    BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//Orte der Erinnerung 1933 - 1945 - ECPv6.15.11//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-ORIGINAL-URL:https://www.orte-der-erinnerung.de
X-WR-CALDESC:Veranstaltungen für Orte der Erinnerung 1933 - 1945
REFRESH-INTERVAL;VALUE=DURATION:PT1H
X-Robots-Tag:noindex
X-PUBLISHED-TTL:PT1H
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Berlin
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20180325T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20181028T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20190331T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20191027T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20200329T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20201025T010000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20190625T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20190625T190000
DTSTAMP:20260416T020114
CREATED:20190506T080718Z
LAST-MODIFIED:20190507T115940Z
UID:4075-1561489200-1561489200@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:»Polenfeldzug«:  Die deutschen Verbrechen 1939 – Geschichte und Erinnerung. Vortrag und Diskussion
DESCRIPTION:Die Ständige Konferenz der NS-Gedenkorte im Berliner Raum lädt Sie und Ihre Freunde herzlich zu Vortrag und Diskussion\, am Dienstag\, den 25. Juni 2019\, um 19 Uhr ein. \n  \nZum Thema \nMit dem deutschen Überfall auf Polen am 1. September 1939 beginnt der Zweite Weltkrieg. Die Besatzungsherrschaft stellt eine Entgrenzung nationalsozialistischer Gewalt- und Verfolgungspolitik dar. Bereits in den ersten Wochen und Monaten des Krieges ermorden Einsatzgruppen der Sicherheitspolizei und des Sicherheitsdienstes\, Wehrmachts- und andere Einheiten tausende Geiseln\, Angehörige der polnischen Intelligenz\, Patienten\, Juden und Kriegsgefangene. Eine »völkische Flurbereinigung«\, die Vertreibung Hunderttausender Zivilisten\, wird durch den Reichsführer-SS Heinrich Himmler ab Oktober 1939 im eroberten Polen durchgeführt. Welche langfristigen Auswirkungen auf städtische und dörfliche Gemeinschaften\, polnische Männer\, Frauen und Kinder brachte das Jahr 1939? Und wie erinnern sich Polen und Deutsche 80 Jahre danach an die historischen Ereignisse? \nDie Veranstaltung bildet zugleich den Abschluss eines zweitägigen Treffens von Gedenkstättenmitarbeitern und Multiplikatoren aus Berlin und Kielce zum Thema »1939 im deutsch-polnischen Dialog«. \n  \nPROGRAMM \nBegrüßung und Einführung \nProf. Dr. Andreas Nachama\, Direktor der Stiftung Topographie des Terrors\, Vorsitzender der Ständigen Konferenz der NS-Gedenkorte im Berliner Raum (2019) \nVortrag \nProf. Dr. Stephan Lehnstaedt\, Professor für Holocaust-Studien und Jüdische Studien\, Touro College Berlin \nKommentar \nProf. Dr. Jerzy Gapys\, Professor am Institut für Geschichte\, Jan-Kochanowski-Universität Kielce \nModeration \nDr. Andrea Genest \nWissenschaftliche Mitarbeiterin\, Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit\, Berlin \n  \nKontaktdaten \nAnmeldung bitte bis zum 21. Juni 2019: staendigekonferenz@orte-der-erinnerung.de \nTel.: +49(0)30 – 26 39 43 – 38\, Fax: Tel.: +49(0)30 – 26 39 43 – 20 \n  \nEinladungskarte_Die_deutschen_Verbrechen_1939_StaeKo_25Juni2019
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/polenfeldzug-die-deutschen-verbrechen-1939-geschichte-und-erinnerung-vortrag-und-diskussion/
LOCATION:Dokumentationszentrum Topographie des Terrors\, Niederkirchnerstraße 8\, Berlin\, 10963
ORGANIZER;CN="St%C3%A4ndige Konferenz der NS-Gedenkorte im Berliner Raum":MAILTO:staendigekonferenz@orte-der-erinnerung.de
GEO:52.5066836;13.3837024
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Dokumentationszentrum Topographie des Terrors Niederkirchnerstraße 8 Berlin 10963;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Niederkirchnerstraße 8:geo:13.3837024,52.5066836
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20190612T180000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20190612T180000
DTSTAMP:20260416T020114
CREATED:20190425T093036Z
LAST-MODIFIED:20190604T114413Z
UID:4041-1560362400-1560362400@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:»›Russenjahre‹ und Holocaust im Widerstreit«. Podiumsdiskussion zur Erinnerungskultur in Litauen
DESCRIPTION:ALLE PLÄTZE SIND BELEGT. EINE ANMELDUNG IST NICHT MEHR MÖGLICH. Wir bitten um Verständnis. \n  \nDie Ständige Konferenz der NS-Gedenkorte im Berliner Raum und die Botschaft der Republik Litauen laden Sie und Ihre Freunde herzlich zur Podiumsdiskussion am Mittwoch\, den 12. Juni\, um 18 Uhr ein. \nLitauen\, das seine Unabhängigkeit vom Russischen Reich 1918 erlangt\, wird als Folge des Hitler-Stalin-Pakts vom 23. August 1939 im Sommer 1940 von der Sowjetunion besetzt. Während des folgenden »Russenjahres« terrorisiert der NKWD die litauische Bevölkerung\, im Juni 1941 – kurz vor dem Einmarsch der Wehrmacht – werden mehr als 20.000 katho­lische und jüdische Litauer nach Sibirien verschleppt. Während der deutschen Besatzung erschießen SS-Einheiten und litauische Kollaborateure etwa 200.000 Juden. Nach der Eroberung durch die Rote Armee 1944 wird das Land erneut zwangsweise der Sowjetunion eingeglie­dert\, bis es 1990/91 seine Unabhängigkeit erkämpft. Die Erinnerung an das 20. Jahrhundert war in Litauen anfangs vor allem durch die Opferrolle während der zweifachen sowjetischen Herrschaft geprägt. Seit einigen Jahren rückt die Aufarbeitung der Mittäterschaft von litauischen Helfershelfern zwischen 1941 und 1944 immer stärker in das Zentrum historischer Untersuchungen und gesellschaftlicher Debatten. Bereits 1995 sprach Staatspräsident Algirdas Brazauskas vor der Knesset eine offizielle Entschuldigung an das jüdische Volk wegen der Beteiligung von litauischen Kollaborateuren am Holocaust aus. \n  \nBegrüßung: \nS. E. Darius Jonas Semaška\, Botschafter der Republik Litauen \n  \nGrußwort:\nProf. Dr. Andreas Nachama\, Direktor der Stiftung Topographie des Terrors\, Vorsitzender der Ständigen Konferenz der NS-Gedenkorte im Berliner Raum (2019) \n  \nEinführung: \nUwe Neumärker\, Direktor der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas \n  \nPodium: \nPD Dr. Nerijus Šepetys\, Historiker\, Historische Fakultät an der Universität Vilnius \nProf. Dr. Joachim Tauber\, Historiker\, Fakultät für Geisteswissenschaften / Geschichte an der Universität Hamburg\, Direktor des Nordost-Instituts − Institut für Kultur und Geschichte der Deutschen in Nordosteuropa (IKGN) in Lüneburg\, Mitglied der Internationalen Kommission zur Erforschung der nationalsozialistischen und sowjetischen Verbrechen in Litauen beim Präsidenten der Republik Litauen \n  \nModeration:\nProf. Dr. Ruth Leiserowitz\, Historikerin\, außerplanmäßige Professorin an der Humboldt-Universität zu Berlin; seit Oktober 2009 stellvertretende Direktorin des Deutschen Historischen Instituts Warschau \n  \nKontaktdaten \nAnmeldung bitte bis zum 7. Juni 2019: staendigekonferenz@orte-der-erinnerung.de \nTel.: +49(0)30 – 26 39 43 – 38\, Fax: Tel.: +49(0)30 – 26 39 43 – 20 \nNach der Veranstaltung gibt es einen kleinen Empfang. \nEinladungskarte_Erinnerungskultur_in_Litauen_StaeKo_12Juni2019
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/russenjahre-und-holocaust-im-widerstreit-podiumsdiskussion-zur-erinnerungskultur-in-litauen/
LOCATION:Botschaft der Republik Litauen\, Charitéstraße 9\, 10117 Berlin\, Deutschland
CATEGORIES:Podiumsdiskussion
ORGANIZER;CN="St%C3%A4ndige Konferenz der NS-Gedenkorte im Berliner Raum":MAILTO:staendigekonferenz@orte-der-erinnerung.de
END:VEVENT
END:VCALENDAR