    BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//Orte der Erinnerung 1933 - 1945 - ECPv6.15.11//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-ORIGINAL-URL:https://www.orte-der-erinnerung.de
X-WR-CALDESC:Veranstaltungen für Orte der Erinnerung 1933 - 1945
REFRESH-INTERVAL;VALUE=DURATION:PT1H
X-Robots-Tag:noindex
X-PUBLISHED-TTL:PT1H
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Berlin
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20220327T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20221030T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20230326T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20231029T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20240331T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20241027T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20250330T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20251026T010000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20241009T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20241009T190000
DTSTAMP:20260415T014658
CREATED:20240930T090816Z
LAST-MODIFIED:20240930T090816Z
UID:7569-1728500400-1728500400@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:Klaus Hillenbrand: "Die geschützte Insel. Das jüdische Auerbach'sche Waisenhaus in Berlin"
DESCRIPTION:Preußisch\, deutsch und jüdisch: Das Berliner Auerbach’sche Waisenhaus war einst eine hochangesehene Institution – treu der Monarchie ergeben und doch pädagogisch der Zeit weit voraus. Gegründet 1832 spiegelt die Entwicklung der Anstalt auch das Verhältnis zwischen christlicher Mehrheit und jüdischer Minderheit in Preußen wider. Die Nationalsozialisten aber zerstörten das jüdische Leben und ermordeten die Kinder und ihre Erzieher.\nKlaus Hillenbrand schildert die Geschichte des Hauses und das Schicksal seiner Bewohner. Der einhundertjährige ehemalige Zögling der Anstalt Walter Frankenstein blickt auf seine Jahre im Auerbach’schen Waisenhaus zurück. Bilder aus seinem Fotoalbum zeigen den geschützten Alltag der jüdischen Jungen und Mädchen jenseits der Bedrohung durch die Nationalsozialisten. \nEine Veranstaltung der Gedenkstätte Stille Helden in der Stiftung Gedenkstätte Deutscher Widerstand \nWir bitten um Anmeldung bis zum 8. Oktober 2024 per E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/klaus-hillenbrand-die-geschuetzte-insel-das-juedische-auerbachsche-waisenhaus-in-berlin/
LOCATION:Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, Stauffenbergstraße 13/14\, Berlin\, 10785\, Deutschland
CATEGORIES:Buchpräsentation
ORGANIZER;CN="Gedenkst%C3%A4tte Deutscher Widerstand":MAILTO:veranstaltung@gdw-berlin.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240925T180000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240925T180000
DTSTAMP:20260415T014658
CREATED:20240911T125756Z
LAST-MODIFIED:20240911T125756Z
UID:7535-1727287200-1727287200@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:Wehrhafte Demokratie – Das Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold und die Verteidigung der Weimarer Republik
DESCRIPTION:Aus Anlass des 100. Jahrestages der Gründung des Reichsbanners Schwarz-Rot-Gold hat die Stiftung Gedenkstätte Deutscher Widerstand eine neue Wanderausstellung mit dem Titel „Wehrhafte Demokratie – Das Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold und die Verteidigung der Weimarer Republik“ über die größte demokratische Massenorganisation der Weimarer Republik konzipiert\, die im Deutschen Bundestag präsentiert wird. \nDie Ausstellung wird am Mittwoch\, den 25. September 2024 um 18 Uhr im Paul-Löbe-Haus feierlich eröffnet. \nDazu lädt Bundestagspräsidentin Bärbel Bas\, MdB Sie herzlich ein. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Einladung. \nAnmeldungen zur Eröffnungsveranstaltung bis Mittwoch\, 18. September 2024\, unter der E-Mail-Adresse ausstellungen(at)bundestag.de . Bitte geben Sie dabei neben Vor- und Nachnamen auch Ihr Geburtsdatum an. Diese Daten werden für die obligatorische Zuverlässigkeitsüberprüfung benötigt.  \nDer Einlass zur Eröffnungsveranstaltung erfolgt unter Vorlage Ihres Ausweisdokumentes ab 17:15 Uhr über die Westpforte des Paul-Löbe-Hauses\, Konrad-Adenauer-Straße 1\, 10557 Berlin-Mitte. \nEine Ausstellung der Gedenkstätte Deutscher Widerstand in Zusammenarbeit mit dem Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold\, Bund aktiver Demokraten e. V. \nAktuelle Informationen zu der Ausstellung und den Besuchsmöglichkeiten finden Sie unter folgenden Link: https://www.bundestag.de/ausstellung-reichsbanner-schwarz-rot-gold
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/wehrhafte-demokratie-das-reichsbanner-schwarz-rot-gold-und-die-verteidigung-der-weimarer-republik/
LOCATION:Deutscher Bundestag\, Paul-Löbe-Haus\, Westpforte\, Konrad-Adenauer-Straße\, Berlin\, 10557\, Germany
CATEGORIES:Ausstellungseröffnung
ORGANIZER;CN="Gedenkst%C3%A4tte Deutscher Widerstand":MAILTO:veranstaltung@gdw-berlin.de
GEO:52.52013;13.3748199
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Deutscher Bundestag Paul-Löbe-Haus Westpforte Konrad-Adenauer-Straße Berlin 10557 Germany;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Konrad-Adenauer-Straße:geo:13.3748199,52.52013
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240923T180000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240923T200000
DTSTAMP:20260415T014658
CREATED:20240911T123845Z
LAST-MODIFIED:20240911T123845Z
UID:7532-1727114400-1727121600@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:Vom Anstand des Aufstands. Widerstand und Erinnerung in Polen\, Deutschland und Frankreich
DESCRIPTION:Nach dem Überfall auf Polen am 1. September 1939 konnte NS-Deutschland seine Vorherrschaft in vielen Teilen Europas durchsetzen. In den besetzten Ländern bildeten sich rasch Widerstandsbewegungen\, die die nationale Befreiung und den Kampf gegen den Nationalsozialismus zum Ziel hatten. Die Formen des Widerstands unterschieden sich je nach Art\, Ziel und Umfang der jeweiligen Besatzung. Doch was bedeutet Widerstand heute? Welche Lehren und Schlüsse können wir aus der Geschichte des Widerstands gegen den Nationalsozialismus und seine Verbündeten in Europa heute ziehen? Was zeichnet eine widerständige Gesellschaft aus? Welche Bedeutung haben Erfahrungen mit Widerstand für die Resilienz einer Gesellschaft? Ist eine gemeinsame europäische Erinnerungspraxis in Bezug auf dieses Thema wünschenswert und wie könnte sie in Zukunft aussehen? Diese und andere Fragen wollen wir im Rahmen der geplanten Veranstaltung aus heutiger europäischer Perspektive betrachten und gemeinsam diskutieren. \nEine Veranstaltung des Deutschen Kulturforums östliches Europa in Kooperation mit dem Deutsch Polnischen Haus\, Weimarer Dreieck\, Zentrum Marc Bloch\, Stiftung Gedenkstätte Deutscher Widerstand und der Deutsch-Polnischen Gesellschaft Berlin e.V.\n\nDer Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist erforderlich. Bitte melden Sie sich bis zum 20. September 2024 per E-Mail unter deutsches(at)kulturforum.info oder per Telefon unter +49 (0) 331 200 98-0 an.  \n\n\n\nEinladung
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/vom-anstand-des-aufstands-widerstand-und-erinnerung-in-polen-deutschland-und-frankreich/
LOCATION:Rotes Rathaus\, Rathausstraße\, Berlin\, 10178\, Germany
CATEGORIES:Diskussion
ORGANIZER;CN="Gedenkst%C3%A4tte Deutscher Widerstand":MAILTO:veranstaltung@gdw-berlin.de
GEO:52.5184394;13.4068377
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Rotes Rathaus Rathausstraße Berlin 10178 Germany;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Rathausstraße:geo:13.4068377,52.5184394
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240919T180000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240919T200000
DTSTAMP:20260415T014658
CREATED:20240911T123628Z
LAST-MODIFIED:20240911T123628Z
UID:7529-1726768800-1726776000@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:Prof. Dr. Johannes Tuchel: "Liane Berkowitz\, Friedrich Rehmer und die Berliner Rote Kapelle"
DESCRIPTION:Die Rote Kapelle war nicht die straffe bolschewistische Organisation\, welche die Gestapo in ihr sah\, sondern vielmehr ein flexibles Netzwerk von Gegnerinnen und Gegnern des Nationalsozialismus. Allein in Berlin umfasste sie etwa 150 Personen\, die in verschiedenen Gruppen und Freundeskreisen verkehrten und ganz unterschiedlicher sozialer Herkunft und weltanschaulicher Traditionen entstammten. \nMit Liane Berkowitz und Friedrich Rehmer stellt der Vortrag zwei eher unbekannte Personen aus diesem Kreis in den Mittelpunkt und bettet die Biografien ein in die Widerstandsaktionen der Berliner Roten Kapelle. \nDer Vortrag findet im Rahmen der Vortragsreihe der SAPMO: Biografische Zugänge zur Geschichte deutscher Oppositionsbewegungen statt. \nDer Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. \nWeitere Informationen finden Sie auf der Website des Bundesarchivs unter https://www.bundesarchiv.de/themen-entdecken/vor-ort-entdecken/veranstaltungen/termin/liane-berkowitz-friedrich-rehmer-und-die-berliner-rote-kapelle-berlin-19-09-2024/
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/prof-dr-johannes-tuchel-liane-berkowitz-friedrich-rehmer-und-die-berliner-rote-kapelle/
LOCATION:Veranstaltungssaal des Bundesarchivs\, Finckensteinallee\, Berlin\, 12205\, Germany
ORGANIZER;CN="Gedenkst%C3%A4tte Deutscher Widerstand":MAILTO:veranstaltung@gdw-berlin.de
GEO:52.4323169;13.2987655
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Veranstaltungssaal des Bundesarchivs Finckensteinallee Berlin 12205 Germany;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Finckensteinallee:geo:13.2987655,52.4323169
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240917T160000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240917T160000
DTSTAMP:20260415T014658
CREATED:20240812T080633Z
LAST-MODIFIED:20240812T084444Z
UID:7474-1726588800-1726588800@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:Kuratorinnenführung "Frauen im Widerstand gegen den Nationalsozialismus"
DESCRIPTION:Wir bitten um Anmeldung bis zum 26. September 2024 unter veranstaltung(at)gdw-berlin.de. \nInformationen zur Sonderausstellung finden Sie unter https://www.frauen-im-widerstand-33-45.de/ausstellung
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/kuratorinnenfuehrung-frauen-im-widerstand-gegen-den-nationalsozialismus-2/
LOCATION:Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, Stauffenbergstraße 13/14\, Berlin\, 10785\, Deutschland
CATEGORIES:Führung
ORGANIZER;CN="Gedenkst%C3%A4tte Deutscher Widerstand":MAILTO:veranstaltung@gdw-berlin.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240915T130000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240915T130000
DTSTAMP:20260415T014658
CREATED:20240812T080435Z
LAST-MODIFIED:20240812T080435Z
UID:7471-1726405200-1726405200@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:Öffentliche Führung "Frauen im Widerstand gegen den Nationalsozialismus"
DESCRIPTION:Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. \nInformationen zur Sonderausstellung finden Sie unter https://www.frauen-im-widerstand-33-45.de/ausstellung
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/oeffentliche-fuehrung-frauen-im-widerstand-gegen-den-nationalsozialismus/
LOCATION:Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, Stauffenbergstraße 13/14\, Berlin\, 10785\, Deutschland
CATEGORIES:Führung
ORGANIZER;CN="Gedenkst%C3%A4tte Deutscher Widerstand":MAILTO:veranstaltung@gdw-berlin.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240913T130000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240913T130000
DTSTAMP:20260415T014658
CREATED:20240812T084243Z
LAST-MODIFIED:20240812T084243Z
UID:7479-1726232400-1726232400@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:Öffentliche Führung "Frauen im Widerstand gegen den Nationalsozialismus"
DESCRIPTION:Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. \nInformationen zur Sonderausstellung finden Sie unter https://www.frauen-im-widerstand-33-45.de/ausstellung
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/oeffentliche-fuehrung-frauen-im-widerstand-gegen-den-nationalsozialismus-2/
LOCATION:Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, Stauffenbergstraße 13/14\, Berlin\, 10785\, Deutschland
CATEGORIES:Führung
ORGANIZER;CN="Gedenkst%C3%A4tte Deutscher Widerstand":MAILTO:veranstaltung@gdw-berlin.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240912T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240912T210000
DTSTAMP:20260415T014658
CREATED:20240809T111129Z
LAST-MODIFIED:20240809T111129Z
UID:7469-1726167600-1726174800@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:Katja Ostheimer: "Aber ich bitte Euch alle um das Eine: Schämt Euch unser nicht!" Elisabeth Schumacher im Widerstand der Roten Kapelle
DESCRIPTION:Die selbstständige Grafikerin Elisabeth Schumacher und ihr Ehemann\, der Bildhauer Kurt Schumacher\, gehören zum Berliner Widerstandsnetzwerk der Roten Kapelle. Als Teil des Widerstandskreises um Harro Schulze-Boysen wenden sie sich mit zahlreichen Aktivitäten immer entschiedener gegen den Nationalsozialismus. Beide werden zum Tode verurteilt und in Berlin-Plötzensee ermordet. Bisher war über die Lebensdaten hinaus nur wenig über das Ehepaar bekannt. Die vollständige Auswertung des Nachlasses von Elisabeth Schumacher ermöglicht nun einen Einblick in ihre Kindheit und Jugend\, ihren beruflichen Werdegang und die enge Beziehung zu ihrer Familie und ihrem Ehemann. \nWir bitten um Anmeldung bis zum 11. September 2024 unter veranstaltung@gdw-berlin.de.
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/katja-ostheimer-aber-ich-bitte-euch-alle-um-das-eine-schaemt-euch-unser-nicht-elisabeth-schumacher-im-widerstand-der-roten-kapelle/
LOCATION:Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, Stauffenbergstraße 13/14\, Berlin\, 10785\, Deutschland
CATEGORIES:Buchpräsentation
ORGANIZER;CN="Gedenkst%C3%A4tte Deutscher Widerstand":MAILTO:veranstaltung@gdw-berlin.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240912T170000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240912T170000
DTSTAMP:20260415T014658
CREATED:20240809T110635Z
LAST-MODIFIED:20240809T110635Z
UID:7467-1726160400-1726160400@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:Kuratorinnenführung "Frauen im Widerstand gegen den Nationalsozialismus"
DESCRIPTION:Wir bitten um Anmeldung bis zum 11. September 2024 unter veranstaltung(at)gdw-berlin.de. \nInformationen zur Sonderausstellung finden Sie unter https://www.frauen-im-widerstand-33-45.de/ausstellung
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/kuratorinnenfuehrung-frauen-im-widerstand-gegen-den-nationalsozialismus/
LOCATION:Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, Stauffenbergstraße 13/14\, Berlin\, 10785\, Deutschland
CATEGORIES:Führung
ORGANIZER;CN="Gedenkst%C3%A4tte Deutscher Widerstand":MAILTO:veranstaltung@gdw-berlin.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240829T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240829T210000
DTSTAMP:20260415T014658
CREATED:20240809T110428Z
LAST-MODIFIED:20240809T110428Z
UID:7465-1724958000-1724965200@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:Valerie Riedesel Freifrau zu Eisenbach: "Der Flieger im Widerstand. Cäsar von Hofacker\, das Stauffenberg-Attentat und der Umsturz in Paris"
DESCRIPTION:Cäsar von Hofacker war Stauffenbergs Cousin und treibende Kraft bei den Vorbereitungen des Umsturzversuchs vom 20. Juli 1944 in Frankreich. Nachdem am 20. Juli 1944 im „Führerhauptquartier Wolfschanze“ die Bombe explodiert war\, gelang es in Paris\, SS- und Gestapo-Angehörige für mehrere Stunden gefangen zu setzen. Nach dem Scheitern des Umsturzversuchs wurde auch Cäsar von Hofacker festgenommen\, vom „Volksgerichtshof“ zum Tode verurteilt und in Berlin-Plötzensee ermordet. \nValerie Riedesel\, Enkelin des Widerstandskämpfers Cäsar von Hofacker\, führt mit zahlreichen bisher unveröffentlichten Briefen und Aufzeichnungen kritisch reflektiert durch das wendungsreiche Leben Cäsar von Hofackers und zeichnet das komplexe Porträt einer bisher wenig beachteten Schlüsselfigur des Widerstands. \nEine Veranstaltung der Gedenkstätte Deutscher Widerstand \nWir bitten um Anmeldung bis zum 28. August 2024 per E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de.\n \n\n\n\nEinladung
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/valerie-riedesel-freifrau-zu-eisenbach-der-flieger-im-widerstand-caesar-von-hofacker-das-stauffenberg-attentat-und-der-umsturz-in-paris/
LOCATION:Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, Stauffenbergstraße 13/14\, Berlin\, 10785\, Deutschland
CATEGORIES:Buchpräsentation
ORGANIZER;CN="Gedenkst%C3%A4tte Deutscher Widerstand":MAILTO:veranstaltung@gdw-berlin.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240822T180000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240822T180000
DTSTAMP:20260415T014658
CREATED:20240808T073955Z
LAST-MODIFIED:20240808T073955Z
UID:7450-1724349600-1724349600@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:„So etwas wie Heimat gibt es nicht. Es gibt nur etwas: Wo Freunde sind\, da ist man zu Hause.“ Interviews mit Inge Deutschkron zu ihrem 90. Geburtstag 2012
DESCRIPTION:Szenische Lesung aus Anlass des 102. Geburtstages von Inge Deutschkron\nOrt: Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, Zweite Etage\, Saal 2B\n\nIm Jahr 2012 führte der ZDF-Journalist Christhard Läpple mit Inge Deutschkron ein langes Interview\, vom dem Teile am 23. August 2012 ausgestrahlt wurden. Das längere Interview ist nicht überliefert\, aber ein Transkript ist erhalten. Diese Gespräche wollen wir Ihnen in dieser Veranstaltung vorstellen. Zugleich ist dies die Auftaktveranstaltung für die Ausschreibung des Inge Deutschkron Preises für das Jahr 2025. \nProgramm \nProf. Dr. Johannes Tuchel: Begrüßung für die Stiftung Gedenkstätte Deutscher Widerstand und die Inge Deutschkron Stiftung\nChristhard Läpple: Einführung in das Interview mit Inge Deutschkron von 2012\nRuth Reinecke und Christhard Läpple: Szenische Lesung der Langfassung des Interviews mit Inge Deutschkron von 2012 \nEine Veranstaltung der Stiftung Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, der Inge Deutschkron Stiftung und der Schwarzkopf-Stiftung Junges Europa \nWir bitten um Anmeldung bis zum 21. August per E-Mail: veranstaltung(at)gdw-berlin.de.
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/so-etwas-wie-heimat-gibt-es-nicht-es-gibt-nur-etwas-wo-freunde-sind-da-ist-man-zu-hause-interviews-mit-inge-deutschkron-zu-ihrem-90-geburtstag-2012/
LOCATION:Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, Stauffenbergstraße 13/14\, Berlin\, 10785\, Deutschland
CATEGORIES:Lesung
ORGANIZER;CN="Gedenkst%C3%A4tte Deutscher Widerstand":MAILTO:veranstaltung@gdw-berlin.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240719T200000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240719T200000
DTSTAMP:20260415T014658
CREATED:20240701T120406Z
LAST-MODIFIED:20240701T120406Z
UID:7407-1721419200-1721419200@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:Dr. Frauke Geyken: "Unischtbar? Unverzichtbar! Frauen im Widerstand gegen den Nationalsozialismus"
DESCRIPTION:Festvortrag\nanlässlich des 80. Jahrestages des Umsturzversuches vom 20. Juli 1944 \nOrt: St. Matthäus-Kirche\, Matthäikirchplatz am Kulturforum\, 10785 Berlin-Mitte\nZugleich als Livestream unter www.gdw-berlin.de/livestream \nDer Widerstand von Frauen gegen den Nationalsozialismus ist über lange Zeit hinweg übersehen oder nicht ausreichend beachtet worden. Erst 2019 hat der Deutsche Bundestag ausdrücklich „den Mut und die Leistungen der Frauen im Widerstand gegen die nationalsozialistische Diktatur“ anerkannt und gewürdigt. \nZum 80. Jahrestag des Umsturzversuchs stellt die Gedenkstätte Deutscher Widerstand mit einer Ausstellung\, Veranstaltungen\, Publikationen und dem Festvortrag von Dr. Frauke Geyken den Widerstand von Frauen in Deutschland zwischen 1933 und 1945 in den Mittelpunkt der Erinnerung. \nWegen der begrenzten Platzzahl bitten wir Sie um Anmeldung bis zum 15. Juli 2024 per E-Mail: veranstaltung(at)gdw-berlin.de. \n\nSie erhalten dann eine Bestätigungsmail. Diese Anmeldebestätigung gilt als Einlasskarte. Bitte halten Sie diese in Verbindung mit einem Lichtbildausweis am Eingang als Ausdruck oder auf dem Handy bereit. Ohne diese Anmeldebestätigung ist ein Einlass leider nicht möglich.
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/dr-frauke-geyken-unischtbar-unverzichtbar-frauen-im-widerstand-gegen-den-nationalsozialismus/
LOCATION:St. Matthäus-Kirche\, Matthäikirchplatz am Kulturforum\, Berlin\, 10785
ORGANIZER;CN="Gedenkst%C3%A4tte Deutscher Widerstand":MAILTO:veranstaltung@gdw-berlin.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20240710
DTEND;VALUE=DATE:20240721
DTSTAMP:20260415T014658
CREATED:20240522T115853Z
LAST-MODIFIED:20240522T115853Z
UID:7304-1720569600-1721519999@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:Veranstaltungen anlässlich des 80. Jahrestags des Umsturzversuches vom 20. Juli 1944
DESCRIPTION:Programm\n\nMittwoch\, 10. Juli 2024  \n18:00 Uhr\nEröffnung der Sonderausstellung „Frauen im Widerstand gegen den Nationalsozialismus“\nOrt: Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, Zweite Etage\, Saal 2 B\nZugleich als Livestream unter www.gdw-berlin.de/livestream\n \nFreitag\, 19. Juli 2024  \n20:00 Uhr\nVortragsveranstaltung der Gedenkstätte Deutscher Widerstand\nFestvortrag von Dr. Frauke Geyken\, Göttingen\n„Unsichtbar? Unverzichtbar! Frauen im Widerstand gegen den Nationalsozialismus“\nZugleich als Livestream unter www.gdw-berlin.de/livestream\n \nSamstag\, 20. Juli 2024\n\n08:00 Uhr\nÖkumenischer Gottesdienst in der Gedenkstätte Plötzensee\nGestaltet von Superintendent Carsten Bolz und\nPater Klaus Mertes SJ \n\n11:00 Uhr\nFeierstunde der Bundesregierung und der Stiftung 20. Juli 1944\nAnsprache: Olaf Scholz\, Bundeskanzler\nTotengedenken: Valerie Riedesel Freifrau zu Eisenbach\nOrt: Ehrenhof der Gedenkstätte Deutscher Widerstand\n(nur für geladene Gäste)\nZugleich als Livestream unter www.gdw-berlin.de/livestream\n\n14:00 Uhr und 15:00 Uhr\nFührung durch die Sonderausstellung „Frauen im Widerstand gegen den Nationalsozialismus“ durch die Kuratorinnen \nOrt: Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, Erste Etage\, Sonderausstellungsbereich \n14:00 Uhr – 16:00 Uhr\nMöglichkeit zum Besuch der Dauerausstellung in der Gedenkstätte Deutscher Widerstand sowie zum Besuch der Gedenkstätte Stille Helden\nReferentinnen und Referenten beantworten gerne Ihre Fragen.\nOrt: Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, Zweite Etage\nbzw. Gedenkstätte Stille Helden\, Dritte Etage \nFür die Feierstunde der Bundesregierung und der Stiftung 20. Juli 1944 ist eine Anmeldung beim Protokoll Inland im Bundesministerium des Innern und für Heimat nötig.\nBitte entnehmen Sie die Hinweise dazu und die Adresse der Einladung. \n\n\n\n\nEinladung
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/veranstaltungen-anlaesslich-des-80-jahrestags-des-umsturzversuches-vom-20-juli-1944/
CATEGORIES:Gedenkveranstaltung
ORGANIZER;CN="Gedenkst%C3%A4tte Deutscher Widerstand":MAILTO:veranstaltung@gdw-berlin.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240705T193000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240705T193000
DTSTAMP:20260415T014658
CREATED:20240703T100841Z
LAST-MODIFIED:20240703T100841Z
UID:7439-1720207800-1720207800@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:Mut als Grundsubstanz unserer Demokratie – zum 80. Jahrestag der Verhaftung von Julius Leber
DESCRIPTION:Der Arbeitskreis Lern- und Gedenkort Annedore und Julius Leber beim Stadtteilverein Schöneberg lädt herzlich zu dieser Veranstaltung im Rahmen von „Leben für die Demokratie – Annedore und Julius Leber“ ein. \nEs sprechen\n\nProf. Dr. Peter Steinbach\, Wissenschaftlicher Leiter der Gedenkstätte Deutscher Widerstand\nLaura Nickel\, Lehrerin\, Mitglied im Bündnis „Schule für mehr Demokratie“\nModeration: Anabel Bermejo\n\nAls Experte für den Widerstand im Nationalsozialismus führt Peter Steinbach ins Thema ein und erläutert die Hintergründe der Verhaftung von Julius Leber. Laura Nickel berichtet über die Erfahrungen an ihrer früheren Schule in Burg/Spreewald (Brandenburg) und die rechtsextremen Vorfälle\, die sie in einem Brandbrief 2023 öffentlich zur Sprache brachte. Dadurch wurde sie überregional bekannt. In der anschließenden Diskussion stehen die Referent:innen für ein Gespräch mit dem Publikum über die unterschiedlichen Aspekte des Widerstands damals und heute zur Verfügung. \nWeitere Informationen finden Sie unter https://gedenkort-leber.de/.
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/mut-als-grundsubstanz-unserer-demokratie-zum-80-jahrestag-der-verhaftung-von-julius-leber/
LOCATION:PallasT\, Goebenstraße\, Berlin\, 10783\, Germany
CATEGORIES:Diskussion
ORGANIZER;CN="Gedenkst%C3%A4tte Deutscher Widerstand":MAILTO:veranstaltung@gdw-berlin.de
GEO:52.494014;13.3616328
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=PallasT Goebenstraße Berlin 10783 Germany;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Goebenstraße:geo:13.3616328,52.494014
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240703T180000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240703T180000
DTSTAMP:20260415T014658
CREATED:20240627T104328Z
LAST-MODIFIED:20240627T104535Z
UID:7394-1720029600-1720029600@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:„Operation Walküre – Das Stauffenberg-Attentat“ von Bryan Singer (2008\, 120 Minuten)
DESCRIPTION:Thematische Einführung\nProf. Dr. Johannes Tuchel\n\nDie Verfilmung von Bryan Singers „Operation Walküre – Das Stauffenberg-Attentat“ erschien 2008 und ist der vielleicht bekannteste Kinofilm über das Attentat vom 20. Juli 1944. Er wurde u.a. an Originalschauplätzen gedreht\, so auch im Innenhof des Bendlerblocks. Der Film zeigt die Entwicklung von Claus Schenk Graf von Stauffenberg (Tom Cruise) vom Frontsoldaten in Afrika bis zu seiner Hinrichtung nach dem gescheiterten Attentat vom 20. Juli 1944 zusammen mit anderen Mitverschworenen. Dabei werden die Beweggründe der Beteiligten dargestellt. Ebenso die Herausforderungen der praktischen Umsetzung des Attentats und dem nachfolgenden „Unternehmen Walküre“. \nEine Veranstaltung der Gedenkstätte Deutscher Widerstand im Rahmen des 80. Jahrestages des 20. Juli 1944 \nWir bitten um Anmeldung bis zum 2. Juli 2024 per E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de.\n \n\n\n\nEinladung
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/operation-walkuere-das-stauffenberg-attentat-von-bryan-singer-2008-120-minuten-2/
LOCATION:Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, Stauffenbergstraße 13/14\, Berlin\, 10785\, Deutschland
CATEGORIES:Film
ORGANIZER;CN="Gedenkst%C3%A4tte Deutscher Widerstand":MAILTO:veranstaltung@gdw-berlin.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240626T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240626T190000
DTSTAMP:20260415T014658
CREATED:20240614T081646Z
LAST-MODIFIED:20240614T081646Z
UID:7350-1719428400-1719428400@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:„Stauffenberg“ von Jo Baier (2004\, 90 Minuten)
DESCRIPTION:Thematische Einführung\nProf. Dr. Johannes Tuchel \nIm Jahr 2004 – 60 Jahre nach dem Attentat auf Hitler am 20. Juli 1944 – feierte der Film „Stauffenberg“ von Jo Baier im deutschen Fernsehen Premiere. Ca. 7\,6 Millionen Menschen sahen den Film bei der Erstausstrahlung. Der Film konzentriert sich vorrangig auf die Persönlichkeit und die Entwicklung von Claus Schenk Graf von Stauffenberg (Sebastian Koch). Er spannt dabei einen Bogen von 1933 bis zu Stauffenbergs Hinrichtung nach dem gescheiterten Attentat am 20. Juli 1944 im Bendlerblock. \n\nEine Veranstaltung der Gedenkstätte Deutscher Widerstand im Rahmen des 80. Jahrestages des 20. Juli 1944 \nWir bitten um Anmeldung bis zum 25. Juni 2024 per E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de.
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/stauffenberg-von-jo-baier-2004-90-minuten/
LOCATION:Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, Stauffenbergstraße 13/14\, Berlin\, 10785\, Deutschland
CATEGORIES:Film
ORGANIZER;CN="Gedenkst%C3%A4tte Deutscher Widerstand":MAILTO:veranstaltung@gdw-berlin.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240619T180000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240619T180000
DTSTAMP:20260415T014658
CREATED:20240614T081430Z
LAST-MODIFIED:20240614T081430Z
UID:7348-1718820000-1718820000@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:„Der 20. Juli“ von Falk Harnack (1955\, 97 Minuten)
DESCRIPTION:Thematische Einführung\nDr. Gerd Kühling\, Gedenkstätte Deutscher Widerstand\n\n1955\, elf Jahre nach dem Attentat auf Hitler und dem Umsturzversuch vom 20. Juli 1944\, hatten mit Abstand von zwei Tagen die Kinofilme „Es geschah am 20. Juli“ und „Der 20. Juli“ Premiere. Es waren die ersten deutschen Filme\, die sich mit diesen historischen Ereignissen befassten. Der Film „Der 20. Juli“ richtet den Blick auf Oberst Claus Schenk Graf von Stauffenberg (Wolfgang Preiss) und die historischen Hintergründe des Umsturzversuches sowie auf andere Widerstandsaktionen gegen Hitler. Die Filmproduktion wurde von Menschen aus dem Kreis der Angehörigen und Hinterbliebenen des 20. Juli 1944 unterstützt. Auch Regisseur Falk Harnack und Drehbuchautor Günther Weisenborn gehörten Widerstandsnetzwerken gegen den Nationalsozialismus an. \n\nEine Veranstaltung der Gedenkstätte Deutscher Widerstand im Rahmen des 80. Jahrestags des 20. Juli 1944 \nWir bitten um Anmeldung bis zum 18. Juni 2024 per E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de.
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/der-20-juli-von-falk-harnack-1955-97-minuten/
LOCATION:Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, Stauffenbergstraße 13/14\, Berlin\, 10785\, Deutschland
CATEGORIES:Film
ORGANIZER;CN="Gedenkst%C3%A4tte Deutscher Widerstand":MAILTO:veranstaltung@gdw-berlin.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240605T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240605T190000
DTSTAMP:20260415T014658
CREATED:20240523T085917Z
LAST-MODIFIED:20240523T085917Z
UID:7321-1717614000-1717614000@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:Zwischen legalem Tod und illegalem Leben Ilse und Werner Rewald im Berliner Untergrund. Ein kommentierter biographischer Bericht
DESCRIPTION:Am 12. September 2023 ist unsere Kollegin Barbara Schieb nach langer Krankheit verstorben. Ihr letztes Buch zur Geschichte des in Berlin versteckt überlebenden Ehepaares Ilse und Werner Rewald war bereits erschienen\, aber sie konnte es nicht mehr selbst vorstellen. Zur Erinnerung an Barbara Schieb und an Ilse Rewald (1918-2005) lädt die Gedenkstätte Stille Helden in der Stiftung Gedenkstätte Deutscher Widerstand herzlich zu dieser Buchvorstellung ein. \nProgramm \nEinführung: Prof. Dr. Johannes Tuchel\nErinnerungen an Barbara Schieb und Moderation: Martina Voigt\, Gedenkstätte Stille Helden\nLesung: Nele Hertling und Wulf Niepold\nErinnerungen an Ilse Rewald: Gisela-Johanna Bechen und Christoph Flügge\nMusik: Albrecht Weissmann aus „Musik in 5 Sätzen für Viola solo“ von Hanning Schröder \nWir bitten um Anmeldung bis zum 4. Juni 2024 per E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de. \nEine Aufzeichnung der Veranstaltung können Sie ab dem 10. Juni 2024 auf unserer Website unter www.gdw-berlin.de/livestream online sehen.
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/zwischen-legalem-tod-und-illegalem-leben-ilse-und-werner-rewald-im-berliner-untergrund-ein-kommentierter-biographischer-bericht/
LOCATION:Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, Stauffenbergstraße 13/14\, Berlin\, 10785\, Deutschland
CATEGORIES:Buchpräsentation
ORGANIZER;CN="Gedenkst%C3%A4tte Deutscher Widerstand":MAILTO:veranstaltung@gdw-berlin.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240527T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240527T190000
DTSTAMP:20260415T014658
CREATED:20240422T082444Z
LAST-MODIFIED:20240422T082542Z
UID:7255-1716836400-1716836400@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:Tim Pröse: "Wir Kinder des 20. Juli. Gegen das Vergessen: Die Töchter und Söhne des Widerstands gegen Hitler erzählen ihre Geschichten"
DESCRIPTION:Ort: Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, Zweite Etage\, Saal 2B \nGrußwort: Klaus Fricke\, Verlagsleiter Sachbuch Heyne Verlag\nSzenische Lesung: Tim Pröse\nUnter Anwesenheit einiger Zeitzeuginnen und Zeitzeugen \n80 Jahre nach dem gescheiterten Hitler-Attentat vom 20. Juli 1944 hat Tim Pröse die Töchter und Söhne des Widerstands gegen Hitler besucht\, begleitet und ihnen zugehört. Welche Erinnerungen an damals haben sie geprägt? Wie fanden sie ihren Weg durch diese Stunde Null\, die ihnen und den getöteten Müttern und Vätern nicht einmal einen Grabstein als Ort der Trauer zugestand? Welches Erbe haben sie von ihren mutigen Eltern übernommen? Welche Botschaft an die Nachwelt haben sie in einer Zeit\, da sich die Demokratie in Deutschland wieder den Anfeindungen von Krieg\, Diktatoren und radikalen Kräften ausgesetzt sieht? \nTim Pröse traf Berthold Schenk Graf von Stauffenberg\, Klaus von Dohnanyi\, Carl Goerdeler\, Wilhelm Graf Schwerin von Schwanenfeld\, Helmuth Caspar Graf von Moltke und viele andere. \nEine Veranstaltung der Gedenkstätte Deutscher Widerstand \nWir bitten um Anmeldung bis zum 26. Mai 2024 per E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de \n\n\n\nEinladung
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/tim-proese-wir-kinder-des-20-juli-gegen-das-vergessen-die-toechter-und-soehne-des-widerstands-gegen-hitler-erzaehlen-ihre-geschichten/
LOCATION:Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, Stauffenbergstraße 13/14\, Berlin\, 10785\, Deutschland
CATEGORIES:Buchpräsentation
ORGANIZER;CN="Gedenkst%C3%A4tte Deutscher Widerstand":MAILTO:veranstaltung@gdw-berlin.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240522T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240522T190000
DTSTAMP:20260415T014658
CREATED:20240506T085157Z
LAST-MODIFIED:20240506T085157Z
UID:7266-1716404400-1716404400@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:„Warum schweigt die Welt?!“ Häftlinge im Berliner Konzentrationslager Columbia-Haus 1933 bis 1936
DESCRIPTION:Begrüßung:  Prof. Dr. Johannes Tuchel \nVortrag: Dr. Karoline Georg \n  \nVor 90 Jahren\, im Juli 1934\, wurde in Berlin das ehemalige Militärstrafgefängnis am Tempelhofer Feld in das System der nationalsozialistischen Konzentrationslager integriert. Dieses Lager\, in dem bis 1936 mehr als 8.000 Männer inhaftiert waren\, geriet über Jahrzehnte in Vergessenheit. Erst mit der Diskussion um das Gelände des ehemaligen Tempelhofer Flughafens erhielt das Columbia-Haus wieder mehr Aufmerksamkeit. Der Wettbewerb „Temporärer Erinnerungsort KZ Columbiahaus“ entschied sich 2020 für einen fast 42 Meter langen Schriftzug „Nicht mehr zusehen“\, der noch in diesem Jahr realisiert werden soll. Die Ausstellung zeigt exemplarisch Lebensgeschichten von Häftlingen und will das Columbia-Haus so im Gesamtkontext des nationalsozialistischen Terrors in Berlin sichtbar machen. \nDie Ausstellung wurde von der Gedenkstätte Deutscher Widerstand erarbeitet. \nDie Ausstellung wird vom 22. Mai bis 4. Juli 2024 in der Sonderausstellungsfläche der Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, Erste Etage\, gezeigt. \n  \nFür die Erö­ffnungsveranstaltung bitten wir um Anmeldung bis zum 21. Mai 2024 per E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de.  \n  \nDurch Ihre Teilnahme an der Veranstaltung stimmen Sie zu\, dass die dort entstandenen Fotos für Zwecke der Öffentlichkeitsarbeit (u.a. Internetauftritte\, soziale Medien\, Druckprodukte) verwendet werden dürfen. \n 
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/warum-schweigt-die-welt-haeftlinge-im-berliner-konzentrationslager-columbia-haus-1933-bis-1936/
LOCATION:Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, Stauffenbergstraße 13/14\, Berlin\, 10785\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellungseröffnung
ORGANIZER;CN="Gedenkst%C3%A4tte Deutscher Widerstand":MAILTO:veranstaltung@gdw-berlin.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240516T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240516T190000
DTSTAMP:20260415T014658
CREATED:20240506T085325Z
LAST-MODIFIED:20240506T085325Z
UID:7268-1715886000-1715886000@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:"In Gusen". Ein Dokumentarfilm von Marek Zając und Mirosław Krzyszkowski
DESCRIPTION:Filmvorführung mit anschließender Diskussion\n\nGrußwort\nRafał Rogulski\, Direktor Europäisches Netzwerk Erinnerung und Solidarität (ENRS)\nEinführung in den Film\nMarek Zając\, Regisseur \nAnschließende Diskussion über die Vergangenheit und Gegenwart der KZ-Gedenkstätte Gusen mit Prof. Dr. Johannes Tuchel\, Martha Gammer (Mitglied des lokalen Vereins Gedenkdienstkomitee Gusen) und Johannes Schraps (Mitglied des ENRS-Beirats und MdB)\, moderiert von Prof. Dr. Jan Rydel (ENRS-Lenkungsausschuss) \nDer Film (35 Minuten) erzählt die Geschichte des Konzentrationslagers Gusen in Österreich. Das KZ Gusen war das größte Außenlager des Konzentrationslagers Mauthausen. Von 1939 bis zur Befreiung im Mai 1945 wurden hier 71.000 Menschen aus fast 30 Nationen inhaftiert. Mehr als die Hälfte überlebte die Haft nicht. Im Gegensatz zu Mauthausen gibt es in Gusen heute praktisch keine Spuren des ehemaligen Lagers. Die Diskussion über eine angemessene Erinnerung an die Opfer dieses Lagers hält an. \nEine Veranstaltung der Stiftung Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, der Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit und des Europäischen Netzwerks Erinnerung und Solidarität \nWir bitten um Anmeldung bis zum 15. Mai 2024 per E-Mail: veranstaltung(at)gdw-berlin.de
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/in-gusen-ein-dokumentarfilm-von-marek-zajac-und-miroslaw-krzyszkowski/
LOCATION:Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, Stauffenbergstraße 13/14\, Berlin\, 10785\, Deutschland
CATEGORIES:Diskussion,Film
ORGANIZER;CN="Gedenkst%C3%A4tte Deutscher Widerstand":MAILTO:veranstaltung@gdw-berlin.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240418T180000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240418T180000
DTSTAMP:20260415T014658
CREATED:20240410T080029Z
LAST-MODIFIED:20240410T080029Z
UID:7242-1713463200-1713463200@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:Jutta Koslowski: "Wer war Klaus Bonhoeffer? Annäherungen an einen unbekannten Widerstandskämpfer"
DESCRIPTION:In der Nacht vom 22. auf den 23. April 1945 ermordete ein Sonderkommando des Reichssicherheitshauptamtes 15 Widerstandskämpfer auf dem ULAP-Gelände in der Nähe des Zellengefängnisses Lehrter Straße. Unter den Ermordeten war auch Klaus Bonhoeffer\, der Bruder des Theologen Dietrich Bonhoeffer. Während dessen Leben und Wirken akribisch erforscht sind\, gibt es bisher keine einzige Monographie über Klaus Bonhoeffer. Dabei war Klaus nicht nur der ältere\, sondern er ist Dietrich auch in mancher Hinsicht vorangegangen – nicht zuletzt auf dem Weg in den Widerstand gegen Hitler. Jutta Koslowski zeigt mit einer Vielzahl von bisher unveröffentlichten Quellen ein neues Bild des Weges und der Bedeutung von Klaus Bonhoeffer. \nEine Veranstaltung der Gedenkstätte Deutscher Widerstand \nWir bitten um Anmeldung bis zum 17. April 2024 per E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de.
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/jutta-koslowski-wer-war-klaus-bonhoeffer-annaeherungen-an-einen-unbekannten-widerstandskaempfer/
LOCATION:Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, Stauffenbergstraße 13/14\, Berlin\, 10785\, Deutschland
CATEGORIES:Buchpräsentation
ORGANIZER;CN="Gedenkst%C3%A4tte Deutscher Widerstand":MAILTO:veranstaltung@gdw-berlin.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240416T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240416T190000
DTSTAMP:20260415T014658
CREATED:20240416T123856Z
LAST-MODIFIED:20240416T123856Z
UID:7253-1713294000-1713294000@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:Jutta Koslowski: "Wer war Klaus Bonhoeffer? Annäherungen an einen unbekannten Widerstandskämpfer"
DESCRIPTION:In der Nacht vom 22. auf den 23. April 1945 ermordete ein Sonderkommando des Reichssicherheitshauptamtes 15 Widerstandskämpfer auf dem ULAP-Gelände in der Nähe des Zellengefängnisses Lehrter Straße. Unter den Ermordeten war auch Klaus Bonhoeffer\, der Bruder des Theologen Dietrich Bonhoeffer. Während dessen Leben und Wirken akribisch erforscht sind\, gibt es bisher keine einzige Monographie über Klaus Bonhoeffer. Dabei war Klaus nicht nur der ältere\, sondern er ist Dietrich auch in mancher Hinsicht vorangegangen – nicht zuletzt auf dem Weg in den Widerstand gegen Hitler. Jutta Koslowski zeigt mit einer Vielzahl von bisher unveröffentlichten Quellen ein neues Bild des Weges und der Bedeutung von Klaus Bonhoeffer. \nEine Veranstaltung der Gedenkstätte Deutscher Widerstand \nWir bitten um Anmeldung bis zum 17. April 2024 per E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de. \n\n\n\nEinladung
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/jutta-koslowski-wer-war-klaus-bonhoeffer-annaeherungen-an-einen-unbekannten-widerstandskaempfer-2/
LOCATION:Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, Stauffenbergstraße 13/14\, Berlin\, 10785\, Deutschland
CATEGORIES:Buchpräsentation
ORGANIZER;CN="Gedenkst%C3%A4tte Deutscher Widerstand":MAILTO:veranstaltung@gdw-berlin.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240410T100000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240410T100000
DTSTAMP:20260415T014658
CREATED:20240319T090456Z
LAST-MODIFIED:20240319T090456Z
UID:7221-1712743200-1712743200@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:Charterflug in die Vergangenheit"
DESCRIPTION:50 Jahre Besuchsprogramm des Berliner Senats für NS-Verfolgte \nOrt: Landesarchiv Berlin\, Eichborndamm 115-121\, 13403 Berlin \nUnter Vorsitz des Regierenden Bürgermeisters Klaus Schütz beschloss der Berliner Senat am 10. Juni 1969\, im Nationalsozialismus Verfolgte zu Berlin-Besuchen einzuladen. Der erste Gast traf im August 1969 in der geteilten Stadt ein. Etwa 35.000 – meist aufgrund ihrer jüdischen Herkunft verfolgte – Menschen\, nahmen im Laufe der Jahre eine Einladung nach Berlin an. Die Ausstellung „Charterflug in die Vergangenheit“ ist 2019 anlässlich des 50-jährigen Bestehens des Programms entstanden. Sie zeigt die Entwicklung des Programms im Wandel der Zeit. Im Fokus stehen dabei die Biografien derjenigen\, die sich trotz ihrer Vorbehalte aus allen Teilen der Welt auf den Weg nach Berlin machten. \nDie Ausstellung wurde von der Gedenkstätte Deutscher Widerstand in Kooperation mit der Senatskanzlei Berlin erstellt. \nInformationen zur Ausstellungseröffnung finden Sie auf der Website des Landesarchivs Berlin.
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/charterflug-in-die-vergangenheit/
LOCATION:Landesarchiv Berlin\, Eichborndamm\, Berlin\, 13403\, Germany
CATEGORIES:Ausstellungseröffnung
ORGANIZER;CN="Gedenkst%C3%A4tte Deutscher Widerstand":MAILTO:veranstaltung@gdw-berlin.de
GEO:52.5799701;13.316745
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Landesarchiv Berlin Eichborndamm Berlin 13403 Germany;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Eichborndamm:geo:13.316745,52.5799701
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240326T170000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240326T170000
DTSTAMP:20260415T014658
CREATED:20240319T085910Z
LAST-MODIFIED:20240319T085910Z
UID:7219-1711472400-1711472400@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:Oktober 1943 – Das Schicksal der Juden aus Dänemark
DESCRIPTION:In der Nacht vom 1. auf den 2. Oktober 1943 organisierte die deutsche Besatzungsmacht in Dänemark eine Razzia zur Gefangennahme und Deportation der Juden in Dänemark. Mehr als 7.000 Männer\, Frauen und Kinder mussten sich verstecken. Die große Mehrheit der Juden aus Dänemark konnte mit Hilfe der dänischen Bevölkerung gerettet werden\, indem sie in riskanten Bootsrettungsaktionen nach Schweden und damit in Sicherheit gebracht wurden. Doch fast 500 von ihnen wurden gefasst oder von Kollaborateuren denunziert und ins Ghetto Theresienstadt deportiert. Die Ausstellung erzählt von alledem.\n \n2. Etage\, Saal 2 B \n\nZur Eröffnung sprechen: \nBegrüßung\nDr. Karoline Georg\, Leiterin der Gedenkstätte Stille Helden \nZur Ausstellung\nDr. Christian Schölzel\, Mitautor der Ausstellung \nWir bitten um Anmeldung bis zum 25. März 2024 per E-Mail: veranstaltung(at)gdw-berlin.de.  \n  \n\n\n\nEinladung
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/oktober-1943-das-schicksal-der-juden-aus-daenemark/
LOCATION:Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, Stauffenbergstraße 13/14\, Berlin\, 10785\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellungseröffnung
ORGANIZER;CN="Gedenkst%C3%A4tte Deutscher Widerstand":MAILTO:veranstaltung@gdw-berlin.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240314T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240314T190000
DTSTAMP:20260415T014658
CREATED:20240311T111919Z
LAST-MODIFIED:20240311T111919Z
UID:7211-1710442800-1710442800@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:Maxim Leo: "Haltet euer Herz bereit. Eine ostdeutsche Familiengeschichte"
DESCRIPTION:Bei den Leos wurde viel gestritten. Aber es ging selten um Persönliches\, meistens um Politik\, um die Gesellschaft\, um die große Sache. Da gibt es Gerhard\, den Großvater\, der als Junge aus dem nationalsozialistischen Deutschland nach Frankreich fliehen musste. Später schließt er sich als 19-Jähriger der Résistance an. In der DDR ist Gerhard Leo ein gefeierter und verehrter NS-Widerstandskämpfer und auch ein Vertreter der Macht. Dem Enkel Maxim erzählt er gerne seine Geschichten aus der Résistance. Gerhards Lieblingstochter Anne heiratet Wolf\, den Künstler mit den grün gefärbten Haaren\, der die DDR zum Verbrecherstaat erklärt. Anne versucht\, ihren rebellischen Mann zu lieben\, ohne den überlebensgroßen „Heldenvater“ zu verraten. Maxim wächst als Kind hinein in diesen Zwiespalt. Achtzehn Jahre nach dem Mauerfall kehrt Maxim Leo in Gedanken in die DDR zurück\, um nach den Spuren der Vergangenheit auch in seiner Biografie zu suchen. \nEine Veranstaltung der Gedenkstätte Deutscher Widerstand \nWir bitten um Anmeldung bis zum 13. März 2024 per E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de. \nZweite Etage\, Saal 2B
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/maxim-leo-haltet-euer-herz-bereit-eine-ostdeutsche-familiengeschichte-2/
LOCATION:Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, Stauffenbergstraße 13/14\, Berlin\, 10785\, Deutschland
CATEGORIES:Lesung
ORGANIZER;CN="Gedenkst%C3%A4tte Deutscher Widerstand":MAILTO:veranstaltung@gdw-berlin.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240225T150000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240225T150000
DTSTAMP:20260415T014658
CREATED:20240129T095114Z
LAST-MODIFIED:20240129T095114Z
UID:7145-1708873200-1708873200@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:Online-Einführung in die Dauerausstellung "Widerstand gegen den Nationalsozialismus" Schwerpunkt: "Das Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold 1924 – 1933"
DESCRIPTION:Für Einzelbesucher*innen bieten wir regelmäßig kostenfreie Online-Einführungen in die Dauerausstellung „Widerstand gegen den Nationalsozialismus“ an. Im Rahmen der Online-Einführung lernen die Teilnehmenden ausgewählte Themen der Dauerausstellung „Widerstand gegen den Nationalsozialismus“ kennen.\nAnhand biografischer Beispiele werden die gesellschaftliche Breite und die soziale Vielfalt des Widerstands gegen den Nationalsozialismus vorgestellt. Im Mittelpunkt stehen Motive\, Ziele und Handlungsspielräume der Menschen im Widerstand gegen die nationalsozialistische Diktatur. Die Referent*innen stehen gerne für Fragen und ein Gespräch zur Verfügung. Die Teilnahme ist kostenfrei. \nIm Mittelpunkt der Online-Einführung am 22. Februar 2024 steht der Themenschwerpunkt „Das Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold 1924 – 1933“. \nEine Anmeldung ist bis freitags um 12.00 Uhr möglich. Schreiben Sie uns bitte eine E-Mail an bildung(at)gdw-berlin.de. Im Anschluss an Ihre Anmeldung erhalten Sie per E-Mail die Zugangsdaten zur Online-Einführung.
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/online-einfuehrung-in-die-dauerausstellung-widerstand-gegen-den-nationalsozialismus-schwerpunkt-das-reichsbanner-schwarz-rot-gold-1924-1933/
CATEGORIES:Führung
ORGANIZER;CN="Gedenkst%C3%A4tte Deutscher Widerstand":MAILTO:veranstaltung@gdw-berlin.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240214T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240214T190000
DTSTAMP:20260415T014658
CREATED:20240227T094941Z
LAST-MODIFIED:20240227T101350Z
UID:7172-1707937200-1707937200@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:Maxim Leo: "Haltet euer Herz bereit. Eine ostdeutsche Familiengeschichte"
DESCRIPTION:Bei den Leos wurde viel gestritten. Aber es ging selten um Persönliches\, meistens um Politik\, um die Gesellschaft\, um die große Sache. Da gibt es Gerhard\, den Großvater\, der als Junge aus dem nationalsozialistischen Deutschland nach Frankreich fliehen musste. Später schließt er sich als 19-Jähriger der Résistance an. In der DDR ist Gerhard Leo ein gefeierter und verehrter NS-Widerstandskämpfer und auch ein Vertreter der Macht. Dem Enkel Maxim erzählt er gerne seine Geschichten aus der Résistance. Gerhards Lieblingstochter Anne heiratet Wolf\, den Künstler mit den grün gefärbten Haaren\, der die DDR zum Verbrecherstaat erklärt. Anne versucht\, ihren rebellischen Mann zu lieben\, ohne den überlebensgroßen „Heldenvater“ zu verraten. Maxim wächst als Kind hinein in diesen Zwiespalt. Achtzehn Jahre nach dem Mauerfall kehrt Maxim Leo in Gedanken in die DDR zurück\, um nach den Spuren der Vergangenheit auch in seiner Biografie zu suchen. \nAnmeldung bis zum 13. März 2024 per E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de.
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/maxim-leo-haltet-euer-herz-bereit-eine-ostdeutsche-familiengeschichte/
LOCATION:Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, Stauffenbergstraße 13/14\, Berlin\, 10785\, Deutschland
CATEGORIES:Lesung
ORGANIZER;CN="Gedenkst%C3%A4tte Deutscher Widerstand":MAILTO:veranstaltung@gdw-berlin.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240110T090000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240110T170000
DTSTAMP:20260415T014658
CREATED:20231214T141528Z
LAST-MODIFIED:20231214T141528Z
UID:7106-1704877200-1704906000@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:Konferenz "Erinnerungskultur: Aus der Vergangenheit in die Zukunft"
DESCRIPTION:an der Touro University Berlin\, Am Rupenhorn 5\, 14055 Berlin \n  \nMit Vorträgen und Diskussionsbeiträgen von Prof. Dr. Stephan Lehnstaedt (Touro University)\, Prof. Dr. Johannes Tuchel (Gedenkstätte Deutscher Widerstand)\, Anna Warda (Amadeu Antonio Stiftung)\, Andrea Riedle (Stiftung Topographie des Terrors) und dem Landtagspräsidenten RLP Hendrik Hering. Die Veranstaltung findet im Rahmen des Projekts BEFEM #weitergedenken in Kooperation mit der Touro University Berlin\, der Hochschule Koblenz und im Auftrag des Landtags Rheinland-Pfalz statt. \n  \nAnmeldung bis zum 1. Januar 2024 unter https://uni-ko.de/weitergedenken oder an weitergedenken@uni-koblenz.de.
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/konferenz-erinnerungskultur-aus-der-vergangenheit-in-die-zukunft/
LOCATION:Touro University Berlin\, Am Rupenhorn\, Berlin\, 14055\, Germany
CATEGORIES:Konferenz
ORGANIZER;CN="Gedenkst%C3%A4tte Deutscher Widerstand":MAILTO:veranstaltung@gdw-berlin.de
GEO:52.5052914;13.2139811
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Touro University Berlin Am Rupenhorn Berlin 14055 Germany;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Am Rupenhorn:geo:13.2139811,52.5052914
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20231207T180000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20231207T180000
DTSTAMP:20260415T014658
CREATED:20231130T095344Z
LAST-MODIFIED:20231130T095344Z
UID:7091-1701972000-1701972000@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:Gerhard Hochhuth: „Ich habe kein »Klassenbewusstsein« – nur Menschenbewusstsein“. Rose und Bodo Schlösinger und die Rote Kapelle
DESCRIPTION:Rose und Bodo Schlösinger gelangen über Mildred und Arvid Harnack in das Berliner Widerstandsnetzwerk Rote Kapelle. Die Sekretärin Rose Schlösinger wird am 18. September 1942 festgenommen\, am 20. Januar 1943 zum Tode verurteilt und am 5. August 1943 im Strafgefängnis Plötzensee enthauptet. Der Schriftsteller Bodo Schlösinger ist ab 1941 als Dolmetscher an der Ostfront eingesetzt. Als er vom Todesurteil des Reichskriegsgerichts gegen seine Frau erfährt\, nimmt er sich am 23. Februar 1943 das Leben. Bis auf solche Daten war zunächst nur wenig über die beiden bekannt. Dieser Band zeichnet ihre Lebenswege anhand bisher unveröffentlichter Dokumente nach. \nEine Veranstaltung der Gedenkstätte Deutscher Widerstand \nWir bitten um Anmeldung bis zum 6. Dezember 2023 per E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de.
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/gerhard-hochhuth-ich-habe-kein-klassenbewusstsein-nur-menschenbewusstsein-rose-und-bodo-schloesinger-und-die-rote-kapelle/
LOCATION:Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, Stauffenbergstraße 13/14\, Berlin\, 10785\, Deutschland
CATEGORIES:Buchpräsentation
ORGANIZER;CN="Gedenkst%C3%A4tte Deutscher Widerstand":MAILTO:veranstaltung@gdw-berlin.de
END:VEVENT
END:VCALENDAR