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SUMMARY:ONLINE: Gedenken an die »Fabrik-Aktion« und den Protest in der Rosenstraße
DESCRIPTION:Am 27. Februar 1943 fand die »Fabrik-Aktion« statt\, bei der Tausende Jüdinnen und Juden an ihren Zwangsarbeitsstätten verhaftet und anschließend nach Auschwitz deportiert wurden. In Berlin waren auch viele in sogenannter Mischehe Lebende darunter\, die im Sammellager in der Rosenstraße 2–4\, dem ehemaligen Wohlfahrtsamt der Jüdischen Gemeinde zu Berlin\, interniert wurden. Als ihre Angehörigen erfuhren\, wo sie sich befanden\, versammelten sie sich vor dem Gebäude; es waren vor allem Frauen und Kinder\, die dort tagelang ausharrten – bis zur Freilassung der Festgenommenen. \n  \nPROGRAMM (online als Videobeiträge) \nBegrüßung\nDr. Axel Drecoll\, Vorsitzender der Ständigen Konferenz 2021 und Direktor der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten \nGedenkwort\nDr. Klaus Lederer\, Bürgermeister von Berlin\, Senator für Kultur und Europa \nMerkwort\nDr. Mario Offenberg\, Israelitische Synagogen-Gemeinde (Adass Jisroel) zu Berlin \n  \nDie Gedenkveranstaltung kann in diesem Jahr aufgrund der geltenden Regeln zur Eindämmung der Corona-Pandemie leider nicht vor Ort stattfinden. Stattdessen finden Sie ab 26. Februar 2021\, 10 Uhr ein Online-Angebot mit Beiträgen zum Gedenken in der Rosenstraße unter www.orte-der-erinnerung.de/rosenstrasse. \n  \n  \nInitiativkreis: \nAnne Frank Zentrum\, Berliner Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (VVN-BdA)\, Bet Debora e.V.\, Bezirksamt Mitte von Berlin\, Deutsch-Israelische Gesellschaft\, Deutscher Juristinnenbund e.V. (Landesverband Berlin)\, Erinnerungskultur und Gedenkstättenarbeit im Erzbistum Berlin\, Frauenarbeit der Ev. Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz\, Gedenkstätte Stille Helden\, Gegen Vergessen – Für Demokratie e.V.\, Israelitische Synagogen-Gemeinde (Adass Jisroel) zu Berlin\, Jüdische Gemeinde zu Berlin\, Museum Blindenwerkstatt Otto Weidt\, Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum\, Stiftung Zurückgeben\, Überparteiliche Fraueninitiative Berlin – Stadt der Frauen e.V.
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LOCATION:Online Veranstaltung\, Den Link zur Veranstaltung finden Sie im Beschreibungstext.
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SUMMARY:ONLINE: » … abgeholt!« Gedenken an den Beginn der nationalsozialistischen Deportationen von Juden aus Berlin vor 79 Jahren
DESCRIPTION:Die Ständige Konferenz der NS-Gedenkorte im Berliner Raum\, das Land Berlin\, die Jüdische Gemeinde zu Berlin\, die Israelitische Synagogen-Gemeinde (Adass Jisroel) zu Berlin\, die Inge Deutschkron Stiftung und die Deutsche Bahn Stiftung laden Sie und Ihre Freunde herzlich zur Gedenkveranstaltung am Mahnmal »Gleis 17« ein. \n  \nDer Livestream startet am 18.10.2020 um 12:00 Uhr hier oder auf YouTube. \n﻿ \nZum Thema\nAm 18. Oktober 1941\, vor 79 Jahren\, verließ der erste Berliner »Osttransport« mit mehr als 1.000 jüdischen Kindern\, Frauen und Männern den Bahnhof Grunewald in Richtung Litzmannstadt (Łódz˙). Ab 1942 fuhren Deportationszüge auch vom Anhalter Bahnhof und vom Güterbahnhof Moabit ab. Ziele der Transporte waren Ghettos\, Konzentrations-und Vernichtungslager in Minsk\, Kowno\, Riga\, Piaski\, Warschau\, Theresienstadt\, Sobibor\, Rasik und Auschwitz. \nMit dem ersten Transport wurde auch die 35-jährige Dr. Herta Lichtenstein deportiert. Sie stammte aus einer vom Juden- zum Christentum konvertierten Familie. Nach dem Studium in Berlin und Breslau war die promovierte Volkswirtin zunächst im Öffentlichen Dienst tätig\, wurde jedoch 1933 zwangspensioniert. Vor ihrer Deportation nach Litzmannstadt arbeitete sie zuletzt in der Wohlfahrtsabteilung des »Büro Pfarrer Grüber«\, einer Berliner Organisation\, die rassisch verfolgte evangelische Christen unterstützte. Von Litzmannstadt aus wurde Herta Lichtenstein am 9. Mai 1942 in das Vernichtungslager Kulmhof (Chełmno) verschleppt und dort in einem Gaswagen ermordet. \nInsgesamt wurden bis zu sechs Millionen Kinder\, Frauen und Männer Opfer des nationalsozialistischen Völkermordes an den Juden Europas\, darunter mehr als 50.000 aus Berlin. \n  \nPROGRAMM \nBegrüßung\nDr. Axel Drecoll\, Vorsitzender der Ständigen Konferenz der NS-Gedenkorte im Berliner Raum 2020 und Direktor der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten \nGrußwort\nRalf Wieland\, Präsident des Abgeordnetenhauses von Berlin \nLesung\nUwe Neumärker\, Direktor der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas \nMusik\nJossif Gofenberg \nKaddisch\nJonah Sievers\, Gemeinderabbiner der Jüdischen Gemeinde zu Berlin \n  \nDie Veranstaltung wird unter www.orte-der-erinnerung.de/livestream übertragen.\nEine Teilnahme vor Ort ist leider nicht möglich.
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SUMMARY:ABGESAGT: Neue Zeit? - 75 Jahre Kriegsende
DESCRIPTION:Der Freundeskreis Willy-Brandt-Haus präsentiert in Kooperation mit der Ständigen Konferenz der NS-Gedenkorte im Berliner Raum die Fotoausstellung NEUE ZEIT?. Zur Eröffnung am Mittwoch\, den 1. April 2020\, um 19.30 Uhr laden wir Sie und Ihre Freunde herzlich in das Willy-Brandt-Haus ein: \n  \nDie Ausstellung NEUE ZEIT? versammelt drei Fotoarchive: Aufnahmen eines unbekannten deutschen Soldaten beim Einmarsch in Warschau im Herbst 1939\, Aufnahmen des dem Bauhaus nahestehenden Fotografen Dieter Keller von der ukrainischen Front 1941/42 sowie Fotografien des russischen Frontfotografen Valery Faminsky von der Befreiung Berlins und den ersten Friedenstagen in der Stadt im Mai 1945. Die Fotografien dieser Archive zeigen deutlich den zivilisatorischen Bruch\, den Krieg immer verkörpert. Leid ist individuell und setzt den empathischen Blick voraus\, selbst dann\, wenn er dokumentarisch sein will. Fotografien sind für die Nachlebenden nicht nur wichtig\, um eine dokumentarisch dichte und verlässliche Vorstellung einer authentischen Vergangenheit zu entwickeln und zu bewahren. Die Vergegenwärtigung des Vergangenen ist die vielleicht entscheidende Voraussetzung eines zivilisierten politischen Zusammenlebens. \n  \nPROGRAMM \nBegrüßung\nGisela Kayser\, Geschäftsführerin und künstlerische Leiterin Freundeskreis Willy-Brandt-Haus \nReden\nUwe Neumärker\, Direktor Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas\nProf. Dr. Peter Steinbach\, Historiker und Politikwissenschaftler\nDr. Norbert Moos\, Leiter des Forums für Fotografie\, Köln \nGespräch\nThomas Gust\, Kurator und Verleger mit Arthur Bondar\, Fotograf und Entdecker des Archivs »Berlin Mai 1945« von Valery Faminsky (Moskau) \n  \nDie Ausstellung ist vom 2. April bis 17. Mai 2020 im Willy-Brandt-Haus zu sehen. Mehr Informationen hier.
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SUMMARY:ABGESAGT: Ausstellungseröffnung: »1940-1945. Krieg und deutsche Besatzung im Norden und im Westen«
DESCRIPTION:Die Ausstellung »1940-1945. Krieg und deutsche Besatzung im Norden und im Westen« widmet sich auf zehn Tafeln den Geschehnissen in Norwegen\, Dänemark\, Belgien\, Luxemburg\, den Niederlanden\, Frankreich und Großbritannien sowie der damit verbundenen Erinnerungskultur. \n  \nPROGRAMM \nBegrüßung\nDr. Andrea Riedle\, Direktorin der Stiftung Topographie des Terrors \nEinführung\nDr. Hans-Christian Jasch\, Direktor der Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz und Vorsitzender der Ständigen Konferenz der NS-Gedenkstätten im Berliner Raum 2020 \nRedebeiträge zur zeitgenössischen Wahrnehmung des Kriegsbeginns\nS. E. Petter Ølberg\, Botschafter des Königreichs Norwegen\nS. E. Friis Arne Petersen\, Botschafter des Königreichs Dänemark\nValentine Mangez\, Geschäftsträgerin a. i. des Königreichs Belgien\nS. E. Jean Graff\, Botschafter des Großherzogtums Luxemburg\nS. E. Wepke Kingma\, Botschafter des Königreichs der Niederlande (angefragt)\nI. E. Anne-Marie Descôtes\, Botschafterin der Französischen Republik\nRobbie Bulloch\, stellv. Botschafter des Vereinigten Königreichs Großbritannien und Nordirland \nIm Anschluss: Rundgang durch die Ausstellung und Imbiss \n  \nWir bitten um Anmeldung bis spätestens 20. März unter: staendigekonferenz@orte-der-erinnerung.de  oder 030 – 26 39 43 – 38.
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SUMMARY:» … abgeholt!« Gedenken an den Beginn der nationalsozialistischen Deportationen von Juden aus Berlin vor 78 Jahren
DESCRIPTION:Die Ständige Konferenz der NS-Gedenkorte im Berliner Raum\, das Land Berlin\, die Jüdische Gemeinde zu Berlin\, die Israelitische Synagogen-Gemeinde (Adass Jisroel) zu Berlin\, die Inge Deutschkron Stiftung und die Deutsche Bahn Stiftung laden Sie und Ihre Freunde herzlich zur Gedenkveranstaltung am Mahnmal »Gleis 17« am Freitag\, den 18. Oktober 2019\, um 12 Uhr ein. \n  \nZum Thema \nAm 18. Oktober 1941\, vor 78 Jahren\, verließ der erste Berliner »Osttransport« mit mehr als 1.000 jüdischen Kindern\, Frauen und Männern den Bahnhof Grunewald in Richtung Litzmannstadt (Łódź). Ab 1942 fuhren Deportationszüge auch vom Anhalter Bahnhof und vom Güterbahnhof Moabit ab. Ziele der Transporte waren Ghettos\, Konzentrations- und Vernichtungslager in Minsk\, Kowno\, Riga\, Piaski\, Warschau\, Theresienstadt\, Sobibor\, Rasik\, Auschwitz und Sachsenhausen. \nGreta Leyser wohnte mit Ihrem Mann Leopold und der kleinen Tochter Karin in der Fürbringerstraße 18 in Kreuzberg.  Grete war Zwangsarbeiterin in einer Kartonfabrik in Neukölln wie auch bei »Ehrich & Graetz« in Treptow; Leopold wurde zu Gleisbauarbeiten gezwungen. Am 1. November 1941 verschleppte die Gestapo die Familie mit dem vierten Transport von Grunewald nach Litzmannstadt. Am 8. Mai 1942 erstickten SS-Angehörige Grete\, Leopold und Karin Leyser in Gaswagen bei Kulmhof (Chełmno). \nInsgesamt wurden bis zu sechs Millionen Kinder\, Frauen und Männer Opfer des nationalsozialistischen Völkermordes an den Juden Europas\, darunter mehr als 50.000 aus Berlin. \n  \nPROGRAMM \nBegrüßung \nProf. Dr. Andreas Nachama\, Vorsitzender der Ständigen Konferenz der NS-Gedenkorte im Berliner Raum 2019 und Direktor der Stiftung Topographie des Terrors \n  \nGrußworte\nDr. Wolfgang Schäuble\, Präsident des Deutschen Bundestages \nDr. Martina Münch\, Ministerin für Wissenschaft\, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg \n  \nGedenkrede\nIngeborg Geißler (*1932)\, Holocaustüberlebende \n  \nBeiträge von Berliner Schülerinnen und Schülern des John-Lennon-Gymnasiums Berlin-Mitte \nMusikalische Umrahmung durch Boris Rosenthal \n  \nAm Ende der Veranstaltung werden weiße Rosen am Bahnsteig niedergelegt. Bitte bringen auch Sie eine mit! Herzlichen Dank. \nGleis_17_Einladungskarte_18Oktober2019
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SUMMARY:Gedenken an die »Fabrik-Aktion« und den Protest in der Rosenstraße
DESCRIPTION:Der Initiativkreis und die Ständige Konferenz der Leiter der NS-Gedenkorte im Berliner Raum laden \nSie und Ihre Freunde zu der Gedenkveranstaltung am Mittwoch\, 27. Februar 2019\, ein. \n  \nZum Thema \nAm 27. Februar 1943 fand die »Fabrik-Aktion« statt\, bei der Tausende Jüdinnen und Juden an ihren Zwangsarbeitsstätten verhaftet und anschließend nach Auschwitz deportiert wurden. In Berlin waren auch viele in sogenannter Mischehe Lebende darunter\, die im Sammellager in der Rosenstraße 2–4\, dem ehemaligen Wohlfahrtsamt der Jüdischen Gemeinde zu Berlin\, interniert wurden. Als ihre Angehörigen erfuhren\, wo sie sich befanden\, versammelten sie sich vor dem Gebäude; es waren vor allem Frauen und Kinder\, die dort tagelang ausharrten – bis zur Freilassung der Festgenommenen. \n  \nAm Ende der Gedenkzeremonie werden kleine Steinchen vor der Skulptur von Ingeborg Hunzinger niedergelegt. Bitte bringen auch Sie einen mit! Herzlichen Dank. \n  \nPROGRAMM \n16.00 Uhr \nStilles Gedenken am Mahnmal Große Hamburger Straße\, Berlin-Mitte \n– El Male Rachamin: Kantor Simon Zkorenblut\, Jüdische Gemeinde zu Berlin \n– Kaddisch: Rabbiner Jonah Sievers\, Jüdische Gemeinde zu Berlin \n– anschließend Schweigemarsch zur Rosenstraße \n  \n16.25 Uhr \nGedenkfeier vor der Skulptur von Ingeborg Hunzinger\, Rosenstraße\, Berlin-Mitte \n– Gedenkode: Kantorin Esther Hirsch\, Synagoge Sukkat Schalom \n– Begrüßung: Prof. Dr. Johannes Tuchel\, Mitglied der Ständigen Konferenz und Leiter der Gedenkstätte Deutscher Widerstand \n– Gedenkworte: Petra Pau\, Vizepräsidentin des Deutschen Bundestags \n– Merkwort: Dr. Mario Offenberg\, Israelitische Synagogen-Gemeinde (Adass Jisroel) zu Berlin \n– Hebräischer Gebetsgesang: Kantorin Esther Hirsch\, \, Synagoge Sukkat Schalom \n– Kaddisch: Rabbinerin Gesa Ederberg\, Jüdische Gemeinde zu Berlin \n  \nMusikalische Umrahmung durch den Chor des Moses-Mendelssohn-Gymnasiums \n  \n17.00 Uhr  \nDrei Generationen im Gespräch: Großmutter und Zeitzeugin Dr. Helga Christoph mit ihrer Tochter und ihrer Enkelin\, im Instituto Cervantes\, Rosenstraße 18\, Berlin-Mitte \nIm Instituto Cervantes stehen warme Getränke bereit. \nEinladung_Gedenkfeier_Rosenstrasse_2019
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SUMMARY:Der Novemberpogrom 1938 in vergleichender Perspektive: Ausgrenzende Gewalt der Zwischenkriegszeit in Deutschland und der USA?
DESCRIPTION:Vortrag anlässlich der Ausstellungseröffnung \nDer Novemberpogrom 1938 in vergleichender Perspektive: Ausgrenzende Gewalt der Zwischenkriegszeit in Deutschland und der USA? \nAlan Steinweis\, Verfasser und Herausgeber von zahlreichen Büchern\, ist Professor für Geschichte an der Universität von Vermont\, Burlington\, Vermont\, USA. Er lehrt und forscht auf den Themengebieten Nationalsozialismus und Holocaust. Er hatte Gastprofessuren an den Universitäten von Heidelberg\, Frankfurt und München inne. Im jetzigen Herbstsemester 2018 hat er das Ida Levine Senior Invitation Fellowship am U.S. Holocaust Memorial Museum in Washington inne. \nEintritt frei\nAnmeldung unter: office@ghwk.de \nDer_Weg_in_den_Abgrund_Das_Jahr_1938_HdWK
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SUMMARY:» … abgeholt!« Gedenken an den Beginn der nationalsozialistischen Deportationen von Juden aus Berlin vor 77 Jahren
DESCRIPTION:Die Ständige Konferenz der Leiter der NS-Gedenkorte im Berliner Raum\, das Land Berlin\,\ndie Jüdische Gemeinde zu Berlin\, die Israelitische Synagogen-Gemeinde (Adass Jisroel) zu Berlin\,\ndie Inge Deutschkron Stiftung und die Deutsche Bahn Stiftung laden Sie und Ihre Freunde herzlich zur Gedenkveranstaltung am Mahnmal »Gleis 17« am Donnerstag\, den 18. Oktober\, um 12 Uhr ein. \nAm 18. Oktober 1941\, vor 77 Jahren\, verließ der erste Berliner »Osttransport« mit mehr als 1.000 jüdischen Kindern\, Frauen und Männern den Bahnhof Grunewald in Richtung Litzmannstadt (Łódz´). Ab 1942 fuhren Deportationszüge auch vom Anhalter Bahnhof und vom Güterbahnhof Moabit ab. Ziele der Transporte waren Ghettos\, Konzentrations- und Vernichtungslager in Minsk\, Kowno\, Riga\, Piaski\, Warschau\, Theresienstadt\, Sobibor\, Rasik\, Auschwitz und Sachsenhausen.\nMit dem ersten Transport wurden auch Adolf und Johanna Windmüller\, geb. Visser\, verschleppt. Sie stammten ursprünglich aus Emden (Ostfriesland) und betrieben dort eine Fleischerei. Adolf Windmüller wurde nach der antijüdischen Gewalt im November 1938 einen Monat im KZ Sachsenhausen festgehalten. Im Februar 1940 wurden die Windmüllers aus Emden ausgewiesen und mussten in ein »Judenhaus« in der Berliner\nTauentzienstraße 6 ziehen. Von hier aus wurden sie abgeholt und am 8. Mai 1942\, Johanna Windmüllers\n58. Geburtstag\, in Kulmhof (Chełmno) ermordet. Ihre fünf Kinder überlebten in Deutschland und Palästina.\nInsgesamt wurden bis zu sechs Millionen Kinder\, Frauen und Männer Opfer des\nnationalsozialistischen Völkermordes an den Juden Europas\, darunter mehr als 50.000 aus Berlin. \nPROGRAMM \nBegrüßung\nProf. Dr. Johannes Tuchel\, Vorsitzender der Ständigen Konferenz der Leiter der NS-Gedenkorte im Berliner Raum 2018 und Leiter der Gedenkstätte Deutscher Widerstand \nGrußworte\nDr. Hans-Peter Friedrich\, Vizepräsident des Deutschen Bundestages \nSawsan Chebli\, Bevollmächtigte des Landes Berlin beim Bund und Staatssekretärin für Bürgerschaftliches Engagement und Internationales (angefragt) \nGedenkrede\nVera Friedländer (*1928)\, Germanistin und Schriftstellerin \nBeiträge von Berliner Schülerinnen und Schülern des\nJohn-Lennon-Gymnasiums Berlin-Mitte zu Biografien von Deportierten \nMusikalische Umrahmung durch die Saxophonistin Almut Schlichting \nAm Ende der Veranstaltung werden weiße Rosen am Bahnsteig niedergelegt.\nBitte bringen auch Sie eine mit! Herzlichen Dank. \nGleis17_Einladungskarte_18.Oktober2018
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SUMMARY:»Der Weg in den Abgrund. Das Jahr 1938«
DESCRIPTION:16. Oktober 2018 – 31. Oktober 2018 \n  \nDas Jahr 1938 stellt einen Scheitelpunkt in der nationalsozialistischen Terrorherrschaft seit 1933 dar: Mit dem »Anschluss« Österreichs im März und der Zerschlagung der Tschechoslowakei ab Herbst beginnt das Deutsche Reich\, die infolge des Ersten Weltkrieges festgelegte Grenzordnung zu zerstören. Die »Aktion Arbeitsscheu Reich« im Sommer\, die Abschiebung Tausender polnischer Juden im Oktober und die staatlich organisierte Gewalt um den 9. November 1938 markieren eine neue Stufe der nationalsozialistischen Politik gegen Juden und Menschen\, die nicht zur sogenannten Volksgemeinschaft gehören sollten. Im Jahr darauf beginnt mit dem deutschen Angriff auf Polen am 1. September 1939 der Zweite Weltkrieg. \nDie Ausstellung der Ständigen Konferenz der Leiter der NS-Gedenkorte im Berliner Raum widmet sich auf 14 Tafeln den einschneidenden Geschehnissen des Jahres 1938\, den Opfern sowie der damit verbundenen Erinnerungskultur. Die begleitende Borschüre ist kostenlos auf Deutsch und Englisch in den Institutionen der Ständigen Konferenz erhältlich. \n\nWeitere Ausstellungsorte\n\n1.11.  ̶  28.2. 2019\nGedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannseekonferenz\nAm Großen Wannsee 56-58 | 14109 Berlin | www.ghwk.de
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/der-weg-in-den-abgrund-das-jahr-1938-2/
LOCATION:Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, Stauffenbergstraße 13/14\, Berlin\, 10785\, Deutschland
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SUMMARY:»Zwischen Kollaboration und Résistance« – Podiumsdiskussion zur Erinnerungskultur in Frankreich
DESCRIPTION:Die Ständige Konferenz der Leiter der NS-Gedenkorte im Berliner Raum lädt Sie und Ihre Freunde herzlich zu einer Podiumsdiskussion ein: \nIn beiden Landesteilen Frankreichs hatte es während der deutschen Besatzung zwischen 1940 und 1944 Verfolgung\, Kollaboration und Widerstand gegeben. Insbesondere die Erinnerung an den Kampf der »Résistance« als Ausdruck französischer Vaterlandsliebe und das Leid der »Deportation« boten nach dem Krieg die Möglichkeit\, Gegensätze zwischen den unterschiedlichen politischen Lagern zu überbrücken. Erst am 16. Juli 1995 erkannte mit Jacques Chirac ein Staatspräsident die aktive Beteiligung seines Landes an der Deportation und Vernichtung der französischen Juden an. Er sprach von »gemeinsamer« und »unauslöschlicher Schuld«. Seitdem entstanden zahlreiche Museen und Gedenkstätten\, die eine kritische Aufarbeitung der »Occupation« verfolgen. \n  \nPROGRAMM\nBegrüßung\nI. E. Anne-Marie Descôtes\, Botschafterin der Französischen Republik in Deutschland \nGrußworte\nMichel Jeannoutot\, Präsident der CIVS\nProf. Dr. Johannes Tuchel\, Vorsitzender der Ständigen Konferenz der Leiter der NS-Gedenkorte im Berliner Raum 2018 und Leiter der Gedenkstätte Deutscher Widerstand \nPodium\nProf. Dr. Mechthild Gilzmer\, außerplanmäßige Professorin für Romanische Kulturwissenschaft an der Universität des Saarlandes\nBeate Klarsfeld\, deutsch-französische Journalistin\nDr. Frédérique Neau-Dufour\, Leiterin des Europäischen Zentrums des deportierten Widerstandskämpfers in Natzwiller \nModeration\nProf. Dr. Günter Morsch\, Direktor der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten \n  \nDie Platzzahl ist begrenzt. Bitte melden Sie sich bis zum 22. Mai 2018 per E-Mail an.\nAchtung: Die Veranstaltung ist bereits ausgebucht. Es werden keine weiteren Anmeldungen mehr angenommen.\nBitte planen Sie die Sicherkontrollen ein und bringen Sie ein Personaldokument mit.
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/zwischen-kollaboration-und-resistance-podiumsdiskussion-zur-erinnerungskultur-in-frankreich/
LOCATION:Französische Botschaft Berlin\, Wilhelmstr. 69\, Berlin\, 10117
CATEGORIES:Podiumsdiskussion
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