    BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//Orte der Erinnerung 1933 - 1945 - ECPv6.15.11//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-ORIGINAL-URL:https://www.orte-der-erinnerung.de
X-WR-CALDESC:Veranstaltungen für Orte der Erinnerung 1933 - 1945
REFRESH-INTERVAL;VALUE=DURATION:PT1H
X-Robots-Tag:noindex
X-PUBLISHED-TTL:PT1H
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Berlin
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20180325T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20181028T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20190331T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20191027T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20200329T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20201025T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20210328T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20211031T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20220327T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20221030T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20230326T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20231029T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20240331T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20241027T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20250330T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20251026T010000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20241014T120000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20241014T130000
DTSTAMP:20260416T001101
CREATED:20240828T110344Z
LAST-MODIFIED:20240828T110344Z
UID:7511-1728907200-1728910800@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:»… abgeholt!«Gedenken an den Beginn der nationalsozialistischen Deportationen von Juden aus Berlin vor 83 Jahren
DESCRIPTION:Die Ständige Konferenz der NS-Gedenkorte im Berliner Raum\, das Land Berlin\, die Jüdische Gemeinde zu Berlin\, die Israelitische Synagogen-Gemeinde (Adass Jisroel) zu Berlin und die Deutsche Bahn Stiftung laden Sie und Ihre Freunde herzlich zur Gedenkveranstaltung am Mahnmal »Gleis 17« am Montag\, den 14. Oktober 2024\, um 12 Uhr ein. \n  \nZum Thema \nAm 18. Oktober 1941\, vor 83 Jahren\, verließ der erste Berliner »Osttransport« mit mehr als 1.000 jüdischen Kindern\, Frauen und Männern den Bahnhof Grunewald in Richtung Litzmannstadt (Łódz˙). Ab 1942 fuhren Deportationszüge auch vom Anhalter Bahnhof und vom Güterbahnhof Moabit ab. Ziele der Transporte waren Ghettos\, Konzentrationsund Vernichtungslager in Minsk\, Kowno\, Riga\, Piaski\, Warschau\, Theresienstadt\, Sobibor\, Rasik und Auschwitz. \n  \nInsgesamt wurden bis zu sechs Millionen jüdische Kinder\, Frauen und Männer Opfer des nationalsozialistischen Völkermordes an den Juden Europas\, darunter mehr als 50.000 aus Berlin. \n  \nPROGRAMM \nBegrüßung \nDr. Andrea Riedle\, Vorsitzende der Ständigen Konferenz der NS-Gedenkorte im Berliner Raum 2024 und Direktorin der Stiftung Topographie des Terrors \n  \nGrußwort \nGuy Gilady\, Gesandter der Botschaft des Staates Israel in Berlin \n  \nRede \nCornelia Seibeld\, Präsidentin des Abgeordnetenhauses von Berlin \n  \nLesung \nBeiträge von Schüler/-innen des Schiller-Gymnasiums Berlin \n  \nMusik \nMusikalische Umrahmung durch den Chor des Jüdischen Gymnasiums Moses Mendelssohn \n  \nKaddisch \nRabbiner Chaim Michael Biberfeld\, Israelitische Synagogen-Gemeinde (Adass Jisroel) zu Berlin \n  \nDie Veranstaltung ist anschließend auch unter www.orte-der-erinnerung.de abrufbar. Wenn Sie an der Zeremonie teilnehmen\, stimmen Sie zu\, dass Foto- und Filmaufnahmen von der Ständigen Konferenz der NS-Gedenkorte im Berliner Raum veröffentlicht werden dürfen. \n  \nGleis17_Einladungskarte_14Oktober2024 \n 
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/abgeholtgedenken-an-den-beginn-der-nationalsozialistischen-deportationen-von-juden-aus-berlin-vor-83-jahren/
LOCATION:Mahnmal Gleis 17\, S-Bahnhof Grunewald\, Berlin\, Berlin\, 14193\, Deutschland
CATEGORIES:Gedenkveranstaltung
ORGANIZER;CN="St%C3%A4ndige Konferenz der NS-Gedenkorte im Berliner Raum":MAILTO:staendigekonferenz@orte-der-erinnerung.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240227T160000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240227T170000
DTSTAMP:20260416T001101
CREATED:20240109T083619Z
LAST-MODIFIED:20240109T083742Z
UID:7123-1709049600-1709053200@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:Gedenken an die »Fabrik-Aktion« und den Protest in der Rosenstraße
DESCRIPTION:Der Initiativkreis und die Ständige Konferenz der NS-Gedenkorte im Berliner Raum laden Sie und Ihre Freunde zur Gedenkveranstaltung am Dienstag\, den 27. Februar 2024\, ein. \nZum Thema\nAm 27. Februar 1943 – vor 81 Jahren – fand im Deutschen Reich die »Fabrik-Aktion« statt\, bei der Tausende Jüdinnen und Juden an ihren Zwangsarbeitsstätten verhaftet und anschließend nach Auschwitz deportiert wurden. In Berlin waren auch viele in sogenannter Mischehe Lebende darunter\, die im Sammellager Rosenstraße 2–4\, dem ehemaligen Wohlfahrtsamt der Jüdischen Gemeinde zu Berlin\, inhaftiert wurden. Als ihre Angehörigen erfuhren\, wo sie sich befanden\, versammelten sie sich vor dem Gebäude. Es waren vor allem Frauen und Kinder\, die dort tagelang ausharrten – bis zur Freilassung der Festgenommenen.\nAm Ende der Gedenkzeremonie werden weiße Rosen vor der Skulptur von Ingeborg Hunzinger niedergelegt. Bitte bringen auch Sie auch eine mit! Herzlichen Dank! \nPROGRAMM \n16.00 Uhr\nStilles Gedenken am Mahnmal Große Hamburger Straße\, Berlin-Mitte\n– El Male Rachamin: Kantor Simon Zkorenblut\, Jüdische Gemeinde zu Berlin\n– Kaddisch: Rabbiner Yitzhak Ehrenberg\, Jüdische Gemeinde zu Berlin\n– Anschließend: Schweigemarsch zur Rosenstraße \n16.15 Uhr\nGedenkfeier vor der Skulptur von Ingeborg Hunzinger\, Rosenstraße\, Berlin-Mitte\n– Begrüßung: Dr. Andrea Riedle\, Vorsitzende der Ständigen Konferenz der\nNS-Gedenkorte im Berliner Raum 2024\, Direktorin der Stiftung Topographie des Terrors\n– Worte des Gedenkens: Joe Chialo\, Senator für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt\n– Merkwort: Dr. Moshe Abraham Offenberg\, Israelitische Synagogen-Gemeinde (Adass Jisroel) zu Berlin\n– Trialogischer Austausch der Religionen: Marion Gardei\, Kübra Dalkilic und Esther Hirsch\n– Hebräischer Gebetsgesang: Kantorin Esther Hirsch\, Synagoge Sukkat Schalom\n– Kaddisch: Rabbinerin Gesa Ederberg\, Jüdische Gemeinde zu Berlin\n– Musikalische Umrahmung durch den Chor des Jüdischen Gymnasiums Moses Mendelssohn \nDie Zeremonie ist anschließend auf www.orte-der-erinnerung.de abrufbar. \nEinladung_Gedenken_Rosenstrasse_2024 \nDie Veranstaltung wird aufgenommen und anschließend im Internet zugänglich sein. Wenn Sie an der Zeremonie teilnehmen\, stimmen Sie zu\, dass Foto- und Filmaufnahmen von der Ständigen Konferenz der NS-Gedenkorte im Berliner Raum und dem Initiativkreis veröffentlicht werden dürfen. \n  \nMit freundlicher Unterstützung des Instituto Cervantes Berlin\, Initiativkreis: Anne Frank Zentrum\, Berliner Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (VVN-BdA)\, Bet Debora e. V.\, Bezirksamt Mitte von Berlin\, Deutsch-Israelische Gesellschaft\, Deutscher Juristinnenbund e. V. (Landesverband Berlin)\, Frauenarbeit der Ev. Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz\,\nFrauenseelsorge im Erzbistum Berlin\, Gedenkstätte Stille Helden\, Gegen Vergessen – Für Demokratie e. V.\, Israelitische Synagogen-Gemeinde (Adass Jisroel) zu Berlin\, Jüdische Gemeinde zu Berlin\, Ständige Konferenz der NS-Gedenkorte im Berliner Raum\, Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum\, Stiftung Zurückgeben\, Überparteiliche Fraueninitiative Berlin – Stadt der Frauen e. V.
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/gedenken-an-die-fabrik-aktion-und-den-protest-in-der-rosenstrasse-3/
LOCATION:Mahnmal Große Hamburger Straße\, Großen Hamburger Straße 25\, Berlin\, 10115\, Deutschland
CATEGORIES:Gedenkveranstaltung
ORGANIZER;CN="St%C3%A4ndige Konferenz der NS-Gedenkorte im Berliner Raum":MAILTO:staendigekonferenz@orte-der-erinnerung.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20231031T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20231031T210000
DTSTAMP:20260416T001101
CREATED:20230927T074328Z
LAST-MODIFIED:20230927T074350Z
UID:7012-1698778800-1698786000@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:»Mit schwarzem Winkel im KZ. Die Massenverhaftungen der ›Aktion Arbeitsscheu Reich‹ 1938«
DESCRIPTION:Die Ständige Konferenz der NS-Gedenkorte im Berliner Raum lädt Sie und Ihre Freunde herzlich zu Vortrag und Diskussion am Dienstag\, den 31. Oktober 2023\, um 19 Uhr ein. \nZum Thema\nVor 85 Jahren verhafteten Gestapo und Kriminalpolizei mehr als 10.000 Menschen und wiesen sie in Konzentrationslager ein. Diese Massenverhaftungen der »Aktion Arbeitsscheu Reich« im Frühjahr und Sommer 1938 waren in ihrer systematischen und reichsweiten Form neu für die NS-Verfolgungspolitik.\nSie richteten sich gegen Personen\, denen Polizei sowie Arbeits- und Wohlfahrtsämter vorwarfen\, Arbeitsstellen abzulehnen und nicht arbeiten zu wollen. Schon geringe Vorstrafen reichten aus\, um ins Visier der Kriminalpolizei zu geraten. Mit dieser Begründung wurden auch tausende Juden im Juni 1938 zur Zwangsarbeit in Konzentrationslager verschleppt.\nÜber die Verschleppten ist bis heute wenig bekannt. Erst im Jahr 2020 erkannte der Bundestag sie als im Nationalsozialismus Verfolgte an. Die Forschung steht noch am Anfang. Erste systematische Studien zeigen die Wege der Verschleppten von den Verhaftungsorten durch das NS-Lagersystem. Einzelne\nBiografien werden in einem Ausstellungsprojekt zu im Nationalsozialismus als »Asoziale« und »Berufsverbrecher« verfolgten Menschen erforscht (www.die-verleugneten.de). \nPROGRAMM \nBegrüßung\nDr. Andrea Riedle\nMitglied der Ständigen Konferenz der NS-Gedenkorte im Berliner Raum\nund Direktorin der Stiftung Topographie des Terrors \nVortrag\nDr. Henning Borggräfe\nDie Opfer der »Aktion Arbeitsscheu Reich«:\nRekonstruktion von Verfolgungswegen im NS-Terrorsystem \nPräsentation\nOliver Gaida und Friederike Pescheck\nVorstellung des Ausstellungsprojekts »Die Verleugneten« \nMit anschließender Podiumsdiskussion \nModeration\nDr. Andrea Riedle \nAnmeldung bitte bis zum 30. Oktober 2023 bei Sarah Breithoff:\nstaendigekonferenz@orte-der-erinnerung.de \nOdE_K36_31-10-2023_Arbeitsscheu_Web
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/mit-schwarzem-winkel-im-kz-die-massenverhaftungen-der-aktion-arbeitsscheu-reich-1938/
LOCATION:Dokumentationszentrum Topographie des Terrors\, Niederkirchnerstraße 8\, Berlin\, 10963
CATEGORIES:Podiumsdiskussion,Vortrag
ORGANIZER;CN="St%C3%A4ndige Konferenz der NS-Gedenkorte im Berliner Raum":MAILTO:staendigekonferenz@orte-der-erinnerung.de
GEO:52.5066836;13.3837024
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Dokumentationszentrum Topographie des Terrors Niederkirchnerstraße 8 Berlin 10963;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Niederkirchnerstraße 8:geo:13.3837024,52.5066836
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20231018T120000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20231018T130000
DTSTAMP:20260416T001101
CREATED:20230626T104009Z
LAST-MODIFIED:20231019T043038Z
UID:6870-1697630400-1697634000@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:»… abgeholt!« Gedenken an den Beginn der nationalsozialistischen Deportationen von Juden aus Berlin vor 82 Jahren
DESCRIPTION:Die Ständige Konferenz der NS-Gedenkorte im Berliner Raum\, das Land Berlin\, die Jüdische Gemeinde zu Berlin\, die Israelitische Synagogen-Gemeinde (Adass Jisroel) zu Berlin\, die Inge Deutschkron Stiftung und die Deutsche Bahn Stiftung laden Sie und Ihre Freunde herzlich zur Gedenkveranstaltung am Mahnmal »Gleis 17« am Mittwoch\, den 18. Oktober 2023\, um 12 Uhr ein. \nZum Thema\nAm 18. Oktober 1941\, vor 82 Jahren\, verließ der erste Berliner »Osttransport« mit mehr als 1.000 jüdischen Kindern\, Frauen und Männern den Bahnhof Grunewald in Richtung Litzmannstadt (Łódz·). Ab 1942 fuhren Deportationszüge auch vom Anhalter Bahnhof und vom Güterbahnhof Moabit ab. Ziele der Transporte waren Ghettos\, Konzentrations- und Vernichtungslager in Minsk\, Kowno\, Riga\, Piaski\, Warschau\, Theresienstadt\, Sobibor\, Rasik und Auschwitz.\nSally Bein (geb. am 6. November 1881 in Hohensalza\, heutiges Polen) begann 1920 sein Studium als Volksschul- und Taubstummenlehrer an der Jüdischen Lehrerbildungsanstalt in Berlin. Mit 26 Jahren übernahm er in Beelitz die Leitung der ersten jüdischen Erziehungsanstalt in Deutschland\, die geistig und körperlich behinderte jüdische Kinder aufnahm. Am 2. Juni 1942 wurde er mit seiner Familie\, den verbliebenen Heimzöglingen und den Angestellten nach Potsdam gebracht und am 13. Juni nach Sobibor deportiert und ermordet.\nInsgesamt wurden bis zu sechs Millionen jüdische Kinder\, Frauen und Männer Opfer des nationalsozialistischen Völkermordes an den Juden Europas\, darunter mehr als 50.000 aus Berlin. \n  \nBegrüßung\nProf. Dr. Johannes Tuchel\, Vorsitzender der Ständigen Konferenz der NS-Gedenkorte\nim Berliner Raum 2023 und Leiter der Gedenkstätte Deutscher Widerstand\nGrußwort\nRabbiner Chaim Michael Biberfeld\, Israelitische Synagogen-Gemeinde\n(Adass Jisroel) zu Berlin\nRede\nDr. Dietmar Woidke\, Ministerpräsident des Landes Brandenburg\nLesung\nBeiträge von Schüler/-innen der Theodor-Heuss-Gemeinschaftsschule\nMusik\nAntonina Botygina\, Violoncello\nKaddisch\nRabbiner Chaim Michael Biberfeld \n  \nGleis17_Einladungskarte_18Oktober2023 \nFOTO:Sally Bein in der Mitte mit Heimbewohner/-innen  © PRIVATARCHIV DAGMAR DROVS\, Fotoalbum Arthur Feiner \n  \nDie Veranstaltung ist anschließend auch unter\nwww.orte-der-erinnerung.de abrufbar. \nDie Veranstaltung wird aufgenommen und gefilmt und anschließend im Internet zugänglich sein.
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/abgeholt-gedenken-an-den-beginn-der-nationalsozialistischen-deportationen-von-juden-aus-berlin-vor-82-jahren/
LOCATION:Mahnmal Gleis 17\, S-Bahnhof Grunewald\, Berlin\, Berlin\, 14193\, Deutschland
CATEGORIES:Gedenkveranstaltung
ORGANIZER;CN="St%C3%A4ndige Konferenz der NS-Gedenkorte im Berliner Raum":MAILTO:staendigekonferenz@orte-der-erinnerung.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20230227T160000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20230227T180000
DTSTAMP:20260416T001101
CREATED:20230119T102246Z
LAST-MODIFIED:20230126T074033Z
UID:6596-1677513600-1677520800@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:Gedenken an die »Fabrik-Aktion« und den Protest in der Rosenstraße
DESCRIPTION:Der Initiativkreis und die Ständige Konferenz der NS-Gedenkorte im Berliner Raum laden Sie und Ihre Freunde zu der Gedenkveranstaltung am Montag\, den 27. Februar 2023\, ein. \n  \nEinladung_Gedenken_Rosenstrasse_2023 \n  \nPROGRAMM \n16.00 Uhr \nStilles Gedenken am Mahnmal Große Hamburger Straße\, Berlin-Mitte \n  \n– El Male Rachamin: Kantor Simon Zkorenblut\, Jüdische Gemeinde zu Berlin \n– Kaddisch: Rabbiner Yitzhak Ehrenberg\, Jüdische Gemeinde zu Berlin \n– anschließend Schweigemarsch zur Rosenstraße \n  \n16.15 Uhr \nGedenkfeier vor der Skulptur von Ingeborg Hunzinger\, Rosenstraße\, Berlin-Mitte \n  \nBegrüßung: Deborah Hartmann\, Mitglied der Ständigen Konferenz\, Leiterin der Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz \nWorte des Gedenkens: S. E. Prof. Ron Prosor\, Botschafter des Staates Israel \nWorte der Erinnerung: Inbar Chotzen\, israelische Künstlerin \nMerkwort: Dr. Mosche Abraham Offenberg\, Israelitische Synagogen-Gemeinde (Adass Jisroel) zu Berlin \nTrialogischer Austausch der Religionen: Marion Gardei\, Kübra Dalkilic und Esther Hirsch \nHebräischer Gebetsgesang: Kantorin Esther Hirsch\, Synagoge Sukkat Schalom \nKaddisch: Rabbinerin Gesa Ederberg\, Jüdische Gemeinde zu Berlin \n  \nAm Ende der Gedenkzeremonie werden weiße Rosen vor der Skulptur von Ingeborg Hunzinger niedergelegt. Bitte bringen auch Sie auch eine mit! Herzlichen Dank! \n  \nZum Thema \nAm 27. Februar 1943 – vor 80 Jahren – fand im Deutschen Reich die »Fabrik-Aktion« statt\, bei der Tausende Jüdinnen und Juden an ihren Zwangsarbeitsstätten verhaftet und anschließend nach Auschwitz deportiert wurden. In Berlin waren auch viele in sogenannter Mischehe Lebende darunter\, die im Sammellager Rosenstraße 2–4\, dem ehemaligen Wohlfahrtsamt der Jüdischen Gemeinde zu Berlin\, inhaftiert wurden. Als ihre Angehörigen erfuhren\, wo sie sich befanden\, versammelten sie sich vor dem Gebäude. Es waren vor allem Frauen und Kinder\, die dort tagelang ausharrten – bis zur Freilassung der Festgenommenen. \n 
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/gedenken-an-die-fabrik-aktion-und-den-protest-in-der-rosenstrasse-4/
LOCATION:Mahnmal Große Hamburger Straße\, Großen Hamburger Straße 25\, Berlin\, 10115\, Deutschland
CATEGORIES:Gedenkveranstaltung
ORGANIZER;CN="St%C3%A4ndige Konferenz der NS-Gedenkorte im Berliner Raum":MAILTO:staendigekonferenz@orte-der-erinnerung.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20221019T120000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20221019T130000
DTSTAMP:20260416T001101
CREATED:20220907T111448Z
LAST-MODIFIED:20221007T084450Z
UID:6409-1666180800-1666184400@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:» … abgeholt!« Gedenken an den Beginn der nationalsozialistischen Deportationen von Juden aus Berlin vor 81 Jahren
DESCRIPTION:Die Ständige Konferenz der NS-Gedenkorte im Berliner Raum\, das Land Berlin\, die Jüdische Gemeinde zu Berlin\, die Israelitische Synagogen-Gemeinde (Adass Jisroel) zu Berlin\, die Inge Deutschkron Stiftung und die Deutsche Bahn Stiftung laden Sie und Ihre Freunde herzlich zur Gedenkveranstaltung am Mahnmal »Gleis 17« am Mittwoch\, den 19. Oktober 2022\, um 12 Uhr ein. \nZum Thema\nAm 18. Oktober 1941\, vor 81 Jahren\, verließ der erste Berliner »Osttransport« mit mehr als 1.000 jüdischen Kindern\, Frauen und Männern den Bahnhof Grunewald in Richtung Litzmannstadt (Łódz˙). Ab 1942 fuhren Deportationszüge auch vom Anhalter Bahnhof und vom Güterbahnhof Moabit ab. Ziele der Transporte waren Ghettos\, Konzentrations- und Vernichtungslager in Minsk\, Kowno\, Riga\, Piaski\, Warschau\, Theresienstadt\, Sobibor\, Rasik und Auschwitz.\nFrieda Flatau stammte aus Breslau\, zog nach ihrer Schauspielausbildung nach Berlin und war unter dem Künstlernamen »Maria Fiore« tätig. Seit 1933 mit einem faktischen Berufsverbot belegt\, bemühte sie sich immer verzweifelter um ihre Auswanderung. Die 51-jährige wurde am 18. Oktober 1941 vom Gleis 17 deportiert und am 8. Mai 1942 im Vernichtungslager Kulmhof (Chełmno) in einem Gaswagen erstickt.\nInsgesamt wurden bis zu sechs Millionen jüdische Kinder\, Frauen und Männer Opfer des nationalsozialistischen Völkermordes an den Juden Europas\, darunter mehr als 50.000 aus Berlin. \n  \nPROGRAMM\nBegrüßung \nUwe Neumärker\, Vorsitzender der Ständigen Konferenz der NS-Gedenkorte im\nBerliner Raum 2022 und Direktor der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas\nRede \nDennis Buchner\, Präsident des Abgeordnetenhauses von Berlin \nLesung\nBiografien deportierter Berliner Jüdinnen und Juden \nMusik\nAntje Thierbach \nKaddisch\nRabbiner Prof. Dr. Andreas Nachama\, Rabbiner des House of One Berlin und Vorsitzender der Allgemeinen Rabbinerkonferenz (ARK) \nBitte beachten Sie\, dass die Gedenkveranstaltung in diesem Jahr am 19. Oktober stattfindet. Sie ist anschließend auch unter www.orte-der-erinnerung.de einsehbar. \nEinladungskarte: \nOdE_K32_19-10-2022_Gleis17_Web_NEU \n 
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/6409/
LOCATION:Mahnmal Gleis 17\, S-Bahnhof Grunewald\, Berlin\, Berlin\, 14193\, Deutschland
CATEGORIES:Gedenkveranstaltung
ORGANIZER;CN="St%C3%A4ndige Konferenz der NS-Gedenkorte im Berliner Raum":MAILTO:staendigekonferenz@orte-der-erinnerung.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20221004T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20221004T210000
DTSTAMP:20260416T001101
CREATED:20220907T110716Z
LAST-MODIFIED:20220907T111110Z
UID:6405-1664910000-1664917200@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:»Bibelforscher – unglaublicher Mut«. Vortrag und Diskussion zu Verfolgung und Widerstand der Zeugen Jehovas im nationalsozialistisch beherrschten Europa
DESCRIPTION:Die christliche Glaubensgemeinschaft der Zeugen Jehovas\, die sich auch Ernste Bibelforscher nannte\, wurde seit 1933 in Deutschland und ab 1938 auch im nationalsozialistisch beherrschten Europa systematisch verfolgt.\nFast 14.000 Zeugen Jehovas – Frauen und Männer – wurden inhaftiert\, darunter 4.200 in Konzentrationslagern\, wo sie mit einem »lila Winkel« stigmatisiert wurden. Mindestens 1.700 Zeugen Jehovas verloren ihr Leben. Unter ihnen ist die größte Gruppe von Kriegsdienstverweigerern im Nationalsozialismus. Ihr Schicksal trug zur Verankerung des Grundrechts auf Kriegsdienstverweigerung im Grundgesetz bei.\nAuch im Kommunismus und in vielen autoritären Staaten wurden Zeugen Jehovas im 20. Jahrhundert in Europa verfolgt\, wobei auch NS-Opfer erneut verhaftet und drangsaliert wurden. Noch heute sind sie – etwa in der Russischen Föderation – massiver Repression ausgesetzt. \n  \nBegrüßung \nUwe Neumärker\, Vorsitzender der Ständigen Konferenz der NS-Gedenkorte im\nBerliner Raum 2022 und Direktor der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas \nVortrag \nDr. Tim B. Müller\, Historiker\, Verband Deutscher Sinti und Roma\, Landesverband Baden-Württemberg und Arnold-Liebster-Stiftung \nPodium \nProf. Dr. Wolfgang Benz\, Historiker\, Sprecher des Beirats der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas\nProf. Dr. Detlef Garbe\, Historiker\, ehem. Vorstand der Stiftung Hamburger Gedenkstätten und Lernorte zur Erinnerung an die Opfer der NS-Verbrechen\nDr. Tim B. Müller\, Historiker \nModeration \nDr. Pavla Plachá\, Historikerin\, Institut für die Erforschung totalitärer Regime in Prag\, Leiterin der Abteilung für die Erforschung des Widerstandes 1938–1989 \nDie Veranstaltung wird auch per Livestream übertragen:\nhttps://www.topographie.de/livestream/\nDie Aufzeichnung ist im Anschluss verfügbar. \nAnmeldung bitte bis zum 28. September 2022: staendigekonferenz@orte-der-erinnerung.de \nEinladungskarte_ZeugenJehovas_4Oktober2022
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/bibelforscher-unglaublicher-mut-vortrag-und-diskussion-zu-verfolgung-und-widerstand-der-zeugen-jehovas-im-nationalsozialistisch-beherrschten-europa/
LOCATION:Dokumentationszentrum Topographie des Terrors\, Niederkirchnerstraße 8\, Berlin\, 10963
CATEGORIES:Diskussion,Vortrag
ORGANIZER;CN="St%C3%A4ndige Konferenz der NS-Gedenkorte im Berliner Raum":MAILTO:staendigekonferenz@orte-der-erinnerung.de
GEO:52.5066836;13.3837024
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Dokumentationszentrum Topographie des Terrors Niederkirchnerstraße 8 Berlin 10963;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Niederkirchnerstraße 8:geo:13.3837024,52.5066836
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20220228T160000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20220228T170000
DTSTAMP:20260416T001101
CREATED:20220117T084947Z
LAST-MODIFIED:20220117T084947Z
UID:6153-1646064000-1646067600@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:Gedenken an die »Fabrik-Aktion« und den Protest in der Rosenstraße
DESCRIPTION:Der Initiativkreis und die Ständige Konferenz der NS-Gedenkorte im Berliner Raum laden Sie und Ihre Freunde zu der Gedenkveranstaltung am Montag\, 28. Februar 2022\, ein. \nEinladung_Gedenken_Rosenstrasse_2022 \nZum Thema \nAm 27. Februar 1943 fand die »Fabrik-Aktion« statt\, bei der Tausende Jüdinnen und Juden an ihren Zwangsarbeitsstätten verhaftet und anschließend nach Auschwitz deportiert wurden. In Berlin waren auch viele in sogenannter Mischehe Lebende darunter\, die im Sammellager in der Rosenstraße 2–4\, dem ehemaligen Wohlfahrtsamt der Jüdischen Gemeinde zu Berlin\, interniert wurden. Als ihre Angehörigen erfuhren\, wo sie sich befanden\, versammelten sie sich vor dem Gebäude; es waren vor allem Frauen und Kinder\, die dort tagelang ausharrten – bis zur Freilassung der Festgenommenen. \n  \nAm Ende der Gedenkzeremonie werden weiße Rosen vor der Skulptur von Ingeborg Hunzinger niedergelegt. Bitte bringen auch Sie auch eine mit. Herzlichen Dank! \n  \nPROGRAMM \n16.00 Uhr \nStilles Gedenken am Mahnmal Große Hamburger Straße\, Berlin-Mitte \n– El Male Rachamin: Kantor Simon Zkorenblut\, Jüdische Gemeinde zu Berlin \n– Kaddisch: Rabbiner Jonah Sievers\, Jüdische Gemeinde zu Berlin \n– anschließend Schweigemarsch zur Rosenstraße \n  \n16.25 Uhr \nGedenkfeier vor der Skulptur von Ingeborg Hunzinger\, Rosenstraße\, Berlin-Mitte \n– Begrüßung: Dr. Andrea Riedle\, Mitglied der Ständigen Konferenz und Direktorin der Stiftung Topographie des Terrors \n– Gedenkwort: Franziska Giffey\, Regierende Bürgermeisterin von Berlin (angefragt) \n– Merkwort: Dr. Mario Offenberg\, Israelitische Synagogen-Gemeinde (Adass Jisroel) zu Berlin \n– Trialogischer Austausch von drei Religionen als Gegenwartsbeteiligung: Marion Gardei\, Kübra Dalkilic und Esther Hirsch \n– Hebräischer Gebetsgesang: Kantorin Esther Hirsch\, Synagoge Sukkat Schalom \nMusikalische Umrahmung durch den Chor des Moses-Mendelssohn-Gymnasiums \nDas Zeitzeugengespräch im Instituto Cervantes wird 2022 leider entfallen. Die Zeremonie ist ab 1. März 2021 auf www.orte-der-erinnerung.de/aktuelles einsehbar. \n  \nBitte melden Sie sich und ggf. Ihre Begleitperson verbindlich bis zum 25. Februar 2022 an unter: \nstaendigekonferenz@orte-der-erinnerung.de \n  \nEs gilt die 3G-Regelung mit der Pflicht zum Tragen einer FFP2-Maske während der gesamten Veranstaltung. Aufgrund der Pandemientwicklung ist eine kurzfristige Absage leider möglich. \n  \nMit freundlicher Unterstützung des Instituto Cervantes Berlin\, Initiativkreis: Anne Frank Zentrum\, Berliner Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (VVN-BdA)\, Bet Debora e.V.\, Bezirksamt Mitte von Berlin\, Deutsch-Israelische Gesellschaft\, Deutscher Juristinnenbund e.V. (Landesverband Berlin)\, Frauenarbeit der Ev. Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz\, Frauenseelsorge im Erzbistum Berlin\, Gedenkstätte Stille Helden\, Gegen Vergessen – Für Demokratie e.V.\, Israelitische Synagogen-Gemeinde (Adass Jisroel) zu Berlin\, Jüdische Gemeinde zu Berlin\, Ständige Konferenz der NS-Gedenkorte im Berliner Raum\, Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum\, Stiftung Zurückgeben\, Überparteiliche Fraueninitiative Berlin – Stadt der Frauen e.V. \n  \nDie Veranstaltung wird aufgenommen und anschließend im Internet zugänglich sein. Wenn Sie an der Zeremonie teilnehmen\, stimmen Sie zu\, dass Foto- und Filmaufnahmen von der Ständigen Konferenz der NS-Gedenkorte im Berliner Raum und dem Initiativkreis veröffentlicht werden dürfen.
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/gedenken-an-die-fabrik-aktion-und-den-protest-in-der-rosenstrasse-2/
LOCATION:Mahnmal Große Hamburger Straße\, Großen Hamburger Straße 25\, Berlin\, 10115\, Deutschland
CATEGORIES:Gedenkveranstaltung
ORGANIZER;CN="St%C3%A4ndige Konferenz der NS-Gedenkorte im Berliner Raum":MAILTO:staendigekonferenz@orte-der-erinnerung.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20211018T000000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20211018T000000
DTSTAMP:20260416T001101
CREATED:20210921T112155Z
LAST-MODIFIED:20210921T112155Z
UID:6036-1634515200-1634515200@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:» … abgeholt! « Gedenken an den Beginn der nationalsozialistischen Deportationen von Juden aus Berlin vor 80 Jahren
DESCRIPTION:Die Gedenkveranstaltung ist corona-bedingt nicht-öffentlich. Sie ist am 18. Oktober 2021 ab 18 Uhr unter www.orte-der-erinnerung.de/aktuelles  einsehbar. \nWir bitten um Ihr Verständnis. \n  \nDie Ständige Konferenz der NS-Gedenkorte im Berliner Raum\, das Land Berlin\, die Jüdische Gemeinde zu Berlin\, die Israelitische Synagogen-Gemeinde (Adass Jisroel) zu Berlin\, die Inge Deutschkron Stiftung und die Deutsche Bahn Stiftung laden Sie und Ihre Freunde herzlich zur Gedenkveranstaltung am Mahnmal »Gleis 17« ein. \n  \nZum Thema \nAm 18. Oktober 1941\, vor 80 Jahren\, verließ der erste Berliner »Osttransport« mit mehr als 1.000 jüdischen Kindern\, Frauen und Männern den Bahnhof Grunewald in Richtung Litzmannstadt (Łódż). Ab 1942 fuhren Deportationszüge auch vom Anhalter Bahnhof und vom Güterbahnhof Moabit ab. Ziele der Transporte waren Ghettos\, Konzentrations- und Vernichtungslager in Minsk\, Kowno\, Riga\, Piaski\, Warschau\, Theresienstadt\, Sobibor\, Rasik und Auschwitz. \nSara Frieda Raphaelson\, geb. Salomons\, zählte zu den 1013 Berliner Juden\, die am 18. Oktober 1941 mit dem ersten »Osttransport« in das Ghetto Litzmannstadt deportiert wurden. Am Morgen des 8. Mai 1942 musste Frieda mit 60 weiteren Personen einen geschlossenen Kastenwagen besteigen\, in den Abgase geleitet wurden. Im nahegelegenen Wald von Rzuchów wurden die Ermordeten in zuvor ausgehobenen Gruben verscharrt. \n  \nInsgesamt wurden bis zu sechs Millionen jüdische Kinder\, Frauen und Männer Opfer des nationalsozialistischen Völkermordes an den Juden Europas\, darunter mehr als 50.000 aus Berlin. \n  \nPROGRAMM \nBegrüßung             \nDr. Axel Drecoll\, Vorsitzender der Ständigen Konferenz der NS-Gedenkorte im Berliner Raum 2021 und Direktor der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten \nRede \nBundespräsident Frank-Walter Steinmeier \nLesung \nAlice Dwyer und Sabin Tambrea \nMusik \nAnna Steinkogler \nKaddisch \nJonah Sievers\, Gemeinderabbiner der Jüdischen Gemeinde zu Berlin \n  \nProjekt »Azubis gegen Hass und Gewalt« der Deutschen Bahn zu jüdischen Eisenbahnern
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/abgeholt-gedenken-an-den-beginn-der-nationalsozialistischen-deportationen-von-juden-aus-berlin-vor-80-jahren/
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.orte-der-erinnerung.de/wp-content/uploads/2021/09/Einladungskarte_Gleis17_ohne_Uhrzeit.jpg
ORGANIZER;CN="St%C3%A4ndige Konferenz der NS-Gedenkorte im Berliner Raum":MAILTO:staendigekonferenz@orte-der-erinnerung.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20190822T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20190822T190000
DTSTAMP:20260416T001101
CREATED:20190617T093700Z
LAST-MODIFIED:20190813T105858Z
UID:4158-1566500400-1566500400@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:»Geteilte Erinnerungen – 80 Jahre nach dem 23. August 1939«
DESCRIPTION:LEIDER SIND ALLE PLÄTZE BELEGT. EINE ANMELDUNG IST NICHT MEHR MÖGLICH. \n  \nDie Ständige Konferenz der NS-Gedenkorte im Berliner Raum\, die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur und die Robert-Havemann-Gesellschaft laden Sie und Ihre Freunde herzlich zu Vortrag und Diskussion ein. \n  \nZum Thema \nAm 23. August 1939 schließen das Deutsche Reich und die Sowjetunion einen Nichtangriffspakt (Hitler-Stalin- bzw. Molotow-Ribbentrop-Pakt). In einem Geheimen Zusatzprotokoll teilen beide Mittelosteuropa in »Interessensphären« auf. Mit dem deutschen Angriff auf Polen beginnt am 1. September der Zweite Weltkrieg\, ab dem 17. September marschiert die Rote Armee in Ostpolen ein. Im Jahr darauf besetzt und annektiert die Sowjetunion Litauen\, Lettland\, Estland und Teile Rumäniens. Anlässlich des 50. Jahrestages des Paktes schließen sich über eine Million Esten\, Letten und Litauer zu einer Menschenkette zusammen\, um für ihre Freiheit zu demonstrieren. Erst 1989 bestätigt Moskau die Existenz des Geheimen Zusatzprotokolls. Am 2. April 2009 erklärt das Europäische Parlament den 23. August zum »Gedenktag für die Opfer aller totalitären und autoritären Regime«. Die Veranstaltung will den Fragen nachgehen\, welche Rolle der 23. August 1939 und seine Folgen bei den 2-plus-4-Gesprächen zur Deutschen Einheit 1990 spielen und welche Bedeutung dieses Datum in Polen und dem Baltikum\, in Deutschland und Russland hat. \n  \nPROGRAMM \nBegrüßung  \nProf. Dr. Andreas Nachama\, Vorsitzender der Ständigen Konferenz der NS-Gedenkorte im Berliner Raum (2019)\, Direktor der Stiftung Topographie des Terrors \nGrußwort \nDr. Klaus Lederer\, Bürgermeister von Berlin\, Senator für Kultur und Europa \nVortrag \nProf. Dr. Claudia Weber\, Professurinhaberin und Leiterin des Viadrina Center\, Stiftung Europa-Universität Viadrina \nPodium \nProf. Włodzimierz Borodziej\, Professor am Historischen Institut der Universität Warschau\, Co-Direktor des Imre Kertész Kollegs an der Universität Jena \nDr. Ekaterina Makhotina\, Wissenschaftliche Mitarbeiterin\, Abt. für Osteuropäische Geschichte\, Institut für Geschichtswissenschaft an der Universität Bonn \nMarkus Meckel\, Ratsvorsitzender der Stiftung Aufarbeitung\, 1990 Außenminister der DDR\, 1990–2009 Mitglied des Deutschen Bundestages (SPD)\, 2013–2016 Präsident des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V. \nModeration \nSabine Adler\, Deutschlandfunk \nEinladungskarte_geteilte_Erinnerungen_Staeko_22August2019 \nKontaktdaten \nAnmeldung bitte bis zum 20. August 2019: staendigekonferenz@orte-der-erinnerung.de \nTel.: +49(0)30 – 26 39 43 – 38\, Fax: Tel.: +49(0)30 – 26 39 43 – 20 \n 
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/geteilte-erinnerungen-80-jahre-nach-dem-23-august-1939/
LOCATION:Dokumentationszentrum Topographie des Terrors\, Niederkirchnerstraße 8\, Berlin\, 10963
CATEGORIES:Podiumsdiskussion
ORGANIZER;CN="St%C3%A4ndige Konferenz der NS-Gedenkorte im Berliner Raum":MAILTO:staendigekonferenz@orte-der-erinnerung.de
GEO:52.5066836;13.3837024
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Dokumentationszentrum Topographie des Terrors Niederkirchnerstraße 8 Berlin 10963;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Niederkirchnerstraße 8:geo:13.3837024,52.5066836
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20190625T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20190625T190000
DTSTAMP:20260416T001101
CREATED:20190506T080718Z
LAST-MODIFIED:20190507T115940Z
UID:4075-1561489200-1561489200@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:»Polenfeldzug«:  Die deutschen Verbrechen 1939 – Geschichte und Erinnerung. Vortrag und Diskussion
DESCRIPTION:Die Ständige Konferenz der NS-Gedenkorte im Berliner Raum lädt Sie und Ihre Freunde herzlich zu Vortrag und Diskussion\, am Dienstag\, den 25. Juni 2019\, um 19 Uhr ein. \n  \nZum Thema \nMit dem deutschen Überfall auf Polen am 1. September 1939 beginnt der Zweite Weltkrieg. Die Besatzungsherrschaft stellt eine Entgrenzung nationalsozialistischer Gewalt- und Verfolgungspolitik dar. Bereits in den ersten Wochen und Monaten des Krieges ermorden Einsatzgruppen der Sicherheitspolizei und des Sicherheitsdienstes\, Wehrmachts- und andere Einheiten tausende Geiseln\, Angehörige der polnischen Intelligenz\, Patienten\, Juden und Kriegsgefangene. Eine »völkische Flurbereinigung«\, die Vertreibung Hunderttausender Zivilisten\, wird durch den Reichsführer-SS Heinrich Himmler ab Oktober 1939 im eroberten Polen durchgeführt. Welche langfristigen Auswirkungen auf städtische und dörfliche Gemeinschaften\, polnische Männer\, Frauen und Kinder brachte das Jahr 1939? Und wie erinnern sich Polen und Deutsche 80 Jahre danach an die historischen Ereignisse? \nDie Veranstaltung bildet zugleich den Abschluss eines zweitägigen Treffens von Gedenkstättenmitarbeitern und Multiplikatoren aus Berlin und Kielce zum Thema »1939 im deutsch-polnischen Dialog«. \n  \nPROGRAMM \nBegrüßung und Einführung \nProf. Dr. Andreas Nachama\, Direktor der Stiftung Topographie des Terrors\, Vorsitzender der Ständigen Konferenz der NS-Gedenkorte im Berliner Raum (2019) \nVortrag \nProf. Dr. Stephan Lehnstaedt\, Professor für Holocaust-Studien und Jüdische Studien\, Touro College Berlin \nKommentar \nProf. Dr. Jerzy Gapys\, Professor am Institut für Geschichte\, Jan-Kochanowski-Universität Kielce \nModeration \nDr. Andrea Genest \nWissenschaftliche Mitarbeiterin\, Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit\, Berlin \n  \nKontaktdaten \nAnmeldung bitte bis zum 21. Juni 2019: staendigekonferenz@orte-der-erinnerung.de \nTel.: +49(0)30 – 26 39 43 – 38\, Fax: Tel.: +49(0)30 – 26 39 43 – 20 \n  \nEinladungskarte_Die_deutschen_Verbrechen_1939_StaeKo_25Juni2019
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/polenfeldzug-die-deutschen-verbrechen-1939-geschichte-und-erinnerung-vortrag-und-diskussion/
LOCATION:Dokumentationszentrum Topographie des Terrors\, Niederkirchnerstraße 8\, Berlin\, 10963
ORGANIZER;CN="St%C3%A4ndige Konferenz der NS-Gedenkorte im Berliner Raum":MAILTO:staendigekonferenz@orte-der-erinnerung.de
GEO:52.5066836;13.3837024
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Dokumentationszentrum Topographie des Terrors Niederkirchnerstraße 8 Berlin 10963;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Niederkirchnerstraße 8:geo:13.3837024,52.5066836
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20190612T180000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20190612T180000
DTSTAMP:20260416T001101
CREATED:20190425T093036Z
LAST-MODIFIED:20190604T114413Z
UID:4041-1560362400-1560362400@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:»›Russenjahre‹ und Holocaust im Widerstreit«. Podiumsdiskussion zur Erinnerungskultur in Litauen
DESCRIPTION:ALLE PLÄTZE SIND BELEGT. EINE ANMELDUNG IST NICHT MEHR MÖGLICH. Wir bitten um Verständnis. \n  \nDie Ständige Konferenz der NS-Gedenkorte im Berliner Raum und die Botschaft der Republik Litauen laden Sie und Ihre Freunde herzlich zur Podiumsdiskussion am Mittwoch\, den 12. Juni\, um 18 Uhr ein. \nLitauen\, das seine Unabhängigkeit vom Russischen Reich 1918 erlangt\, wird als Folge des Hitler-Stalin-Pakts vom 23. August 1939 im Sommer 1940 von der Sowjetunion besetzt. Während des folgenden »Russenjahres« terrorisiert der NKWD die litauische Bevölkerung\, im Juni 1941 – kurz vor dem Einmarsch der Wehrmacht – werden mehr als 20.000 katho­lische und jüdische Litauer nach Sibirien verschleppt. Während der deutschen Besatzung erschießen SS-Einheiten und litauische Kollaborateure etwa 200.000 Juden. Nach der Eroberung durch die Rote Armee 1944 wird das Land erneut zwangsweise der Sowjetunion eingeglie­dert\, bis es 1990/91 seine Unabhängigkeit erkämpft. Die Erinnerung an das 20. Jahrhundert war in Litauen anfangs vor allem durch die Opferrolle während der zweifachen sowjetischen Herrschaft geprägt. Seit einigen Jahren rückt die Aufarbeitung der Mittäterschaft von litauischen Helfershelfern zwischen 1941 und 1944 immer stärker in das Zentrum historischer Untersuchungen und gesellschaftlicher Debatten. Bereits 1995 sprach Staatspräsident Algirdas Brazauskas vor der Knesset eine offizielle Entschuldigung an das jüdische Volk wegen der Beteiligung von litauischen Kollaborateuren am Holocaust aus. \n  \nBegrüßung: \nS. E. Darius Jonas Semaška\, Botschafter der Republik Litauen \n  \nGrußwort:\nProf. Dr. Andreas Nachama\, Direktor der Stiftung Topographie des Terrors\, Vorsitzender der Ständigen Konferenz der NS-Gedenkorte im Berliner Raum (2019) \n  \nEinführung: \nUwe Neumärker\, Direktor der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas \n  \nPodium: \nPD Dr. Nerijus Šepetys\, Historiker\, Historische Fakultät an der Universität Vilnius \nProf. Dr. Joachim Tauber\, Historiker\, Fakultät für Geisteswissenschaften / Geschichte an der Universität Hamburg\, Direktor des Nordost-Instituts − Institut für Kultur und Geschichte der Deutschen in Nordosteuropa (IKGN) in Lüneburg\, Mitglied der Internationalen Kommission zur Erforschung der nationalsozialistischen und sowjetischen Verbrechen in Litauen beim Präsidenten der Republik Litauen \n  \nModeration:\nProf. Dr. Ruth Leiserowitz\, Historikerin\, außerplanmäßige Professorin an der Humboldt-Universität zu Berlin; seit Oktober 2009 stellvertretende Direktorin des Deutschen Historischen Instituts Warschau \n  \nKontaktdaten \nAnmeldung bitte bis zum 7. Juni 2019: staendigekonferenz@orte-der-erinnerung.de \nTel.: +49(0)30 – 26 39 43 – 38\, Fax: Tel.: +49(0)30 – 26 39 43 – 20 \nNach der Veranstaltung gibt es einen kleinen Empfang. \nEinladungskarte_Erinnerungskultur_in_Litauen_StaeKo_12Juni2019
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/russenjahre-und-holocaust-im-widerstreit-podiumsdiskussion-zur-erinnerungskultur-in-litauen/
LOCATION:Botschaft der Republik Litauen\, Charitéstraße 9\, 10117 Berlin\, Deutschland
CATEGORIES:Podiumsdiskussion
ORGANIZER;CN="St%C3%A4ndige Konferenz der NS-Gedenkorte im Berliner Raum":MAILTO:staendigekonferenz@orte-der-erinnerung.de
END:VEVENT
END:VCALENDAR