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SUMMARY:Forum 20. Juli 1944 - Vermächtnis und Zukunftsauftrag. Frauen und Widerstand
DESCRIPTION:Ort: Akademie der Konrad-Adenauer-Stiftung\, Tiergartenstraße 35\, 10785 Berlin\n\nIn Kooperation mit der Stiftung 20. Juli 1944 erinnert die Konrad-Adenauer-Stiftung in jedem Jahr an den Widerstand gegen den Nationalsozialismus. Wir möchten an die Widerstandskämpfer erinnern\, Brücken ins Heute schlagen und Wachsamkeit gegenüber extremistischen Ideologien erzeugen. \nDer Weg zur Anerkennung des Widerstands gegen den Nationalsozialismus in der Bundesrepublik Deutschland war lang\, konfliktreich und voller Widersprüche. Lange Zeit wurde der Widerstand\, den Frauen gegen das NS-Regime direkt oder indirekt erbracht haben\, kaum zur Kenntnis genommen. \nAm 28. Juni 2019 hat der Bundestag einen Antrag von CDU/CSU und SPD mit dem Titel Frauen im Widerstand gegen den Nationalsozialismus würdigen – bei Enthaltung der AfD-Fraktion – angenommen. In diesem Jahr möchten wir\, anlässlich des 81. Jahrestages des 20. Juli 1944\, den Beitrag\, den Frauen im Kampf gegen das NS-Regime geleistet haben und für den einige auch mit ihrem Leben bezahlten\, in den Blick nehmen und würdigen. \nWeitere Informationen\, das Programm und die Online-Anmeldung finden Sie auf der Website der Konrad-Adenauer-Stiftung. \nBitte beachten Sie\, dass eine Teilnahme nur nach vorheriger Anmeldung möglich ist.
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SUMMARY:„Andere fallen im Kampf für dieses System\, besser ist\, man fällt im Kampf gegen dieses System.“ FRIEDRICH JUSTUS PERELS - 13. November 1910 – 23. April 1945
DESCRIPTION:Die Stiftung Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, die Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz und die Lafim-Diakonie laden Sie sehr herzlich ein nach Lindow zur Eröffnung der neuen Dauerausstellung im Perels-Haus. Die Ausstellung wurde von der Gedenkstätte Deutscher Widerstand erarbeitet. \nWeitere Informationen und das Programm finden Sie in der Einladung. \n\n\n\nEinladung\n\n\nOrt: 16835 Lindow/Mark\, Perels-Haus\, Kloster 2
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SUMMARY:Ute Althaus und Christhard Läpple  „NS-Offizier war ich nicht.“ Die Hinrichtung von Ansbach – Mord in allerletzter Minute
DESCRIPTION:Moderation: Dr. Petra Behrens\, wiss. Mitarbeiterin der Gedenkstätte Deutscher Widerstand \nDer 19-jährige Student Robert Limpert wird hingerichtet\, weil er heimlich Flugblätter in Ansbach verteilt hat\, auf denen er zum Widerstand gegen die Verteidigung der Stadt aufruft. Hitlerjungen haben ihn zudem beobachtet\, als er am 18. April 1945 ein Telefonkabel durchtrennt. Kampfkommandant Oberst Ernst Meyer legt selbst Hand an\, um Limpert wegen „Wehrkraftzersetzung“ zu erhängen – drei Stunden vor Eintreffen der 12. US-Panzerdivision. Meyer wird 1946 zu zehn Jahren Haft verurteilt und nach fünf Jahren entlassen. Nach seinem Tod findet seine Tochter\, Ute Althaus\, im Wäscheschrank das Gerichtsurteil vom Prozess in Ansbach\, den Briefwechsel zwischen den Eltern zur Zeit seiner Inhaftierung sowie Tagebücher und Feldpostbriefe und eine Autobiografie. Anhand dieser Dokumente und Archivmaterial recherchiert sie die in der Familie verschwiegene Tat des Vaters und geht der Frage nach\, wie diese Tat im Kontext seiner Lebensgeschichte verstanden werden kann. \nWir würden uns sehr freuen\, Sie bei dieser Veranstaltung begrüßen zu dürfen. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Einladung im Anhang. \n  \nWir bitten um Anmeldung bis zum 4. Juni 2025 per E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de. \n 
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LOCATION:Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, Stauffenbergstraße 13/14\, Berlin\, 10785\, Deutschland
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SUMMARY:Raimund Wolfert\, Oranna Dimmig\, Claudia Schoppmann (Hg.):  Damals wurde uns klar\, dass Bleiben Lebensgefahr bedeutete. Eva Siewert und Alice Carlé\, eine Liebe während der Shoah
DESCRIPTION:  \ndie Gedenkstätte Stille Helden in der Stiftung Gedenkstätte Deutscher Widerstand lädt Sie herzlich zu einer Buchvorstellung ein: moderiert von Uta Fröhlich\, wissenschaftliche Mitarbeiterin der Gedenkstätte Stille Helden. \n  \nWir würden uns sehr freuen\, Sie bei dieser Veranstaltung begrüßen zu dürfen. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Einladung im Anhang. \n  \nWir bitten um Anmeldung bis zum 20. Mai 2025 per E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de. \n  \nDurch Ihre Teilnahme an der Veranstaltung stimmen Sie zu\, dass die dort entstandenen Film- und Fotoaufnahmen für Zwecke der Öffentlichkeitsarbeit (u.a. Internetauftritte\, soziale Medien\, Druckprodukte) verwendet werden dürfen. \n 
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LOCATION:Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, Stauffenbergstraße 13/14\, Berlin\, 10785\, Deutschland
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SUMMARY:„Die kleine Sache Widerstand“ und Zeitzeuginnengespräch mit Melanie Berger
DESCRIPTION:Anschließendes Gespräch mit Autor und Journalist Nils Klawitter\, moderiert von Tanja Tricarico. \nWir würden uns sehr freuen\, Sie bei dieser Veranstaltung begrüßen zu dürfen. \nWeitere Informationen und Anmeldung über folgenden Link: https://kulturforumberlin.at/veranstaltungen/buchpraesentation-die-kleine-sache-widerstand-und-zeitzeuginnengespraech-mit-melanie-berger/. \n  \nDurch Ihre Teilnahme an der Veranstaltung stimmen Sie zu\, dass die dort entstandenen Film- und Fotoaufnahmen für Zwecke der Öffentlichkeitsarbeit (u.a. Internetauftritte\, soziale Medien\, Druckprodukte) verwendet werden dürfen.
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SUMMARY:Gespräch über die nationalsozialistischen Verbrechen der letzten Phase des Zweiten Weltkrieges und den Widerstand dagegen
DESCRIPTION:In den letzten Wochen und Tagen vor dem 8. Mai 1945 intensivierten sich die Gewaltverbrechen der Deutschen und Alliierten noch einmal. Zugleich leisteten mutige Menschen Widerstand gegen das NS-Regime. \nProf. Dr. Johannes Tuchel\, Leiter der Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, spricht mit Dr. Hanno Hochmuth vom Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam über die historischen Hintergründe\, Strukturen und Folgen dieser Verbrechen. Gemeinsam beleuchten sie auch die verschiedenen Formen des Widerstands\, die sich gegen diese Verbrechen richteten. \nIn Kooperation mit der Gedenkstätte Deutscher Widerstand \nDie Veranstaltung ist Teil des ganztägigen Programms am 8. Mai in der Akademie der Künste.
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SUMMARY:Feierliche Enthüllung einer Gedenktafel für Erich Schulz
DESCRIPTION:Ort: Deutsches Technikmuseum\, Trebbiner Straße 9\, 10963 Berlin \nBegrüßung\nJoachim Breuninger\nDirektor des Deutschen Technikmuseums\nProf. Dr. Johannes Tuchel\nLeiter der Gedenkstätte Deutscher Widerstand\nDr. Fritz Felgentreu\nVorsitzender des Reichsbanners Schwarz-Rot-Gold\, Bund aktiver Demokraten e. V. \nAnsprache\nAndré Schmitz\nStaatssekretär a. D. \nFeierliche Enthüllung der Gedenktafel \nSchon vor 1933 fielen dem rechtsradikalen und nationalsozialistischen Terror mehr als 50 Angehörige der Republikschutzorganisation Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold zum Opfer. Sie sind heute in Vergessenheit geraten. Das erste Todesopfer des Reichsbanners Schwarz-Rot-Gold in Berlin war der 27-jährige Erich Schulz. Der Lagerarbeiter trat 1924 als Parteiloser in das Reichsbanner ein. Er wohnte in der Trebbiner Straße 10 in Berlin-Kreuzberg und engagierte sich in der Kameradschaft Kreuzberg des Reichsbanners. Bei der Reichspräsidentenwahl Ende April 1925 unterstützte die Kameradschaft Kreuzberg den Kandidaten des demokratischen Blocks\, den Zentrumspolitiker Wilhelm Marx. Am frühen Nachmittag des 25. April 1925 wurde ein offener Möbelwagen mit mehreren Reichsbanner-Männern in der Innsbrucker Straße in Schöneberg von Republikgegnern angehalten. Der 21-jährige Alfred Rehnig\, Mitglied im rechtsradikalen „Bund Wiking“\, schoss und verletzte Erich Schulz schwer. Er starb auf dem Weg ins Krankenhaus. \nAn Erich Schulz erinnert jetzt diese Gedenktafel an seinem ehemaligen Wohnhaus. \nEine Veranstaltung der Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, des Reichsbanners Schwarz-Rot-Gold\, Bund Aktiver Demokraten e.V und des Deutschen Technikmuseums \nEine Anmeldung ist nicht erforderlich. \nEine Aufzeichnung der Gedenkveranstaltung können Sie am Abend des 25. April 2025 um 18:00 Uhr auf unserer Website unter www.gdw-berlin.de/livestream online sehen.
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LOCATION:Deutsches Technikmuseum\, Trebbiner Straße 9\, 10963 Berlin
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SUMMARY:Erschlagen\, erstochen\, erschossen - Zur Erinnerung an die von den Nationalsozialisten ermordeten Angehörigen des Reichsbanners Schwarz-Rot-Gold
DESCRIPTION:Gedenken 100 Jahre Ermordung Erich Schulz\nOrt: Friedhof Columbiadamm\, Columbiadamm 122\, 10965 Berlin-Neukölln \nBegrüßung\nProf. Dr. Johannes Tuchel\nLeiter der Gedenkstätte Deutscher Widerstand\nDr. Fritz Felgentreu\nVorsitzender des Reichsbanners Schwarz-Rot-Gold\, Bund aktiver Demokraten e. V. \nAnsprache\nBoris Pistorius \nBundesminister der Verteidigung \nKranzniederlegung  \n\nSchon vor 1933 fielen dem rechtsradikalen und nationalsozialistischen Terror mehr als 50 Angehörige der Republikschutzorganisation Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold zum Opfer. Sie sind heute in Vergessenheit geraten. In Berlin wurde am 25. April 1925 der Reichsbanner-Mann Erich Schulz auf offener Straße erschossen. Seine Beerdigung am 2. Mai wurde zur Demonstration für die Republik. Am Grab von Erich Schulz fanden bis 1933 Gedenkveranstaltungen für die von den Nationalsozialisten Ermordeten statt. \nDiese Tradition haben das Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold\, Bund Aktiver Demokraten e.V. und die Gedenkstätte Deutscher Widerstand 2017 wieder aufgenommen. \nEine Anmeldung ist nicht erforderlich. \nEine Aufzeichnung der Gedenkveranstaltung können Sie am Abend des 25. April 2025 um 18 Uhr auf unserer Website unter www.gdw-berlin.de/livestream online sehen.
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SUMMARY:Gedenkveranstaltungen in Erinnerung an die Opfer der Mordaktionen zwischen dem 22. und 24. April 1945
DESCRIPTION:Kurz vor Ende des Zweiten Weltkrieges\, zwischen dem 22. und 24. April 1945\, wurden in Berlin 18 Häftlinge des Zellengefängnisses Lehrter Straße 3 auf einem Ruinengrundstück in der Nähe erschossen. Aus Anlass des 80. Jahrestages laden die Gedenkstätte Deutscher Widerstand und die Stiftung 20. Juli 1944 zu zwei Gedenkveranstaltungen in Erinnerung an die Opfer dieser Mordaktionen ein: \n15 Uhr\nKranzniederlegung auf dem Dorotheenstädtischen Friedhof\nChausseestraße 126\, 10115 Berlin \n18 Uhr\nVortrag Prof. Dr. Johannes Tuchel\nEntgrenzte Gewalt – Die Mordaktionen zwischen dem 22. und 24. April 1945\nGedenkstätte Deutscher Widerstand\, Stauffenbergstraße 13-14\, 10785 Berlin\, Zweite Etage\, Saal 2 B\nDer Vortrag zugleich als Livestream unter www.gdw-berlin.de/livestream \n\nWegen der begrenzten Platzzahl bitten wir Sie für die Abendveranstaltung um Anmeldung bis zum 21. April 2024 per E-Mail: veranstaltung(at)gdw-berlin.de. \nEine Veranstaltung und Ausstellung der Gedenkstätte Deutscher Widerstand und der Stiftung 20. Juli 1944
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SUMMARY:1945 – Widerstand gegen den Nationalsozialismus am Kriegsende
DESCRIPTION:Joe Chialo \nSenator für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt \nGrußwort \nMaria Bering \nAbteilungsleiterin Erinnerungskultur bei der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien \nGrußwort \nProf. Dr. Johannes Tuchel \nGedenkstätte Deutscher Widerstand \nWiderstand gegen den Nationalsozialismus am Kriegsende \n  \nIm Anschluss laden wir Sie herzlich zur Besichtigung der Ausstellung in der ersten Etage ein. \n  \nWeitere Informationen entnehmen Sie bitte der Einladung im Anhang. Die Ausstellung wird vom 10. April bis 25. August 2025 in der Sonderausstellungsfläche der Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, Erste Etage\, gezeigt. \n  \nWegen der begrenzten Platzzahl bitten wir Sie um Anmeldung bis zum 8. April per E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de. \n  \nDurch Ihre Teilnahme an der Veranstaltung stimmen Sie zu\, dass die dort entstandenen Film- und Fotoaufnahmen für Zwecke der Öffentlichkeitsarbeit (u.a. Internetauftritte\, soziale Medien\, Druckprodukte) verwendet werden dürfen.
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SUMMARY:„Die Nazis\, der Rabbi und die Kamera“ von Claus Bredenbrock
DESCRIPTION:Anschließendes Gespräch mit Ernst Leitz‘ Urenkel Dr. Oliver Nass\, Rabbiner Dr. Frank Dabba Smith und Filmemacher Claus Bredenbrock\, moderiert von Dr. Karoline Georg\, Leiterin der Gedenkstätte Stille Helden \nDas optische Unternehmen Leitz ist für seine Kleinbildkamera Leica weltberühmt geworden. Ab1920 übernimmt Ernst Leitz Jr. die Firma seines Vaters und führt sie zu internationalem Ansehen. Während der Weimarer Republik engagiert er sich als Mitglied der linksliberalen DDP und des Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold und tritt für den Erhalt der Republik ein. Als die Nationalsozialisten an die Macht kommen\, stellt er weiterhin Juden als Lehrlinge ein und verhilft jüdischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und ihren Familien zur Flucht ins Ausland. Der Dokumentarfilm (2023\, 42 min) gibt Einblick in die Fluchthilfe von Ernst Leitz und die historische Aufarbeitung der Geschichte durch den amerikanischen Hobbyfotografen und Rabbiner Frank Dabba Smith. \nEine Veranstaltung der Gedenkstätte Stille Helden in der Stiftung Gedenkstätte Deutscher Widerstand \nWir bitten um Anmeldung bis zum 11. Februar per E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de
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SUMMARY:Wehrhafte Demokratie Das Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold und die Verteidigung der Weimarer Republik
DESCRIPTION:Anlässlich des 100. Jahrestages der Gründung des Reichsbanners Schwarz -Rot-Gold im Jahr 1924 hat die Gedenkstätte Deutscher Widerstand im vergangenen Jahr eine neue Ausstellung über die größte demokratische Massenorganisation der Weimarer Republik konzipiert .\nIm Reichsbanner engagierten sich mindestens 1\,5 Millionen Mitglieder. Dazu gehörten Parteilose sowie Mitglieder der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands\, der liberalen Deutschen Demokratischen Partei und der katholischen Zentrumspartei. Ziel des Bundes war es\, die Demokratie\ngegen ihre Feinde zu verteidigen. Als Gegner standen dem Reichsbanner Nationalsozialisten\, Monarchisten und Kommunisten gegenüber. Nach 1933 beteiligten sich zahlreiche Mitglieder des Reichsbanners am Widerstand gegen die NS-Diktatur. Nach Kriegsende war es den ehemaligen\nMitgliedern ein Anliegen\, dass sich Bürgerinnen und Bürger für eine demokratische Gesellschaft verantwortlich fühlen. \nDie Ausstellung wird vom 6. Februar bis 2. April 2025 in der Sonderausstellungsfläche der Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, Erste Etage\, gezeigt.\nAnmeldung bis zum 5. Februar per E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de
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SUMMARY:„Elser – Er hätte die Welt verändert“ von Oliver Hirschbiegel
DESCRIPTION:Vor 85 Jahren\, am 8. November 1939\, verübte der Schreiner Johann Georg Elser im Münchener Bürgerbräukeller ein Attentat auf Adolf Hitler und die nationalsozialistische Führung. Da Hitler wenige Minuten vor der Explosion den Versammlungssaal verließ\, entging er dem Anschlag. Georg Elser wurde noch am selben Abend festgenommen. Nach langen Verhören gestand er Tage später das Attentat und seine Absicht\, damit den Weg zu einem europäischen Frieden zu ebnen. Er wird am 9. April 1945\, wenige Wochen vor Kriegsende\, im KZ Dachau ermordet.\nDie aktuelle Sonderausstellung dokumentiert sein Leben und seine Tat. Sie wird bis zum 28. Januar 2025 in der Sonderausstellungsfläche der Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, Erste Etage\, gezeigt. \nIm Rahmen der Ausstellung zeigt die Gedenkstätte Deutscher Widerstand zwei Spielfilme und lädt Sie herzlich dazu ein. Die Filme werden vorab kurz thematisch eingeordnet. \nDonnerstag\, 16. Januar 2025\, 18 Uhr\n„Georg Elser – Einer aus Deutschland“ von Klaus Maria Brandauer (1989\, 97 min) \nDonnerstag\, 23. Januar 2025\, 18 Uhr\n„Elser – Er hätte die Welt verändert“ von Oliver Hirschbiegel (2015\, 113 min) \nGedenkstätte Deutscher Widerstand\, Zweite Etage\, Saal 2B
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SUMMARY:„Georg Elser – Einer aus Deutschland“ von Klaus Maria Brandauer
DESCRIPTION:Vor 85 Jahren\, am 8. November 1939\, verübte der Schreiner Johann Georg Elser im Münchener Bürgerbräukeller ein Attentat auf Adolf Hitler und die nationalsozialistische Führung. Da Hitler wenige Minuten vor der Explosion den Versammlungssaal verließ\, entging er dem Anschlag. Georg Elser wurde noch am selben Abend festgenommen. Nach langen Verhören gestand er Tage später das Attentat und seine Absicht\, damit den Weg zu einem europäischen Frieden zu ebnen. Er wird am 9. April 1945\, wenige Wochen vor Kriegsende\, im KZ Dachau ermordet.\nDie aktuelle Sonderausstellung dokumentiert sein Leben und seine Tat. Sie wird bis zum 28. Januar 2025 in der Sonderausstellungsfläche der Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, Erste Etage\, gezeigt. \nIm Rahmen der Ausstellung zeigt die Gedenkstätte Deutscher Widerstand zwei Spielfilme und lädt Sie herzlich dazu ein. Die Filme werden vorab kurz thematisch eingeordnet. \nDonnerstag\, 16. Januar 2025\, 18 Uhr\n„Georg Elser – Einer aus Deutschland“ von Klaus Maria Brandauer (1989\, 97 min) \nDonnerstag\, 23. Januar 2025\, 18 Uhr\n„Elser – Er hätte die Welt verändert“ von Oliver Hirschbiegel (2015\, 113 min) \nGedenkstätte Deutscher Widerstand\, Zweite Etage\, Saal 2B
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SUMMARY:Prof. Dr. Johannes Tuchel: "Die Gestapo und der 20. Juli 1944"
DESCRIPTION:Moderation: Dr. Andrea Riedle \nAm 20. Juli 1944 wurde die nationalsozialistische Führung vom Attentat auf Hitler und dem Umsturzversuch vollkommen überrascht. Dies galt auch für die Führung des deutschen Unterdrückungsapparats. Ein Staatsstreich aus dem Zentrum der Macht war nicht erwartet\, nicht einmal für möglich gehalten worden.Wie reagierten Reichsinnenminister und Reichsführer-SS Heinrich Himmler\, der Chef des Reichssicherheitshauptamts Ernst Kaltenbrunner und der Gestapo-Chef Heinrich Müller auf die Ereignisse am 20. Juli 1944? Was geschah an diesem Tag in der Gestapo-Zentrale in der Prinz-Albrecht-Straße 8? Warum erfolgte keine Gegenaktion gegen die im nahegelegenen Bendlerblock agierenden führenden Persönlichkeiten der Verschwörung gegen Hitler? Manifestierte sich hier das krasse Versagen des SS- und Polizeiapparats gegenüber einer Herausforderung aus dem inneren Kreis der Macht? Wie agierte die SS- und Gestapo-Führung in den Tagen nach dem 20. Juli 1944? Auf der Basis auch neuer und unbekannter Quellen geht Johannes Tuchel in seinem Vortrag diesen Fragen nach. \nEine Veranstaltung der Stiftung Topographie des Terrors und der Gedenkstätte Deutscher Widerstand
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SUMMARY:„Ich habe den Krieg verhindern wollen.“ Georg Elser und das Attentat vom 8. November 1939
DESCRIPTION:Wir bitten um Anmeldung bis Mittwoch\, 4. Dezember 2024\, per E-Mail an: veranstaltung@gdw-berlin.de. Bitte geben Sie Ihre gewünschte Uhrzeit an. \nDie Teilnahme ist kostenfrei.
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DESCRIPTION:Wir bitten um Anmeldung bis Mittwoch\, 4. Dezember 2024\, per E-Mail an: veranstaltung@gdw-berlin.de. Bitte geben Sie Ihre gewünschte Uhrzeit an. \nDie Teilnahme ist kostenfrei.
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DESCRIPTION:Wir bitten um Anmeldung bis Mittwoch\, 27. November 2024\, per E-Mail an: veranstaltung@gdw-berlin.de. Bitte geben Sie Ihre gewünschte Uhrzeit an. \nDie Führung ist kostenfrei.
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DESCRIPTION:Wir bitten um Anmeldung bis Mittwoch\, 27. November 2024\, per E-Mail an: veranstaltung@gdw-berlin.de. Bitte geben Sie Ihre gewünschte Uhrzeit an. \nDie Führung ist kostenfrei. \n 
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SUMMARY:Tagung "Frauen im Widerstand gegen den Nationalsozialismus - Forschungsstand und Ausblicke"
DESCRIPTION:PROGRAMM \nWir bitten um Anmeldung bis zum 22. Oktober 2024 unter raabe@gdw-berlin.de.\nDie Teilnahme ist kostenlos.
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SUMMARY:Klaus Hillenbrand: "Die geschützte Insel. Das jüdische Auerbach'sche Waisenhaus in Berlin"
DESCRIPTION:Preußisch\, deutsch und jüdisch: Das Berliner Auerbach’sche Waisenhaus war einst eine hochangesehene Institution – treu der Monarchie ergeben und doch pädagogisch der Zeit weit voraus. Gegründet 1832 spiegelt die Entwicklung der Anstalt auch das Verhältnis zwischen christlicher Mehrheit und jüdischer Minderheit in Preußen wider. Die Nationalsozialisten aber zerstörten das jüdische Leben und ermordeten die Kinder und ihre Erzieher.\nKlaus Hillenbrand schildert die Geschichte des Hauses und das Schicksal seiner Bewohner. Der einhundertjährige ehemalige Zögling der Anstalt Walter Frankenstein blickt auf seine Jahre im Auerbach’schen Waisenhaus zurück. Bilder aus seinem Fotoalbum zeigen den geschützten Alltag der jüdischen Jungen und Mädchen jenseits der Bedrohung durch die Nationalsozialisten. \nEine Veranstaltung der Gedenkstätte Stille Helden in der Stiftung Gedenkstätte Deutscher Widerstand \nWir bitten um Anmeldung bis zum 8. Oktober 2024 per E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de
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SUMMARY:Wehrhafte Demokratie – Das Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold und die Verteidigung der Weimarer Republik
DESCRIPTION:Aus Anlass des 100. Jahrestages der Gründung des Reichsbanners Schwarz-Rot-Gold hat die Stiftung Gedenkstätte Deutscher Widerstand eine neue Wanderausstellung mit dem Titel „Wehrhafte Demokratie – Das Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold und die Verteidigung der Weimarer Republik“ über die größte demokratische Massenorganisation der Weimarer Republik konzipiert\, die im Deutschen Bundestag präsentiert wird. \nDie Ausstellung wird am Mittwoch\, den 25. September 2024 um 18 Uhr im Paul-Löbe-Haus feierlich eröffnet. \nDazu lädt Bundestagspräsidentin Bärbel Bas\, MdB Sie herzlich ein. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Einladung. \nAnmeldungen zur Eröffnungsveranstaltung bis Mittwoch\, 18. September 2024\, unter der E-Mail-Adresse ausstellungen(at)bundestag.de . Bitte geben Sie dabei neben Vor- und Nachnamen auch Ihr Geburtsdatum an. Diese Daten werden für die obligatorische Zuverlässigkeitsüberprüfung benötigt.  \nDer Einlass zur Eröffnungsveranstaltung erfolgt unter Vorlage Ihres Ausweisdokumentes ab 17:15 Uhr über die Westpforte des Paul-Löbe-Hauses\, Konrad-Adenauer-Straße 1\, 10557 Berlin-Mitte. \nEine Ausstellung der Gedenkstätte Deutscher Widerstand in Zusammenarbeit mit dem Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold\, Bund aktiver Demokraten e. V. \nAktuelle Informationen zu der Ausstellung und den Besuchsmöglichkeiten finden Sie unter folgenden Link: https://www.bundestag.de/ausstellung-reichsbanner-schwarz-rot-gold
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SUMMARY:Vom Anstand des Aufstands. Widerstand und Erinnerung in Polen\, Deutschland und Frankreich
DESCRIPTION:Nach dem Überfall auf Polen am 1. September 1939 konnte NS-Deutschland seine Vorherrschaft in vielen Teilen Europas durchsetzen. In den besetzten Ländern bildeten sich rasch Widerstandsbewegungen\, die die nationale Befreiung und den Kampf gegen den Nationalsozialismus zum Ziel hatten. Die Formen des Widerstands unterschieden sich je nach Art\, Ziel und Umfang der jeweiligen Besatzung. Doch was bedeutet Widerstand heute? Welche Lehren und Schlüsse können wir aus der Geschichte des Widerstands gegen den Nationalsozialismus und seine Verbündeten in Europa heute ziehen? Was zeichnet eine widerständige Gesellschaft aus? Welche Bedeutung haben Erfahrungen mit Widerstand für die Resilienz einer Gesellschaft? Ist eine gemeinsame europäische Erinnerungspraxis in Bezug auf dieses Thema wünschenswert und wie könnte sie in Zukunft aussehen? Diese und andere Fragen wollen wir im Rahmen der geplanten Veranstaltung aus heutiger europäischer Perspektive betrachten und gemeinsam diskutieren. \nEine Veranstaltung des Deutschen Kulturforums östliches Europa in Kooperation mit dem Deutsch Polnischen Haus\, Weimarer Dreieck\, Zentrum Marc Bloch\, Stiftung Gedenkstätte Deutscher Widerstand und der Deutsch-Polnischen Gesellschaft Berlin e.V.\n\nDer Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist erforderlich. Bitte melden Sie sich bis zum 20. September 2024 per E-Mail unter deutsches(at)kulturforum.info oder per Telefon unter +49 (0) 331 200 98-0 an.  \n\n\n\nEinladung
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SUMMARY:Prof. Dr. Johannes Tuchel: "Liane Berkowitz\, Friedrich Rehmer und die Berliner Rote Kapelle"
DESCRIPTION:Die Rote Kapelle war nicht die straffe bolschewistische Organisation\, welche die Gestapo in ihr sah\, sondern vielmehr ein flexibles Netzwerk von Gegnerinnen und Gegnern des Nationalsozialismus. Allein in Berlin umfasste sie etwa 150 Personen\, die in verschiedenen Gruppen und Freundeskreisen verkehrten und ganz unterschiedlicher sozialer Herkunft und weltanschaulicher Traditionen entstammten. \nMit Liane Berkowitz und Friedrich Rehmer stellt der Vortrag zwei eher unbekannte Personen aus diesem Kreis in den Mittelpunkt und bettet die Biografien ein in die Widerstandsaktionen der Berliner Roten Kapelle. \nDer Vortrag findet im Rahmen der Vortragsreihe der SAPMO: Biografische Zugänge zur Geschichte deutscher Oppositionsbewegungen statt. \nDer Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. \nWeitere Informationen finden Sie auf der Website des Bundesarchivs unter https://www.bundesarchiv.de/themen-entdecken/vor-ort-entdecken/veranstaltungen/termin/liane-berkowitz-friedrich-rehmer-und-die-berliner-rote-kapelle-berlin-19-09-2024/
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SUMMARY:Kuratorinnenführung "Frauen im Widerstand gegen den Nationalsozialismus"
DESCRIPTION:Wir bitten um Anmeldung bis zum 26. September 2024 unter veranstaltung(at)gdw-berlin.de. \nInformationen zur Sonderausstellung finden Sie unter https://www.frauen-im-widerstand-33-45.de/ausstellung
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SUMMARY:Öffentliche Führung "Frauen im Widerstand gegen den Nationalsozialismus"
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SUMMARY:Katja Ostheimer: "Aber ich bitte Euch alle um das Eine: Schämt Euch unser nicht!" Elisabeth Schumacher im Widerstand der Roten Kapelle
DESCRIPTION:Die selbstständige Grafikerin Elisabeth Schumacher und ihr Ehemann\, der Bildhauer Kurt Schumacher\, gehören zum Berliner Widerstandsnetzwerk der Roten Kapelle. Als Teil des Widerstandskreises um Harro Schulze-Boysen wenden sie sich mit zahlreichen Aktivitäten immer entschiedener gegen den Nationalsozialismus. Beide werden zum Tode verurteilt und in Berlin-Plötzensee ermordet. Bisher war über die Lebensdaten hinaus nur wenig über das Ehepaar bekannt. Die vollständige Auswertung des Nachlasses von Elisabeth Schumacher ermöglicht nun einen Einblick in ihre Kindheit und Jugend\, ihren beruflichen Werdegang und die enge Beziehung zu ihrer Familie und ihrem Ehemann. \nWir bitten um Anmeldung bis zum 11. September 2024 unter veranstaltung@gdw-berlin.de.
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SUMMARY:Kuratorinnenführung "Frauen im Widerstand gegen den Nationalsozialismus"
DESCRIPTION:Wir bitten um Anmeldung bis zum 11. September 2024 unter veranstaltung(at)gdw-berlin.de. \nInformationen zur Sonderausstellung finden Sie unter https://www.frauen-im-widerstand-33-45.de/ausstellung
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SUMMARY:Valerie Riedesel Freifrau zu Eisenbach: "Der Flieger im Widerstand. Cäsar von Hofacker\, das Stauffenberg-Attentat und der Umsturz in Paris"
DESCRIPTION:Cäsar von Hofacker war Stauffenbergs Cousin und treibende Kraft bei den Vorbereitungen des Umsturzversuchs vom 20. Juli 1944 in Frankreich. Nachdem am 20. Juli 1944 im „Führerhauptquartier Wolfschanze“ die Bombe explodiert war\, gelang es in Paris\, SS- und Gestapo-Angehörige für mehrere Stunden gefangen zu setzen. Nach dem Scheitern des Umsturzversuchs wurde auch Cäsar von Hofacker festgenommen\, vom „Volksgerichtshof“ zum Tode verurteilt und in Berlin-Plötzensee ermordet. \nValerie Riedesel\, Enkelin des Widerstandskämpfers Cäsar von Hofacker\, führt mit zahlreichen bisher unveröffentlichten Briefen und Aufzeichnungen kritisch reflektiert durch das wendungsreiche Leben Cäsar von Hofackers und zeichnet das komplexe Porträt einer bisher wenig beachteten Schlüsselfigur des Widerstands. \nEine Veranstaltung der Gedenkstätte Deutscher Widerstand \nWir bitten um Anmeldung bis zum 28. August 2024 per E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de.\n \n\n\n\nEinladung
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