    BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//Orte der Erinnerung 1933 - 1945 - ECPv6.15.11//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-ORIGINAL-URL:https://www.orte-der-erinnerung.de
X-WR-CALDESC:Veranstaltungen für Orte der Erinnerung 1933 - 1945
REFRESH-INTERVAL;VALUE=DURATION:PT1H
X-Robots-Tag:noindex
X-PUBLISHED-TTL:PT1H
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Berlin
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20180325T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20181028T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20190331T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20191027T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20200329T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20201025T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20210328T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20211031T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20220327T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20221030T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20230326T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20231029T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20240331T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20241027T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20250330T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20251026T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20260329T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20261025T010000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:UTC
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0000
TZOFFSETTO:+0000
TZNAME:UTC
DTSTART:20170101T000000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20250501
DTEND;VALUE=DATE:20250505
DTSTAMP:20260503T234013
CREATED:20250411T112424Z
LAST-MODIFIED:20250411T112424Z
UID:7874-1746057600-1746403199@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:Der Jahrestag der Befreiung in der Gedenkstätte Ravensbrück
DESCRIPTION:Die Gedenkstätte begeht jährlich\, in Anlehnung an das historische Datum der Befreiung des KZ Ravensbrück durch die Rote Armee am 30. April 1945\, den Jahrestag der Befreiung. Der Jahrestag wird gemeinsam von der Gedenkstätte Ravensbrück und dem Internationalen Ravensbrück Komitee veranstaltet. Mittelpunkt der Feierlichkeiten bildet die zentrale Gedenkveranstaltung\, mit Redebeiträgen von Überlebenden des Konzentrationslagers und von Vertreter:innen aus der Landes- und Bundespolitik. Zudem findet eine Kranzniederlegung am Ufer des Schwedtsee statt. Das ganze Wochenende wird von einem Rahmenprogramm mit Ausstellungseröffnungen\, Rundgänge\, Lesungen und weitere dezentrale Gedenkveranstaltungen begleitet. \nHistorischer Hintergrund \nKurz vor Kriegsende evakuierten das Internationale\, Schwedische und Dänische Rote Kreuz rund 7.500 Häftlinge nach Schweden\, in die Schweiz und nach Frankreich. Aufgrund eines Räumungsbefehls wurden die verbliebenen 20.000 Häftlinge in Marschkolonnen Richtung Nordwesten getrieben. Viele starben auf diesen Todesmärschen. Am 30. April 1945 befreite die Rote Armee das Konzentrationslager Ravensbrück und die dort etwa 3.000 zurückgelassenen Kranken. \nAber mit der Befreiung endete das Leid für viele Frauen\, Männer und Kinder nicht. Viele von ihnen starben noch in den folgenden Wochen\, Monaten und Jahren. Die Überlebenden litten oft jahrzehntelang unter den Folgen ihrer KZ-Haft. \nNach der Befreiung übernahm die sowjetische Armee weite Teile des ehemaligen Konzentrationslagers. Seit 1948 bemühten sich ehemalige Häftlinge und die Vereinigung der Verfolgten des Nazi-Regimes darum\, zumindest den Bereich um das Krematorium zu erhalten und zu einem Ort des Gedenkens umzugestalten. Im September 1948 fand dort die erste Gedenkfeier statt. Solche Gedenkfeiern wurden fortan jährlich veranstaltet und bieten bis heute Raum für Begegnung\, Gedenken und Austausch.\n \nProgrammübersicht 1. – 4. Mai 2025\nDie Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück und das Internationale Ravensbrück Komitee veranstalten zwischen dem 1. und 4. Mai 2025 ein umfangreiches Programm anlässlich des 80. Jahrestages der Befreiung des Frauen-Konzentrationslagers Ravensbrück. Wir laden Sie herzliche ein\, mit uns in diesen Tagen der in Ravensbrück inhaftierten Menschen zu gedenken und gemeinsam über die Bedeutung der hier geschehenen Verbrechen für Gegenwart und Zukunft nachzudenken. \nDas vollständige Programm als PDF zum Download \nWeitere Informationen finden Sie hier \nDonnerstag\, 1. Mai\n\nAb 11 Uhr – Erneuerung der Wegmarkierungen\nTreffpunkt: Bahnhof\, Fürstenberg/Havel \n\nFreitag\, 2. Mai\n\n10 – 17 Uhr – Internationales Forum der 2. und 3. Generation – (DE/EN/FR/PL)\nEine geschlossene Veranstaltung für Angehörige ehemaliger Häftlinge des KZ Ravensbrück.\nIn Kooperation mit AMCHA Deutschland e.V. Die Anmeldung ist abgeschlossen. Weitere Informationen finden Sie hier\n15 Uhr – Gedenkveranstaltung am Ort des ehemaligen KZ-Außenlagers Grüneberg – (DE/PL)\nEine Veranstaltung der Kirchengemeinde Grüneberg und der Privatinitiative Grüneberg in Zusammenarbeit mit der Lagergemeinschaft Ravensbrück/Freundeskreis e. V. und dem Klub Byłych Więźniarek KL Ravensbrück.\nOrt: Straße zum Bahnhof\, 16775 Löwenberger Land\n19 Uhr – Zeitzeugengespräch in der Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück – (DE/EN)\nDa es eine begrenzte Anzahl an Plätzen gibt\, findet diese Veranstaltung mit Anmeldung statt: veranstaltungen@ravensbrueck.de\nOrt: Zelt auf dem Vorplatz der ehemaligen Kommandantur\, Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück\n\nSamstag\, 3. Mai\n\n10 Uhr – Gedenken am Sowjetischen Ehrenmal – (DE)\nOrganisiert von der Lagergemeinschaft Ravensbrück/Freundeskreis e. V.\nOrt: Sowjetisches Ehrenmahl\, Bahnhofstraße\, Fürstenberg/Havel\n11.30 Uhr – Werkstattgespräch: Das Männerlager im Frauen-Konzentrationslager Ravensbrück – (DE/EN/FR/PL)\nDas Projekt wird von der Fondation Tour du Monde gefördert.\nTreffpunkt: Großes Foyer\, Gedenkstätte Ravensbrück\n12 – 16 Uhr – Markt der Erinnerung und Begegnung – (DE/EN/FR/PL)\nOrt: Historischer Garagenhof\, Gedenkstätte Ravensbrück\n14 Uhr – Gedenkveranstaltung am Gedenkort Jugend-KZ Uckermark und späteren Vernichtungsort – (DE/EN/PL)\nEine Veranstaltung der Initiative für einen Gedenkort ehemaliges KZ Uckermark e. V.\nEs wird ein Shuttle angeboten. Treffpunkt: Besuchsinformationszentrum\, Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück\nOrt: Gedenkort „Jugend-KZ Uckermark“\n15 Uhr – Eröffnung der Ausstellung „Widerstand von Frauen im KZ Ravensbrück” – (DE/EN/FR/PL)\nIn Kooperation mit der Gedenkstätte Deutscher Widerstand. Das Projekt wird gefördert durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien.\nTreffpunkt: Besuchsinformationszentrum\, Gedenkstätte Ravensbrück\nAb 10 Uhr – 24h Namenlesen der Opfer von Ravensbrück – (DE)\nEine partizipative Veranstaltung. Für die Anmeldung wenden Sie sich bitte an die Initiator:innen der Gruppe 24h-Namenlesen\nOrt: Ehemaliges Lagertor\, Standort des Gedenkbuches\, Gedenkstätte Ravensbrück\n17 Uhr – Einweihung eines Gedenkzeichens für politische Häftlinge – (DE/EN/FR/PL)\nInitiiert durch die Lagergemeinschaft Ravensbrück/Freundeskreis e. V.\nOrt: Neuer Gedenkort\, Gedenkstätte Ravensbrück\n18 Uhr – Konzert „Fragmente der Erinnerung“– (DE/EN/FR/PL)\nOrganisiert in Zusammenarbeit mit den polnischen Verbänden Stowarzyszenie Prawy Brzeg und Rodzina Więźniarek Niemieckiego Obozu Koncentracyjnego Ravensbrück sowie dem Instytut Pamięci Narodowej Institut für nationales Gedenken (IPN).\nOrt: Veranstaltungssaal\, Gedenkstätte Ravensbrück\n19 Uhr – „Get Together“ – (DE/EN/FR/PL)\nFür Kooperationspartner:innen und Gäste.\nMit Anmeldung über dieses Anmeldungsformular \nOrt: Zelt auf dem Vorplatz der ehem. Kommandantur\, Gedenkstätte Ravensbrück\n\nSonntag\, 4. Mai\n\n10 Uhr – Zentrale Gedenkveranstaltung – (DE/EN/FR/PL)\nUm die Veranstaltung bestmöglich vorbereiten zu können\, bitten wir um Anmeldung Anmeldungsformular \nOrt: Ehemaliges Lagergelände\, Gedenkstätte Ravensbrück\n12.00 – 16 Uhr – Markt der Erinnerung und Begegnung – (DE/EN/FR/PL)\nOrt: Historischer Garagenhof\, Gedenkstätte Ravensbrück\n12.30 Uhr – Katholischer Gedenkgottesdienst in polnischer Sprache und Einweihung eines Gedenkzeichens – (DE/PL)\nInitiiert vom Verband Rodzina Więźniarek Niemieckiego Obozu Koncentracyjnego Ravensbrück in Krakau.\nOrt: Ehemaliger Zellenbau\, Gedenkstätte Ravensbrück\n12.30 Uhr Mahn- und Gedenkveranstaltung für die verfolgten und ermordeten lesbischen Frauen und Mädchen – (DE/EN)\nEine Veranstaltung der Initiative “Autonome feministische Frauen und Lesben aus Deutschland und Österreich”.\nOrt: Neuer Gedenkort\, Gedenkstätte Ravensbrück\n13 Uhr – Geführter Rundgang – (DE/EN)\nTreffpunkt: Besuchsinformationszentrum\, Gedenkstätte Ravensbrück\n14 Uhr – Chorkonzert zur Erinnerung an die griechischen Frauen in Ravensbrück – (DE/EN)\nEin Konzert des deutsch-griechischen Chors POLYPHONIA Berlin.\nOrt: Bühne auf dem ehemaligen Lagergelände\, Gedenkstätte Ravensbrück\n15:00 Uhr – Interreligiöses Gedenken „Mut zum Frieden“ – (DE/EN/FR/PL)\nEine Veranstaltung der Zukunftswerkstatt „Interreligiöses Gedenken Ravensbrück“.\nTreffpunkt: „Mauer der Nationen”\, Gedenkstätte Ravensbrück\nganztägig – Ausstellungspreview “Maschinen dröhnen\, Nadel schleppt den Faden\, scharfes Messer glänzt\, schneidet entzwei und sticht.”– (DE/EN)\nGefördert durch die Kulturstiftung des Bundes mit der Unterstützung der Fondation Tour du Monde.\nOrt: Weberei im ehemaligen „Industriehof“\, Gedenkstätte Ravensbrück\n\nWeitere Informationen finden Sie hier  \n  \nKontakt \nVeranstaltungsorganisation \nJulia Gerberich | Veranstaltung\nJohanna Müller | Projektmitarbeit\nPetra Fank | Büro der Leitung\njahrestag@ravensbrueck.de  \nPresse- und Öffentlichkeitsarbeit \nDr. Horst Seferens | Referent für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit\nTel. +49 (0)3301-810920\nseferens(at)stiftung-bg.de \nVeranstaltungsort\nMahn- und Gedenkstätte Ravensbrück\nStraße der Nationen\n16798 Fürstenberg / Havel
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/der-jahrestag-der-befreiung-in-der-gedenkstaette-ravensbrueck/
LOCATION:Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück in der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten\, Straße der Nationen\, Fürstenberg/Havel\, 16798
CATEGORIES:Jahrestag
ORGANIZER;CN="Mahn- und Gedenkst%C3%A4tte Ravensbr%C3%BCck":MAILTO:info@ravensbrueck.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240706T140000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240706T170000
DTSTAMP:20260503T234013
CREATED:20240702T093652Z
LAST-MODIFIED:20240702T093652Z
UID:7413-1720274400-1720285200@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:Vergangenheit verstehen\, Zukunft gestalten - Einladung zum Gespräch
DESCRIPTION:Der erstarkende Rechtsextremismus in Deutschland stellt die Gesellschaft vor neue Fragen. Wie konnte es trotz einer starken Erinnerungskultur so weit kommen? Was haben Gesellschaft und Politik übersehen? \nDie massive rassistisch motivierte Gewalt der frühen 1990er Jahre hätte eine Warnung sein können: Rostock\, Solingen\, Mölln und Hoyerswerda stehen exemplarisch für die Erfahrung brutaler Ausschreitungen und versuchter Morde im gesamten Bundesgebiet. \nWie konnte diese verstörende „Wiederkehr rechtsextremer Gewalt“ nach dem politischen Umbruch 1989 so in Vergessenheit geraten\, dass wir heute wiederum um den Zusammenhalt der Gesellschaft fürchten? \nAm 6. Juli wollen wir in Fürstenberg/Havel gemeinsam darüber nachdenken und diskutieren\, wie Erinnerung und Aufarbeitung unter Berücksichtigung der 1990er Jahre aussehen könnte. \nWir diskutieren mit den Verantwortlichen der Gedenkstättenstiftungen in Sachsen und Brandenburg und befragen junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler\, die sich mit dem Erstarken rechtsextremer Gewalt in den 1990er Jahren beschäftigt haben. Welche Schlüsse können wir daraus für das Heute und Morgen ziehen? \n  \nPROGRAMM \n14:00 Uhr – Begrüßung \n\nRobert Philipp\, Bürgermeister der Stadt Fürstenberg/Havel\nAndrea Genest\, Leiterin der Gedenkstätte Ravensbrück\n\n  \n14:15 bis 15:15 Uhr – Gesprächsrunde 1: Gedenkstätten und die Herausforderungen des zunehmenden Rechtsextremismus \n  \n\nAxel Drecoll\, Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten\nMarkus Pieper\, Stiftung Sächsische Gedenkstätten\nAndrea Genest\, Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück\n\n  \nPAUSE \n  \n15:45 bis 16:45 Uhr – Gesprächsrunde 2: „Verdrängte Geschichte“ – Rechte Strukturen in den 1990er Jahren in Fürstenberg und Umgebung“ \n  \n\nRoman Guski: Rechtsextremismus im lokalen Umfeld der Gedenkstätte Ravensbrück in den 1990er Jahren\nRosa Zylka: Gewalt gegen die Gedenkstätte Ravensbrück in den frühen 1990er Jahren\nLara Myller: Rechte Strukturen nach 1945 – Kontinuitäten des NS-Terror in Deutschland\n\n  \nDANACH  \nIdeensammlung und Raum für weiter Gespräche \n  \nVeranstaltungsort\nRathaus der Stadt Fürstenberg/Havel \nMarkt 1\, 16798 Fürstenberg/Havel \n  \nKontakt\nAnsprechpartner: Matthias Heyl \nE-Mailheyl@ravensbrueck.de
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/vergangenheit-verstehen-zukunft-gestalten-einladung-zum-gespraech/
LOCATION:Rathaus der Stadt Fürstenberg/Havel\, Markt\, Fürstenberg/Havel\, 16798\, Germany
ORGANIZER;CN="Mahn- und Gedenkst%C3%A4tte Ravensbr%C3%BCck":MAILTO:info@ravensbrueck.de
GEO:53.1856498;13.1455442
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Rathaus der Stadt Fürstenberg/Havel Markt Fürstenberg/Havel 16798 Germany;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Markt:geo:13.1455442,53.1856498
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20231025T180000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20231025T193000
DTSTAMP:20260503T234013
CREATED:20230913T125056Z
LAST-MODIFIED:20230913T125056Z
UID:6987-1698256800-1698262200@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:"Ein Objekt\, viele Fragen" im Humboldt Forum Berlin
DESCRIPTION:Die Veranstaltungsreihe Ein Objekt\, viele Fragen\, die seit 2021 im Humboldt Forum in Berlin stattfindet\, widmet sich am 25. Oktober einem Objekt aus der Sammlung der Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück. In der Ausstellung BERLIN GLOBAL ist im Themenraum ‚Mode‘ die Häftlingsjacke der im Konzentrationslager Ravensbrück inhaftierten Maria Schwella zu sehen. Solche Jacken und andere Kleidung mussten inhaftierte Frauen in der lagereigenen Schneiderei herstellen. \nDie Häftlingskleidung diente dazu\, Gefangene kenntlich zu machen\, sie zu disziplinieren und ihnen ihre Individualität abzusprechen. Andrea Genest\, Leiterin der Gedenkstätte Ravensbrück\, und ihre Mitarbeiterin Sabine Röwer\, diskutieren unter anderem\, wie die gefangenen Frauen versuchten\, sich unter den unmenschlichen Bedingungen im Konzentrationslager mit der Haftkleidung zu schützen – oder sogar diese individuell anzupassen oder zu verschönern. \n  \nVeranstaltungsort\nOrt: Humboldt Forum\, Schloßplatz\, 10178 Berlin \nVeranstaltungsraum BERLIN GLOBAL\, 1. OG Humboldt Forum
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/ein-objekt-viele-fragen-im-humboldt-forum-berlin/
LOCATION:Humboldt Forum\, Schloßplatz\, Berlin\, 10178\, Germany
CATEGORIES:Diskussion
ORGANIZER;CN="Mahn- und Gedenkst%C3%A4tte Ravensbr%C3%BCck":MAILTO:info@ravensbrueck.de
GEO:52.5179988;13.4004087
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Humboldt Forum Schloßplatz Berlin 10178 Germany;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Schloßplatz:geo:13.4004087,52.5179988
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20230930T140000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20230930T153000
DTSTAMP:20260503T234013
CREATED:20230913T124828Z
LAST-MODIFIED:20230913T124828Z
UID:6985-1696082400-1696087800@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:Zerrissene Leben. Tschechoslowakische Frauen im Konzentrationslager Ravensbrück 1939–1945.
DESCRIPTION:In Kooperation mit der Kurt und Herma Römer Stiftung laden wir Sie am Samstag\, den 30. September 2023\, um 14 Uhr zur Lesung und Vorstellung der Forschungsarbeit  „Zerrissene Leben. Tschechoslowakische Frauen im Konzentrationslager Ravensbrück 1939–1945“ der Historikerin PhD. Pavla Plachá. Moderiert wird die Veranstaltung von dem Leiter der wissenschaftlichen Dienste der Gedenkstätte Ravensbrück\, Jan Švimberský\, M. A. \nBevor die Lesung stattfindet\, haben Sie die Möglichkeit\, von 12.15 Uhr – 13:30 Uhr an einer Führung und Gesprächsrunde mit Dr. Insa Eschebach durch die Dauerausstellung: „Im Gefolge der SS“ – Aufseherinnen des Frauen-Konzentrationslagers Ravensbrück teilzunehmen. Der Treffpunkt ist vor dem Besuchsinformationszentrum der Gedenkstätte. \nVon 1939 bis 1945 wurden etwa 123.000 Frauen und Kinder in das Frauen-Konzentrationslager Ravensbrück verschleppt. Nach der Zerschlagung der Tschechoslowakischen Republik gehörten tschechische\, später auch slowakische Opfer dazu. Diese Frauen haben eine wesentliche Bedeutung für die Geschichte des Frauen-Konzentrationslagers Ravensbrück\, zumal neben den politisch Verfolgten der rassistische Terror auch Jüdinnen\, Sintezze und Romnja aus Böhmen\, Mähren\, Schlesien\, der Slowakei und der Karpatenukraine erfasste. \nAus der Gruppe der knapp 5.000 Häftlinge aus der vormaligen Tschechoslowakei sind vor allem Milena Jesenská (1896 Prag – 1944 Ravensbrück) oder die Überlebende Hanka Housková (1911 Prag – 1995 Prag) bekannter geworden. Die erstere als Journalistin und Adressatin zahlreicher Briefe von Franz Kafka in den 1920er Jahren. Letztere überlebte die KZ-Haft\, wurde Aktivistin des sogenannten Prager Frühlings in den 1960er Jahren\, verließ 1969 die Kommunistische Partei und sah sich anschließend heftigen Denunziationen ausgesetzt. Ihr Text „Monolog“ (1993) weckte das Interesse am Schicksal ihrer Kameradinnen. \nMit der umfangreichen Studie „Zerrissene Leben“ von Pavla Plachá (übersetzt aus dem Tschechischen von Marika Jakeš) liegt nun eine auf langjähriger Forschungsarbeit basierende Darstellung der tschechoslowakischen Haftgruppe KZ Ravensbrück vor. Die Autorin skizziert in ihrer Arbeit detailreich zahlreiche Verfolgungsschicksale und Überlebenswege. Das in der Tschechoslowakei seit 1948 von realsozialistischen Deutungen geprägte und noch heute dominierende Bild der Erinnerung wird umfassend revidiert. \n  \nPavla Plachá\, PhD.\nGeboren 1976 in Ústí nad Labem. Studium der Germanistik und Geschichte an der Prager Karlsuniversität\, Abschluss im Jahr 2000. Tätigkeit im Büro für die NS-Opfer des Deutsch-Tschechischen Zukunftsfonds. 2019 Promotion an der Universität Hradec Králové mit einer Dissertation zum Thema tschechoslowakische Frauen im Konzentrationslager Ravensbrück. Derzeit wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für das Studium totalitärer Regime in Prag und Leiterin der Abteilung für die Erforschung des Widerstandes 1938–1989. \nInnerhalb ihrer Forschungsarbeiten kooperiert sie seit längerem mit unterschiedlichen KZ-Gedenkstätten\, wie Flossenbürg\, Ravensbrück und der Gedenkstätte Münchner Platz in Dresden.\nPavla Plachá war an mehreren tschechisch-deutschen Forschungs- und Ausstellungsprojekten beteiligt\, u.a. an der Austellung „Der Todestransport Leitmeritz – Velešín“ sowie „Milena Jesenská: Eine Retrospektive. Prag – Wien – Dresden – Ravensbrück“.\nSie ist Herausgeberin und Mitautorin des deutsch-tschechischen Sammelbandes Milena Jesenská: Biografie\, Zeitgeschichte\, Erinnerung (Prag\, Aula 2016). \n  \nPavla Plachá \nZerrissene Leben. Tschechoslowakische Frauen im Konzentrationslager Ravensbrück 1939-1945 \n440 Seiten – Hardcover – € 34\,80 – VSA Verlag Hamburg \nISBN 978-3-96488-169-4 \n  \nVeranstaltungsort\nMahn- und Gedenkstätte Ravensbrück\nVeranstaltungssaal im Garagentrakt
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/zerrissene-leben-tschechoslowakische-frauen-im-konzentrationslager-ravensbrueck-1939-1945/
LOCATION:Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück in der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten\, Straße der Nationen\, Fürstenberg/Havel\, 16798
CATEGORIES:Lesung
ORGANIZER;CN="Mahn- und Gedenkst%C3%A4tte Ravensbr%C3%BCck":MAILTO:info@ravensbrueck.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20230928T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20230928T203000
DTSTAMP:20260503T234013
CREATED:20230913T124424Z
LAST-MODIFIED:20230913T124424Z
UID:6982-1695927600-1695933000@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:"Geboren in Ravensbrück" - Filmabend und Gespräch
DESCRIPTION:„Geboren in Ravensbrück“ erzählt die bewegende Lebensgeschichte von Ingelore Prochnow \n  \nIn Kooperation mit der VVN-BdA Uckermark-Barnim und dem Alten Kino in Lychen laden wir Sie herzlich zu einer Filmvorführung ein. Am Donnerstag\, den 28. September 2023\, um 19 Uhr wird die Dokumentation „Geboren in Ravensbrück“ über die Geschichte der Ravensbrück Überlebenden Ingelore Prochnow im Alten Kino in Lychen gezeigt. Vorab wird die Leiterin der Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück\, Dr. Andrea Genest in den historischen Kontext des Films einführen. Im Anschluss an die Filmvorführung besteht die Möglichkeit zum Gespräch und zur Diskussion. \nDer Film schildert die Geschichte von Ingelore Prochnow\, die als einer der wenigen im KZ geborenen Kinder\, überlebte.  Am 1. Dezember 1943 kam Ingelore Prochnows Mutter\, im fünften Monat schwanger und gerade mal 19 Jahre alt\, ins Frauenkonzentrationslager Ravensbrück. Der Grund ihrer Inhaftierung war „Verkehr mit einem Polen.“ Im April des folgenden Jahres kam ihre Tochter Ingelore zur Welt. Sie überlebte die Zeit bis zur Befreiung im April 1945. Ingelore wuchs bei Adoptiveltern auf und erfuhr erst 40 Jahre später von den Umständen ihrer Geburt. Der Film begleitet sie bei ihrer Suche nach ihrer Geschichte und möglichen Angehörigen. \n„Geboren in Ravensbrück“ Dokumentarfilm\, Regie: Jule von Hertell\, D 2021 – 45 min. \nDer Eintritt zur Filmvorführung ist frei\, Spenden zur Unterstützung der Veranstaltung sind herzlich willkommen. \nVeranstaltungsort\nAltes Kino Lychen  \nKirchstr. 3a \n17279 Lychen \nKontakt\nAnsprechpartner: Julia Gerberich \nE-Mailgerberich@ravensbrueck.de
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/geboren-in-ravensbrueck-filmabend-und-gespraech/
LOCATION:Altes Kino Lychen\, Kirchstraße\, Lychen\, 17279\, Germany
CATEGORIES:Film
ORGANIZER;CN="Mahn- und Gedenkst%C3%A4tte Ravensbr%C3%BCck":MAILTO:info@ravensbrueck.de
GEO:53.2093215;13.3149269
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Altes Kino Lychen Kirchstraße Lychen 17279 Germany;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Kirchstraße:geo:13.3149269,53.2093215
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20230923T160000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20230923T180000
DTSTAMP:20260503T234013
CREATED:20230913T124137Z
LAST-MODIFIED:20230913T124137Z
UID:6980-1695484800-1695492000@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:Spanische Lieder in Ravensbrück
DESCRIPTION:Wir freuen uns\, Sie zum bevorstehenden Konzert des Frauenensembles CANTADERAS „Spanische Lieder in Ravensbrück“ am 23. September in die Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück einzuladen. Das Konzert wird in Kooperation mit dem Verband „Kulturfeste im Land Brandenburg e. V.“ veranstaltet. \nSeit 2003 hat der Verband mehrere Musikprojekte in Zusammenarbeit mit der Gedenkstätte Ravensbrück realisiert. Thema waren Lieder einzelner Sprachen\, die von inhaftierten Frauen im Konzentrationslager gesungen wurden\, beim ersten Projekt 2003 und beim letzten Projekt 2018 ergänzt durch Auftragskompositionen junger Komponistinnen für Ravensbrück. Bisher lagen zu allen Musikprojekten Recherchen\, insbesondere von der Musikwissenschaftlerin Dr. Gabriele Knapp vor\, auf denen die Projekte aufbauen konnten. Das war bei den Liedern spanischer inhaftierter Frauen nicht der Fall. Recherchen im November und Dezember 2022\, die für die Kulturfeste vom Ministerium für Wissenschaft\, Forschung und Kultur gefördert wurden\, konnten diese Lücke füllen. \nDiese werden nun erstmals im Rahmen des Konzertes in der ehemaligen Textilfabrik in der Mahn- und Gedenkstätte aufgeführt. Die Aufführung wird von „DeutschlandFunk Kultur“ aufgezeichnet und gesendet. \nDas Frauenensemble CANTADERAS\, das im Bereich der Alten Musik ausgebildet ist\, deckt ein musikalisches Repertoire vom 13. bis 16. Jahrhundert (Gregorianischer Gesang\, Cantigas de St. María\, Notre-Dame-Schule\, Polyphonien aus der Frühzeit und der Renaissance\, uvm.) bis hin zu mündlich überlieferter Vokalmusik der letzten Jahrhunderte ab\, die meist von Frauen vorgetragen wurde.\nIn ihrer künstlerischen Arbeit versuchen die Künstlerinnen\, in Vergessenheit geratene Musik wieder zum Leben zu erwecken. Die Herausforderung besteht darin\, die Lieder zu studieren\, die in spanischen Liederbüchern vom Ende des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts verzeichnet sind.\nAnne Marie Lablaude\, Ana Arnaz\, June Telletxea und Paloma Gutiérrez del Arroyo nähern sich diesem Frauenrepertoire forschend und interpretierend und sind somit prädestiniert für die Recherche der spanischen Lieder aus Ravensbrück wie auch für deren Aufführung. \nBitte beachten Sie\, dass es aufgrund von Bauarbeiten der Deutschen Bahn derzeit zu Fahrplanabweichungen zwischen Berlin-Südkreuz und Fürstenberg/Havel kommt. \nNähere Informationen \n  \nVeranstaltungsort\nehemalige Textilfabrik \n  \n\nKontakt\nAnsprechpartner: Petra Fank \n\nE-Mail: info@ravensbrueck.de\n\n\n 
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/spanische-lieder-in-ravensbrueck/
LOCATION:Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück in der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten\, Straße der Nationen\, Fürstenberg/Havel\, 16798
CATEGORIES:Konzert
ORGANIZER;CN="Mahn- und Gedenkst%C3%A4tte Ravensbr%C3%BCck":MAILTO:info@ravensbrueck.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20230617T140000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20230617T140000
DTSTAMP:20260503T234013
CREATED:20230612T112328Z
LAST-MODIFIED:20230612T112328Z
UID:6829-1687010400-1687010400@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:Eröffnung der Ausstellung "Homosexuelle Männer im Lagerkomplex Ravensbrück"
DESCRIPTION:Im Zentrum der Ausstellung steht die Visualisierung der Broschüre “Homosexuelle Männer im\nLagerkomplex Ravensbrück“ in Form einer Stellwandausstellung. Sieben Tafeln mit den Biografien von Otto Schorer\,\nErnst Abel\, Roman Igler\, Gustav Herzberg\, Gallus Stark\, Horst Schmidt und Hans-Joachim Kubel versuchen\, einige der mehr als 200 als homosexuell\nverfolgten Häftlinge in Ravensbrück aus dem Vergessen herauszulösen und ihnen ein Gesicht zu geben. \nEine Ausstellung der Muthesius Kunsthochschule Kiel in Kooperation mit der Mahn- und Gedenkstätte Ravehnsbrück. \n  \n-Programm- \nGrußwort durch Dr. Andrea Genest \nEinführung: Piotr Chrusielski (wissenschaftlicher Mitarbeiter Gedenkstätte Museum KZ Stutthof\, Polen) \nProjektvorstellung: Katharina Jesdinsky\, Prof. Piotr Nathan\, (Muthesius Kunsthochschule\, Kiel) \nAnschließend Empfang mit Kaffee und Kuchen
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/eroeffnung-der-ausstellung-homosexuelle-maenner-im-lagerkomplex-ravensbrueck/
LOCATION:Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück in der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten\, Straße der Nationen\, Fürstenberg/Havel\, 16798
CATEGORIES:Ausstellungseröffnung
ORGANIZER;CN="Mahn- und Gedenkst%C3%A4tte Ravensbr%C3%BCck":MAILTO:info@ravensbrueck.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20230422T100000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20230423T170000
DTSTAMP:20260503T234013
CREATED:20230405T091030Z
LAST-MODIFIED:20230405T091030Z
UID:6744-1682157600-1682269200@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:78. Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Ravensbrück
DESCRIPTION:Die diesjährige Gedenkfeier anlässlich des 78. Jahrestages der Befreiung der Häftlinge des KZ Ravensbrück wird am Sonntag\, 23. April 2023 um 10 Uhr in der Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück stattfinden. Gerahmt wird die Gedenkveranstaltung durch ein facettenreiches Programm\, das sich vom 20. bis zum 30. April\, dem historischen Datum der Befreiung des Frauen-Konzentrationslagers\,\nerstreckt. Zur Gedenkveranstaltung werden Überlebende des Konzentrationslagers Ravensbrück erwartet.\nUnter ihnen ist der dänische Überlebende Ib Katznelson\, der neben Ministerpräsident Dietmar Woidke bei der Gedenkveranstaltung am\n23. April zu den Anwesenden sprechen wird. Ib Katznelson wurde am 30. Oktober 1941 in Kopenhagen geboren. Im Alter von zwei Jahren\nwurde er mit seiner Mutter Karen Katznelson nach Ravensbrück deportiert. Für seinen jahrzehntelangen unermüdlichen Einsatz als\nZeitzeuge wurde er im Januar 2023 mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet. \n  \nMahn- und Gedenkstätte Ravensbrück \n78. Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Ravensbrück \nProgramm des 78. Jahrestages der Befreiung
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/78-jahrestag-der-befreiung-des-konzentrationslagers-ravensbrueck/
LOCATION:Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück in der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten\, Straße der Nationen\, Fürstenberg/Havel\, 16798
CATEGORIES:Gedenkveranstaltung
ORGANIZER;CN="Mahn- und Gedenkst%C3%A4tte Ravensbr%C3%BCck":MAILTO:info@ravensbrueck.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20230127T110000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20230127T110000
DTSTAMP:20260503T234013
CREATED:20230102T124151Z
LAST-MODIFIED:20230102T124151Z
UID:6567-1674817200-1674817200@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus. Ravensbrück liest Ravensbrück.
DESCRIPTION:„Nähe“ \nPartizipative Lesung\,  \n11.00 Uhr in der Gedenkstätte Ravensbrück \nund / oder \n19.00 Uhr online (Zoom / YouTube) \nIn der Gedenkstätte Ravensbrück hat sich die Tradition etabliert\, dass Freundinnen und Freunde der Gedenkstätte zu einer gemeinsamen Lesung zusammenkommen. Auch neue Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind herzlich willkommen. \nFür diejenigen\, die nicht persönlich an der Lesung teilnehmen können\, wird auch in diesem Jahr eine gemeinsame digitale Lesung angeboten. Diese wird am Abend um 19.00 Uhr über die Plattform Zoom stattfinden. \nIn Anlehnung an die thematische Ausrichtung der Gedenkstunde des Bundestages\, die erstmals an Menschen erinnert\, die aufgrund ihrer sexuellen Orientierung oder geschlechtlichen Identität verfolgt wurden\, wird sich in der diesjährigen Lesung dem Thema „Nähe im Lager“gewidmet. \n„Nähe“ konnte den Menschen helfen\, der Lagerwirklichkeit etwas entgegenzusetzen\, sie konnte aber auch Ausdruck von Gewalterfahrungen sein. Damit stand sie im Spannungsfeld von Vertrauen und Übergriffigkeit. \nRückmeldung bitte bis zum 9. 1.2023 an Stefan Boberg (boberg@ravensbrueck.de)\, damit Ihnen den Text und weitere Informationen zugesendet werden kann. Bitte schreiben Sie uns auch\, ob Sie um 11 Uhr vor Ort oder um 19 Uhr via Zoom teilnehmen möchten. Zur aktiven Teilnahme online benötigen Sie einen PC\, einen Laptop\, ein Tablet oder ein Smartphone mit einer möglichst stabilen Internetverbindung\, einer Kamera und einem Mikrofon. \nMit der Teilnahme geben Sie Ihre Einwilligung für den Livestream der Lesung auf YouTube.
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/gedenktag-fuer-die-opfer-des-nationalsozialismus-ravensbrueck-liest-ravensbrueck/
LOCATION:Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück in der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten\, Straße der Nationen\, Fürstenberg/Havel\, 16798
CATEGORIES:Lesung
ORGANIZER;CN="Mahn- und Gedenkst%C3%A4tte Ravensbr%C3%BCck":MAILTO:info@ravensbrueck.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20220715
DTEND;VALUE=DATE:20220717
DTSTAMP:20260503T234013
CREATED:20220517T114141Z
LAST-MODIFIED:20220517T114141Z
UID:6317-1657843200-1658015999@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:Barcamp “Erinnerung und Digitales"
DESCRIPTION:Was ist das RememBarcamp? \nBarcamps sind ein Veranstaltungsformat\, bei dem die Teilnehmenden im gegenseitigen Austausch voneinander lernen. Im Vorfeld angebotene Sessions\, aber vor allem spontane Ideen werden auf dem Barcamp je nach Interesse der Teilnehmenden angeboten\, angenommen und durchgeführt. Ein niedrigschwelliger Austausch und intensive Gespräche finden in kollegialer Runde statt. Ein Barcamp bietet die Möglichkeit\, frei und spontan über Themen\, die die Community bewegen\, rund um Geschichte und die Arbeit an und mit Gedenkstätten zu diskutieren. Schwerpunkt ist die Arbeit an und mit Gedenkstätten unter besonderer Berücksichtigung der digitalen Sichtbarkeit. Abgerundet wird das RememBarcamp durch ein Begleitprogramm zum Kennenlernen des Tagungsortes. \nGedenkstättenmitarbeitende und das RememBarcamp \nDie Digitalisierung unserer Lebenswelt führte auch zu Veränderungen in der Kommunikation\, Sichtbarkeit und Bildungsarbeit der Gedenkstätten. Längst sind Gedenkstätten Akteurinnen der digitalen Transformation\, Bildungsarbeit zur NS-Verfolgung nutzt sowohl dialogische als auch digitale Mittel. Das RememBarcamp fragt nach dem Verhältnis von digitalen Innovationen der Erinnerungskultur und der Arbeit von Gedenkstätten. \nWir sind mittendrin. Wie machen wir jetzt weiter? \nWo haben sich digitale und virtuelle Ansätze bereits etabliert? Wo gibt es neue Formen der Erinnerung? Welche Formate werden angenommen\, wo haben Angebote wenig Mehrwert und sind austauschbar? Was macht die Digitalisierung mit den Mitarbeitenden? Wie muss sich die Mitarbeitendenstruktur künftig mit der Digitalisierung unserer Lebenswelt und damit mit den einhergehenden neu geforderten Kenntnissen verändern? Wer sind unsere Follower:innen\, wer nutzt unsere digitalen Angebote? Wo sind die Grenzen der Digitalisierung im Bereich der Erinnerungskultur? Wie verändert sich Erinnerungskultur? Wo gibt es Stolperfallen im Bereich der Bildrechte und datenschutzrechtlichen Vorgaben? Welcher Ethik fühlen wir uns verpflichtet? \nWir freuen uns auf den Austausch und laden zum Mitmachen ein! \nWann: 15./16. Juli 2022 \nWo: Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück\, Straße der Nationen\, 16798 Fürstenberg Havel \nKosten: Selbstkostenpreis: Kosten für Übernachtung in der Internationalen Jugendbegegnungsstätte Ravensbrück und Verpflegung: 56 Euro; Kosten ohne Übernachtung: 12 Euro pro Tag \nAnmeldung: ab sofort möglich unter: veranstaltungen@ravensbrueck.de \nWir freuen uns über Themenvorschläge vorab: https://sbgstiftung-my.sharepoint.com/:x:/g/personal/thalheim_sbgstiftung_onmicrosoft_com/EaJZP-k653VDi5JOfUV7hOUBevEoqNOSP6JnVwuxNP29TQ?e=EEYfm7 \nEine Veranstaltung der Mahn‑ und Gedenkstätte Ravensbrück / Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten in Kooperation mit der Bergischen Universität Wuppertal\, Digital Humanities\, der KZ-Gedenkstätte Neuengamme / Stiftung Hamburger Gedenkstätten und Lernorte zur Erinnerung an die Opfer der NS-Verbrechen\, dem Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit Berlin\, der KZ-Gedenkstätte Dachau\, den Gedenkstätten Gestapokeller und Augustaschacht in Osnabrück
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/barcamp-erinnerung-und-digitales/
LOCATION:Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück in der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten\, Straße der Nationen\, Fürstenberg/Havel\, 16798
CATEGORIES:Workshop
ORGANIZER;CN="Mahn- und Gedenkst%C3%A4tte Ravensbr%C3%BCck":MAILTO:info@ravensbrueck.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20220601T170000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20220601T170000
DTSTAMP:20260503T234013
CREATED:20220517T113854Z
LAST-MODIFIED:20220517T113854Z
UID:6315-1654102800-1654102800@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:Gedenkveranstaltung am Internationalen Kindertag
DESCRIPTION:Der Verein Die Flamme der Hoffnung-The Flame Of Hope e.V. gedenkt den im KZ Ravensbrück verstorbenen Kindern\, ihren Müttern und Vätern.\nNiemals darf in der Geschichte diese Menschenverachtung wiederholt werden. \nVeranstaltungsort\nMahn- und Gedenkstätten Ravensbrück: Neuer Gedenkort \n\nKontakt\nAnsprechpartner: Martina Stamm – Die Flamme der Hoffnung – The flame of hope e.V. \n\nAdresse: www.die-flamme-der-hoffnung.de
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/gedenkveranstaltung-am-internationalen-kindertag/
LOCATION:Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück in der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten\, Straße der Nationen\, Fürstenberg/Havel\, 16798
CATEGORIES:Gedenkveranstaltung
ORGANIZER;CN="Mahn- und Gedenkst%C3%A4tte Ravensbr%C3%BCck":MAILTO:info@ravensbrueck.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20220430
DTEND;VALUE=DATE:20220502
DTSTAMP:20260503T234013
CREATED:20220321T093746Z
LAST-MODIFIED:20220321T093746Z
UID:6252-1651276800-1651449599@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:77. Jahrestag der Befreiung
DESCRIPTION:Abhängig von den dann geltenden Coronabestimmungen kann eine begrenzte Zahl von Personen vor Ort sein. Die zwei Tage werden in vier Zeitfenster geteilt\, für die Anmeldungen möglich sein werden. \n\nAm Samstagvormittag ist die Eröffnung einer Outdoor-Ausstellung zum Männerlager des KZ Ravensbrück geplant. Am Samstagnachmittag eröffnet die Gedenkstätte die Ausstellung über die aus Frankreich in das KZ Ravensbrück deportierten Frauen. Am Sonntagvormittag findet die zentrale Gedenkveranstaltung statt. Am Sonntagnachmittag werden die Gedenkzeichen für die Lesbischen Häftlinge und für die Sex-Zwangsarbeiterinnen der Öffentlichkeit übergeben. Und es gibt das Angebot eines interreligiösen Gedenkens. \nBitte denken Sie über Stellvertretermodelle nach\, da nicht alle an allen Veranstaltungen werden teilnehmen können. Für Angehörige der zweiten und dritten Generation von ehemaligen Gefangenen wird es ein Online-Forum zum Gespräch geben. \nNähere Informationen folgen in Kürze. \n\nKontakt\nAnsprechpartner: Stefanie Thalheim \n\nE-Mail: thalheim@stiftung-bg.email\nTelefon: +49 (0)33093 608-175
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/77-jahrestag-der-befreiung/
LOCATION:Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück in der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten\, Straße der Nationen\, Fürstenberg/Havel\, 16798
CATEGORIES:Jahrestag
ORGANIZER;CN="Mahn- und Gedenkst%C3%A4tte Ravensbr%C3%BCck":MAILTO:info@ravensbrueck.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20200913T110000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20200913T150000
DTSTAMP:20260503T234013
CREATED:20200608T161553Z
LAST-MODIFIED:20200908T100800Z
UID:5252-1599994800-1600009200@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:»Im Gefolge der SS« - Aufseherinnen des Frauen-KZ Ravensbrück
DESCRIPTION:In den Jahren 1939 bis 1945 wurden etwa 3340 vorwiegend junge Frauen für den Dienst als Aufseherin im Frauen-Konzentrationslager Ravensbrück ausgebildet. Sie bewarben sich freiwillig beziehungsweise wurden von den Arbeitsämtern dienstverpflichtet. Diese Frauen waren in der Regel gut in die deutsche »Volksgemeinschaft« integriert. Sie lebten in einer Gesellschaft\, die die Ausgrenzung und Verfolgung von »rassisch unerwünschten« oder »gemeinschaftsfremden« Menschen befürwortete. \nDie Ausstellung nimmt vier Themen näher in den Blick: Die Herkunft dieser Frauen\, die Gewaltverhältnisse im Lager\, die Karrieremöglichkeiten der Aufseherinnen und schließlich die Strafprozesse\, die nach 1945 gegen eine geringe Zahl von ihnen geführt wurden. Anhand von Privatfotografien und Häftlingszeichnungen\, Texten und Filmen sowie Audio- und Videointerviews werden die Selbstwahrnehmung der Aufseherinnen und die Erinnerungen ehemaliger Häftlinge miteinander konfrontiert. Nicht zuletzt wird auch die Faszinationskraft der Figur der »SS-Aufseherin« in der Populärkultur zur Diskussion gestellt. \nTeil der historischen Ausstellung sind fünf temporäre künstlerische Interventionen. Die Sound- und Videoarbeiten\, Text- und Bildinstallationen kreieren neue Zusammenstellungen von Fakten und Fiktionen und stellen so die Frage nach den Möglichkeiten medialer Darstellung historischer Ereignisse. \n  \nPROGRAMM \n11.00 Uhr \nBegrüßung\nAndrea Genest\, Gedenkstätte Ravensbrück \nGrußwort\nTobias Dünow\, Staatssekretär für Wissenschaft\, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg\nLutz Nitsche\, Kulturstiftung des Bundes \nEinführung\nInsa Eschebach\, wissenschaftliche Projektleitung\nSimone Erpel\, Kuratorin der historischen Ausstellung\nDominique Hurth\, Leiterin der künstlerischen Interventionen \nanschließend:\nBesichtigung der Ausstellung und der künstlerischen Installationen in Anwesenheit der Künstler*innen Marianna Christofides\, Arnold Dreyblatt\, Moritz Fehr\, Dominique Hurth und Susanne Kriemann \n  \n14.00 Uhr \nLesung »Die Aufseherin«\ngelesen von Petra Goldkuhle\, Schauspielerin \n  \nAnmeldung bis 4. September 2020 an:\nweigt@ravensbrueck.de | +49 33093 608 – 13 \n  \nAktuelle Hinweise und Hygiene-Regeln\nDie Eröffnung der Ausstellung wird mit Rücksicht auf die Corona-Pandemie im Freien stattfinden. Die Besucherinnen und Besucher sind gebeten\, die Hygiene- und Abstandsregeln zu beachten und sich auf jegliche Wettergegebenheit einzustellen. Die weiteren Ausstellungen der Gedenkstätte werden ebenfalls zur Besichtigung für eine eingeschränkte Besucherzahl geöffnet sein.
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/im-gefolge-der-ss-aufseherinnen-im-frauen-kz-ravensbrueck/
LOCATION:Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück in der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten\, Straße der Nationen\, Fürstenberg/Havel\, 16798
CATEGORIES:Ausstellungseröffnung
ORGANIZER;CN="Mahn- und Gedenkst%C3%A4tte Ravensbr%C3%BCck":MAILTO:info@ravensbrueck.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20200816T100000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20200816T160000
DTSTAMP:20260503T234013
CREATED:20200608T160752Z
LAST-MODIFIED:20200608T160940Z
UID:5249-1597572000-1597593600@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:Bruchstücke '45
DESCRIPTION:Ein Stück Landkarte\, ein Foto beschriftet mit »Freiheitslager«\, eine Tasse. Dinge\, Bilder\, Dokumente zufällig übriggeblieben\, sorgfältig aufbewahrt oder sachlich archiviert. Die Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten nimmt den 75. Jahrestag der Befreiung zum Anlass für ein gemeinsames Ausstellungsprojekt: Fünf Gedenkstätten fragen anhand von jeweils neun Objekten: Was passiert 1945 an den heutigen Erinnerungsorten? \nSie präsentieren zunächst jeweils eine kleine Ausstellung mit neun Bruchstücken\, das regionale Schwerpunkte setzt. Anschließend zeigt zunächst die Gedenkstätte Sachsenhausen und dann das Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte in Potsdam alle 45 Bruchstücke gemeinsam. So eröffnen sich vielseitige Einblicke in ein Jahr von Gewalt\, Befreiungen und Umbrüchen in Brandenburg. \nMehr Informationen zum Ausstellungsprojekt unter www.stiftung-bg.de/1945 und auf Instagram.
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/bruchstuecke-45/
LOCATION:Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück in der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten\, Straße der Nationen\, Fürstenberg/Havel\, 16798
CATEGORIES:Ausstellungseröffnung
ORGANIZER;CN="Mahn- und Gedenkst%C3%A4tte Ravensbr%C3%BCck":MAILTO:info@ravensbrueck.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20200502T110000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20200502T110000
DTSTAMP:20260503T234013
CREATED:20200124T094305Z
LAST-MODIFIED:20200124T094305Z
UID:4861-1588417200-1588417200@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:Im Gefolge der SS: Aufseherinnen des Frauen-Konzentrationslagers Ravensbrück
DESCRIPTION:Wiedereröffnung der neukonzipierten Dauerausstellung \n  \nOrt: ehem. Aufseherinnenhaus
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/im-gefolge-der-ss-aufseherinnen-des-frauen-konzentrationslagers-ravensbrueck/
LOCATION:Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück in der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten\, Straße der Nationen\, Fürstenberg/Havel\, 16798
CATEGORIES:Ausstellungseröffnung
ORGANIZER;CN="Mahn- und Gedenkst%C3%A4tte Ravensbr%C3%BCck":MAILTO:info@ravensbrueck.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20200417T000000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20200419T143000
DTSTAMP:20260503T234013
CREATED:20200121T114647Z
LAST-MODIFIED:20200316T092924Z
UID:4705-1587081600-1587306600@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:ABGESAGT: 75. Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Ravensbrück
DESCRIPTION:Vom 17. bis zum 19. April 2020 wird die Gedenkstätte Ravensbrück den 75. Jahrestag der Befreiung der Häftlinge des Frauen-Konzentrationslagers Ravensbrück begehen\, zu dem sich bereits zahlreiche Überlebende aus aller Welt angemeldet haben. Zu den vielfältigen Veranstaltungen möchten wir Sie bereits jetzt herzlich einladen. \n  \nPROGRAMM \n  \nFreitag\, 17. April \n10.00 bis 17.00 Uhr\nInternationales Forum der Zweiten und Dritten Generation \n  \nSamstag\, 18. April 2020 \n14.00 bis 19.00 Uhr\nBuchpräsentationen\, Ausstellungseröffnung\, Multimedia-Konzert »Siła Miłości« (Krakau) \n  \nSonntag\, 19. April 2020 \n10.00 Uhr\nZentrale Gedenkveranstaltung \n12.30 Uhr\nAusstellungseröffnung »Faces of Europe. Töchter erinnern ihre Mütter\, Gefangene des Frauen-Konzentrationslagers Ravensbrück«
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/75-jahrestag-der-befreiung-des-konzentrationslagers-ravensbrueck/
LOCATION:Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück in der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten\, Straße der Nationen\, Fürstenberg/Havel\, 16798
CATEGORIES:Ausstellungseröffnung,Buchpräsentation,Gedenkveranstaltung,Konzert
ORGANIZER;CN="Mahn- und Gedenkst%C3%A4tte Ravensbr%C3%BCck":MAILTO:info@ravensbrueck.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20200127T110000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20200127T130000
DTSTAMP:20260503T234013
CREATED:20200110T125056Z
LAST-MODIFIED:20200113T134809Z
UID:4531-1580122800-1580130000@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:Ravensbrück liest Ravensbrück: »Bald sollte das Frauenlager Ravensbrück zweiunddreißig Wohnbaracken und drei Lagerstraßen umfassen«
DESCRIPTION:Ab August 1940 wurde das Frauenkonzentrationslager erweitert. Im Zuge des Zweiten Weltkrieges sind Frauen aus nahezu allen Ländern Europas nach Ravensbrück deportiert worden. Die Baracken an den neuen Lagerstraßen reichten bald nicht mehr aus\, weshalb die SS im August 1944 ein Zelt errichten ließ. Dieses Zelt entwickelte sich bald zu einem zentralen Ort des Massensterbens. \nVorgetragen werden Passagen aus ausgewählten lagerzeitlichen Quellen sowie Selbstzeugnissen von Überlebenden des FKL Ravensbrück. Wenn Sie mitlesen möchten\, melden Sie sich bitte bis zum 20. Januar 2020 unter paedagogik@ravensbrueck.de an. Ihnen wird dann das Skript der Lesung zugesendet.
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/ravensbrueck-liest-ravensbrueck-bald-sollte-das-frauenlager-ravensbrueck-zweiunddreissig-wohnbaracken-und-drei-lagerstrassen-umfassen/
LOCATION:Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück in der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten\, Straße der Nationen\, Fürstenberg/Havel\, 16798
CATEGORIES:Gedenkveranstaltung,Lesung
ORGANIZER;CN="Mahn- und Gedenkst%C3%A4tte Ravensbr%C3%BCck":MAILTO:info@ravensbrueck.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20200117T200000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20200117T200000
DTSTAMP:20260503T234013
CREATED:20200113T131407Z
LAST-MODIFIED:20200113T131407Z
UID:4574-1579291200-1579291200@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:Deutschlandpremiere »Die Aufseherin - der Fall Johanna Langefeld«
DESCRIPTION:Filmvorführung in Anwesenheit der Regisseurin und weiterer Gäste \nDokumentarfilm | Deutschland\, Polen 2018 | 91 Minuten \nRegie: Władek Jurkow\, Gerburg Rohde-Dahl \n  \nDas Thema des Films ist die Geschichte von Johanna Langefeld\, einer SS-Oberaufseherin im KZ Ravensbrück\, des größten Konzentrationslager für Frauen im Deutschen Reich. Langefeld\, die bereits im KZ Lichtenburg Oberaufseherin gewesen war\, wechselte in gleicher Funktion im Mai 1939 nach Ravensbrück. Hier war sie an der Organisation von Häftlingstransporten für die Mordaktion „14 f 13“ in Bernburg beteiligt. Ab März 1942 leitete sie für kurze Zeit das Frauenlager im KZ Auschwitz und selektierte dort Häftlinge für die Gaskammer. Bereits im Spätsommer 1942 kehrte sie wieder nach Ravensbrück zurück. Nach Konflikten mit ihrem Vorgesetzten wurde sie im Frühjahr 1943 entlassen. 1945 wurde sie durch die US-Armee verhaftet und an die polnische Justiz ausgeliefert. Am 23. Dezember 1946 konnte sie mit Hilfe ihrer ehemaligen Gefangenen aus dem Gefängnis Montelupich/Krakau flüchten. \nDie Geschichte wurde geheim gehalten\, um sowohl die ehemalige SS-Oberaufseherin wie auch ihre polnischen Fluchthelferinnen vor strafrechtlicher Verfolgung zu schützen. \nAuf der Grundlage von Archivmaterial und Aussagen von Zeitzeugen versuchen die beiden Filmautoren aus Polen und Deutschland\, sich einer hochrangigen SS-Aufseherin\, die gleichzeitig das Leben einzelner Gefangenen gerettet hat\, zu nähern. Sie wollen mit der Dokumentation dieser einzigartigen Episode der Nachkriegszeit den Blick auf die deutsch-polnische Geschichte aus beiden Perspektiven erweitern. \n  \nEs gibt nur eine begrenzte Platzzahl. Plätze werden nach der Reihenfolge der Anmeldung unter brueckenschlag.fuerstenberg@gmail.com vergeben.
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/deutschlandpremiere-die-aufseherin-der-fall-johanna-langefeld/
LOCATION:Alte Reederei (Fürstenberg/Havel)\, Brandenburger Straße 38\, Fürstenberg/Havel\, 16798\, Deutschland
CATEGORIES:Film
ORGANIZER;CN="Mahn- und Gedenkst%C3%A4tte Ravensbr%C3%BCck":MAILTO:info@ravensbrueck.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20191018
DTEND;VALUE=DATE:20191020
DTSTAMP:20260503T234013
CREATED:20190712T114630Z
LAST-MODIFIED:20190712T114630Z
UID:4229-1571356800-1571529599@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:Die Gruppe der zivilen Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter in den Konzentrationslagern
DESCRIPTION:Das 32. Arbeitstreffen der Gedenkstätte Ravensbrück nimmt in diesem Jahr gemeinsam mit dem Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit die Gruppe der zivilen Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter in den Konzentrationslagern in den Blick\, die mit Kriegsverlauf eine signifikante Gruppe in den Lagern bildeten. Oftmals mit dem Vorwurf bedacht\, sie seien nicht aus politischen Gründen inhaftiert und würden damit den roten Winkel der politischen Häftlinge zu Unrecht tragen – sind sie bis heute weder in der Forschung noch in der öffentlichen Erinnerung mit großer Aufmerksamkeit bedacht. Wenn Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter wegen Verstößen gegen die vielfältigen Regeln und Gesetze\, die ihren Aufenthalt im Deutschen Reich prägten\, in ein Arbeitserziehungslager oder ein Konzentrationslager eingewiesen wurden\, geschah dies vor allem aus Gründen der Disziplinierung. Sie sollten zunächst – anders als die meisten Inhaftierten – nach einer gewissen Zeit wieder in den Zwangsarbeitseinsatz integriert werden. Nach Kriegsende verstummten sie oftmals – oder sie teilten die Erinnerungen an die KZ-Haft\, die sie anschlussfähig an die politisch geprägten Erzählungen der Nachkriegszeit machten. \nInsbesondere die frühe Nachkriegsliteratur thematisiert noch die Differenzen zwischen den KZ-Häftlingen im Lager. Im Zuge stärker ausgeprägter Erzählungen ganzer Gruppenbiografien in den späteren Jahren geriet diese Haftgruppe jedoch in Vergessenheit. \nDas 32. Arbeitstreffen Ravensbrück möchte sich diesem Thema nähern und in bewährter Weise Forschende in diesem Bereich einladen\, ihre Forschungsergebnisse und (Teil-)Projekte vorzustellen. \nGemeinsam fragen die Veranstaltenden nach den Gründen für die Überstellung von Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeitern in Konzentrationslager\, waren doch für deren Disziplinierung sog. Arbeiterziehungslager (AEL) vorgesehen. Gefragt wird nach den sozialen Verhältnissen\, in denen sich diese Gruppen in den Lagern bewegten und der Entwicklung der Narrative in der Nachkriegszeit. In welchem Kontext werden Fotografien von Zwangsarbeitenden genutzt und wie werden sie im Kontext der historischen Forschung wahrgenommen? Unterscheiden sich private und öffentliche Erinnerung an zivile Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter in den Lagern? Finden sich geschlechterspezifische Deutungen? \nVeranstaltungsort\nDokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit\, Berlin-Schöneweide \n\nKontakt\n\nE-Mail. sprute@ravensbrueck.de
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/die-gruppe-der-zivilen-zwangsarbeiterinnen-und-zwangsarbeiter-in-den-konzentrationslagern/
LOCATION:Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit\, Britzer Straße 5\, Berlin\, 12439
CATEGORIES:Vortrag
ORGANIZER;CN="Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit":MAILTO:schoeneweide@topographie.de
GEO:52.4531947;13.5180859
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit Britzer Straße 5 Berlin 12439;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Britzer Straße 5:geo:13.5180859,52.4531947
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20190915T170000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20190915T170000
DTSTAMP:20260503T234013
CREATED:20190712T114208Z
LAST-MODIFIED:20190712T114208Z
UID:4226-1568566800-1568566800@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:„Ihre Stimme ruft - vertonte Gebete von Frauen“
DESCRIPTION:Gesang: Kantorin Mimi Sheffer\nOrgel: Mirlan Kasymaliev \nKurzbiographie Mimi Sheffer \nDie in Israel geborene und aufgewachsene Sopranistin und Kantorin Mimi Sheffer hat in Jerusalem ein Flötenstudium absolviert\, an das sich bei Tamar Rachum in Tel Aviv ein klassisches Gesangsstudium anschloss. Ihre Gesangsausbildung setzte sie bei Joan Caplan in New York fort. Aufgewachsen in einer jüdisch-orthodoxen Familie lagen ihr die hochemotionalen kantoralen Gesänge immer sehr am Herzen und so überrascht es nicht\, dass sie während ihrer Gesangsausbildung hauptamtliche Kantorin an der West End Synagoge (New York) und dem Temple Emanuel (West Hartford\, Connecticut) wurde. \nInzwischen lebt Sheffer in Berlin\, wo sie immer wieder deutschlandweit als Kantorin amtiert. Mimi Sheffer war von 2003 bis 2010 Dozentin am Rabbinerseminar Abraham Geiger Kolleg in Potsdam und dort von 2007 bis 2010 Gründerin und Direktorin des Jewish Institute of Cantorial Arts. Das Institut bildet Kantoren für Jüdische Gemeinden aus. \nSheffer wurde bei zahlreichen Wettbewerben der Rubin Academy Tel Aviv ausgezeichnet\, gewann den Kol Israel Wettbewerb (Israel National Radio) und wirkte als Sängerin in verschiedenen Opernproduktionen und Festivals mit. Sie stand in der Berliner Philharmonie und dem Konzerthaus auf der Bühne\, eröffnete die Jüdischen Kulturtage Berlin und war Teilnehmerin der Kulturhauptstadt Ruhr 2010. \nDarüber hinaus widmet sich die stimmgewaltige Sopranistin in ihren Konzerten der Wiederbelebung Jüdischer Musik in Europa und der Förderung des interkulturellen Dialoges. Ihr musikalisches Engagement gilt vor allem Jüdischen Komponisten Europas\, deren große Zeit vor dem Zweiten Weltkrieg war und deren Repertoire dann – sofern sie der Shoah entfliehen konnten – von ihrer neuen Heimat inspiriert worden ist. Sheffer will klassischer Musik mit Jüdischen Wurzeln zu einem festen Bestandteil europäischer Konzertprogramme machen\, dabei reicht ihr musikalisches Spektrum vom kantoralen Gesang über Kammermusik bis hin zum Orchester Repertoire. \nFreier Eintritt. Um eine Spende wird gebeten. \nEine Veranstaltung in Zusammenarbeit mit der Gedenkstätte Ravensbrück/Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten \nVeranstaltungsort\nEv.-Luth. Stadtkirche\, 16798 Fürstenberg/Havel
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/ihre-stimme-ruft-vertonte-gebete-von-frauen/
LOCATION:Ev.-Luth. Stadtkirche\, 16798 Fürstenberg/Havel\, Deutschland
CATEGORIES:Konzert
ORGANIZER;CN="Mahn- und Gedenkst%C3%A4tte Ravensbr%C3%BCck":MAILTO:info@ravensbrueck.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20190914T120000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20190914T120000
DTSTAMP:20260503T234013
CREATED:20190712T112550Z
LAST-MODIFIED:20190712T112550Z
UID:4224-1568462400-1568462400@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:60. Jahrestag der Gründung der Nationalen Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück
DESCRIPTION:Am 12. September 1959 wurde die Nationale Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück in Anwesenheit von 70.000 Gästen mit einer „Weiherede“ von Rosa Thälmann feierlich eröffnet. Die Gedenkstätte Ravensbrück nimmt diesen 60. Jahrestag zum Anlass\, den historischen Kontext der Entstehung der Gedenkstätte und des ersten Lagermuseums in einer Sonderausstellung und einem begleitenden Veranstaltungsprogramm zu thematisieren. \nDie Sonderausstellung „Deutsche politische Häftlinge im Frauen-KZ Ravensbrück: Geschichte – Biografien – Deutungen“ wird am 14. September 2019 um 12.00 Uhr im neuen Sonderausstellungsraum im ehemaligen Wasserwerk eröffnet. Der Aufbau der Nationalen Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück war im Kontext des Kalten Krieges begleitet von Auseinandersetzungen zwischen den politischen Lagern in der DDR und der Bundesrepublik um die Deutung der nationalsozialistischen Vergangenheit. In der DDR unterstützte die Organisation der Überlebenden die Entstehung der Gedenkstätte\, stritt aber mit der SED um den angemessenen Platz der Frauen in der Widerstandsgeschichte. Die Ausstellung thematisiert diese Konflikte und erzählt die Lebensgeschichten von weiblichen Häftlingen des KZ Ravensbrück aus West- und Ostdeutschland\, die das gesamte Spektrum des politischen Widerstandes gegen den Nationalsozialismus repräsentieren. \nDargestellt werden zum Beispiel die Biografien der westdeutschen KPD-Politikerin Doris Maase und der SPD-Politikerin und niedersächsischen Ministerin für Flüchtlingswesen\, Martha Fuchs. Aus der DDR werden die Ökonomin Rita Sprengel und die Chronistin des Lagers\, Erika Buchmann\, vorgestellt. Aus der Vielfalt der Frauen des Widerstandes werden aber auch Lebensgeschichten von Frauen ohne Parteibindung und aus anderen politischen Strömungen thematisiert. Viele der Frauen stellten Artefakte aus der Lagerzeit für das erste Lagermuseum im Zellenbau zur Verfügung und nahmen 1959 an der Eröffnungsfeier teil. \nIm Rahmen eines begleitenden Veranstaltungsprogramms sind Lesungen\, Podiumsgespräche unter internationaler Beteiligung und Führungen geplant. \nVeranstaltungsort\nMahn- und Gedenkstätte Ravensbrück
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/60-jahrestag-der-gruendung-der-nationalen-mahn-und-gedenkstaette-ravensbrueck/
LOCATION:Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück in der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten\, Straße der Nationen\, Fürstenberg/Havel\, 16798
CATEGORIES:Gedenkveranstaltung
ORGANIZER;CN="Mahn- und Gedenkst%C3%A4tte Ravensbr%C3%BCck":MAILTO:info@ravensbrueck.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20190901
DTEND;VALUE=DATE:20190907
DTSTAMP:20260503T234013
CREATED:20190712T112307Z
LAST-MODIFIED:20190712T112307Z
UID:4222-1567296000-1567814399@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:14. Europäische Sommer-Universität Ravensbrück
DESCRIPTION:Die Relevanz materieller Zeugnisse für die Historiographie der NS-Konzentrationslager und ihre zukünftige Bedeutung in der historisch-politischen Bildungsarbeit rücken mehr und mehr in den Fokus. Im Rahmen der Europäischen Sommer-Universität 2019 sollen die materiellen Kulturen in den KZ-Gedenkstätten in ihrer Vielschichtigkeit in den Blick genommen werden und zwar aus kulturwissenschaftlichen\, material- und technikgeschichtlichen wie auch konservatorischen Forschungsperspektiven. \n\nDen thematischen Auftakt wird die Sammlungspraxis der Gedenkstätten im internationalen Vergleich bilden. Gefragt wird nach Zeitpunkt und Genese der Sammlungen\, nach ihrer Funktion\, den ethischen Implikationen sowie dem Bedeutungswandel der Objekte: Von Erinnerungsstücken mit einer Memorial- oder auch Beweisfunktion entwickelten sich die in den Depots und Ausstellungen bewahrten Artefakte in den letzten Jahren zu eigenständigen Zeugnissen\, historiographischen Quellen und Erzählanlässen für die komplexe Geschichte der Lager. \nIn einem zweiten Schritt sollen insbesondere die von Häftlingen in den Konzentrationslagern gefertigten Artefakte nach ihren materiellen\, sozialen und geschlechterhistorischen Aspekten befragt werden. Die irritierende Parallelität von Zwangsarbeit\, Gewalt\, Tod und künstlerischen Praktiken gilt es zu reflektieren. Häftlinge in Konzentrationslagern rücken als Akteur_innen ins Blickfeld. Ihre Handlungsweisen sind dabei ebenso zu untersuchen wie die diversen sozialen Beziehungen\, die im Lager entstanden und die in den Artefakten Form und Gestalt angenommen haben. \nDen dritten Schwerpunkt bilden Fragen der Konservierung und Restaurierung. Die komplexen Objekt- und Materialgruppen\, u.a. aus der Rüstungsproduktion\, stellen besondere konservierungswissenschaftliche Herausforderungen dar. Nicht zuletzt soll auch die Geschichte der Restaurierungspraxis diskutiert werden. \nDie Sommer-Universität wird von der Gedenkstätte Ravensbrück/Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten mit ihrem Forschungsprojekt „Material – Beziehung – Geschlecht. Artefakte aus den KZ Ravensbrück und Sachsenhausen“ [Forschung in Museen | VolkswagenStiftung] in Kooperation mit dem Haus der Wannsee-Konferenz\, der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin\, dem Lehrstuhl für Deutsche Geschichte im 20. Jahrhundert an der Humboldt-Universität zu Berlin sowie dem Zentrum für Antisemitismusforschung an der Technischen Universität Berlin veranstaltet. \nGefördert wird die diesjährige Sommer-Universität von Daimler\, der VolkswagenStiftung sowie dem Auswärtigen Amt. \nProgramm  zum Download und  Anmeldung  bis zum 16.8. online \nDie Veranstaltung findet in deutscher und englischer Sprache mit simultaner Übersetzung statt. \n  \nTagungsbüro:  \nHannah Sprute und Nils Weigt\, Telefon: +49 33093 608 25 / +49 33093 608 175\, sommer-uni@ravensbrueck.de \nUnterkunft:  \nÜbernachtung im Mehrbettzimmer in der benachbarten Jugendherberge Ravensbrück: 35 Euro pro Nacht\, Sonntag bis Freitag 170 Euro \nAnreise:  \nBahn: Der Regional-Express fährt stündlich von Berlin-Hauptbahnhof nach Fürstenberg/Havel (Richtung Stralsund oder Rostock). Vom Banhof Fürstenberg 2 km Fußweg oder per Taxi. Ein Transfer wird auf Anfrage organisiert. \nPKW: Fürstenberg/Havel liegt ca. 80 km nörldich von Berlin an der B 96 Berlin-Stralsund; in Fürstenberg der Beschilderung folgen. \nVeranstaltungsort\nMahn- und Gedenkstätte Ravensbrück
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/14-europaeische-sommer-universitaet-ravensbrueck/
LOCATION:Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück in der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten\, Straße der Nationen\, Fürstenberg/Havel\, 16798
CATEGORIES:Sommer-Universität
ORGANIZER;CN="Mahn- und Gedenkst%C3%A4tte Ravensbr%C3%BCck":MAILTO:info@ravensbrueck.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20190803T180000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20190803T180000
DTSTAMP:20260503T234013
CREATED:20190709T115715Z
LAST-MODIFIED:20190709T115715Z
UID:4201-1564855200-1564855200@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:Die Aufseherin. Ermittlungen und Presseberichte zu Irma Grese (1923-1945)
DESCRIPTION:Irma Grese\, SS-Aufseherin\, war in den Konzentrationslagern Ravensbrück und Auschwitz eingesetzt. Anfang März 1945 leitete die damals 21-jährige einen Häftlingstransport von Ravensbrück in das KZ Bergen-Belsen\, wo sie bis zur Befreiung des Lagers durch britische Truppen am 15. April 1945 ihren Dienst versah. Im Britischen ‚Bergen-Belsen-Prozess‘ stand Irma Grese aufgrund ihres jugendlichen Alters und Aussehens bald im Fokus der internationalen Presse und erlangte als „beautiful beast“ und „Hyäne von Auschwitz“ fragwürdige Berühmtheit. Irma Grese wurde zum Tode verurteilt und im Dezember 1945 hingerichtet. Die Lesung bündelt Zeugenaussagen\, Ermittlungs- und Presseberichte zu einem vielstimmigen Panorama\, vorgetragen von der Schauspielerin Petra Goldkuhle und begleitet von Anne Wiemann am Saxophon. \nDer Eintritt ist frei. Um eine Spende wird gebeten. \nVeranstaltungsort\nGedenkstätte Ravensbrück \nVor dem ehemaligen Aufseherinnenhaus \n\nKontakt\nAnsprechpartner: Nils Weigt \n\nE-Mail: weigt@ravensbrueck.de\nTelefon: +49 (0)33093-608-175
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/die-aufseherin-ermittlungen-und-presseberichte-zu-irma-grese-1923-1945/
LOCATION:Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück in der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten\, Straße der Nationen\, Fürstenberg/Havel\, 16798
CATEGORIES:Lesung
ORGANIZER;CN="Mahn- und Gedenkst%C3%A4tte Ravensbr%C3%BCck":MAILTO:info@ravensbrueck.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20190706T180000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20190706T180000
DTSTAMP:20260503T234013
CREATED:20190617T120004Z
LAST-MODIFIED:20190617T120423Z
UID:4167-1562436000-1562436000@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:SeeLesung:  „Das Kind auf der Liste“
DESCRIPTION:Ort: Am Ufer des Schwedtsees\,  Gedenkstätte Ravensbrück   \n2019 Einladung Seelesung
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/seelesung-das-kind-auf-der-liste/
LOCATION:Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück in der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten\, Straße der Nationen\, Fürstenberg/Havel\, 16798
CATEGORIES:Lesung
ORGANIZER;CN="Mahn- und Gedenkst%C3%A4tte Ravensbr%C3%BCck":MAILTO:info@ravensbrueck.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20190628
DTEND;VALUE=DATE:20190630
DTSTAMP:20260503T234013
CREATED:20190617T120605Z
LAST-MODIFIED:20190617T120605Z
UID:4171-1561680000-1561852799@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:Tagung: „Religiosität in nationalsozialistischen Konzentrationslagern und anderen Haftstätten“ in der Gedenkstätte Ravensbrück
DESCRIPTION:Das Thema der Religiosität in nationalsozialistischen Konzentrationslagern und anderen Haftstätten ist bislang wenig erforscht. Zugleich ist die Wahrnehmung religiöser Aktivitäten der Häftlinge in den Lagern ambivalent: Einerseits werden sie nur wenig zur Kenntnis genommen\, andererseits erscheint das religiöse Leben in den Konzentrationslagern in idealisierender Weise als eine Form des Widerstands. \n  \nEine Tagung\, die am 28. und 29. Juni 2019 in der Mahn und Gedenkstätte Ravensbrück stattfinden wird\, möchte einen Beitrag zu einem differenzierteren Blick auf das Thema leisten. Im Mittelpunkt steht dabei die Frage\, wie die grauenhafte Realität der Konzentrationslager religiöses Handeln prägte und veränderte. \n  \nThematisiert werden Gefangenenfürsorge sowie christliche und jüdische religiöse Praxis in den Lagern. Dabei wird nach nationalen Besonderheiten sowie geschlechterspezifischen Aspekte gefragt werden. Außerdem wird es um religiöse Deutungsmuster in der NS-Rezeptionsgeschichte gehen\, wie zum Beispiel religiöse Bezüge in der Gedenkstättenarbeit. \n  \nZu der Tagung\, die von den Gedenkstätten Bergen-Belsen\, Dachau und Ravensbrück veranstaltet wird\, sind Interessierte herzlich eingeladen. Die Teilnahme ist kostenlos\, um Anmeldung wird gebeten unter sprute@ravensbrueck.de. \n  \nDas vollständige Programm finden Sie unter www.ravensbrueck-sbg.de/veranstaltungen \n  \nInformation und Anmeldung: \nTel.: 033093-60825 \nE-Mail: sprute@ravensbrueck.de
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/tagung-religiositaet-in-nationalsozialistischen-konzentrationslagern-und-anderen-haftstaetten-in-der-gedenkstaette-ravensbrueck/
LOCATION:Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück in der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten\, Straße der Nationen\, Fürstenberg/Havel\, 16798
CATEGORIES:Konferenz
ORGANIZER;CN="Mahn- und Gedenkst%C3%A4tte Ravensbr%C3%BCck":MAILTO:info@ravensbrueck.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20190601T110000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20190601T113000
DTSTAMP:20260503T234013
CREATED:20190117T100653Z
LAST-MODIFIED:20190117T100653Z
UID:3895-1559386800-1559388600@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:Gedenken am Internationalen Kindertag
DESCRIPTION:Aus Anlass des Internationalen Kindertages am 1. Juni jeden Jahres ruft der Verein „Die Flamme der Hoffnung – The Flame of Hope e.V.“ zum Gedenken an die im KZ Ravensbrück verstorbenen und erkrankten Kinder und Jugendlichen auf. Die Veranstaltung ist öffentlich.\nOrt: Neuer Gedenkort\, 11 Uhr
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/gedenken-am-internationalen-kindertag/
LOCATION:Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück in der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten\, Straße der Nationen\, Fürstenberg/Havel\, 16798
CATEGORIES:Gedenkveranstaltung,Jahrestag
ORGANIZER;CN="Mahn- und Gedenkst%C3%A4tte Ravensbr%C3%BCck":MAILTO:info@ravensbrueck.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20190127T110000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20190127T123000
DTSTAMP:20260503T234013
CREATED:20190110T093850Z
LAST-MODIFIED:20190110T093850Z
UID:3778-1548586800-1548592200@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:Ravensbrück liest Ravensbrück: Erinnerungen an die Kinderhäftlinge
DESCRIPTION:Veranstaltung aus Anlass des Gedenktages für die Opfer des Nationalsozialismus \nIm KZ Ravensbrück waren etwa 900 Mädchen und Jungen im Alter von zwei bis 16 Jahren aus 18 Nationen inhaftiert. Sie wurden mit ihren Familien eingewiesen oder ohne Angehörige aus anderen Lagern überstellt. Etwa 600 Kinder kamen zwischen 1943 und 1945 im KZ Ravensbrück zur Welt. Die meisten Neugeborenen starben nach kurzer Zeit. \nWir haben Berichte von zahlreichen erwachsenen Häftlingen ausgewählt\, die von den Ravensbrücker Kindern berichten\, Selbstzeugnisse von Müttern und von den überlebenden Kindern. \nDie Lesung findet am 27. Januar 2019 von 11:00 bis 12:30 Uhr im Veranstaltungssaal in den Garagen statt. Anschließend laden wir zu einem gemeinsamen Gedenken am Schwedtsee. \nSollten Sie auch in diesem Jahr an der Lesung aktiv mitwirken wollen\, bitten wir um Rückmeldung bis zum 15. Januar 2019 an paedagogik@ravensbrueck.de. \nVeranstaltungsort\nRavensbrück\, Veranstaltungssaal im Garagentrakt \n\nKontakt\nAnsprechpartner: Ingrid Bettwieser \npaedagogik@ravensbrueck.de \n\n033093 60385\nEinladungskarte als PDF-Datei: Einl. 27.Januar 2019
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/ravensbrueck-liest-ravensbrueck-erinnerungen-an-die-kinderhaeftlinge/
LOCATION:Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück in der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten\, Straße der Nationen\, Fürstenberg/Havel\, 16798
CATEGORIES:Jahrestag,Lesung
ORGANIZER;CN="Mahn- und Gedenkst%C3%A4tte Ravensbr%C3%BCck":MAILTO:info@ravensbrueck.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=UTC:20181110T130000
DTEND;TZID=UTC:20181110T180000
DTSTAMP:20260503T234013
CREATED:20180711T081553Z
LAST-MODIFIED:20181102T125535Z
UID:2796-1541854800-1541872800@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:Kolloquium: Kinder in Konzentrationslagern
DESCRIPTION:Kolloquium zur Sonderausstellung »Kinder im KZ Bergen-Belsen«. \nKinder als Häftlinge in Konzentrationslagern sind das Thema eines wissenschaftlichen Colloquiums\, zu dem die Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück am Samstag\, 10. November 2018\, von 11:00 bis 17:00 Uhr interessierte Besucherinnen und Besucher einlädt. Die Veranstaltung findet begleitend zur Ausstellung „Kinder im KZ Bergen-Belsen“ statt\, die derzeit in der Gedenkstätte Ravensbrück zu sehen ist. \nIm KZ Ravensbrück waren mindestens 900 Mädchen und Jungen im Alter von zwei bis 16 Jahren aus 18 Nationen inhaftiert. Sie wurden mit ihren Familien eingewiesen oder ohne Angehörige aus anderen Lagern überstellt. Mehr als 600 Kinder kamen zwischen 1943 und 1945 im KZ Ravensbrück zur Welt. Die meisten Neugeborenen starben nach kurzer Zeit. \nJungen wurden meist ab dem zwölften Lebensjahr im Männerlager untergebracht; ab Herbst 1944 lebten sie dort in einem eigenen Block. Im Frauenlager blieben die Kinder mit den Erwachsenen zusammen. Etwa ab dem zwölften Lebensjahr wurden sie zur Arbeit eingesetzt\, Jüngere blieben tagsüber in den Baracken. Mithäftlinge organisierten heimlich Spielzeug und Unterricht\, „Lagermütter“ wurden zu Bezugspersonen für Kinder ohne Angehörige. In ihren Spielen wie „Appell“\, „Selektion“ und „SS“ bildeten die Kinder die Lagerrealität ab. \nAnfang 1945 wurden mehr als 4.300 Frauen und Kinder aus dem KZ Ravensbrück in das KZ Bergen-Belsen deportiert. Dort befanden sich unter den rund 120.000 inhaftierten Menschen aus fast allen europäischen Ländern auch etwa 3.500 Kinder unter 15 Jahren. Die meisten von ihnen wurden als Juden verfolgt\, andere gehörten zur Gruppe der Sinti und Roma oder waren mit ihren Müttern aus politischen Gründen inhaftiert worden. Viele Kinder starben an Hunger\, Krankheiten\, Seuchen und Gewalt. Die Überlebenden waren für ihr Leben durch die körperlichen und seelischen Qualen geprägt. \nThemen der Vorträge und Diskussionen des Colloquiums sind unter anderem Biografien inhaftierter Kinder\, die Transporte von Frauen und Kindern aus dem KZ Ravensbrück in das KZ Bergen-Belsen im Frühjahr 1945\, Kinderspiele im KZ Bergen-Belsen\, die Erinnerungen ehemaliger Häftlinge an Kinder im KZ Ravensbrück sowie die Erinnerungen von Überlebenden\, die als Kinder im KZ waren. \n 
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/kolloquium-kinder-in-konzentrationslagern/
LOCATION:Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück in der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten\, Straße der Nationen\, Fürstenberg/Havel\, 16798
CATEGORIES:Gespräch,Konferenz
ORGANIZER;CN="Mahn- und Gedenkst%C3%A4tte Ravensbr%C3%BCck":MAILTO:info@ravensbrueck.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20181026
DTEND;VALUE=DATE:20181028
DTSTAMP:20260503T234013
CREATED:20180711T080049Z
LAST-MODIFIED:20181016T093010Z
UID:2784-1540512000-1540684799@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:30. Arbeitstreffen Forschungen zum Konzentrationslager Ravensbrück
DESCRIPTION:SS-Aufseherinnen und Häftlinge – Gewaltverhältnisse in Konzentrationslagern aus geschlechterhistorischer Perspektive \nThema sind u.a. die Gewaltpraktiken im Frauen-Konzentrationslager: Gab es eine geschlechterspezifische Gewalt? Welche Narrative über Gewalt entstanden in der Lagerzeit\, in den Nachkriegsprozessen und in der Erinnerungsliteratur? \nAnmeldung unter volontariat@ravensbrueck.de.
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/30-arbeitstreffen-forschungen-zum-konzentrationslager-ravensbrueck/
LOCATION:Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit\, Britzer Straße 5\, Berlin\, 12439
CATEGORIES:Workshop
ORGANIZER;CN="Mahn- und Gedenkst%C3%A4tte Ravensbr%C3%BCck":MAILTO:info@ravensbrueck.de
GEO:52.4531947;13.5180859
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit Britzer Straße 5 Berlin 12439;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Britzer Straße 5:geo:13.5180859,52.4531947
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=UTC:20181013T110000
DTEND;TZID=UTC:20181013T110000
DTSTAMP:20260503T234013
CREATED:20180711T075530Z
LAST-MODIFIED:20180711T081048Z
UID:2782-1539428400-1539428400@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:Ausstellungseröffnung »Kinder im KZ Bergen-Belsen«
DESCRIPTION:Begrüßung\nDr. Insa Eschebach\, Leiterin der Gedenkstätte Ravensbrück \nGrußwort\nEmmie Arbel\, Überlebende des KZ Ravensbrück (Israel) \nLesung Kinder im Frauen-Konzentrationslager Ravensbrück\nCharlotta Bjelfvenstam\, Schauspielerin \nMusikalische Begleitung\nPetra Kießling\, Cello \n  \nEine Ausstellung der Gedenkstätte Bergen-Belsen. Mehr Informationen zur Ausstellung finden Sie hier. \nOrt: Großes und kleines Foyer in den Garagen
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/ausstellungseroeffnung-kinder-im-kz-bergen-belsen/
LOCATION:Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück in der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten\, Straße der Nationen\, Fürstenberg/Havel\, 16798
CATEGORIES:Ausstellungseröffnung
ORGANIZER;CN="Mahn- und Gedenkst%C3%A4tte Ravensbr%C3%BCck":MAILTO:info@ravensbrueck.de
END:VEVENT
END:VCALENDAR