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SUMMARY:Überblicksführung "Fußball im KZ Sachsenhausen"
DESCRIPTION:Im Rahmen der Fußball-Europameisterschaft bieten wir besondere Überblicksführungen an. Die Führungen widmen sich dem Thema Fußball im Konzentrationslager Sachsenhausen und betrachten es anhand von Biografien und Bildern. Wir erkunden dabei die Rolle des Fußballsports inmitten der schrecklichen Realität des Lageralltags. \nDetails der Führung: \nWährend des Rundgangs über das Gelände der Gedenkstätte erhalten die Teilnehmenden einen Einblick in die Geschichte des Ortes\, wobei ein besonderer Schwerpunkt auf dem Thema Fußball während der Zeit des Nationalsozialismus liegt. Die Führung dauert etwa zwei Stunden. \n– 11:00 Uhr: Englisch \n– 11:00 Uhr: Spanisch \n– 14:00 Uhr: Deutsch \nEmpfohlenes Alter für Teilnahme: Ab 14 Jahren. \nTeilnahmeinformationen: \nDie Teilnahme erfolgt durch eine Anmeldung vor Ort im Besuchsinformationszentrum der Gedenkstätte Sachsenhausen. Eine telefonische oder schriftliche Voranmeldung ist nicht erforderlich. \nKosten:  \nDie Teilnahmegebühr beträgt 3 Euro (ermäßigt 2 Euro). \nDiese Veranstaltung findet statt im Rahmen von www.fussballunderinnerung.de \nTipp zum Weiterlesen: Die Objektgeschichte eines Fußballpokals aus dem KZ-Außenlager Falkensee wird in unserer Web-App „Dingen auf der Spur“ erkundet. \nBild: Zdizław Rudowski: Fußball-Szene (Zeichnung aus einem Skizzenbuch mit Erinnerungen an die Zeit vor der Lagerhaft)\, Akademie der Künste\, Berlin\, Sammlung KZ-Lieder Nr. 153. \nVeranstaltungsort\nTreffpunkt: Besuchsinformationszentrum der Gedenkstätte Sachsenhausen.
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SUMMARY:Gedenkveranstaltung am KZ-Außenlager Klinkerwerk
DESCRIPTION:Begrüßungen\nAstrid Ley stellv. Leiterin der Gedenkstätte Sachsenhausen\nDik de Boef Präsident des Internationalen Sachsenhausen Komitees\nAnsprachen\nStefen Freiberg\, Minister für Bildung\, Jugend und Sport des Landes Brandenburg\nTomáš Kafka\, Botschafer der Tschechischen Republik \n\nKranzniederlegung \nEine Übersicht über das gesamte Jahrestagsprogramm finden Sie hier. \nVeranstaltungsort\nGedenkort Außenlager Klinkerwerk \nAn der Lehnitzschleuse\, 16515 Oranienburg \n\nKontakt\n\nE-Mail: E-Mail veranstaltungen@gedenkstaette-sachsenhausen.de
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SUMMARY:79. Jahrestag der Befreiung der Häftlinge des KZ Sachsenhausen
DESCRIPTION:10:00 Uhr: Neues Museum \nVerleihung des Franz-Bobzien-Preises   \nBitte melden Sie sich bis zum 5. April an unter:\n03301 – 600 6017 oder tatge@oranienburg.de \n\n12.00 Uhr\, Veranstaltungsraum (ehemalige Wäscherei)  \nPräsentation des Präsentation des Projektes „Wir intervenieren! Kritische Perspektiven auf die Ausstellung ‚Sinti und Roma‘ im KZ Sachsenhausen“\nAktivist:innen\, Wissenschafler:innen und politische Bildner:innen haben sich zur Verwendung rassistischer Sprache und Objekten in der Ausstellung positioniert und neue Inhalte eingebracht. \nGespräch mit den Intervenierenden & Besichtigung der Interventionen \nMehr Informationen zum Projekt gibt es hier. \n\n14:00 Uhr\, Neues Museum \nBegrüßung zum dezentralen Gedenken  \nAxel Drecoll\, Direktor der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten\nAndreas Meyer\, stellv. Präsident des Internationalen Sachsenhausen Komitees \nAnschließend dezentrale Gedenkveranstaltungen an verschiedenen Orten in der Gedenkstätte \n\n15:30 Uhr\, Gedenksort „Station Z“ \nZentrale Gedenkveranstaltung \nBegrüßung\nAxel Drecoll\, Direktor der Stifung Brandenburgische Gedenkstätten\nDik de Boef\, Präsident des Internationalen Sachsenhausen Komitees \nAnsprachen\nUrsula Nonnemacher\, Ministerin für Soziales\, Gesundheit\, Integration und Verbraucherschutz des Landes Brandenburg\nN.N. \nEine Übersicht über das gesamte Jahrestagsprogramm finden Sie hier. \n\n\nKontakt\n\nE-Mail: veranstaltungen@gedenkstaette-sachsenhausen.de
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SUMMARY:Ein Holzkoffer als Hoffnungsschimmer. Reinhard Wolff als Jugendlicher im sowjetischen Speziallager Sachsenhausen 1945–1948
DESCRIPTION:Reinhard Wolff\, geboren 1929 in einem Dorf bei Berlin\, wurde als Jugendlicher 1945 unter dem unbegründeten Verdacht auf Mitgliedschaft in der NS-Untergrundorganisation „Werwolf“ vom sowjetischen Geheimdienst verhaftet. Er kam ins Speziallager Sachsenhausen\, wo er bis zu seiner Entlassung 1948 unter den unmenschlichen Bedingungen des Lagers überleben konnte. \nDie Historikerin Anja Thuns hat mehrere Interviews mit Wolff und umfangreiche Archivrecherchen durchgeführt. Ihr außergewöhnliches Buch erzählt vom Aufwachsen in der NS-Zeit\, dem Überleben im Speziallager und dem Weiterleben Wolffs in zwei politischen Systemen. So entsteht ein dichtes Porträt Wolffs\, das subjektive Erlebnisse und gesellschaftliche Prägungen mit Erläuterungen zum historischen Kontext verbindet. \nDie Einladungskarte mit allen Informationen finden Sie hier. \nBitte beachten Sie: Auf der S-Bahn-Linie S1 zwischen Birkenwerder und Oranienburg gibt es noch bis zum 28.03.2024 Ersatzverkehr mit Bussen. \n  \nProgramm \nBegrüßung  \nDr. Enrico Heitzer (Gedenkstätte Sachsenhausen) \nDr. Maria Nooke (Beauftragten des Landes Brandenburg zur Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen Diktatur) \nDr. Katrin Grüber (Förderverein der Gedenkstätte und des Museums Sachsenhausen) \n  \nBuchvorstellung \nAnja Thuns \n(Historikerin und Gedenkstättenpädagogin) \n  \nGespräch mit dem Zeitzeugen Reinhard Wolff und der Autorin \n  \nInformationen zum Buch \nAnja Thuns\, Ein Holzkoffer als Hoffnungsschimmer. Reinhard Wolff als Jugendlicher im sowjetischen Speziallager Sachsenhausen 1945–1948\, Reihe Forschungsbeiträge und Materialien der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten\, Band 34\, Metropol-Verlag Berlin 2023\, 160 Seiten\, ISBN: 978-3-86331-713-3 \n  \nDas Buchprojekt wurde gefördert von der Beauftragten des Landes Brandenburg zur Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen Diktatur (LAKD) \nDie Veranstaltung wird gefördert vom Förderverein der Gedenkstätte und des Museums Sachsenhausen. \nVeranstaltungsort\nBesucherinformationszentrum (BIZ) \n\nKontakt\n\nE-Mail: veranstaltungen@gedenkstaette-sachsenhausen.de
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SUMMARY:New Microhistorical Approaches to an Integrated History of the Holocaust
DESCRIPTION:Bereits 1997 betonte Saul Friedländer die Notwendigkeit einer integrierten Geschichte des Holocaust\, die „die Praktiken der Täter\, die Einstellungen der umgebenden Gesellschaft und die Welt der Opfer“ miteinander verbindet. Die Beiträge des vorzustellenden Sammelbands verknüpfen Ansätze der integrierten Geschichte mit einer mikrohistorischen Perspektive. Durch die Fokussierung der Analyse auf ausgewählte „mikrohistorische Elemente“ soll die Möglichkeit eines genaueren Einblicks in die Art und Weise\, wie die Realität der nationalsozialistischen Verfolgung und Vernichtung auf individueller Ebene – oder als Teil des Alltagslebens der Menschen – erlebt wurde\, gegeben werden. Die Autor:innen untersuchen dabei bestimmte Aspekte der Gender-\, und Sozialgeschichte\, des Klangs\, der Materialität und des Raums um ein tieferes Verständnis des Holocaust zu ermöglichen\, die in der bisherigen historischen Forschung oft übersehen oder verallgemeinert wurden. \nBei der Buchvorstellung wird die räumliche Dimension des Holocaust im Vordergrund stehen. Nach einer kurzen Einführung werden zwei der Autorinnen anhand von Bildanalysen auf räumliche Aspekte des Holocaust während der Todesmärsche aus dem Konzentrationslager Dachau und des „Holocaust by bullets“ in der Westukraine eingehen: \nEmily-Rose Baker(Southampton): A Window with a View: Reading Clandestine Death March Photography as Counter-Cartographical Practice \nJanine Fubel (Hagen): “Their turn came the next day.” In-between Spaces of the Holocaust and its Photographical Representation \nEinführung: Frédéric Bonnesoeur (Oranienburg/Berlin) \nModeration: Hannah Sprute (Oranienburg/Berlin) \nDie Veranstaltung findet auf Englisch statt. \nEine Veranstaltung des Zentrums für Antisemitismusforschung der TU Berlin und des Netzwerks Zeitgeschichte in Zusammenarbeit mit De Gruyter und Stiftung Zeitlehren \n  \nVeranstaltungsort\nHumboldt-Universität zu Berlin\nInstitut für Geschichtswissenschaften\nFriedrichstraße 191-193\, 10117 Berlin\n4. OG\, Raum 4031 \nFür die Teilnahme via Zoom nutzen Sie bitte diesen LINK.\nMeeting-ID: 857 2840 3748\nKenncode: 515562 \n\nKontakt\n\nE-Mail: sprute@stiftung-bg.de
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SUMMARY:Gedenken an 33 im KZ Sachsenhausen ermordete Polen
DESCRIPTION:In den Morgenstunden des 9. November 1940 erschoss die SS in einer im Industriehof gelegenen Sandgrube 33 polnische Häftlinge. Es war die vermutlich erste Erschießungsaktion in der Geschichte des KZ Sachsenhausen. Die Gesellschaft für gute Nachbarschaft zu Polen erinnert am 83. Jahrestag der Mordaktion am ehemaligen Erschießungsgraben an die Opfer. \nVeranstaltungsort\nEhem. Erschießungsgraben\nGedenkstätte und Museum Sachsenhausen\nStraße der Nationen 22\n16515 Oranienburg \n\nKontakt\n\nE-Mail: veranstaltungen@gedenkstaette-sachsenhausen.de
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SUMMARY:Zum Gedenken an die verleugneten Opfer des Nationalsozialismus - Einweihung eines Denkmals für die Häftlinge dieser Gruppe im KZ Sachsenhausen
DESCRIPTION:Die Gedenkstätte und das Museum Sachsenhausen lädt anlässlich des 85. Jahrestag der Juniaktion 1938 zur Einweihung eines Denkmals für die mit dem schwarzen Winkel markierten Häftlinge im Konzentrationslager Sachsenhausen ein. \nIm Juni 1938 wurden im Rahmen der „Aktion Arbeitsscheu Reich“ mehr als 6000 Personen unter dem Vorwurf der „Asozialität“ ins Konzentrationslager Sachsenhausen verschleppt. Die Verhaftungen richteten sich gegen eine Vielzahl verschiedener Menschen: Arme\, Arbeits- und Obdachlose\, Vorbestrafte\, aber auch Jüdinnen und Juden sowie Sinti* und Roma*. \nIn der Erinnerungspolitik ist diese Opfergruppe ist bis heute marginalisiert. Erst 2020 erkannte die Bundesregierung sie als NS-Verfolgte an. Nur wenige der Betroffenen haben nach 1945 öffentlich über ihre Erfahrungen in den Konzentrationslagern gesprochen. \nZur Einladungskarte mit dem Programm kommen Sie hier. \n  \nBitte melden Sie Ihre Teilnahme bis zum 11. Juni an unter: veranstaltungen@gedenkstaette-sachsenhausen.de \nVeranstaltungsort\nFoyer Neues Museum\, Gedenkstätte und Museum Sachsenhausen \n\nKontakt\n\nAdresse\nGedenkstätte und Museum Sachsenhausen\nStraße der Nationen 22\n16515 Oranienburg\nE-Mail\nveranstaltungen@gedenkstaette-sachsenhausen.de\nTelefon\n(03301) 200 404\n\n\n 
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SUMMARY:Zeitzeugengespräche und Führungen im Rahmen des 78. Jahrestags der Befreiung
DESCRIPTION:Programm: \n11:00 Uhr: Öffentliche Führung auf Englisch\nTreffpunkt: Besucherinformationszentrum \n11:00 – 16:00 Uhr: Offenes Archiv/ offene Bibliothek \n12:00 – 17:00 Uhr: Digitale Werkstatt. Einblicke in neue und zukünftige digitale Anwendungen der Gedenkstätte\nBesucherinformationszentrum \nGespräche mit Überlebenden des KZ Sachsenhausen\nVeranstaltungsraum (ehem. Häftlingswäscherei)\nUhrzeiten werden noch bekanntgegeben \n12:45 Uhr: Führung durch die Sonderausstellung “Auftakt des Terrors – Frühe Konzentrationslager im Nationalsozialismus”\nTreffpunkt: Foyer des Neuen Museums \n14:00 Uhr: Führung durch das offene Atelier mit Renee van Bavel\, Artist in Residence\nTreffpunkt: Besucherinformationszentrum \n14:00 Uhr: Öffentliche Führung auf Deutsch\nTreffpunkt: Besucherinformationszentrum \n15:30 Uhr: Führung durch das Depot der Gedenkstätte Sachsenhausen\nTreffpunkt: Veranstaltungsraum \nEine Übersicht über das gesamte Jahrestagsprogramm finden Sie hier. \nBitte beachten Sie: Von Freitag\, 21. April\, 22 Uhr\, bis Montag\, 24. April\, wird der Verkehr zwischen Birkenwerder und Oranienburg unterbrochen. Ein Schienenersatzverkehr über Borgsdorf und Lehnitz wird eingerichtet. Die Abfahrtszeiten der Züge ändern sich leicht. \n\nKontakt\nAnsprechpartner: veranstaltungen@gedenkstaette-sachsenhausen.de
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DESCRIPTION:Das Internationale Sachsenhausen Komitee und die Gedenkstätte Sachsenhausen laden zwischen dem 21. und 24. April zu Veranstaltungen anlässlich des 78. Jahrestags der Befreiung ein. \n21. April\, 15 Uhr Gedenkveranstaltung in der Gedenkstätte Todesmarsch im Belower Wald \n23. April\, 14 Uhr Dezentrales Gedenken und 15 Uhr Zentrale Gedenkveranstaltung \n24. April\, 10 Uhr Gedenkveranstaltung am Gedenkort „Außenlager Klinkerwerk“ \nWeitere Informationen zum Programm folgen in Kürze. \nBitte melden Sie Ihre Teilnahme an unter: veranstaltungen@gedenkstaette-sachsenhausen.de
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SUMMARY:Eröffnung der Wanderausstellung „Auftakt des Terrors – Frühe Konzentrationslager im Nationalsozialismus“
DESCRIPTION:An elf Themenstationen beleuchtet die Ausstellung „Auftakt des Terrors“ die Rolle und Funktion\, die den frühen Konzentrationslagern in der Zeit des Nationalsozialismus zukam. Anhand zahlreicher Biografien von Verfolgten und Tätern zeigt sie auf\, wie diese Lager zur Errichtung und Absicherung der nationalsozialistischen Herrschaft beitrugen.\nDie Ausstellung wurde von der Arbeitsgemeinschaft „Gedenkstätten an Orten früher Konzentrationslager“ erarbeitet und wird gleichzeitig an zahlreichen Orten in ganz Deutschland gezeigt. \nWeitere Informationen zur Ausstellung \nDie Ausstellung wurde gefördert durch Stiftung Erinnerung\, Verantwortung und Zukunft (EVZ). \nDas pädagogische Begleitprogramm wurde gefördert durch die Bundeszentrale für politische Bildung. \n  \nVeranstaltungsort\nNeues Museum\nin der Gedenkstätte Sachsenhausen \n\nKontakt\n\nE-Mail: veranstaltungen@gedenkstaette-sachsenhausen.de
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SUMMARY:Feier und Tape-Art-Skulptur zum Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus
DESCRIPTION:„Warum erinnerst du heute?“  \nWir laden Euch am 27. Januar in die Gedenkstätte ein\, um dieser Frage auf den Grund zu gehen und um gemeinsam zu erinnern. \nWir\, das sind die\, die den Gedenktag für Euch in diesem Jahr gestaltet haben: Angehörige ehemaliger Gefangener des KZ Sachsenhausen aus ganz Europa (Voices of the Next Generations)\, Schüler:innen des Gymnasiums Panketal; Mitarbeiter:innen der Gedenkstätte Sachsenhausen und die Präsidentin des Landtags Brandenburg. \nOb Ihr am 27. Januar in die Gedenkstätte kommen könnt oder nicht: Gestaltet unsere Tape-Art-Gedenkskulptur mit und beantwortet die Frage: „Warum erinnerst Du heute?“ \nSchickt uns Eure Antworten an veranstaltungen(at)gedenkstaette-sachsenhausen.de (Betreff 27.1. Darum einnern)\, schreibt uns auf Whatsapp (01573/9063835) oder hinterlasst uns auf unseren Social Media Kanälen eine DM oder einen Kommentar. Ihr könnt selbst entscheiden\, ob ihr euren Namen angeben wollt. Die Antworten werden am 27. Januar auf Tape im Gedenkstättengelände ausgestellt.\nProgramm der Veranstaltung \n\nBegrüßung durch die Landtagspräsidentin Prof. Dr. Ulrike Liedtke\nSix Voices from the Next Generations\nRedebeitrag „Darum erinnere ich heute“ – Danielle Chaimovitz (Estland) \nDanielle spricht darüber\, was Erinnerung für sie persönlich als Enkelin eines jüdischen Sachsenhausen-Überlebenden bedeutet.\nAnimation „Aryanisation 3“ – Elias Mendel (England)\nElias setzt sich in einer Stop-Motion-Animation mit einem Brief auseinander\, den sein Urgroßvater im KZ Sachsenhausen an die Familie schrieb. Dabei kombiniert er historische Dokumente und Zeichnungen.\nSong „hup Holland“ – Helena Koopmann & Lotus Lemaire (Niederlande)                   \nDas Lied wurde von dem niederländischen Häftling Wim Zwart im KZ Sachsenhausen gesungen. Die Musik zu dem Stück haben Helena und Lotus selbst geschrieben\, da nur der Text überliefert wurde.\nKurzfilm „Block 46“ – George Saxon (England)                \nGeorge setzt sich in „Block 46“ mit den Folgen der Haft seines Vaters auf das Familienleben und seine eigene Identität auseinander. Er reflektiert über erinnerte Gespräche\, Unausgesprochenes und den historischen Ort.\nWarum erinnerst Du heute? – Eine Tape-Art-Gedenkskultpur – Schüler:innen des Gymnasiums Panketal              \nWir schreiben Antworten auf die Frage „Warum erinnerst du heute?“ auf türkises Klebeband und bringen sie gemeinsam im Gelände der Gedenkstätte an. Dadurch entsteht eine kollaborative Tape-Art-Gedenkskulptur.\nAnstatt einer Kranzniederlegung: Anbringen der Tape-Art-Gedenkskulptur im Gelände
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SUMMARY:Gedenkveranstaltung für die Opfer des NS-Völkermordes an den Sinti und Roma
DESCRIPTION:Gemeinsam mit dem Zentralrat Deutscher Sinti und Roma erinnert die Gedenkstätte Sachsenhausen an die Opfer des nationalsozialistischen Völkermordes an den Sinti und Roma. \nVor 80 Jahren\, am 16. Dezember 1942\, unterzeichnete Heinrich Himmler den sogenannten „Auschwitz-Erlass“\, der die Deportation von Sinti und Roma aus ganz Europa in das Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau anordnete. Darunter waren auch 10.000 deutsche Sinti und Roma aus dem damaligen Reichsgebiet. Insgesamt wurden im besetzten Europa mehrere Hunderttausend Sinti und Roma in Konzentrationslagern oder durch Einsatzgruppen der SS ermordet. Im Konzentrationslager Sachsenhausen waren mehr als 1.000 Sinti und Roma inhaftiert. \n  \nVeranstaltungsort\nGedenkort „Station Z“\nGedenkstätte und Museum Sachsenhausen\nStraße der Nationen 22\n16515 Oranienburg \n\nKontakt\n\nE-Mail\nveranstaltungen@gedenkstaette-sachsenhausen.de
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SUMMARY:Unrecht und Widerstand – Romani Rose und die Bürgerrechtsbewegung (Film im Kino Delphi Lux Berlin)
DESCRIPTION:Dokumentarfilm | Deutschland 2021 | 113 Minuten | Regie: Peter Nestler \nDie Filmvorführung findet im Kino Delphi Lux in Berlin statt. Der Eintritt ist kostenlos\, die Platzanzahl begrenzt\, bitte melden Sie sich bis zum 11. Dezember an unter:  veranstaltungen@gedenkstaette-sachsenhausen.de \nDer 2022 auf der 46. Duisburger Filmwoche als bester deutschsprachiger Dokumentarfilm ausgezeichnete Film beschreibt den langen Weg einer Minderheit aus der Rechtlosigkeit und Diskriminierung in die Bürgerrechts-bewegung der deutschen Sinti und Roma\, die 1982 zur offiziellen Anerkennung des NS-Völkermords an der Minderheit durch die Bundesregierung führte. Im Fokus der Erzählung stehen Romani Rose und dessen Familie\, ihr Widerstand und ihr Beharren auf Gerechtigkeit. \nDer Zentralrat Deutscher Sinti und Roma und die Gedenkstätte und das Museum Sachsenhausen zeigen den Film anlässlich des 80. Jahrestags des „Auschwitz-Erlasses“ vom 16. Dezember 1942. Dieser schuf die Grundlage für die Deportation von Sinti und Roma aus ganz Europa in das Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau. Hunderttausende wurden während des Holocaust in Zwangslagern und durch Einsatzgruppen ermordet. Im KZ Sachsenhausen waren mehr als 1.000 Sinti und Roma inhaftiert. \n»Der Film ist eine dringliche Aufarbeitung eines Teils deutscher Geschichte\, der eine Leerstelle im kollektiven Bewusstsein markiert – und einen Skandal: die Verlängerung des Unrechts im Nachkriegsdeutschland durch die Kriminalisierung der Sinti und Roma. Der Film räumt auf und sortiert: mit Vorurteilen und Klischees\, mit Ignoranz und Unwissenheit. Damit leistet der Film einen wichtigen Beitrag zu aktuellen identitätspolitischen Debatten.« (Aus der Begründung der Jury) \nPeter Nestler\, Jahrgang 1937\, zählt seit den 1960er-Jahren zu den bekanntesten deutschen Dokumentar-filmregisseuren. Bereits 1970 drehte er „Att vara zigenare“ („Zigeuner sein“) für das schwedische Fernsehen. Damals war es der erste Film\, der nicht über die Minderheit sprach\, sondern die Menschen selbst zu Wort kommen ließ. 52 Jahre später legt Nestler mit „Unrecht und Widerstand“ eine umfangreiche Bestands-aufnahme aus der Gegenwartsperspektive vor. Der Film ist ein Manifest der Selbstermächtigung und zeigt gleichzeitig\, wie sich Vorurteile und Feindbilder gegenüber der Minderheit in der bundesrepublikanischen Geschichte bis heute gehalten haben. \nIm Anschluss: Publikumsgespräch mit Romani Rose (Zentralrat Deutscher Sinti und Roma) und Peter Nestler (Regisseur)\, Moderation: Shelly Kupferberg (Journalistin) \nIm Flyer finden Sie weitere Informationen zum Programm. \n  \nBild: Jugendliche Sinti und Roma in der Gedenkstätte Auschwitz-Birkenau\,  Filmstill aus „Unrecht und Widerstand“\, Bild: Rainer Komers | © strandfilm \nVeranstaltungsort\nDelphi Lux\nKantstraße 10 / Yva-Bogen\n10623 Berlindelp
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SUMMARY:Young Interventions - Unerzählte Geschichte(n)
DESCRIPTION:In der Ausstellung Young Interventions – Unerzählte Geschichte(n) machen junge Menschen durch Kunst auf fehlende Geschichte(n) in der Gedenkstätte Sachsenhausen aufmerksam. In 10 Kunstwerken und 5 Kurzfilmen haben sich Jugendliche und jüngere Erwachsene künstlerisch mit der Geschichte des Konzentrationslagers Sachsenhausen beschäftigt. \nNach der Begrüßung wird es eine Kurator:innen-Führung mit den Teilnehmenden\, den beteiligten Künstler:innen und der Projektleiterin Marlene Jatsch geben. Die Ausstellungseröffnung findet in Deutsch\nund Englisch statt. \nWenn Sie teilnehmen wollen\, melden Sie sich gerne mit Angabe Englisch oder Deutsch bis 10. November 2022 an. Sie können aber auch gerne spontan vorbeikommen. \nDownload Einladung \n  \nVeranstaltungsort\nGedenkstätte und Museum Sachsenhausen\nStraße der Nationen 22 | 16515 Oranienburg | Besucherinformationszentrum \n\nKontakt\nAnsprechpartner: Marlene Jatsch \n\nE-Mail\njatsch@gedenkstaette-sachsenhausen.de
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SUMMARY:Gedenken an die Opfer der Novemberpogrome in Oranienburg
DESCRIPTION:Die Gedenkstätte Sachsenhausen\, die Stadt Oranienburg und die jüdische und christlichen Gemeinden Oranienburgs laden zum Gedenken an die Novemberpogrome in Oranienburg ein. \nIn der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 setzten Nationalsozialisten und ihre Helfer in ganz Deutschland vor aller Augen Synagogen in Brand. Sie misshandelten jüdische Bürgerinnen und Bürger und demolierten deren Geschäfte und Wohnungen. Während und unmittelbar in Folge der Ausschreitungen kamen weit über 1.300 Jüdinnen und Juden zu Tode. \nAuch in Oranienburg zogen Schlägertrupps los\, um Wohnungen und Geschäfte von Jüdinnen und Juden anzugreifen und zu zerstören. Sie schändeten Gräber auf dem jüdischen Friedhof und verwüsteten das jüdische Bethaus in der Havelstraße\, das später geschlossen und zwangsverkauft wurde. Zudem verschleppten die Nationalsozialisten in den Tagen nach den Pogromen 27.000 jüdische Männer in Konzentrationslager. Über 6.300 von ihnen wurden nach Oranienburg ins KZ Sachsenhausen gebracht. Mindestens 65 überlebten die Lagerhaft nicht. \nDetails zum Ablauf der Gedenkveranstaltung folgen. \n\nKontakt\n\nE-Mail: veranstaltungen@gedenkstaette-sachsenhausen.de
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SUMMARY:Spät\, aber nicht zu spät!? – Der Prozess gegen den ehemaligen KZ-Wachmann Josef S.
DESCRIPTION:Am 28. Juni 2022 verurteilte das Landgericht Neuruppin in Brandenburg/Havel den 101-jährigen ehemaligen SS-Wachmann im Konzentrationslager Sachsenhausen Josef S. wegen Beihilfe zum Mord in mindestens 3.518 Fällen zu fünf Jahren Haft. Im Podiumsgespräch werden die Hintergründe und der Verlauf des Prozesses beleuchtet. Diskutiert wird auch\, warum ein solcher Prozess gegen einen NS-Täter auch 77 Jahre nach dem Verbrechen von Bedeutung ist. \nIm Anschluss an eine Einführung von Prof. Dr. Florian Jeßberger und Prof. Dr. Thomas Sandkühler findet ein Podiumsgespräch statt. Daran werden der Richter im Prozess gegen Josef S.\, Udo Lechtermann\, der Vertreter der Nebenkläger\, Thomas Walther\, und die beiden Sachverständigen Stefan Hördler und Dr. Astrid Ley teilnehmen. Moderation: Dr. Andrea Riedle. \nDer Eintritt ist frei. \nAlle Informationen finden Sie hier. \nFür die Teilnahme an der Veranstaltung bitten wir um Anmeldung bis zum 27. Oktober: veranstaltungen@topographie.de \nVeranstaltungsort\nSenatssaal der Humboldt-Universität zu Berlin \nUnter den Linden 6\, 10117 Berlin
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SUMMARY:Gedenk.Feier zum 80. Jahrestag der Mordaktion gegen die Homosexuellen
DESCRIPTION:Was? Mit der Gedenk.Feier für die Opfer der Mordaktion gegen die Homosexuellen im KZ-Außenlager Klinkerwerk möchten wir an die Geschehnisse erinnern und der Toten gedenken. Es spricht u.a. der Präsident des Internationalen Sachsenhausen Komitees\, Dik de Boef. \nWir wollen aber auch das queere Leben feiern und laden queere Künstler:innen zu einer Open Stage ein. \nMehr Details zum Programm folgen in Kürze \n  \nWo? Gedenkort Klinkerwerk\, An der Lehnitzschleuse\, 16515 Oranienburg \nDer Gedenkort befindet sich auf dem Gelände des ehemaligen Außenlagers unmittelbar an der Lehnitzschleuse.\nAnfahrt: B 273 Richtung Bernau\, hinter der Brücke über den Oder-Havel-Kanal links in die Straße „Lehnitzschleuse“ abbiegen. \nAb voraussichtlich 12:30 Uhr fährt ein Shuttle-Bus vom U-Bahnhof Nollendorfplatz über den Bahnhof Oranienburg (Ankunft 13:15-13:30 Uhr) und ab 17.30 Uhr wieder zurück nach Berlin. Genauere Infos zum Shuttle folgen noch. \nZugverbindungen ab Berlin: S-Bahn-Linie S1 (Richtung Oranienburg); Regio RE 5 (Richtung Rostock/Stralsund); Regio RE 12 (Richtung Templin) \n\nAnmeldungen von Kränzen bitte an veranstaltungen@gedenkstaette-sachsenhausen.de \n  \nIn Kooperation mit:  \nQueeres Brandenburg Landeskoordinierungsstelle \nKommunale Arbeitsgemeinschaft Tolerantes Brandenburg e.V. \nLesben- und Schwulenverband Berlin-Brandenburg \nGesprächskreis Homosexualität der ev. Adventkirche Berlin-Prenzlauer Berg \nSchwuZ Berlin \nteddyaward.tv
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SUMMARY:Radtour zur Geschichte des Konzentrationslagers Oranienburg 1933–1934
DESCRIPTION:Der ADFC\, das Stadtarchiv Oranienburg und die Gedenkstätte Sachsenhausen laden zur alljährlichen Radtour durch die Stadt ein. \nThema in diesem Jahr: Das Konzentrationslager Oranienbugr 1933-1934. \nTreffpunkt ist am Besucherinformationszentrum\, los geht es um 10:00 Uhr. \nAnmeldungen bitte an veranstaltungen@gedenkstaette-sachsenhausen.de
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DESCRIPTION:Gedenkveranstaltung und Kranzniederlegung \n\nVeranstaltungsort\nGedenkort KZ-Außenlager Klinkerwerk \n\nKontakt\n\nE-Mail: veranstaltungen@gedenkstaette-sachsenhausen.de
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SUMMARY:7. Jahrestag der Befreiung der Häftlinge des KZ Sachsenhausen
DESCRIPTION:11.00 Uhr\, Veranstaltungsraum (ehemalige Wäscherei)\nVerleihung des Franz-Bobzien-Preises\nDer Franz-Bobzien-Preis wird alle zwei Jahre gemeinsam mit der Stadt Oranienburg vergeben. Mit der Auszeichnung sollen Projekte in Berlin und Brandenburg gewürdigt werden\, die in besonderem Maße zeithistorische Bildung mit der Förderung von Demokratie\, Toleranz und Vielfalt verbinden. \n14.00 Uhr\, Platz vor dem Neuen Museum\nDezentrales Gedenken\nGedenkveranstaltungen von verschiedenen Opfergruppen und Interessensgemeinschaften an verschiedenen Orten auf dem Gedenkstättengelände. \n15.30 Uhr\, Gedenkort Station Z\nZentrale Gedenkveranstaltung mit Kranzniederlegung \n\n\nKontakt\n\nE-Mail: veranstaltungen@gedenkstaette-sachsenhausen.de
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SUMMARY:New voices of the next generations - Online-Veranstaltung zum Launch der Webseite mit Nachkommen ehemaliger Häftlinge
DESCRIPTION:Auf der Webseite voices-of-the-next-generations.org teilen Nachkommen ehemaliger Häftlinge des Konzentrationslagers Sachsenhausen ihre Erfahrungen mit der eigenen Familiengeschichte und stellen ihre Perspektiven auf die Erinnerung zur Diskussion. Gemeinsam mit Enkeln und Urenkeln von NS-Verfolgten\, die im Projekt Young Interventions Beiträge entwickelt haben\, wird die Seite präsentiert und veröffentlicht. \nDie Veranstaltung findet in englischer Sprache online via zoom statt. Eine Anmeldung unter nextgeneration@gedenkstaette-sachsenhausen.de ist erforderlich. \nProgramm \nBegrüßung und Vorstellung des Projektes new voices of the next generations\nJüngere Nachkommen präsentieren ihre filmischen Auseinandersetzungen mit der Familiengeschichte\nVorstellung der Webseite voices-of-the-next-generations.org\nDiskussion und Einladung zur Beteiligung am Projekt \nKontakt \nAnsprechpartner: Marlene Jatsch \nE-Mail: nextgeneration@gedenkstaette-sachsenhausen.de
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SUMMARY:New voices of the next generations - Online-Veranstaltung zum Launch der Webseite mit Nachkommen ehemaliger Häftlinge
DESCRIPTION:Auf der Webseite voices-of-the-next-generations.org teilen Nachkommen ehemaliger Häftlinge des Konzentrationslagers Sachsenhausen ihre Erfahrungen mit der eigenen Familiengeschichte und stellen ihre Perspektiven auf die Erinnerung zur Diskussion. Gemeinsam mit Enkeln und Urenkeln von NS-Verfolgten\, die im Projekt Young Interventions Beiträge entwickelt haben\, wird die Seite präsentiert und veröffentlicht. \nDie Veranstaltung findet in englischer Sprache online via zoom statt. Eine Anmeldung unter nextgeneration@gedenkstaette-sachsenhausen.de ist erforderlich. \nProgramm \n\nBegrüßung und Vorstellung des Projektes new voices of the next generations\nJüngere Nachkommen präsentieren ihre filmischen Auseinandersetzungen mit der Familiengeschichte\nVorstellung der Webseite voices-of-the-next-generations.org\nDiskussion und Einladung zur Beteiligung am Projekt\n\n\nKontakt\nAnsprechpartner: Marlene Jatsch \n\nE-Mail: nextgeneration@gedenkstaette-sachsenhausen.de
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SUMMARY:Ausstellungseröffnung "Hans Grundig. Tiere und Menschen"
DESCRIPTION:Der Maler und Grafiker Hans Grundig wird am 19. Februar 1901 in Dresden geboren. 1928 heiratet er die Malerin und Grafikerin Lea Langer\, die jüdischer Herkunft ist. \nHans und Lea Grundig sind in der Kommunistischen Partei (KPD) aktiv\, dies spiegelt sich auch in ihrer proletarisch-revolutionären Kunst. Ab 1933 werden beide verfolgt und immer wieder verhaftet. 1934 wird Hans Grundig von den Nationalsozialisten mit einem Berufsverbot belegt. Trotzdem malt Grundig weiter\, einige seine Bilder werden konfisziert und in der NS-Propagandaausstellung „Entartete Kunst“ gezeigt. \n1940 wird Hans Grundig im KZ Sachsenhausen interniert\, wo er zur Zwangsarbeit in verschiedenen Arbeitskommandos eingesetzt wird. Im September 1944 meldet er sich zu einer sogenannten Sondereinheit\, drei Monate später läuft er zur Roten Armee über. \nNach dem Kriegsende hat Grundig viele Ausstellungen\, ab 1946 ist er Professor und Rektor der Dresdner Hochschule für Bildende Künste. Er gilt als einer der bedeutendsten Vertreter der realistischen deutschen Kunst des 20. Jahrhunderts. \nDie Ausstellung zeigt 60 Radierungen und Skizzen von Hans und Lea Grundig aus den Jahren 1933 bis 1938. In dieser Zeit nahm Hans Grundig in fantastischer Verfremdung\, oft auch in Tieranalogien\, Stellung zum politischen Geschehen in Deutschland. \nDie Ausstellung ist bis zum 15. Juni 2022 im Neuen Museum der Gedenkstätte Sachsenhausen zu sehen. Die Eröffnungsveranstaltung findet am 14. April 2022 um 18 Uhr statt. Anmeldungen bitte an straetz@stiftung-bg.de \nVeranstaltungsort\nNeues Museum \n\nKontakt\n\nE-Mail: straetz@stiftung-bg.de
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SUMMARY:Online-Vortrag und Gespräch zur Ausstellung „Between SHADE and DARKNESS. Schicksal der Juden Luxemburgs 1940-1945“
DESCRIPTION:Die Ausstellung „Between SHADE and DARKNESS“ des luxemburgischen Musée National de la Résistance et des Droits Humains thematisiert die Verfolgung der Jüdinnen und Juden Luxemburgs zwischen 1940 und 1945. Die Besetzung des Großherzogtums durch NS-Deutschland verschärfte die Ausgrenzung der dort lebenden jüdischen Bevölkerung. Sie führte schließlich zu Deportationen hunderter Menschen in die Ghettos\, Konzentrations- und Vernichtungslager in Osteuropa. Die Ausstellung erzählt individuelle Geschichten der Verfolgten. Sie wirft einen Blick auf Menschen und Organisationen in Luxemburg\, die Jüdinnen und Juden zur Flucht geholfen haben. Sie geht aber auch auf die verantwortlichen Täter und den schwierigen Umgang Luxemburgs mit der eigenen Rolle in der Shoah nach 1945 ein. \nNach einer Begrüßung von Agnes Ohm (Gedenkstätte und Museum Sachsenhausen) und Frank Schroeder (Musée National de la Résistance et des Droits Humains) stellen Elisabeth Hoffmann und Jérôme Courtoy das Ausstellungsprojekt vor. Anschließend folgt eine Publikumsdiskussion\, moderiert von Katrin Grüber (Förderverein der Gedenkstätte Sachsenhausen). \nAnmeldungen bitte an veranstaltungen@gedenkstaette-sachsenhausen.de \n\nKontakt\nAnsprechpartner: Till Strätz \n\nE-Mail: veranstaltungen@gedenkstaette-sachsenhausen.de
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SUMMARY:Veröffentlichung eines Kurzfilms zum Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus
DESCRIPTION:Die Gedenkstätte Sachsenhausen veröffentlichtum 11.00 Uhr in Kooperation mit dem Landtag Brandenburg einen Film auf ihrem YouTube-Kanal\, der in Zusammenarbeit der Künstlerin Renee van Bavel mit Landtagspräsidentin Ulrike Liedtke und Schülerinnen des Gymnasiums Panketal entstanden ist. In diesem Jahr liegt ein besonderer Schwerpunkt des Gedenkens auf den luxemburgischen Opfern des Konzentrationslagers Sachsenhausen.
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SUMMARY:Führung durch die 360°-Ausstellung BRUCHSTÜCKE ’45 (Online)
DESCRIPTION:Entdecken Sie zusammen mit unseren Guides die Geschichten hinter ausgewählten BRUCHSTÜCKEN. \nAb dem 7. November bis zum 19. Dezember laden wir Sie wöchentlich jeden Sonntag um 16.00 Uhr zu einer öffentlichen Online-Führung durch die 360°-Ausstellung ein. Entdecken Sie zusammen mit unseren Guides die Geschichten hinter ausgewählten BRUCHSTÜCKEN. \nReservieren Sie Ihren Platz per E-Mail unter 1945@gedenkstaette-sachsenhausen.de. Bitte geben Sie bei der Anmeldung das Datum der Führung an\, an der Sie teilnehmen möchten. Die Teilnahme ist kostenlos. Die technischen Hinweise zur Online-Teilnahme bekommen Sie bei der Bestätigung Ihrer Buchung. \nMehr Infos zur Ausstellung gibt es hier: https://www.stiftung-bg.de/1945/ oder https://www.bruchstuecke45.de/
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SUMMARY:Erinnerungskultur im Wandel
DESCRIPTION:Wo steht die Gedenkstättenlandschaft in Brandenburg heute? Wie gelingt eine kritische Beschäftigung mit der Vergangenheit\, und was braucht das Erinnern in einer von Digitalisierung und tiefgreifenden Veränderungen geprägten Gegenwart? Welche Chancen bieten Medien wie Augmented und Extended Reality und wo liegen ihre Grenzen? Welche Rolle spielt bürgerschaftliches Engagement? \n\nDiskussionsteilnehmer\nDr. Axel Drecoll\, Direktor der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten\nDr. Kurt Winkler\, Direktor des Hauses der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte\nBettina Loppe\, Projektleitung des Site Specific Augmented Storytelling Lab\, das narrative Möglichkeiten von interaktiven digitalen Technologien\, insbesondere Augmented und Extended Reality\, für Museen auslotet\nRainer Bauer\, Mitbegründer der AG „Verlorener Transport“ in Bad Liebenwerda\, die sich mit der Geschichte des letzten Evakuierungszuges jüdischer Geiseln aus dem KZ Bergen-Belsen beschäftigt\nPer Leo\, Historiker und Schriftsteller\, hat sich in mehreren Büchern mit der Geschichte und dem Nachleben des Nationalsozialismus auseinandergesetzt \nModeration\nHarald Asel\, Redakteur\, Autor und Moderator der Sendung „Das Forum“ beim Inforadio des rbb \nEintritt: 3 EUR \nDie Veranstaltung ist bisher vor Ort im Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte geplant. Sollte es Änderungen aufgrund der Pandemiesituation geben\, finden sie dazu aktuelle Informatione auf der Seite des HBPG. \n\nKontakt\n\nAdresse\nHaus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte\nKutschstall | Am Neuen Markt 9 | 14467 Potsdam\nE-Mail\nkasse@gesellschaft-Kultur-geschichte.de\nTelefon\n0331 620 85-50
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SUMMARY:Live-Online-Führung BRUCHSTÜCKE '45
DESCRIPTION:Live & interaktiv aus dem HBPG für Erwachsene und Jugendliche ab 15 Jahre \n\nIn der Online-Führung live aus der BRUCHSTÜCKE ’45-Ausstellung im Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte stellt unser Guide fünf Objekte näher vor und erzählt die Geschichten hinter den Erinnerungen aus dem Jahr 1945. \nDauer: 30 Minuten \nDie Führung erfolgt als Webinar über Zoom. Anmeldungen für die Online-Führung sind bis zum Veranstaltungstag möglich unter bruchstuecke@gesellschaft-kultur-geschichte.de\nDie Zugangsdaten erhalten Sie nach Anmeldung am Veranstaltungstag per E-Mail. \nHinweis\nBitte geben Sie bei der Teilnahme am Webinar Ihren Vor- und Nachnamen an! \nWeitere Informationen finden Sie auf der Homepage des Hauses der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte.
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SUMMARY:Kuratorinnenführung durch die Ausstellung "Bruchstücke '45" im Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte
DESCRIPTION:Die Ausstellung präsentiert 45 ausgewählte BRUCHSTÜCKE des Jahres 1945 aus den Beständen der KZ-Gedenkstätten Sachsenhausen und Ravensbrück\, der Gedenkstätte Todesmarsch im Belower Wald bei Wittstock/Dosse\, der Gedenkstätte Zuchthaus Brandenburg-Görden und der Gedenk- und Begegnungsstätte Leistikowstraße in Potsdam. Mit den Objekten wie zum Beispiel einem Stück Landkarte\, einem Bombensplitter\, einem Koffer oder einer umgebaute Zimmertür sind Geschichten verbunden\, die davon erzählen\, wie KZ- und Zuchthaus-Häftlinge\, aber auch andere Menschen in der Region nationalsozialistische Gewalt\, Befreiung und die Umbrüche des Jahres 1945 erlebten. \n\nVeranstaltungsort\nHaus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte\nKutschstall |  Am Neuen Markt 9\n14467 Potsdam \nInformation und Anmeldung HIER
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SUMMARY:ONLINE: Oranienburger Gespräche: Täter in Sachsenhausen. Geschichte(n) und Aufarbeitung
DESCRIPTION:Die Gedenkstätte Sachsenhausen und der Förderverein laden Sie zur Online-Veranstaltung »Oranienburger Gespräche: Täter in Sachsenhausen. Geschichte(n) und Aufarbeitung« ein. \nNach einer kurzen Einführung ins Thema berichtet Kristina Dannel in einem Vortrag von den Ergebnissen ihrer Recherchen zu und ihrer persönlichen Auseinandersetzung mit der Geschichte ihres Großvaters Helmut Dannel. \nDass Helmut Dannel Leiter der Politischen Abteilung im KZ Sachsenhausen war und die Familie bis 1945 in der SS-Siedlung Sachsenhausen gewohnt hatte\, war in der Familie wohl bekannt. Dennoch war von Täterschaft und Verantwortung Helmut Dannels nie die Rede. Details im Familiennarrativ\, Verharmlosungen und das vorgebliche Nichtwissen motivierten die Referentin sich seit über 10 Jahren mit der NS-Vergangenheit ihres Großvaters auseinanderzusetzen. \n  \nPROGRAMM \nEinführung\nDr. Axel Drecoll und Dr. Astrid Ley \nVortrag »Täterschaft im Familiengedächtnis: Helmut Dannel – Leiter der politischen Abteilung im KZ Sachsenhausen«\nKristina Dannel \nModeration\nDr. Katrin Grüber \n  \nBitte melden Sie sich bis zum 14. März 2021 an unter: veranstaltungen@gedenkstaette-sachsenhausen.de. Sie erhalten dann einen Link zur Teilnahme an der Veranstaltung.
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LOCATION:Online Veranstaltung\, Den Link zur Veranstaltung finden Sie im Beschreibungstext.
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