    BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//Orte der Erinnerung 1933 - 1945 - ECPv6.15.11//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-WR-CALNAME:Orte der Erinnerung 1933 - 1945
X-ORIGINAL-URL:https://www.orte-der-erinnerung.de
X-WR-CALDESC:Veranstaltungen für Orte der Erinnerung 1933 - 1945
REFRESH-INTERVAL;VALUE=DURATION:PT1H
X-Robots-Tag:noindex
X-PUBLISHED-TTL:PT1H
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Berlin
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20220327T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20221030T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20230326T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20231029T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20240331T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20241027T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20250330T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20251026T010000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240705T193000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240705T193000
DTSTAMP:20260530T163212
CREATED:20240703T100841Z
LAST-MODIFIED:20240703T100841Z
UID:7439-1720207800-1720207800@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:Mut als Grundsubstanz unserer Demokratie – zum 80. Jahrestag der Verhaftung von Julius Leber
DESCRIPTION:Der Arbeitskreis Lern- und Gedenkort Annedore und Julius Leber beim Stadtteilverein Schöneberg lädt herzlich zu dieser Veranstaltung im Rahmen von „Leben für die Demokratie – Annedore und Julius Leber“ ein. \nEs sprechen\n\nProf. Dr. Peter Steinbach\, Wissenschaftlicher Leiter der Gedenkstätte Deutscher Widerstand\nLaura Nickel\, Lehrerin\, Mitglied im Bündnis „Schule für mehr Demokratie“\nModeration: Anabel Bermejo\n\nAls Experte für den Widerstand im Nationalsozialismus führt Peter Steinbach ins Thema ein und erläutert die Hintergründe der Verhaftung von Julius Leber. Laura Nickel berichtet über die Erfahrungen an ihrer früheren Schule in Burg/Spreewald (Brandenburg) und die rechtsextremen Vorfälle\, die sie in einem Brandbrief 2023 öffentlich zur Sprache brachte. Dadurch wurde sie überregional bekannt. In der anschließenden Diskussion stehen die Referent:innen für ein Gespräch mit dem Publikum über die unterschiedlichen Aspekte des Widerstands damals und heute zur Verfügung. \nWeitere Informationen finden Sie unter https://gedenkort-leber.de/.
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/mut-als-grundsubstanz-unserer-demokratie-zum-80-jahrestag-der-verhaftung-von-julius-leber/
LOCATION:PallasT\, Goebenstraße\, Berlin\, 10783\, Germany
CATEGORIES:Diskussion
ORGANIZER;CN="Gedenkst%C3%A4tte Deutscher Widerstand":MAILTO:veranstaltung@gdw-berlin.de
GEO:52.494014;13.3616328
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=PallasT Goebenstraße Berlin 10783 Germany;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Goebenstraße:geo:13.3616328,52.494014
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240703T180000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240703T180000
DTSTAMP:20260530T163212
CREATED:20240627T104328Z
LAST-MODIFIED:20240627T104535Z
UID:7394-1720029600-1720029600@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:„Operation Walküre – Das Stauffenberg-Attentat“ von Bryan Singer (2008\, 120 Minuten)
DESCRIPTION:Thematische Einführung\nProf. Dr. Johannes Tuchel\n\nDie Verfilmung von Bryan Singers „Operation Walküre – Das Stauffenberg-Attentat“ erschien 2008 und ist der vielleicht bekannteste Kinofilm über das Attentat vom 20. Juli 1944. Er wurde u.a. an Originalschauplätzen gedreht\, so auch im Innenhof des Bendlerblocks. Der Film zeigt die Entwicklung von Claus Schenk Graf von Stauffenberg (Tom Cruise) vom Frontsoldaten in Afrika bis zu seiner Hinrichtung nach dem gescheiterten Attentat vom 20. Juli 1944 zusammen mit anderen Mitverschworenen. Dabei werden die Beweggründe der Beteiligten dargestellt. Ebenso die Herausforderungen der praktischen Umsetzung des Attentats und dem nachfolgenden „Unternehmen Walküre“. \nEine Veranstaltung der Gedenkstätte Deutscher Widerstand im Rahmen des 80. Jahrestages des 20. Juli 1944 \nWir bitten um Anmeldung bis zum 2. Juli 2024 per E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de.\n \n\n\n\nEinladung
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/operation-walkuere-das-stauffenberg-attentat-von-bryan-singer-2008-120-minuten-2/
LOCATION:Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, Stauffenbergstraße 13/14\, Berlin\, 10785\, Deutschland
CATEGORIES:Film
ORGANIZER;CN="Gedenkst%C3%A4tte Deutscher Widerstand":MAILTO:veranstaltung@gdw-berlin.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240626T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240626T190000
DTSTAMP:20260530T163212
CREATED:20240614T081646Z
LAST-MODIFIED:20240614T081646Z
UID:7350-1719428400-1719428400@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:„Stauffenberg“ von Jo Baier (2004\, 90 Minuten)
DESCRIPTION:Thematische Einführung\nProf. Dr. Johannes Tuchel \nIm Jahr 2004 – 60 Jahre nach dem Attentat auf Hitler am 20. Juli 1944 – feierte der Film „Stauffenberg“ von Jo Baier im deutschen Fernsehen Premiere. Ca. 7\,6 Millionen Menschen sahen den Film bei der Erstausstrahlung. Der Film konzentriert sich vorrangig auf die Persönlichkeit und die Entwicklung von Claus Schenk Graf von Stauffenberg (Sebastian Koch). Er spannt dabei einen Bogen von 1933 bis zu Stauffenbergs Hinrichtung nach dem gescheiterten Attentat am 20. Juli 1944 im Bendlerblock. \n\nEine Veranstaltung der Gedenkstätte Deutscher Widerstand im Rahmen des 80. Jahrestages des 20. Juli 1944 \nWir bitten um Anmeldung bis zum 25. Juni 2024 per E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de.
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/stauffenberg-von-jo-baier-2004-90-minuten/
LOCATION:Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, Stauffenbergstraße 13/14\, Berlin\, 10785\, Deutschland
CATEGORIES:Film
ORGANIZER;CN="Gedenkst%C3%A4tte Deutscher Widerstand":MAILTO:veranstaltung@gdw-berlin.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240619T180000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240619T180000
DTSTAMP:20260530T163212
CREATED:20240614T081430Z
LAST-MODIFIED:20240614T081430Z
UID:7348-1718820000-1718820000@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:„Der 20. Juli“ von Falk Harnack (1955\, 97 Minuten)
DESCRIPTION:Thematische Einführung\nDr. Gerd Kühling\, Gedenkstätte Deutscher Widerstand\n\n1955\, elf Jahre nach dem Attentat auf Hitler und dem Umsturzversuch vom 20. Juli 1944\, hatten mit Abstand von zwei Tagen die Kinofilme „Es geschah am 20. Juli“ und „Der 20. Juli“ Premiere. Es waren die ersten deutschen Filme\, die sich mit diesen historischen Ereignissen befassten. Der Film „Der 20. Juli“ richtet den Blick auf Oberst Claus Schenk Graf von Stauffenberg (Wolfgang Preiss) und die historischen Hintergründe des Umsturzversuches sowie auf andere Widerstandsaktionen gegen Hitler. Die Filmproduktion wurde von Menschen aus dem Kreis der Angehörigen und Hinterbliebenen des 20. Juli 1944 unterstützt. Auch Regisseur Falk Harnack und Drehbuchautor Günther Weisenborn gehörten Widerstandsnetzwerken gegen den Nationalsozialismus an. \n\nEine Veranstaltung der Gedenkstätte Deutscher Widerstand im Rahmen des 80. Jahrestags des 20. Juli 1944 \nWir bitten um Anmeldung bis zum 18. Juni 2024 per E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de.
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/der-20-juli-von-falk-harnack-1955-97-minuten/
LOCATION:Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, Stauffenbergstraße 13/14\, Berlin\, 10785\, Deutschland
CATEGORIES:Film
ORGANIZER;CN="Gedenkst%C3%A4tte Deutscher Widerstand":MAILTO:veranstaltung@gdw-berlin.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240605T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240605T190000
DTSTAMP:20260530T163212
CREATED:20240523T085917Z
LAST-MODIFIED:20240523T085917Z
UID:7321-1717614000-1717614000@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:Zwischen legalem Tod und illegalem Leben Ilse und Werner Rewald im Berliner Untergrund. Ein kommentierter biographischer Bericht
DESCRIPTION:Am 12. September 2023 ist unsere Kollegin Barbara Schieb nach langer Krankheit verstorben. Ihr letztes Buch zur Geschichte des in Berlin versteckt überlebenden Ehepaares Ilse und Werner Rewald war bereits erschienen\, aber sie konnte es nicht mehr selbst vorstellen. Zur Erinnerung an Barbara Schieb und an Ilse Rewald (1918-2005) lädt die Gedenkstätte Stille Helden in der Stiftung Gedenkstätte Deutscher Widerstand herzlich zu dieser Buchvorstellung ein. \nProgramm \nEinführung: Prof. Dr. Johannes Tuchel\nErinnerungen an Barbara Schieb und Moderation: Martina Voigt\, Gedenkstätte Stille Helden\nLesung: Nele Hertling und Wulf Niepold\nErinnerungen an Ilse Rewald: Gisela-Johanna Bechen und Christoph Flügge\nMusik: Albrecht Weissmann aus „Musik in 5 Sätzen für Viola solo“ von Hanning Schröder \nWir bitten um Anmeldung bis zum 4. Juni 2024 per E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de. \nEine Aufzeichnung der Veranstaltung können Sie ab dem 10. Juni 2024 auf unserer Website unter www.gdw-berlin.de/livestream online sehen.
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/zwischen-legalem-tod-und-illegalem-leben-ilse-und-werner-rewald-im-berliner-untergrund-ein-kommentierter-biographischer-bericht/
LOCATION:Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, Stauffenbergstraße 13/14\, Berlin\, 10785\, Deutschland
CATEGORIES:Buchpräsentation
ORGANIZER;CN="Gedenkst%C3%A4tte Deutscher Widerstand":MAILTO:veranstaltung@gdw-berlin.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240527T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240527T190000
DTSTAMP:20260530T163212
CREATED:20240422T082444Z
LAST-MODIFIED:20240422T082542Z
UID:7255-1716836400-1716836400@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:Tim Pröse: "Wir Kinder des 20. Juli. Gegen das Vergessen: Die Töchter und Söhne des Widerstands gegen Hitler erzählen ihre Geschichten"
DESCRIPTION:Ort: Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, Zweite Etage\, Saal 2B \nGrußwort: Klaus Fricke\, Verlagsleiter Sachbuch Heyne Verlag\nSzenische Lesung: Tim Pröse\nUnter Anwesenheit einiger Zeitzeuginnen und Zeitzeugen \n80 Jahre nach dem gescheiterten Hitler-Attentat vom 20. Juli 1944 hat Tim Pröse die Töchter und Söhne des Widerstands gegen Hitler besucht\, begleitet und ihnen zugehört. Welche Erinnerungen an damals haben sie geprägt? Wie fanden sie ihren Weg durch diese Stunde Null\, die ihnen und den getöteten Müttern und Vätern nicht einmal einen Grabstein als Ort der Trauer zugestand? Welches Erbe haben sie von ihren mutigen Eltern übernommen? Welche Botschaft an die Nachwelt haben sie in einer Zeit\, da sich die Demokratie in Deutschland wieder den Anfeindungen von Krieg\, Diktatoren und radikalen Kräften ausgesetzt sieht? \nTim Pröse traf Berthold Schenk Graf von Stauffenberg\, Klaus von Dohnanyi\, Carl Goerdeler\, Wilhelm Graf Schwerin von Schwanenfeld\, Helmuth Caspar Graf von Moltke und viele andere. \nEine Veranstaltung der Gedenkstätte Deutscher Widerstand \nWir bitten um Anmeldung bis zum 26. Mai 2024 per E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de \n\n\n\nEinladung
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/tim-proese-wir-kinder-des-20-juli-gegen-das-vergessen-die-toechter-und-soehne-des-widerstands-gegen-hitler-erzaehlen-ihre-geschichten/
LOCATION:Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, Stauffenbergstraße 13/14\, Berlin\, 10785\, Deutschland
CATEGORIES:Buchpräsentation
ORGANIZER;CN="Gedenkst%C3%A4tte Deutscher Widerstand":MAILTO:veranstaltung@gdw-berlin.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240522T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240522T190000
DTSTAMP:20260530T163212
CREATED:20240506T085157Z
LAST-MODIFIED:20240506T085157Z
UID:7266-1716404400-1716404400@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:„Warum schweigt die Welt?!“ Häftlinge im Berliner Konzentrationslager Columbia-Haus 1933 bis 1936
DESCRIPTION:Begrüßung:  Prof. Dr. Johannes Tuchel \nVortrag: Dr. Karoline Georg \n  \nVor 90 Jahren\, im Juli 1934\, wurde in Berlin das ehemalige Militärstrafgefängnis am Tempelhofer Feld in das System der nationalsozialistischen Konzentrationslager integriert. Dieses Lager\, in dem bis 1936 mehr als 8.000 Männer inhaftiert waren\, geriet über Jahrzehnte in Vergessenheit. Erst mit der Diskussion um das Gelände des ehemaligen Tempelhofer Flughafens erhielt das Columbia-Haus wieder mehr Aufmerksamkeit. Der Wettbewerb „Temporärer Erinnerungsort KZ Columbiahaus“ entschied sich 2020 für einen fast 42 Meter langen Schriftzug „Nicht mehr zusehen“\, der noch in diesem Jahr realisiert werden soll. Die Ausstellung zeigt exemplarisch Lebensgeschichten von Häftlingen und will das Columbia-Haus so im Gesamtkontext des nationalsozialistischen Terrors in Berlin sichtbar machen. \nDie Ausstellung wurde von der Gedenkstätte Deutscher Widerstand erarbeitet. \nDie Ausstellung wird vom 22. Mai bis 4. Juli 2024 in der Sonderausstellungsfläche der Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, Erste Etage\, gezeigt. \n  \nFür die Erö­ffnungsveranstaltung bitten wir um Anmeldung bis zum 21. Mai 2024 per E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de.  \n  \nDurch Ihre Teilnahme an der Veranstaltung stimmen Sie zu\, dass die dort entstandenen Fotos für Zwecke der Öffentlichkeitsarbeit (u.a. Internetauftritte\, soziale Medien\, Druckprodukte) verwendet werden dürfen. \n 
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/warum-schweigt-die-welt-haeftlinge-im-berliner-konzentrationslager-columbia-haus-1933-bis-1936/
LOCATION:Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, Stauffenbergstraße 13/14\, Berlin\, 10785\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellungseröffnung
ORGANIZER;CN="Gedenkst%C3%A4tte Deutscher Widerstand":MAILTO:veranstaltung@gdw-berlin.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240516T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240516T190000
DTSTAMP:20260530T163212
CREATED:20240506T085325Z
LAST-MODIFIED:20240506T085325Z
UID:7268-1715886000-1715886000@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:"In Gusen". Ein Dokumentarfilm von Marek Zając und Mirosław Krzyszkowski
DESCRIPTION:Filmvorführung mit anschließender Diskussion\n\nGrußwort\nRafał Rogulski\, Direktor Europäisches Netzwerk Erinnerung und Solidarität (ENRS)\nEinführung in den Film\nMarek Zając\, Regisseur \nAnschließende Diskussion über die Vergangenheit und Gegenwart der KZ-Gedenkstätte Gusen mit Prof. Dr. Johannes Tuchel\, Martha Gammer (Mitglied des lokalen Vereins Gedenkdienstkomitee Gusen) und Johannes Schraps (Mitglied des ENRS-Beirats und MdB)\, moderiert von Prof. Dr. Jan Rydel (ENRS-Lenkungsausschuss) \nDer Film (35 Minuten) erzählt die Geschichte des Konzentrationslagers Gusen in Österreich. Das KZ Gusen war das größte Außenlager des Konzentrationslagers Mauthausen. Von 1939 bis zur Befreiung im Mai 1945 wurden hier 71.000 Menschen aus fast 30 Nationen inhaftiert. Mehr als die Hälfte überlebte die Haft nicht. Im Gegensatz zu Mauthausen gibt es in Gusen heute praktisch keine Spuren des ehemaligen Lagers. Die Diskussion über eine angemessene Erinnerung an die Opfer dieses Lagers hält an. \nEine Veranstaltung der Stiftung Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, der Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit und des Europäischen Netzwerks Erinnerung und Solidarität \nWir bitten um Anmeldung bis zum 15. Mai 2024 per E-Mail: veranstaltung(at)gdw-berlin.de
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/in-gusen-ein-dokumentarfilm-von-marek-zajac-und-miroslaw-krzyszkowski/
LOCATION:Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, Stauffenbergstraße 13/14\, Berlin\, 10785\, Deutschland
CATEGORIES:Diskussion,Film
ORGANIZER;CN="Gedenkst%C3%A4tte Deutscher Widerstand":MAILTO:veranstaltung@gdw-berlin.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240418T180000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240418T180000
DTSTAMP:20260530T163212
CREATED:20240410T080029Z
LAST-MODIFIED:20240410T080029Z
UID:7242-1713463200-1713463200@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:Jutta Koslowski: "Wer war Klaus Bonhoeffer? Annäherungen an einen unbekannten Widerstandskämpfer"
DESCRIPTION:In der Nacht vom 22. auf den 23. April 1945 ermordete ein Sonderkommando des Reichssicherheitshauptamtes 15 Widerstandskämpfer auf dem ULAP-Gelände in der Nähe des Zellengefängnisses Lehrter Straße. Unter den Ermordeten war auch Klaus Bonhoeffer\, der Bruder des Theologen Dietrich Bonhoeffer. Während dessen Leben und Wirken akribisch erforscht sind\, gibt es bisher keine einzige Monographie über Klaus Bonhoeffer. Dabei war Klaus nicht nur der ältere\, sondern er ist Dietrich auch in mancher Hinsicht vorangegangen – nicht zuletzt auf dem Weg in den Widerstand gegen Hitler. Jutta Koslowski zeigt mit einer Vielzahl von bisher unveröffentlichten Quellen ein neues Bild des Weges und der Bedeutung von Klaus Bonhoeffer. \nEine Veranstaltung der Gedenkstätte Deutscher Widerstand \nWir bitten um Anmeldung bis zum 17. April 2024 per E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de.
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/jutta-koslowski-wer-war-klaus-bonhoeffer-annaeherungen-an-einen-unbekannten-widerstandskaempfer/
LOCATION:Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, Stauffenbergstraße 13/14\, Berlin\, 10785\, Deutschland
CATEGORIES:Buchpräsentation
ORGANIZER;CN="Gedenkst%C3%A4tte Deutscher Widerstand":MAILTO:veranstaltung@gdw-berlin.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240416T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240416T190000
DTSTAMP:20260530T163212
CREATED:20240416T123856Z
LAST-MODIFIED:20240416T123856Z
UID:7253-1713294000-1713294000@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:Jutta Koslowski: "Wer war Klaus Bonhoeffer? Annäherungen an einen unbekannten Widerstandskämpfer"
DESCRIPTION:In der Nacht vom 22. auf den 23. April 1945 ermordete ein Sonderkommando des Reichssicherheitshauptamtes 15 Widerstandskämpfer auf dem ULAP-Gelände in der Nähe des Zellengefängnisses Lehrter Straße. Unter den Ermordeten war auch Klaus Bonhoeffer\, der Bruder des Theologen Dietrich Bonhoeffer. Während dessen Leben und Wirken akribisch erforscht sind\, gibt es bisher keine einzige Monographie über Klaus Bonhoeffer. Dabei war Klaus nicht nur der ältere\, sondern er ist Dietrich auch in mancher Hinsicht vorangegangen – nicht zuletzt auf dem Weg in den Widerstand gegen Hitler. Jutta Koslowski zeigt mit einer Vielzahl von bisher unveröffentlichten Quellen ein neues Bild des Weges und der Bedeutung von Klaus Bonhoeffer. \nEine Veranstaltung der Gedenkstätte Deutscher Widerstand \nWir bitten um Anmeldung bis zum 17. April 2024 per E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de. \n\n\n\nEinladung
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/jutta-koslowski-wer-war-klaus-bonhoeffer-annaeherungen-an-einen-unbekannten-widerstandskaempfer-2/
LOCATION:Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, Stauffenbergstraße 13/14\, Berlin\, 10785\, Deutschland
CATEGORIES:Buchpräsentation
ORGANIZER;CN="Gedenkst%C3%A4tte Deutscher Widerstand":MAILTO:veranstaltung@gdw-berlin.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240410T100000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240410T100000
DTSTAMP:20260530T163212
CREATED:20240319T090456Z
LAST-MODIFIED:20240319T090456Z
UID:7221-1712743200-1712743200@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:Charterflug in die Vergangenheit"
DESCRIPTION:50 Jahre Besuchsprogramm des Berliner Senats für NS-Verfolgte \nOrt: Landesarchiv Berlin\, Eichborndamm 115-121\, 13403 Berlin \nUnter Vorsitz des Regierenden Bürgermeisters Klaus Schütz beschloss der Berliner Senat am 10. Juni 1969\, im Nationalsozialismus Verfolgte zu Berlin-Besuchen einzuladen. Der erste Gast traf im August 1969 in der geteilten Stadt ein. Etwa 35.000 – meist aufgrund ihrer jüdischen Herkunft verfolgte – Menschen\, nahmen im Laufe der Jahre eine Einladung nach Berlin an. Die Ausstellung „Charterflug in die Vergangenheit“ ist 2019 anlässlich des 50-jährigen Bestehens des Programms entstanden. Sie zeigt die Entwicklung des Programms im Wandel der Zeit. Im Fokus stehen dabei die Biografien derjenigen\, die sich trotz ihrer Vorbehalte aus allen Teilen der Welt auf den Weg nach Berlin machten. \nDie Ausstellung wurde von der Gedenkstätte Deutscher Widerstand in Kooperation mit der Senatskanzlei Berlin erstellt. \nInformationen zur Ausstellungseröffnung finden Sie auf der Website des Landesarchivs Berlin.
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/charterflug-in-die-vergangenheit/
LOCATION:Landesarchiv Berlin\, Eichborndamm\, Berlin\, 13403\, Germany
CATEGORIES:Ausstellungseröffnung
ORGANIZER;CN="Gedenkst%C3%A4tte Deutscher Widerstand":MAILTO:veranstaltung@gdw-berlin.de
GEO:52.5799701;13.316745
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Landesarchiv Berlin Eichborndamm Berlin 13403 Germany;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Eichborndamm:geo:13.316745,52.5799701
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240326T170000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240326T170000
DTSTAMP:20260530T163212
CREATED:20240319T085910Z
LAST-MODIFIED:20240319T085910Z
UID:7219-1711472400-1711472400@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:Oktober 1943 – Das Schicksal der Juden aus Dänemark
DESCRIPTION:In der Nacht vom 1. auf den 2. Oktober 1943 organisierte die deutsche Besatzungsmacht in Dänemark eine Razzia zur Gefangennahme und Deportation der Juden in Dänemark. Mehr als 7.000 Männer\, Frauen und Kinder mussten sich verstecken. Die große Mehrheit der Juden aus Dänemark konnte mit Hilfe der dänischen Bevölkerung gerettet werden\, indem sie in riskanten Bootsrettungsaktionen nach Schweden und damit in Sicherheit gebracht wurden. Doch fast 500 von ihnen wurden gefasst oder von Kollaborateuren denunziert und ins Ghetto Theresienstadt deportiert. Die Ausstellung erzählt von alledem.\n \n2. Etage\, Saal 2 B \n\nZur Eröffnung sprechen: \nBegrüßung\nDr. Karoline Georg\, Leiterin der Gedenkstätte Stille Helden \nZur Ausstellung\nDr. Christian Schölzel\, Mitautor der Ausstellung \nWir bitten um Anmeldung bis zum 25. März 2024 per E-Mail: veranstaltung(at)gdw-berlin.de.  \n  \n\n\n\nEinladung
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/oktober-1943-das-schicksal-der-juden-aus-daenemark/
LOCATION:Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, Stauffenbergstraße 13/14\, Berlin\, 10785\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellungseröffnung
ORGANIZER;CN="Gedenkst%C3%A4tte Deutscher Widerstand":MAILTO:veranstaltung@gdw-berlin.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240314T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240314T190000
DTSTAMP:20260530T163212
CREATED:20240311T111919Z
LAST-MODIFIED:20240311T111919Z
UID:7211-1710442800-1710442800@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:Maxim Leo: "Haltet euer Herz bereit. Eine ostdeutsche Familiengeschichte"
DESCRIPTION:Bei den Leos wurde viel gestritten. Aber es ging selten um Persönliches\, meistens um Politik\, um die Gesellschaft\, um die große Sache. Da gibt es Gerhard\, den Großvater\, der als Junge aus dem nationalsozialistischen Deutschland nach Frankreich fliehen musste. Später schließt er sich als 19-Jähriger der Résistance an. In der DDR ist Gerhard Leo ein gefeierter und verehrter NS-Widerstandskämpfer und auch ein Vertreter der Macht. Dem Enkel Maxim erzählt er gerne seine Geschichten aus der Résistance. Gerhards Lieblingstochter Anne heiratet Wolf\, den Künstler mit den grün gefärbten Haaren\, der die DDR zum Verbrecherstaat erklärt. Anne versucht\, ihren rebellischen Mann zu lieben\, ohne den überlebensgroßen „Heldenvater“ zu verraten. Maxim wächst als Kind hinein in diesen Zwiespalt. Achtzehn Jahre nach dem Mauerfall kehrt Maxim Leo in Gedanken in die DDR zurück\, um nach den Spuren der Vergangenheit auch in seiner Biografie zu suchen. \nEine Veranstaltung der Gedenkstätte Deutscher Widerstand \nWir bitten um Anmeldung bis zum 13. März 2024 per E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de. \nZweite Etage\, Saal 2B
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/maxim-leo-haltet-euer-herz-bereit-eine-ostdeutsche-familiengeschichte-2/
LOCATION:Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, Stauffenbergstraße 13/14\, Berlin\, 10785\, Deutschland
CATEGORIES:Lesung
ORGANIZER;CN="Gedenkst%C3%A4tte Deutscher Widerstand":MAILTO:veranstaltung@gdw-berlin.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240225T150000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240225T150000
DTSTAMP:20260530T163212
CREATED:20240129T095114Z
LAST-MODIFIED:20240129T095114Z
UID:7145-1708873200-1708873200@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:Online-Einführung in die Dauerausstellung "Widerstand gegen den Nationalsozialismus" Schwerpunkt: "Das Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold 1924 – 1933"
DESCRIPTION:Für Einzelbesucher*innen bieten wir regelmäßig kostenfreie Online-Einführungen in die Dauerausstellung „Widerstand gegen den Nationalsozialismus“ an. Im Rahmen der Online-Einführung lernen die Teilnehmenden ausgewählte Themen der Dauerausstellung „Widerstand gegen den Nationalsozialismus“ kennen.\nAnhand biografischer Beispiele werden die gesellschaftliche Breite und die soziale Vielfalt des Widerstands gegen den Nationalsozialismus vorgestellt. Im Mittelpunkt stehen Motive\, Ziele und Handlungsspielräume der Menschen im Widerstand gegen die nationalsozialistische Diktatur. Die Referent*innen stehen gerne für Fragen und ein Gespräch zur Verfügung. Die Teilnahme ist kostenfrei. \nIm Mittelpunkt der Online-Einführung am 22. Februar 2024 steht der Themenschwerpunkt „Das Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold 1924 – 1933“. \nEine Anmeldung ist bis freitags um 12.00 Uhr möglich. Schreiben Sie uns bitte eine E-Mail an bildung(at)gdw-berlin.de. Im Anschluss an Ihre Anmeldung erhalten Sie per E-Mail die Zugangsdaten zur Online-Einführung.
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/online-einfuehrung-in-die-dauerausstellung-widerstand-gegen-den-nationalsozialismus-schwerpunkt-das-reichsbanner-schwarz-rot-gold-1924-1933/
CATEGORIES:Führung
ORGANIZER;CN="Gedenkst%C3%A4tte Deutscher Widerstand":MAILTO:veranstaltung@gdw-berlin.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240214T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240214T190000
DTSTAMP:20260530T163212
CREATED:20240227T094941Z
LAST-MODIFIED:20240227T101350Z
UID:7172-1707937200-1707937200@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:Maxim Leo: "Haltet euer Herz bereit. Eine ostdeutsche Familiengeschichte"
DESCRIPTION:Bei den Leos wurde viel gestritten. Aber es ging selten um Persönliches\, meistens um Politik\, um die Gesellschaft\, um die große Sache. Da gibt es Gerhard\, den Großvater\, der als Junge aus dem nationalsozialistischen Deutschland nach Frankreich fliehen musste. Später schließt er sich als 19-Jähriger der Résistance an. In der DDR ist Gerhard Leo ein gefeierter und verehrter NS-Widerstandskämpfer und auch ein Vertreter der Macht. Dem Enkel Maxim erzählt er gerne seine Geschichten aus der Résistance. Gerhards Lieblingstochter Anne heiratet Wolf\, den Künstler mit den grün gefärbten Haaren\, der die DDR zum Verbrecherstaat erklärt. Anne versucht\, ihren rebellischen Mann zu lieben\, ohne den überlebensgroßen „Heldenvater“ zu verraten. Maxim wächst als Kind hinein in diesen Zwiespalt. Achtzehn Jahre nach dem Mauerfall kehrt Maxim Leo in Gedanken in die DDR zurück\, um nach den Spuren der Vergangenheit auch in seiner Biografie zu suchen. \nAnmeldung bis zum 13. März 2024 per E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de.
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/maxim-leo-haltet-euer-herz-bereit-eine-ostdeutsche-familiengeschichte/
LOCATION:Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, Stauffenbergstraße 13/14\, Berlin\, 10785\, Deutschland
CATEGORIES:Lesung
ORGANIZER;CN="Gedenkst%C3%A4tte Deutscher Widerstand":MAILTO:veranstaltung@gdw-berlin.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240110T090000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240110T170000
DTSTAMP:20260530T163212
CREATED:20231214T141528Z
LAST-MODIFIED:20231214T141528Z
UID:7106-1704877200-1704906000@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:Konferenz "Erinnerungskultur: Aus der Vergangenheit in die Zukunft"
DESCRIPTION:an der Touro University Berlin\, Am Rupenhorn 5\, 14055 Berlin \n  \nMit Vorträgen und Diskussionsbeiträgen von Prof. Dr. Stephan Lehnstaedt (Touro University)\, Prof. Dr. Johannes Tuchel (Gedenkstätte Deutscher Widerstand)\, Anna Warda (Amadeu Antonio Stiftung)\, Andrea Riedle (Stiftung Topographie des Terrors) und dem Landtagspräsidenten RLP Hendrik Hering. Die Veranstaltung findet im Rahmen des Projekts BEFEM #weitergedenken in Kooperation mit der Touro University Berlin\, der Hochschule Koblenz und im Auftrag des Landtags Rheinland-Pfalz statt. \n  \nAnmeldung bis zum 1. Januar 2024 unter https://uni-ko.de/weitergedenken oder an weitergedenken@uni-koblenz.de.
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/konferenz-erinnerungskultur-aus-der-vergangenheit-in-die-zukunft/
LOCATION:Touro University Berlin\, Am Rupenhorn\, Berlin\, 14055\, Germany
CATEGORIES:Konferenz
ORGANIZER;CN="Gedenkst%C3%A4tte Deutscher Widerstand":MAILTO:veranstaltung@gdw-berlin.de
GEO:52.5052914;13.2139811
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Touro University Berlin Am Rupenhorn Berlin 14055 Germany;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Am Rupenhorn:geo:13.2139811,52.5052914
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20231207T180000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20231207T180000
DTSTAMP:20260530T163212
CREATED:20231130T095344Z
LAST-MODIFIED:20231130T095344Z
UID:7091-1701972000-1701972000@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:Gerhard Hochhuth: „Ich habe kein »Klassenbewusstsein« – nur Menschenbewusstsein“. Rose und Bodo Schlösinger und die Rote Kapelle
DESCRIPTION:Rose und Bodo Schlösinger gelangen über Mildred und Arvid Harnack in das Berliner Widerstandsnetzwerk Rote Kapelle. Die Sekretärin Rose Schlösinger wird am 18. September 1942 festgenommen\, am 20. Januar 1943 zum Tode verurteilt und am 5. August 1943 im Strafgefängnis Plötzensee enthauptet. Der Schriftsteller Bodo Schlösinger ist ab 1941 als Dolmetscher an der Ostfront eingesetzt. Als er vom Todesurteil des Reichskriegsgerichts gegen seine Frau erfährt\, nimmt er sich am 23. Februar 1943 das Leben. Bis auf solche Daten war zunächst nur wenig über die beiden bekannt. Dieser Band zeichnet ihre Lebenswege anhand bisher unveröffentlichter Dokumente nach. \nEine Veranstaltung der Gedenkstätte Deutscher Widerstand \nWir bitten um Anmeldung bis zum 6. Dezember 2023 per E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de.
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/gerhard-hochhuth-ich-habe-kein-klassenbewusstsein-nur-menschenbewusstsein-rose-und-bodo-schloesinger-und-die-rote-kapelle/
LOCATION:Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, Stauffenbergstraße 13/14\, Berlin\, 10785\, Deutschland
CATEGORIES:Buchpräsentation
ORGANIZER;CN="Gedenkst%C3%A4tte Deutscher Widerstand":MAILTO:veranstaltung@gdw-berlin.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20231206T180000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20231206T180000
DTSTAMP:20260530T163212
CREATED:20231130T095148Z
LAST-MODIFIED:20231130T095148Z
UID:7089-1701885600-1701885600@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:Filmprogramm „Schaufenster des Westens“: Plötzensee – vom Strafgefängnis und Hinrichtungsstätte zur Gedenkstätte
DESCRIPTION:Filmvorführung mit anschließendem Gespräch\nOrt: Museum Charlottenburg-Wilmersdorf in der Villa Oppenheim\, Schloßstraße 55/Otto-Grüneberg-Weg\, 14059 Berlin  \nPlötzensee gehörte als Strafgefängnis und Hinrichtungsstätte zu den zentralen Orten der nationalsozialistischen Unrechtsjustiz. Die 1952 eröffnete Gedenkstätte erinnert heute an die mehr als 2.800 Menschen aus 20 Nationen\, die hier ermordet wurden. Bruno Stubert verbüßte im Gefängnis Plötzensee von 1938 bis 1939 eine Haftstrafe wegen „Vorbereitung zum Hochverrat“. In einem Zeitzeugeninterview\, aufgenommen in den 1980er Jahren\, erzählt er von der Haft im Angesicht des Todes. Die Veranstaltung wird eingerahmt von einer historischen Einführung und einem anschließenden Filmgespräch der Kuratorin Christine Kisorsy mit Dr. Petra Behrens und Dr. Gerd Kühling\, beide Gedenkstätte Deutscher Widerstand. \nEine Veranstaltung des Museums Charlottenburg-Wilmersdorf und der Gedenkstätte Deutscher Widerstand \nDie Teilnahme ist kostenfrei. Anmeldung bitte telefonisch unter 030 90 29 24 106 oder via E-Mail: museum@charlottenburg-wilmersdorf.de. Bei freien Plätzen ist auch eine spontane Teilnahme möglich.
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/filmprogramm-schaufenster-des-westens-ploetzensee-vom-strafgefaengnis-und-hinrichtungsstaette-zur-gedenkstaette/
LOCATION:Villa Oppenheim (Bezirksmuseum von Charlottenburg-Wilmersdorf)\, Schloßstraße\, Berlin\, 14059\, Germany
ORGANIZER;CN="Gedenkst%C3%A4tte Deutscher Widerstand":MAILTO:veranstaltung@gdw-berlin.de
GEO:52.5160114;13.2980222
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Villa Oppenheim (Bezirksmuseum von Charlottenburg-Wilmersdorf) Schloßstraße Berlin 14059 Germany;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Schloßstraße:geo:13.2980222,52.5160114
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20231130T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20231130T190000
DTSTAMP:20260530T163212
CREATED:20231121T133155Z
LAST-MODIFIED:20231121T133155Z
UID:7086-1701370800-1701370800@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstands (Hg.) „Wir hätten es nicht ausgehalten\, dass die Leute neben uns umgebracht werden“ Hilfe für verfolgte Juden in Österreich 1938–1945
DESCRIPTION:  \nBegrüßung: Prof. Dr. Johannes Tuchel\, Leiter der Gedenkstätte Deutscher Widerstand \nGrußwort: Botschafter Dr. Michael Linhart\, Botschafter der Republik Österreich in der Bundesrepublik Deutschland \nEinleitung: Dr. Andreas Kranebitter\, wissenschaftlicher Leiter des Dokumentationsarchivs des österreichischen Widerstands \nBuchpräsentation: Dr. Manfred Mugrauer und Dr. Brigitte Ungar-Klein\, Dokumentationsarchivs des österreichischen Widerstands \n  \n  \nWir bitten um Anmeldung bis zum 29. November 2023 per E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de.
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/dokumentationsarchiv-des-oesterreichischen-widerstands-hg-wir-haetten-es-nicht-ausgehalten-dass-die-leute-neben-uns-umgebracht-werden-hilfe-fuer-verfolgte-juden-in-oesterreich-19/
LOCATION:Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, Stauffenbergstraße 13/14\, Berlin\, 10785\, Deutschland
CATEGORIES:Buchpräsentation
ORGANIZER;CN="Gedenkst%C3%A4tte Deutscher Widerstand":MAILTO:veranstaltung@gdw-berlin.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20231130T080000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20231130T170000
DTSTAMP:20260530T163212
CREATED:20231130T095557Z
LAST-MODIFIED:20231130T100056Z
UID:7093-1701331200-1701363600@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:Konferenz "Erinnerungskultur: Aus der Vergangenheit in die Zukunft"
DESCRIPTION:Ort: Touro University Berlin\, Am Rupenhorn 5\, 14055 Berlin\n\nWir laden Sie herzlich zur Konferenz „Erinnerungskultur: Aus der Vergangenheit in die Zukunft“ ein\, die am 10. Januar 2024 an der Touro University Berlin (Am Rupenhorn 5\, 14055 Berlin) stattfinden wird. Die Veranstaltung findet im Rahmen des Projekts BEFEM #weitergedenken in Kooperation mit der Touro University Berlin\, der Hochschule Koblenz und im Auftrag des Landtags Rheinland-Pfalz statt. Es sprechen Prof. Stephan Lehnstaedt (Touro University)\, Prof. Johannes Tuchel (Gedenkstätte Deutscher Widerstand)\, Anna Warda (Amadeu Antonio Stiftung)und Andrea Riedle (Stiftung Topographie des Terrors). \nDie Konferenz bietet eine einzigartige Gelegenheit\, Ihr Projekt im Bereich der Erinnerungskultur einem breiten Publikum zu präsentieren. Gesucht werden Beiträge\, die innovative Perspektiven\, Herangehensweisen und Lösungsansätze zu diesem wichtigen Thema bieten und einen Einblick in die aktuelle Erinnerungskultur geben. \nBei Teilnahme ist eine vorherige Anmeldung unter Erinnerungskultur: Aus der Vergangenheit in die Zukunft | Universität Koblenz (uni-koblenz.de) erforderlich.
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/7093/
LOCATION:Touro University Berlin\, Am Rupenhorn\, Berlin\, 14055\, Germany
CATEGORIES:Konferenz
ORGANIZER;CN="Gedenkst%C3%A4tte Deutscher Widerstand":MAILTO:veranstaltung@gdw-berlin.de
GEO:52.5052914;13.2139811
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Touro University Berlin Am Rupenhorn Berlin 14055 Germany;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Am Rupenhorn:geo:13.2139811,52.5052914
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20231102T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20231102T190000
DTSTAMP:20260530T163212
CREATED:20231020T104916Z
LAST-MODIFIED:20231020T104916Z
UID:7052-1698951600-1698951600@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:Annette Eberle/Thomas Schlemmer/Susanna Schrafstetter/ Alan E. Steinweis (Hrsg.): Recht\, Unrecht und Gerechtigkeit Politische Justiz zwischen Diktatur und Demokratie Für Jürgen Zarusky
DESCRIPTION:zugleich als Livestream unter www.gdw-berlin.de/livestream\n\nDie Autorinnen und Autoren untersuchen politische Justiz in ihren vielfältigen historischen Erscheinungsformen zwischen Demokratie und Diktatur. Ausgangspunkt ist Jürgen Zaruskys Konzept der politischen Justiz zur vergleichenden Untersuchung der nationalsozialistischen und der stalinistischen Diktatur. Dem 2019 verstorbenen Historiker ist dieser Band gewidmet. \nNach einer Einführung von Prof. Dr. Johannes Tuchel werden Prof. Dr. Wolfgang Benz (Berlin) und Dr. Irina Scherbakowa (Memorial) das Werk des Zeithistorikers Jürgen Zaruskys würdigen und seine aktuelle – internationale – Bedeutung für eine „Freiheitliche Erinnerung an Totalitarismus und Zweiter Weltkrieg“ diskutieren. \nEine Veranstaltung der Gedenkstätte Deutscher Widerstand \nAnmeldung bis zum 1. November 2023 per E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/annette-eberle-thomas-schlemmer-susanna-schrafstetter-alan-e-steinweis-hrsg-recht-unrecht-und-gerechtigkeit-politische-justiz-zwischen-diktatur-und-demokratie-fu%cc%88r-ju%cc%88rgen-zarusky/
LOCATION:Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, Stauffenbergstraße 13/14\, Berlin\, 10785\, Deutschland
CATEGORIES:Buchpräsentation
ORGANIZER;CN="Gedenkst%C3%A4tte Deutscher Widerstand":MAILTO:veranstaltung@gdw-berlin.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20231024T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20231024T190000
DTSTAMP:20260530T163212
CREATED:20231012T084148Z
LAST-MODIFIED:20231012T084148Z
UID:7018-1698174000-1698174000@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:Ludger Fittkau: „Man lebt ja nicht um seiner selbst willen“. Die Frauenrechtlerin Käthe Kern und der 20. Juli 1944
DESCRIPTION:»Der soll dein Herr sein? Frauen entscheidet Euch!« Aus dem hohlen Kopf Adolf Hitlers ragt ein Büschel Stroh heraus. Die Karikatur ist auf die Titelseite einer Broschüre gedruckt\, gleich darunter der Name der Autorin des Textes: Käthe Kern\, vor 1933 Gewerkschafterin im Allgemeinen freien Angestelltenbund (AfA) sowie SPD-Frauenpolitikerin. Die Gestapo zögert nicht\, sie zu verhaften\, als sie die Macht dazu hat. Nach ihrer Entlassung arbeitet die geb ürtige Darmstädterin in Berlin mit dem Widerstandskämpfer Wilhelm Leuschner zehn Jahre lang eng zusammen. Leuschners überregionales Untergrundnetz umfasst mehrere hundert Gewerkschafterinnen und Gewerkschafter\, Sozialdemokratinnen und -demokraten. Es wird Teil des Umsturzversuchs vom 20. Juli 1944. Die zentrale Rolle der Frauenrechtlerin Käthe Kern in diesem »sozial fortschrittlichen Kreis« (Elfriede Nebgen) der Konspiration gegen Hitler ist bisher wenig bekannt. Wohl auch deshalb\, weil sie als Überlebende der Hauptstadtgruppe um Leuschner nach der Gr ündung der DDR in Ost-Berlin bleibt und dort zeitweise eine führende frauenpolitische Funktion im SED-Apparat innehat. Die DDR-Geschichte der Käthe Kern überlagert bisher das Erinnern an ihr Engagementnfür den 20. Juli 1944. Dieses Buch bietet ein neues\, facettenreiches Bild der langjährigen Wegbegleiterin Leuschners. Es ist im Lukas Verlag erschienen (343 S.\, 29\,80 €). \nLudger Fittkau (*1959)\, Studium der Sozialpädagogik und der Sozialwissenschaften\, Promotion 2006 an der Fernuniversität Hagen. Langjährige Tätigkeit als Journalist\, unter anderem als Landeskorrespondent des Deutschlandfunks in Hessen. Buchpublikationen u. a. zur Geschichte des Ruhrgebiets sowie zum zivilen Widerstand hinter dem 20. Juli 1944 vor allem in Südwestdeutschland. \nAnmeldung bis zum 23. Oktober 2023 per E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de.
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/ludger-fittkau-man-lebt-ja-nicht-um-seiner-selbst-willen-die-frauenrechtlerin-kaethe-kern-und-der-20-juli-1944/
LOCATION:Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, Stauffenbergstraße 13/14\, Berlin\, 10785\, Deutschland
CATEGORIES:Buchpräsentation
ORGANIZER;CN="Gedenkst%C3%A4tte Deutscher Widerstand":MAILTO:veranstaltung@gdw-berlin.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20231019T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20231019T190000
DTSTAMP:20260530T163212
CREATED:20230911T120829Z
LAST-MODIFIED:20230911T121019Z
UID:6965-1697742000-1697742000@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:Gedenkkonzert mit begleitender Lesung aus Anlass des 80. Todestages des Pianisten Karlrobert Kreiten
DESCRIPTION:Florian Heinisch spielt\nDas ungespielte Konzert von Karlrobert Kreiten \nOliver Hilmes liest\nSchattenzeit.\nDeutschland 1943: Alltag und Abgründe \n\n\nKARLROBERT KREITEN (1916-1943) feierte bereits in den 1920er-Jahren Erfolge als Pianist. Er galt nicht als ein politisch interessierter Mensch. Im März 1943 äußerte Kreiten unter dem Eindruck der Niederlage von Stalingrad gegenüber einer Jugendfreundin seiner Mutter\, dass der Krieg verloren sei\, und nannte Hitler „einen Wahnsinnigen“. Die Frau denunzierte Kreiten. Anfang Mai 1943 wurde er unmittelbar vor einem Konzert in Heidelberg festgenommen\, nach Berlin überstellt und von der Gestapo verhört. Am 3. September 1943 verurteilte der „Volksgerichtshof“ Kreiten wegen „Wehrkraftzersetzung\, Feindbegünstigung und defaitistischer Äußerungen“ zum Tode. Trotz mehrerer Gnadengesuche wurde er vier Tage später in Plötzensee ermordet. \nEine Veranstaltung der Stiftung Gedenkstätte Deutscher Widerstand \nWir bitten um Anmeldung bis zum 17. Oktober 2023 per E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de.
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/gedenkkonzert-mit-begleitender-lesung-aus-anlass-des-80-todestages-des-pianisten-karlrobert-kreiten/
LOCATION:St. Matthäus-Kirche\, Matthäikirchplatz am Kulturforum\, Berlin\, 10785
CATEGORIES:Konzert
ORGANIZER;CN="Gedenkst%C3%A4tte Deutscher Widerstand":MAILTO:veranstaltung@gdw-berlin.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20231018T100000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20231018T100000
DTSTAMP:20260530T163212
CREATED:20231012T083645Z
LAST-MODIFIED:20231012T083815Z
UID:7015-1697623200-1697623200@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:EINWEIHUNG DES MURALS Remember Resistance 33-45 Familie Heilmann
DESCRIPTION:Mit einem Wandgemälde in Berlin-Charlottenburg wird ab jetzt an Angehörige der Familie Heilmann erinnert\, die Widerstand gegen den Nationalsozialismus\nleisteten.\nErnst Heilmann war als sozialdemokratischer Reichstagsabgeordneter und Funktionär des demokratischen Reichsbanners Schwarz-Rot-Gold bereits\nvor 1933 ein entschiedener Gegner der Nationalsozialisten. Nach Beginn der NS-Diktatur wurde er im Juni 1933 inhaftiert und 1940 im Konzentrationslager Buchenwald ermordet. Seine Frau Magdalena und ihre Kinder unterstützten während des Krieges Jüdinnen und Juden\, um sie vor der Verfolgung und der Deportation zu schützen. Unter diesen war Else Behrend-Rosenfeld. Die Berliner Streetart Künstlerin Paula Marie hat nun auf einer Hausfassade in Charlottenburg-Nord ein großes Mural für die Familie gestaltet. In einem Workshop mit Schüler*innen der Anna-Freud-Schule sind Motive für das Wand-\ngemälde erarbeitet worden. Inspiriert davon hat Paula Marie das Erinnerungszeichen umgesetzt. Das Mural befindet sich am Heckerdamm in unmittelbarer\nNähe des Heilmannringes. Diese Straße ist nach Ernst Heilmann benannt. \nUm Anmeldung wird bis zum 16. Oktober 2023 gebeten:\nveranstaltung@gdw-berlin.de\nDas Projekt fand im Rahmen einer Kooperation zwischen der Gedenkstätte Deutscher Widerstand und der Stiftung Berliner Leben mit Unterstützung der Gewobag statt.
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/einweihung-des-murals-remember-resistance-33-45-familie-heilmann/
LOCATION:Heckerdamm/Heilmannring\, 13627 Berlin\, Deutschland
CATEGORIES:Gedenkveranstaltung
ORGANIZER;CN="Gedenkst%C3%A4tte Deutscher Widerstand":MAILTO:veranstaltung@gdw-berlin.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20231012T090000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20231012T170000
DTSTAMP:20260530T163212
CREATED:20230913T091156Z
LAST-MODIFIED:20230913T091219Z
UID:6977-1697101200-1697130000@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:Fachtag „Demokratische Aufbrüche differenziert erforschen\, digital dokumentieren und anschaulich im Stadtraum erinnern“
DESCRIPTION:Die Geschichte demokratischer Aufbrüche in Berlin multiperspektivisch zu betrachten und die Ergebnisse für die Bildungsarbeit nutzbar zu machen: Das ist das erklärte Ziel eines Projekts\, das das Aktive Museum Faschismus und Widerstand e.V. und die Berliner Landeszentrale für politische Bildung im Jahr 2023 gemeinsam durchführen. Das Projekt wird gefördert vom Projektfonds für zeitgeschichtliche und erinnerungskulturelle Projekte des Berliner Senats. \nWir fragen\, wer wann in Berlin um demokratische Rechte kämpfte und gegen welche Widerstände. Welche demokratischen Aufbrüche sind öffentlich bekannt und sichtbar und welche nicht? Wie kann Demokratiegeschichte im Stadtraum multiperspektivisch\, eingängig und differenziert sichtbar gemacht werden? \nNähere Informationen zum Programm und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie unter diesem Link.
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/fachtag-demokratische-aufbrueche-differenziert-erforschen-digital-dokumentieren-und-anschaulich-im-stadtraum-erinnern/
LOCATION:Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, Stauffenbergstraße 13/14\, Berlin\, 10785\, Deutschland
CATEGORIES:Konferenz
ORGANIZER;CN="Gedenkst%C3%A4tte Deutscher Widerstand":MAILTO:veranstaltung@gdw-berlin.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20230928T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20230928T190000
DTSTAMP:20260530T163212
CREATED:20230915T112244Z
LAST-MODIFIED:20230915T112244Z
UID:6998-1695927600-1695927600@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:Hanka Grupińska. Die Liste lesen. Erzählungen über die Warschauer Aufständischen der Jüdischen Kampforganisation
DESCRIPTION:Einführung \nProf. Dr. Stephan Lehnstaedt \nLesung \nAndreas Volk (Übersetzer des Buches) \nAnschließendes Gespräch (in englischer Sprache) \nzwischen Stephan Lehnstaedt\, Hanka Grupińska und Andreas Volk \n  \nKurz nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs fertigte Marek Edelman\, einer der Kommandeure des Aufstands im Warschauer Ghetto\, eine Liste der Kämpferinnen und Kämpfer an. Jahrzehnte später hat die polnische Publizistin Hanka Grupińska die Liste in einem Londoner Archiv wiederentdeckt. Sie machte es sich zur Aufgabe\, den Lebenswegen der zumeist jungen Menschen\, die sich den deutschen Besatzern mit der Waffe in der Hand entgegenstellten\, nachzugehen. Auf Basis zahlreicher Gespräche mit Überlebenden sowie der Auswertung der Literatur sind erschütternde Kurzbiografien von 308 namentlich bekannten Aufständischen entstanden. In Pole n gilt das Buch als Standardwerk. Nun ist es in deutscher Übersetzung von Andreas Volk im Verlag Metropol erschienen (239 S.\, 26\,00 €). \nHanka Grupińska (*1956) ist Kolumnistin\, Journalistin und Buchautorin. Von 1991-1993 war sie Kulturattaché an der polnischen Botschaft in Tel Aviv. Ihr Forschungsinteresse gilt der Geschichte des Holocaust und der israelischen Gegenwartskultur. Sie hat diverse Bücher zu diesen Themen veröffentlicht. \n  \nWeitere Informationen entnehmen Sie bitte der Einladung im Anhang. \n  \nWir bitten um Anmeldung bis zum 28. September 2023 per E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de. \n  \nDurch Ihre Teilnahme an der Veranstaltung stimmen Sie zu\, dass die dort entstandenen Fotos für Zwecke der Öffentlichkeitsarbeit (u.a. Internetauftritte\, soziale Medien\, Druckprodukte) verwendet werden dürfen. \n 
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/hanka-grupinska-die-liste-lesen-erzaehlungen-ueber-die-warschauer-aufstaendischen-der-juedischen-kampforganisation/
LOCATION:Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, Stauffenbergstraße 13/14\, Berlin\, 10785\, Deutschland
CATEGORIES:Gespräch,Lesung
ORGANIZER;CN="Gedenkst%C3%A4tte Deutscher Widerstand":MAILTO:veranstaltung@gdw-berlin.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20230921T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20230921T190000
DTSTAMP:20260530T163212
CREATED:20230913T090956Z
LAST-MODIFIED:20230913T090956Z
UID:6975-1695322800-1695322800@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:Prof. Dr. Michael Wildt: Was heißt: Singularität des Holocaust?
DESCRIPTION:Die Diskussion um eine angemessene Erinnerungskultur an den Nationalsozialismus und Holocaust hat die Gemüter in den vergangenen zwei Jahre stark bewegt. Die Frage nach der Singularität des Holocaust spielt dabei eine zentrale Rolle. Der Berliner Historiker Michael Wildt wird in seinem Vortrag beleuchten\, wie sich das Urteil\, dass der Mord an den europäischen Jüdinnen und Juden einzigartig sei\, durchgesetzt hat und zu welchen Einschätzungen die heutige Holocaustforschung gelangt. \nEine Veranstaltung der Stiftung Gedenkstätte Deutscher Widerstand und der Inge Deutschkron Stiftung \nWir bitten um Anmeldung bis zum 20. September 2023 per E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de.
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/prof-dr-michael-wildt-was-heisst-singularitaet-des-holocaust/
LOCATION:Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, Stauffenbergstraße 13/14\, Berlin\, 10785\, Deutschland
CATEGORIES:Vortrag
ORGANIZER;CN="Gedenkst%C3%A4tte Deutscher Widerstand":MAILTO:veranstaltung@gdw-berlin.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20230823T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20230823T190000
DTSTAMP:20260530T163212
CREATED:20230808T111638Z
LAST-MODIFIED:20230808T111717Z
UID:6932-1692817200-1692817200@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:Eva Mattes liest Briefe von Inge Deutschkron aus dem Buch Jüdische Jugend im Umbruch
DESCRIPTION:aus dem Nachlass von Heinemann Stern\, ehem. Rektor der Mittelschule der Jüdischen Gemeinde zu Berlin \nLesung\nOrt: St. Matthäus-Kirche\, Matthäikirchplatz am Kulturforum\, 10785 Berlin-Mitte\n\nIm Band „Jüdische Jugend im Umbruch“ haben Aubrey Pomerance\, Eva Rohland und Joachim Schlör Briefe aus aller Welt von ehemaligen Schülerinnen und Schülern des einstigen Schuldirektors der Jüdischen Mittelschule Berlin\, Heinemann Stern\, herausgegeben\, eingeleitet und erläutert. (Neofelis-Verlag\, Berlin 2019\, 363 S.\, 32\,00 €). Die Themen der Briefe sind so vielfältig wie die Lebenswege\, Alltagserfahrungen und Zukunftshoffnungen ihrer Autorinnen und Autoren. Eine der Schülerinnen war Inge Deutschkron\, die zwischen Januar 1947 und März 1953 mit Heinemann Stern korrespondierte. Eva Mattes liest aus den bewegenden Briefen von Inge Deutschkron\, die in diesen Jahren in England und Deutschland lebte. \nEva Mattes\, Jahrgang 1954\, ist eine deutsch-österreichische Schauspielerin\, Synchronsprecherin\, Hörbuchsprecherin und Chansonsängerin. Sie hat in über 200 Kinofilmen\, Fernsehfilmen und Theaterstücken mitgespielt. \nWir bitten um Anmeldung bis zum 21. August 2023 per E-Mail: veranstaltung(at)gdw.berlin.de
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/eva-mattes-liest-briefe-von-inge-deutschkron-aus-dem-buch-juedische-jugend-im-umbruch/
LOCATION:St. Matthäus-Kirche\, Matthäikirchplatz am Kulturforum\, Berlin\, 10785
CATEGORIES:Lesung
ORGANIZER;CN="Gedenkst%C3%A4tte Deutscher Widerstand":MAILTO:veranstaltung@gdw-berlin.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20230803T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20230803T190000
DTSTAMP:20260530T163212
CREATED:20230720T081749Z
LAST-MODIFIED:20230720T081749Z
UID:6927-1691089200-1691089200@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:Die Hinrichtungen von Frauen der Roten Kapelle am 5. August 1943
DESCRIPTION:Vortrag \nProf. Dr. Johannes Tuchel \nOrt: Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, Zweite Etage\, Saal 2B\nzugleich als Livestream unter www.gdw-berlin.de/livestream\n\nWegen der begrenzten Platzzahl bitten wir Sie um Anmeldung bis zum 28. Juli 2023 per E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de. \nFür die digitale Teilnahme per Livestream ist keine Anmeldung erforderlich.
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/die-hinrichtungen-von-frauen-der-roten-kapelle-am-5-august-1943/
LOCATION:Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, Stauffenbergstraße 13/14\, Berlin\, 10785\, Deutschland
CATEGORIES:Vortrag
ORGANIZER;CN="Gedenkst%C3%A4tte Deutscher Widerstand":MAILTO:veranstaltung@gdw-berlin.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20230718T160000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20230718T170000
DTSTAMP:20260530T163212
CREATED:20230710T101646Z
LAST-MODIFIED:20230710T101646Z
UID:6902-1689696000-1689699600@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:Eröffnung der thematisch verbundenen Ausstellungen DIE BLUTNÄCHTE VON PLÖTZENSEE 1943 DIE TSCHECHISCHEN OPFER VON PLÖTZENSEE
DESCRIPTION:Es sprechen: \nGesandter-Botschaftsrat Petr Kubera\nBotschaft der Tschechischen Republik in Berlin\nGrußwort \nMaria Bering\nAbteilungsleiterin Geschichte und Erinnerung bei der Beauftragten\nder Bundesregierung für Kultur und Medien\nGrußwort \nDr. Jan B. Uhlír\nTschechische Sokolgemeinde\, Universität Hradec Králové (Königgrätz)\nDie tschechischen Opfer von Plötzensee – eine Einführung \nProf. Dr. Johannes Tuchel\nGedenkstätte Deutscher Widerstand\nDie Blutnächte von Plötzensee im September 1943 – eine Einführung \nWegen der begrenzten Platzzahl bitten wir Sie um Anmeldung bis zum 16. Juli 2023 per E-Mail: veranstaltung(at)gdw-berlin.de
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/eroeffnung-der-thematisch-verbundenen-ausstellungen-die-blutnaechte-von-ploetzensee-1943-die-tschechischen-opfer-von-ploetzensee/
LOCATION:Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, Stauffenbergstraße 13/14\, Berlin\, 10785\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellungseröffnung
ORGANIZER;CN="Gedenkst%C3%A4tte Deutscher Widerstand":MAILTO:veranstaltung@gdw-berlin.de
END:VEVENT
END:VCALENDAR