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SUMMARY:Festakt zum 10. Jahrestag der Übergabe des Denkmals für die verfolgten Homosexuellen an die Öffentlichkeit
DESCRIPTION:Seit zehn Jahren erinnert die Bundesrepublik Deutschland mit dem Denkmal für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen an die über 50.000 zwischen 1933 und 1945 nach §175 Verurteilten. Mehrere tausend Schwule wurden wegen ihrer Homosexualität in Konzentrationslager verschleppt. Ein großer Teil von ihnen starb aufgrund von Hunger oder Krankheiten\, durch Misshandlungen oder gezielte Mordaktionen. Die Nationalsozialisten zerschlugen die Lebenswelten von Schwulen und Lesben. Lange Zeit wurden die homosexuellen Opfer des Nationalsozialismus in beiden deutschen Nachkriegsstaaten aus der Gedenkkultur ausgeschlossen. Das Denkmal soll die homosexuellen Opfer des Nationalsozialismus ehren und zugleich »ein beständiges Zeichen gegen Intoleranz\, Feindseligkeit und Ausgrenzung gegenüber Schwulen und Lesben setzen«. Es wurde von Michael Elmgreen und Ingar Dragset entworfen\, auf Beschluss des Deutschen Bundestages gebaut und am 27. Mai 2008 der Öffentlichkeit übergeben. Aus Anlass des zehnten Jahrestages der Übergabe des Denkmals an die Öffentlichkeit wird ab dem 3. Juni 2018 ein Film der israelischen Videokünstlerin Yael Bartana im Denkmal gezeigt. \n  \nPROGRAMM \nReden\nBundespräsident Frank-Walter Steinmeier\nMichael Müller\, Regierender Bürgermeister von Berlin\nGünter Dworek\, Mitinitiator des Denkmals und Vertreter des LSVD\nGulya Sultanova\, LGBT-Filmfestival »Side by Side«\, Sankt Petersburg \nMusikalische Umrahmung\nDuett »Radio Corel«\, Dragan Cordes und Adrien Braud \nModeration\nUwe Neumärker\, Direktor der Stiftung Denkmalfür die ermordeten Juden Europas \n  \nBitte beachten Sie\, dass die Veranstaltung im Freien stattfindet und dass es im Umfeld des Denkmals kaum Parkmöglichkeiten gibt. \nAnmeldung bis 28. Mai 2018 unter veranstaltungen@stiftung-denkmal.de erforderlich. Nach Ihrer Anmeldung erhalten Sie eine namentliche Bestätigungsmail für sich und Ihre Begleitung. Diese Bestätigungsmail beinhaltet alle weiteren einlassrelevanten Hinweise.
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SUMMARY:»Der vergessene Holocaust. Mein Leben als Sinto\, Unternehmer und Überlebender«
DESCRIPTION:Zoni Johan (*1937) ist das älteste der vier Kinder des Sinto Johannes Weisz und seiner Frau Jacoba. Als im Mai 1944 in den Niederlanden Razzien gegen Sinti und Roma stattfinden\, sollen Zoni und seine Familie in das »Zigeunerlager« Auschwitz deportiert werden. Durch die Hilfe eines Polizisten gelingt ihm die Flucht\, während seine Familienmitglieder nach Auschwitz deportiert werden. Zoni Weisz versteckt sich in Wäldern\, bei Bauern und schließlich bei seinen Großeltern. Nach Kriegsende wird er ein erfolgreicher Florist. \nErst in den 1990er Jahren beginnt er\, öffentlich über seine Geschichte zu sprechen. Am Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus 2011 spricht Zoni Weisz als erster Vertreter der Sinti und Roma im Deutschen Bundestag. 2016 erscheinen seine Erinnerungen »Zoni. De vergeten Holocaust«\, die dtv nunmehr auf Deutsch\, Erscheinungsdatum 20. April 2018\, veröffentlicht. \n  \nPROGRAMM\nBegrüßung\nBotschaftsrätin Monique Ruhe\, Leiterin der Abteilung Kultur und Kommunikation \nGespräch\nZoni Weisz mit Uwe Neumärker\, Direktor der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas \nLesung\nHerbert Knaup \nEmpfang \nTeilnahme nur nach vorheriger Anmeldung unter veranstaltungen@stiftung-denkmal.de bis 30. April 2018.\nEintritt frei\, Einlass 17.30 Uhr\, Ausweisdokument erforderlich
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