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SUMMARY:Prof. Dr. Andreas Wilkens: Mit dem Leben bezahlt: Hilda Monte – eine Europäerin im Widerstand
DESCRIPTION:Hilda Monte gehört zu den außergewöhnlichen und neu zu entdeckenden Frauen des deutschen Widerstandes und Exils. 1914 in Wien geboren\, wuchs sie in Berlin auf und engagierte sich in jungen Jahren im „Internationalen Sozialistischen Kampfbund“ (ISK). Nachdem ihr aktiver Widerstand gegen den Nationalsozialismus in Berlin schon vor 1933 begonnen hatte\, ging Hilda Monte nach der NS-Machtübernahme zunächst ins Exil nach Paris\, 1936 nach London. Das Anschreiben gegen die Barbarei war die eine Seite ihres Engagements. Zahlreiche Publikationen\, Vorträge und Rundfunkmanuskripte enthalten beständige Warnungen vor der sicheren Katastrophe und sind gleichzeitig drängende Appelle an noch vorhandene Menschlichkeit. Die andere Seite bestand in der Durchführung gefahrvoller Missionen in das NS-Reich\, um Bekannten und Freunden in bedrängter Lage zur Seite zu stehen. Die wiederholten Reisen waren für sie als Sozialistin\, Jüdin und Frau mit extremem Risiko verbunden. Ihren „doppelten Widerstand“ führte Hilda Monte über die gesamte Dauer des NS-Regimes\, am Ende bezahlte sie ihn mit ihrem Leben. Bei der Rückkehr von einer letzten Mission nach Österreich wurde sie am 17. April 1945 an der Grenze bei Feldkirch erschossen. \nDie beiden vorliegenden Bände zu Biografie und ausgewählten Schriften Hilda Montes sind im Lukas Verlag erschienen (555 S. und 495 S.\, jeweils 29\,80 €). \nAndreas Wilkens\, Jahrgang 1957\, lehrte bis zu seiner Emeritierung 2025 als Professor für Zeitgeschichte an der Université de Lorraine/Metz. Seine Forschungsthemen umfassen die politische und wirtschaftliche Geschichte der europäischen Integration und der deutsch-französischen Beziehungen\, die deutsche Frage im Ost-West-Konflikt sowie Aspekte des Widerstandes gegen die NS-Diktatur. \nWir würden uns sehr freuen\, Sie bei dieser Veranstaltung begrüßen zu dürfen\,\nund bitten um Anmeldung bis zum 25. März per E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de. \nVeranstaltungsort:\nGedenkstätte Deutscher Widerstand\nZweite Etage\, Saal 2B
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SUMMARY:Kurator*innenführung durch die aktuelle Sonderausstellung "... dieser Feind steht rechts!" Der Kampf gegen den Nationalsozialismus vor 1933
DESCRIPTION:Wir bitten um Anmeldung bis zum 4. März 2026 per E-Mail an veranstaltung@gdw-berlin.de. \nDie Ausstellung wird bis zum 23. August 2026 im Sonderausstellungsbereich in der 1. Etage der Gedenkstätte Deutscher Widerstand gezeigt.
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SUMMARY:„...DIESER FEIND STEHT RECHTS!“ Der Kampf gegen den Nationalsozialismus vor 1933
DESCRIPTION:Programm  \nBegrüßung\nDr. Julia Spohr\nLeiterin der Gedenkstätte Deutscher Widerstand \nVortrag\nAktive Abwehr. Welche Handlungsspielräume hatten NS-Gegner vor 1933?\nDr. Jens Bisky\nJournalist und Autor \nEinführung in die Ausstellung \nDipl.-Pol. Julia Pietsch\nKuratorin\, wissenschaftliche Mitarbeiterin der Gedenkstätte Deutscher Widerstand \nIm Anschluss sind Sie herzlich zum Besuch der Ausstellung in der ersten Etage der Gedenkstätte Deutscher Widerstand eingeladen. Sie ist dort bis zum 23. August 2026 zu sehen. \nDr. Jens Bisky ist geschäftsführender Redakteur der Zeitschrift Mittelweg 36 sowie des Online-Portals Soziopolis am Hamburger Institut für Sozialforschung. 2024 erschien sein Buch „Die Entscheidung. Deutschland 1929 bis 1934“.
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SUMMARY:Preisverleihung des Graphic-Novel-Wettbewerbs zu Eugen Herman-Friede und der Gemeinschaft für Frieden und Aufbau
DESCRIPTION:Grußwort: Dr. Frank Herman-Friede\, Sohn von Eugen Herman-Friede\nVortrag: Dr. Christiane Goos\, wissenschaftliche Mitarbeiterin der Gedenkstätte Stille Helden \nDie Gedenkstätte Stille Helden möchte das Thema Widerstand gegen die Judenverfolgung auch über einen künstlerischen Zugang vermitteln. Daher haben wir in den vergangenen Monaten einen Wettbewerb durchgeführt\, dessen drei Preisträger*innen an diesem Abend ausgezeichnet werden. Die Geschichte Eugen Herman-Friedes und der Gemeinschaft für Frieden und Aufbau wird anschließend in einer Graphic Novel umgesetzt. \nEugen Herman wird als Sohn jüdischer Eltern in Berlin geboren. Er lebt mit seiner Mutter und seinem nichtjüdischen Stiefvater in Berlin-Kreuzberg. Als die Gefahr\, von der Gestapo abgeholt zu werden\, immer größer wird\, taucht Eugen Herman im Alter von 16 Jahren unter. Fast zwei Jahre lang muss Eugen Herman in wechselnden Verstecken ausharren. Im August 1943 kommt er zu Familie Winkler nach Luckenwalde bei Berlin und schließt sich hier der Widerstandgruppe Gemeinschaft für Frieden und Aufbau an. Die Gruppe verschickt Flugblätter und unterstützt untergetauchte Jüdinnen und Juden. 1944 spürt die Gestapo Mitglieder der Gruppe auf und nimmt auch Eugen Herman und seine Eltern fest. Kurz vor Kriegsende wird Eugen Herman entlassen. \nNach der Preisverleihung laden wir Sie zu einem kleinen Empfang ein. \nWir bitten um Anmeldung bis zum 1. Dezember 2025 an: veranstaltung@gdw-berlin.de.
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SUMMARY:Hermann Vinke: Entscheidet Euch! – Eine Flugschrift
DESCRIPTION:Die Flugschrift „Entscheidet Euch!“ richtet sich im Vorfeld der fünf Landtagswahlen im nächsten Jahr an Wählerinnen und Wähler in Ost- und Westdeutschland. Nach Ansicht ihres Verfassers Hermann Vinke kann sich bereits 2026 entscheiden\, ob Freiheit und Demokratie in der Bundesrepublik Deutschland noch Bestand haben oder sich das Land in Richtung auf einen autoritären Staat entwickelt. Hermann Vinke öffnet in seiner Flugschrift neue Wege der Kommunikation und nennt ein Bündel von Maßnahmen\, wie Wählerschichten für demokratische Parteien zurückzugewinnen sind. \nDie Flugschrift „Entscheidet Euch!“ ist im November 2025 im Metropol Verlag erschienen (96 Seiten\, 9\,90 €). \nHermann Vinke (*1940) ist Journalist und Autor preisgekrönter Sachbücher. Er studierte Geschichte und Soziologie\, war Redakteur bei Tageszeitungen\, beim NDR in Hamburg und ARD-Korrespondent in Japan\, USA\, DDR/Ostmitteldeutschland und Ostmitteleuropa. Von 1992–2000 war er Programmdirektor beim Hörfunk Radio Bremen. Seit 2022 unterstützt Hermann Vinke mit einer Gruppe von Gegen Vergessen – Für Demokratie e. V. Initiativen und Persönlichkeiten\, die sich dem Vormarsch von Rechtsextremisten in den Weg stellen. \nDie Gedenkstätte Deutscher Widerstand und die regionale Arbeitsgruppe Berlin von Gegen Vergessen – Für Demokratie e.V. laden Sie herzlich zu dieser Veranstaltung ein. \nWir bitten um Anmeldung bis zum 25. November 2025 per E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de
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SUMMARY:Kuratorenführung durch die aktuelle Sonderausstellung „Das Reichskriegsgericht 1936–1945“
DESCRIPTION:Wir bitten um Anmeldung bis zum 19. November per E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de \nDie Ausstellung wird bis zum 10. Januar 2026 im Sonderausstellungsbereich in der 1. Etage der Gedenkstätte Deutscher Widerstand gezeigt. \nFührungen: 15 Uhr und 16 Uhr
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SUMMARY:Feierliche Enthüllung einer Gedenktafel für Karl Heinrich
DESCRIPTION:Begrüßung\nProf. Dr. Johannes Tuchel\, Gedenkstätte Deutscher Widerstand\nDr. Fritz Felgentreu\, Vorsitzender des Reichsbanners Schwarz-Rot-Gold\, Bund aktiver Demokraten e. V. \nAnsprache\nPriv.-Doz. Dr. Siegfried Heimann\, Historiker und Politikwissenschaftler \nFeierliche Enthüllung\nWir würden uns sehr freuen\, Sie bei dieser Veranstaltung begrüßen zu dürfen. \n\n\n Einladung \n\nAdresse:\nAm Kupfergraben\nEcke Geschwister-Scholl-Straße\n10117 Berlin-Mitte
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SUMMARY:Lecture: Lolita Tomsone (director\, Žanis Lipke Memorial): Žanis Lipke and his help for persecuted Jews  Followed by a panel discussion with Dr. Karoline Georg (head of the Silent Heroes Memorial Center)\, Dr. Raivis Sīmansons (project manager\, Žanis Lipke Memorial)\, and Lolita Tomsone
DESCRIPTION:  \nWe would be very pleased to welcome you to the event. For further information\, please see the attached invitation. \nThe event will take place in English. \nPlease register by September 23\, 2025 by email: veranstaltung@gdw-berlin.de. \nBy taking part in the event\, you agree that film and photographic material produced there may be used for the publicity purposes (including internet sites\, social media\, print products). \nIn January 1942\, the six-year-old Jewish girl Hanna Stern\, her mother Sophie\, and her brother Philip were deported from Berlin to the ghetto in Riga (Latvia). Philip Stern died\, presumably in November 1943. After the ghetto was closed down\, mother and daughter were taken to Kaiserwald concentration\ncamp outside Riga\, where they had to perform forced labor in an external work detail. With the aid of the harbor worker Žanis Lipke\, they managed to escape. During the German occupation of Latvia\, Lipke worked in the German Luftwaffe’s depot. Along with around 25 others\, he helped Jews escape the ghetto and labor camps and hid them in Riga and the surrounding area. After Hanna and Sophie Stern’s escape\, Lipke found a hiding place for them in the home of one of his network’s helpers. In cooperation with the Žanis Lipke Memorial in Riga\, under the management of Lolita Tomsone\, and in conjunction with the curator Dr.Raivis Sīmansons\, the creative technologist Cory McLeod has developed a Virtual Reality (VR) documentary entitled Hanna’s Story. The story is based on a letter written by Sophie Stern to German authorities after the war and is narrated in the VR film by Hanna’s daughter\, Ilana Avimor. As a cooperation partner with the Žanis Lipke Museum\, the Silent Heroes Memorial Center has been using the VR application as part of its historical -political education work.\nThe event will take place in English.
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SUMMARY:Genealogien der Erinnerung 2025 / Genealogies of Memory 2025
DESCRIPTION:Genealogies of Memory 2025\n\nWhat remains from the Second World War? Remnants\, Memories and Narratives Revisited\n15th Conference of the ‘Genealogies of Memory’ \nGenealogien der Erinnerung 2025\nWas bleibt vom Zweiten Weltkrieg? Relikte\, Erinnerungen und Narrative neu betrachtet\n15. Konferenz der „Genealogien der Erinnerung“\nEine Anmeldung zur Veranstaltung ist hier möglich. Anmeldung \n\n\n Einladung \n\n\n\nVeranstaltungsort:\nBerlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften \nAdresse:\nJägerstraße 22/23\n10117 Berlin
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SUMMARY:Das Reichskriegsgericht 1936 bis 1945
DESCRIPTION:Das Reichskriegsgericht 1936 bis 1945\n\nNationalsozialistische Militärjustiz und die Bekämpfung des Widerstands in Europa \nEs sprechen \nStaatsminister Rainer Robra\, Chef der Staatskanzlei und Minister für Kultur des Landes Sachsen-Anhalt\,\nI.E. Laila Stenseng\, Botschafterin des Königreichs Norwegen und\nDr. Lydia Arantes\, Nachfahrin eines Verurteilten des Reichskriegsgerichts. \nAnschließend besteht die Möglichkeit zur Besichtigung der Ausstellung in der Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, Stauffenbergstraße 13 (Eingang über den Ehrenhof)\, 10785 Berlin. \nDie Stiftung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt und die Stiftung Gedenkstätte Deutscher Widerstand laden Sie herzlich dazu ein. \nUm Anmeldung bis zum 24. August 2025 wird per Mail unter veranstaltung@gdw-berlin.de gebeten. \nWir freuen uns auf Ihr Erscheinen!
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SUMMARY:Forum 20. Juli 1944 - Vermächtnis und Zukunftsauftrag. Frauen und Widerstand
DESCRIPTION:Ort: Akademie der Konrad-Adenauer-Stiftung\, Tiergartenstraße 35\, 10785 Berlin\n\nIn Kooperation mit der Stiftung 20. Juli 1944 erinnert die Konrad-Adenauer-Stiftung in jedem Jahr an den Widerstand gegen den Nationalsozialismus. Wir möchten an die Widerstandskämpfer erinnern\, Brücken ins Heute schlagen und Wachsamkeit gegenüber extremistischen Ideologien erzeugen. \nDer Weg zur Anerkennung des Widerstands gegen den Nationalsozialismus in der Bundesrepublik Deutschland war lang\, konfliktreich und voller Widersprüche. Lange Zeit wurde der Widerstand\, den Frauen gegen das NS-Regime direkt oder indirekt erbracht haben\, kaum zur Kenntnis genommen. \nAm 28. Juni 2019 hat der Bundestag einen Antrag von CDU/CSU und SPD mit dem Titel Frauen im Widerstand gegen den Nationalsozialismus würdigen – bei Enthaltung der AfD-Fraktion – angenommen. In diesem Jahr möchten wir\, anlässlich des 81. Jahrestages des 20. Juli 1944\, den Beitrag\, den Frauen im Kampf gegen das NS-Regime geleistet haben und für den einige auch mit ihrem Leben bezahlten\, in den Blick nehmen und würdigen. \nWeitere Informationen\, das Programm und die Online-Anmeldung finden Sie auf der Website der Konrad-Adenauer-Stiftung. \nBitte beachten Sie\, dass eine Teilnahme nur nach vorheriger Anmeldung möglich ist.
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SUMMARY:„Andere fallen im Kampf für dieses System\, besser ist\, man fällt im Kampf gegen dieses System.“ FRIEDRICH JUSTUS PERELS - 13. November 1910 – 23. April 1945
DESCRIPTION:Die Stiftung Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, die Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz und die Lafim-Diakonie laden Sie sehr herzlich ein nach Lindow zur Eröffnung der neuen Dauerausstellung im Perels-Haus. Die Ausstellung wurde von der Gedenkstätte Deutscher Widerstand erarbeitet. \nWeitere Informationen und das Programm finden Sie in der Einladung. \n\n\n\nEinladung\n\n\nOrt: 16835 Lindow/Mark\, Perels-Haus\, Kloster 2
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SUMMARY:Ute Althaus und Christhard Läpple  „NS-Offizier war ich nicht.“ Die Hinrichtung von Ansbach – Mord in allerletzter Minute
DESCRIPTION:Moderation: Dr. Petra Behrens\, wiss. Mitarbeiterin der Gedenkstätte Deutscher Widerstand \nDer 19-jährige Student Robert Limpert wird hingerichtet\, weil er heimlich Flugblätter in Ansbach verteilt hat\, auf denen er zum Widerstand gegen die Verteidigung der Stadt aufruft. Hitlerjungen haben ihn zudem beobachtet\, als er am 18. April 1945 ein Telefonkabel durchtrennt. Kampfkommandant Oberst Ernst Meyer legt selbst Hand an\, um Limpert wegen „Wehrkraftzersetzung“ zu erhängen – drei Stunden vor Eintreffen der 12. US-Panzerdivision. Meyer wird 1946 zu zehn Jahren Haft verurteilt und nach fünf Jahren entlassen. Nach seinem Tod findet seine Tochter\, Ute Althaus\, im Wäscheschrank das Gerichtsurteil vom Prozess in Ansbach\, den Briefwechsel zwischen den Eltern zur Zeit seiner Inhaftierung sowie Tagebücher und Feldpostbriefe und eine Autobiografie. Anhand dieser Dokumente und Archivmaterial recherchiert sie die in der Familie verschwiegene Tat des Vaters und geht der Frage nach\, wie diese Tat im Kontext seiner Lebensgeschichte verstanden werden kann. \nWir würden uns sehr freuen\, Sie bei dieser Veranstaltung begrüßen zu dürfen. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Einladung im Anhang. \n  \nWir bitten um Anmeldung bis zum 4. Juni 2025 per E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de. \n 
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SUMMARY:Raimund Wolfert\, Oranna Dimmig\, Claudia Schoppmann (Hg.):  Damals wurde uns klar\, dass Bleiben Lebensgefahr bedeutete. Eva Siewert und Alice Carlé\, eine Liebe während der Shoah
DESCRIPTION:  \ndie Gedenkstätte Stille Helden in der Stiftung Gedenkstätte Deutscher Widerstand lädt Sie herzlich zu einer Buchvorstellung ein: moderiert von Uta Fröhlich\, wissenschaftliche Mitarbeiterin der Gedenkstätte Stille Helden. \n  \nWir würden uns sehr freuen\, Sie bei dieser Veranstaltung begrüßen zu dürfen. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Einladung im Anhang. \n  \nWir bitten um Anmeldung bis zum 20. Mai 2025 per E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de. \n  \nDurch Ihre Teilnahme an der Veranstaltung stimmen Sie zu\, dass die dort entstandenen Film- und Fotoaufnahmen für Zwecke der Öffentlichkeitsarbeit (u.a. Internetauftritte\, soziale Medien\, Druckprodukte) verwendet werden dürfen. \n 
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SUMMARY:„Die kleine Sache Widerstand“ und Zeitzeuginnengespräch mit Melanie Berger
DESCRIPTION:Anschließendes Gespräch mit Autor und Journalist Nils Klawitter\, moderiert von Tanja Tricarico. \nWir würden uns sehr freuen\, Sie bei dieser Veranstaltung begrüßen zu dürfen. \nWeitere Informationen und Anmeldung über folgenden Link: https://kulturforumberlin.at/veranstaltungen/buchpraesentation-die-kleine-sache-widerstand-und-zeitzeuginnengespraech-mit-melanie-berger/. \n  \nDurch Ihre Teilnahme an der Veranstaltung stimmen Sie zu\, dass die dort entstandenen Film- und Fotoaufnahmen für Zwecke der Öffentlichkeitsarbeit (u.a. Internetauftritte\, soziale Medien\, Druckprodukte) verwendet werden dürfen.
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SUMMARY:Gespräch über die nationalsozialistischen Verbrechen der letzten Phase des Zweiten Weltkrieges und den Widerstand dagegen
DESCRIPTION:In den letzten Wochen und Tagen vor dem 8. Mai 1945 intensivierten sich die Gewaltverbrechen der Deutschen und Alliierten noch einmal. Zugleich leisteten mutige Menschen Widerstand gegen das NS-Regime. \nProf. Dr. Johannes Tuchel\, Leiter der Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, spricht mit Dr. Hanno Hochmuth vom Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam über die historischen Hintergründe\, Strukturen und Folgen dieser Verbrechen. Gemeinsam beleuchten sie auch die verschiedenen Formen des Widerstands\, die sich gegen diese Verbrechen richteten. \nIn Kooperation mit der Gedenkstätte Deutscher Widerstand \nDie Veranstaltung ist Teil des ganztägigen Programms am 8. Mai in der Akademie der Künste.
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SUMMARY:Feierliche Enthüllung einer Gedenktafel für Erich Schulz
DESCRIPTION:Ort: Deutsches Technikmuseum\, Trebbiner Straße 9\, 10963 Berlin \nBegrüßung\nJoachim Breuninger\nDirektor des Deutschen Technikmuseums\nProf. Dr. Johannes Tuchel\nLeiter der Gedenkstätte Deutscher Widerstand\nDr. Fritz Felgentreu\nVorsitzender des Reichsbanners Schwarz-Rot-Gold\, Bund aktiver Demokraten e. V. \nAnsprache\nAndré Schmitz\nStaatssekretär a. D. \nFeierliche Enthüllung der Gedenktafel \nSchon vor 1933 fielen dem rechtsradikalen und nationalsozialistischen Terror mehr als 50 Angehörige der Republikschutzorganisation Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold zum Opfer. Sie sind heute in Vergessenheit geraten. Das erste Todesopfer des Reichsbanners Schwarz-Rot-Gold in Berlin war der 27-jährige Erich Schulz. Der Lagerarbeiter trat 1924 als Parteiloser in das Reichsbanner ein. Er wohnte in der Trebbiner Straße 10 in Berlin-Kreuzberg und engagierte sich in der Kameradschaft Kreuzberg des Reichsbanners. Bei der Reichspräsidentenwahl Ende April 1925 unterstützte die Kameradschaft Kreuzberg den Kandidaten des demokratischen Blocks\, den Zentrumspolitiker Wilhelm Marx. Am frühen Nachmittag des 25. April 1925 wurde ein offener Möbelwagen mit mehreren Reichsbanner-Männern in der Innsbrucker Straße in Schöneberg von Republikgegnern angehalten. Der 21-jährige Alfred Rehnig\, Mitglied im rechtsradikalen „Bund Wiking“\, schoss und verletzte Erich Schulz schwer. Er starb auf dem Weg ins Krankenhaus. \nAn Erich Schulz erinnert jetzt diese Gedenktafel an seinem ehemaligen Wohnhaus. \nEine Veranstaltung der Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, des Reichsbanners Schwarz-Rot-Gold\, Bund Aktiver Demokraten e.V und des Deutschen Technikmuseums \nEine Anmeldung ist nicht erforderlich. \nEine Aufzeichnung der Gedenkveranstaltung können Sie am Abend des 25. April 2025 um 18:00 Uhr auf unserer Website unter www.gdw-berlin.de/livestream online sehen.
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SUMMARY:Erschlagen\, erstochen\, erschossen - Zur Erinnerung an die von den Nationalsozialisten ermordeten Angehörigen des Reichsbanners Schwarz-Rot-Gold
DESCRIPTION:Gedenken 100 Jahre Ermordung Erich Schulz\nOrt: Friedhof Columbiadamm\, Columbiadamm 122\, 10965 Berlin-Neukölln \nBegrüßung\nProf. Dr. Johannes Tuchel\nLeiter der Gedenkstätte Deutscher Widerstand\nDr. Fritz Felgentreu\nVorsitzender des Reichsbanners Schwarz-Rot-Gold\, Bund aktiver Demokraten e. V. \nAnsprache\nBoris Pistorius \nBundesminister der Verteidigung \nKranzniederlegung  \n\nSchon vor 1933 fielen dem rechtsradikalen und nationalsozialistischen Terror mehr als 50 Angehörige der Republikschutzorganisation Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold zum Opfer. Sie sind heute in Vergessenheit geraten. In Berlin wurde am 25. April 1925 der Reichsbanner-Mann Erich Schulz auf offener Straße erschossen. Seine Beerdigung am 2. Mai wurde zur Demonstration für die Republik. Am Grab von Erich Schulz fanden bis 1933 Gedenkveranstaltungen für die von den Nationalsozialisten Ermordeten statt. \nDiese Tradition haben das Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold\, Bund Aktiver Demokraten e.V. und die Gedenkstätte Deutscher Widerstand 2017 wieder aufgenommen. \nEine Anmeldung ist nicht erforderlich. \nEine Aufzeichnung der Gedenkveranstaltung können Sie am Abend des 25. April 2025 um 18 Uhr auf unserer Website unter www.gdw-berlin.de/livestream online sehen.
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SUMMARY:Gedenkveranstaltungen in Erinnerung an die Opfer der Mordaktionen zwischen dem 22. und 24. April 1945
DESCRIPTION:Kurz vor Ende des Zweiten Weltkrieges\, zwischen dem 22. und 24. April 1945\, wurden in Berlin 18 Häftlinge des Zellengefängnisses Lehrter Straße 3 auf einem Ruinengrundstück in der Nähe erschossen. Aus Anlass des 80. Jahrestages laden die Gedenkstätte Deutscher Widerstand und die Stiftung 20. Juli 1944 zu zwei Gedenkveranstaltungen in Erinnerung an die Opfer dieser Mordaktionen ein: \n15 Uhr\nKranzniederlegung auf dem Dorotheenstädtischen Friedhof\nChausseestraße 126\, 10115 Berlin \n18 Uhr\nVortrag Prof. Dr. Johannes Tuchel\nEntgrenzte Gewalt – Die Mordaktionen zwischen dem 22. und 24. April 1945\nGedenkstätte Deutscher Widerstand\, Stauffenbergstraße 13-14\, 10785 Berlin\, Zweite Etage\, Saal 2 B\nDer Vortrag zugleich als Livestream unter www.gdw-berlin.de/livestream \n\nWegen der begrenzten Platzzahl bitten wir Sie für die Abendveranstaltung um Anmeldung bis zum 21. April 2024 per E-Mail: veranstaltung(at)gdw-berlin.de. \nEine Veranstaltung und Ausstellung der Gedenkstätte Deutscher Widerstand und der Stiftung 20. Juli 1944
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SUMMARY:1945 – Widerstand gegen den Nationalsozialismus am Kriegsende
DESCRIPTION:Joe Chialo \nSenator für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt \nGrußwort \nMaria Bering \nAbteilungsleiterin Erinnerungskultur bei der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien \nGrußwort \nProf. Dr. Johannes Tuchel \nGedenkstätte Deutscher Widerstand \nWiderstand gegen den Nationalsozialismus am Kriegsende \n  \nIm Anschluss laden wir Sie herzlich zur Besichtigung der Ausstellung in der ersten Etage ein. \n  \nWeitere Informationen entnehmen Sie bitte der Einladung im Anhang. Die Ausstellung wird vom 10. April bis 25. August 2025 in der Sonderausstellungsfläche der Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, Erste Etage\, gezeigt. \n  \nWegen der begrenzten Platzzahl bitten wir Sie um Anmeldung bis zum 8. April per E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de. \n  \nDurch Ihre Teilnahme an der Veranstaltung stimmen Sie zu\, dass die dort entstandenen Film- und Fotoaufnahmen für Zwecke der Öffentlichkeitsarbeit (u.a. Internetauftritte\, soziale Medien\, Druckprodukte) verwendet werden dürfen.
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SUMMARY:„Die Nazis\, der Rabbi und die Kamera“ von Claus Bredenbrock
DESCRIPTION:Anschließendes Gespräch mit Ernst Leitz‘ Urenkel Dr. Oliver Nass\, Rabbiner Dr. Frank Dabba Smith und Filmemacher Claus Bredenbrock\, moderiert von Dr. Karoline Georg\, Leiterin der Gedenkstätte Stille Helden \nDas optische Unternehmen Leitz ist für seine Kleinbildkamera Leica weltberühmt geworden. Ab1920 übernimmt Ernst Leitz Jr. die Firma seines Vaters und führt sie zu internationalem Ansehen. Während der Weimarer Republik engagiert er sich als Mitglied der linksliberalen DDP und des Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold und tritt für den Erhalt der Republik ein. Als die Nationalsozialisten an die Macht kommen\, stellt er weiterhin Juden als Lehrlinge ein und verhilft jüdischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und ihren Familien zur Flucht ins Ausland. Der Dokumentarfilm (2023\, 42 min) gibt Einblick in die Fluchthilfe von Ernst Leitz und die historische Aufarbeitung der Geschichte durch den amerikanischen Hobbyfotografen und Rabbiner Frank Dabba Smith. \nEine Veranstaltung der Gedenkstätte Stille Helden in der Stiftung Gedenkstätte Deutscher Widerstand \nWir bitten um Anmeldung bis zum 11. Februar per E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de
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SUMMARY:Wehrhafte Demokratie Das Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold und die Verteidigung der Weimarer Republik
DESCRIPTION:Anlässlich des 100. Jahrestages der Gründung des Reichsbanners Schwarz -Rot-Gold im Jahr 1924 hat die Gedenkstätte Deutscher Widerstand im vergangenen Jahr eine neue Ausstellung über die größte demokratische Massenorganisation der Weimarer Republik konzipiert .\nIm Reichsbanner engagierten sich mindestens 1\,5 Millionen Mitglieder. Dazu gehörten Parteilose sowie Mitglieder der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands\, der liberalen Deutschen Demokratischen Partei und der katholischen Zentrumspartei. Ziel des Bundes war es\, die Demokratie\ngegen ihre Feinde zu verteidigen. Als Gegner standen dem Reichsbanner Nationalsozialisten\, Monarchisten und Kommunisten gegenüber. Nach 1933 beteiligten sich zahlreiche Mitglieder des Reichsbanners am Widerstand gegen die NS-Diktatur. Nach Kriegsende war es den ehemaligen\nMitgliedern ein Anliegen\, dass sich Bürgerinnen und Bürger für eine demokratische Gesellschaft verantwortlich fühlen. \nDie Ausstellung wird vom 6. Februar bis 2. April 2025 in der Sonderausstellungsfläche der Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, Erste Etage\, gezeigt.\nAnmeldung bis zum 5. Februar per E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de
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SUMMARY:„Elser – Er hätte die Welt verändert“ von Oliver Hirschbiegel
DESCRIPTION:Vor 85 Jahren\, am 8. November 1939\, verübte der Schreiner Johann Georg Elser im Münchener Bürgerbräukeller ein Attentat auf Adolf Hitler und die nationalsozialistische Führung. Da Hitler wenige Minuten vor der Explosion den Versammlungssaal verließ\, entging er dem Anschlag. Georg Elser wurde noch am selben Abend festgenommen. Nach langen Verhören gestand er Tage später das Attentat und seine Absicht\, damit den Weg zu einem europäischen Frieden zu ebnen. Er wird am 9. April 1945\, wenige Wochen vor Kriegsende\, im KZ Dachau ermordet.\nDie aktuelle Sonderausstellung dokumentiert sein Leben und seine Tat. Sie wird bis zum 28. Januar 2025 in der Sonderausstellungsfläche der Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, Erste Etage\, gezeigt. \nIm Rahmen der Ausstellung zeigt die Gedenkstätte Deutscher Widerstand zwei Spielfilme und lädt Sie herzlich dazu ein. Die Filme werden vorab kurz thematisch eingeordnet. \nDonnerstag\, 16. Januar 2025\, 18 Uhr\n„Georg Elser – Einer aus Deutschland“ von Klaus Maria Brandauer (1989\, 97 min) \nDonnerstag\, 23. Januar 2025\, 18 Uhr\n„Elser – Er hätte die Welt verändert“ von Oliver Hirschbiegel (2015\, 113 min) \nGedenkstätte Deutscher Widerstand\, Zweite Etage\, Saal 2B
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DESCRIPTION:Vor 85 Jahren\, am 8. November 1939\, verübte der Schreiner Johann Georg Elser im Münchener Bürgerbräukeller ein Attentat auf Adolf Hitler und die nationalsozialistische Führung. Da Hitler wenige Minuten vor der Explosion den Versammlungssaal verließ\, entging er dem Anschlag. Georg Elser wurde noch am selben Abend festgenommen. Nach langen Verhören gestand er Tage später das Attentat und seine Absicht\, damit den Weg zu einem europäischen Frieden zu ebnen. Er wird am 9. April 1945\, wenige Wochen vor Kriegsende\, im KZ Dachau ermordet.\nDie aktuelle Sonderausstellung dokumentiert sein Leben und seine Tat. Sie wird bis zum 28. Januar 2025 in der Sonderausstellungsfläche der Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, Erste Etage\, gezeigt. \nIm Rahmen der Ausstellung zeigt die Gedenkstätte Deutscher Widerstand zwei Spielfilme und lädt Sie herzlich dazu ein. Die Filme werden vorab kurz thematisch eingeordnet. \nDonnerstag\, 16. Januar 2025\, 18 Uhr\n„Georg Elser – Einer aus Deutschland“ von Klaus Maria Brandauer (1989\, 97 min) \nDonnerstag\, 23. Januar 2025\, 18 Uhr\n„Elser – Er hätte die Welt verändert“ von Oliver Hirschbiegel (2015\, 113 min) \nGedenkstätte Deutscher Widerstand\, Zweite Etage\, Saal 2B
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SUMMARY:Prof. Dr. Johannes Tuchel: "Die Gestapo und der 20. Juli 1944"
DESCRIPTION:Moderation: Dr. Andrea Riedle \nAm 20. Juli 1944 wurde die nationalsozialistische Führung vom Attentat auf Hitler und dem Umsturzversuch vollkommen überrascht. Dies galt auch für die Führung des deutschen Unterdrückungsapparats. Ein Staatsstreich aus dem Zentrum der Macht war nicht erwartet\, nicht einmal für möglich gehalten worden.Wie reagierten Reichsinnenminister und Reichsführer-SS Heinrich Himmler\, der Chef des Reichssicherheitshauptamts Ernst Kaltenbrunner und der Gestapo-Chef Heinrich Müller auf die Ereignisse am 20. Juli 1944? Was geschah an diesem Tag in der Gestapo-Zentrale in der Prinz-Albrecht-Straße 8? Warum erfolgte keine Gegenaktion gegen die im nahegelegenen Bendlerblock agierenden führenden Persönlichkeiten der Verschwörung gegen Hitler? Manifestierte sich hier das krasse Versagen des SS- und Polizeiapparats gegenüber einer Herausforderung aus dem inneren Kreis der Macht? Wie agierte die SS- und Gestapo-Führung in den Tagen nach dem 20. Juli 1944? Auf der Basis auch neuer und unbekannter Quellen geht Johannes Tuchel in seinem Vortrag diesen Fragen nach. \nEine Veranstaltung der Stiftung Topographie des Terrors und der Gedenkstätte Deutscher Widerstand
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SUMMARY:„Ich habe den Krieg verhindern wollen.“ Georg Elser und das Attentat vom 8. November 1939
DESCRIPTION:Wir bitten um Anmeldung bis Mittwoch\, 4. Dezember 2024\, per E-Mail an: veranstaltung@gdw-berlin.de. Bitte geben Sie Ihre gewünschte Uhrzeit an. \nDie Teilnahme ist kostenfrei.
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SUMMARY:Tagung "Frauen im Widerstand gegen den Nationalsozialismus - Forschungsstand und Ausblicke"
DESCRIPTION:PROGRAMM \nWir bitten um Anmeldung bis zum 22. Oktober 2024 unter raabe@gdw-berlin.de.\nDie Teilnahme ist kostenlos.
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