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DESCRIPTION:Die Führung thematisiert die verschiedenen Phasen der Geschichte von Sachsenhausen – das Konzentrationslager (1936-1945)\, das sowjetische Speziallager Sachsenhausen (1945-1950) und die 1961 eröffnete Nationale Mahn- und Gedenkstätte der DDR. \n  \nTreffpunkt: Besucherinformationszentrum \nTeilnahmegebühr: 3 Euro (ermäßigt 2 Euro)
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SUMMARY:Gedenkveranstaltung zum 75. Jahrestag des Massakers im KZ-Außenlager Lieberose und Einweihung der Erweiterung der Open-Air-Ausstellung
DESCRIPTION:Das »Arbeitslager Lieberose« war im November 1943 auf Befehl der SS errichtet worden. Etwa 10.000 Häftlinge\, darunter vor allem polnische und ungarische Juden\, waren hier inhaftiert und mussten Zwangsarbeit leisten. Vom 2. bis zum 4. Februar 1945 ermordete die SS 1.342 Häftlinge in den Krankenbaracken des KZ-Außenlagers Lieberose. \nDie DDR errichtete eine vom historischen Ort entfernte Mahn- und Gedenkstätte\, wo der vornehmlich jüdischen Opfer als »Antifaschisten« gedacht wurde. Nach der deutschen Einheit wurde am historischen Ort des KZ-Außenlagers Jamlitz eine Freiluftausstellung errichtet. 2018 wurde ein Gedenkort am authentischen Tatort\, den Fundamenten der Krankenbaracken\, eingeweiht. Nun wird die Freiluftausstellung um Biografien der Ermordeten erweitert. \n  \nPROGRAMM \nJustus Delbrück Haus | Akademie für Mitbestimmung (Am Bahnhof 1 \, 15868 Jamlitz) \nBegrüßung\nDr. Axel Drecoll\, Direktor der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten\nAnett Quint\, Leiterin des Justus Delbrück Hauses\nWolfgang Krautmacher\, Pfarrer der Evangelischen Kirchengemeinde Lieberose und Land\nPeter Kotzan\, Vorstand des Vereins zur Förderung des Museums der antifaschistischen Mahn- und Gedenkstätte Lieberose e.V. \nGrußworte\nTobias Dünow\, Staatssekretär für Wissenschaft\, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg\nMaria Bering\, Ministerialdirigentin bei der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien \nMusikalische Umrahmung\nPiet Paco \n  \nShuttle/Gang zur Gedenkstätte KZ-Außenlager (Kiefernweg\, 15868 Jamlitz) \nAnsprache\nDr. Peter Fischer\, Zentralrat der Juden in Deutschland \nKaddisch \nKranzniederlegung \nFührung durch die Erweiterung der Open-Air -Ausstellung\nDr. Andreas Weigelt\, Kurator\nMartin Bennis\, Architekt \nIm Anschluss an die Veranstaltung sind Sie zum Gedankenaustausch im Justus Delbrück Haus eingeladen. \n  \nEs wird ein Shuttle von Berlin nach Jamlitz fahren. Möchten Sie dieses Angebot nutzen\, bitten wir um Rückmeldung bis zum 24.01.2020 unter veranstaltungen@gedenkstaette-sachsenhausen.de (begrenzte Platzzahl). \n  \nMit Ihrer Teilnahme an der Veranstaltung erklären Sie sich einverstanden\, dass Bild- und Filmaufnahmen Ihrer Person erstellt und vom Veranstalter in einer Dokumentation über die Veranstaltung\, für die eigene Berichterstattung über die Veranstaltung sowie im Internet verwendet und ver öffentlicht werden können. Darüber hinaus können die Aufnahmen Medienvertretern auf Anfrage zur Verfügung gestellt werden.
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SUMMARY:Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus
DESCRIPTION:Begrüßung\nAxel Drecoll\, Direktor der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten \nVortrag\nCarmen Lange\, Leiterin der Gedenkstätte Todesmarsch im Belower Wald \n  \nanschließend: \nGedenkveranstaltung am zentralen Gedenkort »Station Z«\nAnsprache\nUlrike Liedtke\, Präsidentin des Landtages Brandenburg \nKranzniederlegung \n  \nAnmeldung: veranstaltungen@gedenkstaette-sachsenhausen.de \n 
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SUMMARY:Neue Medienstation und Zeitzeugengespräch: Kinder und Jugendliche im KZ Sachsenhausen
DESCRIPTION:Mindestens 3.000 der insgesamt 200.000 Häftlinge des KZ Sachsenhausen waren Kinder und Jugendliche. Eine neue Medienstation in der Baracke 39 widmet sich nun erstmals dieser Häftlingsgruppe. In Interviewsequenzen schildern Überlebende\, die als Kinder und Jugendliche im KZ Sachsenhausen inhaftiert waren\, ihre Erlebnisse. Schriftliche Zeitzeugnisse wurden von Schülerinnen und Schülern eingelesen und werden mit historischen Fotografien und Häftlingszeichnungen aus dem KZ Sachsenhausen sowie mit neu erstellten topografischen Computeranimationen illustriert. \nBogdan Bartnikowski (geb. 1932 in Warschau) war als Jugendlicher im KZ Sachsenhausen inhaftiert. Mit 12 Jahren wurde er während des Warschauer Aufstandes 1944 mit seiner Mutter ins KZ Auschwitz-Birkenau deportiert. Im Januar 1945 gelangte er nach Sachsenhausen und musste in einem Kommando in Berlin-Blankenburg bei der Enttrümmerung Zwangsarbeit leisten. \nVeranstaltungsort\nBaracke 39\, Gedenkstätte und Museum Sachsenhausen\, Straße der Nationen 22\, 16515 Oranienburg \n\nKontakt\nAnsprechpartner: Dr. Katharina Steinberg \nAnmeldung unter: veranstaltungen@gedenkstaette-sachsenhausen.de \nveranstaltungen@gedenkstaette-sachsenhausen.de \n\nTelefon: 03301-810917
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SUMMARY:"Die Köchin des Kommandanten"
DESCRIPTION:Sie sind herzlich zur Vorführung des Films „Die Köchin des Kommandanten. Zwei Wege nach Auschwitz“ am Dienstag\, dem 10. September um 18.30 Uhr im Besucherinformationszentrum der Gedenkstätte Sachsenhausen eingeladen. Der Film porträtiert den Kommandanten des KZ Auschwitz Rudolf Höß und die als Bibelforscherin inhaftierte Sophie Stippel\, die im Haushalt des Kommandanten arbeiten musste. \nIm Anschluss an die Vorführung diskutieren Axel Drecoll (Gedenkstätte und Museum Sachenhausen)\, Andreas Mix (Marchivum Mannheim) und Gerald Sander (Enkel von Sophie Stippel) über den Film. \n 
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SUMMARY:80 Jahre danach. Der deutsche Überfall auf Polen und der Beginn des Zweiten Weltkriegs in deutsch-polnischer und internationaler Perspektive
DESCRIPTION:LEIDER SIND ALLE PLÄTZE BELEGT. EINE ANMELDUNG IST NICHT MEHR MÖGLICH. \n  \nIm Jahr 2019 jährt sich der Beginn des Zweiten Weltkriegs zum achtzigsten Mal. Mit dem deutschen Überfall auf Polen am 1. September 1939 begann ein brutaler\, rassistisch und antisemitisch motivierter Eroberungs- und Vernichtungsfeldzug\, der Millionen von Menschen das Leben kostete\, unvorstellbare Zerstörungen nach sich zog und das Gesicht Europas nachhaltig veränderte.\nDie Kriegsvorbereitungen traf Hitler im August  1939 auf dem Berghof am Obersalzberg. Hier unterschrieb er den Angriffsbefehl und instruierte die hohe Wehrmachtgeneralität. Nach dem Überfall auf Polen am 1. September verübten die deutschen Besatzer Massenmorde an der polnischen Zivilbevölkerung und deportierten Tausende Polen in die Konzentrationslager\, auch in das KZ Sachsenhausen. Die Häftlinge mussten Zwangsarbeit leisten und waren systematischen Misshandlungen ausgesetzt.\nDie Tagung analysiert verschiedene Perspektiven  auf den Kriegsausbruch und unterschiedliche Dimensionen des Vernichtungskrieges. Dabei steht die Perspektive der verfolgten und ermordeten Polen im Mittelpunkt. Diskutiert werden sollen zudem die globale Dimension und internationale Reaktionen auf den Kriegsbeginn sowie neue Forschungsergebnisse zur Kriegsvorbereitung und zu den bis heute deutlich spürbaren\, verheerenden Wirkungen des Vernichtungsfeldzuges. \nMit Vorträgen von Prof. Dr. Frank Bajohr\, Dr. Astrid Ley\, Dr. Sven Keller\, Prof. Dr. Krzysztof Ruchniewicz. \nAnmeldung bis zum 25. August 2019 unter: veranstaltungen@gedenkstaette-sachsenhausen.de \nEine Veranstaltung der Gedenkstätte Sachsenhausen\, des Ministerpräsidenten des Landes Brandenburg/ des Koordinators für die für die deutsch-polnische zwischengesellschaftliche und grenznahe Zusammenarbeit und des Institus für Zeitgeschichte München-Berlin. \nGefördert von der Brandenburgischen Landeszentrale für politische Bildung \nVeranstaltungsort\nVertretung des Landes Brandenburg beim Bund\nIn den Ministergärten 3\n10117 Berlin \n\nKontakt\nAnsprechpartner: Mareike Otters/ Dr. Katharina Steinberg \n\nE-Mail\nveranstaltungen@gedenkstaette-sachsenhausen.de
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LOCATION:Vertretung des Landes Brandenburg beim Bund\, In den Ministergärten 3\, 10117 Berlin\, Deutschland
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SUMMARY:Lost/Found/Art. Von der historischen Spur zum Erinnerungskunstwerk.
DESCRIPTION:Die Ausstellung zeigt Kunstwerke\, die Jugendliche und Erwachsene zusammen mit dem Texaner Künstler Hans Molzberger in der Gedenkstätte geschaffen haben. In vier Workshops haben sie sich persönlich und gestalterisch mit der Geschichte des KZ Sachsenhausen auseinandergesetzt. Unter dem Einsatz von 3D-Druckern fertigten die Teilnehmenden aus digitalisierten Fundstücken und Exponaten eigene Kunstwerke an. Daneben sind Werke von Hans Molzberger zu sehen. \nEintritt frei\nAnmeldung bis zum 2. August unter: peschel@gedenkstaette-sachsenhausen.de \n\nVeranstaltungsort\nNeues Museum\nGedenkstätte und Museum Sachsenhausen\nStraße der Nationen 22\n16515 Oranienburg \n\nKontakt\nAnsprechpartner: Arvid Peschel \n\nE-Mail: peschel@gedenkstaette-sachsenhausen.de\n03301 200-404
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SUMMARY:Öffentliche Führung: Medizin und Verbrechen
DESCRIPTION:Die Führung thematisiert die Geschichte des Krankenreviers im KZ Sachsenhausen. Betrachtet werden Aspekte wie die medizinische Versorgung der Häftlinge\, medizinische Experimente und Krankenmord durch die SS-Ärzte. \n\nTreffpunkt: Besucherinformationszentrum \nTeilnehmergebühr: 3 Euro (ermäßigt 2 Euro) \nVeranstaltungsort\nGedenkstätte und Museum Sachsenhausen\nStraße der Nationen 22\n16515 Oranienburg \n\nKontakt\nAnsprechpartner: Mareike Otters/ Dr. Katharina Steinberg \n\nE-Mail: veranstaltungen@gedenkstaette-sachsenhausen.de
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SUMMARY:Überblicksführung "Sachsenhausen: Konzentrationslager - Speziallager - Gedenkstätte"
DESCRIPTION:Die Führung thematisiert die verschiedenen Phasen der Geschichte von Sachsenhausen – das Konzentrationslager (1936-1945)\, das sowjetische Speziallager (1945-1950) und die 1961 eröffnete Nationale Mahn- und Gedenkstätte der DDR.\nTreffpunkt: Besucherinformationszentrum \nTeilnahmegebühr: 3 Euro (ermäßigt 2 Euro)
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SUMMARY:Gedenkveranstaltung am ehemaligen KZ-Außenlager „Klinkerwerk" im Rahmen der Veranstaltungen zum 74. Jahrestag der Befreiung der Häftlinge des KZ Sachsenhausen
DESCRIPTION:In Kooperation mit dem Internationalen Sachsenhausen-Komittee\n\nKontakt\nAnsprechpartner: Mareike Otters \n\nAdresse\nGedenkort Klinkerwerk\nAn der Lehnitzschleuse\n16515 Oranienburg
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DESCRIPTION:11:00 Uhr: Generationengespräch\n14:00 Uhr: dezentrale Gedenkveranstaltungen\n15:30 Uhr: zentrale Gedenkveranstaltung \nIn Kooperation mit dem Internationalen Sachsenhausen-Komittee \n\nKontakt\nAnsprechpartner: Mareike Otters \notters@gedenkstaette-sachsenhausen.de
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SUMMARY:Überblicksführung "Sachsenhausen: Konzentrationslager - Speziallager - Gedenkstätte"
DESCRIPTION:Die Führung thematisiert die verschiedenen Phasen der Geschichte von Sachsenhausen – das Konzentrationslager (1936-1945)\, das sowjetische Speziallager (1945-1950) und die 1961 eröffnete Nationale Mahn- und Gedenkstätte der DDR. \nTreffpunkt: Besucherinformationszentrum \nTeilnahmegebühr: 3 Euro (ermäßigt 2 Euro)
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SUMMARY:Exilerfahrungen von jüdischen Geflüchteten in Shanghai während des Nationalsozialismus
DESCRIPTION:Gespräch mit Lothar Prager (Sohn eines ehemaligen Sachsenhausen-Häftlings) und Dr. Miriam Bistrovic (Leo Baeck Institute) \nModeration: Dr. Astrid Ley (Gedenkstätte Sachsenhausen) \n\nKontakt\nAnsprechpartner: Mareike Otters \notters@gedenkstaette-sachsenhausen.de
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SUMMARY:Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus: Novemberpogrom-Häftlinge im KZ Sachsenhausen
DESCRIPTION:Über 6.300 jüdische Männer wurden in den Tagen nach den Pogromen im November 1938 in das KZ Sachsenhausen verschleppt. 65 der Männer überlebten das Lager nicht. Die große Mehrheit wurde jedoch bis zum Frühjahr 1939 unter der Auflage wieder entlassen\, sofort aus Deutschland zu emigrieren. In der Folge entgingen viele der Geflüchteten dem Holocaust. \n\nKontakt\nAnsprechpartner: Mareike Otters \notters@gedenkstaette-sachsenhausen.de \n\n03301-810921
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SUMMARY:Eröffnung der Ausstellung "Im Reich der Nummern\, wo die Männer keine Namen haben"
DESCRIPTION:Über 6.300 jüdische Männer wurden nach den November-Pogromen 1938 in das KZ Sachsenhausen gebracht. Die große Mehrheit kam nach einigen Wochen unter der Auflage wieder frei\, sofort aus Deutschland zu emigrieren. Viele haben deshalb überlebt. Wie wurde das Leben dieser Familien durch die erzwungene Emigration beeinflusst? Was erwartete die Emigranten in ihren Zufluchtsländern? Fanden sie eine neue Heimat? Diesen Fragen geht die Ausstellung aus der Perspektive der Kinder und Enkel jener Männer nach. \nOrt: Neues Museum \n\nKontakt\nMareike Otters \notters@gedenkstaette-sachsenhausen.de
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SUMMARY:Gedenken für die Opfer des NS-Völkermordes an den Sinti und Roma
DESCRIPTION:Gedenkveranstaltung des Zentralrats Deutscher Sinti und Roma in Erinnerung an die Opfer des NS-Völkermords an den Sinti und Roma\, in Kooperation mit der Gedenkstätte Sachsenhausen. \nVor 76 Jahren\, am 16. Dezember 1942\, unterzeichnete Himmler den sogenannten „Auschwitz-Erlass“\, der die Deportation von Sinti und Roma aus ganz Europa in das Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau anordnete. \nTreffpunkt: 10:30 Uhr am Neuen Museum\, gemeinsamer Gang zur Station Z
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SUMMARY:Nach Auschwitz: Schwieriges Erbe DDR
DESCRIPTION:Das Zentrum für Antisemitismusforschung\, die Amadeu Antonio Stiftung\, sowie Gedenkstätte und Museum Sachsenhausen laden zur öffentlichen Vorstellung des Sammelbandes „Nach Auschwitz: Schwieriges Erbe DDR“ ein.\nSpätestens seit dem Aufkommen der völkischen PEGIDA und der AfD ist erkennbar\, dass politisches System und Gesellschaft der DDR aus dem Kontext des historischen Nationalsozialismus wie des gegenwärtigen Rechtsradikalismus genauso wenig herausgelöst werden können\, wie die alte und neue Bundesrepublik. Ein Klima ist entstanden\, in dem bislang ignorierte oder verdrängte Konfliktlinien der deutschen Mehrheitsgesellschaft – wieder Umgang mit Rechtsextremismus\, Antisemitismus und Rassismus – deutlich zutage treten. Einige Historiker\, Politiker sowie Bürgerrechtler instrumentalisieren die DDR-Aufarbeitung\nsogar für ihr rechtspopulistisches Engagement. Für viele mit der DDR-Aufarbeitung befasste Wissenschaftler dagegen\, scheinen PEGIDA\, AfD und andere Entwicklungen kein Thema zu sein.\nDas Buch fasst wesentliche Ergebnisse der Tagung „Nach Auschwitz: Schwieriges Erbe DDR“ vom Januar 2017 zusammen. Es versteht sich als ein Plädoyer für eine intensivere Hinwendung der Zeitgeschichtsforschung wie der politischen Bildung zur Untersuchung und Kritik der SED-Diktatur als einer von drei Nachfolgegesellschaften des Nationalsozialismus. Im Gespräch mit Prof. Samuel Salzborn\, Gastprofessor am Zentrum für\nAntisemitismusforschung\, werden die Herausgeber – Enrico Heitzer (Gedenkstätte und Museum Sachsenhausen)\, Martin Jander (Stanford University Berlin) Anetta Kahane (Amadeu Antonio Stiftung) und Patrice Poutrus (Europa Universität Frankfurt/O.) – den Sammelband vorstellen. Herausgeber und Autoren nehmen mit dem Buch eine Diskussion auf\, die mit dem Band 3 der Schriftenreihe des Zentrums für Antisemitismusforschung eröffnet wurde. Er war von Werner Bergmann\, Rainer Erd und Albert Lichtblau unter dem Titel „Schwieriges Erbe: der Umgang mit Nationalsozialismus und Antisemitismus in Österreich\, der DDR und der Bundesrepublik Deutschland“ veröffentlicht worden.
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SUMMARY:Es ist geschehen\, und folglich kann es wieder geschehen
DESCRIPTION:Zu Geschichte und Gegenwart rechter Gewalt in Deutschland \nMusik von Paul Hindemith\, Pavel Haas und György Ligeti \nBläserquintett »Ensemble Opus 45«: Franziska Ritter (Flöte)\, Elke Uta Frenzel (Oboe)\, Sophie Seemann (Klarinette)\, Florian Liebhäuser (Fagott)\, Benjamin Liebhäuser (Horn) \nRezitation: Roman Knižka\nDramaturgie: Kathrin Liebhäuser \nAm 19. April 1945 schworen sich befreite Häftlinge des KZ Buchenwald in einer bewegenden Ansprache den „Nazismus mit seinen Wurzeln“ zu vernichten. Doch schon bald nach Kriegsende gewann rechtsradikales Gedankengut wieder an Einfluss und ist bis heute virulent. In einer Lesung mit Kammermusik regen Roman Knižka und das Ensemble Opus 45 dazu an\, sich mit der extremen Rechten in der Geschichte und Gegenwart der Bundesrepublik Deutschland auseinanderzusetzen. Das Programm beleuchtet einschneidende Ereignisse in deren Entwicklung seit der Gründung der Bundesrepublik im Jahr 1949. Zu Gehör kommen harte Fakten in Form von Reportagen\, Stimmen von Opfern rechter Gewalt sowie das Zeugnis einer Neonazi-Aussteigerin. \nDauer des Konzertes: ca. 80 Minuten (ohne Pause)\nOrt: Veranstaltungsraum
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SUMMARY:Hafterfahrungen der nach dem Novemberpogrom 1938 ins KZ Sachsenhausen verschleppten jüdischen Männer
DESCRIPTION:Die Führung behandelt die Geschichte der ca. 6000 jüdischen Männer\, die nach den reichsweiten Pogromen im November 1938 ins KZ Sachsenhausen verschleppt wurden. \nTeilnahmegebühr: 3 Euro (ermäßigt 2 Euro)\nTreffpunkt: Besucherinformationszentrum
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SUMMARY:»Im Reich der Nummern\, wo die Männer keine Namen haben.« Haft und Exil der Novemberpogrom-Gefangenen im KZ Sachsenhausen
DESCRIPTION:Eröffnung der Sonderausstellung »Im Reich der Nummern\, wo die Männer keine Namen haben.« Haft und Exil der Novemberpogrom-Gefangenen im KZ Sachsenhausen \nGrußworte\nRalf Wieland\, Präsident des abgeordnetenhauses von Berlin\nGerry Woop\,Staatssekretär für Europa in der Senatsverwaltung für Kultur und Europa\nUwe Neumärker\,Stiftung denkmal für die ermordeten Juden Europas \nAnsprache\nProf. dr. Alexander de Beer\, Sohn des ehemaligen Sachsenhausen-Häftlings Walter de Beer \nEinführung in die Ausstellung\nDr. Astrid Ley\, Kuratorin der Ausstellung\, stellvertretende Leiterin der Gedenkstätte und des Museums Sachsenhausen \nMusik\n»The unattainable« von Werner Baer\, interpretiert von Gesa Hoppe (Gesang) und Christine Paté (Akkordeon) \nMehr Informationen zur Ausstellung finden Sie hier. \nOrt: Wandelhalle im 1. Stock
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LOCATION:Abgeordnetenhaus von Berlin\, Niederkirchnerstraße 5\, Berlin\, 10117
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SUMMARY:Der letzte Jolly Boy
DESCRIPTION:Dokumentarfilm von Hans-Erich Viet\nDeutschland 2018\, 105 Minuten \n  \nanschließend: Publikumsgespräch mit dem Autor Hans-Erich Viet und Leon Schwarzbaum \nBegrüßung und Moderation: Dr. Axel Drecoll\, Direktor der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten \nIn seinem Roadmovie begibt sich Hans-Erich Viet mit Leon Schwarzbaum auf die Reise durch dessen bewegtes Leben und die grausamen Stationen während der NS-Herrschaft. Leon Schwarzbaum wurde 1921 in Hamburg geboren und wuchs in Polen auf. Im Alter von 18 Jahren wurde er mit seiner Familie in ein Ghetto eingewiesen und später u.a. in die Konzentrationslager Auschwitz und Sachsenhausen verschleppt. Am Prozess gegen den ehemaligen SS-Mann Rudolf Hanning im Jahr 2016 nahm Schwarzbaum als Zeuge teil. \n  \nAnmeldung erforderlich unter otters@gedenkstaette-sachsenhausen.de\nOrt: Besucherinformationszentrum
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SUMMARY:Im guten Einvernehmen. Die Stadt Oranienburg und die Konzentrationslager Oranienburg und Sachsenhausen 1933–1945
DESCRIPTION:Vortrag und Diskussion mit dem Autor Frédéric Bonnesoeur \nanschließend: Dr. Axel Drecoll\, Direktor der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten\, und Dr. Astrid Ley\, stellv. Leiterin der Gedenkstätte Sachsenhausen\, im Gespräch mit dem Autor \n  \nOrt: Besucherinformationszentrum
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SUMMARY:Die zweite »Polenaktion« 1939
DESCRIPTION:Die Führung thematisiert die Verfolgung von Juden polnischer Staatsangehörigkeit in Berlin. Kurz nach Kriegsbeginn verhafteten die Nationalsozialisten ca. 650 jüdische Männer und verschleppten sie am 13. und 16. September 1939 in das KZ Sachsenhausen. Rund ein Drittel von ihnen wurde bis zum Frühjahr 1940 hier ermordet. \nIn Kooperation mit dem Osteuropa-Institut der Freien Universität Berlin im Rahmen des Ausstellungsprojekts »Ausgewiesen! Berlin\, 28. Oktober 1938«. \nTeilnahmegebühr: 3 Euro (ermäßigt 2 Euro)\nTreffpunkt: Besucherinformationszentrum
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SUMMARY:Écraser l’infâme! Künstler und das KZ - die Kunstammlung der Gedenkstätte Sachsenhausen
DESCRIPTION:Begrüßung \nDr. Axel Drecoll\, Direktor der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten\nAgnes Ohm\, Gedenkstätte und Museum Sachsenhausen/ Kuratorin der Ausstellung \nGesprächsrunde\nJürgen Kaumkötter (Zentrum für verfolgte Künste\, Solingen\, Kurator der Ausstellung) im Gespräch mit Marjolein Budding (Tochter des Künstlers Jan Budding)\, Jutta Niefeldt (Nichte des Künstlers Peter Edel) und Dr. Maria Anna Potocka (Direktorin des MOCAK Museum für Gegenwartskunst Krakau) \nAnschließend Besichtigung der Ausstellung \n  \nOrt: Neues Museum\nUm Anmeldung wird gebeten. \n  \nMehr Informationen zur Ausstellung finden Sie hier.
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SUMMARY:73. Jahrestag der Verlegung des sowjetischen Speziallagers Nr. 7 nach Sachsenhausen - Gedenken
DESCRIPTION:Gedenkveranstaltung der Gedenkstätte und des Museums Sachsenhausen und der Arbeitsgemeinschaft Lager Sachsenhausen 1945-1950 e.V.\n  \nBegrüßung\nDr. Axel Drecoll\, Direktor der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten\nJoachim Krüger\, Erster Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Lager Sachsenhausen 1945-1950 e.V. \nAnsprachen\nUlrike Gutheil\, Staatssekretärin im Ministerium für Wissenschaft\, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg\nRalf Wieland\, Präsident des Abgeordnetenhauses von Berlin\nHubert Polus\, ehemaliger Häftling des Speziallagers \nGebet\nmit Pfarrer Friedemann Humburg\, Oranienburg \nKranzniederlegung\nMusik: Bläserchor Bergfelde-Schönfließ \nGang zum Gedenkstein am ehemaligen Durchgang zwischen Zone I und Zone II \nIm Anschluss an die Veranstaltung lädt die Gedenkstätte Sachsenhausen zu einem Imbiss ein. \n  \nOrt: Friedhof am ehemaligen Kommandantenhof
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SUMMARY:Opfer und Täter: Machtverhältnisse - Beziehungsgeflechte - Handlungsspielräume. Protestanten im Konzentrationslager Sachsenhausen 1936-1945
DESCRIPTION:Referent\nDr. Ulrich Prehn\, Kurator \nEine Begleitveranstaltung zur Wanderausstellung »Religion: evangelisch«.
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SUMMARY:Sommer 1948 - Entlassung aus dem sowjetischen Speziallager Sachsenhausen
DESCRIPTION:Zeitzeugengespräch\nGünter Hanisch\, Hubert Polus und Reinhard Wolff berichten über die Situation im sowjetischen Speziallager Sachsenhausen im Sommer 1948 und ihre Entlassung. \nModeration\nDr. Enrico Heitzer\, wissenschaftlicher Mitarbeiter \n  \nVeranstaltungsort: Besucherinformationszentrum
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SUMMARY:Kammerkonzert anlässlich der Übergabe des Flügels der Berliner Komponistin Ursula Mamlok (1923-2016)
DESCRIPTION:mit Werken von Ursula Mamlok und Johannes Brahms \n  \nBegrüßung\nDr. Axel Drecoll\, Direktor der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten \nGrußwort und Moderation\nBettina Brand\, Geschäftsführerin der Mamlok-Stiftung \n  \nDer Flügel der Berliner Komponistin Ursula Mamlok (1923-2016) hat in der Gedenkstätte und Museum Sachsenhausen eine neue Bleibe gefunden. Das Instrument\, ein Flügel der amerikanischen Klavierbaufirma Baldwin\, wurde der Gedenkstätte Sachsenhausen von der Dwight und Ursula Mamlok Stiftung als Schenkung anvertraut. Anlässlich der feierlichen Übergabe des Instruments findet am Sonntag\, 17. Juni 2018\, um 17.00 Uhr in der Gedenkstätte Sachsenhausen ein Kammerkonzert mit Werken von Ursula Mamlok und Johannes Brahms statt. Dazu sind alle Interessierten herzlich eingeladen. Der Eintritt ist frei. \nUrsula Mamlok wurde 1923 in Berlin als Kind jüdischer Eltern geboren\, wo sie bereits mit 12 Jahren den ersten professionellen Kompositionsunterricht erhielt. 1939 emigrierte die Familie angesichts der nationalsozialistischen Verfolgung nach Ecuador. 1940 erhielt Ursula ein Stipendium an der Mannes School of Music und ging als Siebzehnjährige allein nach New York. Sie studierte in den folgenden Jahren an der Manhattan School of Music\, lehrte hier als Professorin für Komposition und wurde zu einer der bedeutendsten Komponistinnen der USA. 2006 kehrte Ursula Mamlok zurück in ihre Geburtsstadt Berlin. Es gelang ihr mit 83 Jahren noch einmal ein Neustart mit zahlreichen Konzerten in ganz Europa. Es folgten CD-\, Rundfunk- und Fernsehproduktionen\, die Veröffentlichung ihrer Biografie „Time in Flux – Die Komponistin Ursula Mamlok“ und der Dokumentarfilm „Ursula Mamlok Movements“. Ursula Mamlok ist am 4. Mai 2016 in Berlin verstorben und hinterlässt ein rund 75 Werke umfassendes Oeuvre\, darunter Orchester-\, Kammermusik- und Chorwerke. Schon zu Lebzeiten verfügte sie die Gründung der Dwight und Ursula Mamlok Stiftung\, die seit Februar 2017 aktiv ist. \nBei dem Konzert in der Gedenkstätte Sachsenhausenn erklingt zunächst Klavier- und Kammermusik von Ursula Momlok\, die die Konzertbesucher anschließend in einem Kurzfilm kennenlernen können. Den Abschluss bildet das Klaviertrio in H-Dur op. 8 von Johannes Brahms\, einem von Ursula Mamlok besonders geschätzten Komponistenkollegen. Es musizieren Clemens Linder (Violine)\, Adele Bitter (Violoncello)\, Holger Groschopp (Klavier) und Frank Lunte (Saxophon). \n  \nIn Kooperation mit der Dwight und Ursula Mamlok Stiftung\nVeranstaltungsort: Veranstaltungssaal in der ehem. Häftlingswäscherei
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