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SUMMARY:Zeitzeugengespräch mit Ingeburg Geißler
DESCRIPTION:Die Bevollmächtigte des Landes Rheinland-Pfalz beim Bund und für Europa und Medien\, Staatssekretärin Heike Raab\, lädt Sie gemeinsam mit dem Direktor der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas\, Uwe Neumärker\, zu einem Zeitzeugengespräch mit der Holocaust-Überlebenden Ingeburg Geißler ein. Anlässlich des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus und unter dem Titel »Ich möchte\, dass man jeden Menschen als Menschen achtet!« spricht Ingeburg Geißler über ihre Lebensgeschichte\, über ihre Verfolgung und Deportation sowie die Bedeutung von Erinnerung und Verantwortung heute. \nWir freuen uns auf Ihr Kommen! \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nIngeburg Geißler (*1932) wurde als einziges Kind eines jüdischen Vaters und einer christlichen Mutter in Erfurt geboren. Im Juni 1933 wanderte die Familie nach Palästina aus\, kehrte jedoch wenige Monate später nach Deutschland zurück. Um Mutter und Kind vor Zwangsmaßnahmen der nationalsozialistischen Machthaber zu schützen\, ließen sich die Eltern scheiden. 1938 emigrierte der Vater nach Shanghai. Ingeburg Geißler lebte fortan bei ihrer Tante in Marbach\, einem Ortsteil von Erfurt. Noch im Januar 1945 wurde sie – ohne weitere Angehörige – nach Theresienstadt deportiert und im Mai 1945\, vor 80 Jahren\, befreit. Nach der Rückkehr nach Erfurt holte sie trotz der verpassten Schuljahre mit Unterstützung ihrer Mutter das Abitur nach\, studierte anschließend und zog später nach Berlin. Ihren Vater\, der inzwischen in den USA lebte\, sah sie erst 1959 wieder. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nAnmeldung:\nDie Einladung richtet sich an Sie persönlich und ist nicht übertragbar. Anmeldungen werden nach Zeitpunkt ihres Eingangs berücksichtigt.\nUm möglichst vielen Interessierten die Teilnahme an dieser Veranstaltung zu ermöglichen\, sind wir bei kurzfristiger Verhinderung für Ihre Rückmeldung per Mail an Veranstaltungen.Berlin@stk.rlp.de dankbar. \nBitte bringen Sie Ihre Anmeldebestätigung sowie ein gültiges Ausweisdokument mit.\nMit Ihrer Anmeldung geben Sie uns Ihr Einverständnis dafür\, dass alle eventuell bei der Veranstaltung von Ihrer Person entstehenden Bild- und Tonaufnahmen veröffentlicht werden dürfen und nehmen die Hausordnung der Landesvertretung zur Kenntnis.
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SUMMARY:»MEIN LEBEN IN NAZI-DEUTSCHLAND« von Gerd W. Ehrlich – Buchpräsentation und Gespräch
DESCRIPTION:Am 4. Mai 2026\, 18 Uhr\, lädt die Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas – unter der Schirmherrschaft des Regierenden Bürgermeisters von Berlin – gemeinsam mit der Senatskanzlei Berlin und der Gedenkstätte Deutscher Widerstand – zur Vorstellung des Zeitzeugenberichtes von Gerd W. Ehrlich »Mein Leben in Nazi-Deutschland« in den Festsaal im Roten Rathaus\, Rathausstraße 15\, 10178 Berlin ein. \nGerd W. Ehrlich (1922 – 1998) entstammt einer jüdischen Familie in Berlin. Er erlebt den Novemberterror 1938 und muss ab 1940 Zwangsarbeit bei der Firma Ehrich & Graetz leisten. Im November 1942 wird seine Familie nach Auschwitz deportiert\, Gerd Ehrlich taucht unter. Im Herbst 1943 gelingt ihm die Flucht in die Schweiz. Dort schreibt er im Winter 1945 einen Bericht über sein Leben während des Nationalsozialismus in der Reichshauptstadt. \nPROGRAMM \nBegrüßung:\nFlorian Hauer\, Staatssekretär für Bundes- und Europaangelegenheiten und Internationales\, Bevollmächtigter des Landes Berlin \nLesung:\nRick Okon\, Schauspieler \nBegleitworte:\nRobert Jütte\, Mitherausgeber \nPodiumsgespräch:\nHermann Simon\, Gründungsdirektor der Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum\nJohannes Tuchel\, ehemaliger Leiter der Gedenkstätte Deutscher Widerstand\nModeration: Shelly Kupferberg\, Autorin und Journalistin \nAusklang:\nSusan Ehrlich\, Tochter Gerd Ehrlichs\, und Uwe Neumärker\, Direktor Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas \n_______________ \nUm Anmeldung bis zum 27. April 2026 unter veranstaltungen@stiftung-denkmal.de wird gebeten. \nEintritt frei! Einlass ab 17.15 Uhr.\nBitte beachten Sie\, dass es eine Sicherheitskontrolle am Eingang gibt. \nWenn Sie an der Veranstaltung teilnehmen\, stimmen Sie zu\, dass dort entstandene Foto- und Filmaufnahmen veröffentlicht werden dürfen. \n_______________ \nEine gemeinsame Veranstaltung der Senatskanzlei Berlin\, der Gedenkstätte Deutscher Widerstand und der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas.
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SUMMARY:MAHNMAL FÜR DIE IM NATIONALSOZIALISMUS VERFOLGTEN UND ERMORDETEN ZEUGEN JEHOVAS - Übergabe an die Öffentlichkeit
DESCRIPTION:Die Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas lädt Sie zum Festakt am 24. Juni 2026 um 11 Uhr anlässlich der Einweihung des Mahnmals ein. Wir freuen uns auf Ihr Kommen ab 10.15 Uhr. \nPROGRAMM \nEs sprechen\nJulia Klöckner MdB\, Bundestagspräsidentin\nWolfram Weimer\, Staatsminister für Kultur und Medien\nOliver Friederici\, Staatssekretär für Gesellschaftlichen Zusammenhalt Matthias Leeck\, Künstler des Mahnmals\nClara-Denise Dörner\, Urenkelin des Verfolgten Bruno Seide\nJulius Glaser\, Urenkel des Verfolgten Wilhelm Ruhnau \n\nMusikalische Begleitung\nKammerorchester \n\nGedenken am Mahnmal\nDem Wunsch der Religionsgemeinschaft entsprechend\, werden keine Blumen und Kränze niedergelegt. \n\nModeration\nUwe Neumärker\, Direktor der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas \n_______________ \nAnmeldung\nBitte beachten Sie\, dass die einstündige Veranstaltung im Freien stattfindet. Es wird eine begrenzte Anzahl an Sitzplätzen geben. Teilen Sie uns bitte mit\, ob Sie aus gesundheitlichen Gründen einen Sitzplatz benötigen. Alle Interessierten sind herzlich willkommen und können im Stehbereich an der Veranstaltung teilnehmen. \nWir bitten um Ihre Anmeldung bis 19. Juni 2026 unter veranstaltungen@stiftung-denkmal.de. Sie erhalten anschließend eine personalisierte Bestätigungs-E-Mail. Wenn Sie an der Veranstaltung teilnehmen\, stimmen Sie zu\, dass dort entstandene Foto- und Filmaufnahmen veröffentlicht werden dürfen. \nFalls Sie nicht persönlich anwesend sein können\, besteht die Möglichkeit zur Online-Teilnahme. Die Zugangsdaten folgen in Kürze. \n  \nEinladung_24.06.202_Einweihung_Mahnmal_Zeugen_Jehovas_Web \n_______________ \nHintergrund\nAm 22. Juni 2023 beschloss der Deutsche Bundestag die Errichtung des Mahnmals für die im Nationalsozialismus verfolgten und ermordeten Zeugen Jehovas. Die christliche Glaubensgemeinschaft\, die sich auch Ernste Bibelforscher nannte\, wurde ab 1933 in Deutschland und ab 1938 auch im nationalsozialistisch beherrschten Europa systematisch verfolgt. Über 15.500 Zeugen Jehovas – Frauen und Männer – wurden inhaftiert\, darunter 4.200 in Konzentrationslagern\, wo sie mit einem »lila Winkel« stigmatisiert wurden. Mindestens 1.750 Zeugen Jehovas verloren ihr Leben. \n_______________ \nDie Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas wird durch den Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestags gefördert.
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LOCATION:MAHNMAL FÜR DIE IM NATIONALSOZIALISMUS VERFOLGTEN UND ERMORDETEN ZEUGEN JEHOVAS\, Großer Tiergarten\, Nähe Goldfischteich / Ahornsteig\, 10785 Berlin
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