    BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//Orte der Erinnerung 1933 - 1945 - ECPv6.15.11//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-WR-CALNAME:Orte der Erinnerung 1933 - 1945
X-ORIGINAL-URL:https://www.orte-der-erinnerung.de
X-WR-CALDESC:Veranstaltungen für Orte der Erinnerung 1933 - 1945
REFRESH-INTERVAL;VALUE=DURATION:PT1H
X-Robots-Tag:noindex
X-PUBLISHED-TTL:PT1H
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Berlin
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20170326T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20171029T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20180325T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20181028T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20190331T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20191027T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20200329T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20201025T010000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:UTC
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0000
TZOFFSETTO:+0000
TZNAME:UTC
DTSTART:20170101T000000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20190612T100000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20190612T153000
DTSTAMP:20260422T084743
CREATED:20190612T131816Z
LAST-MODIFIED:20190612T131816Z
UID:4139-1560333600-1560353400@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:Fünf Jahre Gedenk- und Informationsort für die Opfer der nationalsozialistischen »Euthanasie«-Morde
DESCRIPTION:Seit fünf Jahren erinnert die Bundesrepublik Deutschland mit dem Gedenk- und Informationsort für die Opfer der nationalsozialistischen »Euthanasie«-Morde an die etwa 300.000 Patienten aus Heil- und Pflegeanstalten sowie »rassisch« und sozial unerwünschte Menschen\, die zwischen 1939 und 1945 im Deutschen Reich und im deutsch besetzten Europa als »lebensunwert« getötet wurden. \nMit dem deutschen Angriff auf Polen am 1. September 1939 – vor 80 Jahren – begann der Zweite Weltkrieg. Zwei Monate darauf erließ Adolf Hitler eine Anordnung zur Ausrottung »lebensunwerten Lebens«\, die auf den 1. September zurückdatiert wurde. Bereits in Polen wurden 1939/40 Tausende Patienten erschossen oder vergast. Ab Anfang 1940 begann der Massenmord auch im Deutschen Reich. Die Planungs- und Verwaltungszentrale des »Euthanasie«-Programms befand sich ab April 1940 in der Tiergartenstraße 4. Hier organisierten Ärzte und Verwaltungspersonal die Erfassung und Selektion der Patienten sowie deren Transport in sechs eigens dafür eingerichtete Gasmordanstalten im Deutschen Reich. \nBis August 1941 töteten Ärzte dort über 70.000 Menschen\, bis 1945 wurden weitere 90.000 durch Nahrungsentzug\, Vernachlässigung und die Gabe von Medikamenten umgebracht. Im besetzten Polen und in der eroberten Sowjetunion mordeten SS-Einheiten zahlreiche Krankenhäuser leer. Die sogenannte Euthanasie war das erste systematische Massenverbrechen des nationalsozialistischen Regimes. Sie gilt als Vorstufe zur Vernichtung der europäischen Juden. \n\nPROGRAMM 30. AUGUST 2019  \n10 Uhr bis 11.30 Uhr \nGedenkstunde im Foyer der Philharmonie\, Herbert-von-Karajan-Straße 1\, 10785 Berlin \nGEDENKSTUNDE \nGrußworte \nDr. Klaus Lederer\, Senator für Kultur und Europa\, Bürgermeister von Berlin \nJürgen Dusel\, Beauftragter der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen \nSigrid Falkenstein\, Angehörige \nRede \nProf. Dr. Michael von Cranach\,Mediziner\, Psychiater und Autor \nMusik \nUtopia Orchester \nIm Anschluss besteht die Möglichkeit\, Blumen und Kränze niederzulegen. \nFOREN \n11.45 Uhr bis 12.45 Uhr \nVerschiedene Foyerbereiche der Philharmonie\, Herbert-von-Karajan-Straße 1\, 10785 Berlin \nBLOCK 1 · 11.45 Uhr bis 12.45 Uhr \nForum 1 – Menschen mit Lernschwierigkeiten stellen ihre Arbeit in der Gedenkstätte für die Opfer der »Euthanasie«-Morde in Brandenburg an der Havel vor \nForum 2* – Prof. Dr. Uwe Kaminsky: Zur Popularisierung von Eugenik und »Euthanasie« in der Weimarer Republik und NS-Zeit \nForum 3 – Robert Parzer: Die Morde an Patienten im besetzten Polen. Der Beginn von »Euthanasie« und Holocaust \nMITTAGSPAUSE · 12.45 Uhr bis 13.30 Uhr \nBLOCK 2 · 13.30 Uhr bis 14.15 Uhr \nForum 4 – Sigrid Falkenstein liest aus ihrem Buch »Annas Spuren« in Einfacher Sprache \nForum 5* – Uwe Hauck: Formen der Selbsthilfe gegen Ausgrenzung und Stigmatisierung durch den Gesetzgeber \nForum 6 – Dr. Harald Jenner: Meseritz-Obrawalde… die unbekannte Anstalt \nPAUSE · 14.15 Uhr bis 14.45 Uhr \n\nBLOCK 3 · 14.45 Uhr bis 15.30 Uhr \n  \nForum 7* – Christine Wüstefeld: Demokratie leben – Prozessmodell gegen Rechtsradikalismus \nForum 8 – Filmischer Zusammenschnitt eines Interviews mit dem Zeitzeugen F. Zawrel \n* Die Foren 2\, 5 und 7 bauen aufeinander auf. Sie sind Beiträge\, des Kontaktgespräches der Psychiatriefachverbände im Rahmen des Gedenkens zum fünfjährigen Bestehen des Gedenkortes für »Euthanasie«-Opfer\, des achten Symposiums »Gegen das Vergessen …« \n_____________________________________ \nSYMPOSIUM »GEGEN DAS VERGESSEN – AUS DER GESCHICHTE LERNEN« \nThemen in den Foren 2\, 5 und 7 \nNationalistische und ausgrenzende politische Strömungen und darauf bauende Entwicklungen auf nationaler wie internationaler Ebene bedürfen unserer Aufmerksamkeit. Es ist eine historische Linie zu ziehen von diesem aktuellen Geschehen hin zu den Entwicklungen in der Weimarer Zeit\, dem Vorabend des Nationalsozialismus und während der NS-Zeit selbst. Wir müssen uns den Herausforderungen wieder auflebender rechter\, rechtsradikaler und populistischer Strömungen stellen und beispielsweise eine Politik der Gegenwehr bedenken und entwickeln. \nVerschiedene Phänomene wie etwa das Auftreten der AFD aber auch die erschreckende Normalisierung des entwertenden und menschenverachtenden Populismus in verschiedensten Ländern wie zum Beispiel in den USA\, der Türkei\, in Ungarn\, Österreich etc. fordern uns heraus. \nDie drohenden\, schleichenden Veränderungen von Haltungen hin zur Normalisierung der Abwertung von Minderheiten (Homosexuelle\, Behinderte\, Langzeitarbeitslose\, Wohnungslose\, Migrant*innen etc.) verlangen sowohl theoretisch wie praktisch konkrete Antworten und Lösungswege. \nWelche Verteidigungsstrategien müssen wir entwickeln\, um die liberal demokratische Gesellschaft und das Engagement für mehr soziale Gerechtigkeit\, für aktive\, gelebte Toleranz und Zusammenhalt zukünftig sicherzustellen? \nFragen in den Foren 2\, 5\, und 7 \nIm Detail ist zu fragen\, welche wirksamen Antworten wir gegen diese populistischen Strömungen finden\, die durch Individualisierungsprozesse\, durch Verlustängste\, Unsicherheiten und Irritationen über die verunsichernden internationalen Entwicklungen in der Wahrnehmung der Menschen verfangen. Wie ist dem Verhalten\, dass sich in Rückzug\, Abschottung\, Angst vor Fremden\, Unbekanntem und Neuem zeigt\, zu begegnen? Ist den sich so bedroht fühlenden Menschen durch Hinwendung und Aufklärung Beachtung zu schenken und sie so vor dem ideologischen Zugriff der neuen Rattenfänger in feinem Gewand und ihren Simplifizierungen zu schützen? \nDie international globalisierte wie auch nationale Lage kann in ihrer Unübersichtlichkeit von vielen Menschen nur schwer ertragen werden\, überfordert sie teilweise und ermöglicht in Verbindung mit weiteren Faktoren einen Nährboden für Populisten. \nDas Symposium stellt die Verknüpfung von Vergangenheit und Gegenwart in den Mittelpunkt: Ob und wie entstand der Populismus in der Weimarer Zeit und konnte sich entwickeln und dabei als fruchtbarer Nährboden und Grundlage für \ndie Durch- und Umsetzung der Propagandastrategien der Nationalsozialisten dienen? Um keine unzulässigen Rückschlüsse zu ziehen\, muss auch hier die Frage beantwortet werden: Was war ähnlich\, was war aber auch deutlich anders im Vergleich zur heutigen Situation? Die Suche nach Antworten auf diese Fragen ist eine Gratwanderung: Einerseits die oben genannten Phänomene inadäquat und überzogen wahrzunehmen und somit auch in der Reaktionsweise unangemessen zu sein und sich der Unsachlichkeit preiszugeben\, andererseits zu verharmlosen und sich einem verfehlten Optimismus hinzugeben und die Situation kleinzureden in der Hoffnung\, dass der Spuk sich selbst auflöst. \nDie theoretische Befassung mit dem was wahrzunehmen ist und daraus demokratische Handlungsmöglichkeiten abzuleiten ist die alltägliche Herausforderung für jeden Einzelnen. Fragen die zu beantworten sind: \nWas können wir tun? Was kann jeder von uns tun\, sachlich und rational\, aber auch mit Leidenschaft und Entschlossenheit? Welche Antworten und Wege können wir gemeinsam erarbeiten\, um eine breit getragene Gegenbewegung auf den Weg zu bringen? \nVERANSTALTUNGSORTE \nFoyer der Philharmonie\, Herbert-von-Karajan-Straße 1\, 10785 Berlin \nGedenk- und Informationsort für die Opfer der nationalsozialistischen »Euthanasie«-Morde Tiergartenstraße 4\, 10785 Berlin \nINFORMATIONEN UND ANMELDUNG \nInformationen \n\nDer Einlass beginnt um 9.30 Uhr.\nFür die Veranstaltung wird eine Übersetzung in Gebärdensprache und in Leichter Sprache angeboten.\nDie Anerkennung als Bildungsurlaub ist beantragt.\nDurch Ihre Anwesenheit bei der Veranstaltung stimmen Sie zu\, dass die dort entstandenen Fotos für Zwecke der Öffentlichkeitsarbeit verwendet werden dürfen.\nTeilen Sie uns gegebenenfalls Ihren Unterstützungsbedarf mit\, damit wir im Vorfeld darauf hinwirken können\, mögliche Barrieren zu vermeiden.\n\nAnmeldung \nBitte teilen Sie uns bis 27. August 2019 mit\, ob Sie an der Veranstaltung teilnehmen werden und an welchen Foren Sie teilnehmen werden. \nTel.: +49 (0)30 / 26 39 43 11 \nFax: +49 (0)30 / 26 39 43 20 \nE-Mail: veranstaltungen@stiftung-denkmal.de
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/fuenf-jahre-gedenk-und-informationsort-fuer-die-opfer-der-nationalsozialistischen-euthanasie-morde/
LOCATION:Gedenk- und Informationsort für die Opfer der nationalsozialistischen »Euthanasie«-Morde\, Tiergartenstraße 4\, 10785 Berlin\, Deutschland
CATEGORIES:Gedenkveranstaltung
ORGANIZER;CN="Stiftung Denkmal f%C3%BCr die ermordeten Juden Europas":MAILTO:veranstaltungen@stiftung-denkmal.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20190605T180000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20190605T180000
DTSTAMP:20260422T084743
CREATED:20190425T112844Z
LAST-MODIFIED:20190425T112844Z
UID:4051-1559757600-1559757600@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:»Die Heldentat des Volkes ist unsterblich!« – 75 Jahre nach der Befreiung von Belarus – Vortrag und Podiumsdiskussion
DESCRIPTION:Während der deutschen Besatzung von 1941 bis 1944 wurde Belarus fast vollständig verwüstet: Hunderte Städte und Dörfer waren dem Erdboden gleichgemacht\, die Infrastruktur zerstört. Über ein Viertel der Bevölkerung fiel Krieg und gezielter Mordpolitik zum Opfer. Die Befreiung der Hauptstadt Minsk am 3. Juli 1944 ist heute Nationalfeiertag. \n\n\nDie Erinnerung an den »Großen Vaterländischen Krieg« spielt eine entscheide Rolle für die Identität des Landes. Bereits zu sowjetischer Zeit entstanden Filme und Denkmäler\, die von der damals gängigen Bildsprache abwichen und das Leid der Menschen in den Mittelpunkt stellten. Seit seiner Unabhängigkeit 1991 sucht Belarus seinen Platz in Europa. Wie verändert sich die Erinnerungskultur heute? Was können Deutsche und Belarussen beim Umgang mit der gemeinsamen Geschichte voneinander lernen? \n\n\n\nPROGRAMM \nBegrüßung\nUwe Neumärker\, Direktor der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas\nDenis Sidorenko\, Botschafter der Republik Belarus \nEinführung / Moderation\nAdam Kerpel-Fronius\, wissenschaftlicher Mitarbeiter der Stiftung Denkmal\n\nPodiumsdiskussion\nDr. Kristiane Janeke\, Historikerin und Kuratorin\, Tradicia History Service\, Berlin\nDr. Alexander Dalhouski\, Historiker\, Geschichtswerkstatt Minsk \n\nUm Anmeldung bis 4. Juni 2019 unter veranstaltungen@stiftung-denkmal.de oder Tel. 030-26 39 43-11 wird gebeten.
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/die-heldentat-des-volkes-ist-unsterblich-75-jahre-nach-der-befreiung-von-belarus-vortrag-und-podiumsdiskussion/
LOCATION:Denkmal für die ermordeten Juden Europas\, Cora-Berliner-Straße 1\, 10117 Berlin\, Cora-Berliner-Straße 1\, 10117 Berlin\, Berlin\, Deutschland
CATEGORIES:Podiumsdiskussion
ORGANIZER;CN="Stiftung Denkmal f%C3%BCr die ermordeten Juden Europas":MAILTO:veranstaltungen@stiftung-denkmal.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20190523T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20190523T190000
DTSTAMP:20260422T084743
CREATED:20190315T105219Z
LAST-MODIFIED:20190315T105219Z
UID:3994-1558638000-1558638000@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:»Sag niemals\, das ist dein letzter Weg« – Zeitzeugengespräch mit Tamar Dreifuss und Shelly Kupferberg
DESCRIPTION:Tamar Dreifuss\, geboren 1938\, wächst behütet in Wilna als Tamar Schapiro auf. Nach Kriegsbeginn 1939 muss die Familie ihre Wohnung verlassen und findet Unterkunft im nahegelegenen Ponary. Hier werden sie zwei Jahre später Zeugen von Massenerschießungen. Zu den Opfern gehört auch Tamars Großmutter. Später gelangt die Familie in das neugeschaffene Ghetto von Wilna und versucht dort zu überleben. Im September 1943 sieht Tamar ihren Vater Jascha zum letzten Mal. Gemeinsam mit ihrer Mutter wird sie in das Durchgangslager Tauroggen deportiert. Von dort gelingt es beiden zu fliehen: Nach einer angeordneten Gemeinschaftsdusche besorgt Jetta Schapiro für sich und Tamar saubere Kleidung und passiert mit ihrer Tochter an der Hand – als seien sie nur Besucherinnen – den diensthabenden Wachmann des Lagers. Bis zur Eroberung Wilnas durch die Rote Armee am 13. Juli 1944 bringt Jetta Schapiro sich und Tamar als Arbeiterin auf Bauernhöfen im Umland durch. Bei ihrer Rückkehr nach Wilna erfahren sie\, dass der Vater im Konzentrationslager ermordet worden ist. Seit 1959 lebt Tamar Dreifuss in Deutschland. \n\n\n\nPROGRAMM \n\n\nGrußworte\nDr. Anja Siegemund\, Direktorin der Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum\nS. E. Darius Jonas Semasˇka\, Botschafter der Republik Litauen \nEinführung\nUwe Neumärker\, Direktor der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas \nGespräch\nTamar Dreifuss und Shelly Kupferberg\, Moderatorin \n\nUm Anmeldung bis 20. Mai 2019 unter veranstaltungen@stiftung-denkmal.de oder Tel. 030-26 39 43-11 wird gebeten. \n\nVeranstalter: Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas\, Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/sag-niemals-das-ist-dein-letzter-weg-zeitzeugengespraech-mit-tamar-dreifuss-und-shelly-kupferberg/
LOCATION:Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum\, Oranienburger Straße 28-30\, Berlin\, 10117
CATEGORIES:Zeitzeugengespräch
ORGANIZER;CN="Stiftung Denkmal f%C3%BCr die ermordeten Juden Europas":MAILTO:veranstaltungen@stiftung-denkmal.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20190515T180000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20190515T180000
DTSTAMP:20260422T084743
CREATED:20190301T125051Z
LAST-MODIFIED:20190301T125051Z
UID:3966-1557943200-1557943200@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:»Mein einziges Dokument ist die Nummer auf der Hand …« – Buchvorstellung Susanne Urban – Lesung Christiane Carstens
DESCRIPTION:Frühe Erinnerungen Überlebender des Holocaust und der nationalsozialistischen Verfolgung wurden erst in jüngster Zeit neu entdeckt und erforscht. Auch ein Quellenfundus aus dem International Tracing Service in Bad Arolsen (ITS) mit Fragebögen\, in denen rund 1.000 Personen Zeugnis ablegten\, war lange Jahre in Wissenschaft und Öffentlichkeit nahezu unbekannt. Dieser Band präsentiert die Dokumente\, ihre Herkunft und die darin enthaltene Stimmenvielfalt Überlebender. \n\n\n\nPROGRAMM \nBegrüßung\nDr. Ulrich Baumann\, stellvertretender Direktor der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas \nEinführung\nDr. Susanne Urban\, Historikerin und Autorin \nLesung\nChristiane Carstens\, Schauspielerin \nGespräch\nDr. Susanne Urban und Dr. Ulrich Baumann \n__________________ \nUm Anmeldung bis 14. Mai 2019 unter veranstaltungen [at] stiftung-denkmal.de oder Tel. 030-26 39 43-11 wird gebeten. \nVeranstalter: Metropol Verlag\, Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/mein-einziges-dokument-ist-die-nummer-auf-der-hand-buchvorstellung-susanne-urban-lesung-christiane-carstens/
LOCATION:Denkmal für die ermordeten Juden Europas\, Cora-Berliner-Straße 1\, 10117 Berlin\, Cora-Berliner-Straße 1\, 10117 Berlin\, Berlin\, Deutschland
CATEGORIES:Gespräch,Lesung
ORGANIZER;CN="Stiftung Denkmal f%C3%BCr die ermordeten Juden Europas":MAILTO:veranstaltungen@stiftung-denkmal.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20190404T180000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20190404T180000
DTSTAMP:20260422T084743
CREATED:20190301T124718Z
LAST-MODIFIED:20190301T124718Z
UID:3962-1554400800-1554400800@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:»Ich wollte leben«– Zeitzeugengespräch mit Zilli Schmidt
DESCRIPTION:Zilli Schmidt\, geboren 1924 in Thüringen als Cäcilie Reichmann\, überlebte die Konzentrationslager Lety in Böhmen und das sogenannte Zigeunerfamilienlager in Auschwitz-Birkenau. Ihre fünfjährige Tochter Gretel\, ihre Eltern\, die Schwester mit ihren sieben Kindern und zahlreiche weitere Verwandte wurden dort in der Nacht des 2. August 1944 vergast. Zilli wurde am selben Tag zur Zwangsarbeit nach Ravensbrück verschleppt. Zusammen mit ihrer Cousine floh sie aus dem Konzentrationslager\, schlug sich zu ihrem Onkel nach Berlin durch und beschaffte sich falsche Papiere\, mit denen sie sich bis Kriegsende frei bewegte. Sie lebt in Mannheim. Zilli Schmidt hat bisher nur selten öffentlich über ihr Leben gesprochen. \n\n\nPROGRAMM\n\nGrußwort\nS. E. Tomáš Jan Podivínský\, Botschafter der Tschechischen Republik\n\nEinführung\nUwe Neumärker\, Direktor der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas\n\nGespräch\nZilli Schmidt mit Jana Mechelhoff-Herezi\, Stiftung Denkmal\, Leitung Erinnerung an Sinti und Roma\n\nEmpfang \n_____________ \nUm Anmeldung bis 1. April 2019 unter veranstaltungen@stiftung-denkmal.de\noder Tel. 030-26 39 43-11 wird gebeten. \nVeranstalter: Botschaft der Tschechischen Republik und Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/ich-wollte-leben-zeitzeugengespraech-mit-zilli-schmidt/
LOCATION:Botschaft der Tschechischen Republik\, Wilhelmstraße 44\, 10117 Berlin\, Deutschland
CATEGORIES:Zeitzeugengespräch
ORGANIZER;CN="Stiftung Denkmal f%C3%BCr die ermordeten Juden Europas":MAILTO:veranstaltungen@stiftung-denkmal.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20190404
DTEND;VALUE=DATE:20190409
DTSTAMP:20260422T084743
CREATED:20190313T111307Z
LAST-MODIFIED:20190313T111307Z
UID:3990-1554336000-1554767999@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:ROMADAY 2019
DESCRIPTION:Das Bündnis für Solidarität mit den Sinti und Roma Europas lädt Sie anlässlich des Welt-Roma-Tages vom 4. bis 8. April 2019 zu einer kreativen und politischen Auseinandersetzung mit Demokratie und Antidiskriminierung ein. \nMit dem ROMADAY wird alljährlich an den ersten Welt-Roma-Kongress am 8. April 1971 erinnert und damit der Anfang der weltweiten Emanzipationsbewegung der Roma und Sinti gewürdigt. \nAusgrenzung\, Verdrängung und Chancenungleichheit betreffen immer weitere Teile unserer Gesellschaft. Umso spannender und gewichtiger erscheinen die Perspektiven von Sinti und Roma\, die seit Jahrhunderten ungehört geblieben sind: Geschichten von Selbstbehauptung\, Zusammenhalt und dem Trotzen gegen gesellschaftliche Widerstände. \nAm ROMADAY 2019 stellen wir uns daher die längst überfällige Frage\, was Sinti und Roma zum brüchigen Europa der Gegenwart zu sagen haben – und ob ihre individuellen Biographien und Erfahrungen einen Beitrag gegen das sich immer stärker polarisierende Gemeinwesen aufzeigen können. \nSetzen auch Sie ein Zeichen für Solidarität mit Sinti und Roma\, für Menschenrechte\, Freiheit und Gleichberechtigung und feiern Sie mit uns den ROMADAY 2019! \nPROGRAMM \n4. April 2019\, 18 Uhr\, Botschaft der Tschechischen Republik\, Wilhelmstraße 44\, 10117 Berlin\n»Ich wollte leben«– Zeitzeugengespräch mit Zilli Reichmann \nZilli Reichmann\, geboren 1924 in Thüringen als Cäcilie Reichmann\, überlebte die Konzentrationslager Lety in Böhmen und das sogenannte Zigeunerfamilienlager in Auschwitz-Birkenau. Ihre vierjährige Tochter Gretel\, ihre Eltern\, die Schwester mit ihren sieben Kindern und zahlreiche weitere Verwandte wurden dort in der Nacht des 2. August 1944 vergast. Zilli wurde am selben Tag zur Zwangsarbeit nach Ravensbrück verschleppt. Zusammen mit ihrer Cousine floh sie aus dem Konzentrationslager\, schlug sich zu ihrem Onkel nach Berlin durch und beschaffte sich falsche Papiere\, mit denen sie sich bis Kriegsende frei bewegte. Sie lebt in Mannheim. Zilli Reichmann hat bisher nur selten öffentlich über ihr Leben gesprochen. \n\nGrußwort\nS. E. Tomáš Jan Podivínský\, Botschafter der Tschechischen Republik\n\nEinführung\nUwe Neumärker\, Direktor der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas\n\nGespräch\nZilli Reichmann mit Jana Mechelhoff-Herezi\, Stiftung Denkmal\, Leitung Erinnerung an Sinti und Roma\n\nEmpfang \n_____________ \nUm Anmeldung bis 1. April 2019 unter veranstaltungen@stiftung-denkmal.de\noder Tel. 030-26 39 43-11 wird gebeten. \nVeranstalter: Botschaft der Tschechischen Republik und Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas\n_____________ \n\n7. APRIL 2019 \n15.30 UHR\, Simsonweg\, S + U Brandenburger Tor \n\nROMADAY-PARADE \nKundgebung vor dem Denkmal für die im Nationalsozialismus ermordeten Sinti und Roma Europas eröffnet durch Staatsministerin Annette Widmann-Mauz\, Beauftragte der Bundesregierung für Migration\, Flüchtlinge und Integration\, und anschließender Umzug zum Maxim Gorki Theater mit Halt am Pariser Platz. \n\nEs sprechen: Ferda Ataman\, Berenice Böhlo\, Henny Engels\, Romeo Franz\, Uwe Neumärker\, Petra Pau\, Tetiana Storozhko\, Karen Taylor. \n\n17.30 Uhr\, Kantine des Maxim Gorki Theaters \n  \n»GET-TOGETHER MIT SUPPE FÜR ALLE« \nEintritt frei \n\n18 Uhr\, Lichtsaal im Maxim Gorki Theater \n»KNOW. ACT. CHANGE.« \nPräsentation des Forum-Theater-Workshops mit Jugendlichen aus Berlin und der Ukraine \nUm Anmeldung wird gebeten unter know-act-change [at] romatrial.org \n\n19 Uhr\, Studio R \nMUSIKALISCHE LESUNG »GYPSY REPORTS AND SONGS FROM BREXITLAND« MIT ANSCHLIESSENDEM GESPRÄCH \nLESUNG Damian James Le Bas aus seinem Bestseller »The Stopping Places. A Journey Through Gypsy Britain« \nGESPRÄCH über Grenzen und Ausgrenzung in Europa: Damian James Le Bas und Prof. Dr. Iman Attia\, \nProfessorin für Critical Diversity Studies an der Alice-Salomon-Hochschule Berlin (ASH) \nMODERATION Isidora Randjelović\, Leiterin des Archivs »RomaniPhen« und Lehrbeauftragte an der ASH \nMUSIK Riah Knight \nLESUNG AUF ENGLISCH\, GESPRÄCH AUF DEUTSCH UND ENGLISCH \n  \n8. APRIL 2019 \n19.30 Uhr\, Maxim Gorki Theater \nROMA ARMEE \nTheaterstück von Yael Ronen und Ensemble \n\n21.30 Uhr\, Studio R \nKONZERT UND PARTY: AMOS BAND & DJ MAKY \nWir feiern den Abschluss des diesjährigen ROMADAYmit markantem Balkan-Sound von Roma für alle. \nAnschließend Party mit DJ Maky im Foyer des Studio R \n* Kartenvorverkauf ab 1. März 2018 unter (030) 20221-115/ ticket [at] gorki.de| www.gorki.de \n\nVeranstaltungsorte: \nBotschaft der Tschechischen Republik\, Wilhelmstraße 44 | 10117 Berlin \nDenkmal für die im Nationalsozialismus ermordeten Sinti und Roma Europas\, Simsonweg | 10557 Berlin \nKantine des Maxim Gorki Theaters\, Lichtsaal im Maxim Gorki Theater\, Maxim Gorki Theater\, Am Festungsgraben 2 | 10117 Berlin \nStudio R\, Hinter dem Gießhaus 2 | 10117 Berlin \n_______________ \nEin Projekt des Bündnisses für Solidarität mit den Sinti und Roma Europas in Zusammenarbeit mit der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas\, mit dem RomaTrial e.V. und dem Maxim Gorki Theater/Studio R. Gefördert durch die Amadeu Antonio Stiftung und die Rosa-Luxemburg-Stiftung. \nDas Projekt »KNOW. ACT. CHANGE.« wird von RomaTrial e. V. in Zusammenarbeit mit der Youth agency for the advocacy of Roma culture »ARCA«\, dem Kuringa Theater und Gorki X organisiert. Gefördert im Programm »MEET UP! Deutsch-Ukrainische Jugend begegnungen« der Stiftung »Erinnerung\, Verantwortung und Zukunft« (EVZ).
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/romaday-2019/
LOCATION:Denkmal für die ermordeten Juden Europas\, Cora-Berliner-Straße 1\, 10117 Berlin\, Cora-Berliner-Straße 1\, 10117 Berlin\, Berlin\, Deutschland
CATEGORIES:Gespräch,Konzert,Lesung
ORGANIZER;CN="Stiftung Denkmal f%C3%BCr die ermordeten Juden Europas":MAILTO:veranstaltungen@stiftung-denkmal.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20190307T180000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20190307T180000
DTSTAMP:20260422T084743
CREATED:20190130T130754Z
LAST-MODIFIED:20190130T130754Z
UID:3925-1551981600-1551981600@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:»Im Fluss der Zeit« – Zeitzeugengespräch mit Walter Kaufmann und Annette Leo\, Lesung Maxim Leo
DESCRIPTION:Walter Kaufmann wird 1924 als Sohn einer jüdischen Verkäuferin unter dem Namen Jizchak Schmeidler im Berliner Scheunenviertel geboren und später von dem Anwalt Sally Kaufmann adoptiert. Im Januar 1939 erreicht Walter Kaufmann mit einem Kindertransport London. Es ist sein 15. Geburtstag. Im Mai 1940 internieren ihn die britischen Behörden als »feindlichen Ausländer« in Liverpool. Mit 2.000 anderen Flüchtlingen wird er auf dem Gefangenenschiff Dunera nach Australien gebracht. 18 Monate verbringt er in den Wüstenlagern Hay und Tatura hinter Stacheldraht. Anschließend verdingt Kaufmann sich als Obstpflücker\, Soldat\, Hafenarbeiter\, Hochzeitsfotograf – und beginnt zu schreiben. 1955 kehrt er nach Europa zurück\, lebt als Schriftsteller in der DDR\, behält jedoch die australische Staatsbürgerschaft. \nPROGRAMM \nGrußwort\nI.E. Lynette Wood\, Australische Botschafterin in Deutschland \nEinführung\nUwe Neumärker\, Direktor der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas \nLesung\nMaxim Leo\, Journalist und Schriftsteller\, liest aus der Autobiografie »Im Fluss der Zeit«. \nGespräch\nWalter Kaufmann mit Annette Leo\, Historikerin \nEmpfang \nHier finden Sie die Einladung als PDF.
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/im-fluss-der-zeit-zeitzeugengespraech-mit-walter-kaufmann-und-annette-leo-lesung-maxim-leo/
LOCATION:Australische Botschaft\, Wallstraße 76–79\, 10179 Berlin\, Deutschland
CATEGORIES:Gespräch,Lesung
ORGANIZER;CN="Stiftung Denkmal f%C3%BCr die ermordeten Juden Europas":MAILTO:veranstaltungen@stiftung-denkmal.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20190128T120000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20190128T120000
DTSTAMP:20260422T084743
CREATED:20190107T122619Z
LAST-MODIFIED:20190107T122619Z
UID:3769-1548676800-1548676800@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:Gedenkenveranstaltung und Kranzniederlegung für die Opfer der »Euthanasie«-Verbrechen im Nationalsozialismus
DESCRIPTION:Einladung in LEICHTER SPRACHE \nWir denken an die Opfer der NS-Euthanasie.\nDas heißt:\n– Die National-Sozialisten haben viele Menschen ermordet.\n– Zum Beispiel kranke Menschen.\n– Oder Menschen mit Behinderung.\n– Das nennt man NS-Euthanasie.\n– Die National-Sozialisten waren eine Partei.\n– Die Partei hat von 1933 – 1945 regiert.\n– Die Abkürzung für National-Sozialisten ist NS.\nWir wollen an die Opfer der NS-Euthanasie denken.\n– Das machen wir mit einem Trauer-Kranz.\n– Der Trauer-Kranz wird am Gedenk-Ort hingelegt. \nDie Gedenk-Veranstaltung findet an diesem Ort statt:\nGedenk-Ort für die Euthanasie-Opfer\nTiergartenstraße 4\n10785 Berlin \nBEGLEITPROGRAMM \nEs gibt noch eine zweite Veranstaltung am 28. Januar 2019um 19.00 Uhr.\nEs gibt eine Führung am Abend.\nMenschen mit Lern-Schwierigkeiten arbeiten in der Gedenk-Stätte Brandenburg an der Havel.\nSie erzählen von ihrer Arbeit in der Gedenk-Stätte Brandenburg.\nMenschen mit Lern-Schwierigkeiten sagen:\nWir sind ein Teil der Geschichte. \nDie Abend-Veranstaltung findet an diesem Ort statt:\nKleisthaus\nMauerstraße 53\n10117 Berlin \nBitte melden Sie sich für die Abend-Veranstaltung an.\n– Sie können anrufen.\n– Schreiben Sie einen Brief.\n– Oder eine E-Mail. \nBeauftragter der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen\nAdresse: Mauerstr. 53\, 10117 Berlin\nTelefon-Nummer: 030 – 185 27 2648\nE Mail: kleisthaus@behindertenbeauftragter.de \nHier finden Sie die Einladung als PDF.
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/gedenkenveranstaltung-und-kranzniederlegung-fuer-die-opfer-der-euthanasie-verbrechen-im-nationalsozialismus/
LOCATION:Gedenk- und Informationsort für die Opfer der nationalsozialistischen »Euthanasie«-Morde\, Tiergartenstraße 4\, 10785 Berlin\, Deutschland
ORGANIZER;CN="Stiftung Denkmal f%C3%BCr die ermordeten Juden Europas":MAILTO:veranstaltungen@stiftung-denkmal.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20190127T150000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20190127T160000
DTSTAMP:20260422T084743
CREATED:20190107T111405Z
LAST-MODIFIED:20190107T111405Z
UID:3765-1548601200-1548604800@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:Gedenkstunde am Denkmal für die im Nationalsozialismus ermordeten Sinti und Roma Europas
DESCRIPTION:Anlässlich des Gedenktags an die Opfer des Nationalsozialismus laden der Zentralrat Deutscher Sinti und Roma\, RomArchive\, das Dokumentations- und Kulturzentrum Deutscher Sinti und Roma und die Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas herzlich ein\, gemeinsam an die verfolgten und ermordeten Sinti und Roma zu erinnern.\nDie Gedenkstunde findet in Kooperation mit RomArchive – Digitales Archiv der Sinti und Roma am 27. Januar 2019 von 15.00 bis 16.00 Uhr am Denkmal für die im Nationalsozialismus ermordeten Sinti und Roma Europas (Simsonweg\, zwischen Reichstagsgebäude und Brandenburger Tor) statt. Es besteht die Möglichkeit\, Blumen niederzulegen. \nEs sprechen:\nMichael Roth\, Staatsminister für Europa\nDr. Klaus Lederer\, Senator für Kultur und Europa\nMatthäus Weiß\, stellv. Vorsitzender des Zentralrats Deutscher Sinti und Roma\nUwe Neumärker\, Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas\nZoni Weisz\, Überlebender des Holocaust \nIm Anschluss folgt die Lesung »Voices of the Victims« von Selbstzeugnissen von Sinti und Roma durch die Schauspieler*innen Fatima Hartmann\, Perjan Wirges\, Nedjo Osman und Slaviša Marković mit einer Einführung durch Dr. Karola Fings (NS-Dokumentationszentrum Köln). \nBegleitprogramm im Rahmen des Festivals »Performing RomArchive«\nin der Akademie der Künste (Pariser Platz 4\, 10117 Berlin)\n\n16:30 bis 18:00 Uhr\nEinführung »Voices of the Victims“ \nDie Historikerin Dr. Karola Fings gibt eine kurze Einführung in ihr Forschungsprojekt »Voices of the Victims«\, für das sie im Rahmen von RomArchive in zwanzig Ländern frühe Selbstzeugnisse von Sinti und Roma gesammelt hat\, die Opfer der NS-Verfolgung wurden. Geheime Nachrichten\, Gnadengesuche\, Zeugenaussagen – bis heute sind nur wenige solcher Zeugnisse bekannt und umso bedeutender\, als sie eine Gegenerzählung zu dem von den Täterinnen und Täterinnen konstruierten Bild darstellen.\n\nLesung mit Edward Dębicki \nDer polnische Rom Edward Dębicki\, geboren 1935\, überlebte die Verfolgung durch die Nationalsozialisten. Er liest aus seinem Buch Totenvogel (2018)\, in dem er seine Kindheit und Jugend sowie das Leid unter der deutschen Besatzung beschreibt.\nModeration: Lothar Quinkenstein\nIn Kooperation mit der Friedenauer Presse \nFilmvorführung und Gespräch \nDer Kurzfilm Pamyataty / Remember (2016) des ukrainischen Regisseurs Petro Rusanienko handelt vom Schicksal einer während des Zweiten Weltkriegs von den Nazis verfolgten Romni in der Ukraine und einer mutigen Bäuerin\, die versucht\, sie zu schützen. Anschließend an die Filmvorführung findet ein Gespräch zwischen dem Regisseur und Katalin Bársony\, der Direktorin der Romedia Foundation und Kuratorin des Archivbereichs Film von RomArchive statt. \nAnlässlich der Veröffentlichung der Website von RomArchive – Digitales Archiv der Sinti und Roma zeigt das interdisziplinäre Festival »Performing RomArchive« in der Berliner Akademie der Künste den Reichtum und die Vielseitigkeit der europäischen Kulturproduktion.\nVollständiges Festivalprogramm: blog.romarchive.eu \nRomArchive wird gefördert durch die Kulturstiftung des Bundes.
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/gedenkstunde-am-denkmal-fuer-die-im-nationalsozialismus-ermordeten-sinti-und-roma-europas/
LOCATION:Denkmal für die im Nationalsozialismus ermordeten Sinti und Roma Europas\, Simsonweg\, Berlin\, 10557
ORGANIZER;CN="Stiftung Denkmal f%C3%BCr die ermordeten Juden Europas":MAILTO:veranstaltungen@stiftung-denkmal.de
GEO:52.517301;13.376053
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Denkmal für die im Nationalsozialismus ermordeten Sinti und Roma Europas Simsonweg Berlin 10557;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Simsonweg:geo:13.376053,52.517301
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20190127T120000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20190127T121500
DTSTAMP:20260422T084743
CREATED:20190115T093623Z
LAST-MODIFIED:20190115T094838Z
UID:3850-1548590400-1548591300@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:Stilles Gedenken am Homosexuellen-Denkmal
DESCRIPTION:Am 27. Januar 2019 wird der Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus begangen. Anlass ist der 74. Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz. Der Lesben- und Schwulenverband (LSVD) und die Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas laden aus diesem Grund zu einem stillen Gedenken am Denkmal für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen in Berlin-Tiergarten ein. \n\n\nDie Nationalsozialisten hielten Homosexualität für eine  »widernatürliche Veranlagung«\, für eine den so genannten »Volkskörper« schädigende »Seuche«\, die „auszurotten“ sei. Schon kurz nach der nationalsozialistischen Machtergreifung wurden im März 1933 die lesbischen und schwulen Lokale Berlins geschlossen. Die vollständige Infrastruktur der ersten deutschen Homosexuellenbewegung\, Lokale\, Vereine\, Verlage sowie Zeitschriften wurden aufgelöst\, verboten\, zerschlagen und zerstört. Im Herbst 1934 setzte die systematische Verfolgung homosexueller Männer ein. \nAlle Menschen sind herzlich eingeladen\, sich an dem gemeinsamen stillen Gedenken von 12 bis 12.15 Uhr zu beteiligen. Gerne können Blumen und Kerzen mitgebracht werden.
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/stilles-gedenken-am-homosexuellen-denkmal/
LOCATION:Denkmal für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen\, Ebertstraße\, Höhe Hannah-Arendt-Straße\, Berlin\, Deutschland
CATEGORIES:Gedenkveranstaltung
ORGANIZER;CN="Stiftung Denkmal f%C3%BCr die ermordeten Juden Europas":MAILTO:veranstaltungen@stiftung-denkmal.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20190117T180000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20190117T180000
DTSTAMP:20260422T084743
CREATED:20181126T084932Z
LAST-MODIFIED:20181126T084932Z
UID:3704-1547748000-1547748000@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:»Nie geht es nur um Vergangenheit. Schicksale und Begegnungen im Dreiland 1933 – 1945« – Buchvorstellung mit Wolfgang Benz\, Johannes Czwalina und Dan Shambicco
DESCRIPTION:Heute gibt es nur noch wenige Zeitzeugen\, die den Zweiten Weltkrieg mit- und überlebt haben. Schon bald werden wir nur noch Berichte aus zweiter Hand hören können. Im Buch »Nie geht es nur um Vergangenheit« erzählen ehemalige Flüchtlinge\, deren Heimat in der Zwischenzeit das Dreiländereck – Deutschland\, Frankreich und die Schweiz – geworden ist oder deren Fluchtweg diese Gegend gekreuzt hat\, von ihrem Schicksal\, von Feigheit und Denunziation\, aber auch von Mut und Hilfsbereitschaft. Unter den Autoren befinden sich nicht nur Überlebende des Holocaust und deren Kinder\, sondern auch Nachkommen von Tätern\, die unter den Verbrechen ihrer Vorfahren leiden. \nProgramm\nBegrüßung\nUwe Neumärker\, Direktor der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas \nEinführung\nProf. Dr. Wolfgang Benz\, Herausgeber und Sprecher des Beirats der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas \nLesung und Gespräch\nJohannes Czwalina und Dan Shambicco\, Herausgeber \nUm Anmeldung bis 16. Januar 2019 unter veranstaltungen@stiftung-denkmal.de oder Tel. 030 / 26 39 43 0 wird gebeten. \nEintritt frei!
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/nie-geht-es-nur-um-vergangenheit-schicksale-und-begegnungen-im-dreiland-1933-1945-buchvorstellung-mit-wolfgang-benz-johannes-czwalina-und-dan-shambicco/
LOCATION:Ort der Information (im Denkmal für die ermordeten Juden Europas)\, Cora-Berliner-Straße 1\, Berlin\, 10117
CATEGORIES:Buchpräsentation,Gespräch,Lesung
ORGANIZER;CN="Stiftung Denkmal f%C3%BCr die ermordeten Juden Europas":MAILTO:veranstaltungen@stiftung-denkmal.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=UTC:20181108T180000
DTEND;TZID=UTC:20181108T180000
DTSTAMP:20260422T084743
CREATED:20180706T074627Z
LAST-MODIFIED:20181102T114849Z
UID:2681-1541700000-1541700000@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:»Im Reich der Nummern\, wo die Männer keine Namen haben.« Haft und Exil der Novemberpogrom-Gefangenen im KZ Sachsenhausen
DESCRIPTION:Eröffnung der Sonderausstellung »Im Reich der Nummern\, wo die Männer keine Namen haben.« Haft und Exil der Novemberpogrom-Gefangenen im KZ Sachsenhausen \nGrußworte\nRalf Wieland\, Präsident des abgeordnetenhauses von Berlin\nGerry Woop\,Staatssekretär für Europa in der Senatsverwaltung für Kultur und Europa\nUwe Neumärker\,Stiftung denkmal für die ermordeten Juden Europas \nAnsprache\nProf. dr. Alexander de Beer\, Sohn des ehemaligen Sachsenhausen-Häftlings Walter de Beer \nEinführung in die Ausstellung\nDr. Astrid Ley\, Kuratorin der Ausstellung\, stellvertretende Leiterin der Gedenkstätte und des Museums Sachsenhausen \nMusik\n»The unattainable« von Werner Baer\, interpretiert von Gesa Hoppe (Gesang) und Christine Paté (Akkordeon) \nMehr Informationen zur Ausstellung finden Sie hier. \nOrt: Wandelhalle im 1. Stock
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/im-reich-der-nummern-wo-die-maenner-keine-namen-haben-haft-und-exil-der-novemberpogrom-gefangenen-im-kz-sachsenhausen/
LOCATION:Abgeordnetenhaus von Berlin\, Niederkirchnerstraße 5\, Berlin\, 10117
CATEGORIES:Ausstellungseröffnung
ORGANIZER;CN="Gedenkst%C3%A4tte und Museum Sachsenhausen":MAILTO:besucherdienst@gedenkstaette-sachsenhausen.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20181108T130000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20181108T141500
DTSTAMP:20260422T084743
CREATED:20181017T100154Z
LAST-MODIFIED:20181017T100154Z
UID:3205-1541682000-1541686500@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:Gedenkweg 2018 – ERINNERN. GEDENKEN. MITGEHEN. 80 Jahre Pogrom
DESCRIPTION:Mit den Ausschreitungen vom 9. November 1938 offenbarten die nationalsozialistischen Machthaber ihren Judenhass und Antisemitismus in vollem Ausmaß. Jüdische Einrichtungen\, Geschäfte und Synagogen wurden zerstört und Juden wurden im ganzen Deutschen Reich verhaftet\, misshandelt und ermordet. Genauso empörend wie die Gräueltaten der zynisch „Reichskristallnacht“ genannten Aktion war\, dass sich weite Kreise der Bevölkerung daran ungeniert beteiligt haben und so gut wie niemand dagegen seine Stimme erhob.\n80 Jahre nach der Reichspogromnacht wollen wir schweigend an die Untaten erinnern\, der Opfer gedenken und uns der Verantwortung stellen\, die uns aus der Geschichte erwächst.\n\nBeginn: 13 Uhr – Topographie des Terrors\, über Potsdamer Platz\nAbschluss: 14.15 Uhr – Denkmal für die ermordeten Juden Europas \nMehr Informationen unter: www.gedenken.berlin \nEine Initiative von: Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz\, Erzbistum Berlin\, Ökomenischer Rat Berlin-Brandenburg \nIn Kooperation mit: Wall\, KlingenbergBerlin.
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/gedenkweg-2018-erinnern-gedenken-mitgehen-80-jahre-pogrom/
LOCATION:Dokumentationszentrum Topographie des Terrors\, Niederkirchnerstraße 8\, Berlin\, 10963
CATEGORIES:Führung
ORGANIZER;CN="Topographie des Terrors. Gestapo%2C SS und Reichssicherheitshauptamt in der Wilhelm- und Prinz-Albrecht-Stra%C3%9Fe":MAILTO:veranstaltungen@topographie.de
GEO:52.5066836;13.3837024
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Dokumentationszentrum Topographie des Terrors Niederkirchnerstraße 8 Berlin 10963;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Niederkirchnerstraße 8:geo:13.3837024,52.5066836
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20181108T100000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20181108T230000
DTSTAMP:20260422T084743
CREATED:20181102T073245Z
LAST-MODIFIED:20181108T094347Z
UID:3313-1541671200-1541718000@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:Jeder Mensch hat einen Namen. Lesung der Namen der ermordeten Berliner Juden
DESCRIPTION:Lesung der Namen der 55.696 ermordeten Berliner Juden aus dem Gedenkbuch des Landes Berlin anlässlich des 80. Jahrestages der Novemberpogrome von 1938. \nAlle Berliner und Berlinerinnen sind herzlich aufgerufen\, sich an der vom Jugendzentrum »Olam« betreuten Namenslesung zu beteiligen.\nNach der offiziellen Gedenkstunde im Berliner Abgeordnetenhaus laden wir um 12.30 Uhr zu einer Kranzniederlegung auf dem Gelände der Stiftung »Topographie des Terrors«\, Niederkirchnerstraße 8\, 10963 Berlin\, ein und anschließend von 13 Uhr bis 14.15 Uhr unter dem Motto »Erinnern. Gedenken. Mitgehen – 80 Jahre Pogromnacht« zum von den Kirchen organisierten »Gedenkweg 2018«\, der von der Topographie des Terrors zum Denkmal für die ermordeten Juden Europa führt.
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/jeder-mensch-hat-einen-namen-lesung-der-namen-der-ermordeten-berliner-juden/
LOCATION:Denkmal für die ermordeten Juden Europas\, Cora-Berliner-Straße 1\, 10117 Berlin\, Cora-Berliner-Straße 1\, 10117 Berlin\, Berlin\, Deutschland
ORGANIZER;CN="Stiftung Denkmal f%C3%BCr die ermordeten Juden Europas":MAILTO:veranstaltungen@stiftung-denkmal.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20181106T160000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20181106T160000
DTSTAMP:20260422T084743
CREATED:20181030T102441Z
LAST-MODIFIED:20181030T104830Z
UID:3270-1541520000-1541520000@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:»ERINNERUNG SICHTBAR MACHEN« Baden-Württembergische Schülerinnen und Schüler präsentieren ihre Beiträge zum bundesweiten Wettbewerb »80 Jahre Reichspogromnacht« der ZUM e.V.
DESCRIPTION:Die Landesvertretung Baden Württemberg lädt zusammen mit der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas baden-württembergische Teilnehmerinnen und Teilnehmer\, des von der Zentrale für Unterrichtsmedien im Internet (ZUM e.V.) bundesweit ausgeschriebenen Schülerwettbewerbs »80 Jahre Reichspogromnacht – Was wurde aus den niedergebrannten Synagogen in Deutschland?« ein\, ihre Beiträge und Rechercheergebnisse in Berlin der Öffentlichkeit zu präsentieren. \nGemeinsam mit Florian Eisheuer\, Projektleitung Aktionswochen gegen Antisemitismus\, Amadeu Antonio Stiftung\, Stana Schenck\, Projektleitung »andersartig gedenken on stage« und Betreuung der Plattform Gedenkort-T4.eu\, sowie Barbara Schieb\, Gedenkstätte Stille Helden\, werden die Schülerinnen und Schüler im Anschluss über ihre Arbeiten und ihre Formen der Erinnerung diskutieren. \nBegleitendes Programm für die eingeladenen baden-württembergischen Schülerinnen und Schüler \nNeben der Präsentation ihrer Arbeiten besuchen die Schülerinnen und Schüler den Bundestag\, den Bundesrat\, nehmen an einem Stadtspaziergang zur Erinnerungskultur der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas teil und werden vom Kurator der Ausstellung »Kristallnacht«\, die anlässlich des 80. Jahrestages der Pogrome im Dokumentationszentrum der Topographie des Terrors am 6. November 2018 eröffnet wird\, geführt. Das Programm für die Schülerinnen und Schüler ist Teil der Jahresaktivitäten der Landesvertretung zum Thema »Macht Demokratie!«. \nDer Wettbewerb\nDie Zentrale für Unterrichtsmedien im Internet e.V. koordinierte (Einsendeschluss am 1. Oktober 2018) den Schülerwettbewerb »80 Jahre Reichspogromnacht: Was wurde aus den niedergebrannten Synagogen in Deutschland?«\, um das mahnende Gedenken an diese verhängnisvolle Nacht antijüdischen Terrors wachzuhalten. Die Gewinner werden am 28. Oktober 2018 bekanntgegeben. Mehr Informationen unter: https://www.zum.de/portal/Erinnerung-sichtbar-machen-80-Jahre-Reichspogromnacht-2018 \nABLAUF \n15:30 Uhr\nEinlass \n16:00 Uhr\nBegrüßung Staatssekretär Volker Ratzmann\nBegrüßung Uwe Neumärker\, Direktor Stiftung Denkmal \n16:15 Uhr\nPräsentation der Wettbewerbsbeiträge \n17:00 Uhr\nExpertenrunde \n17:30 Uhr\nEmpfang \n  \nAnmeldungen zu dieser Veranstaltung nehmen wir gerne bis zum 02. November 2018 über das Anfrageformular unter folgendem Link mit dem Stichwort „Reichsprogromnacht“ entgegen.  \nTeilnahme nur mit bestätigter Anmeldung.
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/erinnerung-sichtbar-machen-baden-wuerttembergische-schuelerinnen-und-schueler-praesentieren-ihre-beitraege-zum-bundesweiten-wettbewerb-80-jahre-reichspogromnacht-der-zum-e-v/
LOCATION:Landesvertretung Baden-Württemberg\, Tiergartenstraße 15\, 10785 Berlin\, Tiergartenstraße 15\, 10785 Berlin\, Landesvertretung Baden-Württemberg\, Deutschland
CATEGORIES:Diskussion,Vortrag,Workshop
ORGANIZER;CN="Stiftung Denkmal f%C3%BCr die ermordeten Juden Europas":MAILTO:veranstaltungen@stiftung-denkmal.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20181030T193000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20181030T193000
DTSTAMP:20260422T084743
CREATED:20181017T091801Z
LAST-MODIFIED:20181017T091851Z
UID:3192-1540927800-1540927800@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:»Von Ostpreußen nach Minsk – die Deportation der Juden. Ereignisse und Erinnerung« – Vortrag von Uwe Neumärker
DESCRIPTION:Am 24. Juni 1942 erfolgt die erste Deportation von mehreren Hundert ostpreußischen Juden. Zwei Tage später kommt der Transport im weißrussischen Minsk an\, fast alle Insassen bringt die SS zu Erschießungsgruben der Vernichtungsstätte Malyj Trostenez im Wald von Blagowschtschina. In der Erinnerung an die frühere deutsche Provinz spielen die nationalsozialistischen Verbrechen noch immer kaum eine Rolle. Erst 2011 und 2015 werden auf Initiative der Stiftung Denkmal in Königsberg und Minsk Gedenkzeichen errichtet. Der Vortrag beleuchtet jüdisches Leben und seine Auslöschung in Ostpreußen\, die Vernichtungsstätte Malyj Trostenez und Formen der Erinnerung an die ostpreußischen Opfer des Holocaust. \nDer Eintritt ist frei. \n  \nDas Ostpreußische Landesmuseum wird gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages und aus Mitteln des Landes Niedersachsen.
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/von-ostpreussen-nach-minsk-die-deportation-der-juden-ereignisse-und-erinnerung-vortrag-von-uwe-neumaerker/
LOCATION:Heiligengeiststraße 38\, 21335 Lüneburg\, Ostpreußisches Landesmuseum mit Deutschbaltischer Abteilung\, Deutschland
CATEGORIES:Vortrag
ORGANIZER;CN="Stiftung Denkmal f%C3%BCr die ermordeten Juden Europas":MAILTO:veranstaltungen@stiftung-denkmal.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20181011T180000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20181011T180000
DTSTAMP:20260422T084743
CREATED:20180917T094534Z
LAST-MODIFIED:20180928T094530Z
UID:3032-1539280800-1539280800@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:»Wir wollten es den Deutschen nicht leichtmachen!« – der Aufstand im Vernichtungslager Sobibor vor 75 Jahren
DESCRIPTION:Vor 75 Jahren\, am 14. Oktober 1943\, erhob sich das jüdische Sonderkommando im Vernichtungslager Sobibor zum Aufstand. Zuvor hatten dort Angehörige der SS bis zu 170.000 Juden im Rahmen der »Aktion Reinhardt« mit Motorabgasen ermordet: Polen\, Österreicher\, Deutsche\, Tschechen und Slowaken\, sowjetische Juden\, aber auch Franzosen und über 30.000 Niederländer. Etwa 300 Häftlingen gelang die Flucht. 47 überlebten den Krieg\, darunter ihr Anführer\, der Rotarmist Aleksandr Petscherski (1909–1990)\, und Thomas ›Toivi‹ Blatt (1927–2015)\, von dem das Zitat im Titel stammt. Lange Zeit tat sich wenig am historischen Ort. Mittlerweile gilt das Gelände als wissenschaftlich gut erforscht\, eine neue Gedenkstätte befindet sich – in Deutschland weitgehend unbeachtet – im Bau. Die Diskussion beleuchtet die Erinnerung an die historischen Ereignisse in Polen\, Russland\, den Niederlanden und Deutschland sowie aktuelle Entwicklungen. \n  \nPROGRAMM\n\nEinführung / Moderation \nAdam Kerpel-Fronius\, Gedenkstättenreferent der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas\n\nDiskussion\nLéontine Meijer-van Mensch\, Programmdirektorin des Jüdischen Museums Berlin\nRaphael Utz\, Wissenschaftlicher Geschäftsführer des Imre Kertész Kollegs Jena \n  \nUm Anmeldung bis 10. Oktober 2018 unter veranstaltungen@stiftung-denkmal.de oder  030 / 26 39 43 0 wird gebeten. Eintritt frei!
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/wir-wollten-es-den-deutschen-nicht-leichtmachen-der-aufstand-im-vernichtungslager-sobibor-vor-75-jahren/
LOCATION:Ort der Information (im Denkmal für die ermordeten Juden Europas)\, Cora-Berliner-Straße 1\, Berlin\, 10117
CATEGORIES:Diskussion
ORGANIZER;CN="Stiftung Denkmal f%C3%BCr die ermordeten Juden Europas":MAILTO:veranstaltungen@stiftung-denkmal.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=UTC:20180920T180000
DTEND;TZID=UTC:20180920T180000
DTSTAMP:20260422T084743
CREATED:20180730T084952Z
LAST-MODIFIED:20180730T085108Z
UID:2905-1537466400-1537466400@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:»Am Ende unserer Erfahrung sind wir aber noch lange nicht!« – Hertha BSC\, der Holocaust und die Verantwortung des deutschen Fußballs heute
DESCRIPTION:»Am Ende unserer Erfahrung sind wir aber noch lange nicht!«\, schreibt Dr. Hermann Horwitz unmittelbar nach Gewinn der Meisterschaft seines Vereins Hertha BSC 1930 in einem Artikel. Horwitz (*1885 im Prenzlauer Berg) ist Militärarzt im Ersten Weltkrieg und ab der Saison 1923/24 Sportarzt bei Hertha BSC\, die mit ihm 1930 und 1931 Deutscher Meister wird. Sein Verein schließt Horwitz am 26. September 1938 – vor 80 Jahren – aus. 1943 wird er nach Auschwitz verschleppt. 2016 erforscht ein Fanprojekt sein Schicksal. \nNoch immer tut sich der deutsche Fußball mit der Aufarbeitung der Zeit des Nationalsozialismus schwer. Auch dafür steht das Zitat von Dr. Hermann Horwitz als Motto der Veranstaltung. \n  \nPROGRAMM \nBegrüßung\nDr. Anja Siegemund\, Direktorin der Stiftung Neue Synagoge Berlin –\nCentrum Judaicum; Uwe Neumärker\, Direktor Stiftung Denkmal \nGrußwort\nBernd Schiphorst\, Vorstandsvorsitzender der Hertha BSC Stiftung \nVorstellung des Hertha-BSC-Fanprojekts »Spurensuche« \nDiskussion\nWalter Frankenstein\, Holocaustüberlebender; Andreas Geisel\,\nSenator für Inneres und Sport; Juliane Röleke\, Fanbetreuung\nHertha BSC; Gerd Liesegang\, Berliner Fußballverband BFV\,\nmoderiert von Adam Kerpel-Fronius\, Stiftung Denkmal \n  \nUm Anmeldung unter veranstaltungen@stiftung-denkmal.de wird gebeten.\nBitte planen Sie ausreichend Zeit für die Sicherheitskontrolle ein.
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/am-ende-unserer-erfahrung-sind-wir-aber-noch-lange-nicht-hertha-bsc-der-holocaust-und-die-verantwortung-des-deutschen-fussballs-heute/
LOCATION:Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum\, Oranienburger Straße 28-30\, Berlin\, 10117
CATEGORIES:Gespräch
ORGANIZER;CN="Stiftung Neue Synagoge Berlin %E2%80%93 Centrum Judaicum":MAILTO:office@centrumjudaicum.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=UTC:20180918T190000
DTEND;TZID=UTC:20180918T190000
DTSTAMP:20260422T084743
CREATED:20180702T073539Z
LAST-MODIFIED:20180730T082852Z
UID:2625-1537297200-1537297200@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:Arbeitszwang und Judenmord. Die Arbeitslager für Juden im Distrikt Krakau
DESCRIPTION:Arbeitslager für Juden waren ein Spezifikum der NS-Besatzungsherrschaft in Osteuropa. Schätzungsweise 900 bis 1000 Lager dieses Typus sind zwischen 1939 und 1944 allein in den okkupierten polnischen und sowjetischen Gebieten errichtet worden. In seiner Studie konzentriert sich Mario Wenzel auf den südwestlichen Distrikt Krakau des Generalgouvernements. Der Autor zeigt\, dass die dortigen Arbeitslager integraler Bestandteil der Judenverfolgung im besetzten Polen waren\, sowohl in der Phase der »Judenpolitik« bis Anfang 1942 als auch in der Phase ihrer Vernichtung. Die sich verändernde Verfolgungspraxis spiegelte sich in den Unterstellungsverhältnissen und im äußeren Aufbau der Lager wider\, in den Arbeits- und Lebensbedingungen der Insassen\, den Einfluss und Betreuungsmöglichkeiten jüdischer Institutionen und in der Funktion der Lager. \n  \nPROGRAMM \nBegrüßung\nDr. Christine Glauning\, Leiterin Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit \nVortrag\nDr. Mario Wenzel\, Autor und Historiker \nGespräch\nDr. Mario Wenzel\nProf. Dr. Wolfgang Benz\, Historiker und Sprecher des Beirats der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/2625/
LOCATION:Dokumentationszentrum Topographie des Terrors\, Niederkirchnerstraße 8\, Berlin\, 10963
CATEGORIES:Buchpräsentation
ORGANIZER;CN="Stiftung Denkmal f%C3%BCr die ermordeten Juden Europas":MAILTO:veranstaltungen@stiftung-denkmal.de
GEO:52.5066836;13.3837024
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Dokumentationszentrum Topographie des Terrors Niederkirchnerstraße 8 Berlin 10963;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Niederkirchnerstraße 8:geo:13.3837024,52.5066836
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=UTC:20180913T200000
DTEND;TZID=UTC:20180913T200000
DTSTAMP:20260422T084743
CREATED:20180718T113026Z
LAST-MODIFIED:20180718T113026Z
UID:2855-1536868800-1536868800@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:Dokumentartheaterstück »Der nützliche Mensch«
DESCRIPTION:Das Dokumentar-Theaterstück »Der nützliche Mensch« ist am 25. November 2017 an der Charité uraufgeführt worden. Es thematisiert den Wert des menschlichen Lebens in der Zeit des Nationalsozialismus\, als die Einhaltung ethisch-medizinischer Normen im Umgang mit den Patienten von ihrer »rassischen« Kategorisierung und Bewertung sowie der »Nützlichkeit« des Menschen abhing. \nGemeinsam mit der Regisseurin Katharina Klemm präsentiert das Historikerlabor ein Stück über die ethischen Fragen um den Wert des Menschen\, die aktuell an Relevanz kaum zu unterschätzen sind. Nicht zuletzt behandelt das Stück auch die einst unheilvolle Allianz zwischen Wissenschaft und Ideologie an der Charité. \nDabei begreift und zeigt das Historikerlabor Kunst und Wissenschaft als Einheit. Es bedient sich hier eines praxeologischen Ansatzes: Ärzte*innen\, Historiker*innen\, Menschen stehen auf der Bühne\, werden zitiert und zitieren gleichermaßen. Was vorgetragen und gespielt wird\, stammt aus historischen Quellen\, aus Aktennotizen\, Briefen\, Erinnerungen\, flankiert von Kommentaren. Es entsteht eine quellenkritische Collage als Ergebnis eines Forschungsprozesses\, ein Experiment\, das die Werkzeuge der Performanzhistoriker*innen als »Quellenkritik live« auf der Bühne anwendet. Die gesprochenen Quellen gewinnen eine neue Plastizität und Emotionalität\, machen Motivationen und Handlungsweisen der historischen Akteure für das Publikum nicht nur verständlich\, sondern auch erfahrbar. Transparent werden personelle wie institutionelle Verflechtungen im Kontext der historischen Strukturen. Als Bühne dienen authentische Schauplätze\, die selbst besondere Orte geschichtlichen Handelns waren. \n  \nWir bitten um Anmeldung bis 7. September 2018 unter Telefon: 030 254 509 -0 oder E-Mail: veranstaltungen@topographie.de. \nDas Projekt wurde gefördert von: Heinz und Heide Dürr Stiftung\, Charité GeDENKOrt\, Senatsverwaltung für Kultur und Europa und Fonds Soziokultur.
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/dokumentartheaterstueck-der-nuetzliche-mensch/
LOCATION:Dokumentationszentrum Topographie des Terrors\, Niederkirchnerstraße 8\, Berlin\, 10963
ORGANIZER;CN="Topographie des Terrors. Gestapo%2C SS und Reichssicherheitshauptamt in der Wilhelm- und Prinz-Albrecht-Stra%C3%9Fe":MAILTO:veranstaltungen@topographie.de
GEO:52.5066836;13.3837024
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Dokumentationszentrum Topographie des Terrors Niederkirchnerstraße 8 Berlin 10963;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Niederkirchnerstraße 8:geo:13.3837024,52.5066836
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=UTC:20180906T193000
DTEND;TZID=UTC:20180906T193000
DTSTAMP:20260422T084743
CREATED:20180730T082524Z
LAST-MODIFIED:20180730T082712Z
UID:2896-1536262200-1536262200@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:»Weiterleben ohne Wenn und Aber« – Buchvorstellung mit Giselle Cycowicz und Sabine Adler
DESCRIPTION:Als junges Mädchen las Giselle Cycowicz »Die Heilung durch den Geist« von Stefan Zweig. Sie war elektrisiert und wollte eines Tages bei Patienten Traumata zutage fördern\, um sie zu heilen. Doch die Nazis deportierten sie samt ihrer Familie 1944 in das Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau. Der Vater wurde ermordet\, ihre Schwester und sie überlebten\, gingen in die USA und bauten sich ein neues Leben auf. Erst im Alter von 44 Jahren verwirklichte Giselle Cycowicz ihren Plan und studierte am Brooklyn College Psychologie. Mit über 90 praktiziert sie heute noch immer und kümmert sich in Israel als Traumatherapeutin um Holocaust-Überlebende und ihre Nachkommen. \nSabine Adler beschreibt in ihrem Buch die bewegende Geschichte dieser faszinierenden Frau und die ihrer Patientinnen. Giselle Cycowicz sagt über das Buch: »Die Welt soll davon erfahren\, und die Patienten sollen spüren\, dass sich die Welt für sie interessiert.« \n  \nPROGRAMM \nBegrüßung\nFranziska Günther\, Verlagsleitung Aufbau Sachbuch \nGespräch\nGiselle Cycowicz und Sabine Adler\, Deutschlandfunk \nModeration\nRalf Fuecks\, Zentrum Liberale Moderne \n  \nEintritt: 10 Euro (VVK) // 12 Euro (AK)
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/weiterleben-ohne-wenn-und-aber-buchvorstellung-mit-giselle-cycowicz-und-sabine-adler/
LOCATION:Kulturbrauerei\, Maschinenhaus\, Schönhauser Allee 36\, Berlin\, 10435
CATEGORIES:Buchpräsentation
ORGANIZER;CN="aufbau Verlag":MAILTO:veranstaltungen@aufbau-verlag.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=UTC:20180829T180000
DTEND;TZID=UTC:20180829T180000
DTSTAMP:20260422T084743
CREATED:20180723T115302Z
LAST-MODIFIED:20180723T115302Z
UID:2879-1535565600-1535565600@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:»Wir sitzen in der Mausefall\, mehr oder minder völlig hilflos.«
DESCRIPTION:Die autoritären Regime in der Slowakei\, Rumänien und Bulgarien sympathisierten bereits seit Ende der 1930er-Jahre mit der nationalsozialistischen Judenpolitik und erließen antisemitische Gesetze. Während des Zweiten Weltkriegs kooperierten sie schließlich auch bei der Ermordung der Juden mit den Deutschen. Die Slowakei und Bulgarien lieferten Juden aus und ließen sie in die Vernichtungslager deportieren. Die rumänische Führung verfolgte in den annektierten und besetzten Gebieten eine eigene Vernichtungspolitik\, der Hunderttausende Juden zum Opfer fielen. \nDer Band 13 der sechzehnbändigen Edition »Judenverfolgung 1933 – 1945« dokumentiert die Verfolgungsgeschichte in den drei genannten Staaten. Dr. Eva Umlauf\, 1942 im Arbeitslager Nováky in der Slowakei geboren\, wird vor dem Hintergrund ihrer Lebensgeschichte den Band vorstellen. \n  \nPROGRAMM \nEinführung\nPD Dr. Susanne Heim \nLesung\nAnette Daugardt\, Schauspielerin \nVortrag\nDr. Eva Umlauf\, Überlebende der Lager Nováky und Auschwitz \nPodiumsgespräch\nDr. Eva Umlauf\, PD Dr. Susanne Heim\, Barbara Hutzelmann\,\nPD Dr. Mariana Hausleitner\, Souzana Hazan \nBegrüßung / Moderation\nUwe Neumärker\, Direktor Stiftung Denkmal \n  \nUm Anmeldung unter veranstaltungen@stiftung-denkmal.de wird gebeten.
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/wir-sitzen-in-der-mausefall-mehr-oder-minder-voellig-hilflos/
LOCATION:Ort der Information (im Denkmal für die ermordeten Juden Europas)\, Cora-Berliner-Straße 1\, Berlin\, 10117
CATEGORIES:Buchpräsentation,Zeitzeugengespräch
ORGANIZER;CN="Stiftung Denkmal f%C3%BCr die ermordeten Juden Europas":MAILTO:veranstaltungen@stiftung-denkmal.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=UTC:20180802T200000
DTEND;TZID=UTC:20180802T200000
DTSTAMP:20260422T084743
CREATED:20180705T065023Z
LAST-MODIFIED:20180705T065108Z
UID:2641-1533240000-1533240000@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:»Stille« – Erinnern an die Ermordung der letzten Sinti und Roma in Auschwitz-Birkenau 1944
DESCRIPTION:Am 2. August 2018 jährt sich die »Liquidation des Zigeunerfamilienlagers« in Auschwitz-Birkenau zum 74. Mal. SS-Angehörige ermordeten in der Nacht auf den 3. August 1944 die fast 3.000 verbliebenen Sinti und Roma in Gaskammern – zumeist als arbeitsunfähig eingestufte Frauen\, Kinder und ältere Menschen. \nIm Anschluss an die Veranstaltung besteht die Möglichkeit\, am Brunnen des Denkmals Blumen niederzulegen. Bitte bringen auch Sie eine mit! Herzlichen Dank. \n  \nPROGRAMM \nBegrüßung\nDr. Ulrich Baumann\, stellv. Direktor der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas \nReden\nSawsan Chebli\, Bevollmächtigte des Landes Berlin beim Bund und Staatssekretärin für\nBürgerschaftliches Engagement und Internationales\nIlona Lagrenne\, Bürgerrechtlerin und frühere Vorsitzende des Landesverbandes Deutscher Sinti und Roma Baden-Württemberg\nZilli Schmidt\, Auschwitzüberlebende \nRezitation\nGedicht »Auschwitz« auf Deutsch und Romanes: Petra Michalski und Hamze Bytyçi \nMusikalische Umrahmung\nDaniel Weltlinger (Violine) \n  \nUm Anmeldung bis 31. Juli 2018 unter Tel. 030-26 39 43-0 oder veranstaltungen@stiftung-denkmal.de wird gebeten.
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/stille-erinnern-an-die-ermordung-der-letzten-sinti-und-roma-in-auschwitz-birkenau-1944/
LOCATION:Denkmal für die im Nationalsozialismus ermordeten Sinti und Roma Europas\, Simsonweg\, Berlin\, 10557
CATEGORIES:Gedenkveranstaltung
ORGANIZER;CN="Stiftung Denkmal f%C3%BCr die ermordeten Juden Europas":MAILTO:veranstaltungen@stiftung-denkmal.de
GEO:52.517301;13.376053
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Denkmal für die im Nationalsozialismus ermordeten Sinti und Roma Europas Simsonweg Berlin 10557;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Simsonweg:geo:13.376053,52.517301
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=UTC:20180731T190000
DTEND;TZID=UTC:20180731T190000
DTSTAMP:20260422T084743
CREATED:20180705T063042Z
LAST-MODIFIED:20180716T083117Z
UID:2635-1533063600-1533063600@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:»Mit dem Mut der Verzweiflung: Mein Widerstand im Berliner Untergrund« – Buchvorstellung mit Zvi Aviram und Lesung mit Aaron Altaras
DESCRIPTION:Zvi Aviram wurde 1927 als Heinz Abrahamsohn in Berlin geboren. Nach der Deportation seiner Eltern am 27. Februar 1943 tauchte der 16-Jährige unter und schloss sich der zionistischen Widerstandsgruppe »Chug Chaluzi« (Kreis der Pioniere) an. Während seiner Odyssee durch verschiedene Verstecke wurde er zweimal verhaftet. In den letzten Kriegstagen\, als er um sein Leben bangte\, wurde er überraschend aus dem Sammellager Schulstraße in Berlin-Wedding entlassen. Nach der Befreiung gelangte er auf abenteuerlichen Wegen nach München\, wo er für die Jewish Agency tätig war\, bis er 1948 nach Palästina auswandern konnte. Seine Erinnerungen erschienen im Jahr 2015. \n  \nPROGRAMM \nBegrüßung\nProf. Dr. Johannes Tuchel\, Leiter der Gedenkstätte Deutscher Widerstand \nGespräch\nZvi Aviram mit Dr. Beate Kosmala\, Forschungsstelle Widerstandsgeschichte \nLesung\nAaron Altaras\, Schauspieler \n  \nUm Anmeldung bis 29. Juli 2018 unter veranstaltungen@stiftung-denkmal.de wird gebeten.
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/mit-dem-mut-der-verzweiflung-mein-widerstand-im-berliner-untergrund-buchvorstellung-mit-zvi-aviram-und-lesung-mit-aaron-altaras/
LOCATION:Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, Stauffenbergstraße 13/14\, Berlin\, 10785\, Deutschland
CATEGORIES:Buchpräsentation,Gespräch
ORGANIZER;CN="Stiftung Denkmal f%C3%BCr die ermordeten Juden Europas":MAILTO:veranstaltungen@stiftung-denkmal.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=UTC:20180728T110000
DTEND;TZID=UTC:20180728T113000
DTSTAMP:20260422T084743
CREATED:20180705T062402Z
LAST-MODIFIED:20180705T062402Z
UID:2632-1532775600-1532777400@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:Gedenken am Tag des Berliner CSD – Gedenkfeier für die homosexuellen Opfer des Nationalsozialismus
DESCRIPTION:Am 28. Juli 2018 veranstalten die Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas und der Lesben- und Schwulenverband Berlin-Brandenburg eine Gedenkstunde am Denkmal für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen. Die Feier findet um 11 Uhr im Vorfeld der traditionellen Demonstration zum Christopher Street Day statt. \nDie Nationalsozialisten hielten Homosexualität für eine »widernatürliche Veranlagung«\, für eine den so genannten »Volkskörper« schädigende »Seuche«\, die »auszurotten« sei. 1935 verschärften sie die Strafbestimmungen. In den folgenden Jahren wurden etwa 100.000 homosexuelle Männer polizeilich erfasst\, 50.000 wurden nach § 175 verurteilt. Etwa 10.000 homosexuelle Männer wurden nach Verbüßung ihrer Haftstrafe in Konzentrationslager verschleppt. Viele von ihnen überlebten diese Qualen nicht.
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/gedenken-am-tag-des-berliner-csd-gedenkfeier-fuer-die-homosexuellen-opfer-des-nationalsozialismus/
LOCATION:Denkmal für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen\, im Tiergarten\, auf der Höhe der Hannah-Arendt-Straße\, Berlin\, 10117
CATEGORIES:Gedenkveranstaltung
ORGANIZER;CN="Stiftung Denkmal f%C3%BCr die ermordeten Juden Europas":MAILTO:veranstaltungen@stiftung-denkmal.de
GEO:52.513258;13.376143
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Denkmal für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen im Tiergarten auf der Höhe der Hannah-Arendt-Straße Berlin 10117;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=im Tiergarten\, auf der Höhe der Hannah-Arendt-Straße:geo:13.376143,52.513258
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=UTC:20180703T190000
DTEND;TZID=UTC:20180703T190000
DTSTAMP:20260422T084743
CREATED:20180608T063213Z
LAST-MODIFIED:20180608T065741Z
UID:2468-1530644400-1530644400@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:Ausstellungseröffnung: »Aktion Reinhardt«. Sie kamen aus dem Ghetto und gingen ins Unbekannte
DESCRIPTION:Begrüßung\nProf. Dr. Andreas Nachama\, Direktor der Stiftung Topographie des Terrors\nDr. Ulrich Baumann\, stellvertretender Direktor der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas \nGrußwort\nJanusz Styczek\, Gesandter der Botschaft der Republik Polen in Deutschland \nVortrag\nProf. Dr. Stephan Lehnstaedt\, Touro College Berlin \nRundgang durch die Ausstellung\nFritz Bornemeyer und Raphaela Kula \n  \n»Aktion Reinhardt« ist die Tarnbezeichnung der SS für den planmäßigen Massenmord an den polnischen Juden. Er fand zwischen Frühjahr 1942 und Herbst 1943 in den Vernichtungsstätten Belzec\, Sobibor und Treblinka statt. Bis zu 1\,9 Millionen Jüdinnen und Juden aus Polen und anderen Teilen Europas sowie zahlreiche Roma und Romnija wurden überwiegend durch Motorabgase erstickt. \nZur Veranstaltung laden die Topographie des Terrors und die Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas ein. Mitveranstalter sind die Botschaft der Republik Polen in der Bundesrepublik Deutschland und Gedenkstätte und Museum Majdanek. Um Anmeldung bis 28. Juni 2018 unter Tel. 030-26 39 43-0 oder veranstaltungen@stiftung-denkmal.de wird gebeten. \n  \nDie Ausstellung wurde 2013 von der Gedenkstätte Majdanek anlässlich des 70. Jahrestages der »Aktion Reinhardt« erstellt. Sie ist bis zum 26. August 2018 täglich von 10.00 bis 20.00 Uhr in der Topographie des Terrors zu sehen. Weitere Informationen finden Sie hier.
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/ausstellungseroeffnung-aktion-reinhardt-sie-kamen-aus-dem-ghetto-und-gingen-ins-unbekannte/
LOCATION:Dokumentationszentrum Topographie des Terrors\, Niederkirchnerstraße 8\, Berlin\, 10963
CATEGORIES:Ausstellungseröffnung
ORGANIZER;CN="Topographie des Terrors. Gestapo%2C SS und Reichssicherheitshauptamt in der Wilhelm- und Prinz-Albrecht-Stra%C3%9Fe":MAILTO:veranstaltungen@topographie.de
GEO:52.5066836;13.3837024
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Dokumentationszentrum Topographie des Terrors Niederkirchnerstraße 8 Berlin 10963;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Niederkirchnerstraße 8:geo:13.3837024,52.5066836
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=UTC:20180628T193000
DTEND;TZID=UTC:20180628T193000
DTSTAMP:20260422T084743
CREATED:20180516T105649Z
LAST-MODIFIED:20180620T071659Z
UID:2358-1530214200-1530214200@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:10 Jahre Denkmal für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen - Lesung von Biografien Schwuler\, Lesben und Trans*
DESCRIPTION:Anlässlich des zehnten Jahrestages der Übergabe des Denkmals für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen an die Öffentlichkeit lesen Prominente Verfolgungsgeschichten Schwuler\, Lesben und Trans*. Die Lesung wird veranstaltet von der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas\, dem Lesben- und Schwulenverband (LSVD) und der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld. \n  \nPROGRAMM \nBegrüßung\nDr. Klaus Lederer\, Senator für Kultur und Europa\, Bürgermeister von Berlin \nLesung\nClaudia Roth\, Günter Dworek\, Lala Süsskind\, Sabin Tambrea\, Marianne Rosenberg\, Klaus Lederer\, Helmut Metzner\, Petra Michalski\, Uwe Neumärker\, Linn Sanders\, Daniel Baranowski\, Alice Dwyer\, Hamze Bytyçi\, Katarina Barley\, Heinz Weichenberger \nMusikalische Umrahmung\nAndrej Hermlin and his Swing Dance Band\, Solist David Hermlin \n  \nUm Anmeldung bis 25. Juni 2018 unter veranstaltungen@stiftung-denkmal.de wird gebeten. Einlass ab 18.30 Uhr\, Eintritt frei!
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/10-jahre-denkmal-fuer-die-im-nationalsozialismus-verfolgten-homosexuellen-lesung-von-biografien-schwuler-lesen-und-trans/
LOCATION:Theater im Delphi\, Gustav-Adolf-Straße 2\, Berlin\, 13086
CATEGORIES:Lesung
ORGANIZER;CN="Stiftung Denkmal f%C3%BCr die ermordeten Juden Europas":MAILTO:veranstaltungen@stiftung-denkmal.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=UTC:20180621T190000
DTEND;TZID=UTC:20180621T190000
DTSTAMP:20260422T084743
CREATED:20180608T061653Z
LAST-MODIFIED:20180608T061955Z
UID:2463-1529607600-1529607600@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:Stieftöchter der NS-Aufarbeitung: Neue Forschungsperspektiven zur Verfolgungsgeschichte von Lesben 1933–1945
DESCRIPTION:Begrüßung\nDr. Ulrich Baumann\, stellv. Direktor Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas \nVorträge\nDr. Anna Hájková\, University of Warwick\nUlrike Janz\, Beginenhof Dortmund \nPodiumsdiskussion\nDr. Anna Hájková\nUlrike Janz\nDr. Matthias Heyl\, Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück \nModeration\nDr. Birgit Bosold\, Schwules Museum*\, Berlin \n  \nDie Verfolgung lesbischer Frauen durch die Nationalsozialisten wird bis heute von manchen Historikern bestritten\, vor allem wird sie als Thema in der Öffentlichkeit ausgeblendet. Anlässlich des zehnten Jahrestags der Einweihung des Denkmals für die verfolgten Homosexuellen fasst die Historikerin Anna Hájková neuere Forschungen zusammen und erläutert\, wie prekär das Leben lesbischer Frauen im Dritten Reich war. Lesben wurden doppelt ausgegrenzt: als Frauen und als Homosexuelle. Ulrike Janz zeigt auf\, wie sich die Verfolgung in der Häftlingsgesellschaft der Konzentrationslager fortsetzte. \n  \nUm Anmeldung bis 20. Juni 2018 unter veranstaltungen@stiftung-denkmal.de wird gebeten.
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/stieftoechter-der-ns-aufarbeitung-neue-forschungsperspektiven-zur-verfolgungsgeschichte-von-lesben-1933-1945/
LOCATION:Ort der Information (im Denkmal für die ermordeten Juden Europas)\, Cora-Berliner-Straße 1\, Berlin\, 10117
CATEGORIES:Podiumsdiskussion
ORGANIZER;CN="Stiftung Denkmal f%C3%BCr die ermordeten Juden Europas":MAILTO:veranstaltungen@stiftung-denkmal.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=UTC:20180607T190000
DTEND;TZID=UTC:20180607T190000
DTSTAMP:20260422T084743
CREATED:20180525T095321Z
LAST-MODIFIED:20180525T095413Z
UID:2430-1528398000-1528398000@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:Geschichte als Waffe – Neuer Nationalismus und Erinnerungspolitik in den Visegrád-Ländern
DESCRIPTION:Diskussion mit Adam Kerpel-Fronius\, Anna Delius und Pavel Polák anlässlich des sogenannten Holocaust-Gesetzes in Polen. \n  \nMit dem sogenannten Holocaustgesetz in Polen ist die Debatte um Geschichtspolitik in den postkommunistischen Gesellschaften Osteuropas neu entfacht worden. \nAuch in anderen (mittelost)europäischen Ländern versuchen Regierungen und Opposition\, Geschichte zur Legitimation ihrer politischen Interessen zu instrumentalisieren. Beispiel Ungarn: Der jüngste Wahlkampf zur Parlamentswahl war auch ein Wettstreit um die historische Deutungshoheit. Seit Jahren stimuliert die Regierung von Viktor Orban antisemitische Ressentiments\, um alte Feindbilder wiederaufleben zu lassen. Subtiler gestaltet sich die Geschichtspolitik auf den ersten Blick in Tschechien. Doch auch dort wird mit Erinnerung Politik gemacht – wie unter anderem der Umgang mit der Roma-Gedenkstätte in Lety zeigt. \nWie verändern staatliche Eingriffe ins kollektive Gedächtnis in Osteuropa die politischen und gesellschaftlichen Diskurse? Welche Auswirkungen haben staatliche Versuche\, Geschichte umzudeuten\, auf die Unabhängigkeit von Journalismus und Wissenschaft? Was können zivilgesellschaftliche Akteure politischen Versuchen\, Erinnerung zu lenken\, entgegensetzen? Und inwiefern handelt sich es bei der aktuellen Politisierung von Geschichte um ein osteuropäisches Phänomen? \nPodium\nAdam Kerpel-Fronius\, wissenschaftlicher Mitarbeiter der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas\nAnna Delius\, Historikerin\, Freie Universität Berlin/Hebrew University Jerusalem\nPavel Polák\, Korrespondent des Tschechischen Hörfunks in Berlin \nModeration\nIsabelle Daniel \n  \nDie Veranstaltung ist kostenlos. Anmeldung bitte über evenbrite.
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/geschichte-als-waffe-neuer-nationalismus-und-erinnerungspolitik-in-den-visegrad-laendern/
LOCATION:n-ost\, Alexandrinenstraße 2-3\, Berlin\, 10969
CATEGORIES:Podiumsdiskussion
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=UTC:20180606T180000
DTEND;TZID=UTC:20180606T180000
DTSTAMP:20260422T084743
CREATED:20180509T130552Z
LAST-MODIFIED:20180509T131012Z
UID:2270-1528308000-1528308000@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:Postalische Zeugnisse zur deutschen Besatzungspolitik im Protektorat Böhmen und Mähren
DESCRIPTION:Am 15. März 1939 besetzte das nationalsozialistische Deutsche Reich\, das im Oktober 1938 bereits das Sudetenland annektiert hatte\, die Tschechoslowakei. In seinem Erlass zur Errichtung des Protektorats Böhmen und Mähren am folgenden Tag sicherte Hitler den böhmischen Ländern Autonomie und Selbstverwaltung zu. Was die versprochene Autonomie in der Praxis bedeutete\, zeigte sich sehr bald. Die deutschen Okkupanten unterdrückten jede Regung von Opposition und begannen mit der Verfolgung der Juden. Sie deportierten Repräsentanten des kulturellen Lebens\, Studenten und Regimegegner in Gestapo-Gefängnisse und Konzentrationslager. Auf dem Boden des Protektorats\, in Theresienstadt\, entstand die größte Sammelstelle für Juden auf dem Weg in die Orte der Vernichtung. Die »tschechischen« Behörden wurden bald vollständig unter deutsche Kontrolle gestellt. »Autonomie« und »Selbstverwaltung« erwiesen sich als eine Fassade\, hinter der sich ein System der rücksichtslosen Unterdrückung und Ausbeutung verbarg. \nMit Hilfe einer bisher wenig beachteten Kategorie von Dokumenten veranschaulicht der Autor ausgewählte Aspekte der deutschen Besatzungsherrschaft in Böhmen und Mähren. Es handelt sich dabei um Zeugnisse der postalischen Kommunikation: Postkarten\, Briefinhalte\, Briefumschläge\, Zahlungsbelege etc. Diese Dokumente der Alltagskultur werden in ihrem historischen Kontext gesehen\, woraus sich eine neue Perspektive auf Geschichte und oftmals neue Informationen zu Personen und Institutionen ergeben. \n  \nPROGRAMM \nBegrüßung\nS. E. Tomáš Jan Podivinský\, Botschafter der Tschechischen Republik in Deutschland \nMusikalisches Rahmenprogramm\nErwin Schulhoff (1894-1942): Fünf Stücke für Streichquartett (Werkverzeichnis 3494)\nEs spielt das Diplomatische Streichquartett: Matthias Hummel (1. Violine)\, Felix Klein (2. Violine)\, Ernst Herzog (Viola)\, Petra Kießling (Violoncello) \nGrußworte\nAdam Kerpel-Fronius\, Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas\nDr. Christine Glauning\, Leiterin des Dokumentationszentrums NS-Zwangsarbeit \nBuchvorstellung\nHeinz Wewer\, Autor\nHartmut Liebermann\, Moderator \n  \nHeinz Wewer\, geboren 1935\, hat in Tübingen\, Berlin\, Amherst und Princeton Rechtswissenschaften\, Geschichte und Politikwissenschaft studiert. Tätigkeit in verschiedenen Berufsfeldern\, zuletzt als Leiter des Arbeitsbereichs Internationale Beziehungen in der Verwaltung der Universität der Künste Berlin. 2017 erschien sein Buch „Abgereist\, ohne Angabe der Adresse“. Postalische Zeugnisse zu Verfolgung und Terror im Nationalsozialismus. \nHartmut Liebermann\, geboren 1949\, hat in Münster und München Geschichte\, Geographie und Sozialwissenschaften studiert. Von 1975 bis 2014 Lehrer am Alexander-Hegius-Gymnasium Ahaus\, dort als Studiendirektor Fachbereichsleiter für die gesellschaftswissenschaftlichen Fächer. Seit 2002 Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Tschechoslowakei im Bund deutscher Philatelisten.
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/postalische-zeugnisse-zur-deutschen-besatzungspolitik-im-protektorat-boehmen-und-maehren/
LOCATION:Botschaft der Tschechischen Republik\, Wilhelmstraße 44\, Berlin\, 10117
CATEGORIES:Buchpräsentation
ORGANIZER;CN="Stiftung Denkmal f%C3%BCr die ermordeten Juden Europas":MAILTO:veranstaltungen@stiftung-denkmal.de
END:VEVENT
END:VCALENDAR