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SUMMARY:Ausstellungseröffnung »Die Verleugneten« – Terminankündigung
DESCRIPTION:die KZ-Gedenkstätte Flossenbürg und die Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas laden Sie am 10. Oktober 2024\, um 19 Uhr\, zur Eröffnung der Ausstellung »Die Verleugneten. Opfer des Nationalsozialismus 1933 – 1945 – heute« in die Landesvertretung Rheinland-Pfalz\, In den Ministergärten 6\, 10117 Berlin\, ein. \n  \nHintergrund\nDie Ausstellung erinnert an Menschen\, die im Nationalsozialismus als »Asoziale« und »Berufs­verbrecher« verfolgt wurden. Ihre Erfahrungen stehen im Zentrum. Zwischen 1933 und 1945 greifen Behörden und Polizei gesellschaftliche Vorurteile auf. Sie kontrollieren\, drangsalieren und berauben Zehntausende ihrer Freiheit. Viele werden ermordet. \nDie Bundesrepublik\, die DDR und Österreich verweigern den Betroffenen eine Entschädigung. Ihre Unrechtserfahrungen werden verleugnet. Erst 2020 beschließt der Deutsche Bundes­tag ihre Anerkennung als Opfer des Nationalsozialismus. \n  \nProgramm\nNach der Begrüßung durch die Landesvertretung Rheinland-Pfalz wird die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien\, Claudia Roth\, sich mit einem Grußwort an die Gäste wenden. Prof. Dr. Frank Nonnenmacher\, Erster Vorsitzender des Verbands für das Erinnern an die verleugneten Opfer des Nationalsozialismus (vevon)\, gibt einen persönlichen Eindruck auf die Verfolgung seines Onkels und die Initiative zum Bundestagsbeschluss. Mascha Krink\, Daniel Haberlah\, Levinia Stevens und Liane Lieske erinnern mit individuellen Beiträgen an ihre Angehörigen. \nAuf die Entstehung der Ausstellung werden Uwe Neumärker\, Di­rektor der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas\, und Prof. Dr. Jörg Skriebeleit\, Leiter der KZ-Ge­denkstätte Flossenbürg\, in einem gemeinsamen Gespräch zurückblicken. \nIm Anschluss\, gegen 20 Uhr\, haben Sie die Möglichkeit\, die Ausstellung im Gebäude »B.Place«\, Cora-Berliner-Straße 2\, 10117 Berlin (unmittelbar neben dem Holocaust-Denkmal) zu besichtigen. Nach dem Rundgang durch die Ausstellung kommen wir gern\, bei einem kleinen Empfang\, mit Ihnen ins Gespräch. \n  \nAnmeldung \nBitte melden Sie sich bis zum 7. Oktober 2024 unter veranstaltungen@stiftung-denkmal.de oder Tel. 030-26 39 43-0 für die Eröffnung an. Der Einlass beginnt um 18.15 Uhr. \nWährend der Veranstaltung werden Fotoaufnahmen gemacht. Wenn Sie teilnehmen\, stimmen Sie zu\, dass diese veröffentlicht werden dürfen. \n  \nWir freuen uns auf Ihr Kommen! \nMit freundlichen Grüßen \n  \nKZ-Gedenkstätte Flossenbürg \nStiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas
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SUMMARY:»Deutsch-Polnisches Haus auf Rädern«
DESCRIPTION:Während des Septembers wird sich das Deutsch-Polnische Haus mit einem Tiny House durch den Berliner Stadtraum bewegen – als nomadisches Haus auf Rädern. Das Team des Deutsch-Polnischen Hauses informiert\, bietet Bildungs- und Geschichtsparcours an und möchte von der interessierten Öffentlichkeit erfahren\, was Sie sich eigentlich von einem künftigen Deutsch-Polnischen Haus erwarten. \nAußerdem plant das Team eine Reihe von Open-Air-Veranstaltungen rund um das »Deutsch-Polnische Haus auf Rädern« – Konzerte\, Tanzveranstaltungen\, Podiumsdiskussionen\, u.a. mit dem neuen Star der polnischen Jazz-Szene Marcin Masecki (am 13. September)\, der die Musik zum Oscarnominiertem Film  »Cold War« komponierte. Mit anderen Jazz-Konzerten (21. September) und Weißem Gesang von Maniucha Bikont (26.9.) oder Podiumsdiskussionen von türkischen und polnischen Künstlerinnen\, die in Berlin leben und gemeinsam über Migration mit dem Kurator des Kunsthauses Bethanien diskutieren (14. September). \nAlle Konzerte\, Stadtführungen und Podiumsdiskussionen sind ohne Eintritt! \nMehr Informationen finden Sie hier. \n___________ \nDas Deutsch-Polnische Haus auf Rädern steht vom 1. bis 17. September vor dem Kanzleramt (Paul-Löbe-Allee\, Ecke Annemarie-Renger-Straße) und vom 18. bis 30. September am Washingtonplatz direkt vor dem Berliner Hauptbahnhof. Dort finden die Veranstaltungen Open-Air statt. Das Team ist werktags von 12-18 Uhr vor Ort oder nach Vereinbarung dort anzutreffen. \nPROGRAMM \nDo\, 12. September\, 18:00 Uhr\, Podiumsdiskussion\,\nZweiter Weltkrieg\, Opposition und die Erinnerung: Herausforderung für die Demokratie heute  – u.a. mit Markus Meckel \nFr\, 13. September\, 18:00 Uhr\, Konzert\,\nMarcin Masecki: Boleros y más mit einer Einführung von Thomas Krüger (BpB) \nSa\, 14. September\, 16:00 Uhr\, Video-Performance und Podiumsdiskussion\,\nWhat connects Anatolia and Podlasie? Turkish and Polish Perspectives in Contemporary Art Made in Germany \nSo\, 15. September\, 15.30 Uhr\nStadtspaziergang mit Dorota Danielewicz – Berlinski Tour\, auf polnischen Spuren durch Berlin \nDi\, 17.9. Vortrag und Podiumsdiskussion (Abweichender Ort: Museum Karlshorst)\nIm Schatten des Pakts. Der sowjetische Überfall auf Polen 1939 – mit u.a. Jan T. Gross \nFr\, 20. September\, 17:00 Uhr\, Podiumsdiskussion\nVerseuchte Landschaften. Was von deutschen Verbrechen in der polnischen Landschaft übrig blieb \nSa\, 21. September\, 18:00 Uhr\, Konzert\nJazzkonzert der Band »Kosmonauci« \nDo\, 26. September\, 18:00 Uhr\,\nKonzert von Maniucha Bikont und Ksawery Wójciński \nFr\, 27. September\, 18:00 Uhr\nKonzert und Tanz von »Tęgie Chłopy« featuring Maniucha Bikont \nSa\, 28. September\nStadtspaziergang mit Dorota Danielewicz – Berlinski Tour\, auf polnischen Spuren durch Berlin
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SUMMARY:TERMINANKÜNDIGUNG – Gedenkort für die Opfer der »Euthanasie«-Morde
DESCRIPTION:10 Jahre Gedenk und Informations-Ort für die Opfer der national-sozialistischen »Euthanasie«-Morde\n\n\n\n\nanlässlich des zehnjährigen Bestehens des Gedenk- und Informationsorts für die Opfer der nationalsozialistischen »Euthanasie«-Morde\, am 2. September 2024\, laden der Förderkreis Gedenkort T 4 e. V. und die Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas um 14 Uhr zu einem Festakt in das Hauptfoyer der Philharmonie ein. Anschließend\, um 15 Uhr\, findet eine Kranzniederlegung am Gedenkort statt. Ab 15.30 Uhr können Sie am Begleitprogramm in der Landesvertretung Baden-Württemberg teilnehmen. \nBitte beachten Sie die unterschiedlichen Anmeldungen. \n\n14.00 Uhr: Festakt in der Philharmonie\, Herbert-von-Karajan-Str. 1\n\n» Anmeldung bitte unter veranstaltungen@stiftung-denkmal.de\, bitte mit der Angabe des Vor- und Nachnamens sowie des Geburtsdatums und -orts \n» Nur mit einer Anmeldebestätigung ist eine Teilnahme möglich. \n\n15.00 Uhr: Kranzniederlegung am Gedenkort\, Tiergartenstraße 4\n» keine Anmeldung erforderlich\n15.30 Uhr: Begleitprogramm\, Landesvertretung Baden-Württemberg\, Tiergartenstraße 15\n\n» Anmeldung bitte unter: https://eveeno.com/127042412 \nDie Veranstaltungen sind barrierefrei. Wir übersetzen in Leichte Sprache. Wir übersetzen in Gebärden-Sprache. \nWir freuen uns auf Ihr Kommen. \nIrit Kulzk\, 1. Vorsitzende Förderkreis Gedenkort T4 e.V.\nUwe Neumärker\, Direktor der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas \n+ + + + + + + + + + + + + + + + + + \nMEHR INFORMATIONEN ZU DEN VERANSTALTUNGEN \nFestakt um 14 Uhr in der Philharmonie\, Herbert-von-Karajan-Str. 1 \nEs sprechen: \n\nFrank-Walter Steinmeier\, Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland\nJürgen Dusel\, Beauftragter der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen\nKai Wegner\, Regierender Bürgermeister von Berlin\n\nWeitere Programmpunkte: \n\nFilmvorführung: »geh denken inklusiv«\, ein Projekt der Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben – ISL e.V.\nGespräch mit Museumsführern: Sie führen die Menschen durch die Gedenkstätte für die Opfer der »Euthanasie«-Morde in Brandenburg\n\nDas Utopia Orchester\, ein inklusives Sinfonie-Orchester aus Berlin\, wird den musikalischen Rahmen auf besondere Weise gestalten. \n+ + + + + + + + + + + + + + + \nKranz- und Blumenniederlegung um 15.00 Uhr am Gedenkort\, Tiergartenstraße 4 \nDie Gäste des Festaktes legen Kränze und Blumen nieder. Anschließend besteht auch für Interessierte\, die sich nicht für den Festakt angemeldet haben\, die Möglichkeit Blumen und Kränze niederzulegen. Bringen Sie gern eine Blume mit. \n+ + + + + + + + + + + + + + + \nBegleitprogramm ab 15.30 Uhr in der Landesvertretung Baden-Württemberg \n\n15.30 Uhr: Ankommen in der Landesvertretung Baden-Württemberg \n\nEs gibt Getränke und einen kleinen Imbiss. \n  \n\n16.00 Uhr: Begrüßung im Großen Saal \n\nFrau Kulzk erklärt den Ablauf. \n  \n\n16.15 Uhr: Sie haben 2 Möglichkeiten. \n\nSie können sich einen Film ansehen. Oder Sie machen in einer Arbeits-Gruppe mit. \n\n Film:\nDer Film erzählt die Geschichte von Friedrich Zawrel. Er kam als Kind in eine Anstalt. Dort wurde er von einem Arzt gequält. Aber er konnte fliehen. Er konnte seine Geschichte erzählen. Der Film heißt: F. Zawrel – Erb-Biologisch und sozial minderwertig. Wir sehen uns den Film zusammen an.\n Arbeits-Gruppe:\n\nInklusiver Austausch zum Gedenkort der Aktion T4 und seiner Geschichte. \n  \n\n18.00 Uhr: Es gibt Getränke und einen kleinen Imbiss \n20.00 Uhr: Ende der Veranstaltung\n\n____________ \nEine Veranstaltung der/des: \n\nStiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas\nFörderkreis Gedenkort T4 e.V.\nAktion Mensch\nDeutsches Theater
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LOCATION:Gedenk- und Informationsort für die Opfer der nationalsozialistischen »Euthanasie«-Morde\, Tiergartenstraße 4\, 10785 Berlin\, Deutschland
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SUMMARY:Gedenkveranstaltung zum 85. Jahrestag des deutschen Angriffs auf Polen
DESCRIPTION:1. September 2024 um 16 Uhr\, Gelände der ehemaligen Krolloper an der Heinrich-von-Gagern-Straße\, 10557 Berlin\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nAm 1. September 1939 überfiel das nationalsozialistische Deutschland die Republik Polen und begann den Zweiten Weltkrieg. Sechs Jahre Besatzungs- und Gewaltherrschaft sowie Millionen Todesopfer waren die Folge. \nDie Stabsstelle »Deutsch-Polnisches Haus« der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas und das Deutsche Polen-Institut (Darmstadt) laden am 1. September 2024 um 16 Uhr zu einer Gedenkveranstaltung auf dem Gelände der ehemaligen Krolloper an der Heinrich-von-Gagern-Straße ein.\nAn diesem Ort hielt Adolf Hitler am Vormittag des 1. September 1939 eine propagandistische Rede zum deutschen Überfall auf Polen. \nEs sprechen Bundesaußenministerin Annalena Baerbock\, Kulturstaatsministerin Claudia Roth\, Uwe Neumärker\, Direktor der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas\, und Heiko Maas\, Präsident des Deutschen Polen-Instituts. \nIm Rahmen der Veranstaltung wird auch eine Tafel mit Informationen zur Bedeutung der Krolloper für die Geschichte des Zweiten Weltkriegs enthüllt. \nIm Anschluss findet eine künstlerisch-zivilgesellschaftliche Intervention unter dem Titel »Vergangenes erinnern – Zukunft demokratisch gestalten« statt. \nDie Veranstaltung ist öffentlich. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
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SUMMARY:»Gestern ist heute und morgen!« – ERINNERN AN DIE ERMORDUNG DER LETZTEN SINTI UND ROMA IN AUSCHWITZ-BIRKENAU vor 80 Jahren
DESCRIPTION:Vor 80 Jahren – in der Nacht vom 2. auf den 3. August 1944 – ermordeten SS-Angehörige die verbliebenen 4.300 Sinti und Roma in den Gaskammern von Auschwitz-Birkenau – zumeist als arbeitsunfähig eingestufte Frauen\, Kinder und ältere Menschen. Seit 2015 ist der 2. August Internationaler Gedenktag an den Völkermord an Sinti und Roma. \n\nPROGRAMM\n \nGedichtvortrag »Auschwitz« von Santino Spinelli \nBegrüßung\nHamze Bytyçi\, Vorstandsvorsitzender RomaTrial e. V.\, und\nUwe Neumärker\, Direktor der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas \nLesung aus den Lebenserinnerungen von Lily van Angeren-Franz (1924–2011)\nLeah Czollek \nBerichte\nNachkommen von Überlebenden erzählen über Erinnerungen an den Völkermord in ihren Familien \nMusikalische Begleitung\nJune Heilig (Violine) und Sergej Hartmann (Piano) \n  \nIm Anschluss an die Veranstaltung besteht die Möglichkeit\, am Brunnen des Denkmals Blumen niederzulegen. Bitte bringen auch Sie eine mit! Herzlichen Dank. \nPartner der Veranstaltung: RomaTrial e.V.\, RhomnoKher\, CPPD
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LOCATION:Denkmal für die im Nationalsozialismus ermordeten Sinti und Roma Europas\, Simsonweg\, Berlin\, 10557
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SUMMARY:Großonkel Pauls Geigenbogen – Lesung und Gespräch\, begleitet vom Sunny Franz Duo
DESCRIPTION:Die Lebens -und Familiengeschichte eines preußischen Sinto \nIn Großonkel Pauls Geigenbogen erzählt der Musiker und Bürgerrechtler Romeo Franz gemeinsam mit der Autorin Alexandra Senfft über das Leben seiner Familie seit Ende des 19. Jahrhunderts. Die in Preußen beheimatete Familie musste während der NS-Zeit fliehen. Der Geigenbogen des in Auschwitz ermordeten Großonkels Paul führt als roter Faden durch die Erzählung. Akribische historische Recherchen und Familienerinnerungen prägen diese mitreißende Chronik unter Einbeziehung der vielfältigen Geschichte der europäischen Sinti und Roma – ein starkes Zeugnis von Widerstand\, Selbstbestimmung und Erfolg sowie eindrückliches Plädoyer gegen Diskriminierung und Rassismus. \nPROGRAMM\n\nBegrüßung\nDr. Gundula Bavendamm\, Direktorin Dokumentationszentrum Flucht\, Vertreibung\, Versöhnung \nEinführung\nUwe Neumärker\, Direktor Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas \nLesung und Gespräch\nRomeo Franz\, Mitglied des Europäischen Parlaments\, Musiker\, Generalsekretär der Bundesvereinigung der Sinti und Roma \nAlexandra Senfft\, Autorin\, 2. Vorsitzende des Arbeitskreises für Intergenerationelle Folgen des Holocaust\nModeration: Jana Mechelhoff-Herezi\, Wissenschaftliche Mitarbeiterin/Leitung Erinnerung an Sinti und Roma\, Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas \nMusikalische Begleitung\nSunny Franz Duo\nRomeo-Manolito Franz\, Geige\nSascha Reinhardt\, Gitarre \nSprache: Deutsch\nEintritt frei\, aber Bitte um Anmeldung. \nEine Veranstaltung in Kooperation mit:\nDokumentationszentrum Flucht\, Vertreibung\, Versöhnung\nGoldmann / Penguin Random House Verlagsgruppe
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LOCATION:Dokumentationszentrum Flucht\, Vertreibung\, Versöhnung\, Stresemannstraße\, Berlin\, 10963\, Germany
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SUMMARY:ABGESAGT: Gedenkstunde anlässlich des 91. Jahrestags des Verbots der Glaubensgemeinschaft der Zeugen Jehovas
DESCRIPTION:DIE VERANSTALTUNG MUSS BEDAUERLICHWRWEISE ENTFALLEN – WIR ENTSCHULDIGEN UNS FÜR DIE ENTSTEHENDEN UNANNEHMLICHKEITEN.\n  \nBerlin\, Tiergarten\, in der Nähe des Goldfischteichs\, 52°30’47.9″N 13°22’11.4″E\, Zugang über Lenné- / Tiergartenstraße \nDie Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas lädt gemeinsam mit der Arnold-Liebster-Stiftung am 91. Jahrestag des Verbots der Glaubensgemeinschaft der Bibelforscher (Zeugen Jehovas) in Preußen am 24. Juni 1933 zu einer öffentlichen Gedenkstunde am Ort des geplanten Mahnmals im Berliner Tiergarten\, in der Nähe des Goldfischteichs ein. \nIm Zuge einer Verhaftungswelle 1936 wurden führende Zeugen Jehovas in ganz Deutschland inhaftiert. Mindestens 17 der dabei Verhafteten starben an den Folgen von Folter. Am Goldfischteich im Berliner Tiergarten fand am 22. August 1936 eine dieser Verhaftungsaktionen der Gestapo statt. \nProgramm: \nMusikalische Rahmung:\nFan Wang (Violine) und Annika Reuter (Viola) \nBegrüßung:\nUwe Neumärker\, Direktor der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas \nHistorischer Beitrag: »Die Verfolgung von Bibelforscherinnen im Nationalsozialismus«\nDr. Christl Wickert \nLesung von Erinnerungssplittern von Berliner Schüler/-innen und Studierenden \nNennung der Namen von 12 verfolgten Zeugen Jehovas\, die an konspirativen Treffen am Goldfischteich teilgenommen hatten. \nWir freuen uns auf Ihr Kommen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
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SUMMARY:»UNTER LETTEN WÄHREND DES HOLOCAUST. MEINE BIOGRAPHIE« von Edward Anders
DESCRIPTION:Buchvorstellung und Lesung mit Sylvester Groth\nVertretung des Landes Hessen beim Bund\, In den Ministergärten 5\, 10117 Berlin \n\nPROGRAMM\n\nBegrüßung\nDr. Katharina Brauer\, Leiterin der\nHessischen Landesvertretung in Berlin\n\nGrußwort\nI. E. Alda Vanaga\, Botschafterin der Republik Lettland \nHistorische Einführung\nUwe Neumärker\, Direktor der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas \nVideobotschaft\nEdward Anders\, Zeitzeuge und Autor\nLesung Sylvester Groth\, Schauspieler \nUm Anmeldung bis zum 3. Juni 2024 unter veranstaltungen@stiftung-denkmal.de oder Tel. 030-26 39 43-0 wird gebeten. Eintritt frei! Einlass ab 17.15 Uhr. \nVeranstaltungspartner:\nHessische Landesvertretung in Berlin\nBotschaft der Republik Lettland
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LOCATION:Hessische Landesvertretung in Berlin\, In den Ministergärten\, Berlin\, 10117\, Germany
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SUMMARY:Albrecht Weinberg – Zeitzeugengespräch und Lesung
DESCRIPTION:116927: Die Nummer\, die Albrecht Weinberg noch immer auf seinem Unterarm trägt\, mit 99 Jahren\, ist mit den Jahrzehnten verblasst. Glasklar dagegen sind seine Erinnerungen. An seine Jugend\, das Aufkommen der Nazis\, an Freunde\, die plötzlich keine mehr waren\, daran\, wie er seine Familie verlor. Und an Friedel. Seine Schwester\, mit der er sich das Versprechen gab\, sie würden für immer aufeinander achtgeben.\nGemeinsam entkommen sie dem Holocaust und emigrieren in die USA. Jahrzehnte später\, als es Friedel schlechter geht\, reisen die beiden wieder zurück nach Deutschland. Dort begleitet Albrecht seine Schwester bis zu ihrem Tod und lernt dabei deren Pflegerin Gerda kennen. Erst vor ihr öffnet sich Albrecht und beginnt\, Gerda von seinem Leben zu berichten. Er erzählt von seiner Geschichte. Von seinem Glauben an das Gute\, trotz allem. Und von dem Versprechen zu überleben. Damit die Erinnerung weiterlebt. \nPROGRAMM \nBegrüßung: Dr. Anja Siegemund\, Direktorin der Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum\, und Uwe Neumärker\, Direktor der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas\nGrußwort: S. E. Ron Prosor\, Botschafter des Staates Israel\nGespräch: Albrecht Weinberg mit dem Autor seines Buches\, Nicolas Büchse\nModeration: Sandra Witte\, Botschaft des Staates Israel in Berlin\nLesung: Nicolas Büchse\, Autor
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SUMMARY:Eine Frage des Charakters. Frauen im Warschauer Ghettoaufstand – Buchvorstellung und Gespräch
DESCRIPTION:Am 81. Jahrestag des Aufstands im Warschauer Ghetto sind der Widerstand und das Schicksal der weiblichen jüdischen Kämpferinnen noch immer ein blinder Fleck in der deutschen Erinnerungskultur. In Polen erschien letztes Jahr unter Mitarbeit des Museums der Geschichte der Polnischen Juden POLIN die Anthologie »Kwestia Charakteru. Bojowniczki z Getta Warszawskiego (dt. Eine Frage des Charakters. Die Kämpferinnen aus dem Warschauer Ghetto)«. Darin werden erstmals die vielen am Aufstand beteiligten Frauen und die über sie in Archiven\, Zeitzeugenberichten und Publikationen verteilten Informationen zu einem größeren Bild zusammengefügt. \nWir laden Sie herzlich zur Buchvorstellung mit Gespräch ein. \n  \nAn Lesung und Gespräch nehmen als Co-Autorinnen teil: \nZuzanna Hertzberg ist Künstlerin\, Aktivistin und Wissenschaftlerin. Sie legt in ihrer Arbeit unter anderem die weiblichen Geschichten des jüdischen Aktivismus seit dem frühen 20. Jahrhundert frei. Hertzbergs gründliche Recherchen werden von ihrer eigenen polnisch-jüdischen Identität grundiert\, von ihrem intersektionalen anarchofeministischen Engagement\, ihrem Interesse an Performance\, Artivismus\, übersehenen Narrativen und Minderheitenperspektiven und von ihrer Beschäftigung mit den Problemen und blinden Flecken kollektiver Erinnerung. 2022 stellte sie bei der Berlin Biennale für Zeitgenössische Kunst aus. \nNatalia Judzińska ist promovierte Kulturwissenschaftlerin und Aktivistin. Sie arbeitet am Institut für Slawistik der Polnischen Akademie der Wissenschaften. Ihre Forschungsschwerpunkte sind der Antisemitismus der Zwischenkriegszeit\, die Shoah sowie die aktuelle humanitäre Krise an der Polnisch-Belarussischen Grenze. \nPatrycja Dołowy ist Schriftstellerin\, Multimedia-Künstlerin\, Fotografin\, Aktivistin und promovierte Naturwissenschaftlerin. Im Zentrum ihrer Arbeit stehen aktuell Fragen nach Identität und Erinnerung. Sie hat mehrere Bücher veröffentlicht und über 60 Ausstellungen in Polen und im Ausland gestaltet. Neben mehreren weiteren Stipendien und Ehrungen erhielt sie 2022 die Ehrenmedaille »Aufstand im Warschauer Ghetto« für ihren Einsatz für den polnisch-jüdischen Dialog\, die Erinnerung an Geschichte und Kultur der polnischen Juden\, gegen Antisemitismus\, Homophobie und Nationalismus. \nDas Gespräch wird von Agnieszka Wierzcholska von der Stabsstelle »Deutsch-Polnisches Haus« bei der Stiftung Denkmal moderiert. \nDie Veranstaltung findet auf Polnisch mit deutscher Simultanübersetzung statt. \nLink zum Buch: https://czarne.com.pl/katalog/ksiazki/kwestia-charakteru \nDie Veranstaltung wird aufgenommen und anschließend im Internet und Fernsehen frei zugänglich sein. Wenn Sie an der Veranstaltung teilnehmen\, stimmen Sie zu\, dass Foto- und Filmaufnahmen veröffentlicht werden dürfen.
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LOCATION:Denkmal für die ermordeten Juden Europas\, Cora-Berliner-Straße 1\, 10117 Berlin\, Cora-Berliner-Straße 1\, 10117 Berlin\, Berlin\, Deutschland
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SUMMARY:»Großonkel Pauls Geigenbogen« – Buchpremiere
DESCRIPTION:Berliner Buchpremiere\n»Großonkel Pauls Geigenbogen – Die Familiengeschichte eines preußischen Sinto«\nRomeo Franz und Alexandra Senfft im Gespräch\, moderiert von Jana Mechelhoff-Herezi \nMit einführenden Worten von Hamze Bytyçi\, Vorsitzender von RomaTrial e.V.\, und Uwe Neumärker\, Direktor der Stiftung für die ermordeten Juden Europas \n\n24. März 2024\, 18 Uhr\nim Grünen Salon\, Rosa-Luxemburg-Platz 2\, 10178 Berlin\nEintritt 5€ \n\nEine Veranstaltung von RomaTrial e.V. in Zusammenarbeit mit der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas und dem Goldmann Verlag (Randomhouse/Penguin) \nRomeo Franz zog als erster Sinto ins Europäische Parlament ein. In Großonkel Pauls Geigenbogen erzählt der Musiker gemeinsam mit der Autorin Alexandra Senfft über das Leben seiner Familie vom Ende des 19. Jahrhunderts bis heute. Auf Grundlage akribischer historischer Recherchen und den Erinnerungen an eine Familie\, geprägt von der Liebe zur Musik und dem großen Zusammenhalt\, ist das Buch eine mitreißende Chronik unter Einbeziehung der Geschichte der europäischen Sinti und Roma in all ihrer Vielfalt und Diversität. Mit großer erzählerischer Kraft zeugt es von Widerstand\, Selbstbestimmung und Erfolg\, zugleich ist es ein eindrückliches Plädoyer gegen Diskriminierung und Rassismus. \nSinti leben seit mehr als 600 Jahren in Deutschland\, Roma seit 200 Jahren. Ihre Kultur reicht viele Jahrhunderte zurück und ist tief mit der deutschen Historie verwoben. Zeitweise als Handwerker\, Künstler und Kaufleute hochgeachtet\, wurden sie schließlich systematisch aus der Gesellschaft ausgeschlossen und verfolgt. Bis heute halten sich diskriminierende Stereotype und starke Vorurteile gegenüber der größten Minderheit Europas. Der preußische Sinto Romeo Franz kämpft seit Jahrzehnten für die Rechte von Sinti und Roma. In Großonkel Pauls Geigenbogen erzählt er über sein Leben und seine beeindruckende deutsche Familiengeschichte\, in der schillernde Charaktere\, starke Frauen und außergewöhnliche Schicksale ans Licht treten. Aber auch die Erinnerungen an Ausgrenzung\, Abwertung im Kaiserreich und schließlich die Vernichtung durch die Nazis und der Neuanfang der Überlebenden spielen eine prägnante Rolle. \nMit ihrem Buch und dieser Veranstaltung laden Romeo Franz und Alexandra Senfft dazu ein\, sich mit der Geschichte der Menschen mit Romanes-Hintergrund auseinander zu setzen und mit ihren Zuhörer/-innen lebhaft in einen Dialog zu treten.
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SUMMARY:Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus
DESCRIPTION:Anlässlich des 27. Januars\, des Tags des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus finden am 31. Januar – im Anschluss an die Gedenkstunde im Bundestag – Gedenkveranstaltungen an den von der Stiftung betreuten Denkmälern statt. \n  \n\n\n\n\n\n\n31.01.2024 | 12 Uhr | Gedenk- und Informationsort für die Opfer der nationalsozialistischen »Euthanasie«-Morde\, Tiergartenstraße 4\,  10785 Berlin\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nKranzniederlegung mit musikalischer Performance \nAm 27. Januar 2024 gedenken wir der Millionen Opfer des Nationalsozialismus. Unter ihnen waren auch mehrere hunderttausend Kinder\, Männer und Frauen mit Behinderungen und psychischen Erkrankungen. \nZum Gedenken am 31.01.2024 um 12 Uhr am Gedenk- und Informationsort werden wir unsere Aufmerksamkeit besonders auf die tauben Opfer richten. \nDie Kranzniederlegung wird von zwei Künstlerinnen\, Ines Konietzko-Fischer (taub) und Claudia van Hasselt (hörend)\, mit einer musikalischen Performance begleitet. Den ungehörten Leidenswegen der tauben Opfer wird durch die Künstlerinnen visuell und musikalisch gedacht. \nIch freue mich auf Ihr Kommen.\nIhr Jürgen Dusel \nVeranstaltung mit Übersetzung in Deutsche Gebärden-/Lautsprache und Leichte Sprache. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nZuvor wird es im Rahmen der »Kultur im Kleisthaus« im Dienstsitz des Bundesbeauftragten am Freitagabend\, den 26.01.2024\, um 19 Uhr eine Filmvorführung mit Erläuterungen durch den tauben Filmemacher und Historiker Helmut Vogel geben. \nIm Jahr 2015 haben der Filmautor Helmut Vogel und der Kameramann Jürgen Endress in dem Dokumentarfilm „Gehörlose Opfer der Zwangssterilisationen und der NS-Euthanasie“\, die von Zwangssterilisation betroffenen Gehörlosen an verschiedenen Orten aufgesucht und sie beim Erinnerungsprozess filmisch dokumentiert. Bitte melden Sie sich für diese Veranstaltung an\, die Anzahl der Plätze ist begrenzt. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n31. Januar 2024 | 13 Uhr | Denkmal für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen\, Ebertstraße auf Höhe Hannah-Arendt-Straße in 10785 Berlin-Tiergarten\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nStilles Gedenken an die im Nationalsozialismus verfolgten und ermordeten LSBTIQ* \nSeit 1996 ist der 27. Januar in der Bundesrepublik der Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus. Anlässlich dessen gedenkt der Deutsche Bundestag am 31. Januar 2024 der Opfer des Nationalsozialismus\, unter anderem der Menschen\, die wegen ihrer sexuellen Orientierung oder geschlechtlichen Identität im Nationalsozialismus verfolgt und ermordet wurden. \n\n\n\nIm Anschluss an die Gedenkstunde im Deutschen Bundestag lädt der Lesben- und Schwulenverband Berlin-Brandenburg gemeinsam mit der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas zu einem stillen Gedenken mit Kranzniederlegung am Denkmal für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen im Berliner Tiergarten ein.Am Denkmal können Blumen und Kränze niedergelegt werden.\n\nhttps://www.lsvd.de/de/ct/10970-Berlin-Gedenken-an-die-im-Nationalsozialismus-verfolgten-und-ermordeten-LSBTIQ \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n31. Januar 2024 | 14 Uhr | Denkmal für die im Nationalsozialismus ermordeten Sinti und Roma Europas\, Simsonweg\, 10117 Berlin\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nGedenkveranstaltung für die im Nationalsozialismus ermordeten Sinti und Roma Europas\nAnlässlich des Internationalen Tages des Gedenkens an die Opfer des Holocaust und des 79. Jahrestages der Befreiung des NS-Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau am 27.Januar 1945 laden das Dokumentations- und Kulturzentrum Deutscher Sinti und Roma\, der Zentralrat Deutscher Sinti und Roma und die Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas ein\, gemeinsam an die 500.000 ermordeten Sinti und Roma Europas und alle anderen Menschen\, die der nationalsozialistischen Willkürherrschaft zum Opfer fielen\, zu erinnern. \nAm Gedenktag besteht die Möglichkeit\, am Denkmal in Berlin individuell Blumen und Kränze niederzulegen. \n\n\n\n\n\n\n\n\nBegrüßung:\nUwe Neumärker\, Direktor der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas \nAnsprachen:\nPetra Pau\, Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages für das Präsidium des Deutschen Bundestages\nGerda Pohl\, Holocaust-Überlebende\nProf. Dr. Andreas Nachama\, Historiker\, Publizist und Rabbiner\nRenaldo Schwarzenberger\, Vorsitzender des Zentralrats der Jenischen \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n31. Januar 2024 | 15.30 Uhr | Denkmal für die ermordeten Juden Europas\, Cora-Berliner-Straße 1\, 10117 Berlin\, und anschließend am Denkmal für die im Nationalsozialismus ermordeten Sinti und Roma Europas\, Simsonweg\, 10117 Berlin\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nGemeinsames Gedenken des Antiziganismusbeauftragten der Bundesregierung und des Beauftragten der Bundesregierung für jüdisches Leben in Deutschland und den Kampf gegen Antisemitismus am Denkmal für die ermordeten Juden Europas (Cora-Berliner-Straße 1\, 10117 Berlin) sowie anschließend am Denkmal für die im Nationalsozialismus ermordeten Sinti und Roma Europas (Simsonweg\, 10557 Berlin)
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SUMMARY:»Bevor Erinnerung Geschichte wird« – Buchvorstellung und Gespräch
DESCRIPTION:Das Literaturforum im Brecht-Haus lädt am 30. Januar 2024\, um 17 Uhr zu einer Buchvorstellung mit anschließendem Gespräch mit Simone Müller und Wolfgang Benz ein.\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nDie Jüngste ist 82 Jahre alt\, der Älteste wird 100. 15 Überlebende nationalsozialistischer Verfolgung hat Simone Müller literarisch porträtiert. Sie sind in der Ukraine\, in Ungarn\, Polen\, den Niederlanden\, in Frankreich oder auch in Deutschland geboren. Seit Langem leben sie in der Schweiz. Wie gehen sie mit ihren Erinnerungen um? Wie hat sie die Erfahrung des Terrors geprägt? Wie sehen sie sich als Überlebende im hohen Alter? \nIm Gespräch mit dem Historiker Wolfgang Benz sucht Simone Müller\, die Autorin der Porträts\, Antworten. \nVeranstaltungsort: Literaturforum im Brecht-Haus  \nEintritt: 6\,- € / ermäßigt: 4\,- €\nEinlass: ab 16.30 Uhr \nTicket:  Eintrittskarten \nDigital:  Livestream  \n\nVeranstalter: Literaturforum im Brecht-Haus\n\n\nDie Veranstaltung wird durch die Schweizerische Botschaft in Berlin sowie der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas unterstützt.
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/bevor-erinnerung-geschichte-wird-buchvorstellung-und-gespraech-2/
LOCATION:Literaturforum im Brecht-Haus\, Chausseestraße\, Berlin\, 10115\, Germany
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SUMMARY:Understanding the Development of Nazi Killing Policies through the Perspective of the Killing Methods used
DESCRIPTION:Vortrag in englischer Sprache \n \nThis third and final lecture on the historical origins and the scientific background of the use of poison gas as a killing method of the Nazis will focus on its deployment in the »Euthanasia«-program\, the extermination camps »Aktion Reinhardt«\, in Auschwitz-Birkenau and other camps and locations. Cameron Munro´s most recent research reveals significant new insights into how\, when and why the Nazis came to use different killing methods including three different poisoned gases\, combined with mass shooting and other techniques. These findings also provide important new information about how the Nazis killing programs developed. \n  \nPROGRAMM \nBegrüßung \nAdam Kerpel-Fronius\, wiss. Mitarbeiter\, Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas \nEinführung  \nChristoph Heubner\, Geschäftsführender Vizepräsident des Internationalen Auschwitz Komitees \nVortrag (in englischer Sprache) \nCameron Munro\, Vorsitzender Tiergarten4Association e. V. \nDiskussion \nUm Anmeldung bis 21. November 2023 unter veranstaltungen@stiftung-denkmal.de wird gebeten.\n \n 
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/understanding-the-development-of-nazi-killing-policies-through-the-perspective-of-the-killing-methods-used/
LOCATION:Ort der Information (im Denkmal für die ermordeten Juden Europas)\, Cora-Berliner-Straße 1\, Berlin\, 10117
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SUMMARY:»Jene. Homosexuelle während des Zweiten Weltkriegs« — Buchvorstellung und Gespräch mit Joanna Ostrowska
DESCRIPTION:Jene«\, das sind die Anderen\, die Homosexuellen\, deren Anerkennung als Verfolgte des Nazi-Regimes überall in Europa lange auf sich warten ließ. In der Nachkriegszeit galten sie als »Deutsche« oder »Fremde« und nicht der Würdigung wert. In den Gedenkstätten früherer deutscher Konzentrationslager auf dem Gebiet Polens werden sie noch immer meist verschwiegen. In ihrer detaillierten Auswertung von NS-Sondergerichtsakten und anderen Quellen aus aller Welt — wie Zeitzeugenberichten und Interviews — gelingt es Joanna Ostrowska\, die bewegenden Schicksale »Jener« — von Männern verschiedener Nationalitäten — nachzuzeichnen\, die gemäß Paragraf 175 verurteilt und in Gefängnisse und Konzentrationslager eingewiesen wurden. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nPROGRAMM \nBegrüßung\nDr. Ulrich Baumann\, stellv. Direktor der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas \nEinführender Vortrag (in deutscher Sprache)\n»Jene. Homosexuelle während des Zweiten Weltkriegs«\nJoanna Ostrowska\, Historikerin\, Autorin\, Dramaturgin und LGBTQIA-Aktivistin \nGespräch (Englisch – Deutsch\, Konsekutivübersetzung)\nJoanna Ostrowska mit Prof. Dr. Stephan Lehnstaedt\, Touro University Berlin \nUm Anmeldung bis 5. September 2023 unter veranstaltungen@stiftung-denkmal.de oder Tel. 030 / 26 39 43 0 wird gebeten.
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/jene-homosexuelle-waehrend-des-zweiten-weltkriegs-buchvorstellung-und-gespraech-mit-joanna-ostrowska/
LOCATION:Ort der Information (im Denkmal für die ermordeten Juden Europas)\, Cora-Berliner-Straße 1\, Berlin\, 10117
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SUMMARY:84. Jahrestag des deutschen Angriffs auf Polen
DESCRIPTION:auf dem Gelände der ehemaligen Kroll-Oper\, Große Querallee\, 10557 Berlin (am Platz der Republik) \n  \nAm 1. September 2023 jährt sich der deutsche Überfall auf unser Nachbarland Polen und damit der Beginn des Zweiten Weltkrieges zum 84. Mal.\nZum Jahrestag dieses historischen Datums erinnern wir an die Opfer des Krieges und der darauffolgenden Besatzungsherrschaft. Ab 17 Uhr versammeln wir uns zum Gedenken unter freiem Himmel an der ehemaligen Kroll-Oper\, am Platz der Republik. Es werden Grußworte gesprochen\, sowie lyrische und musikalische Beiträge zu hören sein. \nWeitere Informationen zur Veranstaltung folgen voraussichtlich im August. \nKontakt:\nStiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas\nDeutsch-Polnischer Ort des Gedenkens\, der historischen Information\, der Bildung und Begegnung\nNiemiecko-Polskie Miejsce Upamiętnienia\,  Informacji Historycznej\, Edukacji i Spotkań \nRobert Parzer\nRobert.Parzer@stiftung-denkmal.de\nTel.: +49 30 26 39 43 39 \nDr. Agnieszka Wierzcholska\nAgnieszka.Wierzcholska@stiftung-denkmal.de\nTel.: +49 30 263943 45
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LOCATION:ehemalige Kroll-Oper\, Große Querallee\, Berlin\, 10557\, Germany
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SUMMARY:Einladung zum Gedenken an die Opfer der »Euthanasie«-Morde im National-Sozialismus
DESCRIPTION:Diese Einladung ist in Leichter Sprache. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nEs gibt eine Gedenk-Veranstaltung \nam 1. September 2023\nvon 11.30 Uhr bis 12.40 Uhr\nin Berlin in der Tiergartenstraße 4 \nEs gibt Übersetzung in Leichte Sprache.\nEs gibt Gebärden-Dolmetscher.\nDie Veranstaltung ist Barrierefrei.\nDie Veranstaltung ist draußen. \nBei der Veranstaltung werden Fotos gemacht.\nEs werden auch Filme gedreht.\nVielleicht sind Sie darauf zu sehen.\nKommen Sie bitte nur zur Veranstaltung\,\nwenn Sie damit einverstanden sind. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nDarum gibt es das Gedenken \nAdolf Hitler und die Nazis waren\nvon 1933-1945 an der Macht.\nSie haben viele Menschen ermordet.\nAuch Menschen mit Behinderungen und\npsychischen Erkrankungen wurden ermordet.\nDas nannten die Nazis: guter Tod.\nDas schwere Wort ist: »Euthanasie«. \nDie Nazis haben die Morde geplant.\nSie planten 70-tausend Morde.\nSie planten alles in der Tiergartenstraße 4.\nDarum hieß dieser Plan: „Aktion T4“.\nDie „Aktion T4“ hat im September angefangen.\nDarum ist die Gedenk-Veranstaltung am 1. September. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nSo gedenken wir in diesem Jahr: \n• Frau Kulzk begrüßt die Gäste.\nSie ist die erste Vorsitzende\nvom Förderkreis Gedenk-Ort T4 e.V. \n• Herr Dusel hält eine Rede.\nEr ist Politiker.\nEr ist der Beauftragte der Bundes-Regierung\nfür die Interessen von Menschen mit Behinderungen.\nEr setzt sich dafür ein\, dass Menschen mit Behinderungen\nin Deutschland gut leben können. \n• Lesung mit Tine Rahel Völker.\nSie schreibt Theater-Stücke.\nSie liest aus einem Theater-Stück vor.\nDas Theater-Stück heißt: Frauen der Unterwelt. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n• Frau Kulzk sagt ein paar Worte. \n• Am Ende hält Herrn Neumärker eine Rede.\nEr ist Direktor der Stiftung:\nDenkmal für die ermordeten Juden Europas. \nWir legen einen Blumen-Kranz nieder.\nWenn Sie möchten\, können Sie auch Blumen niederlegen. \nDie Gedenk-Veranstaltung organisiert: \nStiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas\nwww.stiftung-denkmal.de \nFörderkreis Gedenkort T4 e.V.\nwww.gedenkort-t4.eu
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LOCATION:Gedenk- und Informationsort für die Opfer der nationalsozialistischen »Euthanasie«-Morde\, Tiergartenstraße 4\, 10785 Berlin\, Deutschland
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SUMMARY:»CODES OF MEMORY« ERINNERN AN DIE ERMORDUNG DER LETZTEN SINTI UND ROMA IN AUSCHWITZ-BIRKENAU 1944
DESCRIPTION:Am 2. August 2023 jährt sich die Ermordung der letzten im Vernichtungslager AuschwitzBirkenau verbliebenen Sinti und Roma zum 79. Mal. SS-Angehörige töteten in der Nacht auf den 3. August 1944 in Gaskammern 4.300 Menschen – zumeist Frauen\, Kinder und alte Menschen.\nIm Gedenken an den 2. August 1944 bearbeiten Künstlerinnen und Künstler aus den Communities der Sinti und Roma sowie aus dem Netzwerk der Coalition for Pluralistic Public Discourse (CPPD) in literarischen\, musikalischen und performativen Beiträgen die Biographien Ermordeter und Überlebender des Völkermords. Sie verweisen auf die temporäre Ausstellung »Dynamic Memory Lab« von RomaTrial e. V. und CPPD zum Thema »Codes of Memory« von Sinti und Roma. \nUm Anmeldung bis 28. Juli 2023 unter Tel. 030 – 26 39 43 0  oder veranstaltungen@stiftung-denkmal.de wird gebeten. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nPROGRAMM\n\nBegrüßung\nUwe Neumärker\, Direktor der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas \nModeration\nHamze Bytyçi\, Kurator von »Codes of Memory«\, Vorstandsvorsitzender RomaTrial e. V. \nKünstlerische Beiträge\nDragan Cordes\, Murat Dikenci\, Daniel Gerzenberg\, Dejan Jovanovic\, Riah Knight\, Kelly Laubinger\, Janko Lauenberger\, Damian Le Bas\, Matilda Leko\, Sharon Dodua Otoo\, Lisa Smith\, Julia Wissert\, Danyang Zhao unter anderen \nIm Anschluss an die Veranstaltung besteht die Möglichkeit\, am Brunnen des Denkmals Blumen niederzulegen. Bitte bringen auch Sie eine mit! Herzlichen Dank.
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SUMMARY:»Abgeholt sein\, heißt Tod« — Zeitzeugengespräch mit Kurt Hillmann
DESCRIPTION:Am 28. Juni lädt die Schwarzkopf-Stiftung gemeinsam mit der Stiftung Denkmal zum Zeitzeugengespräch mit Kurt Hillmann in die Sophienstraße 28/29 ein. \n\nKurt Hillmann wird 1933 als Sohn einer jüdischen Polin und eines Deutschen in Berlin geboren. Schon früh macht er Erfahrungen mit Antisemitismus. Später ist sein Leben vom Krieg geprägt: Bombenangriffe\, Fliegeralarm\, brennende Häuser. 1944 gelingt es ihm\, in einem Heim für tuberkulosekranke Kinder im Allgäu unterzutauchen. Als Hillmann im Oktober 1945 zurück nach Berlin zu seinem Vater fährt\, muss er erfahren\, dass seine Mutter gestorben ist\, weil kein Arzt sie behandeln wollte. Alle Angehörigen seiner Mutter\, die Familien Singer und Jakubowicz\, waren zunächst in das Ghetto Litzmannstadt deportiert und später im Vernichtungslager Kulmhof mit den Abgasen von Lastwagen ermordet worden.\n\nKurt Hillmann engagiert sich seit Jahren als Zeitzeuge.\n\nUm Anmeldung bis zum 27. Juni 2023 unter\nevents@schwarzkopf-stiftung.de wird gebeten. Eintritt frei!\n\n\nPROGRAMM \nGrußworte\nUwe Neumärker\, Direktor der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas\nGeraldine Blomberg\, Schwarzkopf-Stiftung\, Programmleitung Veranstaltungen & Preise \nGespräch\nKurt Hillmann mit Paula H. Winkler
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SUMMARY:Öffentliche Führung am Denkmal für die im Nationalsozialismus ermordeten Sinti und Roma Europas
DESCRIPTION:Im Rahmen der Themenwochen »Sinti und Roma – Verfolgung\, Widerstand und Selbstbehauptung« zur neuen Dauerausstellung am Denkmal für die im Nationalsozialismus ermordeten Sinti und Roma Europas werden verschiedene öffentliche Führungen angeboten. Die nächste Führung findet am 24. Juni 2023 statt. \nDie öffentlichen Führungen bieten Überblicksinformationen über die Inhalte der neuen Dauerausstellung. Schwerpunktartig wird jeweils ein Thema eingehender vorgestellt. Im Anschluss an die Führung besteht die Möglichkeit\, das Denkmal zu besuchen und die Referentinnen stehen für Rückfragen zur Verfügung. \nWeitere Informationen sind hier zu finden.
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/oeffentliche-fuehrung-am-denkmal-fuer-die-im-nationalsozialismus-ermordeten-sinti-und-roma-europas/
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SUMMARY:Gedenkstunde anlässlich des 90. Jahrestag des Verbots der Glaubensgemeinschaft der Zeugen Jehovas
DESCRIPTION:Am 90. Jahrestag des Verbots der Glaubensgemeinschaft der Zeugen Jehovas in Preußen am 24. Juni 1933\, das in seinen Auswirkungen für das ganze nationalsozialistische Deutschland entscheidend war\, lädt die Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas in Kooperation mit der Arnold-Liebster-Stiftung zu einer öffentlichen Gedenkstunde am Ort des geplanten Denkmals im Berliner Tiergarten\, Straße des 17. Juni / am Goldfischteich\, ein. \nAm Goldfischteich fand am 22. August 1936 eine Verhaftungsaktion der Gestapo statt. Im Zuge einer Verhaftungswelle 1936 wurden führende Zeugen Jehovas in ganz Deutschland inhaftiert. Mindestens 17 der dabei Verhafteten starben an den Folgen von Folter. \nDie Gedenkstunde erinnert an die Verfolgung und den Widerstand der Zeugen Jehovas. Im Mittelpunkt steht eine Lesung aus Texten über die und von im Nationalsozialismus verfolgten Zeuginnen und Zeugen Jehovas. Es lesen die Schauspielerinnen Lisa Altenpohl\, Greta Ipfelkofer und Varya Popovkina. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nProgramm \nBegrüßung\n Uwe Neumärker\, Direktor der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas \nLesung aus Texten über und von im Nationalsozialismus verfolgten Zeugen Jehovas\nLisa Altenpohl\, Greta Ipfelkofer und Varya Popovkina \nMusikalisches Rahmenprogramm\nAndreas Vogelsang\, Trompete \nVeranstaltungsort: Berlin\, Tiergarten\, Straße des 17. Juni / am Goldfischteich\, am Ort des geplanten Denkmals für die im Nationalsozialismus verfolgten und ermordeten Zeugen Jehovas; genauer Standort \nVeranstalter: Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas \nKooperationspartner: Arnold-Liebster-Stiftung \nDauer: ca. 45 Minuten \nHinweis: Die Veranstaltung wird aufgenommen und zu einem späteren Zeitpunkt im Rahmen einer Dokumentation im Internet zugänglich sein. Wenn Sie an der Zeremonie teilnehmen\, stimmen Sie zu\, dass Foto- und Filmaufnahmen von der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas und der Ständigen Konferenz der NS-Gedenkorte im Berliner Raum veröffentlicht werden dürfen. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nHintergrund: \nDie christliche Glaubensgemeinschaft der Zeugen Jehovas\, die sich auch Ernste Bibelforscher nannte\, wurde seit 1933 in Deutschland und ab 1938 auch im nationalsozialistisch beherrschten Europa systematisch verfolgt. \nFast 14.000 Zeugen Jehovas – Frauen und Männer – wurden inhaftiert\, darunter 4.200 in Konzentrationslagern\, wo sie mit einem »lila Winkel« stigmatisiert wurden. Mindestens 1.750 Zeugen Jehovas verloren ihr Leben. Unter ihnen ist die größte Gruppe von Kriegsdienstverweigerern im Nationalsozialismus. Ihr Schicksal trug zur Verankerung des Grundrechts auf Kriegsdienstverweigerung im Grundgesetz bei. \nAuch im Kommunismus und in vielen autoritären Staaten wurden Zeugen Jehovas im 20. Jahrhundert in Europa verfolgt\, wobei auch NS-Opfer erneut verhaftet und drangsaliert wurden. Noch heute sind sie – etwa in der Russischen Föderation – massiver Repression ausgesetzt. \n  \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nAm 11. Mai 2023 haben sich im Deutschen Bundestag die Fraktionen von SPD\, CDU/CSU\, Bündnis 90/Die Grünen und FDP mit Unterstützung der Fraktion Die Linke für ein Denkmal für die im Nationalsozialismus verfolgten und ermordeten Zeugen Jehovas unter dem Dach der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas ausgesprochen (https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2023/kw19-de-mahnmal-zeugen-jehovas-945488). Nach dem Willen der vier Fraktionen soll sich die Bundesregierung unter Berücksichtigung der bereits bestehenden Gedenkstätten und Erinnerungsinitiativen für ein Denkmal für die verfolgten und ermordeten Zeugen Jehovas in Europa am historischen Ort im Berliner Tiergarten einsetzen und über die Verfolgung dieser Opfergruppe informieren. Das Mahnmal soll aus einer Gedenkskulptur und Informationstafeln bestehen. Die Realisierung des Mahnmals soll in Abstimmung mit dem Land Berlin erfolgen\, mit der Planung und Umsetzung soll die Bundesstiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas beauftragt werden. Darüber hinaus soll die Bundesregierung Maßnahmen ergreifen\, um Defizite in der Aufarbeitung der Geschichte\, der öffentlichen Anerkennung und der wissenschaftlichen Erforschung der verfolgten und ermordeten Zeugen Jehovas in Europa zu beseitigen.
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/gedenkstunde-anlaesslich-des-90-jahrestag-des-verbots-der-glaubensgemeinschaft-der-zeugen-jehovas/
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SUMMARY:WISSENSCHAFT UND TECHNIK DES MORDENS – DIE »GASWAGEN«: 1939 – 1945\, VORTRAG AUF ENGLISCH
DESCRIPTION:Mass murder using engine exhaust gas in vans specifically designed for this purpose was an infamous and particularly cruel murder method used during the Holocaust\, the killing of the physically and mentally disabled\, Sinti and Roma and for other victims of the Nazis. The gas vans have been under researched and many facts on their origin\, development and usage have so far remained unknown or contentious. As a result of his extensive research over more than 10 years\, Cameron Munro is able to explain more fully the origins\, development\, science\, engineering and usage of the so-called gas vans and the connections with other Nazi mass killing methods. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nPROGRAMM\nBegrüßung\nAdam Kerpel-Fronius\, wiss. Mitarbeiter\, Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas\nBartłomiej Grzanka\, Leiter des Museum des ehemaligen deutschen Vernichtungslagers Kulmhof in Chełmno nad Nerem \nVortrag in englischer Sprache\nCameron Munro\, Vorsitzender Tiergarten4Association e. V.\n\nDiskussion \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nUm Anmeldung bis 4. Mai 2023 unter veranstaltungen@stiftung-denkmal.de wird gebeten. \n—————— \nVeranstalter:\nTiergarten4Association e. V.\nStiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas
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SUMMARY:Wolfgang Benz:  Allein gegen Hitler. Leben und Tat des Johann Georg Elser
DESCRIPTION:die Gedenkstätte Deutscher Widerstand und die Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas laden herzlich zu einer Buchpräsentation ein. \nEin Gespräch zwischen Wolfgang Benz und Johannes Tuchel \nAm 8. November 1939 explodierte im Münchner Bürgerbräukeller eine Bombe. Eigentlich hätte sie Adolf Hitler töten sollen\, während er gerade eine Rede hielt. Wenn dieser Plan aufgegangen wäre\, hätten der Zweite Weltkrieg und mit ihm die Weltgeschichte einen völlig anderen Verlauf genommen. Doch Hitler verließ vorzeitig den Saal und kam mit dem Leben davon. Dieses Buch erzählt die Geschichte des Mannes\, der die Tat ganz allein plante und ausführte: Johann Georg Elser. \nProf. Dr. Wolfgang Benz war bis 2011 Leiter des Instituts für Antisemitismusforschung an der Technischen Universität Berlin. Er ist einer der renommiertesten Zeithistoriker Deutschlands und hat zahlreiche Publikationen zur Geschichte des Nationalsozialismus\, des Holocaust und des Wi-derstands vorgelegt. Seine Biografie über Georg Elser ist im Beck-Verlag erschienen (224 S.\, zahlreiche Abb.\, 27\,00 €).\nProf. Dr. Johannes Tuchel ist Leiter der Gedenkstätte Deutscher Widerstand und hat zahlreiche Publikationen zu Widerstand und Verfolgung im Nationalsozialismus vorgelegt.\nWir würden uns sehr freuen\, Sie bei dieser Veranstaltung begrüßen zu dürfen. \nWegen der begrenzten Platzzahl bitten wir Sie um Anmeldung bis zum 14. März 2023 per E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de. \n 
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SUMMARY:Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus
DESCRIPTION:11.25 Uhr:\nGedenken am Gedenk- und Informationsort für die Opfer der nationalsozialistischen »Euthanasie«-Morde in der Tiergartenstraße 4 (10785 Berlin)\nKranzniederlegung und Rede: Jürgen Dusel\, Beauftragter der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen \nDie Kranzniederlegung wird begleitet von Mariano Domingo (Musiker und Leiter des Orchesters Werkstatt Utopia).\nMehr Informationen hier: www.behindertenbeauftragter.de/t4 \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n12.00 Uhr:\nStilles Gedenken am Denkmal für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n12.30 Uhr:\nGedenken am Denkmal für die im Nationalsozialismus ermordeten Sinti und Roma Europas\, Simsonweg\, Berlin  \nBegrüßung \nUwe Neumärker\, Direktor der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas \nAnsprachen \nChristian Pfeil\, Überlebender des Völkermordes \nPetra Pau\, Ansprache im Namen des Präsidiums des Deutschen Bundestages \nRomani Rose\, Vorsitzender des Zentralrats Deutscher Sinti und Roma \nMehr Informationen hier: https://zentralrat.sintiundroma.de/veranstaltungen/internationaler-holocaust-gedenktag-2023/
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SUMMARY:GEDENKEN BEDEUTET HANDELN! VERFOLGUNG\, WIDERSTAND UND SELBSTBESTIMMUNG QUEERER MENSCHEN IN VERGANGENHEIT UND GEGENWART
DESCRIPTION:Lesben\, Schwule\, Bisexuelle\, trans*\, intergeschlechtliche und nach heutigem Verständnis queere Personen (LSBTIQ*) wurden während des Nationalsozialismus ausgegrenzt\, diskriminiert\, verfolgt und ermordet.\nErstmals gedenkt der Deutsche Bundestag am 27. Januar 2023 dieser lange Zeit vergessenen Opfer.\nFür viele Betroffene endete die Leidenszeit 1945 jedoch nicht. Bis in die unmittelbare Gegenwart reichende Gesetze und Maßnahmen zeigen die Kontinuität einer über das Ende des Zweiten Weltkrieges hinausgehenden gesellschaftlichen Stigmatisierung und rechtlichen Benachteiligung sowie erinnerungspolitische Lücken.\nDie geschichtlichen Zusammenhänge der Verfolgung von LSBTIQ* während des Nationalsozialismus\, rechtliche Dimensionen im Umgang mit Verfolgten\, die fortdauernde Diskriminierung nach 1945 und die Konsequenzen der langen Schatten des Nationalsozialismus für ein Gedenken an LSBTIQ* in Deutschland und weltweit sind noch immer nicht ausreichend erforscht.\nSeit 2008 erinnert die Bundesrepublik Deutschland mit dem Denkmal für die im Nationalsozialismus\nverfolgten Homosexuellen an diese Opfergruppe. \n  \nPROGRAMM\nBegrüßung\nDie Präsidentin des Deutschen Bundestages\, Bärbel Bas\nDer Geschäftsführende Vorstand der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld\, Helmut Metzner \nVorträge\n»Geschichte und Erinnerung« Prof. Dr. Martin Lücke (Freie Universität Berlin)\n»Rechtskämpfe« Prof. Dr. Anna Katharina Mangold\n(Europa-Universität Flensburg)\n\nDiskussion\n»Gedenken und Kontinuitäten der Verfolgung«\nDr. Julia Ehrt (ILGA World – The International Lesbian\, Gay\,\nBisexual\, Trans and Intersex Association)\, \nProf. Dr. Martin Lücke\, \nProf. Dr. Anna Katharina Mangold\, Gulya Sultanova\n(Menschenrechtsaktivistin\, Sankt Petersburg\, derzeit Estland);\nModeration: Henny Engels (Lesben- und Schwulenverband in Deutschland) \nAnmeldung und Hinweise\nWir freuen uns auf Ihr Kommen und bitten um Ihre Anmeldung mit vollständigem Namen und Geburtsdatum bis zum 19. Januar 2023 unter veranstaltungen@stiftung-denkmal.de. \nDiese Einladung berechtigt nicht zum Einlass. Nach Ihrer Anmeldung erhalten Sie eine personalisierte Bestätigungs-E-Mail\, die nicht übertragbar ist und die beim Einlass vorgezeigt werden muss. Bitte halten Sie ein gültiges Ausweisdokument bereit und planen Sie Zeit für die Sicherheitskontrollen ein! \nEine Veranstaltung von\nBundesstiftung Magnus Hirschfeld\nLesben- und Schwulenverband Deutschland\nStiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas
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SUMMARY:Ein neuer deutsch-polnischer Ort in Berlin – Zukunftsvision und aktuelle Fragen
DESCRIPTION:Online-Diskussion \nAnmeldung: https://us06web.zoom.us/webinar/register/WN_IYsOAzlpTkSzDWIFo5ytvw \nEs diskutieren:\nUwe Neumärker\, Direktor der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas\nProf. Dr. Peter Oliver Loew\, Direktor des Deutschen Polen-Instituts \nSeit zwei Jahren steht fest\, dass in Berlin ein „Ort des Erinnerns und der Begegnung mit Polen“ entstehen wird. Doch seit dem Bundestagsbeschluss vom 30. Oktober 2022 ist viel Zeit vergangen. Was ist bislang geschehen? Und wie geht es weiter? Die Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas wird im Auftrag der Bundesbeauftragten für Kultur und Medien und in enger Zusammenarbeit mit dem Deutschen Polen-Institut den Prozess weiter voranbringen. Stiftungsdirektor Uwe Neumärker und Institutsleiter Peter Oliver Loew unterhalten sich über ihre Zugänge zu Polen\, ihren Blick auf das Projekt eines Deutsch-Polnischen Hauses und ihre Aussichten für die Zukunft: ein verständnisvoller Dialog zweier Deutscher über Polen – aber nicht über die Köpfe der Polen hinweg. \nMehr zu der Gesprächsreihe: https://www.deutsches-polen-institut.de/politik/polen-ort/impulse-gespraeche-zur-deutsch-polnischen-erinnerungskultur/
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SUMMARY:SAVE THE DATE – Animierte Kurzfilmbiografien verfolgter Sinti und Roma – ein Premierenabend
DESCRIPTION:Neun Schicksale aus ganz Europa – aus den Niederlanden\, Frankreich\, Deutschland\, Österreich\, Tschechien\, Polen\, Serbien und Russland. \nNeun Erzählungen über Massenmord an Babys und Kindern\, an Männern\, Frauen und alten Menschen; in Gaskammern\, durch Massenerschießungen und im Kinderkrankenhaus. \nNeun Geschichten des Widerstands und der Selbstbehauptung\, des Zusammenhalts und des Zurückfindens ins Leben. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nAnlässlich des zehnjährigen Bestehens des Denkmals für die im Nationalsozialismus ermordeten Sinti und Roma Europas am 24. Oktober 2022 produzierten RomaTrial e.V. und die Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas neun animierte Kurzfilme. Es sind die Geschichten Ermordeter und Überlebender der nationalsozialistischen Verbrechen an den europäischen Sinti und Roma. Diese neun Filmkunstwerke wurden in einem jeweils individuellen erzählerischen und visuellen Stil durch Kunstschaffende unterschiedlichster Disziplinen und Herkünfte erstellt. \nMit dem Premierenabend startet am 24. Oktober 2022 das sechste Internationale Roma-Filmfestival AKE DIKHEA?\, das bis zum 30. Oktober im Kino Babylon stattfindet. Der Schwerpunkt des Festivals liegt mit Blick auf das 10-jährige Bestehen des Denkmals für die ermordeten Sinti und Roma Europas auf Erinnerungskultur(en). \nGleichzeitig sind die neun Kurzfilme in einer ergänzenden Freiluftausstellung am Denkmal für die ermordeten Sinti und Roma Europas dauerhaft zugänglich. \nDie Veranstaltung wird durch Grußworte von Claudia Roth (Staatsministerin für Kultur und Medien) und Dr. Klaus Lederer (Bürgermeister von Berlin sowie Senator für Kultur und Europa) eröffnet. Daran schließt sich eine kurze Einführung durch Hamze Bytyçi (Vorsitzender von RomaTrial e. V. und Künstlerischer Leiter des Filmfestivals)\, Uwe Neumärker (Direktor der Stiftung Denkmal) und Lisa Smith (Co-Kuratorin des Filmfestivals) an. Es folgen die Vorführung der neun Filme und Gespräche mit Beteiligten. \nWeitere Informationen folgen in den nächsten Wochen und sind unter www.akedikhea.com sowie unter www.stiftung-denkmal.de zu finden. \n_______________ \nDas Internationale Roma-Filmfestival AKE DIKHEA? wird aus Mitteln der Spartenoffenen Förderung der Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa gefördert.
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SUMMARY:Tagung: Fürsorgepolitik und Sozialrassismus im Nationalsozialismus
DESCRIPTION:Termin: 6. Oktober 2022\, 13 Uhr\, bis 7. Oktober 2022\, 14 Uhr \nVeranstalter:  \n\nStiftung Hamburger Gedenkstätten und Lernorte\nStiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas\nKZ-Gedenkstätte Flossenbürg\n\nVeranstaltungsort: Studienzentrum der KZ-Gedenkstätte Neuengamme\, Jean Dolidier-Weg 75\, 21039 Hamburg \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nIm Nationalsozialismus strukturierten eugenische und sozialrassistische Kriterien die Wohlfahrtspflege. Die bereits vor und in der Weimarer Republik praktizierte Unterscheidung von Empfänger/-innen staatlicher Sozialleistungen in »würdige« und »unwürdige« Hilfsbedürftige erhielt durch den »rassenhygienischen« Fokus der Fürsorge eine neue Dimension: Der »Volkskörper« sollte »gereinigt« und »Minderwertige« beseitigt werden. Die nationalsozialistische Auffassung von »Asozialität« und Kriminalität als vererbbare Merkmale begründete eugenische Maßnahmen gegen »Gemeinschaftsfremde«. Immer mehr als »asozial« Stigmatisierte wurden nach dem »Gesetz zur Verhütung erbkranken Nachwuchses« zwangssterilisiert. Zudem drohten ihnen Entmündigung sowie die Zwangsunterbringung bei Arbeitszwang in Heimen\, Arbeitshäusern\, geschlossenen »Bewahranstalten« und Lagern. \nFürsorge\, Wohlfahrtsanstalten\, Jugend-\, Arbeits- und Gesundheitsämter arbeiteten bei der Entrechtung der Betroffenen eng mit Polizei und Justiz zusammen. Die Fürsorge nahm somit eine Schlüsselrolle in der Ausgrenzung und Verfolgung von als »asozial« Stigmatisierten ein. Dabei schrieb sie vielen Betroffenen eine maßgeblich durch die Kategorie Geschlecht geprägte Devianz zu. \nNach dem »Grundlegenden Erlaß über die vorbeugende Verbrechensbekämpfung« konnte die Polizei ab 1937 reichsweit Personen verhaften\, die als vermeintliche »Berufsverbrecher« oder durch angeblich »asoziales Verhalten« die Allgemeinheit gefährdeten. Sie kamen in polizeiliche »Vorbeugungshaft« und damit zeitlich unbefristet in Konzentrationslager. Fürsorgebehörden und Arbeitsämter lieferten Namen für Verhaftungsaktionen angeblich »Arbeitsscheuer« zu. Die Fürsorgebehörden betrachteten die KZ-Haft teils als Möglichkeit\, sich kostensparend missliebiger Unterstützungsempfänger/-innen und als deviant angesehener Personen zu entledigen. Teils konkurrierten sie mit der Polizei um die Arbeitskraft der Eingewiesenen und Verhafteten. \nDie Tagung will die Überwachungs-\, Disziplinierungs- und Zwangsmaßnahmen der nationalsozialistischen Fürsorge für die »Volksgemeinschaft« in den Blick nehmen\, ihre Zusammenarbeit mit Polizei und Justiz herausarbeiten und deren Nachwirkungen untersuchen. \n\nMehr Informationen unter: \nhttps://www.stiftung-denkmal.de/aktuelles/tagung-fuersorgepolitik-und-sozialrassismus-im-nationalsozialismus%ef%bf%bc/
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SUMMARY:»Ich habe den Todesmarsch überlebt« Lesung mit Pavel Taussig
DESCRIPTION:Als Elfjähriger wurde Pavel Taussig im Herbst 1944 aus der Slowakei nach Auschwitz-Birkenau deportiert. Dass er behauptete\, 14 Jahre alt zu sein\, trug zum Überleben bei. Im Januar 1945 wurde der Kinderblock evakuiert: Erst zu Fuß\, dann im Güterwaggon kommt er nach Mauthausen.\nVon der US-Armee befreit\, kehrt Pavel nach Bratislava zurück\, findet dort die Eltern wieder und erholt sich im Sanatorium. Nach dem Abitur und Studium war Pavel Redakteur eines Satireblatts.\nDem »Prager Frühling« 1968 folgt die Flucht nach Frankfurt am Main. Dort machte er eine Karriere bei »Pardon« und »Titanic«. \nEr berichtet über sein Leben im Gespräch mit Wolfgang Benz. \nEintrittskarten zur Veranstaltung oder den Link zum Livestream finden Sie unter: \nDen Todesmarsch überlebt \n \nPROGRAMM \nGespräch Pavel Taussig und Wolfgang Benz \nLesung Pavel Taussig \nModeration Wolfgang Benz \nBitte halten Sie sich an die Regeln zur Bekämpfung der Corona-Pandemie!
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SUMMARY:Himmel voller Schweigen – musikalische Lesung
DESCRIPTION:Am 14. September 2022 findet von 19.00 Uhr bis 20.00 Uhr eine musikalische Lesung mit Julia Gilfert im Ort der Information des Holocaust-Denkmals in Berlin statt. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nInformationen in Leichter Sprache \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nHimmel voller Schweigen\nJulia Gilfert ist die Enkelin von Walter Frick.\nWalter Frick ist im August 1941 ermordet worden.\nEr wurde von den National-Sozialisten ermordet.\nEr war ein Opfer der Euthanasie Morde.\nJulia Gilfert hat über sein Leben ein Buch geschrieben. \nSie liest aus dem Buch vor:\nam 14. September 2022\nvon 19.00 Uhr bis 20.00 Uhr\nin der Cora-Berliner-Straße 1 in Berlin \nDort ist der Holocaust Gedenk-Ort.\nBeim Eingang gibt es Kontrollen.\nBitte kommen Sie etwas früher.\nDer Einlass beginnt 18:30 Uhr. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nBitte melden Sie sich per Mail an!\n» veranstaltungen@stift ung-denkmal.de \nBitte melden Sie auch an\, wenn Sie\nÜbersetzung in Leichte Sprache brauchen\noder wenn Sie Gebärden-Dolmetscher*innen brauchen. \nFür Menschen im Rollstuhl ist die Veranstaltung barrierefrei. \nWas Sie noch beachten sollten:\nEs werden Fotos gemacht und Filme gedreht.\nSie werden vielleicht veröff entlicht.\nWenn Sie zur Veranstaltung kommen\, stimmen Sie dem zu.\nBitte halten Sie sich an die Corona-Regeln.\n\nDie Lesung wird organisiert von:\n• der Stiftung Denkmal für\ndie ermordeten Juden Europas\n• dem Förderkreis Gedenk-Ort T4 e.V.
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LOCATION:Gedenk- und Informationsort für die Opfer der nationalsozialistischen »Euthanasie«-Morde\, Tiergartenstraße 4\, 10785 Berlin\, Deutschland
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