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SUMMARY:Ausstellungseröffnung: "Charterflug in die Vergangenheit"
DESCRIPTION:50 Jahre Besucherprogramm des Berliner Senats für NS-Verfolgte \nOrt: Bastion Kronprinz\, Zitadelle Spandau \nUnter Vorsitz des Regierenden Bürgermeisters Klaus Schütz beschloss der Berliner Senat am 10. Juni 1969\, im Nationalsozialismus Verfolgte zu Berlin-Besuchen einzuladen. Der erste Gast traf im August 1969 in der geteilten Stadt ein. Etwa 35.000 – meist aufgrund ihrer jüdischen Herkunft verfolgte – Menschen\, nahmen im Laufe der Jahre eine Einladung nach Berlin an. Die Ausstellung „Charterflug in die Vergangenheit“ ist 2019\, anlässlich des 50-jährigen Bestehens des Programms\, unter Federführung der Gedenkstätte Deutscher Widerstand in Kooperation mit der Senatskanzlei Berlin entstanden. Sie zeigt die Entwicklung des Programms im Wandel der Zeit. Im Fokus stehen dabei die Biografien derjenigen\, die sich trotz ihrer Vorbehalte aus allen Teilen der Welt auf den Weg nach Berlin machten. Das schließt insbesondere Biografien jüdischer Spandauer*innen\, die nach der Flucht aus Deutschland ihren einstigen Wohnbezirk aufsuchten\, mit ein. \nDie Ausstellung wurde von der Gedenkstätte Deutscher Widerstand in Kooperation mit der Senatskanzlei Berlin erstellt und von der Jugendgeschichtswerkstatt Spandau weiterentwickelt. \nAusführliche Informationen zum Programm finden Sie in der Einladung.
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SUMMARY:Konservativer und gewerkschaftlicher Widerstand gegen den Nationalsozialismus – Neue Forschungen zu Carl F. Goerdeler und Wilhelm Leuschner
DESCRIPTION:Eine Tagesveranstaltung von Friedrich-Ebert-Stiftung\, Carl und Anneliese Goerdeler-Stiftung\, Gedenkstätte Deutscher Widerstand und Wilhelm-Leuschner-Stiftung \nTagungsort:\nFriedrich-Ebert-Stiftung – Konferenzsaal 1 – Hiroshimastraße 17 – 10785 Berlin\n\nDen Verbindungen zwischen konservativem und gewerkschaftlichem Widerstand gegen den Nationalsozialismus wurde bisher wenig Aufmerksamkeit gewidmet. Neuere Arbeiten machen jedoch deutlich\, dass trotz der unterschiedlichen politischen und sozialen Hintergründe das Netz der Verbindungen weitaus größer und intensiver war als angenommen. Aus diesem Grund werfen wir auf dieser Tagesveranstaltung einen aktuellen Blick auf die Netzwerke des Widerstands. Entlang der Persönlichkeiten Carl Friedrich Goerdelers und Wilhelm Leuschners diskutieren wir über die Entstehungsgeschichte und die Motive der Zusammenarbeit\, die Gemeinsamkeiten und Unterschiede sowie die gegenseitige Beeinflussung der Zukunftspläne nach der erhofften Beseitigung des Nationalsozialismus. \nDas ausführliche Programm finden Sie in der Einladung. \nAnmeldung:\nDie Veranstaltung ist öffentlich und kostenfrei\, aber aufgrund der Pandemie ist die Teilnahmezahl begrenzt. Bitte melden Sie sich bis zum 1. November 2021 bei Heike Voos an: public.history(at)fes.de.\nBitte beachten Sie die Hinweise hinsichtlich COVID-19 in der Anmeldebestätigung und vor Ort.
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SUMMARY:Dr. Sara Berger "Ich gebe zu\, dass mir manchmal die Hände zitterten. Hilfe für verfolgte Juden in Italien 1943 bis 1945"
DESCRIPTION:Eine Veranstaltung der Gedenkstätte Stille Helden in der Stiftung Gedenkstätte Deutscher Widerstand \nunter www.gdw-berlin.de/livestream\nEine Teilnahme vor Ort ist leider nicht möglich. \nEtwa vier Fünftel der ausländischen und italienischen Jüdinnen und Juden konnten sich im besetzten Italien dem Zugriff der Faschisten und Nationalsozialisten entziehen. Tausende versuchten mit und ohne ortskundige Helferinnen und Helfer die Flucht in das durch die Alliierten befreite Süditalien oder in die sichere Schweiz. Die seit 1939 operierende Hilfsdelegation für jüdische Emigranten (Delasem) arbeitete im Untergrund mit Vertretern der Kurie verschiedener Städte zusammen\, um Gelder an Hilfsbedürftige zu verteilen\, Fluchtmöglichkeiten zu suchen und Verstecke zu finden. Kirchliche Netzwerke ermöglichten die Aufnahme jüdischer Männer\, Frauen und Kinder in Klöstern und anderen katholischen Einrichtungen. Mehrere tausend Jüdinnen und Juden konnten in den Städten untertauchen\, weil ihnen städtische Angestellte und Druckereien falsche Ausweispapiere verschafften. Möglichkeiten zum Untertauchen bestanden aber auch in abgelegenen Dörfern und Kleinstädten. Angehörige des politischen Widerstands\, nichtjüdische Verwandte\, Freunde und Bekannte boten Verfolgten Unterkunft und Hilfe und retteten ihnen so vielerorts das Leben. \nIn ihrem Vortrag stellt Dr. Sara Berger die Hilfe für verfolgte Juden in Italien 1943 bis 1945 vor. Ihre gleichnamige Studie ist als jüngster Band der Schriftenreihe der Gedenkstätte Stille Helden 2021 im Lukas Verlag erschienen.
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SUMMARY:Online-Einführung in die Dauerausstellung "Widerstand gegen den Nationalsozialismus"
DESCRIPTION:Für Einzelbesucher*innen bieten wir am ersten und zweiten Sonntag im Monat kostenfreie Online-Einführungen in die Dauerausstellung „Widerstand gegen den Nationalsozialismus“ an. \nIm Rahmen der Online-Einführung lernen die Teilnehmenden ausgewählte Themen der Dauerausstellung „Widerstand gegen den Nationalsozialismus“ kennen. Anhand biografischer Beispiele werden die gesellschaftliche Breite und die soziale Vielfalt des Widerstands gegen den Nationalsozialismus vorgestellt. Im Mittelpunkt stehen Motive\, Ziele und Handlungsspielräume der Menschen im Widerstand gegen die nationalsozialistische Diktatur. Die Referent*innen stehen gerne für Fragen und ein Gespräch zur Verfügung. \nDie Teilnahme ist kostenfrei. \nEine Anmeldung ist bis freitags um 12.00 Uhr möglich. Schreiben Sie uns bitte eine E-Mail an bildung(at)gdw-berlin.de. Im Anschluss an Ihre Anmeldung erhalten Sie per E-Mail die Zugangsdaten zur Online-Einführung. \nWeitere Informationen finden Sie hier …
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SUMMARY:ONLINE: Vereinnahmung des Widerstandsdiskurses durch Verschwörungsideologien
DESCRIPTION:GESPRÄCHSABEND mit\n \nArno Helwig\, Leiter Martin-Niemöller-Haus Berlin-Dahlem \nProf. Dr. Johannes Tuchel\, Leiter der Gedenkstätte Deutscher Widerstand \n  \nDer Gesprächsabend findet als Videokonferenz statt. Je nach Anmeldezahl werden wir in Kleingruppen gehen\, um eine intensive Diskussion zu ermöglichen. \nEine Veranstaltung des Martin-Niemöller-Hauses Berlin-Dahlem e.V. und des Ev. Kirchenkreises Teltow-Zehlendorf im Rahmen der Reihe »Online-Gesprächsabende Wie verändert die Corona-Krise unsere Gesellschaft?« \nBitte melden Sie sich an unter:\nUlrike Balser\ninfo(at)mnh-dahlem.de\n030 / 2332 783-10 \nDer Link zur Teilnahme wird den angemeldeten Teilnehmenden per Email zugesandt.
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LOCATION:Online Veranstaltung\, Den Link zur Veranstaltung finden Sie im Beschreibungstext.
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SUMMARY:ONLINE: Dr. des. Karoline Georg: »Warum schweigt die Welt?!«
DESCRIPTION:Die Gedenkstätte Deutscher Widerstand lädt Sie herzlich zu einem Vortrag ein: \nDr. des. Karoline Georg\n»Warum schweigt die Welt?!«\nHäftlinge im Berliner KZ Columbia-Haus 1933 – 1936. \n  \nDas Gestapo-Gefängnis Columbia-Haus wurde im Frühjahr 1933 von der SS in einer ehemaligen Militärarrestanstalt am Nordrand des Tempelhofer Feldes in Berlin eingerichtet. Ende 1934 wurde es der Inspektion der Konzentrationslager (IKL) unterstellt und fortan als Konzentrationslager Columbia bezeichnet. Am 5. November 1936 – vor 84 Jahren – wurde es geschlossen. Das Gebäude wurde 1938 im Zuge der Errichtung des Flughafens Tempelhof abgerissen. \nIn der Zeit seines dreieinhalbjährigen Bestehens waren im Columbia-Haus 8.000 Männer inhaftiert. Eng an das Geheime Staatspolizeiamt angebunden\, wurden hier Kommunisten\, Sozialdemokraten\, Homosexuelle\, Juden\, Geistliche\, Künstler\, Zeugen Jehovas und andere\, die nicht in das nationalsozialistische Bild passten oder Widerstand gegen den Nationalsozialismus leisteten\, inhaftiert und misshandelt. \nAuf der neuen Website der Stiftung Gedenkstätte Deutscher Widerstand www.columbiahaus.de werden ab dem 5. November 2020 neben einer Einführung zur Geschichte des Columbia-Hauses zahlreiche Biografien ehemaliger Häftlinge des Gestapo-Gefängnisses und Konzentrationslagers präsentiert. Der Vortrag gibt einen Überblick zur Geschichte des Columbia-Hauses und stellt die neue Website anhand einiger biografischer Beispiele vor. \n  \nDr. des. Karoline Georg\, Politikwissenschaftlerin\, ist wissenschaftliche Mitarbeiterin der Stiftung Gedenkstätte Deutscher Widerstand und hat über die jüdischen Häftlinge im Columbia-Haus promoviert. \n  \nDie Veranstaltung wird unter www.gdw-berlin.de/livestream übertragen. Eine Teilnahme vor Ort ist leider nicht möglich.
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LOCATION:Online Veranstaltung\, Den Link zur Veranstaltung finden Sie im Beschreibungstext.
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SUMMARY:ONLINE: Dr. Stefan Heinz: »Für die Freiheit! Gegen den Faschismus!«
DESCRIPTION:Die Gedenkstätte Deutscher Widerstand lädt Sie herzlich zu einem Vortrag ein: \nDr. Stefan Heinz:\n»Für die Freiheit! Gegen den Faschismus!«\nDas Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold in der Übergangsphase zur nationalsozialistischen Diktatur 1932/33 \n  \nDas Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold wurde im Februar 1924 als parteiübergreifende Organisation zum Schutz der Weimarer Republik gegründet. Sozialdemokraten\, Mitglieder der Deutschen Demokratischen Partei und der Deutschen Zentrumspartei engagierten sich hier für die Festigung der Republik und für die Achtung der Verfassung. Schnell entwickelte sich das Reichsbanner zur größten demokratischen Massenorganisation der Weimarer Republik. \nZum Ende der Weimarer Republik kämpften Angehörige des Reichsbanners im Rahmen der »Eisernen Front« gegen den Aufstieg der NS-Bewegung. Schon kurz nach der Machtübernahme Hitlers beteiligten sie sich am Aufbau von Widerstandsgruppen. Aufgrund ihres Engagements wurden nicht wenige Anhänger des Reichsbanners inhaftiert\, zur Flucht gezwungen oder verloren ihr Leben. \nDer Vortrag gibt einen Überblick zur Strategie des Reichsbanners in der Übergangsphase zur NS-Diktatur. Welche Positionen vertrat das Reichsbanner? Wie entwickelte sich das Verhältnis zur SPD und zu den Gewerkschaften? \n  \nDr. Stefan Heinz\, Politikwissenschaftler und Historiker\, ist wissenschaftlicher Mitarbeiter der Gedenkstätte Deutscher Widerstand und forscht u. a. zum Widerstand und zur Verfolgung von Mitgliedern des Reichsbanners Schwarz-Rot-Gold im NS-Staat. \n  \nDie Veranstaltung wird unter www.gdw-berlin.de/livestream übertragen. Eine Teilnahme vor Ort ist leider nicht möglich.
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LOCATION:Online Veranstaltung\, Den Link zur Veranstaltung finden Sie im Beschreibungstext.
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SUMMARY:ONLINE: Gedenken der Bundesregierung und der Stiftung 20. Juli 1944 an den Widerstand gegen die nationalsozialistische Gewaltherrschaft anlässlich des 76. Jahrestages des 20. Juli 1944 in der Gedenkstätte Plötzensee
DESCRIPTION:PROGRAMM \nBegrüßung\nAnnegret Kramp-Karrenbauer\, Bundesministerin der Verteidigung \nGrußwort \nMichael Müller\, MdA\, Regierender Bürgermeister von Berlin \nAnsprache\nPhilipp von Schulthess\, Unternehmer und Enkel von Claus Schenk Graf von Stauffenberg \nRedetext\nDr. Antje Vollmer\, Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages a. D.\, und Philipp von Schulthess \nTotengedenken\nDr. Axel Smend\, Vorsitzender des Kuratoriums der Stiftung 20. Juli 1944 \nKranzniederlegungen\nRepräsentanten des Bundes\, des Landes Berlin und der Stiftung 20. Juli 1944 \n  \nDie Veranstaltung wird als Livestream unter www.gdw-berlin.de/livestream und im rbb-Fernsehen übertragen.\nEine Teilnahme vor Ort ist leider nicht möglich.
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SUMMARY:ONLINE: Ökumenische Andacht in der Gedenkstätte Plötzensee
DESCRIPTION:Gestaltet von Superintendent Carsten Bolz und Pater Dr. Karl Josef Meyer OP \nDie Veranstaltung wird als Livestream unter www.gdw-berlin.de/livestream übertragen.\nEine Teilnahme vor Ort ist leider nicht möglich.
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SUMMARY:ONLINE: Gegen den Missbrauch der Staatsgewalt! Eugen Bolz im Widerstand gegen den Nationalsozialismus
DESCRIPTION:Die Gedenkstätte Deutscher Widerstand lädt Sie aus Anlass des 76. Jahrestages des Umsturzversuches vom 20. Juli 1944 herzlich zu einem Festvortrag ein: \nProf. Dr. Peter Steinbach:\nGegen den Missbrauch der Staatsgewalt!\nEugen Bolz im Widerstand gegen den Nationalsozialismus \n  \nDer Zentrumspolitiker Eugen Bolz ist seit 1928 württembergischer Staatspräsident. Bolz unterstützt die Politik des Reichskanzlers Heinrich Brüning und bezieht Anfang 1933 deutlich Stellung gegen Hitler. Am 11. März 1933 wird seine Regierung von den Nationalsozialisten abgesetzt\, Bolz selbst im Juni 1933 für mehrere Wochen in »Schutzhaft« genommen. Er hält trotzdem Verbindung zu seinen politischen Freunden aus der aufgelösten Zentrumspartei\, aus der verbotenen SPD und der früheren liberalen Deutschen Staatspartei. Später stellt er sich auch Carl Goerdeler zur Verfügung\, diskutiert mit Josef Wirmer\, Wilhelm Leuschner und Andreas Hermes Fragen der Neuordnung Deutschlands nach Hitler. Nach dem Umsturzversuch vom 20. Juli 1944 soll er der Übergangsregierung angehören. Eugen Bolz wird am 12. August 1944 festgenommen\, am 21. Dezember 1944 vom »Volksgerichtshof«zum Tode verurteilt und am 23. Januar 1945 in Berlin-Plötzensee durch das Fallbeil ermordet. \nProf. Dr. Peter Steinbach\, 1948 geboren\, war Professor für Neuere und Neueste Geschichte an der Universität Mannheim und ist wissenschaftlicher Leiter der Gedenkstätte Deutscher Widerstand. Er hat zahlreiche Veröffentlichungen zu Widerstand und Verfolgung im Nationalsozialismus vorgelegt. Zu Eugen Bolz publizierte er 2018 umfangreich in dem vom Haus der Geschichte Baden-Württemberg herausgegebenen Band »›Man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen.‹ Eugen Bolz 1881 bis 1945«. \n  \nAls Livestream unter www.gdw-berlin.de/livestream\nEine Teilnahme vor Ort ist leider nicht möglich.
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SUMMARY:ONLINE: Justizmord bis zur letzten Stunde. Hinrichtungen in Berlin-Plötzensee in den letzten Monaten des Zweiten Weltkriegs
DESCRIPTION:Im Strafgefängnis Berlin-Plötzensee wurden zwischen 1933 und 1945 mehr als 2.800 Frauen und Männer durch den Strang oder das Fallbeil ermordet\, davon noch über 130 im Jahr 1945. Der »Volksgerichtshof«\, das Kammergericht und die Berliner Sondergerichte fällten bis in den April 1945 hinein Todesurteile. Noch in den letzten Kriegstagen\, am 18. April 1945 starben in BerlinPlötzensee 33 Menschen unter dem Fallbeil. \nDer Vortrag zeichnet die Aktivitäten der nationalsozialistischen Unrechtsjustiz im Frühjahr 1945 nach. Mit ihnen sollte auch jede Kritik am Regime und jeder Widerstand gegen die nationalsozialistischen Durchhaltebefehle unterdrückt werden. Die Justizmorde in Plötzensee im Frühjahr 1945 müssen auch im Zusammenhang mit dem zweiten Ort der Todesurteilsvollstreckungen\, dem Zuchthaus Brandenburg an der Havel gesehen werden. Abschließend wird ausführlich auf die letzten Kriegstage in Plötzensee und die Befreiung der Häftlinge am 25. April 1945 eingegangen. \n  \nProf. Dr. Johannes Tuchel leitet die Stiftung Gedenkstätte Deutscher Widerstand. Zu seinen jüngsten Veröffentlichungen gehören »Die Hinrichtungen im Strafgefängnis Berlin-Plötzensee und der Anatom Hermann Stieve«\, Berlin 2019 und »Die Todesurteile des Kammergerichts 1943 bis 1945. Eine Dokumentation«\, Berlin 2016. \n  \nDie Veranstaltung wird als Livestream unter www.gdw-berlin.de/livestream übertragen. Eine Teilnahme vor Ort ist leider nicht möglich.
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SUMMARY:ABGESAGT: Jüdische Jugend im Umbruch
DESCRIPTION:Wir freuen uns\, Sie hiermit zu einer Lesung von Briefen von Inge Deutschkron aus einem sehr besonderen Buch einladen zu können: \n  \nJüdische Jugend im Umbruch\naus dem Nachlass von Heinemann Stern\, ehem. Rektor der Mittelschule der Jüdischen Gemeinde zu Berlin \nLesung mit Eva Mattes\nMittwoch\, 25. März 2020\, 19 Uhr\nHotel Maritim\, Zweite Etage\, Saal 21 \n  \nJüdische Jugend im Umbruch versammelt Briefe von ehemaligen Schülern und Schülerinnen des einstigen Schuldirektors der Jüdischen Mittelschule Berlin\, Heinemann Stern\, die ihm aus aller Welt zugingen. Die Themen der Briefe sind so vielfältig wie die Lebenswege\, Alltagserfahrungen und Zukunftshoffnungen ihrer Autoren und Autorinnen. Sie umfassen einen Zeitraum von 16 Jahren. Eine der Schülerinnen war Inge Deutschkron\, von der es eine umfangreiche Korrespondenz zwischen Januar 1947 und März 1953 mit Heinemann Stern gibt. Ihre Briefe werden am 25. März vorgetragen. \nVor der Lesung werden zwei Herausgeber berichten: Professor Joachim Schloer über die  Entstehung des Buches und die Recherchen von Aubrey Pomerance zu den Korrespondenzpartner*innen und Eva Rohland über ihre Forschungen zum Manuskript in Jerusalem. \n  \nWegen der begrenzten Platzzahl bitten wir Sie um Anmeldung bis zum 18. März 2020 per E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de. \nDurch die Anwesenheit bei der Veranstaltung stimmt unser Publikum zu\, dass die dort entstandenen Fotos für Zwecke der Öffentlichkeitsarbeit verwendet werden dürfen.
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SUMMARY:ABGESAGT: Dr. Karin Krautschick: Pandaemonium linguae – Victor Klemperers »LTI« und Heimrad Bäckers »nachschrift«. Zwei Sichtweisen auf die Sprache des Dritten Reiches und deren Folgen
DESCRIPTION:Die Gedenkstätte Deutscher Widerstand lädt Sie herzlich zu einem Vortrag ein: \n  \nDr. Karin Krautschick:\nPandaemonium linguae – Victor Klemperers »LTI« und Heimrad Bäckers »nachschrift«. Zwei Sichtweisen auf die Sprache des Dritten Reiches und deren Folgen \nDonnerstag\, 12. März 2020\, 19 Uhr\nGedenkstätte Deutscher Widerstand\, Zweite Etage\, Saal 2B \n  \nDie Sprache im Dritten Reich\, so\, wie sie täglich gesprochen wurde\, ist Victor Klemperers Untersuchungsgegenstand. Dieses Sammelsurium eines allmählichen Sprach- und damit Denkverfalls hält der Romanist aus Dresden in der »LTI Lingua Tertii Imperii – Notizbuch eines Philologen« fest. \nHeimrad Bäcker\, Philosoph und Herausgeber aus Linz\, stellt hingegen die Vorschriften-»Kultur« der Nationalsozialisten dadurch bloß\, dass er sie unkommentiert präsentiert. Durch diesen Kunstgriff entlarvt sich der entmenschlichende und erschreckende Charakter dieser Schriften umso mehr. Bäcker räumt zudem mit dem Vorurteil auf\, dass in Österreich die Folgen des »Anschlusses« am 12. März 1938 nicht oder nicht genug thematisiert wurden. \nBeide Autoren werden in ihrem jeweiligen Mikrokosmos erstmals zusammen betrachtet. \n  \nDr. Karin Krautschick ist Germanistin und Literaturwissenschaftlerin. Sie arbeitet als Lektorin für verschiedene Verlage sowie als Autorin\, Redakteurin und Sprachperformerin. Ihr Interesse gilt dabei insbesondere der Sprachkritik. \n  \nWegen der begrenzten Platzzahl bitten wir Sie um Anmeldung bis zum 8. März 2020 per E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de oder Telefon: (030) 26 99 50 00. \nDurch Ihre Teilnahme an der Veranstaltung stimmen Sie zu\, dass die dort entstandenen Fotos für Zwecke der Öffentlichkeitsarbeit (u.a. Internetauftritte\, soziale Medien\, Druckprodukte) verwendet werden dürfen.
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SUMMARY:Vereinnahmung von Demokratiegeschichte und Widerstand durch Rechtspopulismus - Haben wir Antworten?
DESCRIPTION:Die Stiftung 20. Juli 1944 lädt Sie gemeinsam mit der Gedenkstätte Deutscher Widerstand herzlich zu einer Informations- und Diskussionsveranstaltung ein: \n  \nVereinnahmung von Demokratiegeschichte und Widerstand durch Rechtspopulismus – Haben wir Antworten? \nMontag\, 9. März 2020\, 15 Uhr\nGedenkstätte Deutscher Widerstand\, Zweite Etage\, Saal 2B \n  \nPROGRAMM \nEinführung und Begrüßung\nDr. Axel Smend\, Kuratoriumsvorsitzender Stiftung 20. Juli 1944 \nReferate\nGegenwärtige Herausforderungen durch den Rechtspopulismus in Deutschland\nProf. Dr. Gideon Botsch\, Leiter der Emil Julius Gumbel Forschungsstelle für Antisemitismus und Rechtsextremismus (EJGF) am Moses Mendelsohn Zentrum in Potsdam \nDie rechtspopulistischen Berufungen auf den Widerstand gegen den Nationalsozialismus\nProf. Dr. Johannes Tuchel\, Leiter der Stiftung Gedenkstätte Deutscher Widerstand und Professor am Touro-College Berlin\n \nAuseinandersetzung und Umgang mit dem Rechtsextremismus\nFrank Jansen\, Redakteur des Tagesspiegels in Berlin mit dem Schwerpunktthema Rechtsextremismus. \n  \nWegen der begrenzten Platzzahl bitten wir Sie um Anmeldung bis zum 5. März 2020 per E-Mail:  frey@stiftung-20-juli-1944.de oder Telefon: (030) 26 99 50 28. \nDurch Ihre Teilnahme an der Veranstaltung stimmen Sie zu\, dass die dort entstandenen Ton- und Bildaufnahmen für Zwecke der Öffentlichkeitsarbeit (u.a. Internetauftritte\, soziale Medien\, Druckprodukte) verwendet werden dürfen.
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SUMMARY:Prof. Dr. Stephan Lehnstaedt: Krieg gegen die Dörfer. »Bandenkampf« in Polen
DESCRIPTION:Die Gedenkstätte Deutscher Widerstand lädt Sie im Rahmen der Vortragsreihe »Verbrannte Dörfer im Osten Europas« – organisiert von KONTAKTE-KOHTAKTbI e.V. und der Initiative Gedenkort für die Opfer der NS-»Lebensraum«-Politik – herzlich zu einem Vortrag ein: \n  \nProf. Dr. Stephan Lehnstaedt:\nKrieg gegen die Dörfer. »Bandenkampf« in Polen \nDonnerstag\, 5. März 2020\, 19 Uhr\nGedenkstätte Deutscher Widerstand\, Zweite Etage\, Saal 2B \n  \nDer Überfall auf Polen war von Beginn an von Verbrechen gegen die Zivilbevölkerung geprägt. Neben der Bombardierung der Städte Wieluń und Sulejów gehören hierzu insbesondere die willkürliche Ermordung von Teilen der Zivilbevölkerung und das Niederbrennen von einzelnen Gehöften und ganzen Dörfern. Unter deutscher Besatzung erfolgten dann die Mordaktionen gegen die polnischen Eliten sowie die Zwangsumsiedlung Hunderttausender. Der Mord an den europäischen Jüdinnen und Juden in den Vernichtungslagern bildete den Kulminationspunkt der nationalsozialistischen Vernichtungspolitik. Gleichzeitig kam es im Zusammenhang der Auseinandersetzungen der deutschen Besatzer mit dem polnischen Widerstand zu Massakern an der ländlichen Zivilbevölkerung. Stephan Lehnstaedt fragt in seinem Vortrag speziell nach diesem Verbrechenskomplex und ordnet ihn in den Kontext nationalsozialistischer Vernichtungs- und Besatzungspolitik ein. \n  \nProf. Dr. Stephan Lehnstaedt war am Münchner Institut für Zeitgeschichte und am Deutschen Historischen Institut in Warschau tätig und ist seit 2016 Professor für Holocaust Studien und jüdische Studien am Touro College Berlin. Zu seinen Forschungsschwerpunkten gehören die beiden Weltkriege sowie der Holocaust und die infolgedessen geleisteten Entschädigungszahlungen. \n  \nWegen der begrenzten Platzzahl bitten wir Sie um Anmeldung bis zum 2. März 2020 per E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de oder Telefon: (030) 26 99 50 00.
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SUMMARY:Plötzenseer Abend: »Zwei deutsche Diktaturen im 20. Jahrhundert auf deutschem Boden – Christen im Widerstand«
DESCRIPTION:PROGRAMM \n18.30 Uhr\nÖkumenisches Friedensgebet\nKath. Gedenkkirche Maria Regina Martyrum\, Heckerdamm 230\, 13627 Berlin\n \n  \n19.30 Uhr\nVortrag von Dr. Axel Smend: »Zwei deutsche Diktaturen im 20. Jahrhundert auf deutschem Boden – Christen im Widerstand«\nEv. Gedenkkirche Plötzensee\, Heckerdamm 226\, 13627 Berlin \n  \nAxel Smend\, geboren 1944\, ist Kuratoriumsvorsitzender der Stiftung 20. Juli 1944. Er ist ein Sohn des Widerstandskämpfers Günther Smend (*29. November 1912; †8. September 1944 in Berlin-Plötzensee).
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SUMMARY:Das wiedererwachte Gewissen.  Konservative im Widerstand gegen den Nationalsozialismus
DESCRIPTION:Die Gedenkstätte Deutscher Widerstand lädt herzlich zu einer Buchvorstellung ein: \n  \nPD Dr. Ekkehard Klausa:\nDas wiedererwachte Gewissen. Konservative im Widerstand gegen den Nationalsozialismus \nDonnerstag\, 13. Februar 2020\, 19 Uhr\nGedenkstätte Deutscher Widerstand\, Zweite Etage\, Saal 2B \n  \nDer Widerstand von Konservativen gegen Hitler hatte im Geschichtsbild der Bundesrepublik lange einen »Alleinvertretungsanspruch«\, ehe auch der opferreiche Widerstand von links eine gebührende Anerkennung fand. Dies lag daran\, dass Konservative der Welt am 20. Juli 1944 das deutlichste Lebenszeichen des »anderen« Deutschlands gegeben hatten. \nDer vorliegende Band versammelt Aufsätze aus 35 Jahren\, die Ekkehard Klausa mit Empathie\, hohem Respekt und fairer Kritik über Gruppen und Einzelpersönlichkeiten des konservativen Widerstandes geschrieben hat. Sie reichen von Gesamtdarstellungen des konservativen Widerstands und seiner geistigen Wurzeln über Gruppenporträts aus dem Potsdamer Infanterieregiment 9 und dem rechtsextremen »Stahlhelm« bis zu zahlreichen Einzelporträts. Dabei treten auch weniger bekannte Widerständler wie Ewald von Kleist-Schmenzin und Ferdinand von Lüninck hervor. \n  \nEkkehard Klausa\, Jurist und habilitierter Soziologe\, hat sich als Gedenkstättenreferent im Berliner Senat jahrzehntelang wissenschaftlich und publizistisch insbesondere mit dem konservativen Widerstand auseinandergesetzt. Der Band erschien Ende 2019 im Lukas Verlag\, hat 327 Seiten und kostet 24\,90 €. \n  \nWegen der begrenzten Platzzahl bitten wir Sie um Anmeldung bis zum 9. Februar 2020 per E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de oder Telefon: (030) 26 99 50 00.
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SUMMARY:Die Wehrmacht – Krieg und Verbrechen
DESCRIPTION:Das Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr Potsdam und die Gedenkstätte Deutscher Widerstand Berlin laden ein zur Präsentation des Buches aus der Reihe »Kriege der Moderne«. \n  \nMichael Epkenhans und John Zimmermann:\nDie Wehrmacht – Krieg und Verbrechen \n  \nDer Zweite Weltkrieg wurde von der Wehrmacht als verbrecherischer Angriffs-\, Raub- und Vernichtungskampf geführt. Adolf Hitler weihte die Heeresführung frühzeitig in seine Expansions- und Vernichtungspläne ein. Die Soldaten verübten nicht nur zahlreiche Kriegsverbrechen\, insbesondere in Osteuropa\, sie waren auch aktiv und wissentlich am Holocaust beteiligt. Entsprechend schwer fiel es der deutschen Nachkriegsgesellschaft\, zu einem verantwortungsvollen Umgang mit dem Erbe der Wehrmacht zu finden. \n  \nProgramm \n19:00 Uhr\nBegrüßung\nProf. Dr. Johannes Tuchel\, Leiter der Gedenkstätte Deutscher Widerstand \n19:10 Uhr\nGrußwort\nKapitän zur See Dr. Jörg Hillmann\, Kommandeur ZMSBw \n19:15 Uhr\nPräsentation der Publikation\nWehrbeauftragter des Deutschen Bundestages Dr. Hans-Peter Bartels \n19:35 Uhr\nPodiumsdiskussion \nModeration:\nKapitän zur See Dr. Jörg Hillmann\, Kommandeur ZMSBw \nDiskutierende:\nDr. Hans-Peter Bartels\, Wehrbeauftrager des Deutschen Bundestages\nStephan J. Kramer\, Präsident des Amtes für Verfassungsschutz Thüringen\nOberstleutnant PD Dr. John Zimmermann\, Leiter des Forschungsbereichs »Militärgeschichte bis 1945« am\nZMSBw \nanschließend kleiner Empfang \n  \nWir bitten um Anmeldung bis 23. Januar 2020 per FAX an 0331 / 9714 507 oder per E-Mail an zmsbwtagungsmanagement@bundeswehr.org.
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SUMMARY:»Lichter gegen Dunkelheit« und Kuratorenführung
DESCRIPTION:2020 jährt sich das Ende des Zweiten Weltkrieges und der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft zum 75. Mal. Am Jahrestag der Befreiung von Auschwitz wird die Stiftung Gedenkstätte Deutscher Widerstand im Rahmen der bundesweiten Gedenkstätteninitiative »Lichter gegen Dunkelheit« daran erinnern. \n  \nGedenken an die Widerstandskämpferinnen und Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus und an die Opfer der nationalsozialistischen Gewaltverbrechen\n\n\nMontag\, 27. Januar 2020\, ab 17 Uhr\nim Ehrenhof der Gedenkstätte Deutscher Widerstand \nDer Ehrenhof wird bis 19 Uhr in einer besonderen Atmosphäre gestaltet sein. \n  \nAb 17.30 Uhr gibt es die Möglichkeit\, in der 1. Etage der Gedenkstätte an einer Kuratorenführung durch die Sonderausstellung „Geboren in Auschwitz“ teilzunehmen. Alwin Meyer\, der diese Ausstellung des Internationalen Auschwitz Komitees erarbeitet hat\, wird über die Geschichte der in Auschwitz und in Birkenau geborenen Kinder und von seinen Begegnungen und Gesprächen mit den Überlebenden berichten. \n  \nEine Anmeldung ist nicht erforderlich. \nDurch Ihre Teilnahme an der Gedenkaktion und/oder der Kuratorenführung stimmen Sie zu\, dass die dort entstandenen Fotos für Zwecke der Öffentlichkeitsarbeit (u.a. Internetauftritte\, soziale Medien\, Druckprodukte) verwendet werden dürfen.
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SUMMARY:»Geboren in Auschwitz«
DESCRIPTION:Zur Eröffnung der weltweiten Gedenkfeierlichkeiten zum 75. Jahrestag der Befreiung von Auschwitz am 27. Januar 2020 hat das Internationale Auschwitz Komitee die Ehre\, zur zentralen Veranstaltung des IAK und zur Eröffnung der Ausstellung von Alwin Meyer: Geboren in Auschwitz einzuladen. Zum ersten Mal wird die Geschichte der in Auschwitz und in Birkenau geborenen Kinder in einer Ausstellung erzählt. \nDie Veranstaltung wird den Stimmen der Überlebenden und der aktuellen Auseinandersetzung mit Antisemitismus und rechtsextremem Hass gewidmet sein. \nAls Hauptrednerin begrüßen wir die jüdisch-ungarische Auschwitz-Überlebende Angela Orosz-Richt\, die seit 1973 in Kanada lebt und um den 21. Dezember 1944\nin die Welt von Auschwitz hineingeboren wurde. Musikalisch wird die Veranstaltung von der schwedischen Mezzosopranistin Anne Sofie von Otter gestaltet\, die von Bengt Forsberg und Fabian Fredriksson begleitet wird. \nUm Anmeldung wird gebeten bis zum 17. Januar 2020 per E-Mail an: susanne.goldstein@iak-berlin.de oder telefonisch unter: 030/26 39 26 81.\nBitte berücksichtigen Sie bei Ihrer Zeitplanung eventuelle Sicherheitskontrollen vor der Veranstaltung.
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SUMMARY:Gedenkveranstaltung und  Enthüllung von Gedenktafeln für Julius Leber
DESCRIPTION:der Vizepräsident des Deutschen Bundestages Thomas Oppermann MdB\, der General Standortaufgaben Berlin und Standortältester Berlin Brigadegeneral Andreas Henne\, das Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold\, Bund aktiver Demokraten e.V. und die Stiftung Gedenkstätte Deutscher Widerstand laden anlässlich des 75. Jahrestages der Ermordung von Julius Leber herzlich ein zur Gedenkveranstaltung und Enthüllung von Gedenktafeln für Julius Leber. \nmit anschließendem Empfang \n  \nWegen der beschränkten Platzzahl bitten wir um Anmeldung bis zum 13. Dezember 2019 mit dem Formular im Anhang per E-Mail an kdotagenstoaufgberlin@bundeswehr.org \n 
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SUMMARY:Prof. Dr. Manfred Gailus:  Gegen den Mainstream der Hitlerzeit. Der Wuppertaler Theologe Helmut Hesse (1916-1943)
DESCRIPTION:Einführung: Martina Voigt\, freie Mitarbeiterin der Gedenkstätte Stille Helden \nAm 24. November 1943 verstarb der Elberfelder reformierte Theologe Helmut Hesse im Alter von nur 27 Jahren im Konzentrationslager Dachau. Kurz zuvor hatte er sich öffentlich gegen die nationalsozialistische Judenverfolgung ausgesprochen. Die Kirche habe\, so verkündete Helmut Hesse\, die heilsgeschichtliche Bedeutung Israels zu bezeugen und gegen jeden Versuch\, das Judentum zu vernichten\, Widerstand zu leisten. Gemeinsam mit seinem Vater war er über fünf Monate in Haft im Polizeigefängnis Wuppertal-Barmen\, bevor beide am 14. November 1943 nach Dachau überführt wurden. Gesundheitlich stark geschwächt und auf Medikamente angewiesen\, überstand Helmut Hesse die schweren Haftbedingungen nicht. Nach dem Krieg wurden seine mutige Tat und sein Martyrium lange Zeit zu wenig gewürdigt. Anlässlich seines 75.Todestages im Jahr 2018 hat Manfred Gailus eine Biografie des mutigen\, jungen Theologen vorgelegt. \n  \nManfred Gailus ist Professor für Neuere Geschichte am Zentrum für Antisemitismusforschung der Technischen Universität Berlin. Zu seinen Forschungsschwerpunkten zählt u.a. das Thema „Protestantismus und Nationalsozialismus“. Seine Studie über Helmut Hesse ist 2018 im De Noantri Verlag erschienen\, hat 80 Seiten und kostet 8\,00 Euro. \n  \nWegen der begrenzten Platzzahl bitten wir Sie um Anmeldung bis zum 17. November 2019 per E-Mail: veranstaltung@gedenkstaette-stille-helden.de oder Telefon: (030) 26 99 50 00. \nDurch Ihre Teilnahme an der Veranstaltung stimmen Sie zu\, dass die dort entstandenen Fotos für Zwecke der Öffentlichkeitsarbeit (u.a. Internetauftritte\, soziale Medien\, Druckprodukte) verwendet werden dürfen.
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SUMMARY:Dr. Claudia Fröhlich: „Verrat“ oder „Wiederherstellung von Recht“?  Fritz Bauers langer Kampf um die Anerkennung des 20. Juli 1944
DESCRIPTION:Im Rahmen der aktuellen Sonderausstellung „Ihr trugt die Schande nicht …“ – Die frühe Erinnerung an den 20. Juli 1944 lädt die Gedenkstätte Deutscher Widerstand Sie herzlich zu einem Vortrag mit anschließender Diskussion ein. \nAnfang der 1950er Jahre galten die Widerstandskämpfer um Claus Schenk Graf von Stauffenberg als Verräter. Als auch Otto Ernst Remer\, Vorsitzender der rechtsextremen Sozialistischen Reichspartei\, die Männer des 20. Juli 1944 als Landesverräter verleumdete\, klagte Fritz Bauer\, damals Generalstaatsanwalt in Braunschweig\, ihn an. Im März 1952 führte Bauer einen großen und öffentlich viel beachteten Prozess gegen Remer. Bauer gelang es\, die Männer um Claus Schenk Graf von Stauffenberg zu rehabilitieren\, sie vom Stigma des Verrats zu befreien und ihr Recht zum Widerstand gegen den NS-Unrechtsstaat zu begründen. \n  \nDr. Claudia Fröhlich analysiert die Geschichte des Braunschweiger „Remer-Prozesses“\, der heute als Meilenstein im Kampf um die Anerkennung des Widerstandes vom 20. Juli 1944 gilt\, in den 1950er und 1960er Jahren aber umstritten blieb. Fröhlich fragt schließlich auch nach der aktuellen Bedeutung des Rechts zum Widerstand. \n  \nDr. Claudia Fröhlich ist Politikwissenschaftlerin und Kuratorin der Wanderausstellung  „Der 20. Juli vor Gericht“ sowie Herausgeberin des Jahrbuchs für Politik und Geschichte. \n  \nWegen der begrenzten Platzzahl bitten wir Sie um Anmeldung bis zum 10. November 2019 per E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de oder Telefon: (030) 26 99 50 00. \nDurch Ihre Teilnahme an der Veranstaltung stimmen Sie zu\, dass die dort entstandenen Fotos für Zwecke der Öffentlichkeitsarbeit (u.a. Internetauftritte\, soziale Medien\, Druckprodukte) verwendet werden dürfen.
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SUMMARY:Georg Elser. Persönlichkeit und Tat
DESCRIPTION:Vortrag von Prof. Dr. Johannes Tuchel \nAm 8. November 1939 versuchte der Schreiner Georg Elser\, Adolf Hitler und die nationalsozialistische Führung während\neiner Rede im Münchener Bürgerbräukeller zu töten. Er hatte im Veranstaltungsraum einen Sprengkörper installiert\, Hitler verließ den Bierkeller jedoch kurz vor der Explosion. Georg Elser wurde festgenommen und gestand während der Verhöre durch die Gestapo seine Absicht\, durch die Tötung Hitlers und der nationalsozialistischen Führung eine Ausweitung des am 1. September von Deutschland begonnenen Krieges zu verhindern. Er wurde zunächst im KZ Sachsenhausen\, später im\nKZ Dachau gefangen gehalten und am 9. April 1945\, kurz vor Kriegsende\, erschossen. \nDer Vortrag befasst sich vor allem mit der Biographie Georg Elsers\, seinen Motiven und den Vorbereitungen zum Attentat.\nProf. Dr. Johannes Tuchel\, Leiter der Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, hat zusammen mit Prof. Dr. Peter Steinbach u.a.\ndie Biographie „Georg Elser – Der Hitler-Attentäter“ 2010 im be.bra-Verlag veröffentlicht. \nWegen der begrenzten Platzzahl bitten wir Sie um Anmeldung bis zum 5. November 2019 per E-Mail: veranstaltung@gdwberlin. de oder Telefon: (030) 26 99 50 00.
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/georg-elser-persoenlichkeit-und-tat/
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SUMMARY:„Es geschah am 20. Juli“ Ein Spielfilm von G. W. Pabst
DESCRIPTION:im Rahmen der aktuellen Sonderausstellung „Ihr trugt die Schande nicht …“ – Die frühe Erinnerung an den 20. Juli 1944 lädt die Gedenkstätte Deutscher Widerstand Sie herzlich zu einer Filmvorführung ein: \n„Es geschah am 20. Juli“\nEin Spielfilm von G. W. Pabst\nBundesrepublik Deutschland 1955\, 75 Minuten \nDie Verfilmung von G. W. Pabst „Es geschah am 20. Juli“ ist einer der beiden Filme\, die sich 1955 mit dem Attentat auf Hitler und dem Umsturzversuch vom 20. Juli 1944 befassen. Er legt seinen Fokus ausschließlich auf die Ereignisse an diesem Tag.\nDetailreich und chronologisch rekonstruiert Pabst das Attentat und dessen unmittelbare Folgen. Die Filmhandlung beginnt am Morgen eben jenes Tages\, an dem Oberst Claus Schenk Graf von Stauffenberg mit seinem Adjutanten Werner von Haeften zum „Führerhauptquartier Wolfschanze“ aufbricht\, um Hitler zu töten. Sie endet mit der Erschießung von Stauffenberg\, Werner von Haeften\, Friedrich Olbricht und Albrecht Ritter Mertz von Quirnheim im Innenhof des Bendlerblocks. Die historische Beratung des Films übernahm der Widerstandskämpfer Ewald-Heinrich von Kleist. \nWegen der begrenzten Platzzahl bitten wir Sie um Anmeldung bis zum 1. November 2019 per E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de oder Telefon: (030) 26 99 50 00.\nDurch Ihre Teilnahme an der Veranstaltung stimmen Sie zu\, dass die dort entstandenen Fotos für Zwecke der Öffentlichkeitsarbeit (u.a. Internetauftritte\, soziale Medien\, Druckprodukte) verwendet werden dürfen.
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SUMMARY:„Der 20. Juli“ Ein Spielfilm von Falk Harnack
DESCRIPTION:im Rahmen der aktuellen Sonderausstellung „Ihr trugt die Schande nicht …“ – Die frühe Erinnerung an den 20. Juli 1944 lädt die Gedenkstätte Deutscher Widerstand Sie herzlich zu einer Filmvorführung mit anschließender Diskussion ein: \n„Der 20. Juli“. Ein Spielfilm von Falk Harnack\nBundesrepublik Deutschland 1955\, 97 Minuten\nEinführung und Diskussion: Dr. Tobias Temming \n1955\, elf Jahre nach dem Attentat auf Hitler und dem Umsturzversuch vom 20. Juli 1944\, haben mit Abstand von zwei Tagen die Kinofilme „Es geschah am 20. Juli“ und „Der 20. Juli“ Premiere. Es sind die ersten deutschen Filme\, die sich mit diesen historischen Ereignissen befassen.\nDer Film „Der 20. Juli“ richtet den Blick nicht nur auf Oberst Claus Schenk Graf von Stauffenberg und die historischen Hintergründe des Umsturzversuches\, sondern auch auf andere Widerstandsaktionen gegen Hitler. Die Filmproduktion wurde von Menschen aus dem Kreis der Angehörigen und Hinterbliebenen des 20. Juli 1944 unterstützt. Auch Regisseur\nFalk Harnack und Drehbuchautor Günther Weisenborn gehörten Widerstandsnetzwerken gegen den Nationalsozialismus an. Tobias Temming studierte Neuere deutsche Literatur und Medien\, Geschichte sowie Politikwissenschaften an der Universität Marburg. 2015 wurde er an der Universität Münsterpromoviert. Sein Dissertationsthema lautete „Film – Widerstand – Geschichte. MedialeRepräsentationen des Widerstands im niederländischen und deutschen Spielfilm 1945–1965.“ \nWegen der begrenzten Platzzahl bitten wir Sie um Anmeldung bis zum 25. Oktober 2019per E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de oder Telefon: (030) 26 99 50 00. \nDurch Ihre Teilnahme an der Veranstaltung stimmen Sie zu\, dass die dort entstandenen Fotos für Zwecke der Öffentlichkeitsarbeit (u.a. Internetauftritte\, soziale Medien\, Druckprodukte) verwendet werden dürfen.
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SUMMARY:Dr. Tanja von Fransecky:  Bis ans Maul der Bestie.  Nelly Klein – eine österreichische Jüdin im belgischen Widerstand
DESCRIPTION:die Gedenkstätte Stille Helden in der Stiftung Gedenkstätte Deutscher Widerstand lädt Sie herzlich zu einer Buchvorstellung mit Diskussion ein: \n  \nBegrüßung: Barbara Schieb\, Gedenkstätte Stille Helden \nDie Autorin ist im Gespräch mit Eva Sturm\, Nelly Kleins Tochter \nGesprächsmoderation: Dr. Annette Leo (Publizistin\, Historikerin) \n  \nZweite Etage\, Saal 2B \n  \nSofort nach dem Einmarsch der Wehrmacht in Österreich im März 1938 setzen dort antisemi-tische Ausschreitungen und Hetzjagden gegen die jüdische Bevölkerung ein. Nachdem sie ihres Hab und Guts beraubt worden ist\, flieht die jüdische Familie Klein im August 1939 aus Wien nach Belgien. Völlig mittellos ist sie auf die Hilfe des Flüchtlingskomitees angewiesen. Als die Wehrmacht im Mai 1940 auch in Belgien einmarschiert\, gerät Familie Klein erneut ins Visier der nationalsozialistischen Judenverfolgung. Tochter Nelly schließt sich der kommunistischen Sektion Travail allemand an\, deren Ziel es ist\, den Kampfgeist der Deutschen zu brechen. Nelly soll Kontakte zu Wehrmachtsoldaten knüpfen\, um sie zum Verrat militärischer Geheimnisse\, zum Desertieren und zur Mitarbeit im Widerstand zu bewegen. \n  \nDr. Tanja von Fransecky ist seit 2016 wissenschaftliche Mitarbeiterin im Sachgebiet „Dokumentation der Judenverfolgung“ im Bundesarchiv Berlin. Zuvor war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt Stille Helden der Gedenkstätte Deutscher Widerstand. Ihr Buch ist im Metropol Verlag erschienen\, hat 155 Seiten und kostet 16\,00 Euro. \n  \nWegen der begrenzten Platzzahl bitten wir Sie um Anmeldung bis zum 20. Oktober 2019 per E-Mail: veranstaltung@gedenkstaette-stille-helden.de oder Telefon: (030) 26 99 50 00. \nDurch Ihre Teilnahme an der Veranstaltung stimmen Sie zu\, dass die dort entstandenen Fotos für Zwecke der Öffentlichkeitsarbeit (u.a. Internetauftritte\, soziale Medien\, Druckprodukte) verwendet werden dürfen.
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SUMMARY:Dr. Hans-Rainer Sandvoß:  Mehr als eine Provinz! Widerstand aus der Arbeiterbewegung 1933-1945 in der preußischen Provinz Brandenburg
DESCRIPTION:Der Widerstand gegen das NS-Regime sei\, so ist mitunter zu hören\, ausgeforscht. Eine Gesamtdarstellung des facettenreichen Widerstandes aus der Arbeiterbewegung in der preußischen Provinz Brandenburg hat indes lange gefehlt. Nun wird diese Lücke durch Hans-Rainer Sandvoß geschlossen. Sein Buch beginnt mit einer Beschreibung des Kampfes des Reichsbanners Schwarz-Rot-Gold um den Erhalt der ersten deutschen Demokratie. Hunderte von Arbeitern riskierten dabei ihre Gesundheit und ihr Leben. Vor allem die Industriestädte der Lausitz erwiesen sich als Hochburgen dieser Bemühungen. Aber auch nach 1933 war die südliche Region Brandenburgs das Zentrum des Arbeiterwiderstandes. Der Autor zitiert zahlreiche Prozessunterlagen\, Flugblätter sowie Erinnerungsberichte von NS-Gegnern und ermöglicht so eine lebendige und ausgewogene Schilderung der Ereignisse. \nHans-Rainer Sandvoß war von 1977 bis 2014 Mitarbeiter sowie Stellvertretender Leiter der Gedenkstätte Deutscher Widerstand. Er ist Herausgeber der Schriftenreihe „Widerstand in Berlin 1933-1945“. Seine aktuelle Studie über den Widerstand aus der Arbeiterbewegung in der preußischen Provinz ist 2019 im Lukas Verlag erschienen\, hat 623 Seiten und kostet 29\,80 €. \nWegen der begrenzten Platzzahl bitten wir Sie um Anmeldung bis zum 13. Oktober 2019 per E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de oder Telefon: (030) 26 99 50 00. \nDurch Ihre Teilnahme an der Veranstaltung stimmen Sie zu\, dass die dort entstandenen Fotos für Zwecke der Öffentlichkeitsarbeit (u.a. Internetauftritte\, soziale Medien\, Druckprodukte) verwendet werden dürfen.
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SUMMARY:Volkrat Stampa:  Robert Dorsay. Es ging um sein Leben – nicht nur im Kino –
DESCRIPTION:In der NS-Zeit brachte die deutsche Filmindustrie viele Filme in die Kinos\, deren Namen und Schauspieler bis heute in Erinnerung geblieben sind\, etwa „Tanz auf dem Vulkan“ mit Gustaf Gründgens und „Zu neuen Ufern“ mit Zarah Leander. Doch wenn einer der Filmschaffenden in Ungnade fiel\, wurde der betreffende Film aus dem Verkehr gezogen oder der Name des unbequem gewordenen Akteurs aus dem Vorspann gelöscht. So geschah es mit Robert Dorsay. \nDer 1904 in Bremen geborene Robert Stampa mit dem Künstlernamen Dorsay erwarb sich als Sänger\, Tänzer\, Schauspieler und Conférencier in den 30er Jahren mit seinem Witz und seiner Wendigkeit in Bewegung und Sprache viel Anerkennung im Film und auf der Bühne. Anfang 1943 wurde ihm sein abgefangener Brief an einen Freund zum Verhängnis\, in dem er sich über Hitler in kabarettistischer Manier lustig machte. Dorsay wurde wegen des Verdachts auf „Wehrkraftzersetzung“ verhaftet\, zum Tode verurteilt und 1943 in Berlin-Plötzensee enthauptet. \nRobert Dorsays Vetter Volkrat Stampa forschte über viele Jahre in Archiven und nahm Kontakt mit Dorsays damaligen Berufskollegen auf\, um die Spuren des Lebens seines Verwandten nachzuverfolgen. Sein Buch enthält eine Auswahl der gesammelten Materialien\, erschien 2019 im Verlag Haus der Werbung\, hat 139 Seiten und kostet 20\,00 Euro. \nAnmeldung per E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de oder Telefon: (030) 26 99 50 00. \nDurch Ihre Teilnahme an der Veranstaltung stimmen Sie zu\, dass die dort entstandenen Fotos für Zwecke der Öffentlichkeitsarbeit (u.a. Internetauftritte\, soziale Medien\, Druckprodukte) verwendet werden dürfen.
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SUMMARY:Andreas von Mettenheim: Carl Wentzel-Teutschenthal 1876–1944. Ein Agrarunternehmer im Widerstand
DESCRIPTION:Carl Wentzel-Teutschenthal war der einzige Großunternehmer\, der im Zusammenhang mit dem Widerstand gegen Hitler im November 1944 vom „Volksgerichtshof“ zum Tode verurteilt wurde. Obwohl er von Anfang an ein Gegner des Nationalsozialismus war\, geriet er als Berater der Vierjahresplanbehörde und als Mitglied des Aufsichtsrats der Dresdner Bank zunächst in problematische Nähe zu den Kriegsvorbereitungen der Nationalsozialisten. \nUnter Auswertung neuer Quellen bestimmt Andreas von Mettenheim Wentzels politischen Standort im Nationalsozialismus. Er kommt zu dem Schluss\, dass Wentzels Vernetzung mit Persönlichkeiten\, die dem NS-Regime kritisch gegenüberstanden\, umfangreicher war als bisher angenommen und über seine Mitgliedschaft im „Reusch-Kreis“\, einem Diskussionskreis\, der in engem Kontakt zur Widerstandsgruppe um Carl Goerdeler stand\, hinausging. \nAndreas von Mettenheim ist Jurist und war 38 Jahre im Auswärtigen Dienst tätig\, zuletzt als deutscher Botschafter in Bukarest. Seine Studie ist 2019 im Lukas-Verlag erschienen\, hat\n320 Seiten und kostet 24\,90 €. \nWegen der begrenzten Platzzahl bitten wir Sie um Anmeldung bis zum 22. September 2019 per E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de oder Telefon: (030) 26 99 50 00. \nDurch Ihre Teilnahme an der Veranstaltung stimmen Sie zu\, dass die dort entstandenen Fotos für Zwecke der Öffentlichkeitsarbeit (u.a. Internetauftritte\, soziale Medien\, Druckprodukte) verwendet werden dürfen.
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