR-CALDESC:Veranstaltungen für Orte der Erinnerung 1933 - 1945
REFRESH-INTERVAL;VALUE=DURATION:PT1H
X-Robots-Tag:noindex
X-PUBLISHED-TTL:PT1H
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Berlin
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20170326T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20171029T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20180325T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20181028T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20190331T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20191027T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20200329T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20201025T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20210328T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20211031T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20220327T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20221030T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20230326T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20231029T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20240331T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20241027T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20250330T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20251026T010000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240908T130000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:19700127T000000
DTSTAMP:20260503T215503
CREATED:20240813T090308Z
LAST-MODIFIED:20240813T090308Z
UID:7483-1725800400-2246400@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:Ihr Weg (Traversées) - von Frankreich nach Berlin Live-Aufführungen der Soundcollage von Benoît Bories
DESCRIPTION:Drei Französinnen\, die alles trennt\, solidarisieren sich während ihrer Zeit im nationalsozialistischen Berlin. \nJosephine und Louisa fliehen vor Internierung in Frankreich\, Thérèse entflieht den harten Bedingungen auf dem Bauernhof ihrer Familie und geht als freiwillige Arbeiterin nach Berlin. Auf dem Weg dorthin lernen sich die drei kennen und entwickeln eine Verbundenheit\, die ihnen beim Überleben hilft. In Deutschland treffen sie die Berlinerin Hilda\, mit der sie eine Beziehung zwischen Solidarität und Misstrauen aufbauen. \nMusikalisches Hörspiel (2024) von Benoît Bories\nKoproduktion: Mémorial de Rivesaltes (FR) & SWR (DE)\nGefördert durch: Direction des Affaires Culturelles Occitanie\, Région Occitanie Textgrundlage: Benoît Bories und Camille Fauroux Deutsche\nÜbersetzung: Andreas Förster\nSprecherinnen: Zoe Straub\, Dörte Lyssewski\, Maria Wördemann \nEinladung
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/ihr-weg-traversees-von-frankreich-nach-berlin-live-auffuehrungen-der-soundcollage-von-benoit-bories/2024-09-08/
LOCATION:Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit\, Britzer Straße 5\, Berlin\, 12439
ORGANIZER;CN="Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit":MAILTO:schoeneweide@topographie.de
GEO:52.4531947;13.5180859
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit Britzer Straße 5 Berlin 12439;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Britzer Straße 5:geo:13.5180859,52.4531947
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240907T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240907T190000
DTSTAMP:20260503T215503
CREATED:20240813T090308Z
LAST-MODIFIED:20240813T090308Z
UID:7482-1725735600-1725735600@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:Ihr Weg (Traversées) - von Frankreich nach Berlin Live-Aufführungen der Soundcollage von Benoît Bories
DESCRIPTION:Drei Französinnen\, die alles trennt\, solidarisieren sich während ihrer Zeit im nationalsozialistischen Berlin. \nJosephine und Louisa fliehen vor Internierung in Frankreich\, Thérèse entflieht den harten Bedingungen auf dem Bauernhof ihrer Familie und geht als freiwillige Arbeiterin nach Berlin. Auf dem Weg dorthin lernen sich die drei kennen und entwickeln eine Verbundenheit\, die ihnen beim Überleben hilft. In Deutschland treffen sie die Berlinerin Hilda\, mit der sie eine Beziehung zwischen Solidarität und Misstrauen aufbauen. \nMusikalisches Hörspiel (2024) von Benoît Bories\nKoproduktion: Mémorial de Rivesaltes (FR) & SWR (DE)\nGefördert durch: Direction des Affaires Culturelles Occitanie\, Région Occitanie Textgrundlage: Benoît Bories und Camille Fauroux Deutsche\nÜbersetzung: Andreas Förster\nSprecherinnen: Zoe Straub\, Dörte Lyssewski\, Maria Wördemann \nEinladung
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/ihr-weg-traversees-von-frankreich-nach-berlin-live-auffuehrungen-der-soundcollage-von-benoit-bories/2024-09-07/
LOCATION:Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit\, Britzer Straße 5\, Berlin\, 12439
ORGANIZER;CN="Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit":MAILTO:schoeneweide@topographie.de
GEO:52.4531947;13.5180859
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit Britzer Straße 5 Berlin 12439;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Britzer Straße 5:geo:13.5180859,52.4531947
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20230928T180000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20230928T180000
DTSTAMP:20260503T215503
CREATED:20230914T092443Z
LAST-MODIFIED:20230914T092643Z
UID:6994-1695924000-1695924000@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:NS-Zwangsarbeit auf dem RAW-Gelände Warschauer Straße
DESCRIPTION:Das RAW-Gelände\, das seit Jahren von Kulturschaffenden genutzt wird\, soll neu bebaut werden. Wie könnte dabei der NS-Zwangsarbeit gedacht werden? \nDie Reichsbahn gilt als eine der größten Profiteure von NS-Zwangsarbeit. Im Juni 1944 machten Zwangsarbeiter:innen zwei Drittel der Belegschaft beim RAW Warschauer Straße aus. Untergebracht waren sie größtenteils in einem Barackenlager in Berlin-Kaulsdorf. \nDie Vorträge stellen neue Forschungen zu den Arbeits- und Lebensbedingungen der Zwangsarbeiter:innen vor. Ausgehend von Formen des Gedenkens an anderen ehemaligen Standorten der Reichsbahn soll darüber diskutiert werden\, wie in Friedrichshain dem Thema angemessen gedacht werden kann. Im letzten Jahr wurde eine provisorische Informationstafel aufgestellt. \nEinführung:\nDr. Christine Glauning: Zwangsarbeit in Berlin\nDokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit\, Leiterin \nVorträge:\nDominik Aurbach: RAW Warschauer Straße\nDrop In – Forum für interkulturelle und politische Bildung e.V. \nBarbara Schulz: Lager Kaulsdorfer Straße\nBüro für Zeitgeschichte und Denkmalpflege \nEberhard Elfert: RAW’s im Deutschen Reich\nStadthistoriker \nProf. Dr. Gabi Dolff-Bonekämper: Gedenken\nKunsthistorikerin und Denkmalpflegerin \nModeration: Nora Hogrefe\nKoordinierungsstelle Historische Stadtmarkierungen \n  \nHouse of Musik (RAW-Gelände)
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/ns-zwangsarbeit-auf-dem-raw-gelaende-warschauer-strasse/
LOCATION:RAW Gelände\, Revaler Straße\, Berlin\, 10245\, Germany
ORGANIZER;CN="Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit":MAILTO:schoeneweide@topographie.de
GEO:52.5079533;13.4535026
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=RAW Gelände Revaler Straße Berlin 10245 Germany;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Revaler Straße:geo:13.4535026,52.5079533
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20230924T150000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20230924T150000
DTSTAMP:20260503T215503
CREATED:20230914T092211Z
LAST-MODIFIED:20230914T092211Z
UID:6992-1695567600-1695567600@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:Künstlergespräch mit Heribert Bücking
DESCRIPTION:Heribert Bücking zeigt Kupferstich-Collagen in der Ausstellung „Die Zwangsarbeit von Zofia und Rolland“. \nIm Gespräch wird Heribert Bücking über die Auseinandersetzung mit dem Thema Zwangsarbeit und der Suche nach der geeigneten Bildform berichten. Auslöser des Projekts waren Dokumente der Zwangsarbeit von Zofia Pytkowska und Rolland Mazaud\, die ihm deren Sohn Philippe zur Verfügung gestellt hatte. \nFolgende Fragen standen im Vordergrund: „Angesichts der Barbarei von NS-Zwangsarbeit\, wie sie im Dokumentationszentrum gezeigt wird … Hat da die Bildende Kunst überhaupt etwas zu vermelden? Oder sind es vielleicht gerade Kunstwerke\, die zu neuer Sicht auf die monströsen Szenarien anregen können? … Gibt es einen Brückenschlag zwischen solchen Dokumenten und dem Versuch\, eine bildhafte Deutung\, einen zeichenhaften Ausdruck für das Geschehene zu finden?“ \nDie lebensbejahende Botschaft von Zofia und Rolland\, die sich in Berlin bei der Zwangsarbeit kennen und lieben gelernt haben\, hat den Künstler bei seiner Arbeit begleitet. Sie ist eine besondere Form der Erinnerungsarbeit an NS-Unrecht. \nHeribert Bücking\, geb. 1940\, arbeitet in Berlin und ist einer der wenigen in Deutschland\, die das Kupferstechen noch meisterhaft beherrschen. Seine Arbeiten waren bislang in zahlreichen Einzelausstellungen zu sehen.
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/kuenstlergespraech-mit-heribert-buecking/
LOCATION:Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit\, Britzer Straße 5\, Berlin\, 12439
CATEGORIES:Gespräch
ORGANIZER;CN="Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit":MAILTO:schoeneweide@topographie.de
GEO:52.4531947;13.5180859
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit Britzer Straße 5 Berlin 12439;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Britzer Straße 5:geo:13.5180859,52.4531947
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20230921T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20230921T190000
DTSTAMP:20260503T215503
CREATED:20230914T091420Z
LAST-MODIFIED:20230914T091420Z
UID:6990-1695322800-1695322800@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:Die Schatten des Ungesagten - NS-Familiengeschichte
DESCRIPTION:Wie erinnert man sich an NS-Unrecht und Zwangsarbeit? Wie nähern sich Kinder und Enkelkinder ihrer mit dem Nationalsozialismus verwobenen Familiengeschichte? Patrick Figaj befasst sich mit den Erfahrungen seines polnischen Großvaters\, der in Deutschland Zwangsarbeit leisten musste. In seinem blog Tadschu regt er zur Aufarbeitung der eigenen Familiengeschichte an. Ute Delimats Mutter wurde als Kind aus Polen zur Zwangsarbeit verschleppt\, sie blieb nach dem Krieg in Deutschland. Bei ihrer Spurensuche wurde sie von der Filmemacherin Sofia Leikam begleitet. Stefan Weger stellt sich mit der Ausstellung Luise. Archäologie eines Unrechts der Beteiligung seiner Urgroßmutter an der Verhaftung eines polnischen Zwangsarbeiters\, die zu dessen Ermordung führte. \nBegrüßung:\nDr. Christine Glauning  | Leiterin Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit \nVorträge:\nPatrick Figaj | Journalist\, Mannheim\nUte Delimat | Tochter einer ehem. Zwangsarbeiterin\nSofia Leikam | Filmemacherin\, Göttingen\nStefan Weger | Fotograf\, Berlin \nIm Anschluss folgt eine Podiumsdiskussion. \nModeration: Sharon Adler | Journalistin\, Berlin \nBegleitveranstaltung zur Sonderausstellung Luise. Archäologie eines Unrechts.  \nVor der Veranstaltung findet um 18 Uhr eine Führung statt.
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/die-schatten-des-ungesagten-ns-familiengeschichte/
LOCATION:Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit\, Britzer Straße 5\, Berlin\, 12439
CATEGORIES:Diskussion,Vortrag
ORGANIZER;CN="Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit":MAILTO:schoeneweide@topographie.de
GEO:52.4531947;13.5180859
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit Britzer Straße 5 Berlin 12439;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Britzer Straße 5:geo:13.5180859,52.4531947
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20230713T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20230713T190000
DTSTAMP:20260503T215503
CREATED:20230619T094218Z
LAST-MODIFIED:20230619T094218Z
UID:6834-1689274800-1689274800@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:Ein Teller Suppe für den Feind. Zeugnisse der Menschlichkeit mitten im Krieg
DESCRIPTION:Lesung und Podiumsdiskussion mit dem Autor Viktor Pedak\n\nViktor Pedak liest aus seinem Buch „Ein Teller Suppe für den Feind“. Darin enthalten sind Zeugnisse von ehemaligen Zwangsarbeiter:innen aus der Ukraine\, die im Zweiten Weltkrieg nach Deutschland verschleppt wurden. \nViktor Pedak wurde 1938 in der Ukraine geboren\, erlebte als Kind selbst den Krieg. Seit Jahrzehnten trägt er Briefe und Erfahrungen zusammen\, die zeigen\, dass selbst mitten im Krieg menschliches Verhalten möglich war. \nViktor Pedak bringt ehemalige Zwangsarbeiter:innen mit damaligen Arbeitskolleg:innen und Nachbar:innen in Kontakt\, zudem auch ehemalige deutsche Kriegsgefangene mit der ukrainischen Bevölkerung. Auch ihre Zeugnisse sind im Buch dokumentiert. \n  \nBegrüßung: Daniela Geppert\nStellv. Leiterin Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit \nEinführung: Hanna Lehun\nWissenschaftliche Mitarbeiterin Arolsen Archives \nLesung: Viktor Pedak\nJournalist \nIm Anschluss Podiumsgespräch und Diskussion\nModeration: Hanna Lehun \nUm 18 Uhr findet eine Führung durch die Dauerausstellung statt.
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/ein-teller-suppe-fuer-den-feind-zeugnisse-der-menschlichkeit-mitten-im-krieg/
LOCATION:Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit\, Britzer Straße 5\, Berlin\, 12439
CATEGORIES:Buchpräsentation
ORGANIZER;CN="Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit":MAILTO:schoeneweide@topographie.de
GEO:52.4531947;13.5180859
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit Britzer Straße 5 Berlin 12439;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Britzer Straße 5:geo:13.5180859,52.4531947
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20230622T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20230622T190000
DTSTAMP:20260503T215503
CREATED:20230619T093559Z
LAST-MODIFIED:20230619T093559Z
UID:6832-1687460400-1687460400@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:Launch der Website "Bildungsportal NS-Zwangsarbeit"
DESCRIPTION:Das digitale »Bildungsportal NS-Zwangsarbeit« bündelt historische Informationen und pädagogische Materialien. Es entstand aus der Zusammenarbeit von 19 Lern- und Erinnerungsorten unter der Koordination des Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit. \nAnlässlich des Launchs des Portals am 22. Juni 2023 diskutieren Expert:innen über gegenwartsrelevante Bildungsarbeit zur NS-Zwangsarbeit. Eine bundesweite Aktionswoche vom 19.-25. Juni 2023 bietet die Möglichkeit\, an den jeweiligen Erinnerungsorten die vielfältigen pädagogischen Angebote kennenzulernen. Das Programm der Aktionswoche entnehmen Sie bitte dem beigefügtem PDF. \nRund 13 Millionen nach Deutschland verschleppte Menschen mussten zwischen 1939 und 1945 in allen Bereichen der deutschen Wirtschaft Zwangsarbeit leisten. Ihr Alltag war geprägt von einer strengen rassistischen Hierarchie. Die Auseinandersetzung mit der Geschichte der NS-Zwangsarbeit ist zentral für das Verständnis des Nationalsozialismus und schärft den Blick für aktuelle Verhältnisse\, in denen Menschen ausgebeutet und ausgegrenzt werden.\nBegrüßung:\nDaniela Geppert\nDokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit \nVorstellung Bildungsportal:\nLisa Schank\nDokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit \nPodiumsdiskussion: Gegenwartsrelevante Bildung zur NS-Zwangsarbeit\nAnna Domdey\nGedenkstätte Breitenau\nKsenja Holzmann\nDenkort Bunker Valentin\nOliver Nickel \nGedenkstätte Stalag 326\, Senne\nMartina Staats \nGedenkstätte in der JVA Wolfenbüttel \nDie Veranstaltung wird live auf dem YouTube-Kanal gestreamt.
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/launch-der-website-bildungsportal-ns-zwangsarbeit/
ORGANIZER;CN="Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit":MAILTO:schoeneweide@topographie.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20230525T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20230525T190000
DTSTAMP:20260503T215503
CREATED:20230517T072540Z
LAST-MODIFIED:20230517T072540Z
UID:6801-1685041200-1685041200@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:Karya 1943 — Tödliche Zwangsarbeit in Griechenland
DESCRIPTION:Geschichte und Topographie eines Tatorts\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nÜber die Ereignisse in Karya ist wenig bekannt. Wichtig sind daher Untersuchungen\, die von der Interdisziplinären Arbeitsgruppe Konfliktlandschaften der Universität Osnabrück vor Ort durchgeführt wurden. Wissenschaftler:innen und Studierende suchten im Umfeld der früheren OT-Baustelle von 1943 nach Spuren der Zwangsarbeit und dokumentierten den Tatort. \nMethoden und die digital aufbereiteten Ergebnisse der Geländeuntersuchung in Karya werden mittels Animationen und digitalen Modellen vorgestellt. Expert:innen für die deutsch-griechische Geschichte sprechen über die Bedeutung dieser neuen Erkenntnisse und die gemeinsame Erinnerung an diesen Ort jüdischer Zwangsarbeit. \n1943 mussten rund 300 jüdische Zwangsarbeiter aus dem Ghetto Thessaloniki ein Ausweichgleis an der Bahnstrecke zwischen Thessaloniki und Athen in den Felsen bauen. Viele von ihnen waren aufgrund der unmenschlichen Arbeiten\, dem Hunger und der Gewalt rasch völlig entkräftet und starben an Ort und Stelle. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n Jüdische Zwangsarbeiter auf der Baustelle in Karya\, 1943 © Sammlung Andreas Assael\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nBegrüßung:\nDr. Christine Glauning\, Leiterin des Dokumentationszentrums NS-Zwangsarbeit \nGrußwort:\nDr. Andrea Despot\, Vorstandsvorsitzende der Stiftung Erinnerung\, Verantwortung und Zukunft \nVorträge\nDr. Iason Chandrinos\, Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit:\nKarya – Judenverfolgung und Zwangsarbeit in Griechenland 1942–1943\nLukas Hennies/Christoph Rass\, Universität Osnabrück: Die Forschungsprospektion in Karya der Interdisziplinären Arbeitsgruppe Konfliktlandschaften – Methoden\, Befunde\, erste Erkenntnisse \nKommentar\nDr. Kateřina Králová\, Leiterin des Forschungszentrums für Gedächtnisstudien\, Karlsuniversität Prag\, Leiterin des Forschungszentrums für Gedächtnisstudien\, Karlsuniversität Prag \nModeration\nDimitra Kyranoudi\, Korrespondetin der Deutschen Welle in Berlin \n 
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/karya-1943-toedliche-zwangsarbeit-in-griechenland/
LOCATION:Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit\, Britzer Straße 5\, Berlin\, 12439
CATEGORIES:Lesung
ORGANIZER;CN="Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit":MAILTO:schoeneweide@topographie.de
GEO:52.4531947;13.5180859
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit Britzer Straße 5 Berlin 12439;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Britzer Straße 5:geo:13.5180859,52.4531947
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20230119T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20230119T190000
DTSTAMP:20260503T215503
CREATED:20230103T122201Z
LAST-MODIFIED:20230103T122201Z
UID:6580-1674154800-1674154800@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:Vernissage: DIE ZWANGSARBEIT VON ZOFIA UND ROLLAND. Kupferstich-Collagen von Heribert Bücking
DESCRIPTION:In Anwesenheit des Künstlers und mit Grußworten von Lorris Mazaud\, Vertreter der Französischen Botschaft und Dr. Christine Glauning\, Leiterin des Dokumentationszentrums NS-Zwangsarbeit \nDie künstlerische Auseinandersetzung mit dem Thema Zwangsarbeit beginnt durch einen Zufall. Ein lang jähriger Freund übergibt Heribert Bücking Dokumente seiner Eltern über ihre Zwangsarbeit in Deutschland während des Zweiten Weltkrieges: Zofia Pytkowska wurde aus Polen\, Rolland Mazaud aus Frankreich nach Berlin verschleppt. Die beiden – damals 21-jährigen – lernen sich bei der Fabrikarbeit kennen und lieben. Nach Kriegsende heiraten sie und ziehen nach Paris. \nHeribert Bücking setzt in seinen Kupferstich-Collagen alltägliche Gegenstände aus der Büro- und Arbeitswelt mit den Zeugnissen der Zwangsarbeit in ein Spannungsverhältnis\, das neue Sichtweisen eröffnet. Ein Locher\, ein Aktenordner\, ein Arbeitshandschuh und andere scheinbar harmlose Dinge werden so in den Kontext der NS-Zwangsarbeit gesetzt. \nHeribert Bücking\nDer Künstler\, geb. 1940\, arbeitet in Berlin und ist einer der Wenigen in Deutschland\, die das Kupferstechen noch meisterhaft beherrschen. Seine Arbeiten waren bislang in zahlreichen Einzelausstellungen zu sehen. Erstmals setzt sich Heribert Bücking mit dem Thema NS-Zwangsarbeit auseinander. \nDa die Platzkapazitäten begrenzt sind\, bitten wir um Anmeldung:\nveranstaltung-sw@topographie.de | 030/63 90 288-0
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/vernissage-die-zwangsarbeit-von-zofia-und-rolland-kupferstich-collagen-von-heribert-buecking/
LOCATION:Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit\, Britzer Straße 5\, Berlin\, 12439
CATEGORIES:Ausstellungseröffnung
ORGANIZER;CN="Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit":MAILTO:schoeneweide@topographie.de
GEO:52.4531947;13.5180859
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit Britzer Straße 5 Berlin 12439;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Britzer Straße 5:geo:13.5180859,52.4531947
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20220407T180000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20220407T180000
DTSTAMP:20260503T215503
CREATED:20220401T093420Z
LAST-MODIFIED:20220401T093420Z
UID:6260-1649354400-1649354400@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:NS-Zwangsarbeit vor unserer Haustür - Spandau
DESCRIPTION:In Spandau waren viele Rüstungsbetriebe ansässig\, insbesondere der Siemens-Konzern. Sie beschäftigten in großem Umfang Zwangsarbeiter:innen. \n\nIm Rahmen einer Podiumsdiskussion tauschen sich vier Expert:innen über die Dimensionen der Zwangsarbeit in Spandau und den Stand der Aufarbeitung aus. Wie die jüngste Debatte anlässlich der Bebauung des ehemaligen Luftfahrtgerätewerks an der Streitstraße veranschaulicht\, sind noch nicht alle Orte hinreichend erforscht. Die Diskussion soll zudem zeigen\, dass auch das Umland in das Berliner Zwangsarbeitssystem integriert war\, zum Beispiel die Gemeinde Falkensee. \n  \nBegrüßung & Moderation:\nDr. Urte Evert\nLeiterin des Stadtgeschichtlichen Museums Spandau \nGrußwort:\nDr. Christine Glauning \nLeiterin des Dokumentationszentrums NS-Zwangsarbeit \nPodium:\nDr. des. Torsten Dressler\nArchäologe\, Bauforscher und Denkmalpfleger\nGabriele Helbig \nLeiterin des Museums und der Galerie Falkensee\nUwe Hofschläger \nJugendgeschichtswerkstatt Spandau\nFlorian Kemmelmeier\nStiftung Topographie des Terrors \nEine 12-teilige Veranstaltungsreihe in Kooperation mit den Berliner Regionalmuseen (Januar-Dezember 2022). \nDie Veranstaltung findet in Spandau mit Publikum vor Ort statt. Eine Aufzeichnung stellt das Dokumentationszentrum im Nachgang auf seinem YouTube-Kanal bereit.
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/ns-zwangsarbeit-vor-unserer-haustuer-spandau/
LOCATION:Zitadelle Spandau\, Deutschland
CATEGORIES:Diskussion
ORGANIZER;CN="Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit":MAILTO:schoeneweide@topographie.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20210824T180000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20210824T180000
DTSTAMP:20260503T215503
CREATED:20210820T092404Z
LAST-MODIFIED:20210820T092404Z
UID:5961-1629828000-1629828000@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:15 Jahre Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit - online
DESCRIPTION:Begrüßung: \nDr. Christine Glauning\, Leiterin des Dokumentationszentrums NS-Zwangsarbeit \nGrußworte: \nMaria Bering\, Ministerialdirektorin bei der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien \nDr. Klaus Lederer\, Bürgermeister und Senator für Kultur und Europa \nBogdan Bartnikowski\, Zeitzeuge \nWie geht es weiter? Die Auseinandersetzung mit der NS-Zwangsarbeit in den 2020er Jahren\nPodiumsdiskussion\nWelche Rolle wird oder soll das Thema NS-Zwangsarbeit zukünftig in Gedenkstätten\, Schulen oder in der Forschung spielen? Welchen Platz nimmt die Aufarbeitung des Themas Zwangsarbeit im Gesamtrahmen der Auseinandersetzung mit der NS-Geschichte ein? Wie wird sich die Vermittlung des Themas in den kommenden Jahren ausgestalten? \nUnsere Podiumsgäste sind eingeladen\, ihre Sicht auf die Auseinandersetzung mit dem Thema Zwangsarbeit für die Zukunft skizzieren. Dabei sollen gemeinsam Herausforderungen und mögliche Handlungsfelder diskutiert werden. \nPodium: \nDr. Andrea Despot\, Stiftung „Erinnerung\, Verantwortung und Zukunft“ \nDr. Irina Scherbakowa\, MEMORIAL Moskau \nProf. Dr. Jens-Christian Wagner\, Stiftung Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora \nModeration: \nDr. Juliane Haubold-Stolle\, Stiftung Berliner Mauer \nhttps://us02web.zoom.us/j/88187089330?pwd=b2RWK203Q3JXQ3JmYmQ4ZnNqVHJSQT09 \n 
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/15-jahre-dokumentationszentrum-ns-zwangsarbeit-online/
CATEGORIES:Jahrestag
ORGANIZER;CN="Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit":MAILTO:schoeneweide@topographie.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20210304T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20210304T190000
DTSTAMP:20260503T215503
CREATED:20210219T090532Z
LAST-MODIFIED:20210219T090610Z
UID:5762-1614884400-1614884400@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:ONLINE: Zwangsarbeit von Spaniern in NS-Deutschland und Franco-Spanien
DESCRIPTION:In den nationalsozialistischen Zwangslagern wurden während des Zweiten Welttkriegs hunderttausend spanische Gefangene interniert\, die vor dem Spanischen Bürgerkrieg geflohen waren. Der Anerkennung\ndieser Gruppe als Opfer des Nationalsozialismus ging ein langwieriger Prozess voraus\, der jedoch letztlich erfolgreich abgeschlossen wurde. \n  \nPROGRAMM \nBegrüẞung\nDr. Christine Glauning \nPodium\nNicolás Sánchez Albornoz\nDr. Antonio Muñoz Sánchez\nProf. Dr. Stefanie Schüler-Springorum \nModeration\nProf. Dr. Carlos Collado Seidel \n  \nDr. Antonio Muñoz Sánchez\, Wissenschaftler am Institut für Sozialwissenschaften der Universi tät von Lissabon\, hat sich intensiv mit diesem Prozess beschäftigt. \nProf . Dr . Stefanie Schüler-Springorum ist Historikerin und leitet das Zentrum für Antisemitismusforschung der TU Berlin. \nSie sprechen mit dem Historiker Nicolás Sánchez Albornoz\, erster Leiter des Instituto Cervantes (1991 – 1996). Ihm gelang als Junge die Flucht aus franquistischer Zwangsarbeit \, die er beim Bau der Basilika Valle de los Caídos leisten musste. \n  \nOnline-Veranstaltung (per zoom). Auf Spanisch mit Simultanübersetzung.\nUm Anmeldung wird gebeten: kultur.berlin@cervantes.es
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/online-zwangsarbeit-von-spaniern-ins-ns-deutschland-und-franco-spanien/
LOCATION:Online Veranstaltung\, Den Link zur Veranstaltung finden Sie im Beschreibungstext.
CATEGORIES:Podiumsdiskussion
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20200913T110000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20200913T170000
DTSTAMP:20260503T215503
CREATED:20200908T130029Z
LAST-MODIFIED:20200908T130126Z
UID:5489-1599994800-1600016400@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:Tag des offenen Denkmals im Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit
DESCRIPTION:PROGRAMM \n11 Uhr\nStadtteilrundgang: Orte der Zwangsarbeit in Schöneweide und ihre heutige Nutzung.\nTreffpunkt: Eingang Dokumentationszentrum \n13 Uhr\nKuratorinnengespräch und Ausstellungsbesichtigung: Ausgeschlossen. Archäologie der NS-Zwangslager.\nOrt: Baracke 5 \n15 Uhr\nGeländerundgang und Gespräch: Erhalt oder Abriss. Das Zwangsarbeiterlager und der Denkmalschutz. Dr. Christine Glauning und Landeskonservator a.D. Prof. Dr. Jörg Haspel.\nTreffpunkt: Baracke 2 \n  \nBitte beachten Sie\, dass eine Teilnahme an der Veranstaltung nur nach vorheriger Anmeldung unter veranstaltung-sw@topographie.de möglich ist. Die Plätze sind begrenzt. Bei der Veranstaltung gelten Abstands- und Hygieneregeln\, über die wir Sie nach erfolgter Anmeldung informieren.
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/online-tag-des-offenen-denkmals-im-dokumentationszentrum-ns-zwangsarbeit/
LOCATION:Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit\, Britzer Straße 5\, Berlin\, 12439
CATEGORIES:Tag des offenen Denkmals
ORGANIZER;CN="Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit":MAILTO:schoeneweide@topographie.de
GEO:52.4531947;13.5180859
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit Britzer Straße 5 Berlin 12439;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Britzer Straße 5:geo:13.5180859,52.4531947
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20200912T110000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20200912T170000
DTSTAMP:20260503T215503
CREATED:20200908T125414Z
LAST-MODIFIED:20200908T130146Z
UID:5484-1599908400-1599930000@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:Tag des offenen Denkmals im Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit
DESCRIPTION:PROGRAMM \n11 Uhr\nKuratorinnengespräch und Ausstellungsbesichtigung: »Ausgeschlossen. Archäologie der NS-Zwangslager.«\nOrt: Baracke 5 \n13 Uhr\nAusstellungsrundgang: Zwischen allen Stühlen. Die Geschichte der italienischen Militärinternierten 1943-1945.\nOrt: Baracke 4 \n15 Uhr\nFührung Baracke 13: Bauhistorische Spurensuche am Denkmal. Bauhistoriker Schulz & Drieschner.\nOrt: Baracke 13 \n  \nBitte beachten Sie\, dass eine Teilnahme an der Veranstaltung nur nach vorheriger Anmeldung unter veranstaltung-sw@topographie.de möglich ist. Die Plätze sind begrenzt. Bei der Veranstaltung gelten Abstands- und Hygieneregeln\, über die wir Sie nach erfolgter Anmeldung informieren.
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/tag-des-offenen-denkmals-im-dokumentationszentrum-ns-zwangsarbeit/
LOCATION:Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit\, Britzer Straße 5\, Berlin\, 12439
CATEGORIES:Tag des offenen Denkmals
ORGANIZER;CN="Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit":MAILTO:schoeneweide@topographie.de
GEO:52.4531947;13.5180859
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit Britzer Straße 5 Berlin 12439;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Britzer Straße 5:geo:13.5180859,52.4531947
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20200123T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20200123T190000
DTSTAMP:20260503T215503
CREATED:20200113T135358Z
LAST-MODIFIED:20200121T123541Z
UID:4596-1579806000-1579806000@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:Das Vernichtungslager Bełżec. Die Ermordung der galizischen Juden
DESCRIPTION:Die Veranstaltung befasst sich mit dem Vernichtungslager Bełżec\, wo 1942 während der so genannten Aktion Reinhardt die Mehrheit der galizischen Juden ermordet wurde. Aktion Reinhardt – von Lehnstaedt als »Kern des Holocaust« bezeichnet – war der Deckname der Nationalsozialisten für die Ermordung der jüdischen Bevölkerung im besetzten Polen. Zwischen Juli 1942 und November 1943 töteten die Deutschen fast zwei Millionen Menschen. \nFür die Durchführung des Massenmordes errichtete die SS drei Vernichtungslager\, die einzig der Tötung von Menschen dienten: Bełżec\, Sobibor und Treblinka. Schon beim Bau kamen Zwangsarbeiter zum Einsatz. In Bełżec wurden über 400.000 Menschen ermordet\, die vorwiegend aus Galizien stammten. Häftlinge mussten bei der Ermordung Hilfsarbeiten ausführen – eine besonders perfide Form der Zwangsarbeit. \n  \nBegrüßung\nDr. Christine Glauning\, Leiterin des Dokumentationszentrums NS-Zwangsarbeit \nVorträge\nProf. Dr. Stephan Lehnstaedt (Berlin)\, Professor für Holocaust-Studien und Jüdische Studien\, Touro College Berlin\nDr. Annika Wienert (Warschau)\, Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Deutschen Historischen Institut Warschau \nModeration\nPD Dr. Susanne Heim (Berlin)\, Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Zeitgeschichte München–Berlin \n  \nEine Veranstaltung im Begleitprogramm der Ausstellung »Eine Geschichte von Vernichtung und Überleben. Holocaust und Zwangsarbeit in Galizien« (bis 2. Februar 2020).
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/das-vernichtungslager-belzec-die-ermordung-der-galizischen-juden/
LOCATION:Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit\, Britzer Straße 5\, Berlin\, 12439
CATEGORIES:Vortrag
ORGANIZER;CN="Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit":MAILTO:schoeneweide@topographie.de
GEO:52.4531947;13.5180859
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit Britzer Straße 5 Berlin 12439;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Britzer Straße 5:geo:13.5180859,52.4531947
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20191121T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20191121T190000
DTSTAMP:20260503T215503
CREATED:20191031T092746Z
LAST-MODIFIED:20191031T092746Z
UID:4446-1574362800-1574362800@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:Holocaust und Zwangsarbeit in Galizien. Die Vernichtung einer multikulturellen Gesellschaft
DESCRIPTION:Die Veranstaltung widmet sich in zwei Vorträgen der Geschichte der jüdischen Bevölkerung Galiziens: vor dem Krieg und während des Holocaust. \nIn ihrer Einführung beleuchtet Gertrud Pickhan die jüdische Gemeinschaft Galiziens vor der deutschen Besatzungszeit. Die Region war bis zum Beginn des Zweiten Weltkriegs stark multiethnisch geprägt\, wobei die Juden eine sehr heterogene Gruppe bildeten. \nDieter Pohl befasst sich in seinem Vortrag mit der deutschen Besatzung Galiziens 1941 bis 1944. Im ersten Schritt wurde den Juden jegliche Lebensgrundlage entzogen. Später deportierten die Deutschen sie in die Vernichtungslager oder erschossen sie in der Nähe ihres Wohnortes. Zwangsarbeit war dabei sowohl ein Instrument der Tötung als auch der (vorübergehenden) Rettung. \n  \nBegrüßung: Dr. Christine Glauning \nLeiterin des Dokumentationszentrums NS-Zwangsarbeit \n  \nEinführung: Prof. Dr. Gertrud Pickhan (Berlin) \nProfessorin für Geschichte am Osteuropa-Institut der Freien Universität Berlin \n  \nVortrag: Prof. Dr. Dieter Pohl (Klagenfurt) \nProfessor für Zeitgeschichte mit besonderer Berücksichtigung Ost- und Südosteuropas an der Universität Klagenfurt \n  \nModeration: Dr. Katrin Steffen (Lüneburg) \nWissenschaftliche Mitarbeiterin und DFG-Projektleiterin am Nordost-Institut \n  \nEine Veranstaltung im Begleitprogramm der Ausstellung „Eine Geschichte von Vernichtung und Überleben. Holocaust und Zwangsarbeit in Galizien“  (bis 2. Februar 2020).
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/holocaust-und-zwangsarbeit-in-galizien-die-vernichtung-einer-multikulturellen-gesellschaft/
LOCATION:Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit\, Britzer Straße 5\, Berlin\, 12439
CATEGORIES:Vortrag
ORGANIZER;CN="Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit":MAILTO:schoeneweide@topographie.de
GEO:52.4531947;13.5180859
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit Britzer Straße 5 Berlin 12439;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Britzer Straße 5:geo:13.5180859,52.4531947
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20191023T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20191023T190000
DTSTAMP:20260503T215503
CREATED:20191016T131233Z
LAST-MODIFIED:20191016T131233Z
UID:4393-1571857200-1571857200@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:In Deutschland Feinde\, in der Sowjetunion Verräter - Erinnerungen der "Ostarbeiter" 75 Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg
DESCRIPTION:Anlässlich der Herausgabe des Dokumentationsbandes „Für immer gezeichnet. Die Geschichte der Ostarbeiter“ beleuchten russische und deutsche Historiker/innen den Verlauf der Auseinandersetzung mit dem Thema in beiden Ländern. \nMehr als zwei Millionen Menschen wurden nach dem deutschen Überfall auf die Sowjetunion 1941 zur Zwangsarbeit ins Deutsche Reich verschleppt. Sie mussten in der Rüstungsindustrie\, der Landwirtschaft und in anderen Bereichen arbeiten. \nDie Rückkehr in die Sowjetunion nach Ende des Krieges brachte für viele nicht die  Befreiung: Als „Verräter“ und „Kollaborateure“ wurden sie Befragungen ausgesetzt; viele wurden erneut zu Lagerhaft und Zwangsarbeit verurteilt. \nErst in der Perestrojka-Zeit wagten die Ersten mit ihren Erfahrungen an die Öffentlichkeit zu gehen. Auch in Deutschland kam es erst in den 90er Jahren zur öffentlichen  Auseindersetzung mit der Geschichte der „Ostarbeiter“. \nPodium: \nDr. Jens-Christian Wagner\, Stiftung niedersächsische Gedenkstätten\nIrina Scherbakowa\, Memorial Moskau\nDr. Christine Glauning\, Leiterin des Dokumentationszentrums NS-Zwangsarbeit \nModeration:\nWalter Kaufmann\, Heinrich-Böll-Stiftung \nEine Kooperationsveranstaltung der Heinrich-Böll-Stiftung\, Memorial Moskau und dem Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit. \nUm Anmeldung wird gebeten: Das Anmeldeformular finden Sie hier. \nVeranstaltungsort: Heinrich-Böll-Stiftung | Schumannstr. 8 | 10117 Berlin
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/in-deutschland-feinde-in-der-sowjetunion-verraeter-erinnerungen-der-ostarbeiter-75-jahre-nach-dem-zweiten-weltkrieg/
LOCATION:Heinrich-Böll-Stiftung\, Schumannstr. 8\, 10117 Berlin\, Deutschland
ORGANIZER;CN="Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit":MAILTO:schoeneweide@topographie.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20191018
DTEND;VALUE=DATE:20191020
DTSTAMP:20260503T215503
CREATED:20190712T114630Z
LAST-MODIFIED:20190712T114630Z
UID:4229-1571356800-1571529599@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:Die Gruppe der zivilen Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter in den Konzentrationslagern
DESCRIPTION:Das 32. Arbeitstreffen der Gedenkstätte Ravensbrück nimmt in diesem Jahr gemeinsam mit dem Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit die Gruppe der zivilen Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter in den Konzentrationslagern in den Blick\, die mit Kriegsverlauf eine signifikante Gruppe in den Lagern bildeten. Oftmals mit dem Vorwurf bedacht\, sie seien nicht aus politischen Gründen inhaftiert und würden damit den roten Winkel der politischen Häftlinge zu Unrecht tragen – sind sie bis heute weder in der Forschung noch in der öffentlichen Erinnerung mit großer Aufmerksamkeit bedacht. Wenn Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter wegen Verstößen gegen die vielfältigen Regeln und Gesetze\, die ihren Aufenthalt im Deutschen Reich prägten\, in ein Arbeitserziehungslager oder ein Konzentrationslager eingewiesen wurden\, geschah dies vor allem aus Gründen der Disziplinierung. Sie sollten zunächst – anders als die meisten Inhaftierten – nach einer gewissen Zeit wieder in den Zwangsarbeitseinsatz integriert werden. Nach Kriegsende verstummten sie oftmals – oder sie teilten die Erinnerungen an die KZ-Haft\, die sie anschlussfähig an die politisch geprägten Erzählungen der Nachkriegszeit machten. \nInsbesondere die frühe Nachkriegsliteratur thematisiert noch die Differenzen zwischen den KZ-Häftlingen im Lager. Im Zuge stärker ausgeprägter Erzählungen ganzer Gruppenbiografien in den späteren Jahren geriet diese Haftgruppe jedoch in Vergessenheit. \nDas 32. Arbeitstreffen Ravensbrück möchte sich diesem Thema nähern und in bewährter Weise Forschende in diesem Bereich einladen\, ihre Forschungsergebnisse und (Teil-)Projekte vorzustellen. \nGemeinsam fragen die Veranstaltenden nach den Gründen für die Überstellung von Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeitern in Konzentrationslager\, waren doch für deren Disziplinierung sog. Arbeiterziehungslager (AEL) vorgesehen. Gefragt wird nach den sozialen Verhältnissen\, in denen sich diese Gruppen in den Lagern bewegten und der Entwicklung der Narrative in der Nachkriegszeit. In welchem Kontext werden Fotografien von Zwangsarbeitenden genutzt und wie werden sie im Kontext der historischen Forschung wahrgenommen? Unterscheiden sich private und öffentliche Erinnerung an zivile Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter in den Lagern? Finden sich geschlechterspezifische Deutungen? \nVeranstaltungsort\nDokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit\, Berlin-Schöneweide \n\nKontakt\n\nE-Mail. sprute@ravensbrueck.de
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/die-gruppe-der-zivilen-zwangsarbeiterinnen-und-zwangsarbeiter-in-den-konzentrationslagern/
LOCATION:Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit\, Britzer Straße 5\, Berlin\, 12439
CATEGORIES:Vortrag
ORGANIZER;CN="Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit":MAILTO:schoeneweide@topographie.de
GEO:52.4531947;13.5180859
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit Britzer Straße 5 Berlin 12439;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Britzer Straße 5:geo:13.5180859,52.4531947
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20191014T160000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20191014T170000
DTSTAMP:20260503T215503
CREATED:20190926T074041Z
LAST-MODIFIED:20190926T074041Z
UID:4366-1571068800-1571072400@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:Festakt: Das Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit wird Ankerpunkt der Europäischen Route der Industriekultur (ERIH)
DESCRIPTION:Das Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit und ERIH laden gemeinsam zur Aufnahme des Standorts in das internationale ERIH-Netzwerk ein. Neben dem Deutschen Technikmuseum ist das Dokumentationszentrum der zweite ERIH-Ankerpunkt in Berlin. Die derzeit 107 Ankerpunkte bilden das Rückgrat der über 1.800 ERIH-Standorte in Europa: Ihre herausragende historische und touristische Bedeutung macht sie zu Meilensteinen der europäischen Industriekultur. \nBegrüßung \nDr. Christine Glauning\, Leiterin des Dokumentationszentrums NS-Zwangsarbeit\nProf. Dr. Meinrad Maria Grewenig\, Präsident der Europäischen Route der Industriekultur \nGrußworte \nDr. Torsten Wöhlert\, Staatssekretär für Kultur des Landes Berlin\nGernot Klemm\, stellv. Bezirksbürgermeister und Bezirksstadtrat für Soziales und Jugend Treptow-Köpenick
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/festakt-das-dokumentationszentrum-ns-zwangsarbeit-wird-ankerpunkt-der-europaeischen-route-der-industriekultur-erih/
LOCATION:Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit\, Britzer Straße 5\, Berlin\, 12439
CATEGORIES:Gespräch
ORGANIZER;CN="Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit":MAILTO:schoeneweide@topographie.de
GEO:52.4531947;13.5180859
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit Britzer Straße 5 Berlin 12439;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Britzer Straße 5:geo:13.5180859,52.4531947
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20190620T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20190620T190000
DTSTAMP:20260503T215503
CREATED:20190605T082345Z
LAST-MODIFIED:20190605T082345Z
UID:4123-1561057200-1561057200@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:Renata Pavelková und Jiřina Přibylová. Deutsche Besatzung und NS-Judenverfolgung in Tschechien
DESCRIPTION:Im März 1939\, noch vor Ausbruch des Zweiten Weltkrieges\, besetzte die deutsche Wehrmacht die Stadt Prag. Die Zeitzeuginnen erlebten die Besatzungszeit als Kinder. \nRenata Pavelková (geb. 1938) wurde von den Nationalsozialisten verfolgt\, weil ihr Vater jüdischer Herkunft war. Er verlor seine Arbeitsstelle\, die Tochter durfte nicht zur Schule gehen. Im Februar 1945 wurden beide in das Ghetto Theresienstadt deportiert. Der Vater infizierte sich dort mit Typhus und starb wenige Tage nach der Befreiung. \nJiřina Přibylová (geb. 1938) stammt aus einer christlich-tschechischen Familie. Während der Besatzung erlebte sie Unterdrückung und beobachtete die Verfolgung jüdischer Nachbarn. Beim Rückzug der Wehrmacht 1945 versteckte sich die Familie auf dem Land. Anfang der 1950er Jahre waren mehrere Verwandte Opfer der stalinistischen Verfolgung. \n  \nBegrüßung und Einführung: Dr. Christine Glauning \nLeiterin des Dokumentationszentrums NS-Zwangsarbeit \n  \nZeitzeugin: Renata Pavelková (Prag) \nZahntechnikerin im Ruhestand \n  \nZeitzeugin: Jiřina Přibylová (Prag) \nVerwaltungsmitarbeiterin im Ruhestand \n  \nModeration und Gespräch: Šárka Jarská (Prag) \nMitarbeiterin der Organisation Živá paměť (Lebendige Erinnerung) \n  \nMit Simultanübersetzung Tschechisch-Deutsch. \n 
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/renata-pavelkova-und-jirina-pribylova-deutsche-besatzung-und-ns-judenverfolgung-in-tschechien/
LOCATION:Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit\, Britzer Straße 5\, Berlin\, 12439
CATEGORIES:Zeitzeugengespräch
ORGANIZER;CN="Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit":MAILTO:schoeneweide@topographie.de
GEO:52.4531947;13.5180859
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit Britzer Straße 5 Berlin 12439;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Britzer Straße 5:geo:13.5180859,52.4531947
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20190522T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20190522T190000
DTSTAMP:20260503T215503
CREATED:20190508T113518Z
LAST-MODIFIED:20190508T113518Z
UID:4087-1558551600-1558551600@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:Brunello Mantelli: Italienische Arbeiter in NS-Deutschland
DESCRIPTION:Der Sammelband befasst sich mit dem Arbeitseinsatz von Italienern für das Deutsche Reich in den Jahren 1943 bis 1945. Aus „freiwilliger Arbeit“ wurde Zwang. \nHunderttausende italienische Frauen und Männer arbeiteten während des Zweiten Weltkrieges für das Deutsche Reich – zunächst als angeworbene Arbeitskräfte\, die durch bilaterale Abkommen nach Deutschland kamen\, später als Zwangsarbeiter. Erst nach dem Krieg konnten sie nach Hause zurückkehren. \nÜber das Schicksal dieser Opfergruppe ist wenig bekannt.  Ein umfassendes italienisches Forschungsprojekt hat diese Geschichte jetzt untersucht. Mehrere Historiker erforschten dabei die „Erpressung“ italienischer Arbeitskräfte in verschiedenen Regionen Italiens und veröffentlichten ihre Ergebnisse in einem zweibändigen Werk. \n  \nBegrüßung: Daniela Geppert \nStellv. Leiterin des Dokumentationszentrums NS-Zwangsarbeit \n  \nGrußwort: Lisa Paus MdB \nBundestagsabgeordnete (Die Grünen)\, stellv. Vorsitzende der Deutsch-Italienischen Parlamentariergruppe \n  \nEinführung: PD Dr. Lutz Klinkhammer (Rom) \nStellv. Direktor des Deutschen Historischen Instituts in Rom \n  \nBuchvorstellung: Prof. Dr. Brunello Mantelli (Messina) \nUniversität zu Kalabrien (Italien) \n  \nModeration: Prof. Dr. Luigi Reitani \nDirektor des Italienischen Kulturinstituts Berlin
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/brunello-mantelli-italienische-arbeiter-in-ns-deutschland/
LOCATION:Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit\, Britzer Straße 5\, Berlin\, 12439
CATEGORIES:Buchpräsentation
ORGANIZER;CN="Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit":MAILTO:schoeneweide@topographie.de
GEO:52.4531947;13.5180859
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit Britzer Straße 5 Berlin 12439;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Britzer Straße 5:geo:13.5180859,52.4531947
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20190515T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20190515T190000
DTSTAMP:20260503T215503
CREATED:20190507T101509Z
LAST-MODIFIED:20190507T101558Z
UID:4081-1557946800-1557946800@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:Verlorenes Gedächtnis? Orte der NS-Zwangsarbeit in der Tschechischen Republik
DESCRIPTION:Die Ausstellung zeigt 18 Orte der NS-Zwangsarbeit auf tschechi schem Boden\, darunter das Ghetto Theresienstadt\, das KZ-Außenlager Leitmeritz und einen Rüstungsbetrieb in Prag. Zwangsarbeit wird in ihrer gesamten Breite dargestellt: als Teil des Holocaust\, des KZ-Systems\, der Ermordung von Sinti und Roma sowie der Ausbeutung von Zivilisten und Kriegsgefangenen. \nBegrüßung:\nDr. Christine Glauning\, Leiterin des Dokumentationszentrums NS-Zwangsarbeit\nProf. Dr. Andreas Nachama\, Direktor der Stiftung Topographie des Terrors \nGrußworte:\nTomáš Jan Podivínský\, Botschafter der Tschechischen Republik\nTereza Štěpková\, Direktorin des Instituts Theresienstädter Initiative\nDr. Tomáš Jelínek\, Geschäftsführer des Deutsch-Tschechischen Zukunftsfonds\nMargot Friedlander\, Überlebende des Ghettos Theresienstadt \nEinführung:\nDr. Alfons Adam\, Kurator der Ausstellung
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/verlorenes-gedaechtnis-orte-der-ns-zwangsarbeit-in-der-tschechischen-republik/
LOCATION:Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit\, Britzer Straße 5\, Berlin\, 12439
CATEGORIES:Ausstellungseröffnung
ORGANIZER;CN="Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit":MAILTO:schoeneweide@topographie.de
GEO:52.4531947;13.5180859
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit Britzer Straße 5 Berlin 12439;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Britzer Straße 5:geo:13.5180859,52.4531947
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20190411T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20190411T190000
DTSTAMP:20260503T215503
CREATED:20190319T121149Z
LAST-MODIFIED:20190319T121149Z
UID:4002-1555009200-1555009200@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:François Cavanna: Zwangsarbeiter\, Karikaturist\, Journalist.  Eine Lesung mit Klaus Hoffmann
DESCRIPTION:François Cavanna war NS-Zwangsarbeiter in Berlin und später Herausgeber der Satirezeitschrift „Charlie Hebdo“.  Aus seinem Buch „Das Lied der Baba“ liest Klaus Hoffmann. \nAls 20-Jähriger wurde François Cavanna 1943 nach Berlin verschleppt und musste in einem Rüstungsbetrieb in Treptow Zwangsarbeit leisten. Dort verliebte er sich in die russische Zwangsarbeiterin Maria. Gegen Ende des Krieges verloren sich die beiden aus den Augen. Sein ganzes Leben lang versuchte Cavanna vergeblich\, sie wiederzufinden. \nNach dem Krieg war Cavanna als Zeichner tätig und wurde 1970 Herausgeber des Satiremagazins „Charlie Hebdo“. 1979 veröffentlichte er das Buch „Les Russkoffs“ über seine Zeit in Berlin\, das 1981 auf Deutsch erschien. Er verstarb 2014\, ein Jahr vor dem verheerenden Terroranschlag auf die Redaktion von „Charlie Hebdo“  am 7. Januar 2015. \n  \nBegrüßung: Dominique Treilhou \nDirektorin des Institut français Berlin \nEinführung: Dr. Christine Glauning \nLeiterin des Dokumentationszentrums NS-Zwangsarbeit \nLesung: Klaus Hoffmann (Berlin) \nSchauspieler\, Chansonier\, Sänger und Autor; Auszeichnung mit der „Goldenen Kamera“ und einem „Bambi“ für seine Hauptrolle in „Die neuen Leiden des jungen W.“; er veröffentlichte 42 Alben\, zuletzt im Oktober 2018 die CD „Aquamarin“ \n  \nIm Anschluss findet ein Empfang statt. \nAnmeldung: anmeldung.berlin@institutfrancais.de  I  Eintritt frei
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/francois-cavanna-zwangsarbeiter-karikaturist-journalist-eine-lesung-mit-klaus-hoffmann/
LOCATION:Institut Français Berlin\, Kurfürstendamm 211\, Berlin\, 10719\, Deutschland
CATEGORIES:Lesung
ORGANIZER;CN="Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit":MAILTO:schoeneweide@topographie.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20190328T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20190328T190000
DTSTAMP:20260503T215503
CREATED:20190307T085900Z
LAST-MODIFIED:20190307T085900Z
UID:3974-1553799600-1553799600@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:
DESCRIPTION:Die Veranstaltung beleuchtet die unbekannte Geschichte französischer Frauen\, die als zivile Zwangsarbeiterinnen in der NS-Rüstungsproduktion eingesetzt waren. \nCamille Fauroux betrachtet die Rekrutierung der Frauen zur Arbeit\, ihren Alltag in Deutschland und die ihnen auferlegten Einschränkungen. Im Zentrum des Vortrages stehen Fragen der Beziehungs- und Geschlechtergeschichte: vor allem geht es um das Verhältnis der Frauen\, die größtenteils ledig waren\, zu französischen Kriegsgefangenen. Liebesbeziehungen unter Franzosen waren nicht verboten\, jedoch mit zahlreichen Restriktionen belegt. \nNach dem Krieg galten diese Frauen als „freiwillige“ Arbeitskräfte\, denen es nicht gelang\, ihrem Schicksal Gehör zu verschaffen. Sie haben im kollektiven Gedächtnis keinen Platz. \nBegrüßung: Dr. Christine Glauning \nLeiterin des Dokumentationszentrums NS-Zwangsarbeit \nVortrag: Dr. Camille Fauroux (Paris) \n2008 Master in Geschichte\, 2016 Promotion an der „École des hautes études en sciences sociales“ in Paris zum Thema des Vortrages \nModeration: Prof. Dr. Michael Wildt (Berlin) \nProfessor für Deutsche Geschichte im 20. Jahrhundert mit Schwerpunkt im Nationalsozialismus an der Humboldt-Universität zu Berlin
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/3974/
LOCATION:Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit\, Britzer Straße 5\, Berlin\, 12439
ORGANIZER;CN="Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit":MAILTO:schoeneweide@topographie.de
GEO:52.4531947;13.5180859
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit Britzer Straße 5 Berlin 12439;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Britzer Straße 5:geo:13.5180859,52.4531947
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20190314T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20190314T190000
DTSTAMP:20260503T215503
CREATED:20190221T131444Z
LAST-MODIFIED:20190221T131533Z
UID:3950-1552590000-1552590000@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:Der Mythos Albert Speer
DESCRIPTION:Der Architekt Albert Speer galt lange als der „gute Nazi“. Wolfgang Schroeter hat untersucht\, wie dieser Mythos entstand und warum er sich so lange halten konnte. \nAlbert Speer (1905–1981) war Hitlers Lieblingsarchitekt. 1937 stieg er zum Generalbauinspektor für die Reichshauptstadt auf\, 1942 zum Rüstungsminister. Damit war er einer der Hauptverantwortlichen für den massenhaften Einsatz von Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeitern in der Rüstungsindustrie. Im Nürnberger Prozess wurde er als Kriegsverbrecher zu 20 Jahren Haft verurteilt. \nNach dem Krieg gelang es Speer\, sich von Hitler und dem NS-Regime zu distanzieren. Er täuschte vor\, von den NS-Verbrechen nichts gewusst zu haben. Wolfgang Schroeter zeigt auf\, wie diese offensichtliche Lüge eine große Wirkmächtigkeit in der jungen Bundesrepublik erreichte und bis heute nachwirkt – jedoch von Generation zu Generation unterschiedlich. Es geht um den „Aufstieg und Fall eines Mythos“. \nBegrüßung: Dr. Christine Glauning \nLeiterin des Dokumentationszentrums NS-Zwangsarbeit \nBuchvorstellung: Dr. Wolfgang Schroeter (Hüllhorst) \nHistoriker und Pädagoge\, 2017 Promotion zu Albert Speer an der Freien Universität Berlin \nModeration: Dr. Andrea Genest \nDokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/der-mythos-albert-speer/
LOCATION:Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit\, Britzer Straße 5\, Berlin\, 12439
CATEGORIES:Buchpräsentation
ORGANIZER;CN="Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit":MAILTO:schoeneweide@topographie.de
GEO:52.4531947;13.5180859
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit Britzer Straße 5 Berlin 12439;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Britzer Straße 5:geo:13.5180859,52.4531947
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20190221T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20190221T190000
DTSTAMP:20260503T215503
CREATED:20190207T092257Z
LAST-MODIFIED:20190207T092257Z
UID:3931-1550775600-1550775600@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:Jürgen Strasser: Die Karikaturen von Philibert Charrin. Skizzen eines französischen Zwangsarbeiters
DESCRIPTION:Die Veranstaltung widmet sich den Zeichnungen des französischen Künstlers Philibert Charrin\, die derzeit im Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit zu sehen sind. \nPhilibert Charrin (1920-2007) war von April 1943 bis 1945 Zwangsarbeiter in der Nähe von Graz in Österreich. In der Zeit fertigte er dutzende Zeichnungen an\, die sich satirisch mit der Arbeit\, den Lebensbedingungen und den Zeitgenossen auseinandersetzen. Jürgen Strasser kannte Charrin persönlich und hat die Zeichnungen 2008 in der deutschsprachigen Edition „Stift Trifft Oft“ veröffentlicht. Prof. Dr. Ursula E. Koch wird in ihrem Beitrag die Zeichnungen Charrins in der französischen Medienlandschaft einordnen und in einem Ausblick Schlaglichter auf die heutige Pressekarikatur werfen. \nVortrag: Dr. Jürgen Strasser (Wien)\nRomanist\, ehemaliger Büroleiter des Österreichischen Fonds für Versöhnung\, Frieden und Zusammenarbeit \nKommentar: Prof. Dr. Ursula E. Koch (München) Professorin für Kommunikationswissenschaft an der Ludwig-Maximilians-Universität München\, Kuratorin der deutsch-französischen Wanderausstellung „Marianne und Germania in der Karikatur“ \nModeration: Dr. Christine Glauning\nLeiterin des Dokumentationszentrums NS-Zwangsarbeit \nEine Veranstaltung im Begleitprogramm der Ausstellung „Philibert und Fifi. Karikaturen und Zeichnungen eines französischen Zwangsarbeiters“  (bis 28. April 2019). \n 
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/juergen-strasser-die-karikaturen-von-philibert-charrin-skizzen-eines-franzoesischen-zwangsarbeiters/
LOCATION:Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit\, Britzer Straße 5\, Berlin\, 12439
ORGANIZER;CN="Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit":MAILTO:schoeneweide@topographie.de
GEO:52.4531947;13.5180859
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit Britzer Straße 5 Berlin 12439;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Britzer Straße 5:geo:13.5180859,52.4531947
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20190131T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20190131T190000
DTSTAMP:20260503T215503
CREATED:20190117T120136Z
LAST-MODIFIED:20190117T120136Z
UID:3899-1548961200-1548961200@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:Paul Schieder: Französische Zwangsarbeiter in Österreich
DESCRIPTION:In seinem Vortrag stellt Paul Schieder seine im Böhlau Verlag erschienene Monographie „Französische Zwangsarbeiter im »Reichseinsatz« auf dem Gebiet der Republik Österreich“ vor. Die Untersuchung behandelt vor allem die Arbeits- und Lebensbedingungen der Franzosen. Die Betrachtung von individuellen Schicksalen erfolgt auf der Grundlage der Erinnerungsliteratur und von acht narrativ-biografischen Interviews. \nProf. Dr. Mechthild Gilzmer wird in ihrem Beitrag die Zwangsarbeit von Französinnen und Franzosen kontextualisieren. Den Schwerpunkt ihrer Ausführungen bildet die französische Erinnerungskultur an den Zweiten Weltkrieg.
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/paul-schieder-franzoesische-zwangsarbeiter-in-oesterreich/
LOCATION:Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit\, Britzer Straße 5\, Berlin\, 12439
CATEGORIES:Buchpräsentation
ORGANIZER;CN="Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit":MAILTO:schoeneweide@topographie.de
GEO:52.4531947;13.5180859
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit Britzer Straße 5 Berlin 12439;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Britzer Straße 5:geo:13.5180859,52.4531947
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20190124T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20190124T190000
DTSTAMP:20260503T215503
CREATED:20181219T093934Z
LAST-MODIFIED:20181219T095047Z
UID:3748-1548356400-1548356400@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:»Karya. Vernichtung durch Zwangsarbeit im besetzten Griechenland.« Vorstellung eines Fotofundes durch Andreas Assael (Saloniki)
DESCRIPTION:Andreas Assael\, Sohn überlebender Juden aus Saloniki\, erwarb vor vielen Jahren auf einem Münchner Flohmarkt eine Sammlung von Fotos. Ein Ingenieur der nationalsozialistischen »Organisation Todt« hatte sie im besetzten Griechenland aufgenommen. Darunter befinden sich 80 Aufnahmen\, die nach Recherchen Assaels die Zwangsarbeit von Juden aus Saloniki in der Nähe des Ortes Karya im Jahr 1943 zeigen. Im März 1943 begann der deutsche SS-Apparat mit den Deportationen von 48.000 Menschen der jüdischen Gemeinde Saloniki in Vernichtungslager im besetzten Polen. 3.000 unverheiratete jüdische Männer wurden zur Zwangsarbeit innerhalb Griechenlands verschleppt. 300 mussten für eine Eisenbahnstrecke in Karya einen Felshang abtragen\, um Platz für ein Ausweichgleis zu schaffen. Wer diesen Einsatz überlebte\, wurde erschossen. Andreas Assael gelang es mit Hilfe von Zeitzeugen\, dieses unbekannte Kapitel griechischer\, deutscher und jüdischer Geschichte zu erforschen. \nPROGRAMM \nBegrüßung\nDr. Christine Glauning\, Leiterin des\nDokumentationszentrums NS-Zwangsarbeit \nEinführung\nDr. Ulrich Baumann\, stellv. Direktor der\nStiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas \nVortrag\nDipl.-Ing. Andreas Assael \nModeration\nProf. Dr. Andreas Nachama\, Direktor der\nStiftung Topographie des Terrors \nUm Anmeldung bis 22. Januar 2019 unter veranstaltungen@stiftung-denkmal.de oder Tel. 030 / 26 39 43-0 wird gebeten. \n Eintritt frei
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/karya-vernichtung-durch-zwangsarbeit-im-besetzten-griechenland-vorstellung-eines-fotofundes-durch-andreas-assael-saloniki/
LOCATION:Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit\, Britzer Straße 5\, Berlin\, 12439
ORGANIZER;CN="Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit":MAILTO:schoeneweide@topographie.de
GEO:52.4531947;13.5180859
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit Britzer Straße 5 Berlin 12439;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Britzer Straße 5:geo:13.5180859,52.4531947
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20181130T100000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20181130T100000
DTSTAMP:20260503T215503
CREATED:20181120T104857Z
LAST-MODIFIED:20181120T104951Z
UID:3680-1543572000-1543572000@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:Geländeführungen: Kriegsgefangenenlager Lichterfelde-Süd. Eine Spurensuche am historischen Ort.
DESCRIPTION:Auf einer ausgedehnten Fläche zwischen der Osdorfer Straße und der Trasse der Anhalter Bahn in Richtung Wittenberg befand sich während des Zweiten Weltkrieges das Kriegsgefangenenlager Lichterfelde-Süd. Barbara Schulz hat die baulichen Überreste des früheren Lagers bauhistorisch untersucht und bietet drei Führungen durch das Gelände an.\nBitte beachten Sie\, dass es sich um eine anspruchsvolle Führung durch teilweise unwegsames Terrain handelt. Der Treffpunkt wird noch bekanntgegeben. \nFührung: Barbara Schulz (Berlin)\nWir bitten um vorherige Anmeldung. \nEs finden drei Führungen statt:\n1. Termin: Freitag\, 30. November 2018\, 10 Uhr\n2. Termin: Freitag\, 30. November 2018\, 14 Uhr\n3. Termin: Samstag\, 1. Dezember 2018\, 14 Uhr\nDie Teilnahme ist kostenlos.\n\nAnmeldung: schoeneweide@topographie.de\nAnmeldung bis zum 20. November 2018. Die Zahl der Plätze ist begrenzt; sie werden in Reihenfolge der Anmeldung vergeben.\nGeben Sie bitte Ihren Namen sowie den gewünschten Termin an.
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/gelaendefuehrungen-kriegsgefangenenlager-lichterfelde-sued-eine-spurensuche-am-historischen-ort/
LOCATION:Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit\, Britzer Straße 5\, Berlin\, 12439
CATEGORIES:Führung
ORGANIZER;CN="Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit":MAILTO:schoeneweide@topographie.de
GEO:52.4531947;13.5180859
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit Britzer Straße 5 Berlin 12439;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Britzer Straße 5:geo:13.5180859,52.4531947
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20181129T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20181129T190000
DTSTAMP:20260503T215503
CREATED:20181120T103055Z
LAST-MODIFIED:20181120T103055Z
UID:3678-1543518000-1543518000@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:Margot Friedlander: NS-Judenverfolgung und Zwangsarbeit in Berlin und Theresienstadt
DESCRIPTION:Margot Friedlander wurde vom NS-Regime als Jüdin verfolgt. Bei den Deutschen Tachometerwerkern (Deuta) in Kreuzberg musste sie 1941 bis 1943 Zwangsarbeit leisten. \nAm 20. Januar 1943 entschloss sie sich – nachdem die Gestapo ihren Bruder und ihre Mutter verhaftet hatte – in den Untergrund zu gehen. 15 Monate lang gelang es ihr\, sich in Berlin zu verstecken. Im Frühjahr 1944 wurde sie verhaftet und nach Theresienstadt deportiert. Dort musste sie erneut Zwangsarbeit leisten\, bis das Lager Anfang Mai 1945 befreit wurde. \nBei der Veranstaltung liest Margot Friedlander aus ihrem Buch „Versuche\, dein Leben zu machen. Als Jüdin versteckt in Berlin“. Anschließend findet ein Gespräch mit der Zeitzeugin statt.
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/margot-friedlander-ns-judenverfolgung-und-zwangsarbeit-in-berlin-und-theresienstadt/
LOCATION:Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit\, Britzer Straße 5\, Berlin\, 12439
CATEGORIES:Lesung,Zeitzeugengespräch
ORGANIZER;CN="Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit":MAILTO:schoeneweide@topographie.de
GEO:52.4531947;13.5180859
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit Britzer Straße 5 Berlin 12439;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Britzer Straße 5:geo:13.5180859,52.4531947
END:VEVENT
END:VCALENDAR