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SUMMARY:»Großonkel Pauls Geigenbogen« – Buchpremiere
DESCRIPTION:Berliner Buchpremiere\n»Großonkel Pauls Geigenbogen – Die Familiengeschichte eines preußischen Sinto«\nRomeo Franz und Alexandra Senfft im Gespräch\, moderiert von Jana Mechelhoff-Herezi \nMit einführenden Worten von Hamze Bytyçi\, Vorsitzender von RomaTrial e.V.\, und Uwe Neumärker\, Direktor der Stiftung für die ermordeten Juden Europas \n\n24. März 2024\, 18 Uhr\nim Grünen Salon\, Rosa-Luxemburg-Platz 2\, 10178 Berlin\nEintritt 5€ \n\nEine Veranstaltung von RomaTrial e.V. in Zusammenarbeit mit der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas und dem Goldmann Verlag (Randomhouse/Penguin) \nRomeo Franz zog als erster Sinto ins Europäische Parlament ein. In Großonkel Pauls Geigenbogen erzählt der Musiker gemeinsam mit der Autorin Alexandra Senfft über das Leben seiner Familie vom Ende des 19. Jahrhunderts bis heute. Auf Grundlage akribischer historischer Recherchen und den Erinnerungen an eine Familie\, geprägt von der Liebe zur Musik und dem großen Zusammenhalt\, ist das Buch eine mitreißende Chronik unter Einbeziehung der Geschichte der europäischen Sinti und Roma in all ihrer Vielfalt und Diversität. Mit großer erzählerischer Kraft zeugt es von Widerstand\, Selbstbestimmung und Erfolg\, zugleich ist es ein eindrückliches Plädoyer gegen Diskriminierung und Rassismus. \nSinti leben seit mehr als 600 Jahren in Deutschland\, Roma seit 200 Jahren. Ihre Kultur reicht viele Jahrhunderte zurück und ist tief mit der deutschen Historie verwoben. Zeitweise als Handwerker\, Künstler und Kaufleute hochgeachtet\, wurden sie schließlich systematisch aus der Gesellschaft ausgeschlossen und verfolgt. Bis heute halten sich diskriminierende Stereotype und starke Vorurteile gegenüber der größten Minderheit Europas. Der preußische Sinto Romeo Franz kämpft seit Jahrzehnten für die Rechte von Sinti und Roma. In Großonkel Pauls Geigenbogen erzählt er über sein Leben und seine beeindruckende deutsche Familiengeschichte\, in der schillernde Charaktere\, starke Frauen und außergewöhnliche Schicksale ans Licht treten. Aber auch die Erinnerungen an Ausgrenzung\, Abwertung im Kaiserreich und schließlich die Vernichtung durch die Nazis und der Neuanfang der Überlebenden spielen eine prägnante Rolle. \nMit ihrem Buch und dieser Veranstaltung laden Romeo Franz und Alexandra Senfft dazu ein\, sich mit der Geschichte der Menschen mit Romanes-Hintergrund auseinander zu setzen und mit ihren Zuhörer/-innen lebhaft in einen Dialog zu treten.
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SUMMARY:Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus
DESCRIPTION:Anlässlich des 27. Januars\, des Tags des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus finden am 31. Januar – im Anschluss an die Gedenkstunde im Bundestag – Gedenkveranstaltungen an den von der Stiftung betreuten Denkmälern statt. \n  \n\n\n\n\n\n\n31.01.2024 | 12 Uhr | Gedenk- und Informationsort für die Opfer der nationalsozialistischen »Euthanasie«-Morde\, Tiergartenstraße 4\,  10785 Berlin\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nKranzniederlegung mit musikalischer Performance \nAm 27. Januar 2024 gedenken wir der Millionen Opfer des Nationalsozialismus. Unter ihnen waren auch mehrere hunderttausend Kinder\, Männer und Frauen mit Behinderungen und psychischen Erkrankungen. \nZum Gedenken am 31.01.2024 um 12 Uhr am Gedenk- und Informationsort werden wir unsere Aufmerksamkeit besonders auf die tauben Opfer richten. \nDie Kranzniederlegung wird von zwei Künstlerinnen\, Ines Konietzko-Fischer (taub) und Claudia van Hasselt (hörend)\, mit einer musikalischen Performance begleitet. Den ungehörten Leidenswegen der tauben Opfer wird durch die Künstlerinnen visuell und musikalisch gedacht. \nIch freue mich auf Ihr Kommen.\nIhr Jürgen Dusel \nVeranstaltung mit Übersetzung in Deutsche Gebärden-/Lautsprache und Leichte Sprache. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nZuvor wird es im Rahmen der »Kultur im Kleisthaus« im Dienstsitz des Bundesbeauftragten am Freitagabend\, den 26.01.2024\, um 19 Uhr eine Filmvorführung mit Erläuterungen durch den tauben Filmemacher und Historiker Helmut Vogel geben. \nIm Jahr 2015 haben der Filmautor Helmut Vogel und der Kameramann Jürgen Endress in dem Dokumentarfilm „Gehörlose Opfer der Zwangssterilisationen und der NS-Euthanasie“\, die von Zwangssterilisation betroffenen Gehörlosen an verschiedenen Orten aufgesucht und sie beim Erinnerungsprozess filmisch dokumentiert. Bitte melden Sie sich für diese Veranstaltung an\, die Anzahl der Plätze ist begrenzt. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n31. Januar 2024 | 13 Uhr | Denkmal für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen\, Ebertstraße auf Höhe Hannah-Arendt-Straße in 10785 Berlin-Tiergarten\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nStilles Gedenken an die im Nationalsozialismus verfolgten und ermordeten LSBTIQ* \nSeit 1996 ist der 27. Januar in der Bundesrepublik der Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus. Anlässlich dessen gedenkt der Deutsche Bundestag am 31. Januar 2024 der Opfer des Nationalsozialismus\, unter anderem der Menschen\, die wegen ihrer sexuellen Orientierung oder geschlechtlichen Identität im Nationalsozialismus verfolgt und ermordet wurden. \n\n\n\nIm Anschluss an die Gedenkstunde im Deutschen Bundestag lädt der Lesben- und Schwulenverband Berlin-Brandenburg gemeinsam mit der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas zu einem stillen Gedenken mit Kranzniederlegung am Denkmal für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen im Berliner Tiergarten ein.Am Denkmal können Blumen und Kränze niedergelegt werden.\n\nhttps://www.lsvd.de/de/ct/10970-Berlin-Gedenken-an-die-im-Nationalsozialismus-verfolgten-und-ermordeten-LSBTIQ \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n31. Januar 2024 | 14 Uhr | Denkmal für die im Nationalsozialismus ermordeten Sinti und Roma Europas\, Simsonweg\, 10117 Berlin\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nGedenkveranstaltung für die im Nationalsozialismus ermordeten Sinti und Roma Europas\nAnlässlich des Internationalen Tages des Gedenkens an die Opfer des Holocaust und des 79. Jahrestages der Befreiung des NS-Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau am 27.Januar 1945 laden das Dokumentations- und Kulturzentrum Deutscher Sinti und Roma\, der Zentralrat Deutscher Sinti und Roma und die Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas ein\, gemeinsam an die 500.000 ermordeten Sinti und Roma Europas und alle anderen Menschen\, die der nationalsozialistischen Willkürherrschaft zum Opfer fielen\, zu erinnern. \nAm Gedenktag besteht die Möglichkeit\, am Denkmal in Berlin individuell Blumen und Kränze niederzulegen. \n\n\n\n\n\n\n\n\nBegrüßung:\nUwe Neumärker\, Direktor der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas \nAnsprachen:\nPetra Pau\, Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages für das Präsidium des Deutschen Bundestages\nGerda Pohl\, Holocaust-Überlebende\nProf. Dr. Andreas Nachama\, Historiker\, Publizist und Rabbiner\nRenaldo Schwarzenberger\, Vorsitzender des Zentralrats der Jenischen \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n31. Januar 2024 | 15.30 Uhr | Denkmal für die ermordeten Juden Europas\, Cora-Berliner-Straße 1\, 10117 Berlin\, und anschließend am Denkmal für die im Nationalsozialismus ermordeten Sinti und Roma Europas\, Simsonweg\, 10117 Berlin\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nGemeinsames Gedenken des Antiziganismusbeauftragten der Bundesregierung und des Beauftragten der Bundesregierung für jüdisches Leben in Deutschland und den Kampf gegen Antisemitismus am Denkmal für die ermordeten Juden Europas (Cora-Berliner-Straße 1\, 10117 Berlin) sowie anschließend am Denkmal für die im Nationalsozialismus ermordeten Sinti und Roma Europas (Simsonweg\, 10557 Berlin)
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SUMMARY:»Bevor Erinnerung Geschichte wird« – Buchvorstellung und Gespräch
DESCRIPTION:Das Literaturforum im Brecht-Haus lädt am 30. Januar 2024\, um 17 Uhr zu einer Buchvorstellung mit anschließendem Gespräch mit Simone Müller und Wolfgang Benz ein.\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nDie Jüngste ist 82 Jahre alt\, der Älteste wird 100. 15 Überlebende nationalsozialistischer Verfolgung hat Simone Müller literarisch porträtiert. Sie sind in der Ukraine\, in Ungarn\, Polen\, den Niederlanden\, in Frankreich oder auch in Deutschland geboren. Seit Langem leben sie in der Schweiz. Wie gehen sie mit ihren Erinnerungen um? Wie hat sie die Erfahrung des Terrors geprägt? Wie sehen sie sich als Überlebende im hohen Alter? \nIm Gespräch mit dem Historiker Wolfgang Benz sucht Simone Müller\, die Autorin der Porträts\, Antworten. \nVeranstaltungsort: Literaturforum im Brecht-Haus  \nEintritt: 6\,- € / ermäßigt: 4\,- €\nEinlass: ab 16.30 Uhr \nTicket:  Eintrittskarten \nDigital:  Livestream  \n\nVeranstalter: Literaturforum im Brecht-Haus\n\n\nDie Veranstaltung wird durch die Schweizerische Botschaft in Berlin sowie der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas unterstützt.
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SUMMARY:Understanding the Development of Nazi Killing Policies through the Perspective of the Killing Methods used
DESCRIPTION:Vortrag in englischer Sprache \n \nThis third and final lecture on the historical origins and the scientific background of the use of poison gas as a killing method of the Nazis will focus on its deployment in the »Euthanasia«-program\, the extermination camps »Aktion Reinhardt«\, in Auschwitz-Birkenau and other camps and locations. Cameron Munro´s most recent research reveals significant new insights into how\, when and why the Nazis came to use different killing methods including three different poisoned gases\, combined with mass shooting and other techniques. These findings also provide important new information about how the Nazis killing programs developed. \n  \nPROGRAMM \nBegrüßung \nAdam Kerpel-Fronius\, wiss. Mitarbeiter\, Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas \nEinführung  \nChristoph Heubner\, Geschäftsführender Vizepräsident des Internationalen Auschwitz Komitees \nVortrag (in englischer Sprache) \nCameron Munro\, Vorsitzender Tiergarten4Association e. V. \nDiskussion \nUm Anmeldung bis 21. November 2023 unter veranstaltungen@stiftung-denkmal.de wird gebeten.\n \n 
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LOCATION:Ort der Information (im Denkmal für die ermordeten Juden Europas)\, Cora-Berliner-Straße 1\, Berlin\, 10117
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SUMMARY:»Jene. Homosexuelle während des Zweiten Weltkriegs« — Buchvorstellung und Gespräch mit Joanna Ostrowska
DESCRIPTION:Jene«\, das sind die Anderen\, die Homosexuellen\, deren Anerkennung als Verfolgte des Nazi-Regimes überall in Europa lange auf sich warten ließ. In der Nachkriegszeit galten sie als »Deutsche« oder »Fremde« und nicht der Würdigung wert. In den Gedenkstätten früherer deutscher Konzentrationslager auf dem Gebiet Polens werden sie noch immer meist verschwiegen. In ihrer detaillierten Auswertung von NS-Sondergerichtsakten und anderen Quellen aus aller Welt — wie Zeitzeugenberichten und Interviews — gelingt es Joanna Ostrowska\, die bewegenden Schicksale »Jener« — von Männern verschiedener Nationalitäten — nachzuzeichnen\, die gemäß Paragraf 175 verurteilt und in Gefängnisse und Konzentrationslager eingewiesen wurden. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nPROGRAMM \nBegrüßung\nDr. Ulrich Baumann\, stellv. Direktor der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas \nEinführender Vortrag (in deutscher Sprache)\n»Jene. Homosexuelle während des Zweiten Weltkriegs«\nJoanna Ostrowska\, Historikerin\, Autorin\, Dramaturgin und LGBTQIA-Aktivistin \nGespräch (Englisch – Deutsch\, Konsekutivübersetzung)\nJoanna Ostrowska mit Prof. Dr. Stephan Lehnstaedt\, Touro University Berlin \nUm Anmeldung bis 5. September 2023 unter veranstaltungen@stiftung-denkmal.de oder Tel. 030 / 26 39 43 0 wird gebeten.
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SUMMARY:84. Jahrestag des deutschen Angriffs auf Polen
DESCRIPTION:auf dem Gelände der ehemaligen Kroll-Oper\, Große Querallee\, 10557 Berlin (am Platz der Republik) \n  \nAm 1. September 2023 jährt sich der deutsche Überfall auf unser Nachbarland Polen und damit der Beginn des Zweiten Weltkrieges zum 84. Mal.\nZum Jahrestag dieses historischen Datums erinnern wir an die Opfer des Krieges und der darauffolgenden Besatzungsherrschaft. Ab 17 Uhr versammeln wir uns zum Gedenken unter freiem Himmel an der ehemaligen Kroll-Oper\, am Platz der Republik. Es werden Grußworte gesprochen\, sowie lyrische und musikalische Beiträge zu hören sein. \nWeitere Informationen zur Veranstaltung folgen voraussichtlich im August. \nKontakt:\nStiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas\nDeutsch-Polnischer Ort des Gedenkens\, der historischen Information\, der Bildung und Begegnung\nNiemiecko-Polskie Miejsce Upamiętnienia\,  Informacji Historycznej\, Edukacji i Spotkań \nRobert Parzer\nRobert.Parzer@stiftung-denkmal.de\nTel.: +49 30 26 39 43 39 \nDr. Agnieszka Wierzcholska\nAgnieszka.Wierzcholska@stiftung-denkmal.de\nTel.: +49 30 263943 45
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SUMMARY:Einladung zum Gedenken an die Opfer der »Euthanasie«-Morde im National-Sozialismus
DESCRIPTION:Diese Einladung ist in Leichter Sprache. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nEs gibt eine Gedenk-Veranstaltung \nam 1. September 2023\nvon 11.30 Uhr bis 12.40 Uhr\nin Berlin in der Tiergartenstraße 4 \nEs gibt Übersetzung in Leichte Sprache.\nEs gibt Gebärden-Dolmetscher.\nDie Veranstaltung ist Barrierefrei.\nDie Veranstaltung ist draußen. \nBei der Veranstaltung werden Fotos gemacht.\nEs werden auch Filme gedreht.\nVielleicht sind Sie darauf zu sehen.\nKommen Sie bitte nur zur Veranstaltung\,\nwenn Sie damit einverstanden sind. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nDarum gibt es das Gedenken \nAdolf Hitler und die Nazis waren\nvon 1933-1945 an der Macht.\nSie haben viele Menschen ermordet.\nAuch Menschen mit Behinderungen und\npsychischen Erkrankungen wurden ermordet.\nDas nannten die Nazis: guter Tod.\nDas schwere Wort ist: »Euthanasie«. \nDie Nazis haben die Morde geplant.\nSie planten 70-tausend Morde.\nSie planten alles in der Tiergartenstraße 4.\nDarum hieß dieser Plan: „Aktion T4“.\nDie „Aktion T4“ hat im September angefangen.\nDarum ist die Gedenk-Veranstaltung am 1. September. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nSo gedenken wir in diesem Jahr: \n• Frau Kulzk begrüßt die Gäste.\nSie ist die erste Vorsitzende\nvom Förderkreis Gedenk-Ort T4 e.V. \n• Herr Dusel hält eine Rede.\nEr ist Politiker.\nEr ist der Beauftragte der Bundes-Regierung\nfür die Interessen von Menschen mit Behinderungen.\nEr setzt sich dafür ein\, dass Menschen mit Behinderungen\nin Deutschland gut leben können. \n• Lesung mit Tine Rahel Völker.\nSie schreibt Theater-Stücke.\nSie liest aus einem Theater-Stück vor.\nDas Theater-Stück heißt: Frauen der Unterwelt. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n• Frau Kulzk sagt ein paar Worte. \n• Am Ende hält Herrn Neumärker eine Rede.\nEr ist Direktor der Stiftung:\nDenkmal für die ermordeten Juden Europas. \nWir legen einen Blumen-Kranz nieder.\nWenn Sie möchten\, können Sie auch Blumen niederlegen. \nDie Gedenk-Veranstaltung organisiert: \nStiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas\nwww.stiftung-denkmal.de \nFörderkreis Gedenkort T4 e.V.\nwww.gedenkort-t4.eu
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SUMMARY:»CODES OF MEMORY« ERINNERN AN DIE ERMORDUNG DER LETZTEN SINTI UND ROMA IN AUSCHWITZ-BIRKENAU 1944
DESCRIPTION:Am 2. August 2023 jährt sich die Ermordung der letzten im Vernichtungslager AuschwitzBirkenau verbliebenen Sinti und Roma zum 79. Mal. SS-Angehörige töteten in der Nacht auf den 3. August 1944 in Gaskammern 4.300 Menschen – zumeist Frauen\, Kinder und alte Menschen.\nIm Gedenken an den 2. August 1944 bearbeiten Künstlerinnen und Künstler aus den Communities der Sinti und Roma sowie aus dem Netzwerk der Coalition for Pluralistic Public Discourse (CPPD) in literarischen\, musikalischen und performativen Beiträgen die Biographien Ermordeter und Überlebender des Völkermords. Sie verweisen auf die temporäre Ausstellung »Dynamic Memory Lab« von RomaTrial e. V. und CPPD zum Thema »Codes of Memory« von Sinti und Roma. \nUm Anmeldung bis 28. Juli 2023 unter Tel. 030 – 26 39 43 0  oder veranstaltungen@stiftung-denkmal.de wird gebeten. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nPROGRAMM\n\nBegrüßung\nUwe Neumärker\, Direktor der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas \nModeration\nHamze Bytyçi\, Kurator von »Codes of Memory«\, Vorstandsvorsitzender RomaTrial e. V. \nKünstlerische Beiträge\nDragan Cordes\, Murat Dikenci\, Daniel Gerzenberg\, Dejan Jovanovic\, Riah Knight\, Kelly Laubinger\, Janko Lauenberger\, Damian Le Bas\, Matilda Leko\, Sharon Dodua Otoo\, Lisa Smith\, Julia Wissert\, Danyang Zhao unter anderen \nIm Anschluss an die Veranstaltung besteht die Möglichkeit\, am Brunnen des Denkmals Blumen niederzulegen. Bitte bringen auch Sie eine mit! Herzlichen Dank.
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SUMMARY:»Abgeholt sein\, heißt Tod« — Zeitzeugengespräch mit Kurt Hillmann
DESCRIPTION:Am 28. Juni lädt die Schwarzkopf-Stiftung gemeinsam mit der Stiftung Denkmal zum Zeitzeugengespräch mit Kurt Hillmann in die Sophienstraße 28/29 ein. \n\nKurt Hillmann wird 1933 als Sohn einer jüdischen Polin und eines Deutschen in Berlin geboren. Schon früh macht er Erfahrungen mit Antisemitismus. Später ist sein Leben vom Krieg geprägt: Bombenangriffe\, Fliegeralarm\, brennende Häuser. 1944 gelingt es ihm\, in einem Heim für tuberkulosekranke Kinder im Allgäu unterzutauchen. Als Hillmann im Oktober 1945 zurück nach Berlin zu seinem Vater fährt\, muss er erfahren\, dass seine Mutter gestorben ist\, weil kein Arzt sie behandeln wollte. Alle Angehörigen seiner Mutter\, die Familien Singer und Jakubowicz\, waren zunächst in das Ghetto Litzmannstadt deportiert und später im Vernichtungslager Kulmhof mit den Abgasen von Lastwagen ermordet worden.\n\nKurt Hillmann engagiert sich seit Jahren als Zeitzeuge.\n\nUm Anmeldung bis zum 27. Juni 2023 unter\nevents@schwarzkopf-stiftung.de wird gebeten. Eintritt frei!\n\n\nPROGRAMM \nGrußworte\nUwe Neumärker\, Direktor der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas\nGeraldine Blomberg\, Schwarzkopf-Stiftung\, Programmleitung Veranstaltungen & Preise \nGespräch\nKurt Hillmann mit Paula H. Winkler
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SUMMARY:Öffentliche Führung am Denkmal für die im Nationalsozialismus ermordeten Sinti und Roma Europas
DESCRIPTION:Im Rahmen der Themenwochen »Sinti und Roma – Verfolgung\, Widerstand und Selbstbehauptung« zur neuen Dauerausstellung am Denkmal für die im Nationalsozialismus ermordeten Sinti und Roma Europas werden verschiedene öffentliche Führungen angeboten. Die nächste Führung findet am 24. Juni 2023 statt. \nDie öffentlichen Führungen bieten Überblicksinformationen über die Inhalte der neuen Dauerausstellung. Schwerpunktartig wird jeweils ein Thema eingehender vorgestellt. Im Anschluss an die Führung besteht die Möglichkeit\, das Denkmal zu besuchen und die Referentinnen stehen für Rückfragen zur Verfügung. \nWeitere Informationen sind hier zu finden.
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SUMMARY:Gedenkstunde anlässlich des 90. Jahrestag des Verbots der Glaubensgemeinschaft der Zeugen Jehovas
DESCRIPTION:Am 90. Jahrestag des Verbots der Glaubensgemeinschaft der Zeugen Jehovas in Preußen am 24. Juni 1933\, das in seinen Auswirkungen für das ganze nationalsozialistische Deutschland entscheidend war\, lädt die Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas in Kooperation mit der Arnold-Liebster-Stiftung zu einer öffentlichen Gedenkstunde am Ort des geplanten Denkmals im Berliner Tiergarten\, Straße des 17. Juni / am Goldfischteich\, ein. \nAm Goldfischteich fand am 22. August 1936 eine Verhaftungsaktion der Gestapo statt. Im Zuge einer Verhaftungswelle 1936 wurden führende Zeugen Jehovas in ganz Deutschland inhaftiert. Mindestens 17 der dabei Verhafteten starben an den Folgen von Folter. \nDie Gedenkstunde erinnert an die Verfolgung und den Widerstand der Zeugen Jehovas. Im Mittelpunkt steht eine Lesung aus Texten über die und von im Nationalsozialismus verfolgten Zeuginnen und Zeugen Jehovas. Es lesen die Schauspielerinnen Lisa Altenpohl\, Greta Ipfelkofer und Varya Popovkina. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nProgramm \nBegrüßung\n Uwe Neumärker\, Direktor der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas \nLesung aus Texten über und von im Nationalsozialismus verfolgten Zeugen Jehovas\nLisa Altenpohl\, Greta Ipfelkofer und Varya Popovkina \nMusikalisches Rahmenprogramm\nAndreas Vogelsang\, Trompete \nVeranstaltungsort: Berlin\, Tiergarten\, Straße des 17. Juni / am Goldfischteich\, am Ort des geplanten Denkmals für die im Nationalsozialismus verfolgten und ermordeten Zeugen Jehovas; genauer Standort \nVeranstalter: Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas \nKooperationspartner: Arnold-Liebster-Stiftung \nDauer: ca. 45 Minuten \nHinweis: Die Veranstaltung wird aufgenommen und zu einem späteren Zeitpunkt im Rahmen einer Dokumentation im Internet zugänglich sein. Wenn Sie an der Zeremonie teilnehmen\, stimmen Sie zu\, dass Foto- und Filmaufnahmen von der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas und der Ständigen Konferenz der NS-Gedenkorte im Berliner Raum veröffentlicht werden dürfen. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nHintergrund: \nDie christliche Glaubensgemeinschaft der Zeugen Jehovas\, die sich auch Ernste Bibelforscher nannte\, wurde seit 1933 in Deutschland und ab 1938 auch im nationalsozialistisch beherrschten Europa systematisch verfolgt. \nFast 14.000 Zeugen Jehovas – Frauen und Männer – wurden inhaftiert\, darunter 4.200 in Konzentrationslagern\, wo sie mit einem »lila Winkel« stigmatisiert wurden. Mindestens 1.750 Zeugen Jehovas verloren ihr Leben. Unter ihnen ist die größte Gruppe von Kriegsdienstverweigerern im Nationalsozialismus. Ihr Schicksal trug zur Verankerung des Grundrechts auf Kriegsdienstverweigerung im Grundgesetz bei. \nAuch im Kommunismus und in vielen autoritären Staaten wurden Zeugen Jehovas im 20. Jahrhundert in Europa verfolgt\, wobei auch NS-Opfer erneut verhaftet und drangsaliert wurden. Noch heute sind sie – etwa in der Russischen Föderation – massiver Repression ausgesetzt. \n  \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nAm 11. Mai 2023 haben sich im Deutschen Bundestag die Fraktionen von SPD\, CDU/CSU\, Bündnis 90/Die Grünen und FDP mit Unterstützung der Fraktion Die Linke für ein Denkmal für die im Nationalsozialismus verfolgten und ermordeten Zeugen Jehovas unter dem Dach der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas ausgesprochen (https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2023/kw19-de-mahnmal-zeugen-jehovas-945488). Nach dem Willen der vier Fraktionen soll sich die Bundesregierung unter Berücksichtigung der bereits bestehenden Gedenkstätten und Erinnerungsinitiativen für ein Denkmal für die verfolgten und ermordeten Zeugen Jehovas in Europa am historischen Ort im Berliner Tiergarten einsetzen und über die Verfolgung dieser Opfergruppe informieren. Das Mahnmal soll aus einer Gedenkskulptur und Informationstafeln bestehen. Die Realisierung des Mahnmals soll in Abstimmung mit dem Land Berlin erfolgen\, mit der Planung und Umsetzung soll die Bundesstiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas beauftragt werden. Darüber hinaus soll die Bundesregierung Maßnahmen ergreifen\, um Defizite in der Aufarbeitung der Geschichte\, der öffentlichen Anerkennung und der wissenschaftlichen Erforschung der verfolgten und ermordeten Zeugen Jehovas in Europa zu beseitigen.
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/gedenkstunde-anlaesslich-des-90-jahrestag-des-verbots-der-glaubensgemeinschaft-der-zeugen-jehovas/
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SUMMARY:WISSENSCHAFT UND TECHNIK DES MORDENS – DIE »GASWAGEN«: 1939 – 1945\, VORTRAG AUF ENGLISCH
DESCRIPTION:Mass murder using engine exhaust gas in vans specifically designed for this purpose was an infamous and particularly cruel murder method used during the Holocaust\, the killing of the physically and mentally disabled\, Sinti and Roma and for other victims of the Nazis. The gas vans have been under researched and many facts on their origin\, development and usage have so far remained unknown or contentious. As a result of his extensive research over more than 10 years\, Cameron Munro is able to explain more fully the origins\, development\, science\, engineering and usage of the so-called gas vans and the connections with other Nazi mass killing methods. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nPROGRAMM\nBegrüßung\nAdam Kerpel-Fronius\, wiss. Mitarbeiter\, Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas\nBartłomiej Grzanka\, Leiter des Museum des ehemaligen deutschen Vernichtungslagers Kulmhof in Chełmno nad Nerem \nVortrag in englischer Sprache\nCameron Munro\, Vorsitzender Tiergarten4Association e. V.\n\nDiskussion \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nUm Anmeldung bis 4. Mai 2023 unter veranstaltungen@stiftung-denkmal.de wird gebeten. \n—————— \nVeranstalter:\nTiergarten4Association e. V.\nStiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas
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SUMMARY:Wolfgang Benz:  Allein gegen Hitler. Leben und Tat des Johann Georg Elser
DESCRIPTION:die Gedenkstätte Deutscher Widerstand und die Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas laden herzlich zu einer Buchpräsentation ein. \nEin Gespräch zwischen Wolfgang Benz und Johannes Tuchel \nAm 8. November 1939 explodierte im Münchner Bürgerbräukeller eine Bombe. Eigentlich hätte sie Adolf Hitler töten sollen\, während er gerade eine Rede hielt. Wenn dieser Plan aufgegangen wäre\, hätten der Zweite Weltkrieg und mit ihm die Weltgeschichte einen völlig anderen Verlauf genommen. Doch Hitler verließ vorzeitig den Saal und kam mit dem Leben davon. Dieses Buch erzählt die Geschichte des Mannes\, der die Tat ganz allein plante und ausführte: Johann Georg Elser. \nProf. Dr. Wolfgang Benz war bis 2011 Leiter des Instituts für Antisemitismusforschung an der Technischen Universität Berlin. Er ist einer der renommiertesten Zeithistoriker Deutschlands und hat zahlreiche Publikationen zur Geschichte des Nationalsozialismus\, des Holocaust und des Wi-derstands vorgelegt. Seine Biografie über Georg Elser ist im Beck-Verlag erschienen (224 S.\, zahlreiche Abb.\, 27\,00 €).\nProf. Dr. Johannes Tuchel ist Leiter der Gedenkstätte Deutscher Widerstand und hat zahlreiche Publikationen zu Widerstand und Verfolgung im Nationalsozialismus vorgelegt.\nWir würden uns sehr freuen\, Sie bei dieser Veranstaltung begrüßen zu dürfen. \nWegen der begrenzten Platzzahl bitten wir Sie um Anmeldung bis zum 14. März 2023 per E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de. \n 
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/wolfgang-ben-allein-gegen-hitler-leben-und-tat-des-johann-georg-elser/
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SUMMARY:Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus
DESCRIPTION:11.25 Uhr:\nGedenken am Gedenk- und Informationsort für die Opfer der nationalsozialistischen »Euthanasie«-Morde in der Tiergartenstraße 4 (10785 Berlin)\nKranzniederlegung und Rede: Jürgen Dusel\, Beauftragter der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen \nDie Kranzniederlegung wird begleitet von Mariano Domingo (Musiker und Leiter des Orchesters Werkstatt Utopia).\nMehr Informationen hier: www.behindertenbeauftragter.de/t4 \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n12.00 Uhr:\nStilles Gedenken am Denkmal für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n12.30 Uhr:\nGedenken am Denkmal für die im Nationalsozialismus ermordeten Sinti und Roma Europas\, Simsonweg\, Berlin  \nBegrüßung \nUwe Neumärker\, Direktor der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas \nAnsprachen \nChristian Pfeil\, Überlebender des Völkermordes \nPetra Pau\, Ansprache im Namen des Präsidiums des Deutschen Bundestages \nRomani Rose\, Vorsitzender des Zentralrats Deutscher Sinti und Roma \nMehr Informationen hier: https://zentralrat.sintiundroma.de/veranstaltungen/internationaler-holocaust-gedenktag-2023/
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LOCATION:Denkmal für die ermordeten Juden Europas\, Cora-Berliner-Straße 1\, 10117 Berlin\, Cora-Berliner-Straße 1\, 10117 Berlin\, Berlin\, Deutschland
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SUMMARY:GEDENKEN BEDEUTET HANDELN! VERFOLGUNG\, WIDERSTAND UND SELBSTBESTIMMUNG QUEERER MENSCHEN IN VERGANGENHEIT UND GEGENWART
DESCRIPTION:Lesben\, Schwule\, Bisexuelle\, trans*\, intergeschlechtliche und nach heutigem Verständnis queere Personen (LSBTIQ*) wurden während des Nationalsozialismus ausgegrenzt\, diskriminiert\, verfolgt und ermordet.\nErstmals gedenkt der Deutsche Bundestag am 27. Januar 2023 dieser lange Zeit vergessenen Opfer.\nFür viele Betroffene endete die Leidenszeit 1945 jedoch nicht. Bis in die unmittelbare Gegenwart reichende Gesetze und Maßnahmen zeigen die Kontinuität einer über das Ende des Zweiten Weltkrieges hinausgehenden gesellschaftlichen Stigmatisierung und rechtlichen Benachteiligung sowie erinnerungspolitische Lücken.\nDie geschichtlichen Zusammenhänge der Verfolgung von LSBTIQ* während des Nationalsozialismus\, rechtliche Dimensionen im Umgang mit Verfolgten\, die fortdauernde Diskriminierung nach 1945 und die Konsequenzen der langen Schatten des Nationalsozialismus für ein Gedenken an LSBTIQ* in Deutschland und weltweit sind noch immer nicht ausreichend erforscht.\nSeit 2008 erinnert die Bundesrepublik Deutschland mit dem Denkmal für die im Nationalsozialismus\nverfolgten Homosexuellen an diese Opfergruppe. \n  \nPROGRAMM\nBegrüßung\nDie Präsidentin des Deutschen Bundestages\, Bärbel Bas\nDer Geschäftsführende Vorstand der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld\, Helmut Metzner \nVorträge\n»Geschichte und Erinnerung« Prof. Dr. Martin Lücke (Freie Universität Berlin)\n»Rechtskämpfe« Prof. Dr. Anna Katharina Mangold\n(Europa-Universität Flensburg)\n\nDiskussion\n»Gedenken und Kontinuitäten der Verfolgung«\nDr. Julia Ehrt (ILGA World – The International Lesbian\, Gay\,\nBisexual\, Trans and Intersex Association)\, \nProf. Dr. Martin Lücke\, \nProf. Dr. Anna Katharina Mangold\, Gulya Sultanova\n(Menschenrechtsaktivistin\, Sankt Petersburg\, derzeit Estland);\nModeration: Henny Engels (Lesben- und Schwulenverband in Deutschland) \nAnmeldung und Hinweise\nWir freuen uns auf Ihr Kommen und bitten um Ihre Anmeldung mit vollständigem Namen und Geburtsdatum bis zum 19. Januar 2023 unter veranstaltungen@stiftung-denkmal.de. \nDiese Einladung berechtigt nicht zum Einlass. Nach Ihrer Anmeldung erhalten Sie eine personalisierte Bestätigungs-E-Mail\, die nicht übertragbar ist und die beim Einlass vorgezeigt werden muss. Bitte halten Sie ein gültiges Ausweisdokument bereit und planen Sie Zeit für die Sicherheitskontrollen ein! \nEine Veranstaltung von\nBundesstiftung Magnus Hirschfeld\nLesben- und Schwulenverband Deutschland\nStiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/gedenken-bedeutet-handeln-verfolgung-widerstand-und-selbstbestimmung-queerer-menschen-in-vergangenheit-und-gegenwart/
LOCATION:Marie-Elisabeth-Lüders-Haus\, Adele-Schreiber-Krieger-Straße\, Berlin\, 10117\, Germany
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SUMMARY:Ein neuer deutsch-polnischer Ort in Berlin – Zukunftsvision und aktuelle Fragen
DESCRIPTION:Online-Diskussion \nAnmeldung: https://us06web.zoom.us/webinar/register/WN_IYsOAzlpTkSzDWIFo5ytvw \nEs diskutieren:\nUwe Neumärker\, Direktor der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas\nProf. Dr. Peter Oliver Loew\, Direktor des Deutschen Polen-Instituts \nSeit zwei Jahren steht fest\, dass in Berlin ein „Ort des Erinnerns und der Begegnung mit Polen“ entstehen wird. Doch seit dem Bundestagsbeschluss vom 30. Oktober 2022 ist viel Zeit vergangen. Was ist bislang geschehen? Und wie geht es weiter? Die Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas wird im Auftrag der Bundesbeauftragten für Kultur und Medien und in enger Zusammenarbeit mit dem Deutschen Polen-Institut den Prozess weiter voranbringen. Stiftungsdirektor Uwe Neumärker und Institutsleiter Peter Oliver Loew unterhalten sich über ihre Zugänge zu Polen\, ihren Blick auf das Projekt eines Deutsch-Polnischen Hauses und ihre Aussichten für die Zukunft: ein verständnisvoller Dialog zweier Deutscher über Polen – aber nicht über die Köpfe der Polen hinweg. \nMehr zu der Gesprächsreihe: https://www.deutsches-polen-institut.de/politik/polen-ort/impulse-gespraeche-zur-deutsch-polnischen-erinnerungskultur/
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SUMMARY:SAVE THE DATE – Animierte Kurzfilmbiografien verfolgter Sinti und Roma – ein Premierenabend
DESCRIPTION:Neun Schicksale aus ganz Europa – aus den Niederlanden\, Frankreich\, Deutschland\, Österreich\, Tschechien\, Polen\, Serbien und Russland. \nNeun Erzählungen über Massenmord an Babys und Kindern\, an Männern\, Frauen und alten Menschen; in Gaskammern\, durch Massenerschießungen und im Kinderkrankenhaus. \nNeun Geschichten des Widerstands und der Selbstbehauptung\, des Zusammenhalts und des Zurückfindens ins Leben. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nAnlässlich des zehnjährigen Bestehens des Denkmals für die im Nationalsozialismus ermordeten Sinti und Roma Europas am 24. Oktober 2022 produzierten RomaTrial e.V. und die Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas neun animierte Kurzfilme. Es sind die Geschichten Ermordeter und Überlebender der nationalsozialistischen Verbrechen an den europäischen Sinti und Roma. Diese neun Filmkunstwerke wurden in einem jeweils individuellen erzählerischen und visuellen Stil durch Kunstschaffende unterschiedlichster Disziplinen und Herkünfte erstellt. \nMit dem Premierenabend startet am 24. Oktober 2022 das sechste Internationale Roma-Filmfestival AKE DIKHEA?\, das bis zum 30. Oktober im Kino Babylon stattfindet. Der Schwerpunkt des Festivals liegt mit Blick auf das 10-jährige Bestehen des Denkmals für die ermordeten Sinti und Roma Europas auf Erinnerungskultur(en). \nGleichzeitig sind die neun Kurzfilme in einer ergänzenden Freiluftausstellung am Denkmal für die ermordeten Sinti und Roma Europas dauerhaft zugänglich. \nDie Veranstaltung wird durch Grußworte von Claudia Roth (Staatsministerin für Kultur und Medien) und Dr. Klaus Lederer (Bürgermeister von Berlin sowie Senator für Kultur und Europa) eröffnet. Daran schließt sich eine kurze Einführung durch Hamze Bytyçi (Vorsitzender von RomaTrial e. V. und Künstlerischer Leiter des Filmfestivals)\, Uwe Neumärker (Direktor der Stiftung Denkmal) und Lisa Smith (Co-Kuratorin des Filmfestivals) an. Es folgen die Vorführung der neun Filme und Gespräche mit Beteiligten. \nWeitere Informationen folgen in den nächsten Wochen und sind unter www.akedikhea.com sowie unter www.stiftung-denkmal.de zu finden. \n_______________ \nDas Internationale Roma-Filmfestival AKE DIKHEA? wird aus Mitteln der Spartenoffenen Förderung der Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa gefördert.
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/save-the-date-animierte-kurzfilmbiografien-verfolgter-sinti-und-roma-ein-premierenabend/
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SUMMARY:Tagung: Fürsorgepolitik und Sozialrassismus im Nationalsozialismus
DESCRIPTION:Termin: 6. Oktober 2022\, 13 Uhr\, bis 7. Oktober 2022\, 14 Uhr \nVeranstalter:  \n\nStiftung Hamburger Gedenkstätten und Lernorte\nStiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas\nKZ-Gedenkstätte Flossenbürg\n\nVeranstaltungsort: Studienzentrum der KZ-Gedenkstätte Neuengamme\, Jean Dolidier-Weg 75\, 21039 Hamburg \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nIm Nationalsozialismus strukturierten eugenische und sozialrassistische Kriterien die Wohlfahrtspflege. Die bereits vor und in der Weimarer Republik praktizierte Unterscheidung von Empfänger/-innen staatlicher Sozialleistungen in »würdige« und »unwürdige« Hilfsbedürftige erhielt durch den »rassenhygienischen« Fokus der Fürsorge eine neue Dimension: Der »Volkskörper« sollte »gereinigt« und »Minderwertige« beseitigt werden. Die nationalsozialistische Auffassung von »Asozialität« und Kriminalität als vererbbare Merkmale begründete eugenische Maßnahmen gegen »Gemeinschaftsfremde«. Immer mehr als »asozial« Stigmatisierte wurden nach dem »Gesetz zur Verhütung erbkranken Nachwuchses« zwangssterilisiert. Zudem drohten ihnen Entmündigung sowie die Zwangsunterbringung bei Arbeitszwang in Heimen\, Arbeitshäusern\, geschlossenen »Bewahranstalten« und Lagern. \nFürsorge\, Wohlfahrtsanstalten\, Jugend-\, Arbeits- und Gesundheitsämter arbeiteten bei der Entrechtung der Betroffenen eng mit Polizei und Justiz zusammen. Die Fürsorge nahm somit eine Schlüsselrolle in der Ausgrenzung und Verfolgung von als »asozial« Stigmatisierten ein. Dabei schrieb sie vielen Betroffenen eine maßgeblich durch die Kategorie Geschlecht geprägte Devianz zu. \nNach dem »Grundlegenden Erlaß über die vorbeugende Verbrechensbekämpfung« konnte die Polizei ab 1937 reichsweit Personen verhaften\, die als vermeintliche »Berufsverbrecher« oder durch angeblich »asoziales Verhalten« die Allgemeinheit gefährdeten. Sie kamen in polizeiliche »Vorbeugungshaft« und damit zeitlich unbefristet in Konzentrationslager. Fürsorgebehörden und Arbeitsämter lieferten Namen für Verhaftungsaktionen angeblich »Arbeitsscheuer« zu. Die Fürsorgebehörden betrachteten die KZ-Haft teils als Möglichkeit\, sich kostensparend missliebiger Unterstützungsempfänger/-innen und als deviant angesehener Personen zu entledigen. Teils konkurrierten sie mit der Polizei um die Arbeitskraft der Eingewiesenen und Verhafteten. \nDie Tagung will die Überwachungs-\, Disziplinierungs- und Zwangsmaßnahmen der nationalsozialistischen Fürsorge für die »Volksgemeinschaft« in den Blick nehmen\, ihre Zusammenarbeit mit Polizei und Justiz herausarbeiten und deren Nachwirkungen untersuchen. \n\nMehr Informationen unter: \nhttps://www.stiftung-denkmal.de/aktuelles/tagung-fuersorgepolitik-und-sozialrassismus-im-nationalsozialismus%ef%bf%bc/
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SUMMARY:»Ich habe den Todesmarsch überlebt« Lesung mit Pavel Taussig
DESCRIPTION:Als Elfjähriger wurde Pavel Taussig im Herbst 1944 aus der Slowakei nach Auschwitz-Birkenau deportiert. Dass er behauptete\, 14 Jahre alt zu sein\, trug zum Überleben bei. Im Januar 1945 wurde der Kinderblock evakuiert: Erst zu Fuß\, dann im Güterwaggon kommt er nach Mauthausen.\nVon der US-Armee befreit\, kehrt Pavel nach Bratislava zurück\, findet dort die Eltern wieder und erholt sich im Sanatorium. Nach dem Abitur und Studium war Pavel Redakteur eines Satireblatts.\nDem »Prager Frühling« 1968 folgt die Flucht nach Frankfurt am Main. Dort machte er eine Karriere bei »Pardon« und »Titanic«. \nEr berichtet über sein Leben im Gespräch mit Wolfgang Benz. \nEintrittskarten zur Veranstaltung oder den Link zum Livestream finden Sie unter: \nDen Todesmarsch überlebt \n \nPROGRAMM \nGespräch Pavel Taussig und Wolfgang Benz \nLesung Pavel Taussig \nModeration Wolfgang Benz \nBitte halten Sie sich an die Regeln zur Bekämpfung der Corona-Pandemie!
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SUMMARY:Himmel voller Schweigen – musikalische Lesung
DESCRIPTION:Am 14. September 2022 findet von 19.00 Uhr bis 20.00 Uhr eine musikalische Lesung mit Julia Gilfert im Ort der Information des Holocaust-Denkmals in Berlin statt. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nInformationen in Leichter Sprache \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nHimmel voller Schweigen\nJulia Gilfert ist die Enkelin von Walter Frick.\nWalter Frick ist im August 1941 ermordet worden.\nEr wurde von den National-Sozialisten ermordet.\nEr war ein Opfer der Euthanasie Morde.\nJulia Gilfert hat über sein Leben ein Buch geschrieben. \nSie liest aus dem Buch vor:\nam 14. September 2022\nvon 19.00 Uhr bis 20.00 Uhr\nin der Cora-Berliner-Straße 1 in Berlin \nDort ist der Holocaust Gedenk-Ort.\nBeim Eingang gibt es Kontrollen.\nBitte kommen Sie etwas früher.\nDer Einlass beginnt 18:30 Uhr. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nBitte melden Sie sich per Mail an!\n» veranstaltungen@stift ung-denkmal.de \nBitte melden Sie auch an\, wenn Sie\nÜbersetzung in Leichte Sprache brauchen\noder wenn Sie Gebärden-Dolmetscher*innen brauchen. \nFür Menschen im Rollstuhl ist die Veranstaltung barrierefrei. \nWas Sie noch beachten sollten:\nEs werden Fotos gemacht und Filme gedreht.\nSie werden vielleicht veröff entlicht.\nWenn Sie zur Veranstaltung kommen\, stimmen Sie dem zu.\nBitte halten Sie sich an die Corona-Regeln.\n\nDie Lesung wird organisiert von:\n• der Stiftung Denkmal für\ndie ermordeten Juden Europas\n• dem Förderkreis Gedenk-Ort T4 e.V.
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LOCATION:Gedenk- und Informationsort für die Opfer der nationalsozialistischen »Euthanasie«-Morde\, Tiergartenstraße 4\, 10785 Berlin\, Deutschland
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SUMMARY:Einladung zum Gedenken an die Opfer der »Euthanasie«-Morde im Nationalsozialismus
DESCRIPTION:Es gibt eine Gedenk-Veranstaltung am 2. September 2022 von 11.00 Uhr bis ungefähr 13.00 Uhr in Berlin in der Tiergartenstraße 4. \nEs gibt Übersetzung in Leichte Sprache.\nEs gibt Gebärden-Dolmetscher*innen.\nDie Veranstaltung ist barrierefrei.\nDie Veranstaltung ist draußen am Gedenk-Ort. \nDarum gibt es die Gedenk-Veranstaltung:\nAls die National-Sozialisten an der Macht waren\,\nhaben sie viele Menschen ermordet.\nAuch Menschen mit Behinderungen und\npsychischen Erkrankungen wurden ermordet.\nDie Nazis nannten diese Morde Euthanasie.\nVon 1940 bis 1941 planten die Nazis 70-tausend Morde.\nDie Planung fand in der Tiergartenstraße 4 statt.\nDarum hieß dieser Plan: „Aktion T4“.\nDie „Aktion T4“ begann im September 1939.\nDarum ist die Gedenk-Veranstaltung am 2. September. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nSo gedenken wir in diesem Jahr:\n• Frau Kulzk begrüßt die Gäste.\nFrau Kulzk ist Erste Vorsitzende vom Förderkreis Gedenk-Ort T4 e.V.\n• Frau Petra Pau hält eine Rede.\nFrau Pau ist Politikerin. Sie ist von der Partei – Die Linke.\nSie hat ein wichtiges Amt im Bundestag. Das Amt heißt: Vize-Präsidentin.\nSie passt darauf auf\,\ndass sich die Menschen im Bundestag an die Regeln halten.\n• Herr Dr. Baumann hält eine Rede.\nEr ist stellvertretender Direktor der Stiftung\nDenkmal für die ermordeten Juden Europas.\n• Wir legen zusammen einen Kranz nieder. \n• Der Theater-Verein Tonne spielt ein Stück.\nDas Stück heißt: Hierbleiben\, Spuren nach Grafeneck.\nEs spielen Menschen mit und ohne Behinderung.\nEs spielen Menschen mit und ohne psychische Erkrankungen.\nEs geht um Euthanasie.\nGrafeneck war eine Tötungs-Anstalt der National-Sozialisten.\n• Es gibt eine Führung am Gedenk-Ort in Leichter Sprache.\nWenn sie dabei sein möchten\, melden Sie sich bitte an.\n» kslalk@zukunftssicherung-ev.de
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LOCATION:Gedenk- und Informationsort für die Opfer der nationalsozialistischen »Euthanasie«-Morde\, Tiergartenstraße 4\, 10785 Berlin\, Deutschland
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SUMMARY:»ABER DER MENSCH HAT IMMER HOFFNUNG\, SONST IST ER TOT.«
DESCRIPTION:Am 2. August 2022 jährt sich die »Liquidation des Zigeunerfamilienlagers« in Auschwitz-Birkenau zum 78. Mal. SS-Angehörige ermordeten in der Nacht auf den 3. August 1944 die etwa 4.300 verbliebenen Sinti und Roma in Gaskammern – zumeist als arbeitsunfähig eingestufte Frauen\, Kinder und ältere Menschen. \nPROGRAMM\nRezitation Gedicht »Auschwitz« auf Deutsch\, Englisch und Romanes\nBegrüßung Claudia Roth MdB\, Staatsministerin\, Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien\nLesung Erinnerungsfragmente über den Völkermord an den Sinti und Roma mit historischer Einordnung\nMusikalische Umrahmung Janko Lauenberger mit Band\nModeration Uwe Neumärker\, Direktor der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas \nIm Anschluss an die Veranstaltung besteht die Möglichkeit\, am Brunnen des Denkmals Blumen niederzulegen. Bitte bringen auch Sie eine mit! Herzlichen Dank. \nUm Anmeldung bis 28. Juli 2022 unter veranstaltungen@stiftung-denkmal.de oder Tel. 030-26 39 43 0 wird gebeten.\nBitte halten Sie sich an die Regeln zur Bekämpfung der Corona-Pandemie!
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/aber-der-mensch-hat-immer-hoffnung-sonst-ist-er-tot/
LOCATION:Denkmal für die im Nationalsozialismus ermordeten Sinti und Roma Europas\, Simsonweg\, Berlin\, 10557
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SUMMARY:Mother's Imprint (Beágyazott emlékeink\, R.: Kata Oláh\, 2016\, 66 min\, OmeU)
DESCRIPTION:Zsuzsa Oláh überlebte die Judenverfolgung als vierjähriges Mädchen in einem sogenannten „Sternenhaus“ in Budapest. Sie schwieg über das Erlebte\, bis ihre Tochter anfing\, ihr Fragen zu stellen. Der Dokumentarfilm begleitet die Familie bei der Aufarbeitung der eigenen Vergangenheit. \nMit anschließendem Gespräch mit Zsuzsa und Kata Oláh.\nModeration: Ádám Kerpel-Fronius (Stiftung Denkmal) \nEine gemeinsame Veranstaltung des CHB – Collegium Hungaricum Berlin mit der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas anlässlich des Ungarischen Holocaust-Gedenktags \nDer Film wird in ungarischer Sprache mit englischen Untertiteln gezeigt\, das anschließende Gespräch findet in englischer Sprache statt.\nDer Eintritt ist kostenlos.
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SUMMARY:Mother's Imprint (Beágyazott emlékeink\, R.: Kata Oláh\, 2016\, 66 min\, OmeU)
DESCRIPTION:Zsuzsa Oláh überlebte die Judenverfolgung als vierjähriges Mädchen in einem sogenannten „Sternenhaus“ in Budapest. Sie schwieg über das Erlebte\, bis ihre Tochter anfing\, ihr Fragen zu stellen. Der Dokumentarfilm begleitet die Familie bei der Aufarbeitung der eigenen Vergangenheit. \nMit anschließendem Gespräch mit Zsuzsa und Kata Oláh.\nModeration: Ádám Kerpel-Fronius (Stiftung Denkmal) \nEine gemeinsame Veranstaltung des CHB – Collegium Hungaricum Berlin mit der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas anlässlich des Ungarischen Holocaust-Gedenktags \nDer Film wird in ungarischer Sprache mit englischen Untertiteln gezeigt\, das anschließende Gespräch findet in englischer Sprache statt.\nDer Eintritt ist kostenlos.
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SUMMARY:27. Januar 2022 – Stilles und individuelles Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus
DESCRIPTION:Bundespräsident Roman Herzog (1934–2017) erklärte vor 26 Jahren den 27. Januar\, den Tag der Befreiung des Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz durch die Rote Armee 1945\, zum nationalen Gedenktag. Das gemeinsame Erinnern an diesem Tag soll die verfolgten und ermordeten Opfer des Nationalsozialismus würdigen und ein Zeichen gegen Antisemitismus\, Antiziganismus\, Homophobie und jedweden gruppenbezogenen Rassismus in der Gegenwart setzen! \nDie Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas wird zusammen mit Initiatoren\, Partnern\, Unterstützern und Wegbegleitern an den von ihr betreuten Denkmälern aller Opfer des nationalsozialistischen Terrors still gedenken. \nUm größere Zusammenkünfte zu vermeiden\, laden wir dazu ein\, im Laufe des Tages individuell Blumen und Kränze niederzulegen oder Kerzen aufzustellen. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nStilles und individuelles Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus\nDonnerstag\, 27. Januar 2022\, ganztägig am: \n\n\n\n\n\n\n\nDenkmal für die ermordeten Juden Europas\, Cora-Berliner-Straße 1\, 10117 Berlin\nDenkmal für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen\, Ebertstraße auf Höhe Hannah-Arendt-Straße\, 10785 Berlin\nGedenk- und Informationsort für die Opfer der nationalsozialistischen »Euthanasie«-Morde\, Tiergartenstraße 4\, 10785 Berlin\nDenkmal für die im Nationalsozialismus ermordeten Sinti und Roma Europas\, Simsonweg\, 10117 Berlin
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LOCATION:Denkmal für die ermordeten Juden Europas\, Cora-Berliner-Straße 1\, 10117 Berlin\, Cora-Berliner-Straße 1\, 10117 Berlin\, Berlin\, Deutschland
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SUMMARY:Virtuelles Gedenken für die im Nationalsozialismus ermordeten Sinti und Roma Europas
DESCRIPTION:Anlässlich des Internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust und des 77. Jahrestages der Befreiung des NS-Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau laden das Dokumentations- und Kulturzentrum Deutscher Sinti und Roma\, der Zentralrat Deutscher Sinti und Roma und die Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas herzlich ein\, gemeinsam an die verfolgten und ermordeten Sinti und Roma Europas zu erinnern. \nAufgrund der Covid-19-Pandemie findet die Gedenkveranstaltung ausschließlich virtuell statt. Die Veranstaltung wird am 27. Januar 2022 um 16 Uhr auf den Facebook Seiten und auf der Gedenkseite zum Europäischen Holocaust-Gedenktag für Sinti und Roma übertragen: \nhttps://www.facebook.com/sintiundroma/\nhttps://www.facebook.com/zentralratdeutschersintiundroma \nBegrüßung:\nUwe Neumärker\, Direktor der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas\n \nAnsprachen: \nLona Strauss-Dreißig\, Holocaust-Überlebende \nHelge Lindh\, Mitglied des Bundestages \nDotschy Reinhardt\, Vorsitzende des Landesrates deutscher Sinti und Roma Berlin-Brandenburg\n\nUm 18 Uhr lädt das Bildungsforum gegen Antiziganismus zu einem Gespräch zu Kämpfen um Erinnerung und Anerkennung als Teil der Bürgerrechtsarbeit ein. Diana Bastian\, Vorsitzende des Landesverbandes Deutscher Sinti und Roma Saarland und Jacques Delfeld\, Vorsitzender des Landesverbandes Rheinland-Pfalz\, geben Einblicke in die Arbeit der Bürgerrechtsbewegung und den Stellenwert der Erinnerungskultur heute. Die Veranstaltung findet über Zoom statt und kann auf der Facebook-Seite des Bildungsforums im Stream verfolgt werden.
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SUMMARY:Online-Diskussion: Die Zukunft der Holocaust-Museen
DESCRIPTION:Die Holocaust-Gedenkstätte Babyn Yar lädt zur Online-Podiumsdiskussion (in englischer Sprache) mit Thema »Die Zukunft der Holocaust-Museen« am Dienstag\, 26. Oktober 2021\, 16 Uhr CEST (Warschau) / 17 Uhr EEST (Kiew/Israel) / 10 Uhr EDT (Washington) ein. \nDas Podium besteht aus vier herausragenden Sprechern der weltweit bekanntesten Holocaust Gedenkstätten: \n– Piotr Cywinski\, Direktor des Museums Auschwitz-Birkenau; \n– Dani Dayan\, Vorsitzender von Yad Vashem\, Internationale Holocaust Gedenkstätte\, Jerusalem; \n– Adam Kerpel-Fronius\, Projektleiter Gedenkstättenportal\, Denkmal für die ermordeten Juden Europas; \n– Paul Shapiro\, Direktor für internationale Angelegenheiten am U.S. Holocaust Memorial Museum. \nDie Diskussion wird geleitet von Prof. Dariusz Stola\, ehemaliger Direktor des POLIN-Museums. Das Podium diskutiert über die Zukunft des Holocaust-Gedenkens und der Holocaust-Erziehung angesichts des Generations- und Technologiewandels. \n\nWie wirken sie sich auf die Erinnerungslandschaft aus und wie können die Holocaust-Museen darauf reagieren?\nWelche Lehren können wir aus den jüngsten Entwicklungen in diesem Bereich ziehen\, um uns besser auf die nahe Zukunft vorzubereiten?\n\nUm an dieser Online-Diskussion teilzunehmen\, melden Sie sich bitte unter https://forms.gle/P1MiPd1uouPdH5VJ8 an. \nDie Diskussion wird auch als Live-Stream auf unserer Facebook-Seite übertragen.
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SUMMARY:Gedenken an die Opfer der »Euthanasie«-Morde im Nationalsozialismus
DESCRIPTION:Es gibt eine Gedenk-Veranstaltung am 3. September 2021\, 11.00 Uhr bis 11.40 Uhr in der Tiergartenstraße 4. Es gibt Übersetzung in Leichte Sprache. Es gibt Gebärden-Dolmetscher. Die Veranstaltung ist Barrierefrei. \nDarum gibt es die Gedenk-Veranstaltung: Als die National-Sozialisten an der Macht waren\, haben sie viele Menschen mit Behinderungen und psychischen Erkrankungen ermordet. Die Nazis nannten diese Morde: »Euthanasie«. Von 1940 bis 1941 planten sie 70.000 Morde. Die Planung fand in der Tiergartenstraße 4 statt. Darum hieß dieser Plan: »Aktion T4«. Die »Aktion T4« begann im September. Darum ist die Gedenk-Veranstaltung am 3. September. \nPROGRAMM\n11.00 Uhr: Beginn – mit Musik – es spielt das inklusive Orchester Utopia \n11.05 Uhr: Herr Neumärker hält eine kurze Rede. Er ist der Direktor der Stiftung Denkmal für die Ermordeten Juden Europas \n11.10 Uhr: Es wird ein Theater-Stück aufgeführt. Das Stück heißt: Elisabeth Es ist ein kleiner Teil aus dem Theater-Stück November-Kinder. Es geht um das Leben einer jungen Frau. Sie lebte um 1930 in Berlin. \n11.20 Uhr: Das Orchester »Utopia« spielt Musik. \n11.25 Uhr: Frau Kulzk hält eine kurze Rede. Sie ist erste Vorsitzende des Förderkreises Gedenk-Ort T4 e.V. \n11.30 Uhr: Es wird ein Kranz an der blauen Wand nieder-gelegt. Dazu spielt das Orchester »Utopia« Musik. \nDas vollständige Programm finden Sie hier. \nWas Sie noch beachten sollten:Wir freuen uns\, wenn Sie dabei sind. Bitte achten Sie die Corona-Regeln. Bitte halten Sie Abstand zu den anderen. Bitte tragen Sie eine Maske über Mund und Nase. Es werden Fotos gemacht und Filme gedreht. Wenn Sie an der Gedenk-Feier teilnehmen\, stimmen Sie zu\, dass diese Fotos und Filmeveröffentlicht werden dürfen. \nDie Veranstalter sind: Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas Förderkreis Gedenkort T4 e.V. www.gedenkort-t4.eu
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/gedenken-an-die-opfer-der-euthanasie-morde-im-nationalsozialismus/
LOCATION:Gedenk- und Informationsort für die Opfer der nationalsozialistischen »Euthanasie«-Morde\, Tiergartenstraße 4\, 10785 Berlin\, Deutschland
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SUMMARY:»Jeder\, der hier bleiben muß\, wird in der Gaskammer den Tod finden.« – Erinnern an die Ermordung der letzten Sinti und Roma in Auschwitz-Birkenau 1944
DESCRIPTION:Am 2. August 2021 jährt sich die »Liquidation des Zigeunerfamilienlagers« in Auschwitz-Birkenau zum 77. Mal. SS-Angehörige ermordeten in der Nacht auf den 3. August 1944 die über 4.000 verbliebenen Sinti und Roma in Gaskammern – zumeist als arbeitsunfähig eingestufte Frauen\, Kinder und ältere Menschen. \nPROGRAMM  \nBegrüßung\nUwe Neumärker\, Direktor der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas \nRede\nJùlie Georg\, Sinti Roma Pride \nLesung\nEsther Reinhardt-Bendel\, Sinti Roma Pride \nGegenwarts- und Erinnerungssplitter\nPassagen aus aktuellen Meldungen und Überlebenden-Erinnerungen \nMusikalische Umrahmung\nSandro Roy und Jerome Weiss \nRezitation\nGedicht »Auschwitz« auf Deutsch\, Englisch und Romanès \nIm Anschluss an die Veranstaltung besteht die Möglichkeit\, am Brunnen des Denkmals Blumen niederzulegen. Bitte bringen auch Sie eine mit! Herzlichen Dank. \nUm Anmeldung bis 29. Juli 2021 wird gebeten. \nBitte halten Sie sich an die Regeln zur Bekämpfung der Corona-Pandemie! Es gilt weiterhin Abstandspflicht sowie die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske. Zur Kontaktnachverfolgung werden Anwesenheitslisten vor Ort genutzt. 
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LOCATION:Denkmal für die im Nationalsozialismus ermordeten Sinti und Roma Europas\, Simsonweg\, Berlin\, 10557
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SUMMARY:Stilles Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus am Tag des Berliner CSD
DESCRIPTION:Am Tag des Berliner Christopher Street Day laden die Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas\, der Berliner CSD e.V. und der Lesben- und Schwulenverband Berlin-Brandenburg zu einem Stillen Gedenken am Denkmal für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen ein. Es besteht die Möglichkeit\, Blumen und Kränze niederzulegen. Berlins Bürgermeister und Senator für Kultur und Europa\, Dr. Klaus Lederer\, wird den Regierenden Bürgermeister vertreten.
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LOCATION:Denkmal für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen\, Ebertstraße\, Höhe Hannah-Arendt-Straße\, Berlin\, Deutschland
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