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SUMMARY:ONLINE: Rassenforschung und -anthropologie im Nationalsozialismus
DESCRIPTION:PROGRAMM \nVortrag\nProf. Dr. Paul Weindling\, Oxford \nModeration\nDr. Stephanie Bohra\, Berlin \n  \nBegleitprogramm zur Ausstellung »Der kalte Blick. Letzte Bilder jüdischer Familien aus dem Ghetto Tarnów«. \n  \nAls Teil der Anthropologie – der Wissenschaft vom Menschen – war Rassenforschung zu Beginn des 20. Jahrhunderts Teil einer international anerkannten und etablierten Wissenschaft. Damit verband sich die Vorstellung\, dass Menschen unterschiedlicher Herkunft auch genetisch bedingte »höher- oder minderwertige« Eigenschaften besäßen. Während des »Dritten Reichs« wurden Rassenforschung und -anthropologie als Leitwissenschaften erheblich gefördert\, um die Erbgesundheits-\, Rassen- und Vernichtungspolitik der Nationalsozialisten zu legitimieren. Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen erstellten Gutachten\, die der Erfassung und Aussonderung von Juden\, Sinti und Roma\, »Erbkranken« und »Asozialen« dienten\, lieferten Begründungen für die Politik massenhafter Zwangssterilisationen und der »Euthanasie«\, führten unzulässige Menschenversuche durch und forschten an Präparaten\, die von Opfern der Massenmorde stammten.\nIn seinem Vortrag zeigt Paul Weindling\, wie Rassenforscher die Durchsetzung von NS-Maßnahmen als Gelegenheit für ihre Forschung nutzten und analysiert das Geflecht aus entgrenzter Wissenschaft und der Radikalisierung der Verfolgungsmaßnahmen. \n  \nPaul Weindling\, 1953 geboren\, ist Research Professor in the History of Medecine an der Oxford Brookes University. Er ist Mitglied der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina sowie Preisträger des Anneliese Maier-Forschungspreises der Alexander von Humboldt-Stiftung. Zu seinen Veröffentlichungen gehören Health\, Race and German Politics between National Unification and Nazism\, 1870–1945 (1989)\, Nazi Medicine and the Nuremberg Trials: From Medical War Crimes to Informed Consent (2004)\, Victims and Survivors of Nazi Human Experiments: Science and Suffering in the Holocaust (2014) sowie der Aufsatz Mobilizing against Nazi racial science: The international front against Nazi race theory 1933–1940 (2019). \nStephanie Bohra ist wissenschaftliche Mitarbeiterin der Stiftung Topographie des Terrors und Mitkuratorin der Ausstellung »Der kalte Blick«. \n  \nDer Vortrag wird als Livestream unter www.topographie.de/livestream/ übertragen. Eine Teilnahme vor Ort ist nicht möglich.
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LOCATION:Online Veranstaltung\, Den Link zur Veranstaltung finden Sie im Beschreibungstext.
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SUMMARY:ONLINE: Die Verfolgung und Ermordung der Juden in Tarnów
DESCRIPTION:Die Stiftung Topographie des Terrors hat am 20. Oktober 2020 die Sonderausstellung »Der kalte Blick. Letzte Bilder jüdischer Familien aus dem Ghetto von Tarnów« eröffnet\, die gemeinsam mit dem Naturhistorischen Museum Wien und der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas erarbeitet worden ist. Wegen der Corona-Pandemie ist die Ausstellung derzeit leider geschlossen. \nIm Rahmen des Begleitprogramms lädt die Stiftung Topographie des Terrors zu einer Vortragsveranstaltung im Livestream ein: \n  \nDie Verfolgung und Ermordung der Juden in Tarnów\nEine polnisch-jüdische Stadt unter deutscher Besatzung 1939–1945\nIm 19. Jahrhundert entwickelte sich Tarnów\, 80 km östlich von Krakau gelegen\, zu einer lebendigen Stadt im österreichischen Westgalizien und gehörte nach dem Ersten Weltkrieg zur neu gegründeten Zweiten Polnischen Republik. Jüdinnen und Juden lebten seit dem 15. Jahrhundert in Tarnów und machten kurz vor Ausbruch des ZweitenWeltkriegs fast die Hälfte der etwa 50.000 Einwohner aus. Während des Kriegs stand die Stadt als Teil des Generalgouvernements unter deutscher Besatzung.\nIn ihrem Vortrag geht Agnieszka Wierzcholska vor allem der Frage der Beziehungen zwischen polnischen Juden und Nichtjuden in Tarnów nach. Wie interagierte die jüdische und die römisch-katholische Bevölkerung in der Stadt nach dem deutschen Einmarsch\, der Schaffung des Generalgouvernements und der Etablierung eines Terrorregimes\, das die gesamte Bevölkerung betraf\, ihren jüdischen Teil aber von Beginn an auf die niedrigste Stufe der rassistischen Hierarchie stellte und schließlich zum Tode verurteilte? Welche Wirkung hatte die gewalttätige Besatzungsherrschaft auf die Handlungsoptionen und Entscheidungsfindungen\, aber auch auf die Eigeninitiative der Lokalbevölkerung? \n  \nPROGRAMM \nVortrag\nAgnieszka Wierzcholska\, Berlin \nModeration\nDr. Ulrich Baumann\, Berlin \n  \nAgnieszka Wierzcholska\, 1981 geboren\, ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Geschichte Ostmitteleuropas am Osteuropa-Institut der Freien Universität Berlin. Für ihre Dissertation zum Thema Jüdische und nichtjüdische Bevölkerung in Polen. Eine Mikrostudie zu Tarnów 1918–1945 wurde sie mit dem Wissenschaftlichen Förderpreis des Botschafters der Republik Polen ausgezeichnet. Für die Ausstellung »Der kalte Blick« war sie als wissenschaftliche Beraterin tätig und an den Recherchen beteiligt. \nUlrich Baumann ist stellvertretender Direktor der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas und Mitkurator der Ausstellung »Der kalte Blick«. \n  \nDie Veranstaltung wird als Livestream unter www.topographie.de/livestream/ übertragen. Eine Teilnahme vor Ort ist nicht möglich.
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SUMMARY:ONLINE: Ausstellungseröffnung »Der kalte Blick. Letzte Bilder jüdischer Familien aus dem Ghetto von Tarnów«
DESCRIPTION:PROGRAMM \nBegrüßung\nDr. Andrea Riedle\, Direktorin der Stiftung Topographie des Terrors \nGrußworte\nProf. Monika Grütters MdB\, Staatsministerin für Kultur und Medien\nAndreas Geisel\, Senator für Inneres und Sport\nProf. Dr. Andrzej Przyłębski\, Botschafter der Republik Polen in der Bundesrepublik Deutschland \nZur Ausstellung\nDr. Katrin Vohland\, Generaldirektorin des Naturhistorischen Museums Wien\nDr. Margit Berner\, Kuratorin der Ausstellung \n  \nMehr Informationen zur Ausstellung finden Sie hier. \n  \nDie Veranstaltung wird unter www.topographie.de/livestream übertragen.\nEine Teilnahme vor Ort ist leider nicht möglich.
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