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SUMMARY:„Ich glaube\, man ist hier in Gefangenschaft ein andrer Mensch geworden.“
DESCRIPTION:Buchvorstellung und Diskussion zu Kolonialismus und Nationalsozialismus \nmit Dr. Jonas Kreienbaum und Jakob Saß \nDem erfolglosen Bäcker Adolf Haas bot die SS alles\, was er wollte: Karriere\, Macht\, Wohlstand und Affären. Dafür war er zu allem bereit\, auch zum Massenmord. Trotz geringer Bildung stieg Adolf Haas seit 1932 rasch in Himmlers erträumter „Elitetruppe” auf. Gewaltbereitschaft und Gehorsam ebneten ihm den Weg von der ländlichen SS im Westerwald bis zu den Terrorstätten des Nazi-Regimes. Als KZ-Kommandant von Niederhagen/Wewelsburg (1940 – 1943) und Bergen-Belsen (1943 – 1944) scherte er sich mehr um seine eigenen Vorteile als um Hygiene oder die Versorgung der Häftlinge – dabei hatte er in seiner Jugendzeit als Gefangener ganz gegenteilige Erfahrungen gemacht. \nAls junger Marineartillerist war Adolf Haas 1914 in Tsingtau\, dem Zentrum der deutschen Kolonie Kiautschou an der Ostküste Chinas\, stationiert gewesen. Nach Beginn des Ersten Weltkrieges und der Belagerung durch japanische und britische Truppen verbrachte er mehr als fünf Jahre in japanischer Kriegsgefangenschaft\, die längste Zeit davon im Lager Bandō\, das für seine humane Behandlung und das bunte Kulturangebot berühmt wurde. \nInwieweit prägte die Erfahrung der Kolonialherrschaft über die chinesischen Einheimischen in Tsingtau und die Jahre der Gefangenschaft den späteren Werdegang und Charakter des KZ-Kommandanten Adolf Haas? Diese Frage diskutieren: \nJakob Saß\, Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam\, ist freier Autor für verschiedene Medien\, darunter Spiegel Online\, WELT und Zeitgeschichte Online. Autor der Biografie „Gewalt\, Gier und Gnade. Der KZ-Kommandant Adolf Haas und sein Weg nach Wewelsburg und Bergen-Belsen“ (2019)\, \nDr. Jonas Kreienbaum\, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Historischen Institut der Universität Rostock\, hat sich intensiv mit Fragen der Kolonial- und Gewaltgeschichte beschäftigt. Autor von „Ein trauriges Fiasko“. Koloniale Konzentrationslager im südlichen Afrika 1900 – 1908 (2015). \nModeration: Dr. Christoph Kreutzmüller\, Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz \nEintritt frei. Um Anmeldung wird gebeten unter veranstaltungen@ghwk.de.
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SUMMARY:Imo Moszkowicz: Der grauende Morgen. Sprecher: Kaspar Nürnberg
DESCRIPTION:Imo Moszkowicz (1925–2011) wurde als Jugendlicher nach Auschwitz-Birkenau verschleppt und musste Zwangsarbeit leisten. Nach Kriegsende kehrte er in seine Heimatstadt Aalen zurück\, traf aber keine Verwandten an: Die sechs Geschwister und seine Mutter waren ermordet worden. \nDer Zwanzigjährige stürzte sich ins Leben und fand seine Berufung zunächst auf der Bühne\, dann in der Regie für Theater\, Film und Fernsehen. Er wurde ein Meister der Unterhaltung\, inszenierte Heinz Rühmann in »Max\, der Taschendieb« und Lukas Ammann sowie Wolfgang Völz in »Graf Yoster gibt sich die Ehre«. Viele Jahre arbeitete er mit Gustaf Gründgens und Fritz Kortner\, und nie\, so scheint es\, störten die höchst unterschiedlichen Erfahrungswelten der Beteiligten während der NS-Zeit ihre professionelle Zusammenarbeit. \n1996 schrieb Imo Moszkowicz seine Autobiografie und gab darin seiner Verletztheit und Trauer um die Verlorenen Ausdruck. \nMartin Moszkowicz hat als Filmproduzent hunderte deutsche und internationale Filme realisiert und ist seit vielen Jahren Vorstandsvorsitzender der Constantin Film AG. \nKaspar Nürnberg ist Geschäftsführer des Aktiven Museums Faschismus und Widerstand in Berlin e.V. Gelegentlich wirkt er in Dokumentarfilmen oder Lesungen als Sprecher. \nVeranstaltungsort: Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz\, Am Großen Wannsee 56-58\, 14109 Berlin \nEintritt frei – um Anmeldung wird gebeten unter veranstaltungen@ghwk.de
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SUMMARY:»Der Clown«. Ein Dokumentarfilm von Eric Friedler
DESCRIPTION:1972 inszenierte der US-amerikanische Komiker Jerry Lewis einen Film über einen im KZ inhaftierten Clown – er hatte Hitler parodiert. Im Lager unterhält er mit seiner Kunst eine Gruppe von Kindern. Zur Strafe soll er sie in die Gaskammer führen\, entschließt sich aber stattdessen\, mit ihnen in den Tod zu gehen. \n»The Day The Clown Cried« wurde niemals aufgeführt und gilt als verschollen. Legenden ranken sich um die Entstehung und die Gründe für sein Verschwinden – denn Jerry Lewis selbst schwieg lange beharrlich dazu. Gemeinsam mit den letzten sechs noch lebenden Schauspielern und zahlreichen Teammitgliedern\, die damals an der Produktion beteiligt waren\, machte sich Eric Friedler auf die Suche nach Erklärungen. Um diesen Mythos der Filmgeschichte aufzudecken\, sprach er dabei auch mit Jerry Lewis über diesen Film\, der sein schwierigster und persönlichster war. \nEric Friedler ist Journalist und Regisseur und wurde für seine Dokumentationen vielfach ausgezeichnet. Zuletzt erschien »It Must Schwing – The Blue Note Story« über das berühmte New Yorker Jazz-Label zweier deutsch-jüdischer Exilanten. \nWolfgang Jacobsen leitete viele Jahre die Abteilung Forschung und Publikation bei der Deutschen Kinemathek und war als sachverständiger Berater ebenfalls an »Der Clown« beteiligt. \nEintritt frei – um Anmeldung wird gebeten unter veranstaltungen@ghwk.de
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SUMMARY:Joseph Wulf. Zum Gedenken an den 45. Todestag\, 10. Oktober 1974
DESCRIPTION:Die Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz erinnerte zusammen mit dem Aktiven Museum Faschismus und Widerstand in Berlin mit der Sonderausstellung „Meine eigentliche Universität war Auschwitz“ zum 100. Geburtstag von Joseph Wulf 2012 an den Auschwitz-Überlebenden\, Historiker und Schriftsteller. \nDie Ausstellung im ersten Obergeschoss des Hauses der Wannsee-Konferenz wird in einer deutsch-englischen überarbeiteten Fassung neu eröffnet und erinnert an Joseph Wulfs 45. Todestag. Aus diesem Anlass zeigen wir den Film „Joseph Wulf – ein Schriftsteller in Deutschland“ von Henryk M. Broder\, D 1977\, 80 Minuten. \nZum Film: \nJoseph Wulf\, geb. 1912 in Krakau\, studiert Judaistik. Ab 1939 in einer jüdischen Widerstandsgruppe aktiv\, wird er 1943 nach Auschwitz verschleppt. Nach der Befreiung dokumentiert er in Berlin als einer der ersten Historiker die NS-Verbrechen. \nDie umfangreichen Dokumentationen\, mit denen der Shoah-Überlebende Joseph Wulf unmittelbar nach Kriegsende beginnt\, hätten als Grundlage für die weitere Forschung zu NS-Verbrechen dienen können. Doch die deutsche Geschichtswissenschaft – geprägt von Alt-Nazis und Mitläufern – ignoriert ihn. Seine Täterforschung ist unerwünscht und wird als „unwissenschaftlich“ abqualifiziert. Er bleibt als Jude\, Staatenloser und Privatgelehrter ein Außenseiter der Geschichtswissenschaft. \n1974 nimmt er sich das Leben\, in finanzieller Not und in die Einsamkeit abgedrängt. \nDer Film von Henryk M. Broder\, der Gespräche mit Wulfs Weggefährten führt\, ist eine frühe Würdigung. \n  \nDie Veranstaltung ist kostenfrei\, um Anmeldung wird gebeten unter \nTel. (030) 80 50 01-38\, Fax -27 oder veranstaltungen@ghwk.de.
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SUMMARY:Torsten Musial/Nicky Rittmeyer (Hg.): Karl Fruchtmann. Ein jüdischer Erzähler.
DESCRIPTION:Der Regisseur Karl Fruchtmann (1915-2003) wurde in der Zeit des Nationalsozialismus als Jude mehrfach in Konzentrationslagern inhaftiert. 1937 gelang ihm die Flucht nach Palästina. Zwanzig Jahre später kehrte er nach Deutschland zurück und arbeitete für verschiedene Fernsehanstalten. \nSeine Filme sind noch heute eindrucksvolles Zeugnis eines lebenslangen Kampfes gegen das Vergessen: Fruchtmanns Grundthemen waren die Unterdrückung und die Gewalt von Menschen gegen andere Menschen\, wesentlich gespeist durch seine eigenen Lagererfahrungen. Filme wie »Kaddisch nach einem Lebenden« (1969)\, »Zeugen – Aussagen zum Mord an einem Volk« (1981) und »Die Grube« (1995) sind Marksteine bei dem Versuch\, die Schrecken der Verfolgung\, Ausgrenzung und des millionenfachen Mordes an den europäischen Jüdinnen und Juden einem Fernsehpublikum begreifbar zu machen. \nKarl Prümm ist Medien- und Literaturwissenschaftler und lehrte in Siegen\, Berlin und Marburg. Seit seiner Emeritierung forscht und schreibt er weiter – unter anderem über Karl Fruchtmann. \nRolf Aurich ist Filmhistoriker und Lektor der Stiftung Deutsche Kinemathek. Zusammen mit seinem Kollegen Wolfgang Jacobsen veröffentlichte er u.a. Biografien über Konrad Wolf\, Theo Lingen\, Herbert Reinecker und Rainer Erler. \nRuth Preusse ist wissenschaftliche Mitarbeiterin der Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz und war zuvor mehrfach an Buchprojekten der Stiftung Deutsche Kinemathek beteiligt. \nEintritt frei – um Anmeldung wird gebeten unter veranstaltungen@ghwk.de
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SUMMARY:Finissage der Dauerausstellung im Haus der Wannsee-Konferenz
DESCRIPTION:Am Samstag\, 31. August 2019\, ist die 2006 eröffnete Dauerausstellung „Die Wannsee-Konferenz und der Völkermord an den europäischen Juden“ ein letztes Mal zu sehen.  \nMit Führungen\, Vorträgen\, Filmen und Workshops präsentieren wir von 10-18 Uhr in unserer Joseph Wulf Mediothek\, unseren Seminarräumen im ersten Stock und in der Ausstellung die Arbeit unseres Hauses und mehr – dazu laden wir Sie herzlich ein. \nDer Eintritt ist kostenfrei\, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. \nEin detailliertes Programm wird in den kommenden Wochen hier veröffentlicht. \nVom 1. September 2019 bis zum 18. Januar 2020 wird das Erdgeschoss geschlossen sein. Die neue Dauerausstellung wird am 19. Januar 2020 eröffnet. \n  \nDie Joseph Wulf Mediothek und der Garten bleiben ab dem 1. September weiter geöffnet. Auch Seminare und Veranstaltungen in unseren Räumen im ersten Stock finden weiter statt.
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SUMMARY:"Paesaggi della Memoria. Auf den Spuren der italienischen Partisanen"
DESCRIPTION:Mit italienischen und deutschen Mitwirkenden zeigt das Haus der Wannsee-Konferenz den halbstündigen Film „Paesaggi della Memoria. Auf den Spuren der italienischen Partisanen“ \nvon Christopher Dillig – mit anschließendem Gespräch. \n14 Berliner Schüler*innen des Charlottenburger Schiller-Gymnasiums begeben sich mit Mitarbeiterinnen der Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz im wörtlichen Sinne auf die Spuren der Partisanen Italiens\, fahren und wandern zu den Erinnerungsorten und Zeitzeug*innen des italienischen Widerstands\, der Deportationen und Kriegsverbrechen. \nAnlass ist der 75. Jahrestag der deutschen Besatzung Italiens. Welche Bedeutung haben die historischen Ereignisse für uns heute? \nDie Veranstaltung ist kostenfrei\, eine Anmeldung ist nicht erforderlich
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SUMMARY:Léon Poliakov: St. Petersburg - Berlin – Paris. Memoiren eines Davongekommenen
DESCRIPTION:Buchpräsentation und Vortrag in der Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz mit Alexander Carstiuc und Janina Reichmann\, moderiert von Dr. Katrin Stoll \nLéon Poliakov (1910-1997) musste als Kind mit seinen Eltern vor der Oktoberrevolution fliehen und gelangte über Berlin nach Paris\, wo sein Vater das Pariser Tageblatt ins Leben rief und zum populären Sprachrohr von Schriftstellern wie Heinrich Mann und Oskar Maria Graf machte. \n1940 geriet Léon Poliakov in Kriegsgefangenschaft. Nach seiner Flucht schloss er sich der Résistance an und beteiligte sich an der Rettung von Juden. Noch während der Befreiung Frankreichs begann Poliakov mit der Sammlung von Täterdokumenten und war Mitglied der französischen Delegation bei den Nürnberger Kriegsverbrecherprozessen. Schon 1951 entstand auf Anregung von Alexandre Kojève und Raymond Aron seine Studie »Le Bréviaire de la haine«\, der erste systematische Versuch\, den Massenmord an den Juden zu dokumentieren. \nAb Mitte der fünfziger Jahre veröffentlichte Léon Poliakov drei kommentierte Quellensammlungen zusammen mit Joseph Wulf (1912-1974). Beide betonten im Gegensatz zu vielen deutschen Historikern schon sehr früh die zentrale Rolle des eliminatorischen Antisemitismus. Doch die um die Deutungshoheit der Shoa ringenden deutschen Geschichtswissenschaftler haben den Résistance-Aktivisten und Autodidakten Poliakov im akademischen Betrieb bis heute weitgehend ignoriert. Seine Memoiren liegen nun erstmals in deutscher Übersetzung vor. \nAlexander Carstiuc\, Historiker (M.A.) und Diplom-Sozialpädagoge (FH)\, arbeitet zu den Themenbereichen frühe Shoaforschung\, Antisemitismus\, Antiziganismus und Nationalsozialismus. Mitübersetzer der Memoiren Léon Poliakovs. \nJanina Reichmann hat Soziologie\, Politik\, Philosophie und Sprachen studiert (B.A.) und ist Lektorin der Memoiren Léon Poliakovs. \nDr. Katrin Stoll ist Holocaustforscherin\, lebt seit vielen Jahren in Warschau und ist Mitglied der deutsch-französischen Forschergruppe „Frühe Schreibweisen der Shoah. Wissens- und Textpraktiken von jüdischen Überlebenden in Europa 1942-1965 (PREMEC)“. Sie ist Fellow am Zentrum für Antisemitismusforschung in Berlin. \nBegrüßung: Dr. Hans-Christian Jasch\, Direktor der Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz \nEintritt frei\, Anmeldung unter veranstaltungen@ghwk.de
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SUMMARY:Lesung aus Verbrannten Büchern II
DESCRIPTION:Anlässlich des 86. Jahrestages der Bücherverbrennungen veranstalten wir erneut eine Lesung aus Verbrannten Büchern – in diesem Jahr aufgrund des Jubiläums „100 Jahre Frauenwahlrecht“ ausschließlich aus Büchern von Frauen. \nEs lesen: \nInger-Maria Mahlke aus Gina Kaus  \nNora Pester aus Clara Zetkin  \nUrsula Krechel aus Gabriele Tergit  \nBritta Jürgs aus Maria Leitner \nAnke Stelling aus Vicki Baum \nDr. Ruth Preusse und Monika Sommerer (Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz) führen in Leben und Werk der „verbrannten“ Autorinnen ein. \nIn der Pause wird ein Umtrunk auf der Bibliotheksterrasse angeboten. Der Buchladen zur schwankenden Weltkugel ist mit einem Büchertisch vertreten. \nEintritt frei\, Anmeldung erforderlich: veranstaltungen@ghwk.de \nEine Veranstaltung mit freundlicher Unterstützung der Berliner Landeszentrale für politische Bildung.
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SUMMARY:„Meine lieben Kinder! Wir fahren soeben nach dem Osten\, wissen nicht wohin.“  Postalische Zeugnisse zur deutschen Besatzungsherrschaft im Protektorat Böhmen und Mähren.
DESCRIPTION:Buchvorstellung und Diskussion mit Heinz Wewer \n„Mein Lieben Kinder! Wir fahren soeben nach dem Osten\, wissen nicht wohin.“ \nPostalische Zeugnisse zur deutschen Besatzungsherrschaft im Protektorat Böhmen und Mähren. \nBegrüßung und Moderation: Eike Stegen \n  \nVor 80 Jahren\, am 15./16. März 1939\, besetzten deutsche Truppen Tschechien. Verächtlich sprachen die Nationalsozialisten von der „Zerschlagung der Rest-Tschechei“. Der 80. Jahrestag ist Anlass\, an den Terror gegen die tschechische Zivilbevölkerung zu erinnern\, an die Verfolgung und Ermordung tschechischer Jüdinnen und Juden sowie der Roma. Heinz Wewer stellt in seinem 2018 erschienen Werk eindrückliche Dokumente vor\, die die deutsche Besatzungsherrschaft im so genannten Protektorat Böhmen und Mähren spiegeln: postalische Zeugnisse. Nicht nur die Inhalte von Postsendungen\, sondern auch ihre äußeren Merkmale wie Stempel\, Briefmarken oder Zensurvorgaben legen Zeugnis von individuellen Schicksalen und historischen Ereignissen ab. Als Dokumente der Alltagskultur verleihen sie ihnen eine neue Anschaulichkeit und erweitern die Kenntnisse um Personen und Zusammenhänge – so auch über Anna Schrecker\, die die eingangs zitierte Postkarte im Mai 1942 aus dem Zug wirft\, als sie aus Theresienstadt deportiert wird. \n  \nHeinz Wewer studierte Rechtswissenschaften\, Geschichte und Politikwissenschaften. Er berichtete 1961 als Korrespondent vom Eichmann-Prozess\, war wissenschaftlicher Mitarbeiter im Berlin Document Center und begründete verschiedene zivilgesellschaftliche Initiativen. Zuletzt war er Leiter des Referats Internationale Beziehungen der Universität der Künste Berlin. \nDer Eintritt ist frei. \nUm Anmeldung wird gebeten unter: veranstaltungen@ghwk.de.
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SUMMARY:Die gesellschaftliche Auseinandersetzung mit den Diktaturen nach 1949 und 1989. Wahrnehmungen und Diskurse im interdisziplinären Blick
DESCRIPTION:Wissenschaftliche Tagung der Stiftung Berliner Mauer\, Neue Arbeitsgemeinschaft für Zeitgeschichte + SozioAnalysen e.V.\, Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz\, Beratungsstelle Gegenwind \nAm 9. November 2019 jährt sich der Fall der Berliner Mauer zum 30. Mal. Das Jubiläum gibt Anlass zu einer Bilanz: Wie gestaltete sich dieTransformation nach dem Ende des SED-Regimes? Wie wurden Beteiligte an den SED-Verbrechen zur Verantwortung gezogen? Wer galt hierbei als Täter oder als Opfer? Diese Fragen sind parallel für das nationalsozialistische Regime und den Umgang mit diesem zu stellen. Die Verbrechen und Folgen des NS-Staates und der SED- Herrschaft werden unter den genannten Aspekten erstmals zwar nicht systematisch vergleichend\, aber interdisziplinär vernetzend behandelt. \nHier geht es zum ausführlichen Programm! \nAnmeldung: Eine verbindliche Anmeldung wird bis zum 30. Januar 2019 per E-Mail erbeten (anmeldung@stiftung-berliner-mauer.de). Bitte geben Sie an\, an welchen Workshops Sie teilnehmen möchten! \nTagungsgebühr: Bei Registrierung ist ein Beitrag von 18 Euro (Ein-Tages-Pauschale: 9 Euro) zu entrichten (ermäßigt 10 bzw. 5 Euro). Darin ist die Verköstigung während der Kaffee-\, jedoch nicht während der Mittagspausen enthalten. \nOrt: Gedenkstätte Berliner Mauer\, Bernauer Straße 111 und 119 (Dokumentations- und Besucherzentrum)\, 13355 Berlin
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SUMMARY:"Verbrechen und Aufklärung" Die erste Generation der Holocaustforschung
DESCRIPTION:Begrüßung durch Bundesminister Heiko Maas \nAnschließend Eröffnung der Ausstellung durch Prof. Dr. Lehnstaedt (Touro College) und Dr. Jasch (Direktor der Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz) \nAnmeldung erbeten unter office@ghwk.de \nEine Ausstellung der Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz und des Touro College Berlin in Zusammenarbeit mit der Wiener Library London. \n  \nZwischen 1939 und 1945 ermordeten die Deutschen sechs Millionen Juden. Der Holocaust zielte auf die Vernichtung von Menschen genauso wie auf die Zerstörung ihrer Kultur und die Verschleierung aller Spuren des Verbrechens. Dieser vollständigen Auslöschung versuchten Jüdinnen und Juden noch während des Mordens entgegenzuwirken. Sie erforschten das Geschehen\, um die Dimensionen des Massenmordes und der Vernichtung jüdischer Lebenswelten sichtbar zu machen und daran zu erinnern. Im Exil\, aber auch unter lebensfeindlichen Bedingungen in den Ghettos und Lagern\, dokumentierten sie die Taten\, sammelten Fakten und sicherten Spuren. Sie gründeten Archive und Forschungsgruppen\, die nach Kriegsende ihre Arbeit fortsetzten. Sie wollten an die Ermordeten erinnern\, die Shoah ergründen\, die Täter vor Gericht bringen und gleichzeitig einen erneuten Genozid unmöglich machen.\nAngetrieben von unterschiedlichen Motiven\, widmeten sich diese Frauen und Männer mit verschiedenen beruflichen Hintergründen der Erforschungund dem Gedenken andenHolocaust. Sie verweigerten damit den Verbrechern den endgültigen Triumph: Dermillionenfache Mord fi\nel nicht dem Vergessen anheim und blieb nicht ohne Konsequenzen: Bücher\, Gedenkstätten\, Forschungsinstitute\, Gerichtsprozesse und nicht zuletzt die UN-Genozidkonvention von 1948 waren Resultate ihres leidenschaftlichen Engagements.\nAuf diesem Vermächtnis beruht unser heutiges Wissen über den Holocaust. Die Ausstellung setzt Leben und Arbeit von zwanzig dieser Pionierinnen und Pioniere der Holocaustforschung ein Denkmal. Namen wie Rachel Auerbach\, Raphael Lemkin\, Simon Wiesenthal oder Joseph Wulf stehen exemplarisch für eine kleine Gruppe unermüdlicher Aufklärer. Unter widrigsten Bedingungen und oftmals gegen Gleichgültigkeit und Ablehnung\nschufen sie die Grundlagen für die universelle Anerkennung des Holocausts als Menschheitsverbrechen.
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LOCATION:Auswärtiges Amt\, Lichthof\, Werderscher Markt 1\, 10117 Berlin\, Deutschland
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SUMMARY:„Ihre Grabstätten befinden sich nicht im hiesigen Bezirk“
DESCRIPTION:Am 27. Januar vor 74 Jahren befreite die Rote Armee die Gefangenen des Konzentrationslagers Auschwitz. Heute wird international an diesem Tag der Opfer des Holocaust gedacht. \n  \nDer Mord fand in Auschwitz statt. Aber der Weg in die Vernichtung begann mitten in Deutschland: mit der Definition und Erfassung\, mit Entrechtung und Enteignung. Ein zentraler Ort der  Deportationen befand sich damals in direkter Nachbarschaft der heutigen Theodor-Heuss-Gemeinschaftsschule. Der Gedenkort Güterbahnhof Moabit erinnert daran. \nDr. Akim Jah (International Tracing Service) und Marcus Gryglewski (Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz) stellen aus ihrem gerade erschienenen Buch „Ihre Grabstätten befinden sich nicht im hiesigen Bezirk“ Quellen zur Deportation der Jüdinnen und Juden im Nationalsozialismus für den Unterricht und die außerschulische Bildung vor. \nSchülerinnen und Schüler der Theodor-Heuss-Gemeinschaftsschule präsentieren in einer Lesung Dokumente aus diesem Buch. \nSawsan Chebli\, Staatssekretärin für Bürgerschaftliches Engagement und Internationales des Landes Berlin\, führt in ihrem Vortrag in das Thema ein. \nFloriane Azoulay\, Direktorin des International Tracing Service\, und \nDr. Elke Gryglewski\, Leiterin der Bildungsabteilung und stellvertretende Direktorin der Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz\, sowie \nAnnedore Dierker\, Schulleiterin der Theodor-Heuss-Gemeinschaftsschule\, \nsprechen Grußworte. Am Anfang soll ein Besuch des Gedenkortes Güterbahnhof Moabit stehen. \n  \nMusikalisch umrahmt wird die Veranstaltung vom Schulchor der Theodor-Heuss-Gemeinschaftsschule. \nIm Anschluss gibt es einen kleinen Empfang. \nEine Anmeldung unter bildung@ghwk.de ist erforderlich.
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LOCATION:Theodor-Heuss-Gemeinschaftsschule\, Quitzowstraße 141\, 10559 Berlin\, Deutschland
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SUMMARY:Götz Aly über den Holocaust-Historiker Wolfgang Scheffler Vortrag und Gespräch zum 77. Jahrestag\, mit Peter Klein
DESCRIPTION:Anlässlich des 77. Jahrestages der Wannsee-Konferenz am 20. Januar 1942 hält Prof. Dr. Götz Aly einen Vortrag über den Holocaust-Historiker Wolfgang Scheffler und die Entstehungsjahre der Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz. Anschließend wird er hierzu mit Prof. Dr. Peter Klein diskutieren. \nGötz Aly ist einer der profiliertesten deutschen Zeithistoriker\, der durch seine Thesen immer wieder wichtige Debatten über die Interpretation der Geschichte angestoßen hat. Er setzt sich in seinem Gedenkvortrag anlässlich des Jahrestages mit Wolfgang Scheffler auseinander. Wolfgang Scheffler (1929-2008) befasste sich in seiner Forschung bereits in den 1960er Jahren mit der Judenverfolgung im Dritten Reich und wurde 1961 vom Auswärtigen Amt als wissenschaftlicher Beobachter zum Eichmann-Prozess in Jerusalem entsandt. Ab 1965 trat er als historischer Sachverständiger in NS-Prozessen auf\, darunter im Treblinka-Verfahren vor dem Landgericht Düsseldorf\, im Prozess gegen den Reichsbahn-Staatssekretär Albert Ganzenmüller sowie im Prozess gegen John Demjanjuk. \nSeit den 1970er Jahren lehrte Scheffler am Otto-Suhr-Institut der Freien Universität Berlin und wurde 1986 Professor am Zentrum für Antisemitismusforschung der Technischen Universität Berlin. Er unterstützte aktiv Gedenkprojekte wie die Topographie des Terrors und die Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz. \nBegrüßung und Moderation: Dr. Hans-Christian Jasch \n\nEintritt frei\nAnmeldung erforderlich unter: office@ghwk.de
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/goetz-aly-ueber-den-holocaust-historiker-wolfgang-scheffler-vortrag-und-gespraech-zum-77-jahrestag-mit-peter-klein/
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SUMMARY:Auf den Spuren geflüchteter Juden und Nazis in Bolivien
DESCRIPTION:Bolivien war lange Zeit ein Zufluchtsland der Deutschen. In den 1930er Jahren fanden verfolgte Juden und Gegner des Nazi-Regimes dort Schutz. Die deutsche Minderheit verhielt sich reserviert ihnen gegenüber\, denn viele Mitglieder vertraten eine nationalsozialistische Gesinnung. Nach 1945 kamen auch NS-Anhänger nach Bolivien\, um einer Strafverfolgung in Europa zu entgehen. Beispiele sind Klaus Barbie\, der „Schlächter von Lyon“ und dann CIA-Agent\, und Hans Ertl\, ehemaliger Kameramann von Leni Riefenstahl\, dessen Tochter Monika sich später der Guerilla-Bewegung anschloss. \nDie Kultur- und Sozialanthropologin Dr. Juliana Ströbele-Gregor (FU Berlin) hat als Jugendliche in den 1950er Jahren diese merkwürdige sozio-politische Gemengelage erlebt und später erforscht. \nVortrag und Gespräch mit Dr. Juliana Ströbele-Gregor \nModeration: Eva Geffers \nEintritt frei\, Anmeldung erforderlich bis zum 10. Januar 2019: info@zeitzeugenboerse.de oder Telefon: (030) 4404 6378 \nEine Veranstaltung der Zeitzeugenbörse e.V. in Kooperation mit der Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz in der Landeszentrale für politische Bildung\, Hardenbergstr. 22 (AmerikaHaus am Bahnhof Zoo)\, 10623 Berlin
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LOCATION:Landeszentrale für politische Bildung\, Hardenbergstr. 22 (AmerikaHaus am Bahnhof Zoo)\, 10623 Berlin\, Deutschland
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SUMMARY:Heinz Wewer: »Abgereist\, ohne Angabe der Adresse«
DESCRIPTION:»Abgereist\, ohne Angabe der Adresse/parti\, sans laisser d’adresse« – mit diesem postamtlichen Klebezettel wurden zahlreiche Postsendungen versehen\, ehe die Reichspost sie an ihre Absender außerhalb Deutschlands zurückschickte. In Wahrheit waren die meisten Adressaten nicht »abgereist«\, sondern vertrieben oder ermordet worden\, weil sie jüdisch waren. »Abgereist« wurde so zur Metapher für das Verschwinden der Jüdinnen und Juden aus Deutschland\, bis der Klebezettel im Januar 1943 von der Gestapo verboten wurde\, weil sich seine Bedeutung herumgesprochen hatte. Nicht nur die Inhalte von Postsendungen\, sondern auch ihre äußeren Merkmale legen Zeugnis von individuellen Schicksalen und historischen Ereignissen ab. Als Dokumente der Alltagskultur verleihen sie ihnen eine neue Anschaulichkeit und erweitern die Kenntnisse um Personen und Zusammenhänge. \nIn Zusammenarbeit mit Zeitzeuginnen und Zeitzeugen\, Archiven und Sammlerinnen und Sammlern in vielen Ländern hat der Autor über 300 postalische und ergänzende Dokumente zusammengetragen und verschiedenen Phasen und Aspekten von Terror und Verfolgung im Nationalsozialismus zugeordnet. \nHeinz Wewer studierte Rechtswissenschaften\, Geschichte und Politikwissenschaften. \nEr berichtete 1961 als Korrespondent vom Eichmann-Prozess\, war wissenschaftlicher Mitarbeiter im Berlin Document Center und begründete verschiedene zivilgesellschaftliche Initiativen. Zuletzt war er in der Kultur- und Bildungsverwaltung Berlins tätig. \nBegrüßung und Moderation: Dr. Hans-Christian Jasch \nIm Anschluss an die Buchvorstellung wird die neue Online-Ausstellung „Digitale Foto-Ausstellung zum deutschen Überfall auf Polen 1939 – Aus dem Bestand Kurt Seeligers“ der Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz vorgestellt. \nDer Eintritt ist frei. \nAnmeldungen bitte unter empfang@ghwk.de\, Tel. (030) 80 50 01-13/Fax-27.
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SUMMARY:Zeitzeugingespräch mit Anita Lasker-Wallfisch
DESCRIPTION:Zeitzeugingespräch mit Anita Lasker-Wallfisch\, Überlebende des Mädchenorchesters von Auschwitz\, und den Schülerinnen und Schülern des Schiller-Gymnasiums Berlin. \nÖffentliche Veranstaltung\n– Eintritt frei –
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SUMMARY:Lesung aus »verbrannten Büchern« von Ernst Glaeser\, Irmgard Keun\, Erich Mühsam\, Joseph Roth und Lisa Tetzner
DESCRIPTION:Es lesen Judith Hermann\, Hanna Lemke\, Per Leo\, Gregor Runge und Jörg Sundermeier. \nEine Veranstaltung im Rahmen der Sonderausstellung  »Berliner Bibliotheken im Nationalsozialismus«. Mehr Informationen zur Sonderausstellung finden Sie hier. \n  \nDer Eintritt zur Veranstaltung ist frei.\nUm Anmeldung wird gebeten unter empfang@ghwk.de. \n  \n  \n 
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SUMMARY:Die Bücherverbrennungen in Berlin 1933 und der Beginn der Literaturindizierungen im NS-Staat
DESCRIPTION:Vortrag zur Eröffnung der Ausstellung »Berliner Bibliotheken im Nationalsozialismus«\nDr. Werner Treß \nanschließend Umtrunk auf der Bibliotheksterrasse \nUm Anmeldung wird gebeten unter empfang@ghwk.de. \n  \nMehr Informationen zur Sonderausstellung »Berliner Bibliotheken im Nationalsozialismus« finden Sie hier. \n 
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SUMMARY:»Abgesägt« - Im Nationalsozialismus verfolgte Kommunalpolitiker in Zehlendorf
DESCRIPTION:Eröffnung\nBezirksbürgermeisterin Frau Cerstin Richter-Kotowski \nBegrüßung\nDr. Hans-Christian Jasch\, Direktor Haus der Wannsee-Konferenz \n  \nDie Nationalsozialisten zerstörten die demokratischen Strukturen und verfolgten\, enteigneten und ermordeten Vertreterinnen und Vertreter der »verhassten« Weimarer Republik. Die Ausstellung zeigt erste Ergebnisse einer regionalen Spurensuche. Sie dokumentiert verschiedene Facetten der politischen Partizipation in einer offenen Gesellschaft und ihrer Bedrohung. \n  \nMehr Informationen zur Ausstellung finden Sie hier. \n 
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SUMMARY:NS-Kolonialrevisionisten\, die Besatzung Frankreichs und Belgiens und die Erhebung von Wissen zu Wirtschaft und Arbeit in Afrika
DESCRIPTION:In Frankreich sind Haltungen zur kolonialen Vergangenheit seit langem ein Thema in politischen Debatten. Auch in Deutschland sind in jüngster Zeit der deutsche Kolonialismus und seine erinnerungspolitischen Dimensionen verstärkt in den Blick der Öffentlichkeit gerückt. Dabei gilt Kolonialismus meist eher als je nationales denn als schwieriges europäisches Erbe. \nIm Werkstattgespräch werden aktuelle Forschungen zu den transnationalen Dimensionen kolonialrevisionistischer NS-Politik vorgestellt. Mit der Besatzung Frankreichs und Belgiens 1940 etwa ging ein großes Interesse deutscher Dienst- und Parteistellen an Erfahrungswerten und Praktiken der westeuropäischen Kolonialmächte einher. Wirtschafts- und arbeitspolitische Dokumente und Literatur wurden beschlagnahmt oder die Arbeit französischer und belgischer Experten in kolonialen Kommissionen analysiert\, um sie für NS-Kolonialplanungen fruchtbar zu machen. \nAnhand von Archivquellen und zeitgenössischen Publikationen erforschen Studierende der Humboldt Universität Berlin und der École des Hautes Études en Sciences Sociales (EHESS) in Paris gemeinsam solche europäischen Dimensionen des NS-Kolonialrevisionismus in den 1940er Jahren. \nKerstin Stubenvoll hat Neuere und Neueste Geschichte\, Politikwissenschaft und Völkerrecht in Tübingen und Berlin studiert. Seit 2011 arbeitete sie als Museumspädagogin\, wissenschaftliche Mitarbeiterin der DFG-Forschergruppe Actors of Cultural Globalization und als freie Mitarbeiterin in deutschen und französischen NS-Gedenkstätten. Sie ist Doktorandin am Institut für Geschichtswissenschaften der Humboldt-Universität zu Berlin und wissenschaftliche Mitarbeiterin der Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz. \n– Eintritt frei –
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SUMMARY:»Taxi am Shabbat«. Eine Reise zu den letzten Juden Osteuropas
DESCRIPTION:Die Autoren Eva Gruberová und Helmut Zeller im Gespräch mit Micha Brumlik. \nMehr als 75 Jahre nach Beginn des Holocaust haben die beiden Journalisten Eva Gruberová und Helmut Zeller Orte aufgesucht\, die vor dem Zweiten Weltkrieg Zentren des osteuropäischen Judentums waren. Sie wollten wissen\, wie sich jüdisches Leben dort nach 1945 entwickelt hat. Im Gespräch mit Prof. Micha Brumlik erzählen sie von dieser Reise in sieben ehemals kommunistisch beherrschte Länder und ihren Gesprächen mit den letzten Überlebenden\, mit Rabbinern\, Gemeindevertretern\, jüdischen Intellektuellen\, Museumsgründern und Friedhofswärtern. \nDie Veranstaltung wird aus Mitteln des Förderprogramms »Grenzgänger« der Robert Bosch Stiftung unterstützt.
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CATEGORIES:Buchpräsentation
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