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SUMMARY:Präsentation des „Audioguides für alle“
DESCRIPTION:Elisabeth Anschütz: Der „Audioguide für alle“ des Museums Blindenwerkstatt Otto Weidt \nIm Anschluss werden im Podium Kriterien für Inklusion im Museum diskutiert.\nAuf dem Podium sprechen: \nChristel Jung hat das Museum als blinde Person bei der Neukonzeption der Ausstellungen beraten.\nMichaela Gleinser (Braun Engels Gestaltung Ulm) ist die Gestalterin der Ausstellung.\nKatrina Blach arbeitet für den Allgemeinen Blinden- und Sehbehindertenverein Berlin (ABSV) als Mitarbeiterin im Bereich Kultur. \nWir bitten um Anmeldung bis zum 17. November 2025 per E-Mail: veranstaltung@museum-blindenwerkstatt.de oder telefonisch unter +49-30-28 59 94 07.
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SUMMARY:Festveranstaltung aus Anlass der  Eröff¬nung der neuen Dauerausstellung des Museums Blindenwerkstatt Otto Weidt
DESCRIPTION:Nähere Informationen finden Sie hier: \nEinladung Eröffnung MBOW \nWir bitten um Anmeldung unter veranstaltung@gdw-berlin.de bis zum 26. April 2023.\nDie Anmeldebestätigung gilt als Einlasskarte. \nAm Mittwoch\, dem 3. Mai 2023\, kann die neue Dauerausstellung im Museum Blindenwerkstatt Otto Weidtvon 10.00 bis 21.00 Uhr besichtigt werden.\nAb Donnerstag\, dem 4. Mai 2023\, ist das Museum Blindenwerkstatt Otto Weidt werktags von 9.00 bis 18.00 Uhr geönet\, am Wochenende von 10.00 bis 18.00 Uhr. \nwww.museum-blindenwerkstatt.de\nDurch Ihre Teilnahme an der Veranstaltung stimmen Sie zu\, dassnbdie dort entstandenen Fotos für Zwecke der Öentlichkeitsarbeitn(u.a. Internetauftritte\, soziale Medien\, Druckprodukte) verwendet werden dürfen.
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SUMMARY:Blind. Untergetaucht.
DESCRIPTION:Braille-Lesung mit Musik \nBlinde und Sehbehinderte machen ein 80 Jahre altes Vermächtnis erlebbar \n  \n„Geliebte Kinder“\, beginnt der lange letzte Brief\, den das jüdische Ehepaar Frey – er blind\, sie sehend – von April bis Mai 1942 an die beiden emigrierten Töchter schreibt. Erich und Elsbeth\, beide Mitte 50\, berichten darin über ihren Alltag unter Entrechtung und Verfolgung durch den NS-Staat\, über die drohende Deportation. \nDie Eheleute Frey tauchten unter mit Unterstützung von Otto Weidt\, der selbst sehbehindert war. Ihr erstes Versteck fanden sie im Keller seiner Blindenwerkstatt\, in unmittelbarer Nähe des heutigen Vortragsraums. – Weidt unterstützte seine vom Tode bedrohten jüdischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit Lebensmitteln und Papieren. Die Freys wurden 1944 in ihrem letzten Versteck am Bundesratufer 4 verraten\, von der Gestapo deportiert und in Auschwitz ermordet. \nVier Kopien des Briefs hatten die Freys bei Freunden versteckt. Eine Kopie überstand den Krieg und erreichte die Töchter. Das bewegende Dokument wird in Braille-Schrift von den blinden und sehbehinderten Mitgliedern der „Arbeitsgruppe Weidt / Frey“ vorgetragen\, und von Musik gerahmt. \nAuch Inge Deutschkron arbeitete in der Blindenwerkstatt und wurde von Weidt geschützt. Ihrer Zeitzeugenschaft verdanken wir das Wissen um das mutige Lebenswerk Weidts\, sowie den Erhalt und Ausbau des heutigen Erinnerungsortes. Die Aufführung ist ihr\, die im März im Alter von 99 Jahren verstorben ist\, in Dankbarkeit gewidmet. \nIn der Arbeitsgruppe „Weidt / Frey“ der Deutschen Hörfilm gGmbH haben sich zeitgeschichtlich interessierte blinde und sehbehinderte Menschen aus ganz Deutschland zusammengefunden\, anlässlich des Tages des Gedenkens an die Opfer des Holocaust 2021. Die Treffen finden als Telefonkonferenz statt. Ziel ist es\, an die Schicksale blinder und sehbehinderter jüdischer Menschen in der NS-Zeit zu erinnern. Im Oktober 2021 hatte die AG Weidt / Frey zu einer ersten Braille-Lesung eingeladen\, die open air vor dem letzten Versteck der Freys in Moabit stattfand. \nEintritt frei\, begrenzte Platzzahl. Verbindliche Anmeldung erforderlich unter veranstaltungen@hoerfilm.de  \n  \nEin Projekt der Deutschen Hörfilm gGmbH\, in Zusammenarbeit mit dem Museum Blindenwerkstatt Otto Weidt in der Stiftung Gedenkstätte Deutscher Widerstand \nDeutsche Hörfilm gemeinnützige GmbH (DHG)\nFasanenstr. 28\n10179 Berlin\nveranstaltungen(at)hoerfilm.de\nwww.hoerfilm.de \n 
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SUMMARY:ABGESAGT: Akim Jah: Das »Judenreferat« der Berliner Gestapo: Blinder Gehorsam\, Terror und Korruption
DESCRIPTION:Das Museum Blindenwerkstatt Otto Weidt lädt Sie herzlich zu folgender Veranstaltung ein: \n  \nAkim Jah:\nDas »Judenreferat« der Berliner Gestapo: Blinder Gehorsam\, Terror und Korruption \nDonnerstag\, 19. März 2020\, 19 Uhr\nSeminarraum im Museum Blindenwerkstatt Otto Weidt \n  \nDie Stapoleitstelle Berlin deportierte zwischen 1941 und 1945 über 50.000 Jüdinnen und Juden aus Berlin in die vom nationalsozialistischen Deutschland errichteten Ghettos und Vernichtungslager. Federführend hierfür war das »Judenreferat« mit Sitz in der Burgstraße am Hackeschen Markt. Die Polizisten des Referats\, die zumeist aus der Weimarer Polizei kamen\, organisierten die Abholungen und Sammellager\, verschleppten die Betroffenen zum Bahnhof und begleiteten die Deportationszüge zum Zielort. Einerseits war ihr Verhalten geprägt von einer »blinden«\, d.h. unhinterfragten Ausführung der Vorgaben aus dem Reichssicherheitshauptamt\, wobei eine »effiziente und reibungslose« Organisation der Verschleppung im Vordergrund stand. Andererseits kam es bei Abholungen und Verhören auch zu massiven Gewaltanwendungen. Der Terror der Gestapo drückte sich zudem in den oft menschenunwürdigen Bedingungen in den Sammellagern und in den Transportzügen aus. \nIm Kontext der Deportationen kam es mehrfach zu einer persönlichen Bereicherung durch Gestapo-Mitarbeiter\, etwa indem Bestechungsgelder angenommen wurden oder beschlagnahmtes Eigentum der Deportierten nicht abgeführt wurde. \nIn dem Vortrag wird die Geschichte der Stapoleitstelle Berlin und seines »Judenreferats« skizziert. Dabei wird auf die Tätigkeit dieser größten regionalen Gestapo-Dienststelle im »Altreich« und der dort arbeitenden Polizisten eingegangen. Im Zentrum steht die Unterschlagungsaffäre im Herbst 1942 und der darin verwickelte stellvertretende Leiter des »Judenreferats« Franz Prüfer. \n  \nDer Eintritt ist frei. Bitte melden Sie sich zu dieser Veranstaltung telefonisch unter 030 28 59 94 07 oder per Mail unter info@museum-blindenwerkstatt.de an
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SUMMARY:Dr. Kurt Schilde: »Wahrscheinlich wird das unser Untergang sein.« Der Bericht von Erich und Elsbeth Frey an ihre ausgewanderten Töchter (1942)
DESCRIPTION:Der blinde jüdische Bankangestellte Erich Frey lebte mit seiner Frau Elsbeth und den Töchtern Liselott und Marie Anne im nationalsozialistischen Berlin. Die Kinder wanderten 1939 nach Großbritannien bzw. in das britische Mandatsgebiet Palästina aus; den Eltern gelang es nicht\, ihnen zu folgen. Um die Kinder über das Leben ihrer Eltern zu informieren\, verfasste Erich Frey mit Unterstützung seiner Frau im April und Mai 1942 einen zwölfseitigen\, eng beschriebenen Bericht. Eine von ursprünglich vier Fassungen ist nach 1945 an die Töchter gelangt. \nErich Frey arbeitete bis Anfang März 1943 in Otto Weidts Blindenwerkstatt in Berlin-Mitte. Als die Deportation drohte\, ging er mit seiner Frau in den Untergrund. Anfang April 1944 wurde das Ehepaar von der Gestapo aufgespürt und nach Theresienstadt verschleppt. Von dort kamen sie in das Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau\, wo beide ermordet wurden. \nDer Historiker Kurt Schilde hat den Bericht des Ehepaars Frey ediert und intensiv zu deren Familiengeschichte geforscht. In seinem Vortrag wird er die wichtigsten Ergebnisse seiner Recherchen vorstellen. \nDer Eintritt ist frei. Bitte melden Sie sich zu dieser Veranstaltung telefonisch unter 030 / 28 59 94 07 oder per E-Mail unter info@museum-blindenwerkstatt.de an. \nWir würden uns sehr freuen\, Sie bei dieser Veranstaltung begrüßen zu dürfen.
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SUMMARY:Untergetaucht: Eine junge Frau überlebt in Berlin 1940-1945
DESCRIPTION:In Gesprächen mit seiner Mutter Marie in den 1990er Jahren zu ihrem Überleben in der NS-Zeit im Berliner Untergrund sind 77 Tonbänder entstanden. Sie ergaben ein Transkript von mehr als 1.000 Seiten\, aus denen Hermann Simon gemeinsam mit der Autorin Irene Stratenwerth einen autobiografischen Bericht entwickelte und veröffentlichte. Marie Simon ist am 16. September 1998 in Berlin verstorben. \nWas bedeutet es\, sich Tag für Tag im nationalsozialistischen Berlin durchschlagen zu müssen? Man benötigt falsche Papiere\, sichere Verstecke und vor allem Menschen\, die einem helfen. Vergeblich versuchte Marie Simon\, durch eine Scheinheirat zu entkommen oder über Bulgarien nach Palästina zu fliehen. Sie fand Unterschlupf im Artistenmilieu und lebte mit einem holländischen Fremdarbeiter zusammen. Immer wieder retteten sie ihr ungewöhnlicher Mut und ihre Schlagfertigkeit. Es ist der authentische Bericht einer außergewöhnlichen Frau\, deren unbedingter Lebenswille sich durch nichts brechen ließ. \nWir sprechen mit Hermann Simon über die Erfahrungen seiner Mutter während des Nationalsozialismus. »Welchen Einfluss hatte der immer stärker werdende Antisemitismus auf ihre Jugendzeit?«\, »Wie schaffte sie es\, sich dem Regime zu entziehen und wie gestaltete sich das Leben im Berliner Untergrund?« und »Sind heute alle Spuren des faschistischen Systems aus unserer Gesellschaft beseitigt?«. Wir freuen uns über die Bereitschaft von Dr. Hermann Simon\, mit uns und unseren Gästen auf diese und weitere Fragen Antworten zu finden. \n  \nPROGRAMM \nLesung\nDr. Hermann Simon\, Historiker und langjähriger Direktor der Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum \nGespräch\nDr. Hermann Simon mit mit André Schmitz-Schwarzkopf\, Kulturstaatssekretär von Berlin a.D. \n  \nÜber Ihre Teilnahme freuen wir uns sehr und bitten um Anmeldung bis zum 21.09. online\, per E-Mail oder per Fax (030/280 95 150). Durch die Anwesenheit bei der Veranstaltung stimmen unsere Gäste zu\, dass die dort entstandenen Fotos für Zwecke der Öffentlichkeitsarbeit verwendet werden dürfen.
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SUMMARY:Mut zum Leben - die Botschaft der Überlebenden von Auschwitz
DESCRIPTION:Das Museum Blindenwerkstatt Otto Weidt\, der Förderverein Blindes Vertrauen e. V. und die Inge Deutschkron Stiftung laden Sie herzlich ein zur Vorführung des Films »Mut zum Leben – die Botschaft der Überlebenden von Auschwitz«. \nDie Filmemacher Christa Spannbauer und Thomas Gonschior wollten herausfinden\, wie ein Mensch nach dem Grauen der Vernichtungsmaschine Auschwitz weiterleben und jemals wieder Vertrauen fassen kann. Sie begaben sich auf eine zweijährige Reise und begegneten vier außergewöhnlichen Menschen\, der Hamburger Sängerin Esther Bejarano\, der ungarischen Autorin Éva Pusztai-Fahidi\, dem israelischen Maler Jehuda Bacon und der israelischen Sängerin Greta Klingsberg. Sie begleiteten sie bei vielfältigen Aktivitäten und besuchten sie an ihren Wohnorten in Jerusalem\, Budapest und Hamburg. Der tief bewegende Film von Christa Spannbauer und Thomas Gonschior porträtiert vier außergewöhnliche Zeitzeugen von beeindruckendem Lebensmut\, unzerstörter Hoffnung und tiefer Mitmenschlichkeit. \nMit ihrem Film stellen Christa Spannbauer und Thomas Gonschior der Unmenschlichkeit des Nationalsozialismus ganz bewusst Erzählungen vom Überleben der Menschlichkeit an die Seite\, um in uns allen den Willen zur Bewahrung der Menschlichkeit zu stärken und Mut zu machen zu Zivilcourage und Widerstand. \nChrista Spannbauer steht im Anschluss an den Film für ein Gespräch zur Verfügung. \nÜber Ihre Teilnahme würden wir uns freuen und bitten um Anmeldung per E-Mail info@museum-blindenwerkstatt.de oder per Fax + 49 (0)30 25 76 26 14.
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SUMMARY:Ausstellungseröffnung: Eine Geschichte von Vernichtung und Überleben. Der Holocaust im galizischen Erdölrevier
DESCRIPTION:Die Ausstellung zeichnet den Holocaust im galizischen Erdölrevier nach. Sie erzählt die Geschichte von Entrechtung\, Unterdrückung\, Zwangsarbeit\, Hunger\, von Ghettoisierung und Massenerschießungen\, von den Transporten ohne Wiederkehr in das Vernichtungslager Belzec. \nDie Ausstellung beschäftigt sich mit den Opfern\, den Tätern\, den Tatbeteiligten\, den Überlebenden und ihren Rettern. Sie folgt dem Schicksal der Familie des Holocaust-Überlebenden Prof. Dr. Józef Lipman. Sie würdigt die Taten und den Mut der Retter\, besonders den von Eberhard Helmrich in Drohobycz und Donata Helmrich in Berlin. \nMehr Informationen zur Ausstellung finden Sie hier. \n  \nPROGRAMM \nBegrüßung\nProf. Dr. Johannes Tuchel\, Stiftung Gedenkstätte Deutscher Widerstand \nGrußworte\nSimon Becker\, Förderverein Blindes Vertrauen e.V.\nCornelia Schmalz-Jacobsen\, Autorin \nEinblicke in das Projekt und die Ausstellung\nKlaus Hasbron-Blume\, Aktion Sühnezeichen Friedensdienste (ASF)\, Kurator der Ausstellung \n  \nUm Anmeldung zur Eröffnungsveranstaltung bis zum 20. Juni 2018 wird gebeten – per Telefon unter (030) 28 59 94 07\, Fax unter (030) 25 76 26 14 oder E-Mail an info@museum-blindenwerkstatt.de.
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SUMMARY:DENK MAL AM ORT: Lesung\, Führung und Zeitzeugengespräch
DESCRIPTION:Das Museum Blindenwerkstatt Otto Weidt lädt am 6. Mai 2018 herzlich zu drei Veranstaltungen ein\, die im Rahmen des Projektes DENK MAL AM ORT stattfinden: \n13 Uhr: Lesung und ein Gespräch zur Geschichte der Familie Frey\nErich Frey war Arbeiter in der Weidt’schen Werkstatt. Seine Frau Elsbeth und er versteckten sich Anfang 1943 dort im Keller. Für ihre beiden Töchter verfassten sie vorher einen Bericht\, in dem sie ihre Erlebnisse angesichts ihrer Entrechtung und Ausgrenzung als deutsche Juden schilderten. Lana Lux liest aus dem Bericht. Die Einleitung sowie den biografischen Hintergrund gibt Dr. Kurt Schilde. \n14 Uhr: Zeitzeugengespräch mit Petra und Franz Michalski\nSie berichten über die dramatische Fluchtgeschichte von Lilli Michalski und ihren Söhnen Franz und Peter\, die vom NS-Regime als jüdisch verfolgt wurden\, und sie erinnern an die Stillen Helden der Familie. \n15 Uhr: kostenfreie Führung durch die Räume des Museums Blindenwerkstatt Otto Weidt \nEine Anmeldung zu den drei Veranstaltungen ist nicht erforderlich.\nDas gesamte Programm des DENK MAL AM ORT sowie weitere Informationen zum Projekt finden Sie unter: https://www.denkmalamort.de/dmao-2018/
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