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SUMMARY:»Nie geht es nur um Vergangenheit. Schicksale und Begegnungen im Dreiland 1933 – 1945« – Buchvorstellung mit Wolfgang Benz\, Johannes Czwalina und Dan Shambicco
DESCRIPTION:Heute gibt es nur noch wenige Zeitzeugen\, die den Zweiten Weltkrieg mit- und überlebt haben. Schon bald werden wir nur noch Berichte aus zweiter Hand hören können. Im Buch »Nie geht es nur um Vergangenheit« erzählen ehemalige Flüchtlinge\, deren Heimat in der Zwischenzeit das Dreiländereck – Deutschland\, Frankreich und die Schweiz – geworden ist oder deren Fluchtweg diese Gegend gekreuzt hat\, von ihrem Schicksal\, von Feigheit und Denunziation\, aber auch von Mut und Hilfsbereitschaft. Unter den Autoren befinden sich nicht nur Überlebende des Holocaust und deren Kinder\, sondern auch Nachkommen von Tätern\, die unter den Verbrechen ihrer Vorfahren leiden. \nProgramm\nBegrüßung\nUwe Neumärker\, Direktor der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas \nEinführung\nProf. Dr. Wolfgang Benz\, Herausgeber und Sprecher des Beirats der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas \nLesung und Gespräch\nJohannes Czwalina und Dan Shambicco\, Herausgeber \nUm Anmeldung bis 16. Januar 2019 unter veranstaltungen@stiftung-denkmal.de oder Tel. 030 / 26 39 43 0 wird gebeten. \nEintritt frei!
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SUMMARY:»Im Reich der Nummern\, wo die Männer keine Namen haben.« Haft und Exil der Novemberpogrom-Gefangenen im KZ Sachsenhausen
DESCRIPTION:Eröffnung der Sonderausstellung »Im Reich der Nummern\, wo die Männer keine Namen haben.« Haft und Exil der Novemberpogrom-Gefangenen im KZ Sachsenhausen \nGrußworte\nRalf Wieland\, Präsident des abgeordnetenhauses von Berlin\nGerry Woop\,Staatssekretär für Europa in der Senatsverwaltung für Kultur und Europa\nUwe Neumärker\,Stiftung denkmal für die ermordeten Juden Europas \nAnsprache\nProf. dr. Alexander de Beer\, Sohn des ehemaligen Sachsenhausen-Häftlings Walter de Beer \nEinführung in die Ausstellung\nDr. Astrid Ley\, Kuratorin der Ausstellung\, stellvertretende Leiterin der Gedenkstätte und des Museums Sachsenhausen \nMusik\n»The unattainable« von Werner Baer\, interpretiert von Gesa Hoppe (Gesang) und Christine Paté (Akkordeon) \nMehr Informationen zur Ausstellung finden Sie hier. \nOrt: Wandelhalle im 1. Stock
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SUMMARY:Gedenkweg 2018 – ERINNERN. GEDENKEN. MITGEHEN. 80 Jahre Pogrom
DESCRIPTION:Mit den Ausschreitungen vom 9. November 1938 offenbarten die nationalsozialistischen Machthaber ihren Judenhass und Antisemitismus in vollem Ausmaß. Jüdische Einrichtungen\, Geschäfte und Synagogen wurden zerstört und Juden wurden im ganzen Deutschen Reich verhaftet\, misshandelt und ermordet. Genauso empörend wie die Gräueltaten der zynisch „Reichskristallnacht“ genannten Aktion war\, dass sich weite Kreise der Bevölkerung daran ungeniert beteiligt haben und so gut wie niemand dagegen seine Stimme erhob.\n80 Jahre nach der Reichspogromnacht wollen wir schweigend an die Untaten erinnern\, der Opfer gedenken und uns der Verantwortung stellen\, die uns aus der Geschichte erwächst.\n\nBeginn: 13 Uhr – Topographie des Terrors\, über Potsdamer Platz\nAbschluss: 14.15 Uhr – Denkmal für die ermordeten Juden Europas \nMehr Informationen unter: www.gedenken.berlin \nEine Initiative von: Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz\, Erzbistum Berlin\, Ökomenischer Rat Berlin-Brandenburg \nIn Kooperation mit: Wall\, KlingenbergBerlin.
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SUMMARY:Jeder Mensch hat einen Namen. Lesung der Namen der ermordeten Berliner Juden
DESCRIPTION:Lesung der Namen der 55.696 ermordeten Berliner Juden aus dem Gedenkbuch des Landes Berlin anlässlich des 80. Jahrestages der Novemberpogrome von 1938. \nAlle Berliner und Berlinerinnen sind herzlich aufgerufen\, sich an der vom Jugendzentrum »Olam« betreuten Namenslesung zu beteiligen.\nNach der offiziellen Gedenkstunde im Berliner Abgeordnetenhaus laden wir um 12.30 Uhr zu einer Kranzniederlegung auf dem Gelände der Stiftung »Topographie des Terrors«\, Niederkirchnerstraße 8\, 10963 Berlin\, ein und anschließend von 13 Uhr bis 14.15 Uhr unter dem Motto »Erinnern. Gedenken. Mitgehen – 80 Jahre Pogromnacht« zum von den Kirchen organisierten »Gedenkweg 2018«\, der von der Topographie des Terrors zum Denkmal für die ermordeten Juden Europa führt.
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SUMMARY:»ERINNERUNG SICHTBAR MACHEN« Baden-Württembergische Schülerinnen und Schüler präsentieren ihre Beiträge zum bundesweiten Wettbewerb »80 Jahre Reichspogromnacht« der ZUM e.V.
DESCRIPTION:Die Landesvertretung Baden Württemberg lädt zusammen mit der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas baden-württembergische Teilnehmerinnen und Teilnehmer\, des von der Zentrale für Unterrichtsmedien im Internet (ZUM e.V.) bundesweit ausgeschriebenen Schülerwettbewerbs »80 Jahre Reichspogromnacht – Was wurde aus den niedergebrannten Synagogen in Deutschland?« ein\, ihre Beiträge und Rechercheergebnisse in Berlin der Öffentlichkeit zu präsentieren. \nGemeinsam mit Florian Eisheuer\, Projektleitung Aktionswochen gegen Antisemitismus\, Amadeu Antonio Stiftung\, Stana Schenck\, Projektleitung »andersartig gedenken on stage« und Betreuung der Plattform Gedenkort-T4.eu\, sowie Barbara Schieb\, Gedenkstätte Stille Helden\, werden die Schülerinnen und Schüler im Anschluss über ihre Arbeiten und ihre Formen der Erinnerung diskutieren. \nBegleitendes Programm für die eingeladenen baden-württembergischen Schülerinnen und Schüler \nNeben der Präsentation ihrer Arbeiten besuchen die Schülerinnen und Schüler den Bundestag\, den Bundesrat\, nehmen an einem Stadtspaziergang zur Erinnerungskultur der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas teil und werden vom Kurator der Ausstellung »Kristallnacht«\, die anlässlich des 80. Jahrestages der Pogrome im Dokumentationszentrum der Topographie des Terrors am 6. November 2018 eröffnet wird\, geführt. Das Programm für die Schülerinnen und Schüler ist Teil der Jahresaktivitäten der Landesvertretung zum Thema »Macht Demokratie!«. \nDer Wettbewerb\nDie Zentrale für Unterrichtsmedien im Internet e.V. koordinierte (Einsendeschluss am 1. Oktober 2018) den Schülerwettbewerb »80 Jahre Reichspogromnacht: Was wurde aus den niedergebrannten Synagogen in Deutschland?«\, um das mahnende Gedenken an diese verhängnisvolle Nacht antijüdischen Terrors wachzuhalten. Die Gewinner werden am 28. Oktober 2018 bekanntgegeben. Mehr Informationen unter: https://www.zum.de/portal/Erinnerung-sichtbar-machen-80-Jahre-Reichspogromnacht-2018 \nABLAUF \n15:30 Uhr\nEinlass \n16:00 Uhr\nBegrüßung Staatssekretär Volker Ratzmann\nBegrüßung Uwe Neumärker\, Direktor Stiftung Denkmal \n16:15 Uhr\nPräsentation der Wettbewerbsbeiträge \n17:00 Uhr\nExpertenrunde \n17:30 Uhr\nEmpfang \n  \nAnmeldungen zu dieser Veranstaltung nehmen wir gerne bis zum 02. November 2018 über das Anfrageformular unter folgendem Link mit dem Stichwort „Reichsprogromnacht“ entgegen.  \nTeilnahme nur mit bestätigter Anmeldung.
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LOCATION:Landesvertretung Baden-Württemberg\, Tiergartenstraße 15\, 10785 Berlin\, Tiergartenstraße 15\, 10785 Berlin\, Landesvertretung Baden-Württemberg\, Deutschland
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SUMMARY:»Von Ostpreußen nach Minsk – die Deportation der Juden. Ereignisse und Erinnerung« – Vortrag von Uwe Neumärker
DESCRIPTION:Am 24. Juni 1942 erfolgt die erste Deportation von mehreren Hundert ostpreußischen Juden. Zwei Tage später kommt der Transport im weißrussischen Minsk an\, fast alle Insassen bringt die SS zu Erschießungsgruben der Vernichtungsstätte Malyj Trostenez im Wald von Blagowschtschina. In der Erinnerung an die frühere deutsche Provinz spielen die nationalsozialistischen Verbrechen noch immer kaum eine Rolle. Erst 2011 und 2015 werden auf Initiative der Stiftung Denkmal in Königsberg und Minsk Gedenkzeichen errichtet. Der Vortrag beleuchtet jüdisches Leben und seine Auslöschung in Ostpreußen\, die Vernichtungsstätte Malyj Trostenez und Formen der Erinnerung an die ostpreußischen Opfer des Holocaust. \nDer Eintritt ist frei. \n  \nDas Ostpreußische Landesmuseum wird gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages und aus Mitteln des Landes Niedersachsen.
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SUMMARY:»Wir wollten es den Deutschen nicht leichtmachen!« – der Aufstand im Vernichtungslager Sobibor vor 75 Jahren
DESCRIPTION:Vor 75 Jahren\, am 14. Oktober 1943\, erhob sich das jüdische Sonderkommando im Vernichtungslager Sobibor zum Aufstand. Zuvor hatten dort Angehörige der SS bis zu 170.000 Juden im Rahmen der »Aktion Reinhardt« mit Motorabgasen ermordet: Polen\, Österreicher\, Deutsche\, Tschechen und Slowaken\, sowjetische Juden\, aber auch Franzosen und über 30.000 Niederländer. Etwa 300 Häftlingen gelang die Flucht. 47 überlebten den Krieg\, darunter ihr Anführer\, der Rotarmist Aleksandr Petscherski (1909–1990)\, und Thomas ›Toivi‹ Blatt (1927–2015)\, von dem das Zitat im Titel stammt. Lange Zeit tat sich wenig am historischen Ort. Mittlerweile gilt das Gelände als wissenschaftlich gut erforscht\, eine neue Gedenkstätte befindet sich – in Deutschland weitgehend unbeachtet – im Bau. Die Diskussion beleuchtet die Erinnerung an die historischen Ereignisse in Polen\, Russland\, den Niederlanden und Deutschland sowie aktuelle Entwicklungen. \n  \nPROGRAMM\n\nEinführung / Moderation \nAdam Kerpel-Fronius\, Gedenkstättenreferent der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas\n\nDiskussion\nLéontine Meijer-van Mensch\, Programmdirektorin des Jüdischen Museums Berlin\nRaphael Utz\, Wissenschaftlicher Geschäftsführer des Imre Kertész Kollegs Jena \n  \nUm Anmeldung bis 10. Oktober 2018 unter veranstaltungen@stiftung-denkmal.de oder  030 / 26 39 43 0 wird gebeten. Eintritt frei!
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SUMMARY:»Am Ende unserer Erfahrung sind wir aber noch lange nicht!« – Hertha BSC\, der Holocaust und die Verantwortung des deutschen Fußballs heute
DESCRIPTION:»Am Ende unserer Erfahrung sind wir aber noch lange nicht!«\, schreibt Dr. Hermann Horwitz unmittelbar nach Gewinn der Meisterschaft seines Vereins Hertha BSC 1930 in einem Artikel. Horwitz (*1885 im Prenzlauer Berg) ist Militärarzt im Ersten Weltkrieg und ab der Saison 1923/24 Sportarzt bei Hertha BSC\, die mit ihm 1930 und 1931 Deutscher Meister wird. Sein Verein schließt Horwitz am 26. September 1938 – vor 80 Jahren – aus. 1943 wird er nach Auschwitz verschleppt. 2016 erforscht ein Fanprojekt sein Schicksal. \nNoch immer tut sich der deutsche Fußball mit der Aufarbeitung der Zeit des Nationalsozialismus schwer. Auch dafür steht das Zitat von Dr. Hermann Horwitz als Motto der Veranstaltung. \n  \nPROGRAMM \nBegrüßung\nDr. Anja Siegemund\, Direktorin der Stiftung Neue Synagoge Berlin –\nCentrum Judaicum; Uwe Neumärker\, Direktor Stiftung Denkmal \nGrußwort\nBernd Schiphorst\, Vorstandsvorsitzender der Hertha BSC Stiftung \nVorstellung des Hertha-BSC-Fanprojekts »Spurensuche« \nDiskussion\nWalter Frankenstein\, Holocaustüberlebender; Andreas Geisel\,\nSenator für Inneres und Sport; Juliane Röleke\, Fanbetreuung\nHertha BSC; Gerd Liesegang\, Berliner Fußballverband BFV\,\nmoderiert von Adam Kerpel-Fronius\, Stiftung Denkmal \n  \nUm Anmeldung unter veranstaltungen@stiftung-denkmal.de wird gebeten.\nBitte planen Sie ausreichend Zeit für die Sicherheitskontrolle ein.
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SUMMARY:Arbeitszwang und Judenmord. Die Arbeitslager für Juden im Distrikt Krakau
DESCRIPTION:Arbeitslager für Juden waren ein Spezifikum der NS-Besatzungsherrschaft in Osteuropa. Schätzungsweise 900 bis 1000 Lager dieses Typus sind zwischen 1939 und 1944 allein in den okkupierten polnischen und sowjetischen Gebieten errichtet worden. In seiner Studie konzentriert sich Mario Wenzel auf den südwestlichen Distrikt Krakau des Generalgouvernements. Der Autor zeigt\, dass die dortigen Arbeitslager integraler Bestandteil der Judenverfolgung im besetzten Polen waren\, sowohl in der Phase der »Judenpolitik« bis Anfang 1942 als auch in der Phase ihrer Vernichtung. Die sich verändernde Verfolgungspraxis spiegelte sich in den Unterstellungsverhältnissen und im äußeren Aufbau der Lager wider\, in den Arbeits- und Lebensbedingungen der Insassen\, den Einfluss und Betreuungsmöglichkeiten jüdischer Institutionen und in der Funktion der Lager. \n  \nPROGRAMM \nBegrüßung\nDr. Christine Glauning\, Leiterin Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit \nVortrag\nDr. Mario Wenzel\, Autor und Historiker \nGespräch\nDr. Mario Wenzel\nProf. Dr. Wolfgang Benz\, Historiker und Sprecher des Beirats der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas
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SUMMARY:Dokumentartheaterstück »Der nützliche Mensch«
DESCRIPTION:Das Dokumentar-Theaterstück »Der nützliche Mensch« ist am 25. November 2017 an der Charité uraufgeführt worden. Es thematisiert den Wert des menschlichen Lebens in der Zeit des Nationalsozialismus\, als die Einhaltung ethisch-medizinischer Normen im Umgang mit den Patienten von ihrer »rassischen« Kategorisierung und Bewertung sowie der »Nützlichkeit« des Menschen abhing. \nGemeinsam mit der Regisseurin Katharina Klemm präsentiert das Historikerlabor ein Stück über die ethischen Fragen um den Wert des Menschen\, die aktuell an Relevanz kaum zu unterschätzen sind. Nicht zuletzt behandelt das Stück auch die einst unheilvolle Allianz zwischen Wissenschaft und Ideologie an der Charité. \nDabei begreift und zeigt das Historikerlabor Kunst und Wissenschaft als Einheit. Es bedient sich hier eines praxeologischen Ansatzes: Ärzte*innen\, Historiker*innen\, Menschen stehen auf der Bühne\, werden zitiert und zitieren gleichermaßen. Was vorgetragen und gespielt wird\, stammt aus historischen Quellen\, aus Aktennotizen\, Briefen\, Erinnerungen\, flankiert von Kommentaren. Es entsteht eine quellenkritische Collage als Ergebnis eines Forschungsprozesses\, ein Experiment\, das die Werkzeuge der Performanzhistoriker*innen als »Quellenkritik live« auf der Bühne anwendet. Die gesprochenen Quellen gewinnen eine neue Plastizität und Emotionalität\, machen Motivationen und Handlungsweisen der historischen Akteure für das Publikum nicht nur verständlich\, sondern auch erfahrbar. Transparent werden personelle wie institutionelle Verflechtungen im Kontext der historischen Strukturen. Als Bühne dienen authentische Schauplätze\, die selbst besondere Orte geschichtlichen Handelns waren. \n  \nWir bitten um Anmeldung bis 7. September 2018 unter Telefon: 030 254 509 -0 oder E-Mail: veranstaltungen@topographie.de. \nDas Projekt wurde gefördert von: Heinz und Heide Dürr Stiftung\, Charité GeDENKOrt\, Senatsverwaltung für Kultur und Europa und Fonds Soziokultur.
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SUMMARY:»Weiterleben ohne Wenn und Aber« – Buchvorstellung mit Giselle Cycowicz und Sabine Adler
DESCRIPTION:Als junges Mädchen las Giselle Cycowicz »Die Heilung durch den Geist« von Stefan Zweig. Sie war elektrisiert und wollte eines Tages bei Patienten Traumata zutage fördern\, um sie zu heilen. Doch die Nazis deportierten sie samt ihrer Familie 1944 in das Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau. Der Vater wurde ermordet\, ihre Schwester und sie überlebten\, gingen in die USA und bauten sich ein neues Leben auf. Erst im Alter von 44 Jahren verwirklichte Giselle Cycowicz ihren Plan und studierte am Brooklyn College Psychologie. Mit über 90 praktiziert sie heute noch immer und kümmert sich in Israel als Traumatherapeutin um Holocaust-Überlebende und ihre Nachkommen. \nSabine Adler beschreibt in ihrem Buch die bewegende Geschichte dieser faszinierenden Frau und die ihrer Patientinnen. Giselle Cycowicz sagt über das Buch: »Die Welt soll davon erfahren\, und die Patienten sollen spüren\, dass sich die Welt für sie interessiert.« \n  \nPROGRAMM \nBegrüßung\nFranziska Günther\, Verlagsleitung Aufbau Sachbuch \nGespräch\nGiselle Cycowicz und Sabine Adler\, Deutschlandfunk \nModeration\nRalf Fuecks\, Zentrum Liberale Moderne \n  \nEintritt: 10 Euro (VVK) // 12 Euro (AK)
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SUMMARY:»Wir sitzen in der Mausefall\, mehr oder minder völlig hilflos.«
DESCRIPTION:Die autoritären Regime in der Slowakei\, Rumänien und Bulgarien sympathisierten bereits seit Ende der 1930er-Jahre mit der nationalsozialistischen Judenpolitik und erließen antisemitische Gesetze. Während des Zweiten Weltkriegs kooperierten sie schließlich auch bei der Ermordung der Juden mit den Deutschen. Die Slowakei und Bulgarien lieferten Juden aus und ließen sie in die Vernichtungslager deportieren. Die rumänische Führung verfolgte in den annektierten und besetzten Gebieten eine eigene Vernichtungspolitik\, der Hunderttausende Juden zum Opfer fielen. \nDer Band 13 der sechzehnbändigen Edition »Judenverfolgung 1933 – 1945« dokumentiert die Verfolgungsgeschichte in den drei genannten Staaten. Dr. Eva Umlauf\, 1942 im Arbeitslager Nováky in der Slowakei geboren\, wird vor dem Hintergrund ihrer Lebensgeschichte den Band vorstellen. \n  \nPROGRAMM \nEinführung\nPD Dr. Susanne Heim \nLesung\nAnette Daugardt\, Schauspielerin \nVortrag\nDr. Eva Umlauf\, Überlebende der Lager Nováky und Auschwitz \nPodiumsgespräch\nDr. Eva Umlauf\, PD Dr. Susanne Heim\, Barbara Hutzelmann\,\nPD Dr. Mariana Hausleitner\, Souzana Hazan \nBegrüßung / Moderation\nUwe Neumärker\, Direktor Stiftung Denkmal \n  \nUm Anmeldung unter veranstaltungen@stiftung-denkmal.de wird gebeten.
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LOCATION:Ort der Information (im Denkmal für die ermordeten Juden Europas)\, Cora-Berliner-Straße 1\, Berlin\, 10117
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SUMMARY:»Stille« – Erinnern an die Ermordung der letzten Sinti und Roma in Auschwitz-Birkenau 1944
DESCRIPTION:Am 2. August 2018 jährt sich die »Liquidation des Zigeunerfamilienlagers« in Auschwitz-Birkenau zum 74. Mal. SS-Angehörige ermordeten in der Nacht auf den 3. August 1944 die fast 3.000 verbliebenen Sinti und Roma in Gaskammern – zumeist als arbeitsunfähig eingestufte Frauen\, Kinder und ältere Menschen. \nIm Anschluss an die Veranstaltung besteht die Möglichkeit\, am Brunnen des Denkmals Blumen niederzulegen. Bitte bringen auch Sie eine mit! Herzlichen Dank. \n  \nPROGRAMM \nBegrüßung\nDr. Ulrich Baumann\, stellv. Direktor der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas \nReden\nSawsan Chebli\, Bevollmächtigte des Landes Berlin beim Bund und Staatssekretärin für\nBürgerschaftliches Engagement und Internationales\nIlona Lagrenne\, Bürgerrechtlerin und frühere Vorsitzende des Landesverbandes Deutscher Sinti und Roma Baden-Württemberg\nZilli Schmidt\, Auschwitzüberlebende \nRezitation\nGedicht »Auschwitz« auf Deutsch und Romanes: Petra Michalski und Hamze Bytyçi \nMusikalische Umrahmung\nDaniel Weltlinger (Violine) \n  \nUm Anmeldung bis 31. Juli 2018 unter Tel. 030-26 39 43-0 oder veranstaltungen@stiftung-denkmal.de wird gebeten.
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LOCATION:Denkmal für die im Nationalsozialismus ermordeten Sinti und Roma Europas\, Simsonweg\, Berlin\, 10557
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SUMMARY:»Mit dem Mut der Verzweiflung: Mein Widerstand im Berliner Untergrund« – Buchvorstellung mit Zvi Aviram und Lesung mit Aaron Altaras
DESCRIPTION:Zvi Aviram wurde 1927 als Heinz Abrahamsohn in Berlin geboren. Nach der Deportation seiner Eltern am 27. Februar 1943 tauchte der 16-Jährige unter und schloss sich der zionistischen Widerstandsgruppe »Chug Chaluzi« (Kreis der Pioniere) an. Während seiner Odyssee durch verschiedene Verstecke wurde er zweimal verhaftet. In den letzten Kriegstagen\, als er um sein Leben bangte\, wurde er überraschend aus dem Sammellager Schulstraße in Berlin-Wedding entlassen. Nach der Befreiung gelangte er auf abenteuerlichen Wegen nach München\, wo er für die Jewish Agency tätig war\, bis er 1948 nach Palästina auswandern konnte. Seine Erinnerungen erschienen im Jahr 2015. \n  \nPROGRAMM \nBegrüßung\nProf. Dr. Johannes Tuchel\, Leiter der Gedenkstätte Deutscher Widerstand \nGespräch\nZvi Aviram mit Dr. Beate Kosmala\, Forschungsstelle Widerstandsgeschichte \nLesung\nAaron Altaras\, Schauspieler \n  \nUm Anmeldung bis 29. Juli 2018 unter veranstaltungen@stiftung-denkmal.de wird gebeten.
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LOCATION:Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, Stauffenbergstraße 13/14\, Berlin\, 10785\, Deutschland
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SUMMARY:Gedenken am Tag des Berliner CSD – Gedenkfeier für die homosexuellen Opfer des Nationalsozialismus
DESCRIPTION:Am 28. Juli 2018 veranstalten die Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas und der Lesben- und Schwulenverband Berlin-Brandenburg eine Gedenkstunde am Denkmal für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen. Die Feier findet um 11 Uhr im Vorfeld der traditionellen Demonstration zum Christopher Street Day statt. \nDie Nationalsozialisten hielten Homosexualität für eine »widernatürliche Veranlagung«\, für eine den so genannten »Volkskörper« schädigende »Seuche«\, die »auszurotten« sei. 1935 verschärften sie die Strafbestimmungen. In den folgenden Jahren wurden etwa 100.000 homosexuelle Männer polizeilich erfasst\, 50.000 wurden nach § 175 verurteilt. Etwa 10.000 homosexuelle Männer wurden nach Verbüßung ihrer Haftstrafe in Konzentrationslager verschleppt. Viele von ihnen überlebten diese Qualen nicht.
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LOCATION:Denkmal für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen\, im Tiergarten\, auf der Höhe der Hannah-Arendt-Straße\, Berlin\, 10117
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SUMMARY:Ausstellungseröffnung: »Aktion Reinhardt«. Sie kamen aus dem Ghetto und gingen ins Unbekannte
DESCRIPTION:Begrüßung\nProf. Dr. Andreas Nachama\, Direktor der Stiftung Topographie des Terrors\nDr. Ulrich Baumann\, stellvertretender Direktor der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas \nGrußwort\nJanusz Styczek\, Gesandter der Botschaft der Republik Polen in Deutschland \nVortrag\nProf. Dr. Stephan Lehnstaedt\, Touro College Berlin \nRundgang durch die Ausstellung\nFritz Bornemeyer und Raphaela Kula \n  \n»Aktion Reinhardt« ist die Tarnbezeichnung der SS für den planmäßigen Massenmord an den polnischen Juden. Er fand zwischen Frühjahr 1942 und Herbst 1943 in den Vernichtungsstätten Belzec\, Sobibor und Treblinka statt. Bis zu 1\,9 Millionen Jüdinnen und Juden aus Polen und anderen Teilen Europas sowie zahlreiche Roma und Romnija wurden überwiegend durch Motorabgase erstickt. \nZur Veranstaltung laden die Topographie des Terrors und die Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas ein. Mitveranstalter sind die Botschaft der Republik Polen in der Bundesrepublik Deutschland und Gedenkstätte und Museum Majdanek. Um Anmeldung bis 28. Juni 2018 unter Tel. 030-26 39 43-0 oder veranstaltungen@stiftung-denkmal.de wird gebeten. \n  \nDie Ausstellung wurde 2013 von der Gedenkstätte Majdanek anlässlich des 70. Jahrestages der »Aktion Reinhardt« erstellt. Sie ist bis zum 26. August 2018 täglich von 10.00 bis 20.00 Uhr in der Topographie des Terrors zu sehen. Weitere Informationen finden Sie hier.
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SUMMARY:10 Jahre Denkmal für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen - Lesung von Biografien Schwuler\, Lesben und Trans*
DESCRIPTION:Anlässlich des zehnten Jahrestages der Übergabe des Denkmals für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen an die Öffentlichkeit lesen Prominente Verfolgungsgeschichten Schwuler\, Lesben und Trans*. Die Lesung wird veranstaltet von der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas\, dem Lesben- und Schwulenverband (LSVD) und der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld. \n  \nPROGRAMM \nBegrüßung\nDr. Klaus Lederer\, Senator für Kultur und Europa\, Bürgermeister von Berlin \nLesung\nClaudia Roth\, Günter Dworek\, Lala Süsskind\, Sabin Tambrea\, Marianne Rosenberg\, Klaus Lederer\, Helmut Metzner\, Petra Michalski\, Uwe Neumärker\, Linn Sanders\, Daniel Baranowski\, Alice Dwyer\, Hamze Bytyçi\, Katarina Barley\, Heinz Weichenberger \nMusikalische Umrahmung\nAndrej Hermlin and his Swing Dance Band\, Solist David Hermlin \n  \nUm Anmeldung bis 25. Juni 2018 unter veranstaltungen@stiftung-denkmal.de wird gebeten. Einlass ab 18.30 Uhr\, Eintritt frei!
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/10-jahre-denkmal-fuer-die-im-nationalsozialismus-verfolgten-homosexuellen-lesung-von-biografien-schwuler-lesen-und-trans/
LOCATION:Theater im Delphi\, Gustav-Adolf-Straße 2\, Berlin\, 13086
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SUMMARY:Stieftöchter der NS-Aufarbeitung: Neue Forschungsperspektiven zur Verfolgungsgeschichte von Lesben 1933–1945
DESCRIPTION:Begrüßung\nDr. Ulrich Baumann\, stellv. Direktor Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas \nVorträge\nDr. Anna Hájková\, University of Warwick\nUlrike Janz\, Beginenhof Dortmund \nPodiumsdiskussion\nDr. Anna Hájková\nUlrike Janz\nDr. Matthias Heyl\, Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück \nModeration\nDr. Birgit Bosold\, Schwules Museum*\, Berlin \n  \nDie Verfolgung lesbischer Frauen durch die Nationalsozialisten wird bis heute von manchen Historikern bestritten\, vor allem wird sie als Thema in der Öffentlichkeit ausgeblendet. Anlässlich des zehnten Jahrestags der Einweihung des Denkmals für die verfolgten Homosexuellen fasst die Historikerin Anna Hájková neuere Forschungen zusammen und erläutert\, wie prekär das Leben lesbischer Frauen im Dritten Reich war. Lesben wurden doppelt ausgegrenzt: als Frauen und als Homosexuelle. Ulrike Janz zeigt auf\, wie sich die Verfolgung in der Häftlingsgesellschaft der Konzentrationslager fortsetzte. \n  \nUm Anmeldung bis 20. Juni 2018 unter veranstaltungen@stiftung-denkmal.de wird gebeten.
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LOCATION:Ort der Information (im Denkmal für die ermordeten Juden Europas)\, Cora-Berliner-Straße 1\, Berlin\, 10117
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SUMMARY:Geschichte als Waffe – Neuer Nationalismus und Erinnerungspolitik in den Visegrád-Ländern
DESCRIPTION:Diskussion mit Adam Kerpel-Fronius\, Anna Delius und Pavel Polák anlässlich des sogenannten Holocaust-Gesetzes in Polen. \n  \nMit dem sogenannten Holocaustgesetz in Polen ist die Debatte um Geschichtspolitik in den postkommunistischen Gesellschaften Osteuropas neu entfacht worden. \nAuch in anderen (mittelost)europäischen Ländern versuchen Regierungen und Opposition\, Geschichte zur Legitimation ihrer politischen Interessen zu instrumentalisieren. Beispiel Ungarn: Der jüngste Wahlkampf zur Parlamentswahl war auch ein Wettstreit um die historische Deutungshoheit. Seit Jahren stimuliert die Regierung von Viktor Orban antisemitische Ressentiments\, um alte Feindbilder wiederaufleben zu lassen. Subtiler gestaltet sich die Geschichtspolitik auf den ersten Blick in Tschechien. Doch auch dort wird mit Erinnerung Politik gemacht – wie unter anderem der Umgang mit der Roma-Gedenkstätte in Lety zeigt. \nWie verändern staatliche Eingriffe ins kollektive Gedächtnis in Osteuropa die politischen und gesellschaftlichen Diskurse? Welche Auswirkungen haben staatliche Versuche\, Geschichte umzudeuten\, auf die Unabhängigkeit von Journalismus und Wissenschaft? Was können zivilgesellschaftliche Akteure politischen Versuchen\, Erinnerung zu lenken\, entgegensetzen? Und inwiefern handelt sich es bei der aktuellen Politisierung von Geschichte um ein osteuropäisches Phänomen? \nPodium\nAdam Kerpel-Fronius\, wissenschaftlicher Mitarbeiter der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas\nAnna Delius\, Historikerin\, Freie Universität Berlin/Hebrew University Jerusalem\nPavel Polák\, Korrespondent des Tschechischen Hörfunks in Berlin \nModeration\nIsabelle Daniel \n  \nDie Veranstaltung ist kostenlos. Anmeldung bitte über evenbrite.
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SUMMARY:Postalische Zeugnisse zur deutschen Besatzungspolitik im Protektorat Böhmen und Mähren
DESCRIPTION:Am 15. März 1939 besetzte das nationalsozialistische Deutsche Reich\, das im Oktober 1938 bereits das Sudetenland annektiert hatte\, die Tschechoslowakei. In seinem Erlass zur Errichtung des Protektorats Böhmen und Mähren am folgenden Tag sicherte Hitler den böhmischen Ländern Autonomie und Selbstverwaltung zu. Was die versprochene Autonomie in der Praxis bedeutete\, zeigte sich sehr bald. Die deutschen Okkupanten unterdrückten jede Regung von Opposition und begannen mit der Verfolgung der Juden. Sie deportierten Repräsentanten des kulturellen Lebens\, Studenten und Regimegegner in Gestapo-Gefängnisse und Konzentrationslager. Auf dem Boden des Protektorats\, in Theresienstadt\, entstand die größte Sammelstelle für Juden auf dem Weg in die Orte der Vernichtung. Die »tschechischen« Behörden wurden bald vollständig unter deutsche Kontrolle gestellt. »Autonomie« und »Selbstverwaltung« erwiesen sich als eine Fassade\, hinter der sich ein System der rücksichtslosen Unterdrückung und Ausbeutung verbarg. \nMit Hilfe einer bisher wenig beachteten Kategorie von Dokumenten veranschaulicht der Autor ausgewählte Aspekte der deutschen Besatzungsherrschaft in Böhmen und Mähren. Es handelt sich dabei um Zeugnisse der postalischen Kommunikation: Postkarten\, Briefinhalte\, Briefumschläge\, Zahlungsbelege etc. Diese Dokumente der Alltagskultur werden in ihrem historischen Kontext gesehen\, woraus sich eine neue Perspektive auf Geschichte und oftmals neue Informationen zu Personen und Institutionen ergeben. \n  \nPROGRAMM \nBegrüßung\nS. E. Tomáš Jan Podivinský\, Botschafter der Tschechischen Republik in Deutschland \nMusikalisches Rahmenprogramm\nErwin Schulhoff (1894-1942): Fünf Stücke für Streichquartett (Werkverzeichnis 3494)\nEs spielt das Diplomatische Streichquartett: Matthias Hummel (1. Violine)\, Felix Klein (2. Violine)\, Ernst Herzog (Viola)\, Petra Kießling (Violoncello) \nGrußworte\nAdam Kerpel-Fronius\, Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas\nDr. Christine Glauning\, Leiterin des Dokumentationszentrums NS-Zwangsarbeit \nBuchvorstellung\nHeinz Wewer\, Autor\nHartmut Liebermann\, Moderator \n  \nHeinz Wewer\, geboren 1935\, hat in Tübingen\, Berlin\, Amherst und Princeton Rechtswissenschaften\, Geschichte und Politikwissenschaft studiert. Tätigkeit in verschiedenen Berufsfeldern\, zuletzt als Leiter des Arbeitsbereichs Internationale Beziehungen in der Verwaltung der Universität der Künste Berlin. 2017 erschien sein Buch „Abgereist\, ohne Angabe der Adresse“. Postalische Zeugnisse zu Verfolgung und Terror im Nationalsozialismus. \nHartmut Liebermann\, geboren 1949\, hat in Münster und München Geschichte\, Geographie und Sozialwissenschaften studiert. Von 1975 bis 2014 Lehrer am Alexander-Hegius-Gymnasium Ahaus\, dort als Studiendirektor Fachbereichsleiter für die gesellschaftswissenschaftlichen Fächer. Seit 2002 Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Tschechoslowakei im Bund deutscher Philatelisten.
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SUMMARY:Festakt zum 10. Jahrestag der Übergabe des Denkmals für die verfolgten Homosexuellen an die Öffentlichkeit
DESCRIPTION:Seit zehn Jahren erinnert die Bundesrepublik Deutschland mit dem Denkmal für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen an die über 50.000 zwischen 1933 und 1945 nach §175 Verurteilten. Mehrere tausend Schwule wurden wegen ihrer Homosexualität in Konzentrationslager verschleppt. Ein großer Teil von ihnen starb aufgrund von Hunger oder Krankheiten\, durch Misshandlungen oder gezielte Mordaktionen. Die Nationalsozialisten zerschlugen die Lebenswelten von Schwulen und Lesben. Lange Zeit wurden die homosexuellen Opfer des Nationalsozialismus in beiden deutschen Nachkriegsstaaten aus der Gedenkkultur ausgeschlossen. Das Denkmal soll die homosexuellen Opfer des Nationalsozialismus ehren und zugleich »ein beständiges Zeichen gegen Intoleranz\, Feindseligkeit und Ausgrenzung gegenüber Schwulen und Lesben setzen«. Es wurde von Michael Elmgreen und Ingar Dragset entworfen\, auf Beschluss des Deutschen Bundestages gebaut und am 27. Mai 2008 der Öffentlichkeit übergeben. Aus Anlass des zehnten Jahrestages der Übergabe des Denkmals an die Öffentlichkeit wird ab dem 3. Juni 2018 ein Film der israelischen Videokünstlerin Yael Bartana im Denkmal gezeigt. \n  \nPROGRAMM \nReden\nBundespräsident Frank-Walter Steinmeier\nMichael Müller\, Regierender Bürgermeister von Berlin\nGünter Dworek\, Mitinitiator des Denkmals und Vertreter des LSVD\nGulya Sultanova\, LGBT-Filmfestival »Side by Side«\, Sankt Petersburg \nMusikalische Umrahmung\nDuett »Radio Corel«\, Dragan Cordes und Adrien Braud \nModeration\nUwe Neumärker\, Direktor der Stiftung Denkmalfür die ermordeten Juden Europas \n  \nBitte beachten Sie\, dass die Veranstaltung im Freien stattfindet und dass es im Umfeld des Denkmals kaum Parkmöglichkeiten gibt. \nAnmeldung bis 28. Mai 2018 unter veranstaltungen@stiftung-denkmal.de erforderlich. Nach Ihrer Anmeldung erhalten Sie eine namentliche Bestätigungsmail für sich und Ihre Begleitung. Diese Bestätigungsmail beinhaltet alle weiteren einlassrelevanten Hinweise.
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LOCATION:Denkmal für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen\, im Tiergarten\, auf der Höhe der Hannah-Arendt-Straße\, Berlin\, 10117
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SUMMARY:»Der vergessene Holocaust. Mein Leben als Sinto\, Unternehmer und Überlebender«
DESCRIPTION:Zoni Johan (*1937) ist das älteste der vier Kinder des Sinto Johannes Weisz und seiner Frau Jacoba. Als im Mai 1944 in den Niederlanden Razzien gegen Sinti und Roma stattfinden\, sollen Zoni und seine Familie in das »Zigeunerlager« Auschwitz deportiert werden. Durch die Hilfe eines Polizisten gelingt ihm die Flucht\, während seine Familienmitglieder nach Auschwitz deportiert werden. Zoni Weisz versteckt sich in Wäldern\, bei Bauern und schließlich bei seinen Großeltern. Nach Kriegsende wird er ein erfolgreicher Florist. \nErst in den 1990er Jahren beginnt er\, öffentlich über seine Geschichte zu sprechen. Am Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus 2011 spricht Zoni Weisz als erster Vertreter der Sinti und Roma im Deutschen Bundestag. 2016 erscheinen seine Erinnerungen »Zoni. De vergeten Holocaust«\, die dtv nunmehr auf Deutsch\, Erscheinungsdatum 20. April 2018\, veröffentlicht. \n  \nPROGRAMM\nBegrüßung\nBotschaftsrätin Monique Ruhe\, Leiterin der Abteilung Kultur und Kommunikation \nGespräch\nZoni Weisz mit Uwe Neumärker\, Direktor der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas \nLesung\nHerbert Knaup \nEmpfang \nTeilnahme nur nach vorheriger Anmeldung unter veranstaltungen@stiftung-denkmal.de bis 30. April 2018.\nEintritt frei\, Einlass 17.30 Uhr\, Ausweisdokument erforderlich
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/der-vergessene-holocaust-mein-leben-als-sinto-unternehmer-und-ueberlebender/
LOCATION:Botschaft des Königreichs der Niederlande\, Klosterstraße 50\, Berlin\, 10179
CATEGORIES:Buchpräsentation
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