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SUMMARY:Prof. Mary Fulbrook: Comparative European Perspectives on the Significance of Surrounding Societies for Survival (Vergleichende europäische Perspektiven zur Bedeutung der umgebenden Gesellschaften für das Überleben)
DESCRIPTION:Vortrag: Prof. Mary Fulbrook\, London\nAnschließendes Gespräch mit Dr. Karoline Georg\, Leiterin der Gedenkstätte Stille Helden \nDie Veranstaltung findet in englischer Sprache mit Übersetzung statt. \nUnter welchen Bedingungen entscheiden sich Menschen eher\, einander als Mitmenschen zu behandeln? Und wann ist es wahrscheinlicher\, dass sie untergetauchte Juden denunzieren\, von ihrer Not profitieren\, oder sich gar aktiv an Verbrechen beteiligen? Diesen Fragen geht Mary Fulbrook in ihrem Vortrag nach. Sie stellt erste Hypothesen aus einer europaweiten Untersuchung über regionale Unterschiede in den Überlebenschancen vor und beleuchtet die Bedeutung der umgebenden Gesellschaften für die Erfahrungen von verfolgten Jüdinnen und Juden. \nMary Fulbrook\, FBA\, ist Professorin für deutsche Geschichte am University College London. Ihre Forschungsarbeiten befassen sich mit der Bedeutung von Umgebungsgesellschaften für das Überleben des Holocaust in ganz Europa. \nWir bitten um Anmeldung bis zum 18. März: veranstaltung(at)gedenkstaette-stille-helden.de. \nEine öffentliche Abendveranstaltung der Gedenkstätte Stille Helden in der Stiftung Gedenkstätte Deutscher Widerstand im Rahmen der internationalen Tagung „Der Widerstand gegen die Judenverfolgung als europäisches Thema – Forschung\, Erinnerung und Musealisierung“
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SUMMARY:Maestro Giora Feidman – Begleitet von KlezStrings "Stille Helden"
DESCRIPTION:Ort: Philharmonie Berlin\, Kammermusiksaal\nHerbert-von-Karajan-Straße 1\, 10785 Berlin  \nAm 21. November 2023 um 20 Uhr wird Giora Feidman erneut die Bühne der Berliner Philharmonie betreten. An diesem Abend soll der Menschen gedacht werden\, die selbstlos dazu beigetragen haben\, Jüdinnen und Juden während des Zweiten Weltkriegs zu retten. Es sind die „stillen Helden“\, die Unglaubliches vollbracht haben und deren Beispiel unsere Welt auch heute dringend braucht. \nWir freuen uns sehr über die große Ehre einer gemeinsamen Veranstaltung mit Maestro Giora Feidman zur Erinnerung an die „Stillen Helden“. \nTickets gibt es online unter www.ma-cc.com\, www.giorafeidman.com\, bei Eventim sowie an allen bekannten Vorverkaufsstellen.
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SUMMARY:„Als die Gestapo an der Haustür klingelte“ – ein Zeitzeugengespräch mit dem Ehepaar Michalski
DESCRIPTION:in Kooperation mit der Schwarzkopf-Stiftung Junges Europa und der Inge Deutschkron Stiftung lädt die Gedenkstätte Stille Helden zum Online-Zeitzeugengespräch ein: \nDie Online-Veranstaltung findet am 16. Juni 2021 um 18 Uhr statt. \nEine Teilnahme vor Ort ist leider nicht möglich. \n  \nWeitere Informationen und das Anmeldeformular finden Sie auf der Website der Schwarzkopf-Stiftung Junges Europa: https://schwarzkopf-stiftung.de/events/online-talk-als-die-gestapo-an-der-haustuer-klingelte-ein-zeitzeugengespraech-mit-dem-ehepaar-michalski/ \n 
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SUMMARY:H. Walter Kern: Der »Mischehe«-Transport aus Essen 1944. Verfolgung und Widerstehen in der Endphase des Krieges. Untergetauchte und ihre Helfer/innen
DESCRIPTION:Die Gedenkstätte Stille Helden in der Stiftung Gedenkstätte Deutscher Widerstand lädt Sie herzlich zu einer Buchvorstellung mit anschließender Diskussion ein: \n  \nH. Walter Kern:\nDer »Mischehe«-Transport aus Essen 1944. Verfolgung und Widerstehen in der Endphase des Krieges. Untergetauchte und ihre Helfer/innen\nEinführung: Barbara Schieb\, Gedenkstätte Stille Helden \n  \nMittwoch\, 19. Februar 2020\, 19 Uhr\nGedenkstätte Deutscher Widerstand\, Zweite Etage\, Saal 2B \n  \nWas geschah mit den Juden\, die in der Endphase des Krieges 1944/45 noch in Essen lebten? Warum tauchten im Herbst 1944 mehr jüdische Menschen unter als zur Zeit der großen Deportationen 1941/42? Im September 1944 befahl die Gestapo\, die noch in der Stadt lebenden jüdischen Frauen und Männer aus »Mischehen« in Arbeitslager der Organisation Todt (OT) zu transportieren. Während 130 deportiert wurden\, gelang es 60 bis 70 Personen unterzutauchen. Sie fanden Helfer/innen\, die – unter hohem eigenen Risiko – Verstecke organisierten und die Untergetauchten unterstützten.\nDie Zwangsarbeiter/innen in den OT-Arbeitslagern erlebten eine dramatische und gefährliche Entwicklung: Im Februar 1945 wurden sie ins Ghetto Theresienstadt deportiert. \n  \nH. Walter Kern war Lehrer an der Frida-Levy-Gesamtschule in Essen. Er arbeitete aktiv an der Namensgebung der Schule mit und hat die Studienfahrten »Auf den Spuren Frida Levys« nach Auschwitz\, Riga und Berlin mitgestaltet. 2014 erschien sein Buch »Stille Helden aus Essen. Widerstehen in der Zeit der Verfolgung 1933-1945«. \n  \nWegen der begrenzten Platzzahl bitten wir Sie um Anmeldung bis zum 16. Februar 2020 per E-Mail: veranstaltung@gedenkstaette-stille-helden.de oder Telefon: (030) 26 99 50 00. \nDurch Ihre Teilnahme an der Veranstaltung stimmen Sie zu\, dass die dort entstandenen Fotos für Zwecke der Öffentlichkeitsarbeit (u.a. Internetauftritte\, soziale Medien\, Druckprodukte) verwendet werden dürfen.
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