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SUMMARY:Berliner Dokumentarfilmpremiere »LE PROJET« mit anschließendem Q&A
DESCRIPTION:Programm: \nFilmpremiere: »Le projet« (Film in franzsösischer Sprache\, mit deutschen Untertiteln)\nDikussionsrunde: Izio Rosenman\, Überlebender\, Margaux Chouraqui (Regisseurin des Films)\, Kamel Chabane\, Lehrer und Mitwirkender des Films\, und Dr. Ulrich Baumann\, stellvertretender Direrktor der Stiftung Denkmal \nZum Film: \nIzio Rosenman\, polnischer Jude\, war als Kind Überlebender des Konzentrationslagers Buchenwald\, und lebt seit 1953 im 13. Viertel in Paris.\nNach seiner Begegnung mit Kamel Chabane – einem Kind des Viertels\, der Historiker wurde\, um das tragische Verschwinden seines Vaters zu verstehen\, eines Wehrpflichtigen im Algerienkrieg – beschließt Izio Rosenman\, sich am Projekt einer neunten Klasse des Collège Flaubert zu beteiligen. Zum ersten Mal in seinem Leben legt er vor Schülerinnen und Schülern Zeugnis ab. \nGemeinsam reisen sie nach Buchenwald\, wo Izio Rosenman von seiner Erfahrung als Kind vom Ghetto bis zum Lager berichtet\, gefilmt von Jugendlichen\, die ungefähr das Alter haben\, das er während des Zweiten Weltkriegs hatte. Durch diese initiatische Reise vermitteln Izio und Kamel einer neuen Generation von Schülerinnen und Schülern mit Migrationsgeschichte die inneren Beweggründe ihres Engagements gegen jede Form von Intoleranz. Eine Erinnerungsarbeit\, um  Gemeinschaft zu schaffen. Ein Impfstoff gegen das Gift des Hasses. Eine Hymne auf das Leben und die Zukunft. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nEintritt: 11\,00€ für Erwachsende\, Tickets erhältlich beim City Kino Wedding  \nSchüler/-innen: Eintritt frei (bei Anmeldung im City Kino Wedding) oder unter: dana@citykinowedding.de  \n\n\n\n\n\n\n\n\nEine Kooperationsveranstaltung der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas – in Zusammenarbeit mit der französischen Botschaft in Berlin\, dem City Kino Wedding\, dem Institut Français Berlin\, dem Centre Français de Berlin\, und der Schwarzkopf Stiftung Junges Europa 
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SUMMARY:Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus
DESCRIPTION:Anlässlich des 27. Januars\, des Tags des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus\, finden auch 2026\, am 28. Januar 2026 – vor und nach der Gedenkstunde im Bundestag – Gedenkveranstaltungen an den von der Stiftung betreuten Denkmälern statt. Am Denkmal für die ermordeten Juden Europas können ganztägig individuell Kränze niedergelegt werden. \nAn den weiteren Denkmälern:  \n11.00 Uhr – Gedenken des Beauftragten der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen am Gedenk- und Informationsort für die Opfer der nationalsozialistischen »Euthanasie«-Morde (Tiergartenstraße 4\, 10785 Berlin) \n14.15 Uhr – Gedenken des Zentralrats Deutscher Sinti und Roma am Denkmal für die im Nationalsozialismus ermordeten Sinti und Roma Europas (Simsonweg\, 10557 Berlin) \n15.00 Uhr – Stilles Gedenken durch den LSVD Verband Queere Vielfalt Berlin-Brandenburg e. V. – an die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen\n(Kranzniederlegung am Denkmal für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen\, Ebertstraße auf Höhe Hannah-Arendt-Straße\, 10785 Berlin-Tiergarten) \nDie Gedenkstunde im Bundestag findet um 12.30 Uhr statt. Weitere Informationen zu den Kranzniederlegungen folgen in Kürze. \n\nKostenlose Öffentliche Führung\nAnlässlich des Holocaust-Gedenktags werden am 27. Januar 2026 auch zwei kostenlose Öffentliche Führungen\, 11 Uhr und 14 Uhr\, angeboten. Treffpunkt: Cora-Berliner-Straße 1\, 10117 Berlin.  \nWir freuen uns auf Ihr Kommen!
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SUMMARY:»Sadismus oder Wahnsinn« von Jeanette Wolff – Lesung mit Nina Kunzendorf
DESCRIPTION:Die Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum und die Stiftung Denkmal laden Sie herzlich ein\, zur Lesung aus Jeanette Wolffs Zeitzeugenbericht mit Nina Kunzendorf sowie anschließendem Podiumsgespräch mit Natalie Weis und Andreas Nachama\, moderiert von Shelly Kupferberg. \n15. Januar 2026\, 18 Uhr\, Repräsentantensaal der Neuen Synagoge Berlin – Centrum Judaicum\, Oranienburger Straße 28–30\, 10117 Berlin \nJeanette Wolff (1888 – 1976) gehört zu den großen\, mutigen Frauenpersönlichkeiten der deutschen Nachkriegsgeschichte. Als Jüdin und SPD-Politikerin wird sie bereits im März 1933 von der SA für zwei Jahre inhaftiert. Im Januar 1942 verschleppt die SS sie nach Riga und im Sommer 1944 in das KZ Stutthof. Nach einem Todesmarsch wird sie am 26. Januar 1945 von der Roten Armee befreit. 1946 verfasst sie ihren Erlebnisbericht Sadismus oder Wahnsinn in Berlin. Im ersten Deutschen Bundestag ist sie die einzige weibliche Holocaust-Überlebende\, eine mahnende Stimme bis zuletzt. \nPROGRAMM \nGrußworte\nDr. Anja Siegemund\, Direktorin der Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum\nUwe Neumärker\, Direktor der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas\nLesung \nNina Kunzendorf\, Schauspielerin\nGespräch \nNatalie Weis\, Historikerin\, Deutscher Bundestag\, und Prof. Dr. Andreas Nachama\, Historiker und ehemaliger Direktor der Stiftung Topographie des Terrors;\nModeration: Shelly Kupferberg\, Autorin und Journalistin \nUm Anmeldung bis zum 13. Januar 2026 unter veranstaltungen@stiftung-denkmal.de wird gebeten. \nEintritt frei! Einlass ab 17.15 Uhr.\nBitte beachten Sie\, dass es eine Sicherheitskontrolle am Eingang gibt. \nWenn Sie an der Veranstaltung teilnehmen\, stimmen Sie zu\, dass dort entstandene Foto- und Filmaufnahmen veröffentlicht werden dürfen.
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SUMMARY:Zeitzeugengespräch mit Willi Jörling
DESCRIPTION:Willi Jörling\, geborener Wagner\, stammt aus Münster. Auch als 84-Jähriger denkt er immerzu an die Nacht im März 1943\, als die Nationalsozialisten bei ihm zu Hause eindringen und seine Familie aus der Brinkstraße verschleppen. Der Großteil seiner Verwandten wird im Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau ermordet\, darunter drei Kinder\, die von Dr. Josef Mengele für Experimente missbraucht werden.\nWilli Jörling ist das einzige Kind der Familie\, das überlebt\, der einzige Zeuge dieser Nacht. Bisher hat er darüber kaum in der Öffentlichkeit gesprochen. \nPROGRAMM\n\nBegrüßung und historische Einführung\nUwe Neumärker\, Direktor der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas\n\nErzählung \nWilli Jörling\, Zeitzeuge \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nUm Anmeldung bis zum 9. Dezember 2025 unter veranstaltungen@stiftung-denkmal.de oder Tel.\n030-26 39 43-0 wird gebeten.\n\nEintritt frei! \nEinlass ab 17.15 Uhr. \nBitte beachten Sie\, dass es eine Sicherheitskontrolle am Eingang gibt. Wenn Sie an der Veranstaltung teilnehmen\, stimmen Sie zu\, dass dort entstandene Foto- und Filmaufnahmen veröffentlicht werden dürfen.
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SUMMARY:Die verleugneten Opfer des Nationalsozialismus – Digitaler ASF-Salon
DESCRIPTION:Gesprächsrunde mit Mascha Krink\, Ines Eichmüller\, Oliver Gaida und Dr. Andrea Genest\nZu den lange verleugneten Opfergruppen des Nationalsozialismus gehören Menschen\, die als sogenannte »Asoziale« und »Berufsverbrecher« verfolgt wurden. Unter diesen abwertenden Begriffen fassten die Nationalsozialisten eine sehr heterogene Gruppe zusammen\, darunter wohnungslose Menschen\, Menschen mit Suchterkrankungen\, Arbeitslose und viele andere\, die nicht in das Bild der »Volksgemeinschaft« passten. Sie wurden entrechtet\, kriminalisiert\, verfolgt\, in Konzentrationslager verschleppt und ermordet. \nEin tief in der NS-Rassenideologie verankerter Klassismus war Grund für ihre Verfolgung und deren fehlende Anerkennung nach 1945. Klassismus\, also die Abwertung und Ausgrenzung von Menschen aufgrund ihrer sozialen Herkunft und Stellung\, ist bis heute Teil unserer Gesellschaft. So hat der Deutsche Bundestag erst im Jahr 2020\, also 75 Jahre nach dem Ende des NS-Regimes\, die Opfergruppen anerkannt – ein später und mühsam erkämpfter Schritt. Die Verfolgungsgeschichten sind auch heute kaum im öffentlichen Bewusstsein. \nÜber den langen Weg zur Anerkennung und Kontinuitäten bis in unsere Gegenwart sprechen wir mit Angehörigen und Expert/-innen und laden zum Gespräch ein mit: \n– Mascha Krink\, Angehörige\, Künstlerin und Podcasterin \n– Ines Eichmüller\, Verband für das Erinnern an die verleugneten Opfer des Nationalsozialismus \n– Oliver Gaida\, Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas \nDr. Andrea Genest\, Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück (Moderation) \nZur Anmeldung geht es hier: https://asf-ev.de/termine/die-verleugneten-opfer-des-nationalsozialismus/ \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nDer Digitale Salon ist ein Format von Aktion Sühnezeichen Friedensdienste\, in dem historische\, politische und gesellschaftliche Themen aufgriffen werden. Die Veranstaltung wird vom Bundesministerium für Bildung\, Familie\, Senioren\, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ sowie durch eine Ko-Finanzierung durch das ERASMUS+ Programm gefördert.
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SUMMARY:Projektpremiere »Mein Berlin – Ein Ort mit Gedächtnis?«
DESCRIPTION:Die Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas möchten Sie herzlich zur Premiere unseres crossmedialen Projekts »Mein Berlin – Ein Ort mit Gedächtnis? – Wie sechs Jüdinnen und Juden die Hauptstadt im Jahr 2025 erleben« einladen. \nDie Veranstaltung findet am 19. November 2025\, von 17.30 bis 20.00 Uhr\, im Ort der Information der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas (Cora-Berliner-Straße 1\, 10117 Berlin) statt. Eine Anmeldung per E-Mail an veranstaltungen@stiftung-denkmal.de ist erforderlich. \n»Mein Berlin« ist eine Initiative von in Berlin lebenden ungarischen Journalist/-innen und Filmschaffenden. Mit einem crossmedialen Storytelling-Ansatz verbindet das Projekt Film\, Fotografie und Podiumsdiskussion zu einem vielschichtigen Porträt Berlins und seiner Menschen. \nDer eigens für das Projekt produzierte Film und die begleitende Fotoausstellung erzählen von einem veränderten Lebensgefühl von sechs in Berlin lebenden Jüdinnen und Juden seit dem 7. Oktober 2023 – von erlebter Bedrohung\, von verletztem Vertrauen und von einer trotz allem bleibenden Verbundenheit mit der Stadt. \nWeder im Film noch in der Fotoausstellung werden Gesichter gezeigt. Der Verzicht auf Identifizierbarkeit ist nicht nur eine Schutzmaßnahme\, sondern auch Teil des künstlerischen Konzepts. Dieser Impuls soll die Öffentlichkeit dazu anregen\, über Sichtbares und Unsichtbares nachzudenken. So bleiben die Protagonist/-innen anonym – ihre Geschichten sind dennoch persönlich und greifbar. \nProgramm: \n\nBegrüßung durch Adam Kerpel-Fronius (Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas)\nFilmvorführung (ca. 38 Minuten)\nPodiumsdiskussion (ca. 60 Minuten)\nEröffnung der Fotoausstellung und Ausstellungsbesuch\n\nPodium: \n\nMarina Chernivsky\, Geschäftsführerin von OFEK e.V. und Leiterin des Kompetenzzentrums antisemitismuskritische Bildung und Forschung (KOAS)\nAdam Kerpel-Fronius\, Historiker bei der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas\nBeate Klammt\, Leiterin des Projekts ACT gegen Gewalt beim Kompetenzzentrum antisemitismuskritische Bildung und Forschung (KOAS)\nJulia Csabai\, Autorin und Regisseurin des Dokumentarfilms »Mein Berlin – Ein Ort mit Gedächtnis?«\nDr. Gabriella Valaczkay\, Journalistin und Bildungsreferentin beim Kompetenzzentrum antisemitismuskritische Bildung und Forschung (KOAS)\, Leiterin des Projekts »Mein Berlin – Ein Ort mit Gedächtnis?«\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nGefördert: Von der Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt\, Förderung zeitgeschichtlicher und erinnerungskultureller Projekte 2025 \nWeitere Informationen: Filmtrailer\, Pressefotos\, Hintergrundtexte und zusätzliche Informationen finden Sie in der Pressemappe auf unserer Webseite: www.meinberlin.org.
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SUMMARY:Die Verleugneten. Verfolgt als »Asoziale« und »Berufsverbrecher« unter Nationalsozialismus und Faschismus in Europa
DESCRIPTION:Die Konferenz »Die Verleugneten. Als ›Asoziale‹ und ›Berufsverbrecher‹ unter Nationalsozialismus und Faschismus in Europa verfolgt« findet am 6. und 7. November 2025 im NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln statt.\n(Hauptsprache der Konferenz ist Englisch\, einzelne Vorträge finden aber auf Deutsch statt\, eine durchgehende Simultanübersetzung ist gewährleistet.) \nPROGRAMM \n6. November 2025 \n18.30 Uhr\nEinstieg der Organisator/-innen \n19.00 Uhr\nRound Table: Mehr als ein Jahrzehnt des Kampfes für die »Verleugneten«: Was wurde bisher erreicht? \nAndreas Kranebitter\, Wien\, Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes (DÖW) \nFrank Nonnenmacher\, Frankfurt am Main\, Verband für das Erinnern an die verleugneten Opfer des Nationalsozialismus (Vevon) \nUlrike Winkler\, Trier\, Beirat der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas \n7. November 2025 \n09.30 Uhr\nEinstieg der Organisator/-innen \n10.00 Uhr\nFirst Panel: Kontinuitäten und Wandel ausgrenzender Politik – Erfahrungen in unterschiedlichen Herrschaftssystemen \nCésar Lorenzo Rubio\, Barcelona\nKriminalisierung sozialer Abweichung in der Franco-Diktatur: die Gesetze gegen Vagabundieren und gegen ›Gemeingefährlichkeit‹ (1933-1978) \nØystein Hetland\, Oslo\nAnomalie oder Kontinuität? Die Verfolgung von »Außenseitern« im besetzten Norwegen \nJens Jäger\, Köln\nNicht so versteckte Verfolgung – Interpols Aktivitäten während des Zweiten Weltkriegs \n11:45 Uhr\nSecond Panel: Unbekannte Verfolgung in den besetzten Gebieten – Unbekannte Geschichten der Gewalt \nPavla Plachá\, Prag\n»Schutz der Volksgemeinschaft« im Protektorat Böhmen und Mähren. Übersehene Schicksale der in das KZ Ravensbrück deportierten »Asozialen« und »Berufsverbrecherinnen« \nJérôme Courtoy / Daniel Thilman\, Esch-sur-Alzette / Luxembourg\nVerleugnet\, vergessen\, wiederentdeckt: Sozialrassistische Verfolgung im besetzten Luxemburg \nRense Havinga\, Groesbeek\nForschung über als »asozial« eingestufte Häftlinge in Konzentrationslagern in den Niederlanden \n14:15 Uhr\nThird Panel: Erinnerungen\, Gedenkstätten\, Angehörige marginalisierter Gruppen                                           \nJoanna Ostrowska\, Warsaw\nGeschichte marginalisierter Gruppen\, besonders als »Asoziale« registrierte weibliche Häftlinge sowie homosexuelle Häftlinge\, und ihr Platz in der polnischen Erinnerungspolitik \nNúria Ricart Ulldemolins\, Barcelona\nGedenken als Prozess. Das Frauengefängnis Les Corts – ein unvollendeter Ort \nPascal Luongo\, Marseille \nMarseille 1943\, eine Stadt und ihre Einwohner/-innen im Visier: Anatomie eines Verbrechens gegen die Menschlichkeit \n16:00 Uhr\nAbschließende Diskussion (mit zusammenfassendem Kommentar von Stefanie Endlich\, Berlin) \n__________ \nIm Rahmen dieser Konferenz bieten die Kurator/-innen (Ulrich Baumann\, Oliver Gaida\, Laura López Mras\, Christa Schikorra) auch Führungen durch die Ausstellung »Die Verleugneten« an (6. November 2025\, 16:30 Uhr). \nEine Übersetzung ist während der Konferenz verfügbar. Wir bitten Sie\, sich bis zum 1. November für die Konferenz anzumelden. Bitte senden Sie Ihre Anmeldung an kontakt@die-verleugneten.de \nOrganisationsteam: Ulrich Baumann\, Henning Borggräfe\, Oliver Gaida\, Oriol López-Badell \n__________ \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nHINTERGRUND \nDie Konferenz »Die Verleugneten. Als ›Asoziale‹ und ›Berufsverbrecher‹ unter Nationalsozialismus und Faschismus in Europa verfolgt« wird von der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas\, dem NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln und der Universität Barcelona / EUROM – European Observatory of Memories organisiert – mit Unterstützung von Catalonia International\, einem öffentlich-privaten Zusammenschluss\, der besonders Qualifizierte und Institutionen wie Universitäten aus Katalonien mit Partnern weltweit zusammenbringt. \nDie Konferenz ist Teil der Veranstaltungsreihe »Subaltern Memories«\, die seit 2022 jährlich von EUROM organisiert wird\, um Erinnerungen bestimmter sozialer Gruppen zu thematisieren\, die zum Schweigen gebracht oder marginalisiert wurden – Gemeinschaften\, die in der Vergangenheit unter harter Unterdrückung gelitten haben. Mit diesem Ansinnen knüpft sie direkt an die Ausstellung »Die Verleugneten. Opfer des Nationalsozialismus 1933–1945 – heute« an\, die vom 8. Oktober 2025 bis zum 4. Januar 2026 im NS-Dokumentationszentrum zu sehen sein wird. \nZwischen 1933 und 1945 griffen Behörden und Polizei soziale Vorurteile auf. Sie kontrollierten\, schikanierten und beraubten Zehntausende Menschen ihrer Freiheit. Viele wurden ermordet. Ideologischer Bezugspunkt war das Konzept der »deutschen Volksgemeinschaft«. Ihre Errichtung sollte durch die gewaltsame Durchsetzung einer ›Ordnung der Ungleichheit‹ erreicht werden. \nInwieweit spielten diese Ordnungsprinzipien bei der Unterwerfung großer Teile Europas und seiner Millionen nichtdeutscher Bevölkerungen ab 1938/39 eine Rolle? Im besetzten Europa standen Raub\, Zwangsarbeit und rassistische\, antiziganistische und antisemitische Massenmorde im Mittelpunkt der nationalsozialistischen Politik. Dennoch: Neben dieser Hauptpolitik der Vernichtung setzten die deutschen Besatzer auch ausgrenzende Ordnungskonzepte gegenüber traditionell marginalisierten Gruppen durch. Wie in Deutschland stützten sie sich jedoch in erster Linie auf erbbiologische Annahmen (»Sozialrassismus«). \nDie Forschung zu diesem Thema steckt noch in den Kinderschuhen und ist wenig aufeinander abgestimmt. Eine Bewertung im Zusammenhang mit der Gesamtgeschichte der deutschen Herrschaft in Europa fehlt. Zentrale Fragen der Konferenz lauten daher: In welchem Zusammenhang steht die Verfolgung von »Asozialen« und »Berufsverbrechern« in Deutschland und den besetzten Gebieten? Ist es ein lohnender Forschungsansatz und ist es im Hinblick auf die Erinnerungspolitik überhaupt legitim\, sich auf Praktiken der Ausgrenzung marginalisierter Gruppen in den von Deutschland besetzten Gebieten zu konzentrieren – oder besteht umgekehrt die Gefahr einer Verwässerung\, die Gefahr\, dass durch die Einbeziehung solcher intersektionalen Perspektiven und durch die Fokussierung auf diese ausgrenzenden Aspekte der Verfolgung die Gesamtdimensionen und Hauptabsichten des deutschen Besatzungsregimes aus den Augen verloren werden? \nDie Konferenz konzentriert sich einerseits auf die rechtlichen Rahmenbedingungen und die jeweiligen Institutionen der Verfolgung in einzelnen besetzten Gebieten und verbündeten faschistischen Staaten wie Spanien unter der Herrschaft von Franco-Diktatur. Andererseits liegt ein besonderer Schwerpunkt auf den individuellen Erfahrungen der Verfolgten und Aspekten der Erinnerungskultur. Wo haben die Verfolgten gesprochen? Kann das Vorannahme\, dass sie keine eigenen Quellen hinterlassen haben\, widerlegt werden? Im Europa der Nachkriegszeit hielten sich marginalisierende Stereotypen hartnäckig\, den Betroffenen wurde eine Entschädigung verweigert\, und ihre Erfahrungen von Ungerechtigkeit werden geleugnet. Die Kontinuitäten der Ausgrenzung bestehen bis heute fort. Die Konferenz befasst sich daher auch mit heutigen Rechtskonzepten und Polizeipraktiken.
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SUMMARY:Buchvorstellung und Lesung: Massenmord am Ostseestrand – eine Überlebende berichtet vom Massaker in Palmnicken
DESCRIPTION:Buchvorstellung und Lesung mit Uwe Neumärker\, Direktor der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas\, und Isabel Arlt\, Schauspielerin am Theater Lüneburg \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n1995 veröffentlichte Eva Nagler (1925–2006) als Zeitzeugin einen Bericht über die grausamen Ereignisse an der ostpreußischen Bernsteinküste\, als selbst in den letzten Kriegsmonaten und während der chaotischen Flucht aus Ostpreußen die Shoah fortgesetzt wurde. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nEva Nagler stammte aus einer jüdischen Familie im polnischen Łódź. Nach dem deutschen Einmarsch musste sie 1940 in das Ghetto Litzmannstadt umsiedeln. Im August 1944 wurde sie von der SS nach Auschwitz-Birkenau\, anschließend in das Konzentrationslager Stutthof und schließlich in ein Arbeitslager im ostpreußischen Schippenbeil verschleppt. Sie ist eine der 30 Überlebenden des Todesmarsches von Königsberg nach Palmnicken sowie des Massakers am Ostseestrand Ende Januar 1945\, bei dem über 4.500 Menschen ermordet wurden. Nach ihrer Befreiung emigrierte sie 1946 nach Palästina und zog 1952 weiter nach Australien. Ihr Bericht »Massacre on the Baltic« erschien 1995. \nDas Werk wurde nun von der Berliner Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas durch Sarah Friedrich und Uwe Neumärker ins Deutsche übersetzt und herausgegeben. \nEine Veranstaltung des Kulturreferats am Ostpreußischen Landesmuseum in Kooperation mit der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas \nEintritt: 5\,00 € \nAnmeldung erforderlich unter Tel. 04131-759950 oder info@ol-lg.de \nWeitere Informationen zur Veranstaltung sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier. \nVERANSTALTUNGSORT:\nOstpreußisches Landesmuseum\, Heiligengeiststraße 38\, 21335 Lüneburg
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SUMMARY:Einladung zur Gedenkstunde am Gedenk- und Informationsort für die Opfer der nationalsozialistischen »Euthanasie«-Morde
DESCRIPTION:Ankündigung in LEICHTER SPRACHE \nPROGRAMM \n•  Die Veranstaltung beginnt 10.00 Uhr.\nFrau Kulzk begrüßt die Gäste. Sie ist die Vorsitzende vom Förderkreis Gedenk-Ort T4 e.V. \n• Kevienella singt.\nSie ist Sängerin. Sie spielt Klavier. Sie schreibt ihre Lieder selbst. Sie ist blind. \n• Herr Dusel hält eine Rede.\nEr ist der Behinderten-Beauftragteder Bundes-Regierung. \n• Karsten Matthes liest eine Geschichte vor.\nEs geht um seinen Groß-Onkel Willi Matthes. Er wurde von den National-Sozialisten ermordet. \n• Kevienella singt noch einmal. \n• Herr Bauman hält eine Rede.\nEr ist stellvertretender Direktor der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas. \n• Wir legen einen Blumen-Kranz nieder.\nSie können auch selbst Blumen niederlegen. \n• Die Veranstaltung endet 11.00 Uhr. \nDie Veranstaltung ist barrierefrei.\nEs gibt Übersetzung in Leichte Sprache.\nEs gibt Gebärdensprach-Dolmetscherinnen.\nDie Veranstaltungen sind kostenlos. \nEs werden Fotos gemacht und Filme gedreht. Kommen Sie bitte nur zur Veranstaltung\, wenn Sie damit einverstanden sind. \nDie Gedenk-Veranstaltung ist vom Förderkreis T4 und der Stiftung Denkmal der ermordeten Juden Europas organisiert und von der Aktion Mensch.
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SUMMARY:Im Gedenken an einen Jahrhundertzeugen – Walter Frankenstein
DESCRIPTION:Am 30. Juni 2025 wäre Walter Frankenstein – Überlebender im Berliner Untergrund 1943 bis 1945\, letzter Zögling des Auerbach’schen Waisenhauses\, ältester Fan von Hertha BSC sowie unermüdlicher Kämpfer gegen Rassismus und Antisemitismus – 101 Jahre alt geworden. Wir wollen an ihn erinnern. \nUm Anmeldung bis zum 27. Juni 2025 unter sarah.breithoff@stiftung-denkmal.de wird gebeten. Eintritt frei! Bitte beachten Sie\, dass es nur eine begrenzte Anzahl an Plätzen gibt. \nWenn Sie an der Veranstaltung teilnehmen\, stimmen Sie zu\, dass dort entstandene Foto- und Filmaufnahmen veröffentlicht werden dürfen. \n  \nProgramm \nBegrüßung \nProf. Dr. Johannes Tuchel\, Leiter der Gedenkstätte Deutscher Widerstand \nUwe Neumärker\, Direktor der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas \n  \nFreunde und Wegbegleiter erinnern sich \nLesung von Erinnerungssplittern \nFilmsequenzen \nBerichte \n  \n  \nEine Veranstaltung der Gedenkstätte Deutscher Widerstand und Stiftung Denkmal für ermordete Juden Europas.
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SUMMARY:Gedenkstunde anlässlich des 92. Jahrestags des Verbots der Glaubensgemeinschaft der Zeugen Jehovas
DESCRIPTION:Die Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas lädt gemeinsam mit der Arnold-Liebster-Stiftung am 92. Jahrestag des Verbots der Glaubensgemeinschaft der Bibelforscher (Zeugen Jehovas) in Preußen am 24. Juni 1933 zu einer öffentlichen Gedenkstunde am Ort des geplanten Mahnmals im Berliner Tiergarten in der Nähe des Goldfischteichs ein. \nTiergarten\, in der Nähe des Goldfischteichs\, 52°30’47.9″N 13°22’11.4″E\, Zugang über Lenné-/ Tiergartenstraße \nIm Zuge einer Verhaftungswelle 1936 wurden führende Zeugen Jehovas in ganz Deutschland inhaftiert. Mindestens 17 der dabei Verhafteten starben an den Folgen von Folter. Am Goldfischteich im Berliner Tiergarten fand am 22. August 1936 eine dieser Verhaftungsaktionen der Gestapo statt. \nProgramm: \nMusikalische Rahmung:\nFan Wang (Violine) und Annika Reuter (Viola) \nBegrüßung:\nUwe Neumärker\, Direktor der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas \nHistorischer Beitrag: »Die Verfolgung von Bibelforscherinnen im Nationalsozialismus«\nDr. Christl Wickert \nLesung\nvon Erinnerungssplittern von Berliner Studierenden \nKurzbiografien von 13 bekannten Zeugen Jehovas\, die am Goldfischtisch verhaftet wurden \n__________________ \nHintergrund:\nDie christliche Glaubensgemeinschaft der Zeugen Jehovas\, die sich auch Ernste Bibelforscher nannte\, wurde seit 1933 in Deutschland und ab 1938 auch im nationalsozialistisch beherrschten Europa systematisch verfolgt. \nFast 14.000 Zeugen Jehovas – Frauen und Männer – wurden inhaftiert\, darunter 4.200 in Konzentrationslagern\, wo sie mit einem »lila Winkel« stigmatisiert wurden. Mindestens 1.750 Zeugen Jehovas verloren ihr Leben. Unter ihnen ist die größte Gruppe von Kriegsdienstverweigerern im Nationalsozialismus. Ihr Schicksal trug zur Verankerung des Grundrechts auf Kriegsdienstverweigerung im Grundgesetz bei. Auch im Kommunismus und in vielen autoritären Staaten wurden Zeugen Jehovas im 20. Jahrhundert verfolgt\, wobei auch NS-Opfer erneut verhaftet und drangsaliert wurden. \nAm 22. Juni 2023 hat der Deutsche Bundestag einstimmig ein Mahnmal für die im Nationalsozialismus verfolgten und ermordeten Zeugen Jehovas unter dem Dach der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas beschlossen.
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SUMMARY:»Theresienstadt … das war eigentlich der Vorhof der Hölle!« – Zeitzeugengespräch mit Ingeburg Geißler und Uwe Neumärker
DESCRIPTION:Ingeburg Geißler (geboren 1932) wurde als einziges Kind eines jüdischen Vaters und einer christlichen Mutter in Erfurt geboren. Im Juni 1933 wanderte die Familie nach Palästina aus\, kehrte jedoch einige Monate später nach Deutschland zurück. Um Mutter und Kind vor Zwangsmaßnahmen der nationalsozialistischen Machthaber zu schützen\, ließen sich die Eltern scheiden. 1938 wanderte der Vater nach Schanghai aus. Ingeburg lebte bei ihrer Tante in Marbach\, einem Ortsteil von Erfurt. Noch im Januar 1945 wurde das Mädchen\, ohne weitere Angehörige\, nach Theresienstadt deportiert und erst im Mai – vor 80 Jahren – befreit. Nach der Rückkehr in ihre Heimatstadt Erfurt machte sie trotz der verpassten Schuljahre mit Hilfe ihrer Mutter das Abitur\, studierte später und zog nach Berlin. Ihren Vater\, der inzwischen in den USA lebte\, sah sie erst 1959 wieder. \n  \nEintritt frei! Einlass ab 18.15 Uhr. Bitte beachten Sie\, dass es eine Sicherheitskontrolle am Eingang gibt. \n  \nWenn Sie an der Veranstaltung teilnehmen\, stimmen Sie zu\, dass dort entstandene Foto- und Filmaufnahmen veröffentlicht werden dürfen. \n  \nProgramm \n  \nBegrüßung / Grußwort\nBevollmächtigter StS Stephan König \nGespräch \nIngeburg Geißler und Uwe Neumärker\, Direktor der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas \nANMELDUNG
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SUMMARY:»ZUKUNFT DER ERINNERUNG« – WAS BLEIBT 80\, 100 JAHRE NACH DEM HOLOCAUST – BUCHVORSTELLUNG MIT WOLFGANG BENZ
DESCRIPTION:Seit 20 Jahren erinnert Deutschland mit dem Denkmal für die ermordeten Juden Europas in Berlin an die sechs Millionen jüdischen Opfer des Nationalsozialismus. Angesichts der Frage »Was bleibt 80\, 100 Jahre nach dem Holocaust?« schildert Wolfgang Benz\, langjähriger Beiratssprecher der Stiftung\, in seinem Buch »Zukunft der Erinnerung« das Entstehen der deutschen Erinnerungskultur. Er setzt sich mit Ritualisierung und Bürokratisierung des Gedenkens auseinander und warnt vor selbstgefälliger Zufriedenheit. Er weist der jungen Generation einen Weg\, die Bürde der Vergangenheit zu tragen\, ohne sich erdrücken zu lassen. \nPROGRAMM \nBegrüßung\nBritta Lenz\, Ständige Vertreterin der Bevollmächtigten des Landes Rheinland-Pfalz beim Bund\, für Europa und für Medien \nGrußwort\nNorbert Lammert\, Vorsitzender der Konrad-Adenauer- Stiftung\, Bundestagspräsident a.D. und Vorsitzender des Kuratoriums der Stiftung Denkmal (2005 – 2017) \nEinführung\nStefan Ulrich Meyer\, Senior Editor Sachbuch bei dtv \nGespräch\nWolfgang Benz\, Autor\, und Uwe Neumärker\, Direktor der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas\, moderiert von Andrea Riedle\, Direktorin der Stiftung Topographie des Terrors \nEmpfang \nUm Anmeldung bis zum 25. April 2025 unter veranstaltungen.berlin@stk.rlp.de wird gebeten. Eintritt frei! Einlass ab 17.30 Uhr. \nWenn Sie an der Veranstaltung teilnehmen\, stimmen Sie zu\, dass dort entstandene Foto- und Filmaufnahmen veröffentlicht werden dürfen. \nWir freuen uns auf Ihr Kommen!
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LOCATION:Vertretung des Landes Rheinland-Pfalz beim Bund\, In den Ministergärten\, Berlin\, 10117\, Germany
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SUMMARY:Konferenz »Erfahrung\, Erinnerung und Instrumentalisierung: Das lange Kriegsende in Europa«
DESCRIPTION:08.04.2025 / 18:00 Uhr – 10.04.2025 / 14:00 Uhr\, Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur\, Kronenstraße 5\, 10117 Berlin\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nEin neuer Krieg in Europa stellt das historische Erinnern und das offizielle Gedenken an das Ende des Zweiten Weltkriegs vor neue Herausforderungen. Seit dem russischen Angriffskrieg auf die Ukraine im Februar 2022 sind bisher gültige Deutungsmuster zum Ende des Zweiten Weltkriegs außer Kraft gesetzt und müssen hinterfragt werden. Ziel der Konferenz ist die kritische Auseinandersetzung mit etablierten Erzählungen und Narrativen sowie tradierten nationalen und internationalen Interpretationen. Dabei geht es zum einen darum\, die Wirkmächtigkeit ausgewählter Überlieferungen zu hinterfragen und zum anderen\, neue Impulse für demokratische Erinnerungskulturen zu setzen. \n\n\n\nDie Konferenz wird sich in verschiedenen thematischen Blöcken dem Kriegsende widmen und dieses aus internationalen Perspektiven beleuchten. \nA new war in Europe challenges historical remembrance and official commemoration of the end of World War II in unprecedented ways. Since the onset of Russia’s war of aggression against Ukraine in February 2022\, long-standing interpretive paradigms about the end of World War II have been unsettled and must be critically reassessed. The aim of the conference is to engage in a critical examination of established narratives and traditional national and international interpretations\, questioning their resonance and relevance. It seeks both to interrogate the enduring power of selected traditions and to provide new impulses for democratic cultures of remembrance.  \nThe conference will explore the end of the war through a series of thematic panels\, offering perspectives from various international contexts. \nProgramm / Program Overview \nTag 1 / Day 1 \n\n18:00 – 19:30: Abendvortrag. Kriegsende in Europa: Neue Perspektiven auf Geschichte und Erinnerung. / Evening Lecture:  The End of the War in Europe: New Perspectives on History and Memory\n\nTag 2 / Day 2 \n\n09:00 – 09:15: Eröffnung und Begrüßung / Opening Remarks\n09:15 – 10:45: Panel I. Das lange Kriegsende\, die militärische Dimension\, Grenzziehungen und ihre Folgen.\nDas Panel wirft verschiedene Perspektiven auf das Kriegsende und diskutiert die Ereignisse im Spannungsfeld der militärischen Dimension.  Entlang verschiedener Fronten in Mittel- und Osteuropa werden dabei sowohl langfristige Planungen als auch unvorhergesehene Entwicklungen sowie strategische Grenzziehungen und ihre Folgen für die Neuordnung in Mittel- und Osteuropa in den Blick genommen.The panel takes various perspectives on the end of the war and discusses the events within the tension field of the military dimension. Along various fronts in Central and Eastern Europe\, both long-term planning and unforeseen developments\, as well as strategic border demarcations and their consequences for the reorganization of Central and Eastern Europe\, will be addressed.\n10:45 – 11:15: Kaffeepause / Coffee Break\n11:15 – 12:45: Panel II. Das lange Kriegsende in der nationalen Erinnerung:  Gedächtnis\, Erfahrungen\, Schauplätze und historische Daten\nDas Panel fragt nach dem langen Ende des Zweiten Weltkriegs und den Folgen für das historische Gedächtnis in mittel-\, süd und osteuropäischen Staaten\, der Besatzung Ostmitteleuropas durch die Sowjetunion und dem Mythos Roten Armee. Dabei wird sowohl die offizielle Propaganda diskutiert\, die die Erinnerungskulturen an das Kriegsende bis zum Zusammenbruch der kommunistischen Herrschaft prägte und sich damit stark von der Deutung in westlichen Ländern unterscheidet. Ebenfalls wird die Zeit nach 1990 in den Blick genommen\, als die neu gegründeten unabhängigen Staaten eigene Perspektiven auf das Kriegsende und die Nachkriegszeit entwickeln und sich von den sowjetischen Narrativen emanzipieren.The panel examines the long end of World War II and its consequences for historical memory in Central\, Southern\, and Eastern European states\, the occupation of East-Central Europe by the Soviet Union\, and the myth of the Red Army. It will discuss both the official propaganda that shaped the cultures of remembrance of the war’s end until the collapse of communist rule\, which significantly differed from interpretations in Western countries\, and the period after 1990\, when newly independent states developed their own perspectives on the end of the war and the postwar period\, emancipating themselves from Soviet narratives.\n12:45 – 13:45: Mittagspause / Lunchbreak\n13:45 – 15:15: Panel III. Internierung und Lager / Internment and Camps: Repression and Persecution in the Postwar Period\nDas Panel diskutiert den Themenkomplex Lager\, Repression und Verfolgungspraxis nach dem Zweiten Weltkrieg. Dabei sollen insbesondere verschiedene Perspektiven auf Enemy Camps in Europa miteinander vergleichen werden. Ziel ist ein internationaler Vergleich\, um die sowjetischen Speziallager in Deutschland\, die Repression und Verfolgungspraxis in diesem Kontext zu diskutieren und neue Perspektiven auf gemeinsame Erfahrungen in mittel- und osteuropäischen Ländern zu gewinnen.This panel addresses the complex of camps\, repression\, and persecution practices after World War II. The Panel emphasis on comparing perspectives on enemy camps in Europe. The goal is an international comparison to discuss the Soviet special camps in Germany\, repression\, and persecution practices in this context\, and to develop new perspectives on shared experiences in Central and Eastern European countries.\n15:15 – 15:45: Kaffeepause / Coffee Break\n15:45 – 17:15: Panel IV. Prozesse und juristische Aufarbeitung / Trials and Legal Accountability\nDie juristische Aufarbeitung der NS-Verbrechen ist eng mit dem historischen Gedächtnis in Europa verknüpft und prägt die Erinnerungskulturen und den Umgang mit staatlicher Gewalt bis in die Gegenwart. In Ländern\, die nach dem Ende des Krieges unter sowjetischem Einfluss standen\, nahmen die Prozesse eine ganz andere Funktion und waren wichtigen Propagandainstrumente beim Kampf um Deutungshoheit. Das Panel nimmt die Praxis und Funktion dieser Prozesse in den Blick und diskutiert Wirkung und die dazu gehörigen Deutungskämpfe sowie Ihre Überlieferung im Kalten Krieg und nach den 1990er Jahren.The legal processing of Nazi crimes is closely linked to historical memory in Europe and shapes remembrance cultures and the handling of state violence to this day. In countries that fell under Soviet influence after the war\, the trials served very different functions and became important propaganda instruments in the struggle for interpretative dominance. This panel will examine the practices and functions of these trials and discuss their impact\, the associated interpretative struggles\, and their transmission during the Cold War and after the 1990s.\n\nTag 3 / Day 3 \n\n09:00 – 10:30: Panel V. Schauprozesse und Konsolidierung neuer Herrschaftssysteme / Show Trials and Consolidation of New Regimes\nIn verschiedenen Staaten\, die nach 1945 unter sowjetischem Einflussgebiet standen\, fanden unmittelbar nach Kriegsende stalinistische Schauprozesse statt\, die der Machtkonsolidierung dienten. Häufig folgten die Prozesse einem bestimmten juristischen Deutungsmuster\, sie waren antisemitisch und verbunden mit Verschwörungstheorien. Nicht selten waren sie begleitet von Gewalt und Progrom gegen bestimmte Bevölkerungsgruppen. Opposition und Widerstand gegen die neuen Machthaber sollten auf diese Weise unterdrückt und verfolgt werden. Die Repression mit juristischen Mitteln hatte schwerwiegende Folgen\, für all jene die davon betroffen waren und weist auf charakteristische Merkmale der neuen Staatsmacht hin. Das Panel widmet sich der Geschichte dieser Prozesse und ihrer Aufarbeitung nach 1990.In various states under Soviet influence after 1945\, Stalinist show trials were conducted immediately after the war to consolidate power. These trials often followed specific legal interpretative patterns\, were antisemitic\, and tied to conspiracy theories. They were frequently accompanied by violence and pogroms against specific population groups. Opposition and resistance against the new rulers were suppressed and persecuted in this way. Repression through judicial means had serious consequences for those affected and reveals characteristic features of the new state powers. The panel is dedicated to the history of these trials and their post-1990 reappraisal.\n10:30 – 11:00: Kaffeepause / Coffee Break\n11:00 – 12:30: Panel VI. Erinnerung und Geschichtspolitik: Der Zweite Weltkrieg in Debatten – Zeitgeschichte und Streitgeschichte / Memory and Politics of History: World War II in Debates – Contemporary History and Contested History\nDie Erinnerung an den Zweiten Weltkrieg und sein Ende ist in Europa mit zahlreichen Debatten verknüpft. Das Panel beleuchtet öffentliche Debatten und Erinnerungskonflikte. Dabei greift es vergangene Diskussionen\, wie die Totalitarismus Theorie\, die Debatte um das Schwarzbuch des Kommunismus oder den Historikerstreit auf. Ebenso werden Konflikte nach dem Zusammenbruch des Kommunismus in Mittel- und Osteuropa bis hin zu aktuellen Debatten um die Vergleichbarkeit kolonialer Verbrechen mit dem Holocaust diskutiert.The memory of World War II and its end is intertwined with numerous debates in Europe. This panel examines public debates and memory conflicts. It addresses past discussions such as the theory of totalitarianism\, the debate around the Black Book of Communism\, and the Historikerstreit. It will also discuss conflicts after the collapse of communism in Central and Eastern Europe up to current debates on the comparability of colonial crimes with the Holocaust.\n12:30 – 13:30: Mittagspause / Lunchbreak\n13:30 – 14:00: Abschlussdiskussion / Closing Discussion\n\nAnmeldung \nBitte melden Sie sich bis zum 24.03.2025 über das Anmeldeformular zur Konferenz an. / Please register for the conference by 24.03.2025 using the registration form. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVeranstalter\n\n\nBundesstiftung Aufarbeitung\nDeutsch-Polnisches Haus\nMuseum Berlin Karlshorst\nStiftung Denkmal für die ermodeten Juden Europas\nZentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr (ZMS Bw)
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LOCATION:Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur Kronenstraße 5\, Berlin-Mitte\, Kronenstraße 5\, 10117 Berlin\, Deutschland
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SUMMARY:20 Jahre Denkmal für die ermordeten Juden Europas – 25 Jahre Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas
DESCRIPTION:Die Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas lädt Sie anlässlich des 20-jährigen Bestehens des Denkmals und des 25-jährigen Gründungsjubiläums der Stiftung am 27. März 2025\, um 18 Uhr\, in das Theater im Delphi ein. \nPROGRAMM \nAuftakt: »Dokumentation Denkmal für die ermordeten Juden Europas« (SWR)\n\nGespräch: »Das Denkmal im Herzen Berlins« Bärbel Bas\, Präsidentin des\nDeutschen Bundestages und Vorsitzende des Kuratoriums der Stiftung\,\nLea Rosh\, Initiatorin des Denkmals\, Frank Hertweck\, Redaktionsleiter\, SWR\nUwe Neumärker\, Direktor der Stiftung Denkmal \nAnimationsfilm: »Ich glaube an die Liebe …« \nGespräch zum Film mit Dagmar Manzel und Dr. Ulrich Baumann \nAnimationsfilm: »Der Colonel und die Fotos« \nGespräch zum Film mit Britta Wauer und dem Limbus-Kollektiv \nModeration: Knut Elstermann \nMusikalische Umrahmung \nEmpfang  \nDer Einlass beginnt um 17 Uhr. \nBitte melden Sie sich bis zum 25. März 2025 unter veranstaltungen@stiftung-denkmal.de an. \nWir freuen uns auf einen Abend der Begegnung mit langjährigen und jüngsten Wegbegleiter/-innen. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nHintergrund: \nSeit 20 Jahren erinnert Deutschland mit dem Denkmal für die ermordeten Juden Europas an die bis zu sechs Millionen Opfer des Holocaust. Das Denkmal geht auf eine bürgerschaftliche Initiative um die Publizistin Lea Rosh und den Historiker Eberhard Jäckel Ende der 1980er Jahre zurück. Am 25. Juni 1999 fasste der Deutsche Bundestag den Beschluss für den Bau des Denkmals nach dem Entwurf von Richard Serra und Peter Eisenman. \nDie Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas wurde vor 25 Jahren\, am 6. April 2000\, gegründet. Fünf Jahre später\, am 10. Mai 2005\, wurde das sogenannte Holocaust-Mahnmal mit dem Ort der Information der Öffentlichkeit übergeben. Gemäß ihrem gesetzlichen Auftrag\, »die Erinnerung an alle Opfer des Nationalsozialismus und ihre Würdigung sicher zu stellen«\,  betreut die Stiftung das Denkmal für die verfolgten Homosexuellen (2008)\, das Denkmal für die ermordeten Sinti und Roma Europas (2012) sowie den Gedenk- und Informationsort für die Opfer der nationalsozialistischen »Euthanasie«-Morde (2014) und das vom Bundestag 2023 beschlossene Mahnmal für die verfolgten und ermordeten Zeugen Jehovas. Wanderausstellungen der Stiftung erinnern an die Opfer der NS-Militärjustiz (2007) und »Die Verleugneten«\, als »Asoziale« und »Berufsverbrecher« Verfolgte (2024).
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LOCATION:Theater im Delphi\, Gustav-Adolf-Straße 2\, Berlin\, 13086
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SUMMARY:Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus
DESCRIPTION:Anlässlich des 27. Januars\, des Tags des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus\, finden auch in diesem Jahr\, am 29. Januar 2025 – vor und nach der Gedenkstunde im Bundestag – Gedenkveranstaltungen an den von der Stiftung betreuten Denkmälern statt. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n10.30 Uhr – Gedenken des Beauftragten der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen am Gedenk- und Informationsort für die Opfer der nationalsozialistischen »Euthanasie«-Morde (Tiergartenstraße 4\, 10785 Berlin)\n14.00 Uhr – Gedenken des Zentralrats Deutscher Sinti und Roma am Denkmal für die im Nationalsozialismus ermordeten Sinti und Roma Europas (Simsonweg\, 10557 Berlin)\n15.00 Uhr – Stilles Gedenken durch den LSVD Verband Queere Vielfalt Berlin-Brandenburg e. V.  – an die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen  \n(Kranzniederlegung am Denkmal für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen\,\nEbertstraße auf Höhe Hannah-Arendt-Straße\, 10785 Berlin-Tiergarten)An allen Denkmälern können individuell Blumen und Kränze niedergelegt werden.
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SUMMARY:»Nachts wenn der Teufel kam«
DESCRIPTION:Im Rahmen des Begleitprogramms zeigen wir in Zusammenarbeit mit dem BABYLON den Filmklassiker »Nachts wenn der Teufel kam«. \nMit diesem Film feierte Mario Adorf seinen schauspielerischen Durchbruch. Er spielt darin Bruno Lüdke (1908-1944)\, ein Kutscher aus Berlin-Köpenick. Die nationalsozialistische Kripo machte aus Lüdke 1943 einen »geisteskranken Serienmörder« – über 50 Morde sollte der Berliner seit 1924 in Deutschland begangen haben. \nDer True Crime-Film war ein großer Erfolg\, erhielt 12 Bundesfilmpreise und wurde für einen Oscar nominiert. Entgegen der Darstellung im Film war der geistig eingeschränkte Lüdke in manipulativen Verhören zu Geständnissen gebracht worden. 1940 wurde Lüdke zwangssterilisiert\, als »Gemeinschaftsfremder« drohte man ihm mit Einweisung in die Psychiatrie. 1944 wurde er bei einem Menschenexperiment in Wiener Untersuchungshaft ermordet. \nIm Anschluss an den Film werden Prof. Dr. Susanne Regener (Kulturwissenschaftlerin) und Dr. Axel Doßmann (Historiker) in einem Publikumsgespräch den Film kritisch einordnen\, Fragen aufwerfen und mit Ihnen diskutieren: Der deutsch-jüdische Remigrant Siodmak wollte einen antifaschistischen Film drehen – inwiefern ist ihm das gelungen? Welche Dokumente inspirierten die Filmszenen? Mit wem ziehen die Schwestern Lüdkes 1957 vor ein Hamburger Gericht?  In ihrem gemeinsamen Buch »Fabrikation eines Verbrechers« (Spector Books) über den Kriminalfall Bruno Lüdke zeigen Regener und Doßmann\, wie Bruno Lüdke nach dem Krieg Objekt einer medialen Legendenbildung von SPIEGEL und Münchner Illustrierten wurde\, eine Medialisierung des »Bösen«. Auf Grundlage dieses Buches werden sie auch über die Hintergründe des historischen Falls und die darin deutlich werdende rassistische Gesundheits- und Kriminalpolitik des Nationalsozialismus aufzeigen. \n\nEintritt: 3 Euro \nLink zu den Tickets
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SUMMARY:»Massenmord am Ostseestrand« von Eva Nagler – 80 Jahre nach Palmnicken – Lesung mit Katharina Schüttler
DESCRIPTION:Eva Nagler (1926–2006) stammt aus einer jüdischen Familie im polnischen Lodz. Nach dem deutschen Einmarsch muss sie Anfang 1940 in das Ghetto Litzmannstadt umziehen. Im August 1944 verschleppt die SS sie nach Auschwitz-Birkenau\, in das KZ Stutthof und in ein Arbeitslager im ostpreußischen Schippenbeil. Sie ist eine der 30 Überlebenden des Todesmarsches von Königsberg nach Palmnicken und der Erschießung am Ostsee­strand Ende Januar 1945 mit über 4.500 Ermordeten. Nach ihrer Befreiung wandert sie 1946 über Italien nach Palästina aus und zieht 1952 weiter nach Australien. Ihr Bericht Massacre on the Baltic erschien 1995. \nPROGRAMM \nBegrüßung\nDr. Anja Siegemund\, Direktorin der Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum \nHistorische Einführung\nUwe Neumärker\, Direktor der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas \nLesung\nKatharina Schüttler\, Schauspielerin \n  \nUm Anmeldung bis zum 15. Januar 2025 unter veranstaltungen@stiftung-denkmal.de oder Tel. 030-26 39 43-0 wird gebeten. Eintritt frei! Einlass ab 17.15 Uhr. Bitte beachten Sie\, dass es eine Sicherheitskontrolle am Eingang gibt. \nWenn Sie an der Veranstaltung teilnehmen\, stimmen Sie zu\, dass dort entstandene Foto- und Filmaufnahmen veröffentlicht werden dürfen. \nDie Lesung ist eine Kooperationsveranstaltung mit der Stiftung Neue Synagoge – Centrum Judaicum.
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LOCATION:Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum\, Oranienburger Straße 28-30\, Berlin\, 10117
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SUMMARY:»Die Stunde Null. Zerstörung und Wiederaufbau Warschaus« – Vortrag und Podiumsdiskussion
DESCRIPTION:Im Rahmen der Kampagne #63Tage zum 80. Jahrestag des Warschauer Aufstandes hält Michal Krasucki\, der Leiter des Denkmalschutzamtes der Stadt Warschau\, einen Vortrag über die Zerstörung und den Wiederaufbaus Warschaus. In einer anschließenden Podiumsdiskussion mit Prof. Dr. Thomas Drachenberg\, dem Landeskonservator des Landes Brandenburg\, werden beide über die Zerstörung von Kunst- und Kulturdenkmälern als Kriegswaffe und die Bedeutung von Denkmalschutz diskutieren.  \nJeden 1. August steht um 17.00 Uhr ganz Polen für eine Minute still. \nMit der sogenannten »Stunde Null« gedenken die Menschen jedes Jahr des Beginns des Warschauer Aufstandes 1944. Zwischen dem 1. August und dem 3. Oktober 1944 kämpfte die Warschauer Bevölkerung 63 Tage lang gegen die deutschen Besatzer\, um der vorrückenden Roten Armee bei der Befreiung der Stadt zuvorzukommen. Etwa 200.000 Polinnen und Polen – Soldaten und vor allem Zivilisten – verloren dabei ihr Leben. Warschau wurde nahezu vollständig dem Erdboden gleich gemacht. Ziel der deutschen Besatzer war es nicht nur Polen zu besiegen\, sondern auch den Menschen ihre kulturelle Identität zu nehmen\, indem sie ganze Städte und historische Bau- und Kunstdenkmäler vernichteten. \nDer unmittelbar nach dem Ende des Krieges einsetzende Wiederaufbau der zu 85% zerstörten Hauptstadt Polens gilt als ein Symbol der Willenskraft der polnischen Nation\, denn bereits 10 Jahre nach Kriegsende war das alte Zentrum der Hauptstadt wiederhergestellt. Die Rekonstruktion und andere städtebauliche Lösungen ernteten internationale Anerkennung und dienten als Referenzpunkt für andere Wiederaufbauvorhaben. \n________________ \nMichał Krasucki\, Kunsthistoriker und Varsavianist\, ist seit 2016 Hauptstadtdenkmalpfleger Warschaus. Er ist Autor zahlreicher Publikationen zur Warschauer Architekturgeschichte. Zudem engagiert er sich seit mehreren Jahren in einem Komitee\, das die Ukraine aktiv beim Denkmalschutz unterstützt und bereits Pläne für den Wiederaufbau zerstörter Museen und Denkmäler vorbereitet. \nProf. Dr. Thomas Drachenberg ist seit 2012 der brandenburgische Landeskonservator und stellvertretende Direktor des Brandenburgischen Landesamtes für Denkmalpflege Archäologischen Landesmuseums. Er lehrt als Honorarprofessor an der TU-Berlin im Masterstudiengang Denkmalpflege und ist Autor zahlreicher Publikationen zur Denkmalpflege im Land Brandenburg. Er engagiert sich in zahlreichen Formaten für den deutsch-polnischen Austausch in der Denkmalpflege. \n________________ \n\n\n\n\n\n\nFür die Veranstaltung in polnischer Sprache wird eine Simultanübersetzung angeboten. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nDie Veranstaltung ist Teil der Kampagne #63Tage des Deutschen Polen-Instituts Darmstadt und des Deutsch-Polnischen Hauses. \nDie Veranstaltung wird finanziell von der Lotto-Stiftung Berlin gefördert.
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LOCATION:Landesvertretung Brandenburg\, In den Ministergärten\, Berlin\, 10117\, Germany
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SUMMARY:Vorführung des Theaterstücks »F. Zawrel – Erb-Biologisch und sozial minderwertig«
DESCRIPTION:Theatervorführung mit Audiodeskription\, Simultanübersetzung in Deutsche Gebärdensprache und in Leichte Sprache sowie erweiterter Platzzahl für Rollstühle\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n13. November\, 20 Uhr\, Deutsches Theater\, Schumannstraße 13a\, 10117 Berlin \nDer Förderkreis Gedenkort T4 e.V. und dessen enge Zusammenarbeit mit dem Deutschen Theater machen es möglich\, dass die Aufführung des Theaterstücks »F. Zawrel – Erb-Biologisch und sozial minderwertig« am 13. November 2024 barrierefrei sein wird. Die Vorstellung im Deutschen Theater findet mit Audiodeskription\, Simultanübersetzung in Deutsche Gebärdensprache und in Leichte Sprache statt. Zudem werden mehr Plätze für Rollstühle genutzt werden können. \nHier finden Sie den Link zur Anmeldung (für Menschen mit Behinderungen und Freunde und Förderer des Förderkreises Gedenkort T4). \nWeitere Informationen und direkter Ticketverkauf: hier. \nDas Stück \nDer Vater ist Alkoholiker\, die Mutter nicht fähig\, die Familie zu ernähren: Als Kind landet Friedrich Zawrel (1929 – 2015) erst im Heim\, schließlich im Spiegelgrund\, jener berüchtigten »Kinderfachabteilung« des Deutschen Reiches in Wien\, in der »Euthanasie«-morde an kranken und behinderten Kindern begangen wurden. Vom Anstaltsarzt Dr. Gross wird Zawrel als »erbbiologisch und sozial minderwertig« eingestuft und mit medizinischen Experimenten gequält\, doch kann er eines Tages mit der Hilfe einer Krankenschwester aus der Anstalt entkommen. Als Halbwüchsiger lebt er auf der Straße\, im Nachkriegswien folgt eine Karriere als Kleinkrimineller. Diese bringt ihn wiederholt ins Gefängnis und immer wieder vor psychiatrische Gutachter\, bis er eines Tages seinem ehemaligen Peiniger gegenübersitzt\, der ihm einen Deal anbieten will. Doch Zawrel lässt sich nicht bestechen. Allerdings kommt es erst im Jahr 2000 kommt zu einem Gerichtsverfahren\, das wegen einer angeblichen Demenz von Gross eingestellt wird. Dieser kann sich an nichts mehr erinnern …
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LOCATION:Deutsches Theater\, Schumannstraße\, Berlin\, 10117\, Germany
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SUMMARY:Ausstellungseröffnung »Die Verleugneten« – Terminankündigung
DESCRIPTION:die KZ-Gedenkstätte Flossenbürg und die Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas laden Sie am 10. Oktober 2024\, um 19 Uhr\, zur Eröffnung der Ausstellung »Die Verleugneten. Opfer des Nationalsozialismus 1933 – 1945 – heute« in die Landesvertretung Rheinland-Pfalz\, In den Ministergärten 6\, 10117 Berlin\, ein. \n  \nHintergrund\nDie Ausstellung erinnert an Menschen\, die im Nationalsozialismus als »Asoziale« und »Berufs­verbrecher« verfolgt wurden. Ihre Erfahrungen stehen im Zentrum. Zwischen 1933 und 1945 greifen Behörden und Polizei gesellschaftliche Vorurteile auf. Sie kontrollieren\, drangsalieren und berauben Zehntausende ihrer Freiheit. Viele werden ermordet. \nDie Bundesrepublik\, die DDR und Österreich verweigern den Betroffenen eine Entschädigung. Ihre Unrechtserfahrungen werden verleugnet. Erst 2020 beschließt der Deutsche Bundes­tag ihre Anerkennung als Opfer des Nationalsozialismus. \n  \nProgramm\nNach der Begrüßung durch die Landesvertretung Rheinland-Pfalz wird die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien\, Claudia Roth\, sich mit einem Grußwort an die Gäste wenden. Prof. Dr. Frank Nonnenmacher\, Erster Vorsitzender des Verbands für das Erinnern an die verleugneten Opfer des Nationalsozialismus (vevon)\, gibt einen persönlichen Eindruck auf die Verfolgung seines Onkels und die Initiative zum Bundestagsbeschluss. Mascha Krink\, Daniel Haberlah\, Levinia Stevens und Liane Lieske erinnern mit individuellen Beiträgen an ihre Angehörigen. \nAuf die Entstehung der Ausstellung werden Uwe Neumärker\, Di­rektor der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas\, und Prof. Dr. Jörg Skriebeleit\, Leiter der KZ-Ge­denkstätte Flossenbürg\, in einem gemeinsamen Gespräch zurückblicken. \nIm Anschluss\, gegen 20 Uhr\, haben Sie die Möglichkeit\, die Ausstellung im Gebäude »B.Place«\, Cora-Berliner-Straße 2\, 10117 Berlin (unmittelbar neben dem Holocaust-Denkmal) zu besichtigen. Nach dem Rundgang durch die Ausstellung kommen wir gern\, bei einem kleinen Empfang\, mit Ihnen ins Gespräch. \n  \nAnmeldung \nBitte melden Sie sich bis zum 7. Oktober 2024 unter veranstaltungen@stiftung-denkmal.de oder Tel. 030-26 39 43-0 für die Eröffnung an. Der Einlass beginnt um 18.15 Uhr. \nWährend der Veranstaltung werden Fotoaufnahmen gemacht. Wenn Sie teilnehmen\, stimmen Sie zu\, dass diese veröffentlicht werden dürfen. \n  \nWir freuen uns auf Ihr Kommen! \nMit freundlichen Grüßen \n  \nKZ-Gedenkstätte Flossenbürg \nStiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas
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LOCATION:Vertretung des Landes Rheinland-Pfalz beim Bund\, In den Ministergärten\, Berlin\, 10117\, Germany
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SUMMARY:»Deutsch-Polnisches Haus auf Rädern«
DESCRIPTION:Während des Septembers wird sich das Deutsch-Polnische Haus mit einem Tiny House durch den Berliner Stadtraum bewegen – als nomadisches Haus auf Rädern. Das Team des Deutsch-Polnischen Hauses informiert\, bietet Bildungs- und Geschichtsparcours an und möchte von der interessierten Öffentlichkeit erfahren\, was Sie sich eigentlich von einem künftigen Deutsch-Polnischen Haus erwarten. \nAußerdem plant das Team eine Reihe von Open-Air-Veranstaltungen rund um das »Deutsch-Polnische Haus auf Rädern« – Konzerte\, Tanzveranstaltungen\, Podiumsdiskussionen\, u.a. mit dem neuen Star der polnischen Jazz-Szene Marcin Masecki (am 13. September)\, der die Musik zum Oscarnominiertem Film  »Cold War« komponierte. Mit anderen Jazz-Konzerten (21. September) und Weißem Gesang von Maniucha Bikont (26.9.) oder Podiumsdiskussionen von türkischen und polnischen Künstlerinnen\, die in Berlin leben und gemeinsam über Migration mit dem Kurator des Kunsthauses Bethanien diskutieren (14. September). \nAlle Konzerte\, Stadtführungen und Podiumsdiskussionen sind ohne Eintritt! \nMehr Informationen finden Sie hier. \n___________ \nDas Deutsch-Polnische Haus auf Rädern steht vom 1. bis 17. September vor dem Kanzleramt (Paul-Löbe-Allee\, Ecke Annemarie-Renger-Straße) und vom 18. bis 30. September am Washingtonplatz direkt vor dem Berliner Hauptbahnhof. Dort finden die Veranstaltungen Open-Air statt. Das Team ist werktags von 12-18 Uhr vor Ort oder nach Vereinbarung dort anzutreffen. \nPROGRAMM \nDo\, 12. September\, 18:00 Uhr\, Podiumsdiskussion\,\nZweiter Weltkrieg\, Opposition und die Erinnerung: Herausforderung für die Demokratie heute  – u.a. mit Markus Meckel \nFr\, 13. September\, 18:00 Uhr\, Konzert\,\nMarcin Masecki: Boleros y más mit einer Einführung von Thomas Krüger (BpB) \nSa\, 14. September\, 16:00 Uhr\, Video-Performance und Podiumsdiskussion\,\nWhat connects Anatolia and Podlasie? Turkish and Polish Perspectives in Contemporary Art Made in Germany \nSo\, 15. September\, 15.30 Uhr\nStadtspaziergang mit Dorota Danielewicz – Berlinski Tour\, auf polnischen Spuren durch Berlin \nDi\, 17.9. Vortrag und Podiumsdiskussion (Abweichender Ort: Museum Karlshorst)\nIm Schatten des Pakts. Der sowjetische Überfall auf Polen 1939 – mit u.a. Jan T. Gross \nFr\, 20. September\, 17:00 Uhr\, Podiumsdiskussion\nVerseuchte Landschaften. Was von deutschen Verbrechen in der polnischen Landschaft übrig blieb \nSa\, 21. September\, 18:00 Uhr\, Konzert\nJazzkonzert der Band »Kosmonauci« \nDo\, 26. September\, 18:00 Uhr\,\nKonzert von Maniucha Bikont und Ksawery Wójciński \nFr\, 27. September\, 18:00 Uhr\nKonzert und Tanz von »Tęgie Chłopy« featuring Maniucha Bikont \nSa\, 28. September\nStadtspaziergang mit Dorota Danielewicz – Berlinski Tour\, auf polnischen Spuren durch Berlin
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SUMMARY:TERMINANKÜNDIGUNG – Gedenkort für die Opfer der »Euthanasie«-Morde
DESCRIPTION:10 Jahre Gedenk und Informations-Ort für die Opfer der national-sozialistischen »Euthanasie«-Morde\n\n\n\n\nanlässlich des zehnjährigen Bestehens des Gedenk- und Informationsorts für die Opfer der nationalsozialistischen »Euthanasie«-Morde\, am 2. September 2024\, laden der Förderkreis Gedenkort T 4 e. V. und die Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas um 14 Uhr zu einem Festakt in das Hauptfoyer der Philharmonie ein. Anschließend\, um 15 Uhr\, findet eine Kranzniederlegung am Gedenkort statt. Ab 15.30 Uhr können Sie am Begleitprogramm in der Landesvertretung Baden-Württemberg teilnehmen. \nBitte beachten Sie die unterschiedlichen Anmeldungen. \n\n14.00 Uhr: Festakt in der Philharmonie\, Herbert-von-Karajan-Str. 1\n\n» Anmeldung bitte unter veranstaltungen@stiftung-denkmal.de\, bitte mit der Angabe des Vor- und Nachnamens sowie des Geburtsdatums und -orts \n» Nur mit einer Anmeldebestätigung ist eine Teilnahme möglich. \n\n15.00 Uhr: Kranzniederlegung am Gedenkort\, Tiergartenstraße 4\n» keine Anmeldung erforderlich\n15.30 Uhr: Begleitprogramm\, Landesvertretung Baden-Württemberg\, Tiergartenstraße 15\n\n» Anmeldung bitte unter: https://eveeno.com/127042412 \nDie Veranstaltungen sind barrierefrei. Wir übersetzen in Leichte Sprache. Wir übersetzen in Gebärden-Sprache. \nWir freuen uns auf Ihr Kommen. \nIrit Kulzk\, 1. Vorsitzende Förderkreis Gedenkort T4 e.V.\nUwe Neumärker\, Direktor der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas \n+ + + + + + + + + + + + + + + + + + \nMEHR INFORMATIONEN ZU DEN VERANSTALTUNGEN \nFestakt um 14 Uhr in der Philharmonie\, Herbert-von-Karajan-Str. 1 \nEs sprechen: \n\nFrank-Walter Steinmeier\, Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland\nJürgen Dusel\, Beauftragter der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen\nKai Wegner\, Regierender Bürgermeister von Berlin\n\nWeitere Programmpunkte: \n\nFilmvorführung: »geh denken inklusiv«\, ein Projekt der Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben – ISL e.V.\nGespräch mit Museumsführern: Sie führen die Menschen durch die Gedenkstätte für die Opfer der »Euthanasie«-Morde in Brandenburg\n\nDas Utopia Orchester\, ein inklusives Sinfonie-Orchester aus Berlin\, wird den musikalischen Rahmen auf besondere Weise gestalten. \n+ + + + + + + + + + + + + + + \nKranz- und Blumenniederlegung um 15.00 Uhr am Gedenkort\, Tiergartenstraße 4 \nDie Gäste des Festaktes legen Kränze und Blumen nieder. Anschließend besteht auch für Interessierte\, die sich nicht für den Festakt angemeldet haben\, die Möglichkeit Blumen und Kränze niederzulegen. Bringen Sie gern eine Blume mit. \n+ + + + + + + + + + + + + + + \nBegleitprogramm ab 15.30 Uhr in der Landesvertretung Baden-Württemberg \n\n15.30 Uhr: Ankommen in der Landesvertretung Baden-Württemberg \n\nEs gibt Getränke und einen kleinen Imbiss. \n  \n\n16.00 Uhr: Begrüßung im Großen Saal \n\nFrau Kulzk erklärt den Ablauf. \n  \n\n16.15 Uhr: Sie haben 2 Möglichkeiten. \n\nSie können sich einen Film ansehen. Oder Sie machen in einer Arbeits-Gruppe mit. \n\n Film:\nDer Film erzählt die Geschichte von Friedrich Zawrel. Er kam als Kind in eine Anstalt. Dort wurde er von einem Arzt gequält. Aber er konnte fliehen. Er konnte seine Geschichte erzählen. Der Film heißt: F. Zawrel – Erb-Biologisch und sozial minderwertig. Wir sehen uns den Film zusammen an.\n Arbeits-Gruppe:\n\nInklusiver Austausch zum Gedenkort der Aktion T4 und seiner Geschichte. \n  \n\n18.00 Uhr: Es gibt Getränke und einen kleinen Imbiss \n20.00 Uhr: Ende der Veranstaltung\n\n____________ \nEine Veranstaltung der/des: \n\nStiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas\nFörderkreis Gedenkort T4 e.V.\nAktion Mensch\nDeutsches Theater
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SUMMARY:Gedenkveranstaltung zum 85. Jahrestag des deutschen Angriffs auf Polen
DESCRIPTION:1. September 2024 um 16 Uhr\, Gelände der ehemaligen Krolloper an der Heinrich-von-Gagern-Straße\, 10557 Berlin\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nAm 1. September 1939 überfiel das nationalsozialistische Deutschland die Republik Polen und begann den Zweiten Weltkrieg. Sechs Jahre Besatzungs- und Gewaltherrschaft sowie Millionen Todesopfer waren die Folge. \nDie Stabsstelle »Deutsch-Polnisches Haus« der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas und das Deutsche Polen-Institut (Darmstadt) laden am 1. September 2024 um 16 Uhr zu einer Gedenkveranstaltung auf dem Gelände der ehemaligen Krolloper an der Heinrich-von-Gagern-Straße ein.\nAn diesem Ort hielt Adolf Hitler am Vormittag des 1. September 1939 eine propagandistische Rede zum deutschen Überfall auf Polen. \nEs sprechen Bundesaußenministerin Annalena Baerbock\, Kulturstaatsministerin Claudia Roth\, Uwe Neumärker\, Direktor der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas\, und Heiko Maas\, Präsident des Deutschen Polen-Instituts. \nIm Rahmen der Veranstaltung wird auch eine Tafel mit Informationen zur Bedeutung der Krolloper für die Geschichte des Zweiten Weltkriegs enthüllt. \nIm Anschluss findet eine künstlerisch-zivilgesellschaftliche Intervention unter dem Titel »Vergangenes erinnern – Zukunft demokratisch gestalten« statt. \nDie Veranstaltung ist öffentlich. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
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SUMMARY:»Gestern ist heute und morgen!« – ERINNERN AN DIE ERMORDUNG DER LETZTEN SINTI UND ROMA IN AUSCHWITZ-BIRKENAU vor 80 Jahren
DESCRIPTION:Vor 80 Jahren – in der Nacht vom 2. auf den 3. August 1944 – ermordeten SS-Angehörige die verbliebenen 4.300 Sinti und Roma in den Gaskammern von Auschwitz-Birkenau – zumeist als arbeitsunfähig eingestufte Frauen\, Kinder und ältere Menschen. Seit 2015 ist der 2. August Internationaler Gedenktag an den Völkermord an Sinti und Roma. \n\nPROGRAMM\n \nGedichtvortrag »Auschwitz« von Santino Spinelli \nBegrüßung\nHamze Bytyçi\, Vorstandsvorsitzender RomaTrial e. V.\, und\nUwe Neumärker\, Direktor der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas \nLesung aus den Lebenserinnerungen von Lily van Angeren-Franz (1924–2011)\nLeah Czollek \nBerichte\nNachkommen von Überlebenden erzählen über Erinnerungen an den Völkermord in ihren Familien \nMusikalische Begleitung\nJune Heilig (Violine) und Sergej Hartmann (Piano) \n  \nIm Anschluss an die Veranstaltung besteht die Möglichkeit\, am Brunnen des Denkmals Blumen niederzulegen. Bitte bringen auch Sie eine mit! Herzlichen Dank. \nPartner der Veranstaltung: RomaTrial e.V.\, RhomnoKher\, CPPD
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LOCATION:Denkmal für die im Nationalsozialismus ermordeten Sinti und Roma Europas\, Simsonweg\, Berlin\, 10557
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SUMMARY:Großonkel Pauls Geigenbogen – Lesung und Gespräch\, begleitet vom Sunny Franz Duo
DESCRIPTION:Die Lebens -und Familiengeschichte eines preußischen Sinto \nIn Großonkel Pauls Geigenbogen erzählt der Musiker und Bürgerrechtler Romeo Franz gemeinsam mit der Autorin Alexandra Senfft über das Leben seiner Familie seit Ende des 19. Jahrhunderts. Die in Preußen beheimatete Familie musste während der NS-Zeit fliehen. Der Geigenbogen des in Auschwitz ermordeten Großonkels Paul führt als roter Faden durch die Erzählung. Akribische historische Recherchen und Familienerinnerungen prägen diese mitreißende Chronik unter Einbeziehung der vielfältigen Geschichte der europäischen Sinti und Roma – ein starkes Zeugnis von Widerstand\, Selbstbestimmung und Erfolg sowie eindrückliches Plädoyer gegen Diskriminierung und Rassismus. \nPROGRAMM\n\nBegrüßung\nDr. Gundula Bavendamm\, Direktorin Dokumentationszentrum Flucht\, Vertreibung\, Versöhnung \nEinführung\nUwe Neumärker\, Direktor Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas \nLesung und Gespräch\nRomeo Franz\, Mitglied des Europäischen Parlaments\, Musiker\, Generalsekretär der Bundesvereinigung der Sinti und Roma \nAlexandra Senfft\, Autorin\, 2. Vorsitzende des Arbeitskreises für Intergenerationelle Folgen des Holocaust\nModeration: Jana Mechelhoff-Herezi\, Wissenschaftliche Mitarbeiterin/Leitung Erinnerung an Sinti und Roma\, Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas \nMusikalische Begleitung\nSunny Franz Duo\nRomeo-Manolito Franz\, Geige\nSascha Reinhardt\, Gitarre \nSprache: Deutsch\nEintritt frei\, aber Bitte um Anmeldung. \nEine Veranstaltung in Kooperation mit:\nDokumentationszentrum Flucht\, Vertreibung\, Versöhnung\nGoldmann / Penguin Random House Verlagsgruppe
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SUMMARY:ABGESAGT: Gedenkstunde anlässlich des 91. Jahrestags des Verbots der Glaubensgemeinschaft der Zeugen Jehovas
DESCRIPTION:DIE VERANSTALTUNG MUSS BEDAUERLICHWRWEISE ENTFALLEN – WIR ENTSCHULDIGEN UNS FÜR DIE ENTSTEHENDEN UNANNEHMLICHKEITEN.\n  \nBerlin\, Tiergarten\, in der Nähe des Goldfischteichs\, 52°30’47.9″N 13°22’11.4″E\, Zugang über Lenné- / Tiergartenstraße \nDie Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas lädt gemeinsam mit der Arnold-Liebster-Stiftung am 91. Jahrestag des Verbots der Glaubensgemeinschaft der Bibelforscher (Zeugen Jehovas) in Preußen am 24. Juni 1933 zu einer öffentlichen Gedenkstunde am Ort des geplanten Mahnmals im Berliner Tiergarten\, in der Nähe des Goldfischteichs ein. \nIm Zuge einer Verhaftungswelle 1936 wurden führende Zeugen Jehovas in ganz Deutschland inhaftiert. Mindestens 17 der dabei Verhafteten starben an den Folgen von Folter. Am Goldfischteich im Berliner Tiergarten fand am 22. August 1936 eine dieser Verhaftungsaktionen der Gestapo statt. \nProgramm: \nMusikalische Rahmung:\nFan Wang (Violine) und Annika Reuter (Viola) \nBegrüßung:\nUwe Neumärker\, Direktor der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas \nHistorischer Beitrag: »Die Verfolgung von Bibelforscherinnen im Nationalsozialismus«\nDr. Christl Wickert \nLesung von Erinnerungssplittern von Berliner Schüler/-innen und Studierenden \nNennung der Namen von 12 verfolgten Zeugen Jehovas\, die an konspirativen Treffen am Goldfischteich teilgenommen hatten. \nWir freuen uns auf Ihr Kommen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
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SUMMARY:»UNTER LETTEN WÄHREND DES HOLOCAUST. MEINE BIOGRAPHIE« von Edward Anders
DESCRIPTION:Buchvorstellung und Lesung mit Sylvester Groth\nVertretung des Landes Hessen beim Bund\, In den Ministergärten 5\, 10117 Berlin \n\nPROGRAMM\n\nBegrüßung\nDr. Katharina Brauer\, Leiterin der\nHessischen Landesvertretung in Berlin\n\nGrußwort\nI. E. Alda Vanaga\, Botschafterin der Republik Lettland \nHistorische Einführung\nUwe Neumärker\, Direktor der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas \nVideobotschaft\nEdward Anders\, Zeitzeuge und Autor\nLesung Sylvester Groth\, Schauspieler \nUm Anmeldung bis zum 3. Juni 2024 unter veranstaltungen@stiftung-denkmal.de oder Tel. 030-26 39 43-0 wird gebeten. Eintritt frei! Einlass ab 17.15 Uhr. \nVeranstaltungspartner:\nHessische Landesvertretung in Berlin\nBotschaft der Republik Lettland
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SUMMARY:Albrecht Weinberg – Zeitzeugengespräch und Lesung
DESCRIPTION:116927: Die Nummer\, die Albrecht Weinberg noch immer auf seinem Unterarm trägt\, mit 99 Jahren\, ist mit den Jahrzehnten verblasst. Glasklar dagegen sind seine Erinnerungen. An seine Jugend\, das Aufkommen der Nazis\, an Freunde\, die plötzlich keine mehr waren\, daran\, wie er seine Familie verlor. Und an Friedel. Seine Schwester\, mit der er sich das Versprechen gab\, sie würden für immer aufeinander achtgeben.\nGemeinsam entkommen sie dem Holocaust und emigrieren in die USA. Jahrzehnte später\, als es Friedel schlechter geht\, reisen die beiden wieder zurück nach Deutschland. Dort begleitet Albrecht seine Schwester bis zu ihrem Tod und lernt dabei deren Pflegerin Gerda kennen. Erst vor ihr öffnet sich Albrecht und beginnt\, Gerda von seinem Leben zu berichten. Er erzählt von seiner Geschichte. Von seinem Glauben an das Gute\, trotz allem. Und von dem Versprechen zu überleben. Damit die Erinnerung weiterlebt. \nPROGRAMM \nBegrüßung: Dr. Anja Siegemund\, Direktorin der Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum\, und Uwe Neumärker\, Direktor der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas\nGrußwort: S. E. Ron Prosor\, Botschafter des Staates Israel\nGespräch: Albrecht Weinberg mit dem Autor seines Buches\, Nicolas Büchse\nModeration: Sandra Witte\, Botschaft des Staates Israel in Berlin\nLesung: Nicolas Büchse\, Autor
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SUMMARY:Eine Frage des Charakters. Frauen im Warschauer Ghettoaufstand – Buchvorstellung und Gespräch
DESCRIPTION:Am 81. Jahrestag des Aufstands im Warschauer Ghetto sind der Widerstand und das Schicksal der weiblichen jüdischen Kämpferinnen noch immer ein blinder Fleck in der deutschen Erinnerungskultur. In Polen erschien letztes Jahr unter Mitarbeit des Museums der Geschichte der Polnischen Juden POLIN die Anthologie »Kwestia Charakteru. Bojowniczki z Getta Warszawskiego (dt. Eine Frage des Charakters. Die Kämpferinnen aus dem Warschauer Ghetto)«. Darin werden erstmals die vielen am Aufstand beteiligten Frauen und die über sie in Archiven\, Zeitzeugenberichten und Publikationen verteilten Informationen zu einem größeren Bild zusammengefügt. \nWir laden Sie herzlich zur Buchvorstellung mit Gespräch ein. \n  \nAn Lesung und Gespräch nehmen als Co-Autorinnen teil: \nZuzanna Hertzberg ist Künstlerin\, Aktivistin und Wissenschaftlerin. Sie legt in ihrer Arbeit unter anderem die weiblichen Geschichten des jüdischen Aktivismus seit dem frühen 20. Jahrhundert frei. Hertzbergs gründliche Recherchen werden von ihrer eigenen polnisch-jüdischen Identität grundiert\, von ihrem intersektionalen anarchofeministischen Engagement\, ihrem Interesse an Performance\, Artivismus\, übersehenen Narrativen und Minderheitenperspektiven und von ihrer Beschäftigung mit den Problemen und blinden Flecken kollektiver Erinnerung. 2022 stellte sie bei der Berlin Biennale für Zeitgenössische Kunst aus. \nNatalia Judzińska ist promovierte Kulturwissenschaftlerin und Aktivistin. Sie arbeitet am Institut für Slawistik der Polnischen Akademie der Wissenschaften. Ihre Forschungsschwerpunkte sind der Antisemitismus der Zwischenkriegszeit\, die Shoah sowie die aktuelle humanitäre Krise an der Polnisch-Belarussischen Grenze. \nPatrycja Dołowy ist Schriftstellerin\, Multimedia-Künstlerin\, Fotografin\, Aktivistin und promovierte Naturwissenschaftlerin. Im Zentrum ihrer Arbeit stehen aktuell Fragen nach Identität und Erinnerung. Sie hat mehrere Bücher veröffentlicht und über 60 Ausstellungen in Polen und im Ausland gestaltet. Neben mehreren weiteren Stipendien und Ehrungen erhielt sie 2022 die Ehrenmedaille »Aufstand im Warschauer Ghetto« für ihren Einsatz für den polnisch-jüdischen Dialog\, die Erinnerung an Geschichte und Kultur der polnischen Juden\, gegen Antisemitismus\, Homophobie und Nationalismus. \nDas Gespräch wird von Agnieszka Wierzcholska von der Stabsstelle »Deutsch-Polnisches Haus« bei der Stiftung Denkmal moderiert. \nDie Veranstaltung findet auf Polnisch mit deutscher Simultanübersetzung statt. \nLink zum Buch: https://czarne.com.pl/katalog/ksiazki/kwestia-charakteru \nDie Veranstaltung wird aufgenommen und anschließend im Internet und Fernsehen frei zugänglich sein. Wenn Sie an der Veranstaltung teilnehmen\, stimmen Sie zu\, dass Foto- und Filmaufnahmen veröffentlicht werden dürfen.
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