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SUMMARY:ONLINE: Gedenken der Bundesregierung und der Stiftung 20. Juli 1944 an den Widerstand gegen die nationalsozialistische Gewaltherrschaft anlässlich des 76. Jahrestages des 20. Juli 1944 in der Gedenkstätte Plötzensee
DESCRIPTION:PROGRAMM \nBegrüßung\nAnnegret Kramp-Karrenbauer\, Bundesministerin der Verteidigung \nGrußwort \nMichael Müller\, MdA\, Regierender Bürgermeister von Berlin \nAnsprache\nPhilipp von Schulthess\, Unternehmer und Enkel von Claus Schenk Graf von Stauffenberg \nRedetext\nDr. Antje Vollmer\, Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages a. D.\, und Philipp von Schulthess \nTotengedenken\nDr. Axel Smend\, Vorsitzender des Kuratoriums der Stiftung 20. Juli 1944 \nKranzniederlegungen\nRepräsentanten des Bundes\, des Landes Berlin und der Stiftung 20. Juli 1944 \n  \nDie Veranstaltung wird als Livestream unter www.gdw-berlin.de/livestream und im rbb-Fernsehen übertragen.\nEine Teilnahme vor Ort ist leider nicht möglich.
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LOCATION:Online Veranstaltung\, Den Link zur Veranstaltung finden Sie im Beschreibungstext.
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SUMMARY:Vereinnahmung von Demokratiegeschichte und Widerstand durch Rechtspopulismus - Haben wir Antworten?
DESCRIPTION:Die Stiftung 20. Juli 1944 lädt Sie gemeinsam mit der Gedenkstätte Deutscher Widerstand herzlich zu einer Informations- und Diskussionsveranstaltung ein: \n  \nVereinnahmung von Demokratiegeschichte und Widerstand durch Rechtspopulismus – Haben wir Antworten? \nMontag\, 9. März 2020\, 15 Uhr\nGedenkstätte Deutscher Widerstand\, Zweite Etage\, Saal 2B \n  \nPROGRAMM \nEinführung und Begrüßung\nDr. Axel Smend\, Kuratoriumsvorsitzender Stiftung 20. Juli 1944 \nReferate\nGegenwärtige Herausforderungen durch den Rechtspopulismus in Deutschland\nProf. Dr. Gideon Botsch\, Leiter der Emil Julius Gumbel Forschungsstelle für Antisemitismus und Rechtsextremismus (EJGF) am Moses Mendelsohn Zentrum in Potsdam \nDie rechtspopulistischen Berufungen auf den Widerstand gegen den Nationalsozialismus\nProf. Dr. Johannes Tuchel\, Leiter der Stiftung Gedenkstätte Deutscher Widerstand und Professor am Touro-College Berlin\n \nAuseinandersetzung und Umgang mit dem Rechtsextremismus\nFrank Jansen\, Redakteur des Tagesspiegels in Berlin mit dem Schwerpunktthema Rechtsextremismus. \n  \nWegen der begrenzten Platzzahl bitten wir Sie um Anmeldung bis zum 5. März 2020 per E-Mail:  frey@stiftung-20-juli-1944.de oder Telefon: (030) 26 99 50 28. \nDurch Ihre Teilnahme an der Veranstaltung stimmen Sie zu\, dass die dort entstandenen Ton- und Bildaufnahmen für Zwecke der Öffentlichkeitsarbeit (u.a. Internetauftritte\, soziale Medien\, Druckprodukte) verwendet werden dürfen.
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LOCATION:Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, Stauffenbergstraße 13/14\, Berlin\, 10785\, Deutschland
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SUMMARY:»Mag sein\, daß der Jüngste Tag morgen anbricht…« Widerstand in Berlin von der Reichspogromnacht bis Kriegsende
DESCRIPTION:»Mag sein\, daß der Jüngste Tag morgen anbricht\, dann wollen wir gern die Arbeit für eine bessere Zukunft aus der Hand legen\, vorher aber nicht.«\nDietrich Bonhoeffer \n  \nSzenische Lesung mit Musik\nmit Domorganist Andreas Sieling\, Studierenden der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch sowie Matthias Brandt und Martina Gedeck \n  \nAn diesem Abend in der Predigtkirche des Berliner Doms\, der dem deutschen Widerstand in seiner ganzen Bandbreite gewidmet ist\, kommen unterschiedlichste Menschen zu Wort\, von dem konservativen Diplomaten Ulrich von Hassell bis hin zur jungen Liane Berkowitz\, die der sogenannten Roten Kapelle angehörte. \nZwei Akteure und wichtige Chronisten des oppositionellen Geschehens sind immer wieder zu hören: Die Journalistin Ruth Andreas-Friedrich (Martina Gedeck) mit ihrem beeindruckenden Tagebuch »Der Schattenmann« sowie Helmuth James von Moltke\n(Matthias Brandt)\, der über Jahre eine bewegende\, sehr direkte Korrespondenz mit seiner Frau Freya geführt hat. \nIn zahlreichen weiteren Rollen treten Studierende der Ernst Busch Hochschule auf. Die musikalische Begleitung\, teils frei improvisiert\, übernimmt der Domorganist Andreas Sieling. So entsteht ein eindrückliches Wort- und Klangbild zu Ehren der vielen Menschen\, die in Berlin\, in Deutschland den Mut fanden\, Widerstand zu leisten. \n  \nDer Eintritt ist frei.\nKartenreservierung erforderlich unter Tel.: 030-20269136 oder info@berlinerdom.de.
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