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SUMMARY:Workshop "Partisanen als 'Werwölfe'. Wirklichkeit\, Wirkung\, Folgen"
DESCRIPTION:Der Workshop untersucht den „Werwolf“-Komplex im Übergang von Krieg zu Nachkrieg aus historiographischer\, rechtshistorischer und erinnerungsgeschichtlicher Perspektive. Der Begriff „Werwolf“ steht dabei sowohl für tatsächliche Versuche\, einen Partisanenkrieg gegen die alliierten Truppen im Frühjahr/Sommer 1945 zu führen\, als auch für eine viel wirkmächtigere Angstprojektion der Siegermächte und nachwirkende Deutungsmuster im Kalten Krieg. \nIn den Fokus rücken die alliierten und insbesondere sowjetischen Reaktionen auf tatsächliche und befürchtete bewaffnete Untergrundaktivitäten\, die Nachwirkungen des Themas in Haft-\, Justiz- und Geheimdienstquellen der Nachkriegszeit\, die Entstehung und Persistenz des „Werwolf“-Mythos in Geschichtsbildern und Memorialkulturen. \nDer Workshop will erstmals die Forschung zum Thema Partisanen\, Werwolf-Verdacht und Nachkriegsverfolgung schwerpunktmäßig für Ostdeutschland zusammenführen. Dabei sollen u.a. neue Forschungen zu sowjetischen Speziallagern und anderen Haftanstalten sowie zur MfS-Überlieferung diskutiert werden. \n  \nPROGRAMM \nDienstag\, 5. Mai 2026 \n18:00 bis 20.00 Uhr: Der Mordfall Oppenhoff und der Mythos vom „Werwolf“ \n\nFilm Der Mordfall Oppenhoff: Werwölfe auf den Trümmern des Nazireiches (WDR\, 1985\, Regie: Hannes Heer\, 60 Minuten)\nGespräch zum Film und zur Einführung ins Workshopthema: Der „Werwolf“ zwischen NS-Fanatismus\, alliierter Angst und Nachkriegsdeutung in West und Ost\nAlfons Kenkmann & Andreas Weigelt\nModeration: Julia Landau\n\n  \nMittwoch\, 6. Mai 2026 \n9:00–10:00 Uhr Begrüßung und Keynotes \n\nAlfons Kenkmann: Von der NS-Gegnerschaft zum antialliierten Protest? Edelweißpiraten in den westlichen Besatzungszonen\nMagnus Pahl: Der „Werwolf“ im europäischen Kontext: Guerilla\, Untergrund\, Partisanenkrieg\n\n10:00-10:15 Kaffeepause \n10:15–12:15 Uhr Panel 1: Werwolf – Wirklichkeit und Wahrnehmung I \n\nAndreas Weigelt: Sowjetische Verhaftungspraxis gegen tatsächliche oder vermeintliche Werwölfe und deutsche Partisanen – Zahlen\, Dimensionen\, Quellenlage\nUlrich Müller: MfS-Quellen zum Thema „Partisanen“ und „Werwölfe“ – nachträgliche Deutungen und Interessen des DDR-Sicherheitsapparates\nKlaus-Dieter Müller: Unschuldig in den Todeslagern des NKWD? Biografien von Jugendlichen und Werwolf-Beschuldigten in der Nachkriegszeit im Lichte von russischen strafrechtlichen Unterlagen und Rehabilitierungsentscheidungen\nJulia Landau: Die sowjetische Perspektive auf „Werwolf“ und Partisanen\n\nModeration: Norman Warnemünde \n12:15–13:15 Uhr Mittagspause \n13:15–14:45 Uhr Panel 2: Werwolf – Wirklichkeit und Wahrnehmung II \n\nAnne-Christine Hamel: Jugendliche „Partisanen“ 1945 und Haft im Speziallager Buchenwald\nMarlene Tratz: „Werwolf“-Fälle aus dem sowjetischen Untersuchungsgefängnis Potsdam Lindenstraße\nEnrico Heitzer: Partisanen- und „Werwolf“-Fälle aus dem sowjetischen Speziallager Sachsenhausen\nKatharina Steinberg: Zwei Potsdamer Gruppen und ihre Deutung\n\nModeration: Thomas Scharschmidt \nKaffeepause \n15:00–17:00 Uhr Panel 3: Mythos\, Forschung\, Erinnerung \n\nFranz Waurich: Warum der “Werwolf” so lange ein Mythos blieb – historiografische Blindstellen und politische Deutungskämpfe\nElke Scherstjanoi: Der „Werwolf“ in der russischsprachigen Historiographie\nJulia Wambach: Geister der Vergangenheit – der „Werwolf“ in der französischen Besatzungszone nach dem Zweiten Weltkrieg\nChristoph Kopke: Der „Werwolf“-Mythos und die extreme Rechte nach 1945\n\nModeration: Ronny Heidenreich \n17:15–17:45 Uhr: Abschlussdiskussion und Ausblick \nModeration: Enrico Heitzer \nSchlusswort: Enrico Heitzer & Andreas Weigelt \n  \nAm 5. Mai besteht um 15.30 Uhr die Möglichkeit\, einer einer Führung zum sowjetischen Speziallager Nr.7 / Nr. 1 in Sachsenhausen teilzunehmen (gesonderte Anmeldung erforderlich). \n  \nKontakt: heitzer(at)gedenkstaette-sachsenhausen.de \nInformation zu organisatorischen Fragen und Anmeldung (bis 30. April): gorecki(at)stiftung-bg.de\, Tel. 03301-810918 \n  \nFlyer als Download (PDF) \n  \nVeranstaltungsort\nGedenkstätte und Museum Sachsenhausen\nStraße der Nationen 22\n16515 Oranienburg
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SUMMARY:Gedenkveranstaltung am KZ Außenlager Klinkerwerk
DESCRIPTION:Programm \n10:00 Uhr: Gedenkveranstaltung \nBegrüßungen\nDr. Astrid Ley\, Leiterin der Gedenkstätte und des Museums Sachsenhausen\nN.N.\, Präsident:in des Internationalen Sachsenhausen-Komitees \nAnsprache\nJan Redmann\, Minister des Innern und für Kommunales und stellvertretender Ministerpräsident des Landes Brandenburg\nJan Tombiński\, Geschäftsträger a.i. der Republik Polen
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SUMMARY:81. Jahrestag der Befreiung: Dezentrale Gedenkveranstaltungen
DESCRIPTION:Prof. Dr. Axel Drecoll\, Direktor der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten\nN.N.\, stellv. Präsident:in des Internationalen Sachsenhausen KomiteesSachsenhausenlied \nim Anschluss:Dezentrale Gedenkveranstaltungen an verschiedenen Orten auf dem Gelände \nFranzösische Botschaft/ Amicale des anciens deportes d’Oranienburg-Sachsenhausen/ Collectif Saint-Jean 24 janvier 1943\nEnthüllung einer Tafel für die Deportierten der Razzia am Vieux-Port in Marseille 1943\nOrt: Gedenkwald im ehem. Kommandanturbereich/Mauer neben dem Turm A \nAmicale de Sachsenhausen (Luxembourg)\nOrt: Gedenkwald im ehem. Kommandanturbereich/Luxemburgisches Denkmal \nDeutsches Sachsenhausen Komitee\nOrt: Gedenkwald im ehem. Kommandanturbereich/Denkmal für die ermordeten 27 \nÖkumenisches Gedenken\nOrt: Gedenkwald im ehem. Kommandanturbereich/ Denkmal für Friedrich Weißler\nErstbistum Berlin und Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz \nMenda Yek e.V.\nOrt: Ehem. Krankenrevier/ Eingang zur Ausstellung „Sinti und Roma im KZ Sachsenhausen“ \nGriechische Botschaft\nEnthüllung einer Tafel für die griechischen Opfer des KZ Sachsenhausen\nOrt: Gedenkmauer neben dem ehem. Krankenrevier \nGedenken für die Frauen\, die sich im Lagerbordell des KZ Sachsenhausen prostituieren mussten. Unser Gedenken steht stellvertretend für alle Frauen\, die in KZ-Lagerbordellen zur Prostitution gezwungen wurden. \nOrt: ehemaliger Standort der Lagerbordellbaracke neben der Pathologie \nBarbara Gstaltmayr und Tom Mustroph\, Mitglieder des Fördervereins der Gedenkstätte Sachsenhausen \nJüdische Gemeinde Oberhavel e.V.\nOrt: Baracke 38 \nLSVD⁺ – Verband Queere Vielfalt\nOrt: Zellenbau/ Gedenktafel für die homosexuellen Opfer\nInfos und Anmeldung zum Bustransfer von Potsdam/ Berlin/ Oranienburg unter: gedenken@lsvd.berlin und www.lsvd.berlin\nAnmeldungen für das dezentrale Gedenken bitte an: veranstaltungen(at)gedenkstaette-sachsenhausen.de \n\nKontakt\n\nE-Mail\nveranstaltungen(at)gedenkstaette-sachsenhausen.de
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DESCRIPTION:Programm \nOrangerie im Schloßpark\, Kanalstraße 26a\, 16515 Oranienburg \n10:00 Uhr: Verleihung des Franz Bobzien-Preises 2026\nBitte melden Sie sich für diese Veranstaltung an unter: tatge(at)oranienburg.de \n10 :00– 14:00 Uhr: Präsentation von literarischen Nachlässen ehemaliger Häftlinge \nBIBLIOTHEK • stündliche Führungen \nGedenkstätte und Museum Sachsenhausen \n11:30 Uhr: Treffen von und für Angehörige\, Plenarraum/Besuchsinformationszentrum \nEine Veranstaltung des Internationalen Sachsenhausen-Komitees und des Fördervereins der Gedenkstätte Sachsenhausen\nBitte melden Sie sich für diese Veranstaltung an unter: foerderverein-sachsenhausen(at)patese.de \n14:00 Uhr: Dezentrales Gedenken\, Platz vor dem Neuen Museum \nBegrüßungen\nProf. Dr. Axel Drecoll\, Direktor der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten\nN.N.\, stellvertr. Präsident:in des Internationalen Sachsenhausen Komitees \nAnschließend finden dezentrale Gedenkveranstaltungen an verschiedenen Orten der Gedenkstätte statt\, darunter eine Einweihung einer Tafel für die Deportierten der Razzia am Vieux-Port in Marseille 1943 und einer Tafel für die griechischen Häftlinge des KZ Sachsenhausen. \n15:30 Uhr:Zentrale Gedenkveranstaltung\, Gedenkort “Station Z” \nBegrüßungen\nProf. Dr. Axel Drecoll\, Direktor der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten\nN.N.\, Präsident:in des Internationalen Sachsenhausen Komitees\nDr. Dietmar Woidke\, Ministerpräsident des Landes Brandenburg \nAnsprachen\nBogdan Bartnikowski\, Überlebender des KZ Sachsenhausen \nKranzniederlegung \nMusikalisches Begleitprogramm: Schüler:innen des Musikgymnasiums Carl Philipp Emanuel Bach (aus dem Musikprojekt MusikMachtGeschichte) \nAnmeldungen bitte unter veranstaltungen(at)gedenkstaette-sachsenhausen.de  bis zum 08. April 2026 \nZurück zur Übersicht
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SUMMARY:Zeitzeugengespräch\, Führungen\, Ausstellungseröffnung
DESCRIPTION:Programm \n10:00 – 15:30 Uhr: Überblicksführungen über das Gelände\njede Stunde\, Treffpunkt: Platz vor dem Neuen Museum\, eine Anmeldung ist nicht erforderlich \n12:00 – 16:00 Uhr: Begleitete Recherche für Angehörige ARCHIV\nVorherige Anmeldung erforderlich unter: archiv(at)gedenkstaette-sachsenhausen.de \n11:00 Uhr: Zeitzeugengespräch mit Bogdan Bartnikowski\, Überlebender des KZ Sachsenhausen\, Neues Museum \n13:30 Uhr: Eröffnung der Ausstellung “Verflochtene Geschichten. Nachkommen erzählen”\, Baracke 39 \n14:30 Uhr: Gesprächscafé zum 65. Jahrestag der Eröffnung der Nationalen Mahn- und Gedenkstätte Sachsenhausen\, Neues Museum \nBitte melden Sie sich für die Veranstaltungen am Samstag bis zum 8. April an unter: aegerter(at)gedenkstaette-sachsenhausen.de\nZurück zur Übersicht
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SUMMARY:81. Jahrestag der Befreiung des KZ Sachsenhausen
DESCRIPTION:Das Internationale Sachsenhausen-Komitee und die Gedenkstätte Sachsenhausen laden Sie herzlich zum 81. Jahrestag der Befreiung der Gefangenen des Konzentrationslagers Sachsenhausen ein. Die Feierlichkeiten werden in diesem Jahr vom 17. bis zum 20. April 2026 begangen. \nDie Gedenkstätte Sachsenhausen erinnert vom 17. April 2026 bis zum 20. April 2026 mit einem umfangreichen Programm an den 81. Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Sachsenhausen. \nProgramm \nProgrammübersicht\nFreitag\, 17. April: Gedenken in der Gedenkstätte Todesmarsch im Belower Wald\nSamstag\, 18. April: Veranstaltungsprogramm in der Gedenkstätte Sachsenhausen\nSonntag\, 19. April: Gedenkveranstaltungen in der Gedenkstätte Sachsenhausen\nMontag\, 20. April: Gedenken am Gedenkort „Klinkerwerk“ in Oranienburg \nBitte beachten Sie folgende Besonderheiten:\nDie Gedenkveranstaltungen in der Gedenkstätte Sachsenhausen (17.-20. April) und Ravensbrück (2./3. Mai) finden in diesem Jahr nicht am gleichen Wochenende statt.\nUm 14.00 Uhr finden im Rahmen des dezentralen Gedenkens an vielen Orten auf dem Gelände kleine Gedenkfeiern verschiedener Verbände statt. Die zentrale Gedenkveranstaltung in der Gedenkstätte Sachsenhausen am Sonntag\, den 19. April 2026\, beginnt um 15.30 Uhr.\nWenn Sie sich mit Ihrer Gruppe beteiligen möchten\, melden Sie sich bitte ab sofort an unter: veranstaltungen(at)gedenkstaette-sachsenhausen.de \n  \nWir freuen uns auf Ihre Teilnahme!
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SUMMARY:Webinar: Unerwünscht. Die westdeutsche Demokratie und die Verfolgten des NS-Regimes
DESCRIPTION:Wir möchten Sie herzlich einladen zum Webinar mit der Historikerin Prof. Dr. Stefanie Schüler-Springorum\, Leiterin des Zentrums für Antisemitismusforschung an der TU Berlin. Sie hat das Buch „Unerwünscht – Die westdeutsche Demokratie und die Verfolgten des NS-Regimes“ verfasst. \nDarin beleuchtet sie den Umgang der bundesrepublikanischen Behörden und der Gesellschaft mit den Überlebenden der Konzentrationslager. Sie zeigt eindrücklich auf\, in welchem Ausmaß und mit welchen Methoden viele von diesen weiterhin ausgegrenzt\, diskriminiert und kriminalisiert wurden. \nHierzu zählen Männer und Frauen\, die als sogenannte „Asoziale“ oder „Berufsverbrecher“ in Konzentrationslager-Haft waren. Zurecht wird diese Gruppe heute als „verleugnete Opfer“ bezeichnet. Erst 2020 erkannte der Bundestag sie als Verfolgte des Nazi-Regimes an. Dr. Marie-Luise Conen\, deren Großvater Häftling in Sachsenhausen und in Ravensbrück war\, wird schildern\, was sein Schicksal für die Familie mit sich brachte. \nBitte melden Sie sich an bis zum 16.1.2026 unter folgender Adresse an: foerderverein@gedenkstaette-sachsenhausen.de. \nSie erhalten einen Tag vor der Veranstaltung den Zugangslink. \nEine Veranstaltung der Gedenkstätte und Museum Sachsenhausen\, der Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück und des Fördervereins der Gedenkstätte und des Museums Sachsenhausen e.V. \n  \n\nKontakt\n\nE-Mail\nfoerderverein@gedenkstaette-sachsenhausen.de
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SUMMARY:„Den Tagen\, die kommen\, gewachsen zu sein.“ - Die Lebensgeschichte von Zenzl Mühsam
DESCRIPTION:Der Name des jüdischen Dichters und anarchistischen Revolutionärs Erich Mühsam mag manchen im Gedächtnis sein\, vielleicht auch sein Ende im KZ Oranienburg. Kaum bekannt aber ist\, in welchem Maße sein Leben und Wirken mit dem seiner Frau Zenzl verbunden ist\, der wir auch die Über-lieferung seiner Schriften verdanken. \nDabei war die bayerische Bauerntochter aus der Holledau\, die 1915 den jüdischen Apothekersohn zum Gatten nahm\, nicht allein Muse seiner Bänkellieder\, die den umtriebigen Bohemien mit ihrem Liebreiz\, den brotlosen Dichter mit ihren Kochkünsten bestrickte\, sondern ebenbürtige Gefährtin\, die ohne ideologische Bindung\, sondern aus eigener Lebenserfahrung ein Ziel mit ihm teilte: Eine von Gewalt und Unterdrückung befreite Menschheit. \nSie stand 1918 an Mühsams Seite\, als er die Münchner Bevölkerung zur Beendigung des Weltkriegs und zur Revolution aufrief und floh nach seiner Ermordung ins sowjetische Exil\, wo sie in eine 20jährige Odyssee durch den Stalinschen Gulag geriet. Erst 1955 gestattete man der 71jährigen Anarchistenwitwe die Rückkehr nach Ost-Berlin\, wo sie allen Widerständen zum Trotz für die Veröffentlichung seiner Werke eintrat. Im Lebensweg dieser Unbeugsamen verdichtet sich auf eindrückliche Weise die Geschichte des Zwanzigsten Jahrhunderts. \n  \nUschi Otten\, Berlin\, freischaffende Autorin (VS)\, Dramaturgin und Regisseurin\, veröffentlichte die Briefe Zenzl Mühsams. Neben eigenen Inszenierungen Libretti für das Choreographische Theater Johann Kresniks. Veröffentlichungen: „Den Tagen\, die kommen\, gewachsen zu sein.“ Zur Lebens-geschichte Zenzl Mühsams. In: Der Bär von Berlin. Jahrbuch 2001 des Vereins für die Geschichte Berlins. Berlin/ Bonn 2001; „Ich stehe seit meinem 17. Lebensjahr doch außerhalb der bürgerlichen Gesellschaft“. In: Christoph Hamann. Die Mühsams. Geschichte einer Familie. Hentrich&Hentrich\, Teetz 2005 \n  \nEine Veranstaltung von: Demokratieforum Oranienburg\, Friedrich Wolf-Gesellschaft e.V.\, Gedenkstätte Sachsenhausen und der Stadt Oranienburg \nVeranstaltungsort\nBürgerzentrum Oranienburg; Albert-Buchmann-Straße 17; 16515 Oranienburg
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SUMMARY:Gedenkveranstaltung am KZ-Außenlager Klinkerwerk
DESCRIPTION:10.00 Uhr: Gedenkveranstaltung \n\nGedenkort KZ-Außenlager Klinkerwerk\n\nBegrüßungen \n\nDr. Astrid Ley\, Leitung Gedenkstätte und Museum Sachsenhausen\nDik de Boef\, Präsident des Internationalen Sachsenhausen Komitees\n\nAnsprachen \n\nDr. Benjamin Grimm\, Minister der Justiz und für Digitalisierung des Landes Brandenburg\nS. E. Pascual Navarro\, Botschafter von Spanien\n\nMusik: Isabel Neuenfeldt (Gesang und Akkordeon) \nKranzniederlegung \nVeranstaltungsort\nGedenkort Außenlager Klinkerwerk \nAn der Lehnitzschleuse\, 16515 Oranienburg \n\nKontakt\n\nE-Mail\nveranstaltungen@gedenkstaette-sachsenhausen.de
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SUMMARY:80. Jahrestag der Befreiung der Häftlinge des KZ Sachsenhausen
DESCRIPTION:9.30 Uhr: Interreligiöser Gottesdienst  \n\n\nVeranstaltungsraum (ehem. Häftlingswäscherei)\n\n10:00-13:30 Uhr: Mitmachstation – Wir gestalten zusammen ein Kunstwerk\, mit Angehörigen von NS-Verfolgten \n\nAuf dem ehem. Appellplatz\n\n11.00 Uhr: Zeitzeugengespräch mit Jurek Szarf\, Überlebender des KZ Sachsenhausen   \n\nVeranstaltungsraum (ehem. Häftlingswäscherei)\nAnmeldung unter aegerter@gedenkstaette-sachsenhausen.de bis zum 24. April\n\n14:00 Uhr: Begrüßung zum dezentralen Gedenken  \n\nPlatz vor dem Neuen Museum\n\n  \nProf. Dr. Axel Drecoll\, Direktor der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten \nAndreas Meyer-Schwarz\, stellvetr. Präsident des Internationalen Sachsenhausen Komitees \n  \nSachsenhausen-Lied: Frieder Kurbjeweit und Naima Tiné\, Sozialistische Jugend Deutschlands – Die Falken \n  \nAnschließend dezentrale Gedenkveranstaltungen an verschiedenen Orten der Gedenkstätte (u.a. Eröffnung einer Sonderausstellung der Amicale française) \n  \n15:30 Uhr: Zentrale Gedenkveranstaltung \n\nGedenkort Station Z\n\nBegrüßung \n\nProf. Dr. Axel Drecoll\, Direktor der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten\nDik de Boef\, Präsident des Internationalen Sachsenhausen Komitees\n\nAnsprachen \n\nDr. Dietmar Woidke\, Ministerpräsident des Landes Brandenburg\nDr. Richard Fagot\, Überlebender des KZ Sachsenhausen (Israel)\n\nMoorsoldatenlied \nGebet \n\nJosé Gaasch-Trauffler\, Präsidentin der Amicale de Sachsenhausen (Luxemburg)\, Tochter des Überlebenden Renée Trauffler\n\nKaddisch \n\nProf. Dr. Andreas Nachama\, Rabbiner und Sohn des Überlebenden Estrongo Nachama\n\nKranzniederlegung \nMusikalische Umrahmung \n\nProjektchor des Chorverbandes Berlin e.V. unter Leitung von Thomas Hennig\n\n  \n17:30 Uhr: Internationales Treffen von und für Angehörige (organisiert vom Förderverein der Gedenkstätte Sachsenhausen und dem ISK) \n\nPlenarraum\, BIZ\nBitte um Anmeldung unter foerderverein-sachsenhausen@patese.de\n\n  \n19:30 Uhr: Gedenkveranstaltung der Niederländischen Botschaft zum nationalen Totengedenktag \n\nGedenkort Station Z\nHinweis: Die Veranstaltung findet in niederländischer Sprache statt und wird nicht gedolmetscht.\n\n\nKontakt\n\nE-Mail\nveranstaltungen@gedenkstaette-sachsenhausen.de
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DESCRIPTION:10:00-15:00 Uhr: Mitmachstation – Wir gestalten zusammen ein Kunstwerk \n\nVor dem Gebäude der ehemaligen Häftlingswäscherei\n\n10:30 Uhr: Vorstellung partizipatives Audiodenkmal “I remember you” \n\nVeranstaltungsraum (ehem. Häftlingswäscherei)\n\n11:30 Uhr: Zeitzeuginnengespräch mit Bogdan Bartnikowski\, Überlebender des KZ Sachsenhausen \n\nVeranstaltungsraum (ehem. Häftlingswäscherei)\nAnmeldung unter aegerter@gedenkstaette-sachsenhausen.de bis zum 24. April\n\n13:30 Uhr: Neue Perspektiven auf die Erinnerung – Führung von Guides und Angehörigen von NS-Verfolgten \n\nAnmeldung unter aegerter@gedenkstaette-sachsenhausen.de bis zum 24. April\n\n14:00 Uhr: Eröffnung der Fotoausstellung „Erinnerst Du Dich? – Gesichter gegen das Vergessen“ \n\nFoyer\, Neues Museum\n\n15:30 Uhr: Science Slam \n\nVeranstaltungsraum (ehem. Häftlingswäscherei)
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SUMMARY:Kurzführungen zur Befreiung der Häftlinge des KZ Sachsenhausen
DESCRIPTION:Kurzführungen zur Befreiung der Häftlinge des KZ Sachsenhausen (1 Stunde\, ohne Anmeldung)\, Treffpunkt am Besuchsinformationstresen \n\n10:45 Uhr\, Deutsch\n12:00 Uhr\, Englisch\n13:30 Uhr\, Deutsch\n\nVeranstaltungsort\nTreffpunkt ist der Tresen im Besuchsinformationszentrum
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SUMMARY:Todeslager Sachsenhausen
DESCRIPTION:Einführung: Günter Agde \nNS-Filmdokumente vom Konzentrationslager Sachsenhausen gibt es nicht\, das NS-Regime hatte das Filmen und Fotografieren in seinen Lagern verboten. Auch in dem nachgenutzten Gelände des NKWD-Speziallagers Nr. 7 wurde nicht gedreht – mit Ausnahme des Films Todeslager Sachsenhausen (1946)\, dem ersten deutschen Film über ein nationalsozialistisches Konzentrationslager. Zensur-Dokumente der Sowjetischen Militäradministration in Deutschland (SMAD) beziehen sich nur auf die Texte\, nicht auf die Bilder. Regisseur Richard Brandt\, der später als Produktionsleiter bei der DEFA arbeitete\, drehte im Sachsenhausen-Gelände\, mied jedoch alle Lokalitäten\, die auf den NKWD-Charakter hinweisen. Eine längere Sequenz – der ehemalige KZ-Häftling Paul Sakowski erklärt sowjetischen Offizieren die Funktion der Genickschussanlage – wurde Brandt von der SMAD bereitgestellt. \nAuszüge aus Todeslager Sachsenhausen tauchen im Dokumentarfilm Berliner Prozeß (1948) auf\, einer Reportage über den Prozess gegen die NS-Führung des Konzentrationslagers Sachsenhausen\, den die SMAD als einzigen Prozess öffentlich veranstaltete und der große Aufmerksamkeit erfuhr. 13 Jahre später\, bei der Eröffnung der Gedenkstätte 1961 organisierte die DDR-Staatsführung eine Demonstration\, die die Befreiung des Konzentrationslagers feierte\, ohne dabei das Speziallager zu erwähnen. In Filmen über diese Veranstaltung\, etwa im DEFA-Augenzeuge Nr. 17 / 1961 und in Gelöbnis von Sachsenhausen\, wurden Materialien aus Brandts Film verwendet. \nGünter Agde ist Filmhistoriker\, Autor und Mitglied von CineGraph Babelsberg.\nEintritt: 5€ \nTodeslager Sachsenhausen \nD (Ost)/SU 1946\, R: Richard Brandt\, K: Otto Baecker\, Schnitt: Ludwig Lober\, M: Boris Blacher\, Kommentar: Karl Schnog\, 37′ · 35mm \nBerlinskij Prozess \nBerliner Prozess. Ein Film über die Gerichtsverhandlung gegen die faschistischen Henker des ehemaligen Todeslagers „Sachsenhausen“ SU 1958\, 26‘ \nDEFA-Augenzeuge Nr. 17 / 1961 DDR 1961\, 10‘ \nGelöbnis von Sachsenhausen DDR 1961\, R/B: Rolf Schnabel\, Sprecher: Wolfgang Heinz\, 13‘ · 35mm \n  \n  \nVeranstaltungsort\nZeughauskino\nPei-Bau\nHinter dem Gießhaus 3\n10117 Berlin
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SUMMARY:Online-Führung durch die 360° Ausstellung "BRUCHSTÜCKE 45. Von NS-Gewalt\, Befreiungen und Umbrüchen in Brandenburg"
DESCRIPTION:Im Rahmen des 80. Jahrestags der Befreiung laden wir zur einer Online Führung durch die 360° Ausstellung „BRUCHSTÜCKE 45. Von NS-Gewalt\, Befreiungen und Umbrüchen in Brandenburg“ mit den Kuratorinnen Maren Jung-Diestelmeier und Mareike Otters ein. \nGenauere Informationen werden noch bekannt gegeben. \nAnmeldung unter veranstaltungen@gedenkstaette-sachsenhausen.de
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SUMMARY:Nicht verRecken
DESCRIPTION:Zu Gast: Regisseur Martin Gressmann \nAls im Frühjahr 1945 die Front von Osten aus immer näher an die Lager heranrückt\, beginnen die Todesmärsche nach Westen. Auch die Häftlinge des Konzentrationslagers Sachsenhausen sollen 250 Kilometer weit Richtung Schwerin marschieren; sie sind Geiseln Heinrich Himmlers\, der gegen Hitlers Befehl mit den Alliierten verhandeln will. Siebzig Jahre später begibt sich der Dokumentarfilmer Martin Gressmann in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern auf Spurensuche\, folgt der Route der Todesmärsche\, befragt Anwohner*innen\, deutet auf Orte des Schreckens\, auf denen sich heute Parkplätze\, Fabriken und stillgelegte Bahngleise befinden\, zeigt eingeritzte Lebenszeichen der entkräfteten Häftlinge im Belower Wald bei Wittstock. Vor allem aber lässt er die letzten noch lebenden Zeitzeug*innen aus Polen\, Frankreich\, der Slowakei\, Belarus und der Ukraine sprechen. „Martin Gressmann horcht und blickt auf das Detail\, gibt acht auf die Topographien und lässt ahnen. Hier erweckt Sachlichkeit echtes Gefühl. So sehen Filme aus\, die uneitel und geduldig Wahrheit suchen.“ \nMartin Gressmann ist Kameramann für Spiel- und Dokumentarfilm\, Regisseur und Produzent. An Nicht verRecken arbeitete er von 2015 bis 2021. Zuletzt war Gressmann Kameramann von Claudia Richarz‘ Portraitfilm Helke Sander: Aufräumen (2023).\nEintritt: 5€ \nNicht verRecken \nD 2021\, R/B/P: Martin Gressmann\, K: Volker Gläser\, Sabine Herpich\, M: Brynmor Jones\, Überlebende: Alexander Nesanel Fried\, Guy Chataigné\, Karol Gydanietz\, Simcha Applebaum\, Marcel Souillerot\, Wladimir Wojewodchenko\, Serge Dimitref\, Eduard Michailovich Simowez\, Otto Ernst Redner\, Josef Tandlich\, Zwi Steinitz\, 110‘ · DCP \n  \nVeranstaltungsort\nZeughauskino\nPei-Bau\nHinter dem Gießhaus 3\n10117 Berlin
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SUMMARY:Die Fälscher
DESCRIPTION:Einführung: Naomi Rolef \nIm Konzentrationslager Sachsenhausen existiert ab 1942 eine eigens eingerichtete Werkstatt\, in der jüdische Häftlinge im Auftrag des Sicherheitsdienstes der SS gezwungen werden\, britische Pfundnoten zu kopieren. Mit dem massenhaft verbreiteten Falschgeld soll die britische Wirtschaft geschwächt und eine Inflation ausgelöst werden; außerdem wird das Falschgeld benötigt\, um die Devisennot des nationalsozialistischen Regimes abzumildern. \nBasierend auf den Erinnerungen des ehemaligen jüdischen Häftlings Adolf Burger\, erzählt Die Fälscher von dieser größten Geldfälschungsaktion der Geschichte. Die Aufnahmen des Konzentrationslagers entstanden in Kulissen auf dem Studiogelände in Babelsberg. Inszeniert und gespielt wird die wahre Geschichte so spannend und eindringlich\, dass Die Fälscher dafür mit dem Oscar für den besten fremdsprachigen Film ausgezeichnet wurde. Ins Zentrum des Dramas rückt der Gewissenskonflikt der Häftlinge\, denn ihre Fälschungen dienen der Stärkung des Terrorregimes und damit der Verlängerung des Krieges. „Die große Frage des Films ist eine moralische: Wie weit kann und darf man gehen\, um das nackte Leben zu retten? Es ist aber eine Scheinfrage – wer darf sich schon anmaßen\, sie gültig zu beantworten? Diejenigen\, die satt in ihren Sesseln sitzen\, dürfen es gewiss nicht.“ (Anke Westphal\, Berliner Zeitung\, 21.3.2007) \nNaomi Rolef ist Filmwissenschaftlerin und Expertin für das israelische Kino. \nEintritt: 5€ \nDie Fälscher \nAT/D 2007\, R/B: Stefan Ruzowitzky\, K: Benedict Neuenfels\, D: Karl Markovics\, August Diehl\, Devid Striesow\, Martin Brambach\, Tilo Prückner\, Marie Bäumer\, 95‘ · Digital HD \nVeranstaltungsort\nZeughauskino\nPei-Bau\nHinter dem Gießhaus 3\n10117 Berlin \nZurück zur Übersicht
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SUMMARY:Ein Tag – Bericht aus einem deutschen Konzentrationslager 1939
DESCRIPTION:Einführung: Jan Gympel \nVon 1941 bis 1944 ist der Journalist und Pressefotograf Gunther R. Lys (1907-1990) als politischer Häftling im Konzentrationslager Sachsenhausen und im Außenlager Lieberose inhaftiert. Seine Erfahrungen verarbeitet er in der Erzählung Kilometerstein 12\,6 (1948) über den Todesmarsch Richtung Schwerin\, den er selbst nicht erleiden musste\, und im Drehbuch des NDR-Fernsehfilms Ein Tag – Bericht aus einem deutschen Konzentrationslager 1939 (1965). Nüchtern und zurückgenommen beschreibt der Film Rituale wie den Appell\, die Arbeit der Häftlinge\, die Kälte\, die Krankheiten und wiederholten Todesdrohungen\, den Drill und die Schikanen der SS-Wachleute\, aber auch die Konflikte unter den Häftlingen. \nEntstanden zwei Jahre nach dem DEFA-Klassiker Nackt unter Wölfen (1963) über das Konzentrationslager Buchenwald\, steht Ein Tag – Bericht aus einem deutschen Konzentrationslager 1939 am Anfang einer neuartigen massenmedialen Auseinandersetzung mit den Verfolgten des Nationalsozialismus in der Bundesrepublik. Die Ausstrahlung im Mai 1965 in der ARD wird von 46 Prozent der Fernsehzuschauer*innen gesehen. Viele wenden ein\, man könne das Grauen eines Konzentrationslagers gar nicht szenisch darstellen; andere beklagen\, man solle die Vergangenheit endlich ruhen lassen. Solcher Kritik stehen sehr positive Reaktionen gegenüber: „An diesem Report\, einer distanzierten Dokumentation von Evidenz und spiritueller Durchsichtigkeit\, stimmt jedes Detail. Es ist nicht besser zu machen.“ (Walter Jens) \nJan Gympel ist Autor und Kurator von Filmreihen. In der Reihe „Berlin-Film-Katalog“ stellt er monatlich einen Film mit Berlin-Bezug im Cosima-Filmtheater in Berlin-Friedenau vor. \nEintritt: 5€ \nEin Tag – Bericht aus einem deutschen Konzentrationslager 1939 \nBRD 1965\, R: Egon Monk\, B: Gunther R. Lys\, Claus Hubalek\, Egon Monk\, D: Josef Fröhlich\, Hartmut Reck\, Hans Stadtmüller\, Heinz Giese\, Eberhard Fechner\, Josef Schaper\, 90‘ · 35mm \n  \nVeranstaltungsort\nZeughauskino \nPei-Bau\nHinter dem Gießhaus 3\n10117 Berlin
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SUMMARY:Wer war Heinrich Grüber?
DESCRIPTION:Ab 1938 unterstützte das vom evangelischen Pfarrer Heinrich Grüber (1891 – 1975) ins Leben gerufene „Büro Grüber“ als Juden verfolgten Christinnen und Christen dabei\, das Land zu verlassen. Zwei Jahre später schlossen die Nationalsozialisten die Hilfsorganisation der Bekennenden Kirche. Heinrich Grüber wurde im Dezember 1940 vom Polizeipräsidium am Alexanderplatz in Berlin ins Konzentrationslager Sachsenhausen verbracht. Heute trägt der Platz vor den Toren der Hochschule der Polizei des Landes Brandenburg seinen Namen. Das Finanzamt Oranienburg und die Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten haben dort ihren Sitz. \nWer aber war Heinrich Grüber? Dieser Frage wird Dr. Katrin Grüber\, Enkelin von Probst Heinrich Grüber und Vorsitzende des Fördervereins der Gedenkstätte und des Museums Sachsenhausen e.V.\, in ihrem Vortrag nachgehen und einen Einblick in sein Leben und Wirken geben. \nWir bitten um Anmeldung bis zum 14. März 2025 unter folgender E-Mail-Adresse: veranstaltungsmanagement.hpol@polizei.brandenburg.de \nZur Ankündigung als PDF. \nDie Veranstaltung wird in Zusammenarbeit mit dem Förderverein der Gedenkstätte und des Museums Sachsenhausen e.V. durchgeführt. \nVeranstaltungsort\nHaus 16\, Raum 0.02\, Bernauer Straße 146\, 16515 Oranienburg \n\nKontakt\n\nE-Mail\nveranstaltungsmanagement.hpol@polizei.brandenburg.de
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SUMMARY:Gedenken an die Opfer der Novemberpogrome 1938 in Oranienburg
DESCRIPTION:Gedenkveranstaltung der Gedenkstätte Sachsenhausen\, der Stadt Oranienburg und der jüdischen und christlichen Gemeinden Oranienburgs anlässlich des 86. Jahrestages der Novemberpogrome und der Deportation von tausenden jüdischen Männern in das KZ Sachsenhausen \nGenauere Informationen zum Programm der Gedenkveranstaltung werden noch bekanntgegeben. \nVeranstaltungsort\nGedenkstein am ehemaligen jüdischen Bethaus (Havelstraße/Ecke Neringstraße\, 16515 Oranienburg)
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SUMMARY:Führung: "Sinti* und Roma* im KZ Sachsenhausen" (inkl. Besuch der Ausstellung "Wir intervenieren!")
DESCRIPTION:Führung mit Margitta Steinbach (Verein Menda Yek/ Amcha; Kuratorin „Wir intervenieren!“) und Kai Müller (freier Historiker; Kurator „Wir intervenieren!“) \nDie Führung findet anlässlich des Jahrestags des sogenannten „Festsetzungserlass statt. Der Erlass vom 17. Oktober 1939 bereitete Massenfestnahmen und Deportationen vor\, indem er Sinti* und Roma* verbot\, sich frei zu bewegen. \nDie Teilnahme an den Führungen ist kostenlos. Bitte meldet euch/ melden Sie sich an unter: veranstaltungen@gedenkstaette-sachsenhausen.de. Treffpunkt ist der Platz vor dem Besuchsinformationszentrum (BIZ). \nEinen ersten Einblick in die Ausstellung „Wir intervenieren“ bekommt ihr/ bekommen Sie hier: https://www.sachsenhausen-sbg.de/ausstellungen/dauerausstellungen/wir-intervenieren-kritische-perspektiven-auf-die-ausstellung-sinti-und-roma-im-kz-sachsenhausen/ \n  \nVeranstaltungsort\nTreffpunkt: Besuchendeninformationszentrum\nGedenkstätte und Museum Sachsenhausen\nStraße der Nationen 22\n16515 Oranienburg \n\nKontakt\nAnsprechpartner: in: Mareike Otters \n\nE-Mail: otters@gedenkstaette-sachsenhausen.de
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SUMMARY:Gedenken an die Ermordung von 27 Häftlingen des KZ Sachsenhausen vor 80 Jahren
DESCRIPTION:Das Sachsenhausen-Komitee in der Bundesrepublik Deutschland e.V.\, die Amicale des anciens déportés du camp de concentration d´Oranienburg-Sachsenhausen und die Gedenkstätte Sachsenhausen erinnern am Sonntag\, 13. Oktober 2024\, um 11.00 Uhr an die Ermordung von 27 deutschen und französischen Häftlingen des Konzentrationslagers Sachsenhausen vor 80 Jahren. Die Gedenkveranstaltung beginnt am Denkmal „Der Klang der Erinnerung“ im ehemaligen Kommandanturbereich und endet am zentralen Gedenkort „Station Z“. \nMehr Infos zum Programm werden in Kürze bekannt gegeben. \nAm 27. März 1944 entdeckte die SS im KZ Sachsenhausen eine Rundfunk-Abhörstelle sowie im Lager hergestellte Flugblätter. Hierauf begann eine Sonderkommission des Reichssicherheitshauptamtes mit ihren Untersuchungen\, um die internationale Widerstandsorganisation im Lager zu zerschlagen. Nach mehrmonatigen Ermittlungen und unter Einsatz umfangreicher Spitzeltätigkeiten gelang der Kommission nur der Nachweis\, dass von deutschen Kommunisten eine Solidaritätsaktion unter den Häftlingen organisiert worden war. Nach Abschluss der Untersuchungen wurden am Abend des 11. Oktober 1944 in der „Station Z“ 24 deutsche und drei französische Häftlinge von der SS ermordet. 102 weitere Häftlinge überstellte die SS am 20. Oktober in das KZ Mauthausen. \nVeranstaltungsort\nEhemaliger Kommandanturbereich \nGedenkstätte und Museum Sachsenhausen \nStraße der Nationen 22\, 16515 Oranienburg
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SUMMARY:Einweihung eines Gedenksteins für die sogenannten kriminellen Häftlinge des KZ Sachsenhausen
DESCRIPTION:Neben der 2023 errichteten Stele für die als „Asoziale“ verfolgten Häftlinge wird die Gedenkstätte gemeinsam mit dem Verband für das Erinnern an die verleugneten Opfer des Nationalsozialismus mit einer baugleichen zweiten Gedenkstele an die als „Berufsverbrecher“ stigmatisierten Sachsenhausen-Gefangenen erinnern. \nVeranstaltungsort\nEhemaliger Kommandanturbereich
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SUMMARY:Vortrags- und Diskussionsveranstaltung: 85 Jahre deutscher Überfall auf Polen und deutsche Besatzungsherrschaft
DESCRIPTION:In diesem Jahr jährt sich zum 85. Mal der deutsche Überfall auf Polen und damit der Beginn des Zweiten Weltkriegs. Gemäß der Memo-Studie von 2022 ist für eine Mehrzahl der deutschen Bevölkerung der Zweite Weltkrieg eines der herausragenden historischen Ereignisse. Auf die Frage danach\, welche Länder sie außer Deutschland mit dem Zweiten Weltkrieg verbinden\, antworten rund 60% der Befragten mit „Polen“; einen höheren Wert erzielte nur Frankreich. Doch zugleich wird immer wieder beklagt\, dass das konkrete Wissen nicht nur über Krieg\, sondern vor allem auch über die deutsche Besatzungsherrschaft in Deutschland ergänzungsbedürftig ist. Diesem Anliegen will die folgende Veranstaltung aus Anlass der 85. Wiederkehr des deutschen Überfalls auf Polen und des Beginns des Zweiten Weltkriegs Rechnung tragen. \nProgramm \nGrußworte \n\nStaatssekretärin Dr. Frederike Haase\nStaatssekretär Dr. Tobias Dünow\n\nVortrag „Polen unter deutscher Besatzung 1939-1945“ (45 min) \n\nProf. Tatjana Tönsmeyer\, Bergische Universität Wuppertal\n\nPodiumsdiskussion \n\nProf. Jerzy Kochanowski\, Universität Warschau\nProf. Tatjana Tönsmeyer\, Bergische Universität Wuppertal\nDr. Agnieszka Wierzcholska\, Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas\nModeration: Prof. Axel Drecoll\, Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten\n\nVeranstaltungsort\nVertretung des Landes Brandenburg beim Bund\, In den Ministergärten 3\, 10117 Berlin
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SUMMARY:Überblicksführung "Fußball im KZ Sachsenhausen"
DESCRIPTION:Im Rahmen der Fußball-Europameisterschaft bieten wir besondere Überblicksführungen an. Die Führungen widmen sich dem Thema Fußball im Konzentrationslager Sachsenhausen und betrachten es anhand von Biografien und Bildern. Wir erkunden dabei die Rolle des Fußballsports inmitten der schrecklichen Realität des Lageralltags. \nDetails der Führung: \nWährend des Rundgangs über das Gelände der Gedenkstätte erhalten die Teilnehmenden einen Einblick in die Geschichte des Ortes\, wobei ein besonderer Schwerpunkt auf dem Thema Fußball während der Zeit des Nationalsozialismus liegt. Die Führung dauert etwa zwei Stunden. \n– 11:00 Uhr: Englisch \n– 11:00 Uhr: Spanisch \n– 14:00 Uhr: Deutsch \nEmpfohlenes Alter für Teilnahme: Ab 14 Jahren. \nTeilnahmeinformationen: \nDie Teilnahme erfolgt durch eine Anmeldung vor Ort im Besuchsinformationszentrum der Gedenkstätte Sachsenhausen. Eine telefonische oder schriftliche Voranmeldung ist nicht erforderlich. \nKosten:  \nDie Teilnahmegebühr beträgt 3 Euro (ermäßigt 2 Euro). \nDiese Veranstaltung findet statt im Rahmen von www.fussballunderinnerung.de \nTipp zum Weiterlesen: Die Objektgeschichte eines Fußballpokals aus dem KZ-Außenlager Falkensee wird in unserer Web-App „Dingen auf der Spur“ erkundet. \nBild: Zdizław Rudowski: Fußball-Szene (Zeichnung aus einem Skizzenbuch mit Erinnerungen an die Zeit vor der Lagerhaft)\, Akademie der Künste\, Berlin\, Sammlung KZ-Lieder Nr. 153. \nVeranstaltungsort\nTreffpunkt: Besuchsinformationszentrum der Gedenkstätte Sachsenhausen.
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DESCRIPTION:Im Rahmen der Fußball-Europameisterschaft bieten wir besondere Überblicksführungen an. Die Führungen widmen sich dem Thema Fußball im Konzentrationslager Sachsenhausen und betrachten es anhand von Biografien und Bildern. Wir erkunden dabei die Rolle des Fußballsports inmitten der schrecklichen Realität des Lageralltags. \nDetails der Führung: \nWährend des Rundgangs über das Gelände der Gedenkstätte erhalten die Teilnehmenden einen Einblick in die Geschichte des Ortes\, wobei ein besonderer Schwerpunkt auf dem Thema Fußball während der Zeit des Nationalsozialismus liegt. Die Führung dauert etwa zwei Stunden. \n– 11:00 Uhr: Englisch \n– 11:00 Uhr: Spanisch \n– 14:00 Uhr: Deutsch \nEmpfohlenes Alter für Teilnahme: Ab 14 Jahren. \nTeilnahmeinformationen: \nDie Teilnahme erfolgt durch eine Anmeldung vor Ort im Besuchsinformationszentrum der Gedenkstätte Sachsenhausen. Eine telefonische oder schriftliche Voranmeldung ist nicht erforderlich. \nKosten:  \nDie Teilnahmegebühr beträgt 3 Euro (ermäßigt 2 Euro). \nDiese Veranstaltung findet statt im Rahmen von www.fussballunderinnerung.de \nTipp zum Weiterlesen: Die Objektgeschichte eines Fußballpokals aus dem KZ-Außenlager Falkensee wird in unserer Web-App „Dingen auf der Spur“ erkundet. \nBild: Zdizław Rudowski: Fußball-Szene (Zeichnung aus einem Skizzenbuch mit Erinnerungen an die Zeit vor der Lagerhaft)\, Akademie der Künste\, Berlin\, Sammlung KZ-Lieder Nr. 153. \nVeranstaltungsort\nTreffpunkt: Besuchsinformationszentrum der Gedenkstätte Sachsenhausen.
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SUMMARY:KONZERT: „Sich fügen heißt lügen!“
DESCRIPTION:Gedichte von Erich Mühsam übersetzt in Akkordeon und Gesang von Isabel Neuenfeldt \nIm Oranienwerk (Einlass 19:00 Uhr) \nEintritt: ab 12 Euro / 8 Euro (erm.) zzgl. Vorverkauf\nVerkauf unter Oranienwerk: https://www.oranienwerk.com/veranstaltungen/ \nVeranstaltungsort\nOranienwerk \nKremmener Straße 43\, 16515 Oranienburg
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SUMMARY:GEDENKDEMONSTRATION: „Sich fügen heißt lügen!“ zum 90. Todestag von Erich Mühsam
DESCRIPTION:Sich nicht verbiegen zu lassen\, war das Lebensmotto des vor 90 Jahren von der SS im Konzentrationslager Oranienburg ermordeten anarchistischen Schriftstellers und Aktivisten Erich Mühsam. Wegen seines Engagements gegen Militarismus und seines Eintretens für politische Verfolgte\, dazu noch jüdischer Herkunft\, war er den neuen Machthabern besonders verhasst. Bereits am 28. Februar 1933\, einen Tag nach dem Reichstagsbrand\, verhafteten sie Mühsam als „politisch verdächtige Person“. Das Polizeigefängnis Lehrter Straße\, das KZ Sonnenburg und das Zuchthaus Plötzensee waren die Stationen seiner „Schutzhaft“\, bevor er im Februar 1934 in das Konzentrationslager Oranienburg überführt wurde. Dort sagte ein SS-Mann zu ihm: „Bis morgen haben Sie sich aufzuhängen […]. Wenn Sie diesen Befehl nicht ausführen\, erledigen wir das selbst.“ Niemals werde er sich selbst töten\, äußerte Erich Mühsam anschließend zu einem Mithäftling. \nVon seiner Ermordung in der Nacht auf den 10. Juli 1934 berichtete später seine Frau Zensl: „Der Sarg wurde geöffnet. Vor mir lag mein Mann. Das Gesicht war bleich\, aber ganz\, ganz ruhig. Ein Streifen am Hals zeigte mir die Spuren des Strickes. […] Mein Schwager Hans sagte: ‚Entschuldige\, mein Bruder\, ich bin ein alter Arzt‘\, zog ihm das Hemd aus\, der Rücken war vollkommen verprügelt\, und getötet war er durch eine Giftinjektion und tot aufgehängt im Abort.“\nSein ganzes Leben lang stand Erich Mühsam in vorderster Reihe im Kampf gegen Bevormundung\, Autoritäten und für die Rechte der Arbeiter:innen ein. \nWir nehmen seinen 90. Todestag zum Anlass\, um an Erich Mühsam und sein Werk zu erinnern. \n  \nSamstag\, 06.07.2024 um 15:00 Uhr vor dem Bahnhof Oranienburg \nAb 16 Uhr Abschlusskundgebung am Gedenkort „KZ Oranienburg“\, Berliner Strasse 47\, 16515 Oranienburg\n– Mit Redebeiträgen \n– Musik von Isabel Neuenfeldt Samira und Hagen\n– Theater von Tallercito \nVeranstaltungsort\nVorplatz\, Bahnhof Oranienburg \n\nKontakt\ninfo@muehsam-in-oranienburg.info
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DESCRIPTION:Hier finden Sie das Tagungsprogramm\, 04. – 07.07.2024. \nFür die Anmeldung zur Tagung bitte hier entlang. \nVeranstaltungsort\nTagungsort: Oranienwerk \nUnterkünfte: Jugendherberge Sachsenhausen und Pension Oranjehuis \n\nKontakt:\nanmeldung@muehsam-in-oranienburg.info
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SUMMARY:Überblicksführung "Fußball im KZ Sachsenhausen"
DESCRIPTION:Im Rahmen der Fußball-Europameisterschaft bieten wir besondere Überblicksführungen an. Die Führungen widmen sich dem Thema Fußball im Konzentrationslager Sachsenhausen und betrachten es anhand von Biografien und Bildern. Wir erkunden dabei die Rolle des Fußballsports inmitten der schrecklichen Realität des Lageralltags. \nDetails der Führung: \nWährend des Rundgangs über das Gelände der Gedenkstätte erhalten die Teilnehmenden einen Einblick in die Geschichte des Ortes\, wobei ein besonderer Schwerpunkt auf dem Thema Fußball während der Zeit des Nationalsozialismus liegt. Die Führung dauert etwa zwei Stunden. \n– 11:00 Uhr: Englisch \n– 11:00 Uhr: Spanisch \n– 14:00 Uhr: Deutsch \nEmpfohlenes Alter für Teilnahme: Ab 14 Jahren. \nTeilnahmeinformationen: \nDie Teilnahme erfolgt durch eine Anmeldung vor Ort im Besuchsinformationszentrum der Gedenkstätte Sachsenhausen. Eine telefonische oder schriftliche Voranmeldung ist nicht erforderlich. \nKosten:  \nDie Teilnahmegebühr beträgt 3 Euro (ermäßigt 2 Euro). \nDiese Veranstaltung findet statt im Rahmen von www.fussballunderinnerung.de \nTipp zum Weiterlesen: Die Objektgeschichte eines Fußballpokals aus dem KZ-Außenlager Falkensee wird in unserer Web-App „Dingen auf der Spur“ erkundet. \nBild: Zdizław Rudowski: Fußball-Szene (Zeichnung aus einem Skizzenbuch mit Erinnerungen an die Zeit vor der Lagerhaft)\, Akademie der Künste\, Berlin\, Sammlung KZ-Lieder Nr. 153. \nVeranstaltungsort\nTreffpunkt: Besuchsinformationszentrum der Gedenkstätte Sachsenhausen.
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DESCRIPTION:Im Rahmen der Fußball-Europameisterschaft bieten wir besondere Überblicksführungen an. Die Führungen widmen sich dem Thema Fußball im Konzentrationslager Sachsenhausen und betrachten es anhand von Biografien und Bildern. Wir erkunden dabei die Rolle des Fußballsports inmitten der schrecklichen Realität des Lageralltags. \nDetails der Führung: \nWährend des Rundgangs über das Gelände der Gedenkstätte erhalten die Teilnehmenden einen Einblick in die Geschichte des Ortes\, wobei ein besonderer Schwerpunkt auf dem Thema Fußball während der Zeit des Nationalsozialismus liegt. Die Führung dauert etwa zwei Stunden. \n– 11:00 Uhr: Englisch \n– 11:00 Uhr: Spanisch \n– 14:00 Uhr: Deutsch \nEmpfohlenes Alter für Teilnahme: Ab 14 Jahren. \nTeilnahmeinformationen: \nDie Teilnahme erfolgt durch eine Anmeldung vor Ort im Besuchsinformationszentrum der Gedenkstätte Sachsenhausen. Eine telefonische oder schriftliche Voranmeldung ist nicht erforderlich. \nKosten:  \nDie Teilnahmegebühr beträgt 3 Euro (ermäßigt 2 Euro). \nDiese Veranstaltung findet statt im Rahmen von www.fussballunderinnerung.de \nTipp zum Weiterlesen: Die Objektgeschichte eines Fußballpokals aus dem KZ-Außenlager Falkensee wird in unserer Web-App „Dingen auf der Spur“ erkundet. \nBild: Zdizław Rudowski: Fußball-Szene (Zeichnung aus einem Skizzenbuch mit Erinnerungen an die Zeit vor der Lagerhaft)\, Akademie der Künste\, Berlin\, Sammlung KZ-Lieder Nr. 153. \nVeranstaltungsort\nTreffpunkt: Besuchsinformationszentrum der Gedenkstätte Sachsenhausen.
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