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SUMMARY:Zwei Bäume in Jerusalem. Filmvorführung und Gespräch mit Cornelia Schmalz-Jacobsen
DESCRIPTION:Vor zwanzig Jahren schrieb Cornelia Schmalz-Jacobsen das Buch „Zwei Bäume in Jerusalem“\, in dem sie die Geschichte ihrer Eltern Eberhard und Donata Helmrich schildert\, die während des Holocausts vielen Jüdinnen und Juden das Leben retteten. Nun hat Humanity in Action auf Basis des Buches den animierten Kurzfilm „Zwei Bäume in Jerusalem“ gedreht. Darin erzählt Cornelia Schmalz-Jacobsen nicht nur die Geschichte ihrer Eltern\, sondern beschreibt auch\, wie ihre Kindheitserfahrungen sie selbst und ihr Wirken als Journalistin und Politikerin prägten. \nEine gemeinsame Veranstaltung von Gegen Vergessen – Für Demokratie e.V.\, Humanity in Action und Gedenkstätte Deutscher Widerstand \nWegen der begrenzten Platzzahl bitten wir Sie um Anmeldung bis zum 4. Oktober 2022 per E-Mail an riffel@gegen-vergessen.de.  \n\n\n\nEinladung
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SUMMARY:Online-Einführung in die Dauerausstellung "Widerstand gegen den Nationalsozialismus"
DESCRIPTION:Für Einzelbesucher*innen bietet die Gedenkstätte Deutscher Widerstand am ersten Sonntag im Monat kostenfreie Online-Einführungen in die Dauerausstellung „Widerstand gegen den Nationalsozialismus“ an. Im Rahmen der Online-Einführung lernen die Teilnehmenden ausgewählte Themen der Dauerausstellung „Widerstand gegen den Nationalsozialismus“ kennen. Anhand biografischer Beispiele werden die gesellschaftliche Breite und die soziale Vielfalt des Widerstands gegen den Nationalsozialismus vorgestellt. Im Mittelpunkt stehen Motive\, Ziele und Handlungsspielräume der Menschen im Widerstand gegen die nationalsozialistische Diktatur. Die Referent*innen stehen gerne für Fragen und ein Gespräch zur Verfügung. \nDie Teilnahme ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist bis freitags um 12.00 Uhr möglich. \nSchreiben Sie bitte eine E-Mail an bildung@gdw-berlin.de. Im Anschluss an Ihre Anmeldung erhalten Sie per E-Mail die Zugangsdaten zur Online-Einführung.
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SUMMARY:Leben will ich\, leben\, leben. Die junge Frau\, die gegen die Nazis kämpfte und ihr Leben ließ
DESCRIPTION:die Gedenkstätte Deutscher Widerstand und Gegen Vergessen – Für Demokratie e.V. laden Sie herzlich zu einer Buchvorstellung ein: \n  \nHermann Vinke (Hrsg.) \nCato Bontjes van Beek\nLeben will ich\, leben\, leben\nDie junge Frau\, die gegen die Nazis kämpfte und ihr Leben ließ \n\nzugleich als Livestream unter www.gdw-berlin.de/livestream \nWegen der begrenzten Platzzahl bitten wir Sie um Anmeldung bis zum 24. September 2022 \nper E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de oder Telefon: (030) 26 99 50 00. \n  \nDurch Ihre Teilnahme an der Veranstaltung stimmen Sie zu\, dass die dort entstandenen Fotos für Zwecke der Öffentlichkeitsarbeit (u.a. Internetauftritte\, soziale Medien\, Druckprodukte) verwendet werden dürfen. \nBitte beachten Sie\, dass bei Veranstaltungen der Gedenkstätte Deutscher Widerstand eine FFP2-Maske getragen werden muss.
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SUMMARY:Sozialdemokratie in Brandenburg 1933–1989/90. Lebenswege zwischen Widerstand\, Vereinnahmung und Neubeginn
DESCRIPTION:Die meisten Frauen und Männer\, deren Lebenswege zwischen 1933 und 1989/90 der jetzt vorgelegte Band nachzeichnet\, gehörten unterschiedlichen Strömungen des Widerstands gegen die deutschen Diktaturen an. Die Veranstaltung führt zunächst in die Geschichte der Brandenburger SPD während ihres Verbots (1933-1945) und ihrer Nichtexistenz (1946-1989) ein. \nDrei Persönlichkeiten werden als Beispiele sozialdemokratischen Widerstands vorgestellt: Rudolf Breitscheid (Sabine Hering)\, Ernst Tschickert (Hans-Rainer Sandvoß) und Hermann Maaß (Johannes Tuchel). \nWegen der begrenzten Platzzahl bitten wir Sie um Anmeldung bis zum 22. August 2022 per E-Mail: veranstaltung(at)gdw-berlin.de oder Telefon: 030-26 99 50 00.
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SUMMARY:Johannes Tuchel: "„… wenn man bedenkt\, wie jung wir sind\, so kann man nicht an den Tod glauben.“ Liane Berkowitz\, Friedrich Rehmer und die Widerstandsaktionen der Berliner Roten Kapelle
DESCRIPTION:Der Band zeichnet anhand einer Vielzahl neuer Quellen die Lebensgeschichten von Liane Berkowitz und Friedrich Rehmer und die Widerstandsaktionen der Berliner Roten Kapelle in den Jahren 1941 und 1942 nach. Erstmals werden sämtliche überlieferten Haftbriefe und Kassiber der beiden sowie andere zentrale Quellen abgedruckt. So entsteht eine intensive Annäherung an die historische Realität des Widerstands\, aber auch an die Verzweiflung zweier sich liebender Menschen im Angesicht des nahenden Todes. \nEine gemeinsame Veranstaltung der Gedenkstätte Deutscher Widerstand und des Lukas Verlags. \nWegen der begrenzten Platzzahl bitten wir Sie um Anmeldung bis zum 8. August 2022 per E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de oder Telefon: (030) 26 99 50 00.  \n\n\n\nEinladung
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SUMMARY:Veranstaltungen anlässlich des 78. Jahrestags des Umsturzversuches vom 20. Juli 1944
DESCRIPTION:Programm\nDonnerstag\, 14. Juli 2022  \n16:00 Uhr\nEröffnung der Sonderausstellung „Zeitzeugnisse – Überlebende der Roten Kapelle sprechen“ \nOrt: Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, Zweite Etage\, Saal 2 B\nauch als Livestream unter www.gdw-berlin.de/livestream\n\n\nSamstag\, 16. Juli 2022 \n15:00 Uhr\nFührung durch die Sonderausstellung „Zeitzeugnisse – Überlebende der Roten Kapelle sprechen“ \nOrt: Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, Erste Etage \n\nDienstag\, 19. Juli 2022  \n15:00 Uhr\nFührung durch die Sonderausstellung „Zeitzeugnisse – Überlebende der Roten Kapelle sprechen“ \nOrt: Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, Erste Etage \n16:00 Uhr\nFührung durch die Sonderausstellung „Zeitzeugnisse – Überlebende der Roten Kapelle sprechen“ \nOrt: Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, Erste Etage \n20:00 Uhr\nVortragsveranstaltung der Gedenkstätte Deutscher Widerstand\nFestvortrag von Prof. Dr. Benjamin Ziemann\, Professor of Modern German History\, The University of Sheffield\n„Der 20. Juli 1932: Eine verpasste Chance zur Rettung der Weimarer Republik?“\nOrt: St. Matthäus-Kirche\, Matthäikirchplatz 1\, 10785 Berlin\nauch als Livestream unter www.gdw-berlin.de/livestream\n \nMittwoch\, 20. Juli 2022 \n11:00 Uhr\nFührung durch die Sonderausstellung „Zeitzeugnisse – Überlebende der Roten Kapelle sprechen“ \nOrt: Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, Erste Etage \n11:00 Uhr – 14:00 Uhr\nMöglichkeit zum Besuch der Dauerausstellung der Gedenkstätte Deutscher Widerstand\n(Referentinnen und Referenten beantworten gerne Ihre Fragen)\nOrt: Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, Zweite Etage \n15:00 Uhr\nFeierstunde der Bundesregierung und der Stiftung 20. Juli 1944\nGedenkrede: Swetlana Tichanowskaja\nTotengedenken: Valerie Riedesel Freifrau zu Eisenbach\, Kuratoriumsvorsitzende Stiftung 20. Juli 1944\nOrt: Gedenkstätte Plötzensee\n(nur für geladene Gäste)\nauch als Livestream unter www.gdw-berlin.de/livestream\n \nFür die Feierstunde der Bundesregierung und der Stiftung 20. Juli 1944 ist eine Anmeldung beim Protokoll Inland im Bundesministerium des Innern und für Heimat nötig.\nBitte entnehmen Sie die Hinweise dazu und die Adresse der Einladung.
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SUMMARY:Gottfried Paasche: Hammersteins Töchter. Eine Adelsfamilie zwischen Tradition und Widerstand
DESCRIPTION:Saal 2B \nDas Urteil der historischen Forschung ist weitgehend einhellig: Der deutsche Adel war während der Weimarer Republik in großen Teilen zutiefst konservativ bis rechtsorientiert. Die Familie des letzten Chefs der Reichswehr kann hingegen als eindrucksvolles Gegenbeispiel gelten. General Kurt von Hammerstein (1878–1943) war entschiedener Gegner Hitlers und dessen Politik. Seine Töchter Marie Louise\, Maria Therese und Helga verzichteten auf Status und Privilegien. Marie Louise und Helga fanden zum Kommunismus und arbeiteten dem Nachrichtendienst der KPD zu. Maria Therese half verfolgten Juden bei der Flucht aus dem nationalsozialistischen Deutschland. \nGottfried Paasche\, Sohn von Maria Therese von Hammerstein und Enkel von Hans Paasche\, entwirft ein grandioses Panorama einer Familiengeschichte des 20. Jahrhunderts. \nEine gemeinsame Veranstaltung der Gedenkstätte Deutscher Widerstand und des Metropol Verlags Berlin. \nWegen der begrenzten Platzzahl bitten wir Sie um Anmeldung bis zum 24. Juni 2022 per E-Mail:  veranstaltung@gdw-berlin.de oder Telefon: (030) 26 99 50 00. \n \n\n\n\nEinladung
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SUMMARY:Veranstaltungen anlässlich des 78. Jahrestags des Umsturzversuches vom 20. Juli 1944
DESCRIPTION:Programm\n\nDonnerstag\, 14. Juli 2022  \n16:00 Uhr\nEröffnung der Sonderausstellung „Zeitzeugnisse – Überlebende der Roten Kapelle sprechen“ \nOrt: Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, Zweite Etage\, Saal 2 B \n\nSamstag\, 16. Juli 2022 \n15:00 Uhr\nFührung durch die Sonderausstellung „Zeitzeugnisse – Überlebende der Roten Kapelle sprechen“ \nOrt: Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, Erste Etage \n\nDienstag\, 19. Juli 2022  \n15:00 Uhr\nFührung durch die Sonderausstellung „Zeitzeugnisse – Überlebende der Roten Kapelle sprechen“ \nOrt: Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, Erste Etage \n16:00 Uhr\nFührung durch die Sonderausstellung „Zeitzeugnisse – Überlebende der Roten Kapelle sprechen“ \nOrt: Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, Erste Etage \n20:00 Uhr\nVortragsveranstaltung der Gedenkstätte Deutscher Widerstand\nFestvortrag von Prof. Dr. Benjamin Ziemann\, Professor of Modern German History\, The University of Sheffield \nOrt: St. Matthäus-Kirche\, Matthäikirchplatz 1\, 10785 Berlin\n \nMittwoch\, 20. Juli 2022\n\n11:00 Uhr\nFührung durch die Sonderausstellung „Zeitzeugnisse – Überlebende der Roten Kapelle sprechen“ \nOrt: Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, Erste Etage \n11:00 Uhr – 14:00 Uhr\nMöglichkeit zum Besuch der Dauerausstellung der Gedenkstätte Deutscher Widerstand\n(Referentinnen und Referenten beantworten gerne Ihre Fragen)\nOrt: Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, Zweite Etage \n15:00 Uhr\nFeierstunde der Bundesregierung und der Stiftung 20. Juli 1944\nGedenkrede: Swetlana Tichanowskaja\nTotengedenken: Valerie Riedesel Freifrau zu Eisenbach\, Kuratoriumsvorsitzende Stiftung 20. Juli 1944\nOrt: Gedenkstätte Plötzensee\n(nur für geladene Gäste)  \nFür die Feierstunde der Bundesregierung und der Stiftung 20. Juli 1944 ist eine Anmeldung beim Protokoll Inland im Bundesministerium des Innern und für Heimat nötig.\nBitte entnehmen Sie die Hinweise dazu und die Adresse der Einladung.
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SUMMARY:"Verdienter Bürger oder NS-Täter. Die Lebensgeschichte des Chronisten Rudolf Dörrier"
DESCRIPTION:Die Eröffnungsveranstaltung findet in der Aula\nder Reinhold-Burger-Schule statt\,\nNeue Schönholzer Straße 32\, 13187 Berlin \nAnschließend besteht die Möglichkeit zur Ausstellungsbesichtigung in den Museumsräumen des Museum Pankow\, Heynstraße 8\, fußläufig. \nIm Rahmen der Ausstellungseröffnung diskutiert der wissenschaftliche Leiter der Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, Prof. Dr. Peter Steinbach\, in einem Podiumsgespräch mit dem Historiker Dr. Harry Waibel. Die Historikerin und Publizistin Dr. Anette Leo führt in die Ausstellung ein. \nWeitere Informationen und das Programm finden Sie in der Einladung. \nEinladung
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SUMMARY:„Ohr der Kirche\, Mund der Stummen“. Gedenken an Dorothee und Harald Poelchau
DESCRIPTION:Martina Voigt\n(freie Mitarbeiterin der Gedenkstätte Deutscher Widerstand) \n„Wir waren uns darüber klar\, dass diese Hilfe für Helfer Lebensgefahr bedeutete.“  \nDer Pfarrer Harald Poelchau (1903 – 1972) trat zum 1. April 1933 eine Stelle als Gefängnisseelsorger in Berlin an und begleitete im Dritten Reich etwa 1000 Menschen\, meist politische Gefangene des Naziregimes\, auf dem Weg zu ihrer Hinrichtung. Gemeinsam mit seiner Frau Dorothee Poelchau (1902 – 1977) koordinierte er ab 1941 ein Netzwerk\, das untergetauchte Juden versteckte. Anlässlich des 50. Todestages von Harald (+ 29. April 1972) und des 120. Geburtstages von Dorothee Poelchau (* 06. Juni 1902) erinnern wir an das widerständige Ehepaar mit drei Veranstaltungen \nVeranstalter: Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche\, Ökumenisches Gedenkzentrum Plötzensee (ÖGZ)\, Haus-Kreisau-Berlin Ev. Berufsschularbeit/Jugendbildungsstätte\, Ev. Kirche-Berlin-Brandenburgschlesische Oberlausitz\, Gedenkstätte Deutscher Widerstand. \nIn Innenräumen bitten wir um das Tragen einer FFP 2 Maske.
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SUMMARY:„Ohr der Kirche\, Mund der Stummen“. Gedenken an Dorothee und Harald Poelchau
DESCRIPTION:Ökumenische Friedensandacht \nDer Pfarrer Harald Poelchau (1903 – 1972) trat zum 1. April 1933 eine Stelle als Gefängnisseelsorger in Berlin an und begleitete im Dritten Reich etwa 1000 Menschen\, meist politische Gefangene des Naziregimes\, auf dem Weg zu ihrer Hinrichtung. Gemeinsam mit seiner Frau Dorothee Poelchau (1902 – 1977) koordinierte er ab 1941 ein Netzwerk\, das untergetauchte Juden versteckte. Anlässlich des 50. Todestages von Harald (+ 29. April 1972) und des 120. Geburtstages von Dorothee Poelchau (* 06. Juni 1902) erinnern wir an das widerständige Ehepaar mit drei Veranstaltungen \nVeranstalter: Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche\, Ökumenisches Gedenkzentrum Plötzensee (ÖGZ)\, Haus-Kreisau-Berlin Ev. Berufsschularbeit/Jugendbildungsstätte\, Ev. Kirche-Berlin-Brandenburgschlesische Oberlausitz\, Gedenkstätte Deutscher Widerstand. \nIn Innenräumen bitten wir um das Tragen einer FFP 2 Maske. \n\n\n\nEinladung
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LOCATION:kath. Gedenkkirche Maria Regina Martyrum\, Heckerdamm\, Berlin\, 13627\, Germany
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SUMMARY:Erschlagen\, erstochen\, erschossen – Zur Erinnerung an die von den Nationalsozialisten ermordeten Angehörigen des Reichsbanners Schwarz-Rot-Gold
DESCRIPTION:Begrüßung:\nDr. Fritz Felgentreu\nVorsitzender des Reichsbanners Schwarz-Rot-Gold\, Bund aktiver Demokraten e.V.\n\nAnsprache:\nChristine Lambrecht\nBundesministerin der Verteidigung \nEine Veranstaltung der Gedenkstätte Deutscher Widerstand und des Reichsbanners Schwarz-Rot-Gold\, Bund aktiver Demokraten e.V. \nSchon vor 1933 fielen dem rechtsradikalen und nationalsozialistischen Terror mehr als 50 Angehörige der Republikschutzorganisation Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold zum Opfer. Sie sind heute in Vergessenheit geraten. In Berlin wurde am 25. April 1925 der Reichsbanner-Mann Erich Schulz auf offener Straße erschossen. Seine Beerdigung am 2. Mai wurde zur Demonstration für die Republik. Am Grab von Erich Schulz fanden bis 1933 Gedenkveranstaltungen für die von den Nationalsozialisten Ermordeten statt. \nDiese Tradition haben das Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold und die Gedenkstätte Deutscher Widerstand 2017 wieder aufgenommen. \nEine Aufzeichnung der Gedenkveranstaltung können Sie am Abend des 25. April 2022 um 18 Uhr auf unserer Website unter www.gdw-berlin.de/livestream online sehen.
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/erschlagen-erstochen-erschossen-zur-erinnerung-an-die-von-den-nationalsozialisten-ermordeten-angehoerigen-des-reichsbanners-schwarz-rot-gold-2/
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SUMMARY:„Ohr der Kirche\, Mund der Stummen“. Gedenken an Dorothee und Harald Poelchau
DESCRIPTION:mit Pfn. Marion Gardei und Pfn. Kathrin Oxen \nDer Pfarrer Harald Poelchau (1903 – 1972) trat zum 1. April 1933 eine Stelle als Gefängnisseelsorger in Berlin an und begleitete im Dritten Reich etwa 1000 Menschen\, meist politische Gefangene des Naziregimes\, auf dem Weg zu ihrer Hinrichtung. Gemeinsam mit seiner Frau Dorothee Poelchau (1902 – 1977) koordinierte er ab 1941 ein Netzwerk\, das untergetauchte Juden versteckte. Anlässlich des 50. Todestages von Harald (+ 29. April 1972) und des 120. Geburtstages von Dorothee Poelchau (* 06. Juni 1902) erinnern wir an das widerständige Ehepaar mit drei Veranstaltungen \nVeranstalter: Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche\, Ökumenisches Gedenkzentrum Plötzensee (ÖGZ)\, Haus-Kreisau-Berlin Ev. Berufsschularbeit/Jugendbildungsstätte\, Ev. Kirche-Berlin-Brandenburgschlesische Oberlausitz\, Gedenkstätte Deutscher Widerstand. \nIn Innenräumen bitten wir um das Tragen einer FFP 2 Maske. \n\n\n\nEinladung
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SUMMARY:Digitale Ausstellungseröffnung: "Verräter" oder "Helden"? Fritz Bauer und der "Prozess um den 20. Juli 1944"
DESCRIPTION:als Livestream unter: www.gdw-berlin.de/livestream\nEine Teilnahme vor Ort ist leider nicht möglich. \nOtto Ernst Remer ist als Kommandeur des Wachbataillons „Großdeutschland“ am Abend des 20. Juli 1944 an der Gegenaktion im Bendlerblock beteiligt. 1949 gehört er zu den Mitbegründern der rechtsextremen „Sozialistischen Reichspartei“. Im Frühjahr 1951 diffamiert auch Remer die Widerstandskämpfer als „Landesverräter“. Der Braunschweiger Generalstaatsanwalt Fritz Bauer klagt ihn wegen „übler Nachrede“ und „Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener“ an und initiiert einen „Prozess um den 20. Juli“. Die Widerstandskämpfer sollen vom Stigma des Verrats befreit und das Recht zum Widerstand gegen das NS-Unrechtsregime soll endlich anerkannt werden. \n\n\n\nEinladung
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SUMMARY:Das Erbe des Nationalsozialismus Über den Umgang der evangelischen Kirchen nach 1945 mit Kirchenbauten und Kirchenkunst aus der NS-Zeit
DESCRIPTION:ALS LIVESTREAM unter \nwww.gdw-berlin.de/livestream \nEine Teilnahme vor Ort ist leider nicht möglich. \nDie laufende Ausstellung Neue Anfänge nach 1945? soll auch zur Diskussion über den Umgang mit der nationalsozialistischen Vergangenheit in anderen Landeskirchen anregen.\nEntgegen gängigen Vorstellungen wurden auch in der NS-Zeit Kirchen gebaut und kirchliche Kunst produziert. Wie ging die evangelische Kirche mit diesem Erbe um? Beate Rossié führt mit einem Impulsvortrag ein\, anschließend diskutieren Sie und Marion Gardei darüber. Pfarrerin Marion Gardei ist die Beauftragte für Erinnerungskultur und Antisemitismusbeauftragte der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz.\nBeate Rossié ist Kunsthistorikerin in Berlin. Sie wurde 2020 mit einer Arbeit zum Thema an der TU Berlin promoviert. Ihre Studie „Kirchenbau in Berlin 1933 – 1945. Architektur – Kunst – Umgestaltung“ (470 S. mit zahlreichen Abbildungen\, 36\,00 €)erscheint im Februar 2022 im Lukas Verlag. \n 
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SUMMARY:Online-Einführung in die Dauerausstellung "Widerstand gegen den Nationalsozialismus"
DESCRIPTION:Für Einzelbesucher*innen bieten wir am ersten Sonntag im Monat kostenfreie Online-Einführungen in die Dauerausstellung „Widerstand gegen den Nationalsozialismus“ an. Im Rahmen der Online-Einführung lernen die Teilnehmenden ausgewählte Themen der Dauerausstellung „Widerstand gegen den Nationalsozialismus“ kennen. \nAnhand biografischer Beispiele werden die gesellschaftliche Breite und die soziale Vielfalt des Widerstands gegen den Nationalsozialismus vorgestellt. Im Mittelpunkt stehen Motive\, Ziele und Handlungsspielräume der Menschen im Widerstand gegen die nationalsozialistische Diktatur. Die Referent*innen stehen gerne für Fragen und ein Gespräch zur Verfügung.  Die Teilnahme ist kostenfrei. \nEine Anmeldung ist bis freitags um 12.00 Uhr möglich. Schreiben Sie bitte eine E-Mail an bildung@gdw-berlin.de. Im Anschluss an Ihre Anmeldung erhalten Sie per E-Mail die Zugangsdaten zur Online-Einführung. \nWeitere Informationen finden Sie hier …
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LOCATION:Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, Stauffenbergstraße 13/14\, Berlin\, 10785\, Deutschland
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SUMMARY:Neue Anfänge nach 1945? Wie die Landeskirchen Nordelbiens mit ihrer NS-Vergangenheit umgingen
DESCRIPTION:die Gedenkstätte Deutscher Widerstand in Kooperation mit der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland lädt Sie im Rahmenprogramm zur aktuellen Sonderausstellung herzlich zu einem Podiumsgespräch via Livestream ein: \n  \nNeue Anfänge nach 1945?\nWie die Landeskirchen Nordelbiens mit ihrer NS-Vergangenheit umgingen \nDr. Stephan Linck im Gespräch mit Sigrid Hoff \n\nALS LIVESTREAM unter \nwww.gdw-berlin.de/livestream \nEine Teilnahme vor Ort ist leider nicht möglich. \n 
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SUMMARY:Digitale Ausstellungseröffnung: Neue Anfänge nach 1945? Wie die Landeskirchen Nordelbiens mit ihrer NS-Vergangenheit umgingen
DESCRIPTION:als Livestream unter: www.gdw-berlin.de/livestream\n\n\nEine Teilnahme vor Ort ist leider nicht möglich. \nDie von der Evangelischen Akademie der Nordkirche verantwortete Wanderausstellung dokumentiert die kirchliche Unterstützung in Norddeutschland für NS-Verbrecher in der jungen Bundesrepublik ebenso wie den langen Weg zur Auseinandersetzung der evangelischen Kirchen mit eigener Schuld in der NS-Zeit und danach. Sie geht unter anderem der Frage nach\, inwieweit die national-protestantische Mentalität\, die die Hinwendung zum Nationalsozialismus gefördert hatte\, auch nach 1945 wirkmächtig blieb. Im Vordergrund stehen konkrete Fälle aus den früheren nordelbischen Landeskirchen und einzelnen Gemeinden.
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SUMMARY:Online-Einführung in die Dauerausstellung "Widerstand gegen den Nationalsozialismus"
DESCRIPTION:Für Einzelbesucher*innen bieten die Gedenkstätte Deutscher Widerstand am ersten Sonntag im Monat kostenfreie Online-Einführungen in die Dauerausstellung „Widerstand gegen den Nationalsozialismus“ an. Im Rahmen der Online-Einführung lernen die Teilnehmenden ausgewählte Themen der Dauerausstellung „Widerstand gegen den Nationalsozialismus“ kennen. \nAnhand biografischer Beispiele werden die gesellschaftliche Breite und die soziale Vielfalt des Widerstands gegen den Nationalsozialismus vorgestellt. Im Mittelpunkt stehen Motive\, Ziele und Handlungsspielräume der Menschen im Widerstand gegen die nationalsozialistische Diktatur. Die Referent*innen stehen gerne für Fragen und ein Gespräch zur Verfügung.  Die Teilnahme ist kostenfrei. \nEine Anmeldung ist bis freitags um 12.00 Uhr möglich. Schreiben Sie uns bitte eine E-Mail an bildung(at)gdw-berlin.de. Im Anschluss an Ihre Anmeldung erhalten Sie per E-Mail die Zugangsdaten zur Online-Einführung. \nWeitere Informationen finden Sie hier …
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SUMMARY:Fachtag: "Demokratische Aufbrüche im Berliner Stadtraum sichtbar machen"
DESCRIPTION:Eine Veranstaltung von Aktives Museum Faschismus und Widerstand in Berlin e.V.\, Friedhof der Märzgefallenen / Paul Singer Verein e.V\, Berliner Landeszentrale für politische Bildung und Gedenkstätte Deutscher Widerstand \nOrt: Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, Stauffenbergstraße 13-14\, 10785 Berlin \nDer Fachtag lädt interessierte Akteure dazu ein\, sich über die Bedeutung und die (Un-)Sichtbarkeit von Orten der Demokratiegeschichte in Berlin auszutauschen.\nDie Veranstaltung steht im Zusammenhang mit dem Vorschlag\, dezentral in Berlin\, an insgesamt 48 Schauplätzen der Demokratiegeschichte\, Erinnerungszeichen zu errichten. Sie sollen auf die historischen Ereignisse hinweisen\, der unmittelbaren Information dienen und Gesprächsanlass für Anwohner:innen\, Tourist:innen und Schulklassen sein. \nAusführliche Informationen zum Programm finden Sie in der Einladung. \nDie Teilnahme ist kostenfrei. \nEine Anmeldung ist erforderlich unter https://www.berlin.de/politische-bildung/veranstaltungen/veranstaltungen-der-berliner-landeszentrale/demokratische-aufbrueche-im-berliner-stadtraum-sichtbar-machen-1134800.php
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SUMMARY:Ausstellungseröffnung: "Charterflug in die Vergangenheit"
DESCRIPTION:50 Jahre Besucherprogramm des Berliner Senats für NS-Verfolgte \nOrt: Bastion Kronprinz\, Zitadelle Spandau \nUnter Vorsitz des Regierenden Bürgermeisters Klaus Schütz beschloss der Berliner Senat am 10. Juni 1969\, im Nationalsozialismus Verfolgte zu Berlin-Besuchen einzuladen. Der erste Gast traf im August 1969 in der geteilten Stadt ein. Etwa 35.000 – meist aufgrund ihrer jüdischen Herkunft verfolgte – Menschen\, nahmen im Laufe der Jahre eine Einladung nach Berlin an. Die Ausstellung „Charterflug in die Vergangenheit“ ist 2019\, anlässlich des 50-jährigen Bestehens des Programms\, unter Federführung der Gedenkstätte Deutscher Widerstand in Kooperation mit der Senatskanzlei Berlin entstanden. Sie zeigt die Entwicklung des Programms im Wandel der Zeit. Im Fokus stehen dabei die Biografien derjenigen\, die sich trotz ihrer Vorbehalte aus allen Teilen der Welt auf den Weg nach Berlin machten. Das schließt insbesondere Biografien jüdischer Spandauer*innen\, die nach der Flucht aus Deutschland ihren einstigen Wohnbezirk aufsuchten\, mit ein. \nDie Ausstellung wurde von der Gedenkstätte Deutscher Widerstand in Kooperation mit der Senatskanzlei Berlin erstellt und von der Jugendgeschichtswerkstatt Spandau weiterentwickelt. \nAusführliche Informationen zum Programm finden Sie in der Einladung.
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LOCATION:Zitadelle Spandau\, Deutschland
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SUMMARY:Konservativer und gewerkschaftlicher Widerstand gegen den Nationalsozialismus – Neue Forschungen zu Carl F. Goerdeler und Wilhelm Leuschner
DESCRIPTION:Eine Tagesveranstaltung von Friedrich-Ebert-Stiftung\, Carl und Anneliese Goerdeler-Stiftung\, Gedenkstätte Deutscher Widerstand und Wilhelm-Leuschner-Stiftung \nTagungsort:\nFriedrich-Ebert-Stiftung – Konferenzsaal 1 – Hiroshimastraße 17 – 10785 Berlin\n\nDen Verbindungen zwischen konservativem und gewerkschaftlichem Widerstand gegen den Nationalsozialismus wurde bisher wenig Aufmerksamkeit gewidmet. Neuere Arbeiten machen jedoch deutlich\, dass trotz der unterschiedlichen politischen und sozialen Hintergründe das Netz der Verbindungen weitaus größer und intensiver war als angenommen. Aus diesem Grund werfen wir auf dieser Tagesveranstaltung einen aktuellen Blick auf die Netzwerke des Widerstands. Entlang der Persönlichkeiten Carl Friedrich Goerdelers und Wilhelm Leuschners diskutieren wir über die Entstehungsgeschichte und die Motive der Zusammenarbeit\, die Gemeinsamkeiten und Unterschiede sowie die gegenseitige Beeinflussung der Zukunftspläne nach der erhofften Beseitigung des Nationalsozialismus. \nDas ausführliche Programm finden Sie in der Einladung. \nAnmeldung:\nDie Veranstaltung ist öffentlich und kostenfrei\, aber aufgrund der Pandemie ist die Teilnahmezahl begrenzt. Bitte melden Sie sich bis zum 1. November 2021 bei Heike Voos an: public.history(at)fes.de.\nBitte beachten Sie die Hinweise hinsichtlich COVID-19 in der Anmeldebestätigung und vor Ort.
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SUMMARY:Dr. Sara Berger "Ich gebe zu\, dass mir manchmal die Hände zitterten. Hilfe für verfolgte Juden in Italien 1943 bis 1945"
DESCRIPTION:Eine Veranstaltung der Gedenkstätte Stille Helden in der Stiftung Gedenkstätte Deutscher Widerstand \nunter www.gdw-berlin.de/livestream\nEine Teilnahme vor Ort ist leider nicht möglich. \nEtwa vier Fünftel der ausländischen und italienischen Jüdinnen und Juden konnten sich im besetzten Italien dem Zugriff der Faschisten und Nationalsozialisten entziehen. Tausende versuchten mit und ohne ortskundige Helferinnen und Helfer die Flucht in das durch die Alliierten befreite Süditalien oder in die sichere Schweiz. Die seit 1939 operierende Hilfsdelegation für jüdische Emigranten (Delasem) arbeitete im Untergrund mit Vertretern der Kurie verschiedener Städte zusammen\, um Gelder an Hilfsbedürftige zu verteilen\, Fluchtmöglichkeiten zu suchen und Verstecke zu finden. Kirchliche Netzwerke ermöglichten die Aufnahme jüdischer Männer\, Frauen und Kinder in Klöstern und anderen katholischen Einrichtungen. Mehrere tausend Jüdinnen und Juden konnten in den Städten untertauchen\, weil ihnen städtische Angestellte und Druckereien falsche Ausweispapiere verschafften. Möglichkeiten zum Untertauchen bestanden aber auch in abgelegenen Dörfern und Kleinstädten. Angehörige des politischen Widerstands\, nichtjüdische Verwandte\, Freunde und Bekannte boten Verfolgten Unterkunft und Hilfe und retteten ihnen so vielerorts das Leben. \nIn ihrem Vortrag stellt Dr. Sara Berger die Hilfe für verfolgte Juden in Italien 1943 bis 1945 vor. Ihre gleichnamige Studie ist als jüngster Band der Schriftenreihe der Gedenkstätte Stille Helden 2021 im Lukas Verlag erschienen.
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SUMMARY:Online-Einführung in die Dauerausstellung "Widerstand gegen den Nationalsozialismus"
DESCRIPTION:Für Einzelbesucher*innen bieten wir am ersten und zweiten Sonntag im Monat kostenfreie Online-Einführungen in die Dauerausstellung „Widerstand gegen den Nationalsozialismus“ an. \nIm Rahmen der Online-Einführung lernen die Teilnehmenden ausgewählte Themen der Dauerausstellung „Widerstand gegen den Nationalsozialismus“ kennen. Anhand biografischer Beispiele werden die gesellschaftliche Breite und die soziale Vielfalt des Widerstands gegen den Nationalsozialismus vorgestellt. Im Mittelpunkt stehen Motive\, Ziele und Handlungsspielräume der Menschen im Widerstand gegen die nationalsozialistische Diktatur. Die Referent*innen stehen gerne für Fragen und ein Gespräch zur Verfügung. \nDie Teilnahme ist kostenfrei. \nEine Anmeldung ist bis freitags um 12.00 Uhr möglich. Schreiben Sie uns bitte eine E-Mail an bildung(at)gdw-berlin.de. Im Anschluss an Ihre Anmeldung erhalten Sie per E-Mail die Zugangsdaten zur Online-Einführung. \nWeitere Informationen finden Sie hier …
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/online-einfuehrung-in-die-dauerausstellung-widerstand-gegen-den-nationalsozialismus/
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SUMMARY:ONLINE: Vereinnahmung des Widerstandsdiskurses durch Verschwörungsideologien
DESCRIPTION:GESPRÄCHSABEND mit\n \nArno Helwig\, Leiter Martin-Niemöller-Haus Berlin-Dahlem \nProf. Dr. Johannes Tuchel\, Leiter der Gedenkstätte Deutscher Widerstand \n  \nDer Gesprächsabend findet als Videokonferenz statt. Je nach Anmeldezahl werden wir in Kleingruppen gehen\, um eine intensive Diskussion zu ermöglichen. \nEine Veranstaltung des Martin-Niemöller-Hauses Berlin-Dahlem e.V. und des Ev. Kirchenkreises Teltow-Zehlendorf im Rahmen der Reihe »Online-Gesprächsabende Wie verändert die Corona-Krise unsere Gesellschaft?« \nBitte melden Sie sich an unter:\nUlrike Balser\ninfo(at)mnh-dahlem.de\n030 / 2332 783-10 \nDer Link zur Teilnahme wird den angemeldeten Teilnehmenden per Email zugesandt.
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/online-vereinnahmung-des-widerstandsdiskurses-durch-verschwoerungsideologien/
LOCATION:Online Veranstaltung\, Den Link zur Veranstaltung finden Sie im Beschreibungstext.
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SUMMARY:ONLINE: Dr. des. Karoline Georg: »Warum schweigt die Welt?!«
DESCRIPTION:Die Gedenkstätte Deutscher Widerstand lädt Sie herzlich zu einem Vortrag ein: \nDr. des. Karoline Georg\n»Warum schweigt die Welt?!«\nHäftlinge im Berliner KZ Columbia-Haus 1933 – 1936. \n  \nDas Gestapo-Gefängnis Columbia-Haus wurde im Frühjahr 1933 von der SS in einer ehemaligen Militärarrestanstalt am Nordrand des Tempelhofer Feldes in Berlin eingerichtet. Ende 1934 wurde es der Inspektion der Konzentrationslager (IKL) unterstellt und fortan als Konzentrationslager Columbia bezeichnet. Am 5. November 1936 – vor 84 Jahren – wurde es geschlossen. Das Gebäude wurde 1938 im Zuge der Errichtung des Flughafens Tempelhof abgerissen. \nIn der Zeit seines dreieinhalbjährigen Bestehens waren im Columbia-Haus 8.000 Männer inhaftiert. Eng an das Geheime Staatspolizeiamt angebunden\, wurden hier Kommunisten\, Sozialdemokraten\, Homosexuelle\, Juden\, Geistliche\, Künstler\, Zeugen Jehovas und andere\, die nicht in das nationalsozialistische Bild passten oder Widerstand gegen den Nationalsozialismus leisteten\, inhaftiert und misshandelt. \nAuf der neuen Website der Stiftung Gedenkstätte Deutscher Widerstand www.columbiahaus.de werden ab dem 5. November 2020 neben einer Einführung zur Geschichte des Columbia-Hauses zahlreiche Biografien ehemaliger Häftlinge des Gestapo-Gefängnisses und Konzentrationslagers präsentiert. Der Vortrag gibt einen Überblick zur Geschichte des Columbia-Hauses und stellt die neue Website anhand einiger biografischer Beispiele vor. \n  \nDr. des. Karoline Georg\, Politikwissenschaftlerin\, ist wissenschaftliche Mitarbeiterin der Stiftung Gedenkstätte Deutscher Widerstand und hat über die jüdischen Häftlinge im Columbia-Haus promoviert. \n  \nDie Veranstaltung wird unter www.gdw-berlin.de/livestream übertragen. Eine Teilnahme vor Ort ist leider nicht möglich.
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LOCATION:Online Veranstaltung\, Den Link zur Veranstaltung finden Sie im Beschreibungstext.
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SUMMARY:ONLINE: Dr. Stefan Heinz: »Für die Freiheit! Gegen den Faschismus!«
DESCRIPTION:Die Gedenkstätte Deutscher Widerstand lädt Sie herzlich zu einem Vortrag ein: \nDr. Stefan Heinz:\n»Für die Freiheit! Gegen den Faschismus!«\nDas Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold in der Übergangsphase zur nationalsozialistischen Diktatur 1932/33 \n  \nDas Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold wurde im Februar 1924 als parteiübergreifende Organisation zum Schutz der Weimarer Republik gegründet. Sozialdemokraten\, Mitglieder der Deutschen Demokratischen Partei und der Deutschen Zentrumspartei engagierten sich hier für die Festigung der Republik und für die Achtung der Verfassung. Schnell entwickelte sich das Reichsbanner zur größten demokratischen Massenorganisation der Weimarer Republik. \nZum Ende der Weimarer Republik kämpften Angehörige des Reichsbanners im Rahmen der »Eisernen Front« gegen den Aufstieg der NS-Bewegung. Schon kurz nach der Machtübernahme Hitlers beteiligten sie sich am Aufbau von Widerstandsgruppen. Aufgrund ihres Engagements wurden nicht wenige Anhänger des Reichsbanners inhaftiert\, zur Flucht gezwungen oder verloren ihr Leben. \nDer Vortrag gibt einen Überblick zur Strategie des Reichsbanners in der Übergangsphase zur NS-Diktatur. Welche Positionen vertrat das Reichsbanner? Wie entwickelte sich das Verhältnis zur SPD und zu den Gewerkschaften? \n  \nDr. Stefan Heinz\, Politikwissenschaftler und Historiker\, ist wissenschaftlicher Mitarbeiter der Gedenkstätte Deutscher Widerstand und forscht u. a. zum Widerstand und zur Verfolgung von Mitgliedern des Reichsbanners Schwarz-Rot-Gold im NS-Staat. \n  \nDie Veranstaltung wird unter www.gdw-berlin.de/livestream übertragen. Eine Teilnahme vor Ort ist leider nicht möglich.
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SUMMARY:ONLINE: Gedenken der Bundesregierung und der Stiftung 20. Juli 1944 an den Widerstand gegen die nationalsozialistische Gewaltherrschaft anlässlich des 76. Jahrestages des 20. Juli 1944 in der Gedenkstätte Plötzensee
DESCRIPTION:PROGRAMM \nBegrüßung\nAnnegret Kramp-Karrenbauer\, Bundesministerin der Verteidigung \nGrußwort \nMichael Müller\, MdA\, Regierender Bürgermeister von Berlin \nAnsprache\nPhilipp von Schulthess\, Unternehmer und Enkel von Claus Schenk Graf von Stauffenberg \nRedetext\nDr. Antje Vollmer\, Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages a. D.\, und Philipp von Schulthess \nTotengedenken\nDr. Axel Smend\, Vorsitzender des Kuratoriums der Stiftung 20. Juli 1944 \nKranzniederlegungen\nRepräsentanten des Bundes\, des Landes Berlin und der Stiftung 20. Juli 1944 \n  \nDie Veranstaltung wird als Livestream unter www.gdw-berlin.de/livestream und im rbb-Fernsehen übertragen.\nEine Teilnahme vor Ort ist leider nicht möglich.
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SUMMARY:ONLINE: Ökumenische Andacht in der Gedenkstätte Plötzensee
DESCRIPTION:Gestaltet von Superintendent Carsten Bolz und Pater Dr. Karl Josef Meyer OP \nDie Veranstaltung wird als Livestream unter www.gdw-berlin.de/livestream übertragen.\nEine Teilnahme vor Ort ist leider nicht möglich.
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SUMMARY:ONLINE: Gegen den Missbrauch der Staatsgewalt! Eugen Bolz im Widerstand gegen den Nationalsozialismus
DESCRIPTION:Die Gedenkstätte Deutscher Widerstand lädt Sie aus Anlass des 76. Jahrestages des Umsturzversuches vom 20. Juli 1944 herzlich zu einem Festvortrag ein: \nProf. Dr. Peter Steinbach:\nGegen den Missbrauch der Staatsgewalt!\nEugen Bolz im Widerstand gegen den Nationalsozialismus \n  \nDer Zentrumspolitiker Eugen Bolz ist seit 1928 württembergischer Staatspräsident. Bolz unterstützt die Politik des Reichskanzlers Heinrich Brüning und bezieht Anfang 1933 deutlich Stellung gegen Hitler. Am 11. März 1933 wird seine Regierung von den Nationalsozialisten abgesetzt\, Bolz selbst im Juni 1933 für mehrere Wochen in »Schutzhaft« genommen. Er hält trotzdem Verbindung zu seinen politischen Freunden aus der aufgelösten Zentrumspartei\, aus der verbotenen SPD und der früheren liberalen Deutschen Staatspartei. Später stellt er sich auch Carl Goerdeler zur Verfügung\, diskutiert mit Josef Wirmer\, Wilhelm Leuschner und Andreas Hermes Fragen der Neuordnung Deutschlands nach Hitler. Nach dem Umsturzversuch vom 20. Juli 1944 soll er der Übergangsregierung angehören. Eugen Bolz wird am 12. August 1944 festgenommen\, am 21. Dezember 1944 vom »Volksgerichtshof«zum Tode verurteilt und am 23. Januar 1945 in Berlin-Plötzensee durch das Fallbeil ermordet. \nProf. Dr. Peter Steinbach\, 1948 geboren\, war Professor für Neuere und Neueste Geschichte an der Universität Mannheim und ist wissenschaftlicher Leiter der Gedenkstätte Deutscher Widerstand. Er hat zahlreiche Veröffentlichungen zu Widerstand und Verfolgung im Nationalsozialismus vorgelegt. Zu Eugen Bolz publizierte er 2018 umfangreich in dem vom Haus der Geschichte Baden-Württemberg herausgegebenen Band »›Man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen.‹ Eugen Bolz 1881 bis 1945«. \n  \nAls Livestream unter www.gdw-berlin.de/livestream\nEine Teilnahme vor Ort ist leider nicht möglich.
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