    BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//Orte der Erinnerung 1933 - 1945 - ECPv6.15.11//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-WR-CALNAME:Orte der Erinnerung 1933 - 1945
X-ORIGINAL-URL:https://www.orte-der-erinnerung.de
X-WR-CALDESC:Veranstaltungen für Orte der Erinnerung 1933 - 1945
REFRESH-INTERVAL;VALUE=DURATION:PT1H
X-Robots-Tag:noindex
X-PUBLISHED-TTL:PT1H
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Berlin
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20210328T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20211031T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20220327T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20221030T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20230326T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20231029T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20240331T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20241027T010000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20231206T180000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20231206T180000
DTSTAMP:20260415T070031
CREATED:20231130T095148Z
LAST-MODIFIED:20231130T095148Z
UID:7089-1701885600-1701885600@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:Filmprogramm „Schaufenster des Westens“: Plötzensee – vom Strafgefängnis und Hinrichtungsstätte zur Gedenkstätte
DESCRIPTION:Filmvorführung mit anschließendem Gespräch\nOrt: Museum Charlottenburg-Wilmersdorf in der Villa Oppenheim\, Schloßstraße 55/Otto-Grüneberg-Weg\, 14059 Berlin  \nPlötzensee gehörte als Strafgefängnis und Hinrichtungsstätte zu den zentralen Orten der nationalsozialistischen Unrechtsjustiz. Die 1952 eröffnete Gedenkstätte erinnert heute an die mehr als 2.800 Menschen aus 20 Nationen\, die hier ermordet wurden. Bruno Stubert verbüßte im Gefängnis Plötzensee von 1938 bis 1939 eine Haftstrafe wegen „Vorbereitung zum Hochverrat“. In einem Zeitzeugeninterview\, aufgenommen in den 1980er Jahren\, erzählt er von der Haft im Angesicht des Todes. Die Veranstaltung wird eingerahmt von einer historischen Einführung und einem anschließenden Filmgespräch der Kuratorin Christine Kisorsy mit Dr. Petra Behrens und Dr. Gerd Kühling\, beide Gedenkstätte Deutscher Widerstand. \nEine Veranstaltung des Museums Charlottenburg-Wilmersdorf und der Gedenkstätte Deutscher Widerstand \nDie Teilnahme ist kostenfrei. Anmeldung bitte telefonisch unter 030 90 29 24 106 oder via E-Mail: museum@charlottenburg-wilmersdorf.de. Bei freien Plätzen ist auch eine spontane Teilnahme möglich.
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/filmprogramm-schaufenster-des-westens-ploetzensee-vom-strafgefaengnis-und-hinrichtungsstaette-zur-gedenkstaette/
LOCATION:Villa Oppenheim (Bezirksmuseum von Charlottenburg-Wilmersdorf)\, Schloßstraße\, Berlin\, 14059\, Germany
ORGANIZER;CN="Gedenkst%C3%A4tte Deutscher Widerstand":MAILTO:veranstaltung@gdw-berlin.de
GEO:52.5160114;13.2980222
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Villa Oppenheim (Bezirksmuseum von Charlottenburg-Wilmersdorf) Schloßstraße Berlin 14059 Germany;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Schloßstraße:geo:13.2980222,52.5160114
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20231130T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20231130T190000
DTSTAMP:20260415T070031
CREATED:20231121T133155Z
LAST-MODIFIED:20231121T133155Z
UID:7086-1701370800-1701370800@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstands (Hg.) „Wir hätten es nicht ausgehalten\, dass die Leute neben uns umgebracht werden“ Hilfe für verfolgte Juden in Österreich 1938–1945
DESCRIPTION:  \nBegrüßung: Prof. Dr. Johannes Tuchel\, Leiter der Gedenkstätte Deutscher Widerstand \nGrußwort: Botschafter Dr. Michael Linhart\, Botschafter der Republik Österreich in der Bundesrepublik Deutschland \nEinleitung: Dr. Andreas Kranebitter\, wissenschaftlicher Leiter des Dokumentationsarchivs des österreichischen Widerstands \nBuchpräsentation: Dr. Manfred Mugrauer und Dr. Brigitte Ungar-Klein\, Dokumentationsarchivs des österreichischen Widerstands \n  \n  \nWir bitten um Anmeldung bis zum 29. November 2023 per E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de.
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/dokumentationsarchiv-des-oesterreichischen-widerstands-hg-wir-haetten-es-nicht-ausgehalten-dass-die-leute-neben-uns-umgebracht-werden-hilfe-fuer-verfolgte-juden-in-oesterreich-19/
LOCATION:Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, Stauffenbergstraße 13/14\, Berlin\, 10785\, Deutschland
CATEGORIES:Buchpräsentation
ORGANIZER;CN="Gedenkst%C3%A4tte Deutscher Widerstand":MAILTO:veranstaltung@gdw-berlin.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20231130T080000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20231130T170000
DTSTAMP:20260415T070032
CREATED:20231130T095557Z
LAST-MODIFIED:20231130T100056Z
UID:7093-1701331200-1701363600@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:Konferenz "Erinnerungskultur: Aus der Vergangenheit in die Zukunft"
DESCRIPTION:Ort: Touro University Berlin\, Am Rupenhorn 5\, 14055 Berlin\n\nWir laden Sie herzlich zur Konferenz „Erinnerungskultur: Aus der Vergangenheit in die Zukunft“ ein\, die am 10. Januar 2024 an der Touro University Berlin (Am Rupenhorn 5\, 14055 Berlin) stattfinden wird. Die Veranstaltung findet im Rahmen des Projekts BEFEM #weitergedenken in Kooperation mit der Touro University Berlin\, der Hochschule Koblenz und im Auftrag des Landtags Rheinland-Pfalz statt. Es sprechen Prof. Stephan Lehnstaedt (Touro University)\, Prof. Johannes Tuchel (Gedenkstätte Deutscher Widerstand)\, Anna Warda (Amadeu Antonio Stiftung)und Andrea Riedle (Stiftung Topographie des Terrors). \nDie Konferenz bietet eine einzigartige Gelegenheit\, Ihr Projekt im Bereich der Erinnerungskultur einem breiten Publikum zu präsentieren. Gesucht werden Beiträge\, die innovative Perspektiven\, Herangehensweisen und Lösungsansätze zu diesem wichtigen Thema bieten und einen Einblick in die aktuelle Erinnerungskultur geben. \nBei Teilnahme ist eine vorherige Anmeldung unter Erinnerungskultur: Aus der Vergangenheit in die Zukunft | Universität Koblenz (uni-koblenz.de) erforderlich.
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/7093/
LOCATION:Touro University Berlin\, Am Rupenhorn\, Berlin\, 14055\, Germany
CATEGORIES:Konferenz
ORGANIZER;CN="Gedenkst%C3%A4tte Deutscher Widerstand":MAILTO:veranstaltung@gdw-berlin.de
GEO:52.5052914;13.2139811
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Touro University Berlin Am Rupenhorn Berlin 14055 Germany;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Am Rupenhorn:geo:13.2139811,52.5052914
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20231102T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20231102T190000
DTSTAMP:20260415T070032
CREATED:20231020T104916Z
LAST-MODIFIED:20231020T104916Z
UID:7052-1698951600-1698951600@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:Annette Eberle/Thomas Schlemmer/Susanna Schrafstetter/ Alan E. Steinweis (Hrsg.): Recht\, Unrecht und Gerechtigkeit Politische Justiz zwischen Diktatur und Demokratie Für Jürgen Zarusky
DESCRIPTION:zugleich als Livestream unter www.gdw-berlin.de/livestream\n\nDie Autorinnen und Autoren untersuchen politische Justiz in ihren vielfältigen historischen Erscheinungsformen zwischen Demokratie und Diktatur. Ausgangspunkt ist Jürgen Zaruskys Konzept der politischen Justiz zur vergleichenden Untersuchung der nationalsozialistischen und der stalinistischen Diktatur. Dem 2019 verstorbenen Historiker ist dieser Band gewidmet. \nNach einer Einführung von Prof. Dr. Johannes Tuchel werden Prof. Dr. Wolfgang Benz (Berlin) und Dr. Irina Scherbakowa (Memorial) das Werk des Zeithistorikers Jürgen Zaruskys würdigen und seine aktuelle – internationale – Bedeutung für eine „Freiheitliche Erinnerung an Totalitarismus und Zweiter Weltkrieg“ diskutieren. \nEine Veranstaltung der Gedenkstätte Deutscher Widerstand \nAnmeldung bis zum 1. November 2023 per E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/annette-eberle-thomas-schlemmer-susanna-schrafstetter-alan-e-steinweis-hrsg-recht-unrecht-und-gerechtigkeit-politische-justiz-zwischen-diktatur-und-demokratie-fu%cc%88r-ju%cc%88rgen-zarusky/
LOCATION:Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, Stauffenbergstraße 13/14\, Berlin\, 10785\, Deutschland
CATEGORIES:Buchpräsentation
ORGANIZER;CN="Gedenkst%C3%A4tte Deutscher Widerstand":MAILTO:veranstaltung@gdw-berlin.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20231024T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20231024T190000
DTSTAMP:20260415T070032
CREATED:20231012T084148Z
LAST-MODIFIED:20231012T084148Z
UID:7018-1698174000-1698174000@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:Ludger Fittkau: „Man lebt ja nicht um seiner selbst willen“. Die Frauenrechtlerin Käthe Kern und der 20. Juli 1944
DESCRIPTION:»Der soll dein Herr sein? Frauen entscheidet Euch!« Aus dem hohlen Kopf Adolf Hitlers ragt ein Büschel Stroh heraus. Die Karikatur ist auf die Titelseite einer Broschüre gedruckt\, gleich darunter der Name der Autorin des Textes: Käthe Kern\, vor 1933 Gewerkschafterin im Allgemeinen freien Angestelltenbund (AfA) sowie SPD-Frauenpolitikerin. Die Gestapo zögert nicht\, sie zu verhaften\, als sie die Macht dazu hat. Nach ihrer Entlassung arbeitet die geb ürtige Darmstädterin in Berlin mit dem Widerstandskämpfer Wilhelm Leuschner zehn Jahre lang eng zusammen. Leuschners überregionales Untergrundnetz umfasst mehrere hundert Gewerkschafterinnen und Gewerkschafter\, Sozialdemokratinnen und -demokraten. Es wird Teil des Umsturzversuchs vom 20. Juli 1944. Die zentrale Rolle der Frauenrechtlerin Käthe Kern in diesem »sozial fortschrittlichen Kreis« (Elfriede Nebgen) der Konspiration gegen Hitler ist bisher wenig bekannt. Wohl auch deshalb\, weil sie als Überlebende der Hauptstadtgruppe um Leuschner nach der Gr ündung der DDR in Ost-Berlin bleibt und dort zeitweise eine führende frauenpolitische Funktion im SED-Apparat innehat. Die DDR-Geschichte der Käthe Kern überlagert bisher das Erinnern an ihr Engagementnfür den 20. Juli 1944. Dieses Buch bietet ein neues\, facettenreiches Bild der langjährigen Wegbegleiterin Leuschners. Es ist im Lukas Verlag erschienen (343 S.\, 29\,80 €). \nLudger Fittkau (*1959)\, Studium der Sozialpädagogik und der Sozialwissenschaften\, Promotion 2006 an der Fernuniversität Hagen. Langjährige Tätigkeit als Journalist\, unter anderem als Landeskorrespondent des Deutschlandfunks in Hessen. Buchpublikationen u. a. zur Geschichte des Ruhrgebiets sowie zum zivilen Widerstand hinter dem 20. Juli 1944 vor allem in Südwestdeutschland. \nAnmeldung bis zum 23. Oktober 2023 per E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de.
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/ludger-fittkau-man-lebt-ja-nicht-um-seiner-selbst-willen-die-frauenrechtlerin-kaethe-kern-und-der-20-juli-1944/
LOCATION:Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, Stauffenbergstraße 13/14\, Berlin\, 10785\, Deutschland
CATEGORIES:Buchpräsentation
ORGANIZER;CN="Gedenkst%C3%A4tte Deutscher Widerstand":MAILTO:veranstaltung@gdw-berlin.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20231019T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20231019T190000
DTSTAMP:20260415T070032
CREATED:20230911T120829Z
LAST-MODIFIED:20230911T121019Z
UID:6965-1697742000-1697742000@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:Gedenkkonzert mit begleitender Lesung aus Anlass des 80. Todestages des Pianisten Karlrobert Kreiten
DESCRIPTION:Florian Heinisch spielt\nDas ungespielte Konzert von Karlrobert Kreiten \nOliver Hilmes liest\nSchattenzeit.\nDeutschland 1943: Alltag und Abgründe \n\n\nKARLROBERT KREITEN (1916-1943) feierte bereits in den 1920er-Jahren Erfolge als Pianist. Er galt nicht als ein politisch interessierter Mensch. Im März 1943 äußerte Kreiten unter dem Eindruck der Niederlage von Stalingrad gegenüber einer Jugendfreundin seiner Mutter\, dass der Krieg verloren sei\, und nannte Hitler „einen Wahnsinnigen“. Die Frau denunzierte Kreiten. Anfang Mai 1943 wurde er unmittelbar vor einem Konzert in Heidelberg festgenommen\, nach Berlin überstellt und von der Gestapo verhört. Am 3. September 1943 verurteilte der „Volksgerichtshof“ Kreiten wegen „Wehrkraftzersetzung\, Feindbegünstigung und defaitistischer Äußerungen“ zum Tode. Trotz mehrerer Gnadengesuche wurde er vier Tage später in Plötzensee ermordet. \nEine Veranstaltung der Stiftung Gedenkstätte Deutscher Widerstand \nWir bitten um Anmeldung bis zum 17. Oktober 2023 per E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de.
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/gedenkkonzert-mit-begleitender-lesung-aus-anlass-des-80-todestages-des-pianisten-karlrobert-kreiten/
LOCATION:St. Matthäus-Kirche\, Matthäikirchplatz am Kulturforum\, Berlin\, 10785
CATEGORIES:Konzert
ORGANIZER;CN="Gedenkst%C3%A4tte Deutscher Widerstand":MAILTO:veranstaltung@gdw-berlin.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20231018T100000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20231018T100000
DTSTAMP:20260415T070032
CREATED:20231012T083645Z
LAST-MODIFIED:20231012T083815Z
UID:7015-1697623200-1697623200@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:EINWEIHUNG DES MURALS Remember Resistance 33-45 Familie Heilmann
DESCRIPTION:Mit einem Wandgemälde in Berlin-Charlottenburg wird ab jetzt an Angehörige der Familie Heilmann erinnert\, die Widerstand gegen den Nationalsozialismus\nleisteten.\nErnst Heilmann war als sozialdemokratischer Reichstagsabgeordneter und Funktionär des demokratischen Reichsbanners Schwarz-Rot-Gold bereits\nvor 1933 ein entschiedener Gegner der Nationalsozialisten. Nach Beginn der NS-Diktatur wurde er im Juni 1933 inhaftiert und 1940 im Konzentrationslager Buchenwald ermordet. Seine Frau Magdalena und ihre Kinder unterstützten während des Krieges Jüdinnen und Juden\, um sie vor der Verfolgung und der Deportation zu schützen. Unter diesen war Else Behrend-Rosenfeld. Die Berliner Streetart Künstlerin Paula Marie hat nun auf einer Hausfassade in Charlottenburg-Nord ein großes Mural für die Familie gestaltet. In einem Workshop mit Schüler*innen der Anna-Freud-Schule sind Motive für das Wand-\ngemälde erarbeitet worden. Inspiriert davon hat Paula Marie das Erinnerungszeichen umgesetzt. Das Mural befindet sich am Heckerdamm in unmittelbarer\nNähe des Heilmannringes. Diese Straße ist nach Ernst Heilmann benannt. \nUm Anmeldung wird bis zum 16. Oktober 2023 gebeten:\nveranstaltung@gdw-berlin.de\nDas Projekt fand im Rahmen einer Kooperation zwischen der Gedenkstätte Deutscher Widerstand und der Stiftung Berliner Leben mit Unterstützung der Gewobag statt.
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/einweihung-des-murals-remember-resistance-33-45-familie-heilmann/
LOCATION:Heckerdamm/Heilmannring\, 13627 Berlin\, Deutschland
CATEGORIES:Gedenkveranstaltung
ORGANIZER;CN="Gedenkst%C3%A4tte Deutscher Widerstand":MAILTO:veranstaltung@gdw-berlin.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20231012T090000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20231012T170000
DTSTAMP:20260415T070032
CREATED:20230913T091156Z
LAST-MODIFIED:20230913T091219Z
UID:6977-1697101200-1697130000@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:Fachtag „Demokratische Aufbrüche differenziert erforschen\, digital dokumentieren und anschaulich im Stadtraum erinnern“
DESCRIPTION:Die Geschichte demokratischer Aufbrüche in Berlin multiperspektivisch zu betrachten und die Ergebnisse für die Bildungsarbeit nutzbar zu machen: Das ist das erklärte Ziel eines Projekts\, das das Aktive Museum Faschismus und Widerstand e.V. und die Berliner Landeszentrale für politische Bildung im Jahr 2023 gemeinsam durchführen. Das Projekt wird gefördert vom Projektfonds für zeitgeschichtliche und erinnerungskulturelle Projekte des Berliner Senats. \nWir fragen\, wer wann in Berlin um demokratische Rechte kämpfte und gegen welche Widerstände. Welche demokratischen Aufbrüche sind öffentlich bekannt und sichtbar und welche nicht? Wie kann Demokratiegeschichte im Stadtraum multiperspektivisch\, eingängig und differenziert sichtbar gemacht werden? \nNähere Informationen zum Programm und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie unter diesem Link.
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/fachtag-demokratische-aufbrueche-differenziert-erforschen-digital-dokumentieren-und-anschaulich-im-stadtraum-erinnern/
LOCATION:Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, Stauffenbergstraße 13/14\, Berlin\, 10785\, Deutschland
CATEGORIES:Konferenz
ORGANIZER;CN="Gedenkst%C3%A4tte Deutscher Widerstand":MAILTO:veranstaltung@gdw-berlin.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20230928T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20230928T190000
DTSTAMP:20260415T070032
CREATED:20230915T112244Z
LAST-MODIFIED:20230915T112244Z
UID:6998-1695927600-1695927600@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:Hanka Grupińska. Die Liste lesen. Erzählungen über die Warschauer Aufständischen der Jüdischen Kampforganisation
DESCRIPTION:Einführung \nProf. Dr. Stephan Lehnstaedt \nLesung \nAndreas Volk (Übersetzer des Buches) \nAnschließendes Gespräch (in englischer Sprache) \nzwischen Stephan Lehnstaedt\, Hanka Grupińska und Andreas Volk \n  \nKurz nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs fertigte Marek Edelman\, einer der Kommandeure des Aufstands im Warschauer Ghetto\, eine Liste der Kämpferinnen und Kämpfer an. Jahrzehnte später hat die polnische Publizistin Hanka Grupińska die Liste in einem Londoner Archiv wiederentdeckt. Sie machte es sich zur Aufgabe\, den Lebenswegen der zumeist jungen Menschen\, die sich den deutschen Besatzern mit der Waffe in der Hand entgegenstellten\, nachzugehen. Auf Basis zahlreicher Gespräche mit Überlebenden sowie der Auswertung der Literatur sind erschütternde Kurzbiografien von 308 namentlich bekannten Aufständischen entstanden. In Pole n gilt das Buch als Standardwerk. Nun ist es in deutscher Übersetzung von Andreas Volk im Verlag Metropol erschienen (239 S.\, 26\,00 €). \nHanka Grupińska (*1956) ist Kolumnistin\, Journalistin und Buchautorin. Von 1991-1993 war sie Kulturattaché an der polnischen Botschaft in Tel Aviv. Ihr Forschungsinteresse gilt der Geschichte des Holocaust und der israelischen Gegenwartskultur. Sie hat diverse Bücher zu diesen Themen veröffentlicht. \n  \nWeitere Informationen entnehmen Sie bitte der Einladung im Anhang. \n  \nWir bitten um Anmeldung bis zum 28. September 2023 per E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de. \n  \nDurch Ihre Teilnahme an der Veranstaltung stimmen Sie zu\, dass die dort entstandenen Fotos für Zwecke der Öffentlichkeitsarbeit (u.a. Internetauftritte\, soziale Medien\, Druckprodukte) verwendet werden dürfen. \n 
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/hanka-grupinska-die-liste-lesen-erzaehlungen-ueber-die-warschauer-aufstaendischen-der-juedischen-kampforganisation/
LOCATION:Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, Stauffenbergstraße 13/14\, Berlin\, 10785\, Deutschland
CATEGORIES:Gespräch,Lesung
ORGANIZER;CN="Gedenkst%C3%A4tte Deutscher Widerstand":MAILTO:veranstaltung@gdw-berlin.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20230921T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20230921T190000
DTSTAMP:20260415T070032
CREATED:20230913T090956Z
LAST-MODIFIED:20230913T090956Z
UID:6975-1695322800-1695322800@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:Prof. Dr. Michael Wildt: Was heißt: Singularität des Holocaust?
DESCRIPTION:Die Diskussion um eine angemessene Erinnerungskultur an den Nationalsozialismus und Holocaust hat die Gemüter in den vergangenen zwei Jahre stark bewegt. Die Frage nach der Singularität des Holocaust spielt dabei eine zentrale Rolle. Der Berliner Historiker Michael Wildt wird in seinem Vortrag beleuchten\, wie sich das Urteil\, dass der Mord an den europäischen Jüdinnen und Juden einzigartig sei\, durchgesetzt hat und zu welchen Einschätzungen die heutige Holocaustforschung gelangt. \nEine Veranstaltung der Stiftung Gedenkstätte Deutscher Widerstand und der Inge Deutschkron Stiftung \nWir bitten um Anmeldung bis zum 20. September 2023 per E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de.
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/prof-dr-michael-wildt-was-heisst-singularitaet-des-holocaust/
LOCATION:Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, Stauffenbergstraße 13/14\, Berlin\, 10785\, Deutschland
CATEGORIES:Vortrag
ORGANIZER;CN="Gedenkst%C3%A4tte Deutscher Widerstand":MAILTO:veranstaltung@gdw-berlin.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20230823T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20230823T190000
DTSTAMP:20260415T070032
CREATED:20230808T111638Z
LAST-MODIFIED:20230808T111717Z
UID:6932-1692817200-1692817200@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:Eva Mattes liest Briefe von Inge Deutschkron aus dem Buch Jüdische Jugend im Umbruch
DESCRIPTION:aus dem Nachlass von Heinemann Stern\, ehem. Rektor der Mittelschule der Jüdischen Gemeinde zu Berlin \nLesung\nOrt: St. Matthäus-Kirche\, Matthäikirchplatz am Kulturforum\, 10785 Berlin-Mitte\n\nIm Band „Jüdische Jugend im Umbruch“ haben Aubrey Pomerance\, Eva Rohland und Joachim Schlör Briefe aus aller Welt von ehemaligen Schülerinnen und Schülern des einstigen Schuldirektors der Jüdischen Mittelschule Berlin\, Heinemann Stern\, herausgegeben\, eingeleitet und erläutert. (Neofelis-Verlag\, Berlin 2019\, 363 S.\, 32\,00 €). Die Themen der Briefe sind so vielfältig wie die Lebenswege\, Alltagserfahrungen und Zukunftshoffnungen ihrer Autorinnen und Autoren. Eine der Schülerinnen war Inge Deutschkron\, die zwischen Januar 1947 und März 1953 mit Heinemann Stern korrespondierte. Eva Mattes liest aus den bewegenden Briefen von Inge Deutschkron\, die in diesen Jahren in England und Deutschland lebte. \nEva Mattes\, Jahrgang 1954\, ist eine deutsch-österreichische Schauspielerin\, Synchronsprecherin\, Hörbuchsprecherin und Chansonsängerin. Sie hat in über 200 Kinofilmen\, Fernsehfilmen und Theaterstücken mitgespielt. \nWir bitten um Anmeldung bis zum 21. August 2023 per E-Mail: veranstaltung(at)gdw.berlin.de
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/eva-mattes-liest-briefe-von-inge-deutschkron-aus-dem-buch-juedische-jugend-im-umbruch/
LOCATION:St. Matthäus-Kirche\, Matthäikirchplatz am Kulturforum\, Berlin\, 10785
CATEGORIES:Lesung
ORGANIZER;CN="Gedenkst%C3%A4tte Deutscher Widerstand":MAILTO:veranstaltung@gdw-berlin.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20230803T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20230803T190000
DTSTAMP:20260415T070032
CREATED:20230720T081749Z
LAST-MODIFIED:20230720T081749Z
UID:6927-1691089200-1691089200@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:Die Hinrichtungen von Frauen der Roten Kapelle am 5. August 1943
DESCRIPTION:Vortrag \nProf. Dr. Johannes Tuchel \nOrt: Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, Zweite Etage\, Saal 2B\nzugleich als Livestream unter www.gdw-berlin.de/livestream\n\nWegen der begrenzten Platzzahl bitten wir Sie um Anmeldung bis zum 28. Juli 2023 per E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de. \nFür die digitale Teilnahme per Livestream ist keine Anmeldung erforderlich.
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/die-hinrichtungen-von-frauen-der-roten-kapelle-am-5-august-1943/
LOCATION:Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, Stauffenbergstraße 13/14\, Berlin\, 10785\, Deutschland
CATEGORIES:Vortrag
ORGANIZER;CN="Gedenkst%C3%A4tte Deutscher Widerstand":MAILTO:veranstaltung@gdw-berlin.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20230718T160000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20230718T170000
DTSTAMP:20260415T070032
CREATED:20230710T101646Z
LAST-MODIFIED:20230710T101646Z
UID:6902-1689696000-1689699600@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:Eröffnung der thematisch verbundenen Ausstellungen DIE BLUTNÄCHTE VON PLÖTZENSEE 1943 DIE TSCHECHISCHEN OPFER VON PLÖTZENSEE
DESCRIPTION:Es sprechen: \nGesandter-Botschaftsrat Petr Kubera\nBotschaft der Tschechischen Republik in Berlin\nGrußwort \nMaria Bering\nAbteilungsleiterin Geschichte und Erinnerung bei der Beauftragten\nder Bundesregierung für Kultur und Medien\nGrußwort \nDr. Jan B. Uhlír\nTschechische Sokolgemeinde\, Universität Hradec Králové (Königgrätz)\nDie tschechischen Opfer von Plötzensee – eine Einführung \nProf. Dr. Johannes Tuchel\nGedenkstätte Deutscher Widerstand\nDie Blutnächte von Plötzensee im September 1943 – eine Einführung \nWegen der begrenzten Platzzahl bitten wir Sie um Anmeldung bis zum 16. Juli 2023 per E-Mail: veranstaltung(at)gdw-berlin.de
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/eroeffnung-der-thematisch-verbundenen-ausstellungen-die-blutnaechte-von-ploetzensee-1943-die-tschechischen-opfer-von-ploetzensee/
LOCATION:Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, Stauffenbergstraße 13/14\, Berlin\, 10785\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellungseröffnung
ORGANIZER;CN="Gedenkst%C3%A4tte Deutscher Widerstand":MAILTO:veranstaltung@gdw-berlin.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20230718
DTEND;VALUE=DATE:20230721
DTSTAMP:20260415T070032
CREATED:20230619T110351Z
LAST-MODIFIED:20230619T110915Z
UID:6838-1689638400-1689897599@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:Veranstaltungen anlässlich des 79. Jahrestags des Umsturzversuches vom 20. Juli 1944
DESCRIPTION:Veranstaltungen anlässlich des 79. Jahrestags des Umsturzversuches vom 20. Juli 1944\nProgramm\nDienstag\, 18. Juli 2023  \n16:00 Uhr\nEröffnung der Sonderausstellungen „Die Blutnächte von Plötzensee“ und „Die tschechischen Opfer von Plötzensee“\nOrt: Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, Zweite Etage\, Saal 2 B \n\nMittwoch\, 19. Juli 2023  \n20:00 Uhr\nVortragsveranstaltung der Gedenkstätte Deutscher Widerstand\nFestvortrag von Prof. Dr. Stephan Lehnstaedt\, Touro University Berlin\n„Die Aufstände im Warschauer Ghetto und in den Vernichtungslagern Treblinka und Sobibor 1943“\nOrt: St. Matthäus-Kirche\, Matthäikirchplatz 1\, 10785 Berlin\nZugleich als Livestream unter www.gdw-berlin.de/livestream\n \nDonnerstag\, 20. Juli 2023 \n09:00 Uhr\nÖkumenischer Gottesdienst in der Gedenkstätte Plötzensee\nGestaltet von Pfarrerin Eva Markschies und\nPater Klaus Mertes SJ (Predigt)\n\n12:00 Uhr\nFeierstunde der Bundesregierung und der Stiftung 20. Juli 1944\nAnsprache: Boris Pistorius\, Bundesminister der Verteidigung\nTotengedenken: Valerie Riedesel Freifrau zu Eisenbach\nOrt: Ehrenhof der Gedenkstätte Deutscher Widerstand\n(nur für geladene Gäste)\nZugleich als Livestream unter www.gdw-berlin.de/livestream\n\n14:00 Uhr / 15:00 Uhr / 16:00 Uhr\nFührung durch die Sonderausstellungen „Die Blutnächte von Plötzensee“ und „Die tschechischen Opfer von Plötzensee“ durch die Kuratorinnen und Kuratoren \nOrt: Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, Erste Etage \n14:00 Uhr – 16:00 Uhr\nMöglichkeit zum Besuch der Dauerausstellung der Gedenkstätte Deutscher Widerstand\n(Referentinnen und Referenten beantworten gerne Ihre Fragen)\nOrt: Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, Zweite Etage \nFür die Feierstunde der Bundesregierung und der Stiftung 20. Juli 1944 ist eine Anmeldung beim Protokoll Inland im Bundesministerium des Innern und für Heimat nötig.\nBitte entnehmen Sie die Hinweise dazu und die Adresse der Einladung. \nhttps://www.gdw-berlin.de/uploads/tx_programm/Programmuebersicht_20._Juli_2023_GDW_Stand_15.06.2023.pdf
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/veranstaltungen-anlaesslich-des-79-jahrestags-des-umsturzversuches-vom-20-juli-1944/
ORGANIZER;CN="Gedenkst%C3%A4tte Deutscher Widerstand":MAILTO:veranstaltung@gdw-berlin.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20230706T183000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20230706T183000
DTSTAMP:20260415T070032
CREATED:20230704T060256Z
LAST-MODIFIED:20230704T060256Z
UID:6892-1688668200-1688668200@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:Liane Berkowitz und Friedrich Rehmer und die Rote Kapelle
DESCRIPTION:In der Nacht vom 17. auf den 18. Mai 1942 tauchten in mehreren Berliner Stadtbezirken Klebezettel auf\, die gegen die große nationalsozialistische Propaganda-Ausstellung „Das Sowjetparadies“ protestierten. Die Gestapo fand zunächst die Urheber der Aktion nicht. Zu ihnen gehörten auch die achtzehnjährige Schülerin Liane Berkowitz und ihr Freund\, der einundzwanzigjährige Schlosser Friedrich Rehmer. Sie wurden im Herbst 1943 festgenommen und im Januar 1943 vom Reichskriegsgericht zum Tode verurteilt. Im Berliner Frauenstrafgefängnis Barnimstraße brachte Liane Berkowitz am 12. April 1943 ihre Tochter Irene zur Welt. Ihr Freund wurde am 13. Mai\, sie selbst am 5. August 1943 – zwei Tage vor ihrem zwanzigsten Geburtstag – im Strafgefängnis Berlin-Plötzensee durch das Fallbeil ermordet. Irene Berkowitz starb im Oktober 1943 im Krankenhaus Eberswalde. \nMit der Veranstaltungsreihe „10 Tage für Lanka und Remus“ will das Ökumenische Gedenkzentrum Plötzensee an das junge Paar erinnern\, das vor 80 Jahren der NS-Terrorjustiz zum Opfer fiel.
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/liane-berkowitz-und-friedrich-rehmer-und-die-rote-kapelle/
LOCATION:Evangelische Gedenkkirche Plötzensee\, Heckerdamm\, Berlin\, 13627\, Germany
CATEGORIES:Gedenkveranstaltung
ORGANIZER;CN="Gedenkst%C3%A4tte Deutscher Widerstand":MAILTO:veranstaltung@gdw-berlin.de
GEO:52.5396509;13.2998364
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Evangelische Gedenkkirche Plötzensee Heckerdamm Berlin 13627 Germany;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Heckerdamm:geo:13.2998364,52.5396509
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20230619T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20230619T190000
DTSTAMP:20260415T070032
CREATED:20230619T104529Z
LAST-MODIFIED:20230619T104529Z
UID:6836-1687201200-1687201200@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:Martina Voigt: "Einig gegen die Trägheit der Herzen. Das Hilfsnetzwerk um Elisabeth Abegg zur Rettung jüdischer Verfolgter im Nationalsozialismus"
DESCRIPTION:Elisabeth Abegg zählt zu den wenigen auch international bekannten Deutschen\, die unter hohem eigenen Risiko Jüdinnen und Juden vor der nationalsozialistischen Verfolgung schützten. Die Biographie der linksliberalen Demokratin und Quäkerin Elisabeth Abegg sowie die Entstehung und Erweiterung des von ihr und um sie herum gebildeten Netzwerks stehen im Mittelpunkt dieser Studie. \nEine Veranstaltung der Gedenkstätte Deutscher Widerstand \nWegen der begrenzten Platzzahl bitten wir Sie um Anmeldung bis zum 28. Juni 2023 per E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de.
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/martina-voigt-einig-gegen-die-traegheit-der-herzen-das-hilfsnetzwerk-um-elisabeth-abegg-zur-rettung-juedischer-verfolgter-im-nationalsozialismus/
LOCATION:Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, Stauffenbergstraße 13/14\, Berlin\, 10785\, Deutschland
CATEGORIES:Buchpräsentation
ORGANIZER;CN="Gedenkst%C3%A4tte Deutscher Widerstand":MAILTO:veranstaltung@gdw-berlin.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20230601T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20230601T190000
DTSTAMP:20260415T070032
CREATED:20230517T073025Z
LAST-MODIFIED:20230517T073025Z
UID:6806-1685646000-1685646000@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:Christoph Wilker: Die unbekannten Judenhelfer. Wie Zeugen Jehovas im Nationalsozialismus jüdischen Mitmenschen beistanden
DESCRIPTION:Im Nationalsozialismus verbreiteten die Zeugen Jehovas Protestflugblätter\, lehnten den Hitlergruß ab und verweigerten den Kriegsdienst. Für diesen Widerstand nahmen sie in Kauf\, selbst zu Verfolgten des NS-Regimes zu werden. Trotzdem setzten sie sich darüber hinaus über den herrschenden Antisemitismus hinweg und halfen ihren bedrohten jüdischen Mitmenschen. In jahrelanger Recherche hat der Autor Christoph Wilker viele bewegende Einzelschicksale zusammengetragen. \nEine Veranstaltung der Gedenkstätte Deutscher Widerstand und der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas \nWegen der begrenzten Platzzahl bitten wir Sie um Anmeldung bis zum 30. Mai 2023 per E-Mail:\nveranstaltung@gdw-berlin.de.
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/christoph-wilker-die-unbekannten-judenhelfer-wie-zeugen-jehovas-im-nationalsozialismus-juedischen-mitmenschen-beistanden/
LOCATION:Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, Stauffenbergstraße 13/14\, Berlin\, 10785\, Deutschland
CATEGORIES:Buchpräsentation
ORGANIZER;CN="Gedenkst%C3%A4tte Deutscher Widerstand":MAILTO:veranstaltung@gdw-berlin.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20230525T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20230525T190000
DTSTAMP:20260415T070032
CREATED:20230517T072836Z
LAST-MODIFIED:20230517T072848Z
UID:6803-1685041200-1685041200@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:Uwe H. Wehnert: "Es gibt wohl Zeiten\, die der Irrsinn lenkt". Wilhelm August zur Nieden – Ingenieur\, Stadtbaurat und Verschwörer des 20. Juli 1944
DESCRIPTION:Uwe H. Wehnert rekonstruiert das Leben des studierten Elektrotechnikers Wilhelm zur Nieden (1878-1945)\, der im Zusammenhang mit dem gescheiterten Attentat auf Adolf Hitler am 20. Juli 1944 zum Tode verurteilt und ermordet wurde. Wilhelm zur Niedens Berufsleben verlief lange erfolgreich. Doch 1933 erzwangen die Nationalsozialisten das Ende seiner Tätigkeit als Stadtbaurat in Leipzig und Generaldirektor der Stadtwerke Leipzig. Wehnert arbeitet die Gründe und Anlässe heraus\, die zur Niedens ohnehin distanzierte Haltung zum NS-Staat stetig vergrößerten. In einem vertraulichen Gespräch mit Carl Goerdeler am 30. Dezember 1943 sagte er schließlich seine Mitwirkung in einer neuen Regierung in leitender Position im Reichsverkehrsministerium zu. \nWegen der begrenzten Platzzahl bitten wir Sie um Anmeldung bis zum 24. Mai 2023 per E-Mail:\nveranstaltung@gdw-berlin.de.
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/uwe-h-wehnert-es-gibt-wohl-zeiten-die-der-irrsinn-lenkt-wilhelm-august-zur-nieden-ingenieur-stadtbaurat-und-verschwoerer-des-20-juli-1944/
LOCATION:Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, Stauffenbergstraße 13/14\, Berlin\, 10785\, Deutschland
CATEGORIES:Buchpräsentation
ORGANIZER;CN="Gedenkst%C3%A4tte Deutscher Widerstand":MAILTO:veranstaltung@gdw-berlin.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20230511T210000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20230511T210000
DTSTAMP:20260415T070032
CREATED:20230505T112516Z
LAST-MODIFIED:20230505T112516Z
UID:6794-1683838800-1683838800@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:Kurt Schumacher: Der Kampf um den Staatsgedanken in der deutschen Sozialdemokratie. Herausgegeben und mit einer Einführung von Peter Steinbach
DESCRIPTION:Fachkundig eingeleitet durch Peter Steinbach\, zeichnet die neu edierte und kommentierte Dissertation den politischen Weg Kurt Schumachers vor – eines Sozialdemokraten\, der nach Kriegsende wie kein anderer zum Organisator seiner Partei wurde und an deren Spitze aufstieg. \nEine Veranstaltung der Gedenkstätte Deutscher Widerstand und der Kurt-Schumacher-Gesellschaft. \nWegen der begrenzten Platzzahl bitten wir Sie um Anmeldung bis zum 9. Mai 2023 per E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de. \n\n\n\nEinladung
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/kurt-schumacher-der-kampf-um-den-staatsgedanken-in-der-deutschen-sozialdemokratie-herausgegeben-und-mit-einer-einfuehrung-von-peter-steinbach/
LOCATION:Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, Stauffenbergstraße 13/14\, Berlin\, 10785\, Deutschland
CATEGORIES:Buchpräsentation
ORGANIZER;CN="Gedenkst%C3%A4tte Deutscher Widerstand":MAILTO:veranstaltung@gdw-berlin.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20230425T110000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20230425T110000
DTSTAMP:20260415T070032
CREATED:20230417T122615Z
LAST-MODIFIED:20230417T122615Z
UID:6755-1682420400-1682420400@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:Erschlagen\, erstochen\, erschossen –  Gedenkveranstaltung zur Erinnerung an die von den Nationalsozialisten ermordeten Angehörigen des Reichsbanners Schwarz-Rot-Gold
DESCRIPTION:Begrüßung:\nDr. Fritz Felgentreu\nVorsitzender des Reichsbanners Schwarz-Rot-Gold\, Bund aktiver Demokraten e.V.\n\nAnsprache:\nMahmut Özdemir MdB\nParlamentarischer Staatssekretär bei der Bundesministerin des Innern und für Heimat \nSchon vor 1933 fielen dem rechtsradikalen und nationalsozialistischen Terror mehr als 50 Angehörige der Republikschutzorganisation Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold zum Opfer. Sie sind heute in Vergessenheit geraten. In Berlin wurde am 25. April 1925 der Reichsbanner-Mann Erich Schulz auf offener Straße erschossen. Seine Beerdigung am 2. Mai wurde zur Demonstration für die Republik. Am Grab von Erich Schulz fanden bis 1933 Gedenkveranstaltungen für die von den Nationalsozialisten Ermordeten statt. \nDiese Tradition haben das Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold und die Gedenkstätte Deutscher Widerstand 2017 wieder aufgenommen. \nEine Aufzeichnung der Gedenkveranstaltung können Sie am Abend des 25. April 2023 um 18.00 Uhr auf unserer Website unter www.gdw-berlin.de/livestream online sehen. \n  \nNähere Informationen finden Sie hier: \nEinladung_Gedenkveranstaltung_Erich_Schulz_2023
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/erschlagen-erstochen-erschossen-gedenkveranstaltung-zur-erinnerung-an-die-von-den-nationalsozialisten-ermordeten-angehoerigen-des-reichsbanners-schwarz-rot-gold/
LOCATION:Friedhof Columbiadamm\, Columbiadamm 122\, 10965 Berlin-Neukölln\, Deutschland
CATEGORIES:Gedenkveranstaltung
ORGANIZER;CN="Gedenkst%C3%A4tte Deutscher Widerstand":MAILTO:veranstaltung@gdw-berlin.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20230330T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20230330T190000
DTSTAMP:20260415T070032
CREATED:20230328T091225Z
LAST-MODIFIED:20230328T091225Z
UID:6736-1680202800-1680202800@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:Vortrag Dr. des. Josef Blotz: Denkmäler für den Widerstand gegen den Nationalsozialismus
DESCRIPTION:Ort: Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, Zweite Etage\, Saal 2B\nzugleich als Livestream unter www.gdw-berlin.de/livestream\n\nIn seinem Vortrag geht Josef Blotz der Rezeptionsgeschichte des Widerstands in der Bundesrepublik Deutschland entlang von Widerstandsdenkmälern nach. Josef Blotz wird bekannte\, aber auch viele unbekannte Denkmäler für den Widerstand vorstellen\, nicht zuletzt die Objekte zur Erinnerung an herausragende Persönlichkeiten des Widerstands aus den Reihen der SPD und der Gewerkschaften. \nWegen der begrenzten Platzzahl bitten wir Sie um Anmeldung bis zum 28. März 2023 per E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de. \nFür die digitale Teilnahme per Livestream ist keine Anmeldung erforderlich.
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/vortrag-dr-des-josef-blotz-denkmaeler-fuer-den-widerstand-gegen-den-nationalsozialismus/
LOCATION:Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, Stauffenbergstraße 13/14\, Berlin\, 10785\, Deutschland
CATEGORIES:Vortrag
ORGANIZER;CN="Gedenkst%C3%A4tte Deutscher Widerstand":MAILTO:veranstaltung@gdw-berlin.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20230316T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20230316T190000
DTSTAMP:20260415T070032
CREATED:20230302T163708Z
LAST-MODIFIED:20230303T083239Z
UID:6727-1678993200-1678993200@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:Wolfgang Benz:  Allein gegen Hitler. Leben und Tat des Johann Georg Elser
DESCRIPTION:die Gedenkstätte Deutscher Widerstand und die Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas laden herzlich zu einer Buchpräsentation ein. \nEin Gespräch zwischen Wolfgang Benz und Johannes Tuchel \nAm 8. November 1939 explodierte im Münchner Bürgerbräukeller eine Bombe. Eigentlich hätte sie Adolf Hitler töten sollen\, während er gerade eine Rede hielt. Wenn dieser Plan aufgegangen wäre\, hätten der Zweite Weltkrieg und mit ihm die Weltgeschichte einen völlig anderen Verlauf genommen. Doch Hitler verließ vorzeitig den Saal und kam mit dem Leben davon. Dieses Buch erzählt die Geschichte des Mannes\, der die Tat ganz allein plante und ausführte: Johann Georg Elser. \nProf. Dr. Wolfgang Benz war bis 2011 Leiter des Instituts für Antisemitismusforschung an der Technischen Universität Berlin. Er ist einer der renommiertesten Zeithistoriker Deutschlands und hat zahlreiche Publikationen zur Geschichte des Nationalsozialismus\, des Holocaust und des Wi-derstands vorgelegt. Seine Biografie über Georg Elser ist im Beck-Verlag erschienen (224 S.\, zahlreiche Abb.\, 27\,00 €).\nProf. Dr. Johannes Tuchel ist Leiter der Gedenkstätte Deutscher Widerstand und hat zahlreiche Publikationen zu Widerstand und Verfolgung im Nationalsozialismus vorgelegt.\nWir würden uns sehr freuen\, Sie bei dieser Veranstaltung begrüßen zu dürfen. \nWegen der begrenzten Platzzahl bitten wir Sie um Anmeldung bis zum 14. März 2023 per E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de. \n 
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/wolfgang-ben-allein-gegen-hitler-leben-und-tat-des-johann-georg-elser/
LOCATION:Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, Stauffenbergstraße 13/14\, Berlin\, 10785\, Deutschland
CATEGORIES:Buchpräsentation
ORGANIZER;CN="Gedenkst%C3%A4tte Deutscher Widerstand":MAILTO:veranstaltung@gdw-berlin.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20230312T150000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20230312T150000
DTSTAMP:20260415T070032
CREATED:20230301T122845Z
LAST-MODIFIED:20230301T122845Z
UID:6712-1678633200-1678633200@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:Online-Einführung in die Dauerausstellung "Widerstand gegen den Nationalsozialismus" Schwerpunktthema "Frauen im Widerstand"
DESCRIPTION:Für Einzelbesucher*innen bieten wir regelmäßig kostenfreie Online-Einführungen in die Dauerausstellung „Widerstand gegen den Nationalsozialismus“ an. Im Rahmen der Online-Einführung lernen die Teilnehmenden ausgewählte Themen der Dauerausstellung „Widerstand gegen den Nationalsozialismus“ kennen. \nAnhand biografischer Beispiele werden die gesellschaftliche Breite und die soziale Vielfalt des Widerstands gegen den Nationalsozialismus vorgestellt. Im Mittelpunkt stehen Motive\, Ziele und Handlungsspielräume der Menschen im Widerstand gegen die nationalsozialistische Diktatur. Die Referent*innen stehen gerne für Fragen und ein Gespräch zur Verfügung. Die Teilnahme ist kostenfrei. \nIm Mittelpunkt der Online-Einführung am 12. März 2023 steht der Themenschwerpunkt „Frauen im Widerstand“. \nEine Anmeldung ist bis freitags um 12.00 Uhr möglich. Schreiben Sie uns bitte eine E-Mail an bildung@gdw-berlin.de. Im Anschluss an Ihre Anmeldung erhalten Sie per E-Mail die Zugangsdaten zur Online-Einführung.
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/online-einfuehrung-in-die-dauerausstellung-widerstand-gegen-den-nationalsozialismus-schwerpunktthema-frauen-im-widerstand/
CATEGORIES:Führung
ORGANIZER;CN="Gedenkst%C3%A4tte Deutscher Widerstand":MAILTO:veranstaltung@gdw-berlin.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20230305T150000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20230305T150000
DTSTAMP:20260415T070032
CREATED:20230301T122642Z
LAST-MODIFIED:20230301T122642Z
UID:6710-1678028400-1678028400@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:Öffentliche Führung durch die Dauerausstellung "Widerstand gegen den Nationalsozialismus"
DESCRIPTION:Jeden ersten und dritten Sonntag im Monat finden für Einzelbesucher*innen öffentliche Führungen durch die Dauerausstellung der Gedenkstätte Deutscher Widerstand statt. Bei dem Rundgang lernen Sie die Biografien verschiedener Menschen aus dem Widerstand gegen den Nationalsozialismus kennen. Wir sprechen unter anderem über Motivationen und Handlungsspielräume dieser Menschen sowie über die Breite und Vielfalt ihres Widerstands. \nDie Veranstaltung dauert etwa 75 Minuten und ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Kommen Sie einfach am Sonntag\, den 5. März 2023\, um 15 Uhr zum Empfang der Dauerausstellung in die 2. Etage. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/oeffentliche-fuehrung-durch-die-dauerausstellung-widerstand-gegen-den-nationalsozialismus/
LOCATION:Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, Stauffenbergstraße 13/14\, Berlin\, 10785\, Deutschland
CATEGORIES:Führung
ORGANIZER;CN="Gedenkst%C3%A4tte Deutscher Widerstand":MAILTO:veranstaltung@gdw-berlin.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20230223T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20230223T190000
DTSTAMP:20260415T070032
CREATED:20230217T105131Z
LAST-MODIFIED:20230217T105131Z
UID:6658-1677178800-1677178800@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:„Text im Raum. Berlingeschichte verortet“ von Stefanie Endlich
DESCRIPTION:Mitarbeit: Monica Geyler-von Bernus und Reinhard von Bernus\, mit einem Essay von Nora Hogrefe\, herausgegeben vom Aktiven Museum Faschismus und Widerstand in Berlin e. V.\, erschienen im Verbrecher Verlag\, November 2022: 170 Seiten Broschur\, 24 € \nIm Gespräch mit Jörg Sundermeier\, Verbrecher Verlag\, stellt die Autorin Stefanie Endlich ihr Buch „Text im Raum. Berlingeschichte verortet“ vor. Anschließend gibt es einen Austausch mit Nora Hogrefe\, Aktives Museum\, und dem Publikum sowie Zeit für Rückfragen. \nWegen der begrenzten Platzzahl bitten wir Sie um Anmeldung bis zum 21. Februar 2023 per E-Mail: veranstaltung(at)gdw-berlin.de.  \n\n\n\nEinladung
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/text-im-raum-berlingeschichte-verortet-von-stefanie-endlich/
LOCATION:Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, Stauffenbergstraße 13/14\, Berlin\, 10785\, Deutschland
CATEGORIES:Buchpräsentation
ORGANIZER;CN="Gedenkst%C3%A4tte Deutscher Widerstand":MAILTO:veranstaltung@gdw-berlin.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20230222T160000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20230222T170000
DTSTAMP:20260415T070032
CREATED:20230217T104934Z
LAST-MODIFIED:20230217T104934Z
UID:6656-1677081600-1677085200@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:Kuratorenführungen: "Wo wir herkommen: Auschwitz und danach"
DESCRIPTION:Gemeinsam mit der Ausstellungsmacherin Michèle Déodat und Christoph Heubner\, Schriftsteller und Exekutiv Vizepräsident des Internationalen Auschwitz Komitees\, lädt die Gedenkstätte Deutscher Widerstand Sie zu zwei Kuratorenführungen durch die Sonderausstellung „Wo wir herkommen: Auschwitz und danach“ ein. \nTermine\n22. Februar 2023\n16 Uhr und 17 Uhr \nTreffpunkt: Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, 1. Etage\, Sonderausstellungsbereich \nWegen der begrenzten Platzzahl bitten wir Sie um Anmeldung bis zum 20. Februar 2023 per E-Mail unter veranstaltung(at)gdw-berlin.de. Bitte geben Sie Ihre gewünschte Uhrzeit (16 Uhr oder 17 Uhr) an. \nInformationen zur Ausstellung finden Sie hier …
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/kuratorenfuehrungen-wo-wir-herkommen-auschwitz-und-danach/
LOCATION:Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, Stauffenbergstraße 13/14\, Berlin\, 10785\, Deutschland
CATEGORIES:Führung
ORGANIZER;CN="Gedenkst%C3%A4tte Deutscher Widerstand":MAILTO:veranstaltung@gdw-berlin.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20230216T170000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20230216T170000
DTSTAMP:20260415T070032
CREATED:20230209T084438Z
LAST-MODIFIED:20230209T084438Z
UID:6637-1676566800-1676566800@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:Wo wir herkommen: Auschwitz und danach
DESCRIPTION:Einführung in die Ausstellung: Christoph Heubner\nVizepräsident des Internationalen Auschwitz-Komitees \nGrußwort: Katarina Szécsi Åsbrink\nReferatsleiterin Kommunikation\, Wirtschaft und Kultur der Schwedischen Botschaft \nAus Gesprächen mit Überlebenden von Auschwitz und Besuchen der Tatorte des Völkermordes Auschwitz und Birkenau\, aus Bildern\, Erinnerungen\, Gedichten und Porträts entstand die Ausstellung „Wo wir herkommen: Auschwitz und danach“. \nEine Ausstellung des Internationalen Auschwitz Komitees in Zusammenarbeit mit der Internationalen Jugendbegegnungsstätte in Oświęcim/ Auschwitz und der Gedenkstätte Deutscher Widerstand unter der Schirmherrschaft der Schwedischen Botschaft Berlin im Rahmen der schwedischen EU-Ratspräsidentschaft 2023. \nWegen der begrenzten Platzzahl bitten wir Sie um Anmeldung bis zum 14. Februar 2023 per E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de.
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/wo-wir-herkommen-auschwitz-und-danach/
LOCATION:Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, Stauffenbergstraße 13/14\, Berlin\, 10785\, Deutschland
CATEGORIES:Führung
ORGANIZER;CN="Gedenkst%C3%A4tte Deutscher Widerstand":MAILTO:veranstaltung@gdw-berlin.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20230212T150000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20230212T150000
DTSTAMP:20260415T070032
CREATED:20230206T135404Z
LAST-MODIFIED:20230206T135404Z
UID:6627-1676214000-1676214000@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:Online-Einführung in die Dauerausstellung "Widerstand gegen den Nationalsozialismus"
DESCRIPTION:Für Einzelbesucher*innen bieten wir am zweiten Sonntag im Monat kostenfreie Online-Einführungen in die Dauerausstellung „Widerstand gegen den Nationalsozialismus“ an. Im Rahmen der Online-Einführung lernen die Teilnehmenden ausgewählte Themen der Dauerausstellung „Widerstand gegen den Nationalsozialismus“ kennen. \nAnhand biografischer Beispiele werden die gesellschaftliche Breite und die soziale Vielfalt des Widerstands gegen den Nationalsozialismus vorgestellt. Im Mittelpunkt stehen Motive\, Ziele und Handlungsspielräume der Menschen im Widerstand gegen die nationalsozialistische Diktatur. Die Referent*innen stehen gerne für Fragen und ein Gespräch zur Verfügung. Die Teilnahme ist kostenfrei. \nEine Anmeldung ist bis freitags um 12.00 Uhr möglich. Schreiben Sie uns bitte eine E-Mail an bildung(at)gdw-berlin.de. Im Anschluss an Ihre Anmeldung erhalten Sie per E-Mail die Zugangsdaten zur Online-Einführung. \nWeitere Informationen finden Sie hier …
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/online-einfuehrung-in-die-dauerausstellung-widerstand-gegen-den-nationalsozialismus-7/
LOCATION:Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, Stauffenbergstraße 13/14\, Berlin\, 10785\, Deutschland
CATEGORIES:Führung
ORGANIZER;CN="Gedenkst%C3%A4tte Deutscher Widerstand":MAILTO:veranstaltung@gdw-berlin.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20221027T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20221027T190000
DTSTAMP:20260415T070032
CREATED:20221017T125428Z
LAST-MODIFIED:20221017T125428Z
UID:6478-1666897200-1666897200@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:Katrin Reichelt: Von der Unmöglichkeit\, die richtige Entscheidung zu treffen. Hilfe für verfolgte Juden im deutsch besetzten Litauen 1941 – 1944
DESCRIPTION:Als die deutsche Wehrmacht Litauen im Juni 1941 Litauen besetzte\, folgten ihr die Mordkommandos der Sicherheitspolizei und des SD unmittelbar. Die Massaker an den Juden wurden in aller Öffentlichkeit durchgeführt. Während ein Teil der Landesbevölkerung mit den deutschen Besatzern kollaborierte und ein anderer Teil unbeteiligt blieb\, gab es eine Reihe nichtjüdischer Einwohner Litauens\, die sich den Verbrechen an der jüdischen Bevölkerung entgegenstellten und Leben retteten. \nIn diesem Band der Gedenkstätte Stille Helden wird in zwölf Geschichten von Hilfsbereitschaft\, Kompromissen und Opferbereitschaft bis zur Selbstaufgabe berichtet. Dazu gehören die des japanischen Konsuls Chiune Sugihara\, der ohne Zustimmung seiner Regierung Visa für Verfolgte ausstellte\, und auch die des deutschen Majors Karl Plagge und des österreichischen Feldwebels Anton Schmid\, die jeweils in ihrem eigenen Rahmen agierten. Doch in den meisten Fällen waren es litauische Frauen und Männer\, die Wege\, Orte\, Kanäle und Informationsmöglichkeiten schufen. Die Gefahr\, entdeckt zu werden\, war allgegenwärtig und bedeutete vielfach den Tod für die Beteiligten. \nZugleich als Livestream unter www.gdw-berlin.de/livestream   \n  \nWegen der begrenzten Platzzahl bitten wir Sie um Anmeldung bis zum 23. Oktober 2022 per E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de. \n  \nDurch Ihre Teilnahme an der Veranstaltung stimmen Sie zu\, dass die dort entstandenen Fotos für Zwecke der Öffentlichkeitsarbeit \n(u.a. Internetauftritte\, soziale Medien\, Druckprodukte) verwendet werden dürfen. \n  \nBitte beachten Sie\, dass bei Veranstaltungen der Gedenkstätte Deutscher Widerstand eine FFP2-Maske getragen werden muss.
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/katrin-reichelt-von-der-unmoeglichkeit-die-richtige-entscheidung-zu-treffen-hilfe-fuer-verfolgte-juden-im-deutsch-besetzten-litauen-1941-1944/
LOCATION:Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, Stauffenbergstraße 13/14\, Berlin\, 10785\, Deutschland
CATEGORIES:Buchpräsentation
ORGANIZER;CN="Gedenkst%C3%A4tte Deutscher Widerstand":MAILTO:veranstaltung@gdw-berlin.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20221005T183000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20221005T183000
DTSTAMP:20260415T070032
CREATED:20220921T075057Z
LAST-MODIFIED:20220921T075057Z
UID:6429-1664994600-1664994600@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:Zwei Bäume in Jerusalem. Filmvorführung und Gespräch mit Cornelia Schmalz-Jacobsen
DESCRIPTION:Vor zwanzig Jahren schrieb Cornelia Schmalz-Jacobsen das Buch „Zwei Bäume in Jerusalem“\, in dem sie die Geschichte ihrer Eltern Eberhard und Donata Helmrich schildert\, die während des Holocausts vielen Jüdinnen und Juden das Leben retteten. Nun hat Humanity in Action auf Basis des Buches den animierten Kurzfilm „Zwei Bäume in Jerusalem“ gedreht. Darin erzählt Cornelia Schmalz-Jacobsen nicht nur die Geschichte ihrer Eltern\, sondern beschreibt auch\, wie ihre Kindheitserfahrungen sie selbst und ihr Wirken als Journalistin und Politikerin prägten. \nEine gemeinsame Veranstaltung von Gegen Vergessen – Für Demokratie e.V.\, Humanity in Action und Gedenkstätte Deutscher Widerstand \nWegen der begrenzten Platzzahl bitten wir Sie um Anmeldung bis zum 4. Oktober 2022 per E-Mail an riffel@gegen-vergessen.de.  \n\n\n\nEinladung
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/zwei-baeume-in-jerusalem-filmvorfuehrung-und-gespraech-mit-cornelia-schmalz-jacobsen/
LOCATION:Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, Stauffenbergstraße 13/14\, Berlin\, 10785\, Deutschland
CATEGORIES:Buchpräsentation
ORGANIZER;CN="Gedenkst%C3%A4tte Deutscher Widerstand":MAILTO:veranstaltung@gdw-berlin.de
END:VEVENT
END:VCALENDAR