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SUMMARY:Gedenkstunde anlässlich des 90. Jahrestag des Verbots der Glaubensgemeinschaft der Zeugen Jehovas
DESCRIPTION:Am 90. Jahrestag des Verbots der Glaubensgemeinschaft der Zeugen Jehovas in Preußen am 24. Juni 1933\, das in seinen Auswirkungen für das ganze nationalsozialistische Deutschland entscheidend war\, lädt die Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas in Kooperation mit der Arnold-Liebster-Stiftung zu einer öffentlichen Gedenkstunde am Ort des geplanten Denkmals im Berliner Tiergarten\, Straße des 17. Juni / am Goldfischteich\, ein. \nAm Goldfischteich fand am 22. August 1936 eine Verhaftungsaktion der Gestapo statt. Im Zuge einer Verhaftungswelle 1936 wurden führende Zeugen Jehovas in ganz Deutschland inhaftiert. Mindestens 17 der dabei Verhafteten starben an den Folgen von Folter. \nDie Gedenkstunde erinnert an die Verfolgung und den Widerstand der Zeugen Jehovas. Im Mittelpunkt steht eine Lesung aus Texten über die und von im Nationalsozialismus verfolgten Zeuginnen und Zeugen Jehovas. Es lesen die Schauspielerinnen Lisa Altenpohl\, Greta Ipfelkofer und Varya Popovkina. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nProgramm \nBegrüßung\n Uwe Neumärker\, Direktor der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas \nLesung aus Texten über und von im Nationalsozialismus verfolgten Zeugen Jehovas\nLisa Altenpohl\, Greta Ipfelkofer und Varya Popovkina \nMusikalisches Rahmenprogramm\nAndreas Vogelsang\, Trompete \nVeranstaltungsort: Berlin\, Tiergarten\, Straße des 17. Juni / am Goldfischteich\, am Ort des geplanten Denkmals für die im Nationalsozialismus verfolgten und ermordeten Zeugen Jehovas; genauer Standort \nVeranstalter: Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas \nKooperationspartner: Arnold-Liebster-Stiftung \nDauer: ca. 45 Minuten \nHinweis: Die Veranstaltung wird aufgenommen und zu einem späteren Zeitpunkt im Rahmen einer Dokumentation im Internet zugänglich sein. Wenn Sie an der Zeremonie teilnehmen\, stimmen Sie zu\, dass Foto- und Filmaufnahmen von der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas und der Ständigen Konferenz der NS-Gedenkorte im Berliner Raum veröffentlicht werden dürfen. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nHintergrund: \nDie christliche Glaubensgemeinschaft der Zeugen Jehovas\, die sich auch Ernste Bibelforscher nannte\, wurde seit 1933 in Deutschland und ab 1938 auch im nationalsozialistisch beherrschten Europa systematisch verfolgt. \nFast 14.000 Zeugen Jehovas – Frauen und Männer – wurden inhaftiert\, darunter 4.200 in Konzentrationslagern\, wo sie mit einem »lila Winkel« stigmatisiert wurden. Mindestens 1.750 Zeugen Jehovas verloren ihr Leben. Unter ihnen ist die größte Gruppe von Kriegsdienstverweigerern im Nationalsozialismus. Ihr Schicksal trug zur Verankerung des Grundrechts auf Kriegsdienstverweigerung im Grundgesetz bei. \nAuch im Kommunismus und in vielen autoritären Staaten wurden Zeugen Jehovas im 20. Jahrhundert in Europa verfolgt\, wobei auch NS-Opfer erneut verhaftet und drangsaliert wurden. Noch heute sind sie – etwa in der Russischen Föderation – massiver Repression ausgesetzt. \n  \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nAm 11. Mai 2023 haben sich im Deutschen Bundestag die Fraktionen von SPD\, CDU/CSU\, Bündnis 90/Die Grünen und FDP mit Unterstützung der Fraktion Die Linke für ein Denkmal für die im Nationalsozialismus verfolgten und ermordeten Zeugen Jehovas unter dem Dach der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas ausgesprochen (https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2023/kw19-de-mahnmal-zeugen-jehovas-945488). Nach dem Willen der vier Fraktionen soll sich die Bundesregierung unter Berücksichtigung der bereits bestehenden Gedenkstätten und Erinnerungsinitiativen für ein Denkmal für die verfolgten und ermordeten Zeugen Jehovas in Europa am historischen Ort im Berliner Tiergarten einsetzen und über die Verfolgung dieser Opfergruppe informieren. Das Mahnmal soll aus einer Gedenkskulptur und Informationstafeln bestehen. Die Realisierung des Mahnmals soll in Abstimmung mit dem Land Berlin erfolgen\, mit der Planung und Umsetzung soll die Bundesstiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas beauftragt werden. Darüber hinaus soll die Bundesregierung Maßnahmen ergreifen\, um Defizite in der Aufarbeitung der Geschichte\, der öffentlichen Anerkennung und der wissenschaftlichen Erforschung der verfolgten und ermordeten Zeugen Jehovas in Europa zu beseitigen.
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SUMMARY:WISSENSCHAFT UND TECHNIK DES MORDENS – DIE »GASWAGEN«: 1939 – 1945\, VORTRAG AUF ENGLISCH
DESCRIPTION:Mass murder using engine exhaust gas in vans specifically designed for this purpose was an infamous and particularly cruel murder method used during the Holocaust\, the killing of the physically and mentally disabled\, Sinti and Roma and for other victims of the Nazis. The gas vans have been under researched and many facts on their origin\, development and usage have so far remained unknown or contentious. As a result of his extensive research over more than 10 years\, Cameron Munro is able to explain more fully the origins\, development\, science\, engineering and usage of the so-called gas vans and the connections with other Nazi mass killing methods. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nPROGRAMM\nBegrüßung\nAdam Kerpel-Fronius\, wiss. Mitarbeiter\, Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas\nBartłomiej Grzanka\, Leiter des Museum des ehemaligen deutschen Vernichtungslagers Kulmhof in Chełmno nad Nerem \nVortrag in englischer Sprache\nCameron Munro\, Vorsitzender Tiergarten4Association e. V.\n\nDiskussion \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nUm Anmeldung bis 4. Mai 2023 unter veranstaltungen@stiftung-denkmal.de wird gebeten. \n—————— \nVeranstalter:\nTiergarten4Association e. V.\nStiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas
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SUMMARY:Wolfgang Benz:  Allein gegen Hitler. Leben und Tat des Johann Georg Elser
DESCRIPTION:die Gedenkstätte Deutscher Widerstand und die Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas laden herzlich zu einer Buchpräsentation ein. \nEin Gespräch zwischen Wolfgang Benz und Johannes Tuchel \nAm 8. November 1939 explodierte im Münchner Bürgerbräukeller eine Bombe. Eigentlich hätte sie Adolf Hitler töten sollen\, während er gerade eine Rede hielt. Wenn dieser Plan aufgegangen wäre\, hätten der Zweite Weltkrieg und mit ihm die Weltgeschichte einen völlig anderen Verlauf genommen. Doch Hitler verließ vorzeitig den Saal und kam mit dem Leben davon. Dieses Buch erzählt die Geschichte des Mannes\, der die Tat ganz allein plante und ausführte: Johann Georg Elser. \nProf. Dr. Wolfgang Benz war bis 2011 Leiter des Instituts für Antisemitismusforschung an der Technischen Universität Berlin. Er ist einer der renommiertesten Zeithistoriker Deutschlands und hat zahlreiche Publikationen zur Geschichte des Nationalsozialismus\, des Holocaust und des Wi-derstands vorgelegt. Seine Biografie über Georg Elser ist im Beck-Verlag erschienen (224 S.\, zahlreiche Abb.\, 27\,00 €).\nProf. Dr. Johannes Tuchel ist Leiter der Gedenkstätte Deutscher Widerstand und hat zahlreiche Publikationen zu Widerstand und Verfolgung im Nationalsozialismus vorgelegt.\nWir würden uns sehr freuen\, Sie bei dieser Veranstaltung begrüßen zu dürfen. \nWegen der begrenzten Platzzahl bitten wir Sie um Anmeldung bis zum 14. März 2023 per E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de. \n 
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SUMMARY:Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus
DESCRIPTION:11.25 Uhr:\nGedenken am Gedenk- und Informationsort für die Opfer der nationalsozialistischen »Euthanasie«-Morde in der Tiergartenstraße 4 (10785 Berlin)\nKranzniederlegung und Rede: Jürgen Dusel\, Beauftragter der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen \nDie Kranzniederlegung wird begleitet von Mariano Domingo (Musiker und Leiter des Orchesters Werkstatt Utopia).\nMehr Informationen hier: www.behindertenbeauftragter.de/t4 \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n12.00 Uhr:\nStilles Gedenken am Denkmal für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n12.30 Uhr:\nGedenken am Denkmal für die im Nationalsozialismus ermordeten Sinti und Roma Europas\, Simsonweg\, Berlin  \nBegrüßung \nUwe Neumärker\, Direktor der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas \nAnsprachen \nChristian Pfeil\, Überlebender des Völkermordes \nPetra Pau\, Ansprache im Namen des Präsidiums des Deutschen Bundestages \nRomani Rose\, Vorsitzender des Zentralrats Deutscher Sinti und Roma \nMehr Informationen hier: https://zentralrat.sintiundroma.de/veranstaltungen/internationaler-holocaust-gedenktag-2023/
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SUMMARY:GEDENKEN BEDEUTET HANDELN! VERFOLGUNG\, WIDERSTAND UND SELBSTBESTIMMUNG QUEERER MENSCHEN IN VERGANGENHEIT UND GEGENWART
DESCRIPTION:Lesben\, Schwule\, Bisexuelle\, trans*\, intergeschlechtliche und nach heutigem Verständnis queere Personen (LSBTIQ*) wurden während des Nationalsozialismus ausgegrenzt\, diskriminiert\, verfolgt und ermordet.\nErstmals gedenkt der Deutsche Bundestag am 27. Januar 2023 dieser lange Zeit vergessenen Opfer.\nFür viele Betroffene endete die Leidenszeit 1945 jedoch nicht. Bis in die unmittelbare Gegenwart reichende Gesetze und Maßnahmen zeigen die Kontinuität einer über das Ende des Zweiten Weltkrieges hinausgehenden gesellschaftlichen Stigmatisierung und rechtlichen Benachteiligung sowie erinnerungspolitische Lücken.\nDie geschichtlichen Zusammenhänge der Verfolgung von LSBTIQ* während des Nationalsozialismus\, rechtliche Dimensionen im Umgang mit Verfolgten\, die fortdauernde Diskriminierung nach 1945 und die Konsequenzen der langen Schatten des Nationalsozialismus für ein Gedenken an LSBTIQ* in Deutschland und weltweit sind noch immer nicht ausreichend erforscht.\nSeit 2008 erinnert die Bundesrepublik Deutschland mit dem Denkmal für die im Nationalsozialismus\nverfolgten Homosexuellen an diese Opfergruppe. \n  \nPROGRAMM\nBegrüßung\nDie Präsidentin des Deutschen Bundestages\, Bärbel Bas\nDer Geschäftsführende Vorstand der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld\, Helmut Metzner \nVorträge\n»Geschichte und Erinnerung« Prof. Dr. Martin Lücke (Freie Universität Berlin)\n»Rechtskämpfe« Prof. Dr. Anna Katharina Mangold\n(Europa-Universität Flensburg)\n\nDiskussion\n»Gedenken und Kontinuitäten der Verfolgung«\nDr. Julia Ehrt (ILGA World – The International Lesbian\, Gay\,\nBisexual\, Trans and Intersex Association)\, \nProf. Dr. Martin Lücke\, \nProf. Dr. Anna Katharina Mangold\, Gulya Sultanova\n(Menschenrechtsaktivistin\, Sankt Petersburg\, derzeit Estland);\nModeration: Henny Engels (Lesben- und Schwulenverband in Deutschland) \nAnmeldung und Hinweise\nWir freuen uns auf Ihr Kommen und bitten um Ihre Anmeldung mit vollständigem Namen und Geburtsdatum bis zum 19. Januar 2023 unter veranstaltungen@stiftung-denkmal.de. \nDiese Einladung berechtigt nicht zum Einlass. Nach Ihrer Anmeldung erhalten Sie eine personalisierte Bestätigungs-E-Mail\, die nicht übertragbar ist und die beim Einlass vorgezeigt werden muss. Bitte halten Sie ein gültiges Ausweisdokument bereit und planen Sie Zeit für die Sicherheitskontrollen ein! \nEine Veranstaltung von\nBundesstiftung Magnus Hirschfeld\nLesben- und Schwulenverband Deutschland\nStiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas
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SUMMARY:Ein neuer deutsch-polnischer Ort in Berlin – Zukunftsvision und aktuelle Fragen
DESCRIPTION:Online-Diskussion \nAnmeldung: https://us06web.zoom.us/webinar/register/WN_IYsOAzlpTkSzDWIFo5ytvw \nEs diskutieren:\nUwe Neumärker\, Direktor der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas\nProf. Dr. Peter Oliver Loew\, Direktor des Deutschen Polen-Instituts \nSeit zwei Jahren steht fest\, dass in Berlin ein „Ort des Erinnerns und der Begegnung mit Polen“ entstehen wird. Doch seit dem Bundestagsbeschluss vom 30. Oktober 2022 ist viel Zeit vergangen. Was ist bislang geschehen? Und wie geht es weiter? Die Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas wird im Auftrag der Bundesbeauftragten für Kultur und Medien und in enger Zusammenarbeit mit dem Deutschen Polen-Institut den Prozess weiter voranbringen. Stiftungsdirektor Uwe Neumärker und Institutsleiter Peter Oliver Loew unterhalten sich über ihre Zugänge zu Polen\, ihren Blick auf das Projekt eines Deutsch-Polnischen Hauses und ihre Aussichten für die Zukunft: ein verständnisvoller Dialog zweier Deutscher über Polen – aber nicht über die Köpfe der Polen hinweg. \nMehr zu der Gesprächsreihe: https://www.deutsches-polen-institut.de/politik/polen-ort/impulse-gespraeche-zur-deutsch-polnischen-erinnerungskultur/
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SUMMARY:SAVE THE DATE – Animierte Kurzfilmbiografien verfolgter Sinti und Roma – ein Premierenabend
DESCRIPTION:Neun Schicksale aus ganz Europa – aus den Niederlanden\, Frankreich\, Deutschland\, Österreich\, Tschechien\, Polen\, Serbien und Russland. \nNeun Erzählungen über Massenmord an Babys und Kindern\, an Männern\, Frauen und alten Menschen; in Gaskammern\, durch Massenerschießungen und im Kinderkrankenhaus. \nNeun Geschichten des Widerstands und der Selbstbehauptung\, des Zusammenhalts und des Zurückfindens ins Leben. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nAnlässlich des zehnjährigen Bestehens des Denkmals für die im Nationalsozialismus ermordeten Sinti und Roma Europas am 24. Oktober 2022 produzierten RomaTrial e.V. und die Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas neun animierte Kurzfilme. Es sind die Geschichten Ermordeter und Überlebender der nationalsozialistischen Verbrechen an den europäischen Sinti und Roma. Diese neun Filmkunstwerke wurden in einem jeweils individuellen erzählerischen und visuellen Stil durch Kunstschaffende unterschiedlichster Disziplinen und Herkünfte erstellt. \nMit dem Premierenabend startet am 24. Oktober 2022 das sechste Internationale Roma-Filmfestival AKE DIKHEA?\, das bis zum 30. Oktober im Kino Babylon stattfindet. Der Schwerpunkt des Festivals liegt mit Blick auf das 10-jährige Bestehen des Denkmals für die ermordeten Sinti und Roma Europas auf Erinnerungskultur(en). \nGleichzeitig sind die neun Kurzfilme in einer ergänzenden Freiluftausstellung am Denkmal für die ermordeten Sinti und Roma Europas dauerhaft zugänglich. \nDie Veranstaltung wird durch Grußworte von Claudia Roth (Staatsministerin für Kultur und Medien) und Dr. Klaus Lederer (Bürgermeister von Berlin sowie Senator für Kultur und Europa) eröffnet. Daran schließt sich eine kurze Einführung durch Hamze Bytyçi (Vorsitzender von RomaTrial e. V. und Künstlerischer Leiter des Filmfestivals)\, Uwe Neumärker (Direktor der Stiftung Denkmal) und Lisa Smith (Co-Kuratorin des Filmfestivals) an. Es folgen die Vorführung der neun Filme und Gespräche mit Beteiligten. \nWeitere Informationen folgen in den nächsten Wochen und sind unter www.akedikhea.com sowie unter www.stiftung-denkmal.de zu finden. \n_______________ \nDas Internationale Roma-Filmfestival AKE DIKHEA? wird aus Mitteln der Spartenoffenen Förderung der Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa gefördert.
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SUMMARY:Tagung: Fürsorgepolitik und Sozialrassismus im Nationalsozialismus
DESCRIPTION:Termin: 6. Oktober 2022\, 13 Uhr\, bis 7. Oktober 2022\, 14 Uhr \nVeranstalter:  \n\nStiftung Hamburger Gedenkstätten und Lernorte\nStiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas\nKZ-Gedenkstätte Flossenbürg\n\nVeranstaltungsort: Studienzentrum der KZ-Gedenkstätte Neuengamme\, Jean Dolidier-Weg 75\, 21039 Hamburg \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nIm Nationalsozialismus strukturierten eugenische und sozialrassistische Kriterien die Wohlfahrtspflege. Die bereits vor und in der Weimarer Republik praktizierte Unterscheidung von Empfänger/-innen staatlicher Sozialleistungen in »würdige« und »unwürdige« Hilfsbedürftige erhielt durch den »rassenhygienischen« Fokus der Fürsorge eine neue Dimension: Der »Volkskörper« sollte »gereinigt« und »Minderwertige« beseitigt werden. Die nationalsozialistische Auffassung von »Asozialität« und Kriminalität als vererbbare Merkmale begründete eugenische Maßnahmen gegen »Gemeinschaftsfremde«. Immer mehr als »asozial« Stigmatisierte wurden nach dem »Gesetz zur Verhütung erbkranken Nachwuchses« zwangssterilisiert. Zudem drohten ihnen Entmündigung sowie die Zwangsunterbringung bei Arbeitszwang in Heimen\, Arbeitshäusern\, geschlossenen »Bewahranstalten« und Lagern. \nFürsorge\, Wohlfahrtsanstalten\, Jugend-\, Arbeits- und Gesundheitsämter arbeiteten bei der Entrechtung der Betroffenen eng mit Polizei und Justiz zusammen. Die Fürsorge nahm somit eine Schlüsselrolle in der Ausgrenzung und Verfolgung von als »asozial« Stigmatisierten ein. Dabei schrieb sie vielen Betroffenen eine maßgeblich durch die Kategorie Geschlecht geprägte Devianz zu. \nNach dem »Grundlegenden Erlaß über die vorbeugende Verbrechensbekämpfung« konnte die Polizei ab 1937 reichsweit Personen verhaften\, die als vermeintliche »Berufsverbrecher« oder durch angeblich »asoziales Verhalten« die Allgemeinheit gefährdeten. Sie kamen in polizeiliche »Vorbeugungshaft« und damit zeitlich unbefristet in Konzentrationslager. Fürsorgebehörden und Arbeitsämter lieferten Namen für Verhaftungsaktionen angeblich »Arbeitsscheuer« zu. Die Fürsorgebehörden betrachteten die KZ-Haft teils als Möglichkeit\, sich kostensparend missliebiger Unterstützungsempfänger/-innen und als deviant angesehener Personen zu entledigen. Teils konkurrierten sie mit der Polizei um die Arbeitskraft der Eingewiesenen und Verhafteten. \nDie Tagung will die Überwachungs-\, Disziplinierungs- und Zwangsmaßnahmen der nationalsozialistischen Fürsorge für die »Volksgemeinschaft« in den Blick nehmen\, ihre Zusammenarbeit mit Polizei und Justiz herausarbeiten und deren Nachwirkungen untersuchen. \n\nMehr Informationen unter: \nhttps://www.stiftung-denkmal.de/aktuelles/tagung-fuersorgepolitik-und-sozialrassismus-im-nationalsozialismus%ef%bf%bc/
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SUMMARY:»Ich habe den Todesmarsch überlebt« Lesung mit Pavel Taussig
DESCRIPTION:Als Elfjähriger wurde Pavel Taussig im Herbst 1944 aus der Slowakei nach Auschwitz-Birkenau deportiert. Dass er behauptete\, 14 Jahre alt zu sein\, trug zum Überleben bei. Im Januar 1945 wurde der Kinderblock evakuiert: Erst zu Fuß\, dann im Güterwaggon kommt er nach Mauthausen.\nVon der US-Armee befreit\, kehrt Pavel nach Bratislava zurück\, findet dort die Eltern wieder und erholt sich im Sanatorium. Nach dem Abitur und Studium war Pavel Redakteur eines Satireblatts.\nDem »Prager Frühling« 1968 folgt die Flucht nach Frankfurt am Main. Dort machte er eine Karriere bei »Pardon« und »Titanic«. \nEr berichtet über sein Leben im Gespräch mit Wolfgang Benz. \nEintrittskarten zur Veranstaltung oder den Link zum Livestream finden Sie unter: \nDen Todesmarsch überlebt \n \nPROGRAMM \nGespräch Pavel Taussig und Wolfgang Benz \nLesung Pavel Taussig \nModeration Wolfgang Benz \nBitte halten Sie sich an die Regeln zur Bekämpfung der Corona-Pandemie!
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LOCATION:Literaturforum im Brecht-Haus\, Chausseestraße\, Berlin\, 10115\, Germany
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SUMMARY:Himmel voller Schweigen – musikalische Lesung
DESCRIPTION:Am 14. September 2022 findet von 19.00 Uhr bis 20.00 Uhr eine musikalische Lesung mit Julia Gilfert im Ort der Information des Holocaust-Denkmals in Berlin statt. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nInformationen in Leichter Sprache \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nHimmel voller Schweigen\nJulia Gilfert ist die Enkelin von Walter Frick.\nWalter Frick ist im August 1941 ermordet worden.\nEr wurde von den National-Sozialisten ermordet.\nEr war ein Opfer der Euthanasie Morde.\nJulia Gilfert hat über sein Leben ein Buch geschrieben. \nSie liest aus dem Buch vor:\nam 14. September 2022\nvon 19.00 Uhr bis 20.00 Uhr\nin der Cora-Berliner-Straße 1 in Berlin \nDort ist der Holocaust Gedenk-Ort.\nBeim Eingang gibt es Kontrollen.\nBitte kommen Sie etwas früher.\nDer Einlass beginnt 18:30 Uhr. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nBitte melden Sie sich per Mail an!\n» veranstaltungen@stift ung-denkmal.de \nBitte melden Sie auch an\, wenn Sie\nÜbersetzung in Leichte Sprache brauchen\noder wenn Sie Gebärden-Dolmetscher*innen brauchen. \nFür Menschen im Rollstuhl ist die Veranstaltung barrierefrei. \nWas Sie noch beachten sollten:\nEs werden Fotos gemacht und Filme gedreht.\nSie werden vielleicht veröff entlicht.\nWenn Sie zur Veranstaltung kommen\, stimmen Sie dem zu.\nBitte halten Sie sich an die Corona-Regeln.\n\nDie Lesung wird organisiert von:\n• der Stiftung Denkmal für\ndie ermordeten Juden Europas\n• dem Förderkreis Gedenk-Ort T4 e.V.
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/himmel-voller-schweigen-musikalische-lesung/
LOCATION:Gedenk- und Informationsort für die Opfer der nationalsozialistischen »Euthanasie«-Morde\, Tiergartenstraße 4\, 10785 Berlin\, Deutschland
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SUMMARY:Einladung zum Gedenken an die Opfer der »Euthanasie«-Morde im Nationalsozialismus
DESCRIPTION:Es gibt eine Gedenk-Veranstaltung am 2. September 2022 von 11.00 Uhr bis ungefähr 13.00 Uhr in Berlin in der Tiergartenstraße 4. \nEs gibt Übersetzung in Leichte Sprache.\nEs gibt Gebärden-Dolmetscher*innen.\nDie Veranstaltung ist barrierefrei.\nDie Veranstaltung ist draußen am Gedenk-Ort. \nDarum gibt es die Gedenk-Veranstaltung:\nAls die National-Sozialisten an der Macht waren\,\nhaben sie viele Menschen ermordet.\nAuch Menschen mit Behinderungen und\npsychischen Erkrankungen wurden ermordet.\nDie Nazis nannten diese Morde Euthanasie.\nVon 1940 bis 1941 planten die Nazis 70-tausend Morde.\nDie Planung fand in der Tiergartenstraße 4 statt.\nDarum hieß dieser Plan: „Aktion T4“.\nDie „Aktion T4“ begann im September 1939.\nDarum ist die Gedenk-Veranstaltung am 2. September. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nSo gedenken wir in diesem Jahr:\n• Frau Kulzk begrüßt die Gäste.\nFrau Kulzk ist Erste Vorsitzende vom Förderkreis Gedenk-Ort T4 e.V.\n• Frau Petra Pau hält eine Rede.\nFrau Pau ist Politikerin. Sie ist von der Partei – Die Linke.\nSie hat ein wichtiges Amt im Bundestag. Das Amt heißt: Vize-Präsidentin.\nSie passt darauf auf\,\ndass sich die Menschen im Bundestag an die Regeln halten.\n• Herr Dr. Baumann hält eine Rede.\nEr ist stellvertretender Direktor der Stiftung\nDenkmal für die ermordeten Juden Europas.\n• Wir legen zusammen einen Kranz nieder. \n• Der Theater-Verein Tonne spielt ein Stück.\nDas Stück heißt: Hierbleiben\, Spuren nach Grafeneck.\nEs spielen Menschen mit und ohne Behinderung.\nEs spielen Menschen mit und ohne psychische Erkrankungen.\nEs geht um Euthanasie.\nGrafeneck war eine Tötungs-Anstalt der National-Sozialisten.\n• Es gibt eine Führung am Gedenk-Ort in Leichter Sprache.\nWenn sie dabei sein möchten\, melden Sie sich bitte an.\n» kslalk@zukunftssicherung-ev.de
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LOCATION:Gedenk- und Informationsort für die Opfer der nationalsozialistischen »Euthanasie«-Morde\, Tiergartenstraße 4\, 10785 Berlin\, Deutschland
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SUMMARY:»ABER DER MENSCH HAT IMMER HOFFNUNG\, SONST IST ER TOT.«
DESCRIPTION:Am 2. August 2022 jährt sich die »Liquidation des Zigeunerfamilienlagers« in Auschwitz-Birkenau zum 78. Mal. SS-Angehörige ermordeten in der Nacht auf den 3. August 1944 die etwa 4.300 verbliebenen Sinti und Roma in Gaskammern – zumeist als arbeitsunfähig eingestufte Frauen\, Kinder und ältere Menschen. \nPROGRAMM\nRezitation Gedicht »Auschwitz« auf Deutsch\, Englisch und Romanes\nBegrüßung Claudia Roth MdB\, Staatsministerin\, Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien\nLesung Erinnerungsfragmente über den Völkermord an den Sinti und Roma mit historischer Einordnung\nMusikalische Umrahmung Janko Lauenberger mit Band\nModeration Uwe Neumärker\, Direktor der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas \nIm Anschluss an die Veranstaltung besteht die Möglichkeit\, am Brunnen des Denkmals Blumen niederzulegen. Bitte bringen auch Sie eine mit! Herzlichen Dank. \nUm Anmeldung bis 28. Juli 2022 unter veranstaltungen@stiftung-denkmal.de oder Tel. 030-26 39 43 0 wird gebeten.\nBitte halten Sie sich an die Regeln zur Bekämpfung der Corona-Pandemie!
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LOCATION:Denkmal für die im Nationalsozialismus ermordeten Sinti und Roma Europas\, Simsonweg\, Berlin\, 10557
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SUMMARY:Mother's Imprint (Beágyazott emlékeink\, R.: Kata Oláh\, 2016\, 66 min\, OmeU)
DESCRIPTION:Zsuzsa Oláh überlebte die Judenverfolgung als vierjähriges Mädchen in einem sogenannten „Sternenhaus“ in Budapest. Sie schwieg über das Erlebte\, bis ihre Tochter anfing\, ihr Fragen zu stellen. Der Dokumentarfilm begleitet die Familie bei der Aufarbeitung der eigenen Vergangenheit. \nMit anschließendem Gespräch mit Zsuzsa und Kata Oláh.\nModeration: Ádám Kerpel-Fronius (Stiftung Denkmal) \nEine gemeinsame Veranstaltung des CHB – Collegium Hungaricum Berlin mit der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas anlässlich des Ungarischen Holocaust-Gedenktags \nDer Film wird in ungarischer Sprache mit englischen Untertiteln gezeigt\, das anschließende Gespräch findet in englischer Sprache statt.\nDer Eintritt ist kostenlos.
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SUMMARY:Mother's Imprint (Beágyazott emlékeink\, R.: Kata Oláh\, 2016\, 66 min\, OmeU)
DESCRIPTION:Zsuzsa Oláh überlebte die Judenverfolgung als vierjähriges Mädchen in einem sogenannten „Sternenhaus“ in Budapest. Sie schwieg über das Erlebte\, bis ihre Tochter anfing\, ihr Fragen zu stellen. Der Dokumentarfilm begleitet die Familie bei der Aufarbeitung der eigenen Vergangenheit. \nMit anschließendem Gespräch mit Zsuzsa und Kata Oláh.\nModeration: Ádám Kerpel-Fronius (Stiftung Denkmal) \nEine gemeinsame Veranstaltung des CHB – Collegium Hungaricum Berlin mit der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas anlässlich des Ungarischen Holocaust-Gedenktags \nDer Film wird in ungarischer Sprache mit englischen Untertiteln gezeigt\, das anschließende Gespräch findet in englischer Sprache statt.\nDer Eintritt ist kostenlos.
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SUMMARY:27. Januar 2022 – Stilles und individuelles Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus
DESCRIPTION:Bundespräsident Roman Herzog (1934–2017) erklärte vor 26 Jahren den 27. Januar\, den Tag der Befreiung des Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz durch die Rote Armee 1945\, zum nationalen Gedenktag. Das gemeinsame Erinnern an diesem Tag soll die verfolgten und ermordeten Opfer des Nationalsozialismus würdigen und ein Zeichen gegen Antisemitismus\, Antiziganismus\, Homophobie und jedweden gruppenbezogenen Rassismus in der Gegenwart setzen! \nDie Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas wird zusammen mit Initiatoren\, Partnern\, Unterstützern und Wegbegleitern an den von ihr betreuten Denkmälern aller Opfer des nationalsozialistischen Terrors still gedenken. \nUm größere Zusammenkünfte zu vermeiden\, laden wir dazu ein\, im Laufe des Tages individuell Blumen und Kränze niederzulegen oder Kerzen aufzustellen. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nStilles und individuelles Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus\nDonnerstag\, 27. Januar 2022\, ganztägig am: \n\n\n\n\n\n\n\nDenkmal für die ermordeten Juden Europas\, Cora-Berliner-Straße 1\, 10117 Berlin\nDenkmal für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen\, Ebertstraße auf Höhe Hannah-Arendt-Straße\, 10785 Berlin\nGedenk- und Informationsort für die Opfer der nationalsozialistischen »Euthanasie«-Morde\, Tiergartenstraße 4\, 10785 Berlin\nDenkmal für die im Nationalsozialismus ermordeten Sinti und Roma Europas\, Simsonweg\, 10117 Berlin
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LOCATION:Denkmal für die ermordeten Juden Europas\, Cora-Berliner-Straße 1\, 10117 Berlin\, Cora-Berliner-Straße 1\, 10117 Berlin\, Berlin\, Deutschland
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SUMMARY:Virtuelles Gedenken für die im Nationalsozialismus ermordeten Sinti und Roma Europas
DESCRIPTION:Anlässlich des Internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust und des 77. Jahrestages der Befreiung des NS-Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau laden das Dokumentations- und Kulturzentrum Deutscher Sinti und Roma\, der Zentralrat Deutscher Sinti und Roma und die Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas herzlich ein\, gemeinsam an die verfolgten und ermordeten Sinti und Roma Europas zu erinnern. \nAufgrund der Covid-19-Pandemie findet die Gedenkveranstaltung ausschließlich virtuell statt. Die Veranstaltung wird am 27. Januar 2022 um 16 Uhr auf den Facebook Seiten und auf der Gedenkseite zum Europäischen Holocaust-Gedenktag für Sinti und Roma übertragen: \nhttps://www.facebook.com/sintiundroma/\nhttps://www.facebook.com/zentralratdeutschersintiundroma \nBegrüßung:\nUwe Neumärker\, Direktor der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas\n \nAnsprachen: \nLona Strauss-Dreißig\, Holocaust-Überlebende \nHelge Lindh\, Mitglied des Bundestages \nDotschy Reinhardt\, Vorsitzende des Landesrates deutscher Sinti und Roma Berlin-Brandenburg\n\nUm 18 Uhr lädt das Bildungsforum gegen Antiziganismus zu einem Gespräch zu Kämpfen um Erinnerung und Anerkennung als Teil der Bürgerrechtsarbeit ein. Diana Bastian\, Vorsitzende des Landesverbandes Deutscher Sinti und Roma Saarland und Jacques Delfeld\, Vorsitzender des Landesverbandes Rheinland-Pfalz\, geben Einblicke in die Arbeit der Bürgerrechtsbewegung und den Stellenwert der Erinnerungskultur heute. Die Veranstaltung findet über Zoom statt und kann auf der Facebook-Seite des Bildungsforums im Stream verfolgt werden.
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SUMMARY:Online-Diskussion: Die Zukunft der Holocaust-Museen
DESCRIPTION:Die Holocaust-Gedenkstätte Babyn Yar lädt zur Online-Podiumsdiskussion (in englischer Sprache) mit Thema »Die Zukunft der Holocaust-Museen« am Dienstag\, 26. Oktober 2021\, 16 Uhr CEST (Warschau) / 17 Uhr EEST (Kiew/Israel) / 10 Uhr EDT (Washington) ein. \nDas Podium besteht aus vier herausragenden Sprechern der weltweit bekanntesten Holocaust Gedenkstätten: \n– Piotr Cywinski\, Direktor des Museums Auschwitz-Birkenau; \n– Dani Dayan\, Vorsitzender von Yad Vashem\, Internationale Holocaust Gedenkstätte\, Jerusalem; \n– Adam Kerpel-Fronius\, Projektleiter Gedenkstättenportal\, Denkmal für die ermordeten Juden Europas; \n– Paul Shapiro\, Direktor für internationale Angelegenheiten am U.S. Holocaust Memorial Museum. \nDie Diskussion wird geleitet von Prof. Dariusz Stola\, ehemaliger Direktor des POLIN-Museums. Das Podium diskutiert über die Zukunft des Holocaust-Gedenkens und der Holocaust-Erziehung angesichts des Generations- und Technologiewandels. \n\nWie wirken sie sich auf die Erinnerungslandschaft aus und wie können die Holocaust-Museen darauf reagieren?\nWelche Lehren können wir aus den jüngsten Entwicklungen in diesem Bereich ziehen\, um uns besser auf die nahe Zukunft vorzubereiten?\n\nUm an dieser Online-Diskussion teilzunehmen\, melden Sie sich bitte unter https://forms.gle/P1MiPd1uouPdH5VJ8 an. \nDie Diskussion wird auch als Live-Stream auf unserer Facebook-Seite übertragen.
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SUMMARY:Gedenken an die Opfer der »Euthanasie«-Morde im Nationalsozialismus
DESCRIPTION:Es gibt eine Gedenk-Veranstaltung am 3. September 2021\, 11.00 Uhr bis 11.40 Uhr in der Tiergartenstraße 4. Es gibt Übersetzung in Leichte Sprache. Es gibt Gebärden-Dolmetscher. Die Veranstaltung ist Barrierefrei. \nDarum gibt es die Gedenk-Veranstaltung: Als die National-Sozialisten an der Macht waren\, haben sie viele Menschen mit Behinderungen und psychischen Erkrankungen ermordet. Die Nazis nannten diese Morde: »Euthanasie«. Von 1940 bis 1941 planten sie 70.000 Morde. Die Planung fand in der Tiergartenstraße 4 statt. Darum hieß dieser Plan: »Aktion T4«. Die »Aktion T4« begann im September. Darum ist die Gedenk-Veranstaltung am 3. September. \nPROGRAMM\n11.00 Uhr: Beginn – mit Musik – es spielt das inklusive Orchester Utopia \n11.05 Uhr: Herr Neumärker hält eine kurze Rede. Er ist der Direktor der Stiftung Denkmal für die Ermordeten Juden Europas \n11.10 Uhr: Es wird ein Theater-Stück aufgeführt. Das Stück heißt: Elisabeth Es ist ein kleiner Teil aus dem Theater-Stück November-Kinder. Es geht um das Leben einer jungen Frau. Sie lebte um 1930 in Berlin. \n11.20 Uhr: Das Orchester »Utopia« spielt Musik. \n11.25 Uhr: Frau Kulzk hält eine kurze Rede. Sie ist erste Vorsitzende des Förderkreises Gedenk-Ort T4 e.V. \n11.30 Uhr: Es wird ein Kranz an der blauen Wand nieder-gelegt. Dazu spielt das Orchester »Utopia« Musik. \nDas vollständige Programm finden Sie hier. \nWas Sie noch beachten sollten:Wir freuen uns\, wenn Sie dabei sind. Bitte achten Sie die Corona-Regeln. Bitte halten Sie Abstand zu den anderen. Bitte tragen Sie eine Maske über Mund und Nase. Es werden Fotos gemacht und Filme gedreht. Wenn Sie an der Gedenk-Feier teilnehmen\, stimmen Sie zu\, dass diese Fotos und Filmeveröffentlicht werden dürfen. \nDie Veranstalter sind: Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas Förderkreis Gedenkort T4 e.V. www.gedenkort-t4.eu
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LOCATION:Gedenk- und Informationsort für die Opfer der nationalsozialistischen »Euthanasie«-Morde\, Tiergartenstraße 4\, 10785 Berlin\, Deutschland
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SUMMARY:»Jeder\, der hier bleiben muß\, wird in der Gaskammer den Tod finden.« – Erinnern an die Ermordung der letzten Sinti und Roma in Auschwitz-Birkenau 1944
DESCRIPTION:Am 2. August 2021 jährt sich die »Liquidation des Zigeunerfamilienlagers« in Auschwitz-Birkenau zum 77. Mal. SS-Angehörige ermordeten in der Nacht auf den 3. August 1944 die über 4.000 verbliebenen Sinti und Roma in Gaskammern – zumeist als arbeitsunfähig eingestufte Frauen\, Kinder und ältere Menschen. \nPROGRAMM  \nBegrüßung\nUwe Neumärker\, Direktor der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas \nRede\nJùlie Georg\, Sinti Roma Pride \nLesung\nEsther Reinhardt-Bendel\, Sinti Roma Pride \nGegenwarts- und Erinnerungssplitter\nPassagen aus aktuellen Meldungen und Überlebenden-Erinnerungen \nMusikalische Umrahmung\nSandro Roy und Jerome Weiss \nRezitation\nGedicht »Auschwitz« auf Deutsch\, Englisch und Romanès \nIm Anschluss an die Veranstaltung besteht die Möglichkeit\, am Brunnen des Denkmals Blumen niederzulegen. Bitte bringen auch Sie eine mit! Herzlichen Dank. \nUm Anmeldung bis 29. Juli 2021 wird gebeten. \nBitte halten Sie sich an die Regeln zur Bekämpfung der Corona-Pandemie! Es gilt weiterhin Abstandspflicht sowie die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske. Zur Kontaktnachverfolgung werden Anwesenheitslisten vor Ort genutzt. 
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SUMMARY:Stilles Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus am Tag des Berliner CSD
DESCRIPTION:Am Tag des Berliner Christopher Street Day laden die Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas\, der Berliner CSD e.V. und der Lesben- und Schwulenverband Berlin-Brandenburg zu einem Stillen Gedenken am Denkmal für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen ein. Es besteht die Möglichkeit\, Blumen und Kränze niederzulegen. Berlins Bürgermeister und Senator für Kultur und Europa\, Dr. Klaus Lederer\, wird den Regierenden Bürgermeister vertreten.
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SUMMARY:»Antisemitismus« – Woher\, Weshalb\, Wohin? – Dem Judenhass auf den Grund gehen
DESCRIPTION:Der Förderkreis »Denkmal für die ermordeten Juden Europas e. V.«\, die Jüdische Gemeinde zu Berlin und die Moses-Mendelssohn-Stiftung Berlin laden zur Vortragsreihe »Antisemitismus« – Woher\, Weshalb\, Wohin? – Dem Judenhass auf den Grund gehen ein. Schirmherr ist Dr. Felix Klein – Beauftragter der Bundesregierung für jüdisches Leben und den Kampf gegen Antisemitismus. \nAlle Veranstaltungen finden im Jüdischen Gemeindehaus\, Fasanenstraße 79-80\, 10623 Berlin statt. Die Teilnahme ist nur mit Anmeldung unter dialog@jg-berlin.org möglich. \nDie Einhaltung der gesetzlich vorgeschriebenen Corona-Regeln ist Voraussetzung. \nDie Vortragsreihe findet im Rahmen des Festjahres 2021 statt: »1700 JAHRE JÜDISCHES LEBEN IN DEUTSCHLAND« \nGespräch und Vorträge | Montag 5. Juli 2021 | 19 Uhr\nDER RASSISTISCHE UND DER RECHTSRADIKALE ANTISEMITISMUS \nBegrüßung: Lea Rosh\, Vorsitzende Förderkreis »Denkmal für die ermordeten Juden Europas« e.V. \nFilm: »AUGENZEUGEN« | Kurzfilm mit Aussagen von Holocaust-Überlebenden \nBericht: Der in die Türkei entkomme Rechtsextremist Atilla Hildmann drohte offen mit Mord: Volker Beck wird über seine Erfahrungen sprechen \nFilm: ANTISEMITISMUS ERLEBT – ÜBER 3 GENERATIONEN | Gespräch mit Franz und Petra Michalski \nVortrag 1.:\nProf. Dr. Oliver Decker\, Else-Frenkel-Brunswik-Institut der Universität Leipzig\n»Rassismus und Antisemitismus – Vergangenheit und Gegenwart«\nDer moderne Antisemitismus ist auf das engste mit dem Rassismus verbunden\, wie er sich im 19. Jahrhundert entwickelte.\nNicht erst mit dem eliminatorischen Antisemitismus (Goldhagen) in Nazi-Deutschland tritt als gemeinsame Wurzel beider ein psychisches Motiv offen zu Tage: Die Legitimation von Hass und Gewalt.\n\nVortrag 2.:\nProf. Dr. Gideon Botsch\, Dr. phil.\, apl. Professor für Politikwissenschaft an der Universität Potsdam\n»Rechtsextremer Antisemitismus im 21. Jahrhundert«\nBrennende Israelfahnen – Boykottkampagnen – Anschläge auf Synagogen: Der Antisemitismus des 21. Jahrhunderts galt lange als etwas »Neues«\, das mit dem klassischen Rechtsextremismus wenig zu tun hat. Seit den Mordanschlägen gegen Juden in den USA\, seit dem Angriff auf die Synagoge in Halle ist klar: Rechtsextremer Antisemitismus bleibt eine tödliche Gefahr. \nDas Programm als Pdf.
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SUMMARY:Digitale Führung durch die Gedenkstätte Brandenburg und Gespräch
DESCRIPTION:Die Gedenkstätte für die Opfer der Euthanasie-Morde in Brandenburg an der Havel erinnert an die über 9.000 Menschen\, die auf dem Gelände des Alten Zuchthauses 1940 durch die Nationalsozialisten ermordet wurden. Am 27. Mai bieten wir eine digitale Führung durch die Gedenkstätte an. Diese Führung dauert 28 Minuten. Anschließend werden Kerstin Latzke\, Gedenkstätten-Guide\, und Christian Marx\, Gedenkstätten-Pädagoge\, vom Leben eines – überlebenden – Opfers berichten. Zudem stellen sie das Inklusions-Projekt der Gedenkstätte vor. \nDie Veranstaltung kostenfrei und wird im Internet im Zoom stattfinden. \nNach der Anmeldung bekommen Sie die Zugangsdaten. \nDie Veranstaltung wird in die Deutsche Gebärdensprache live übersetzt. \nSie können sich für die Veranstaltung unter  https://www.andersartig-gedenken.de/workshops.html anmelden. \nWeitere Informationen zum Wettbewerb\nInternet: www.andersartig-gedenken.de \nFacebook: @andersartiggedenken\nInstagram: @andersartig_gedenken\nTwitter: @anders_ART_ig \nDer Wettbewerb andersartig gedenken on stage wird vom Förderkreis Gedenkort T4 e.V. ausgelobt\, in Kooperation mit der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas\, unter der Schirmherrschaft des Bundesbehindertenbeauftragten Jürgen Dusel und wird gefördert von der Aktion Mensch.
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SUMMARY:Widerstand und Selbstbehauptung: Sinti und Roma in Europa – gestern und heute
DESCRIPTION:Der 16. Mai – der Tag des Aufstandes in Auschwitz 1944 – ist ein zentrales Datum in der Geschichte der deutschen und europäischen Sinti und Roma\, das zum Symbol für den Widerstand gegen die nationalsozialistische Gewaltherrschaft geworden ist. Die virtuelle Konferenz erinnert an den Kampf der Sinti und Roma während der Verfolgung\, für die Anerkennung des Völkermordes nach 1945 und für Gleichberechtigung. Im Mittelpunkt steht dabei der lange Weg zu einem Denkmal für die im Nationalsozialismus ermordeten Sinti und Roma Europas in Berlin. \nEine gemeinsame Veranstaltung von RomnoKher und der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas mit Grußworten von Uwe Neumärker (Direktor der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas) und Daniel Strauß (Geschäftsführer von RomnoKher und Vorsitzender des VDSR-BW)\, einem Vortrag über den europäischen Widerstand von Sinti und Roma gegen den Nationalsozialismus von Aurėja Jutelytė (Universität Vilnius\, Litauen) und einem Gespräch zwischen Jana Mechelhoff-Herezi (Leitung Erinnerung an Sinti und Roma\, Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas) und Dr. Frank Reuter (Wissenschaftlicher Geschäftsführer\, Forschungsstelle Antiziganismus\, Universität Heidelberg) sowie Beiträgen von europäischen Selbstorganisationen von Sinti und Roma. \nUm Anmeldungen zur Teilnahme an der Videokonferenz bitten wir unter info@sinti-roma.com. \nEine Live-Übertragung der Veranstaltung findet auf unserem Youtube-Kanal RomnoKher statt: https://youtu.be/ucgQ4TZerP8.
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SUMMARY:ONLINE: Rassenforschung und -anthropologie im Nationalsozialismus
DESCRIPTION:PROGRAMM \nVortrag\nProf. Dr. Paul Weindling\, Oxford \nModeration\nDr. Stephanie Bohra\, Berlin \n  \nBegleitprogramm zur Ausstellung »Der kalte Blick. Letzte Bilder jüdischer Familien aus dem Ghetto Tarnów«. \n  \nAls Teil der Anthropologie – der Wissenschaft vom Menschen – war Rassenforschung zu Beginn des 20. Jahrhunderts Teil einer international anerkannten und etablierten Wissenschaft. Damit verband sich die Vorstellung\, dass Menschen unterschiedlicher Herkunft auch genetisch bedingte »höher- oder minderwertige« Eigenschaften besäßen. Während des »Dritten Reichs« wurden Rassenforschung und -anthropologie als Leitwissenschaften erheblich gefördert\, um die Erbgesundheits-\, Rassen- und Vernichtungspolitik der Nationalsozialisten zu legitimieren. Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen erstellten Gutachten\, die der Erfassung und Aussonderung von Juden\, Sinti und Roma\, »Erbkranken« und »Asozialen« dienten\, lieferten Begründungen für die Politik massenhafter Zwangssterilisationen und der »Euthanasie«\, führten unzulässige Menschenversuche durch und forschten an Präparaten\, die von Opfern der Massenmorde stammten.\nIn seinem Vortrag zeigt Paul Weindling\, wie Rassenforscher die Durchsetzung von NS-Maßnahmen als Gelegenheit für ihre Forschung nutzten und analysiert das Geflecht aus entgrenzter Wissenschaft und der Radikalisierung der Verfolgungsmaßnahmen. \n  \nPaul Weindling\, 1953 geboren\, ist Research Professor in the History of Medecine an der Oxford Brookes University. Er ist Mitglied der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina sowie Preisträger des Anneliese Maier-Forschungspreises der Alexander von Humboldt-Stiftung. Zu seinen Veröffentlichungen gehören Health\, Race and German Politics between National Unification and Nazism\, 1870–1945 (1989)\, Nazi Medicine and the Nuremberg Trials: From Medical War Crimes to Informed Consent (2004)\, Victims and Survivors of Nazi Human Experiments: Science and Suffering in the Holocaust (2014) sowie der Aufsatz Mobilizing against Nazi racial science: The international front against Nazi race theory 1933–1940 (2019). \nStephanie Bohra ist wissenschaftliche Mitarbeiterin der Stiftung Topographie des Terrors und Mitkuratorin der Ausstellung »Der kalte Blick«. \n  \nDer Vortrag wird als Livestream unter www.topographie.de/livestream/ übertragen. Eine Teilnahme vor Ort ist nicht möglich.
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SUMMARY:ONLINE: Ausstellungseröffnung »Die nationalsozialistischen ›Euthanasie‹-Morde«
DESCRIPTION:Die Ausstellung zeigt die Vorgeschichte\, die Voraussetzungen sowie Durchführung der Patientenmorde und beschreibt die besondere Bedeutung der Organisationszentrale in der Tiergartenstraße 4. Sie beleuchtet die Verbindung der »Euthanasie«-Aktion zur Ermordung der europäischen Juden und das Verschweigen dieser Morde nach 1945. Ergänzend verdeutlichen lebensgeschichtliche Skizzen von Opfern die individuelle Dimension dieser Verbrechen. \nDie Ausstellung wurde von der Deutschen Forschungsgemeinschaft in Zusammenarbeit mit der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas und der Stiftung Topographie des Terrors konzipiert. \n\n  \nDie Eröffnung der Ausstellung »Die nationalsozialistischen ›Euthanasie‹-Morde« des Gedenk- und Informationsortes Tiergartenstraße 4 in Berlin findet als Livestream aus der Wandelhalle des Abgeordnetenhauses von Berlin statt. Der Livestream ist über den Link agh.berlin/livestream und den YouTube-Kanal des Abgeordnetenhauses von Berlin erreichbar.
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LOCATION:Online Veranstaltung\, Den Link zur Veranstaltung finden Sie im Beschreibungstext.
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SUMMARY:ONLINE: Die Verfolgung und Ermordung der Juden in Tarnów
DESCRIPTION:Die Stiftung Topographie des Terrors hat am 20. Oktober 2020 die Sonderausstellung »Der kalte Blick. Letzte Bilder jüdischer Familien aus dem Ghetto von Tarnów« eröffnet\, die gemeinsam mit dem Naturhistorischen Museum Wien und der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas erarbeitet worden ist. Wegen der Corona-Pandemie ist die Ausstellung derzeit leider geschlossen. \nIm Rahmen des Begleitprogramms lädt die Stiftung Topographie des Terrors zu einer Vortragsveranstaltung im Livestream ein: \n  \nDie Verfolgung und Ermordung der Juden in Tarnów\nEine polnisch-jüdische Stadt unter deutscher Besatzung 1939–1945\nIm 19. Jahrhundert entwickelte sich Tarnów\, 80 km östlich von Krakau gelegen\, zu einer lebendigen Stadt im österreichischen Westgalizien und gehörte nach dem Ersten Weltkrieg zur neu gegründeten Zweiten Polnischen Republik. Jüdinnen und Juden lebten seit dem 15. Jahrhundert in Tarnów und machten kurz vor Ausbruch des ZweitenWeltkriegs fast die Hälfte der etwa 50.000 Einwohner aus. Während des Kriegs stand die Stadt als Teil des Generalgouvernements unter deutscher Besatzung.\nIn ihrem Vortrag geht Agnieszka Wierzcholska vor allem der Frage der Beziehungen zwischen polnischen Juden und Nichtjuden in Tarnów nach. Wie interagierte die jüdische und die römisch-katholische Bevölkerung in der Stadt nach dem deutschen Einmarsch\, der Schaffung des Generalgouvernements und der Etablierung eines Terrorregimes\, das die gesamte Bevölkerung betraf\, ihren jüdischen Teil aber von Beginn an auf die niedrigste Stufe der rassistischen Hierarchie stellte und schließlich zum Tode verurteilte? Welche Wirkung hatte die gewalttätige Besatzungsherrschaft auf die Handlungsoptionen und Entscheidungsfindungen\, aber auch auf die Eigeninitiative der Lokalbevölkerung? \n  \nPROGRAMM \nVortrag\nAgnieszka Wierzcholska\, Berlin \nModeration\nDr. Ulrich Baumann\, Berlin \n  \nAgnieszka Wierzcholska\, 1981 geboren\, ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Geschichte Ostmitteleuropas am Osteuropa-Institut der Freien Universität Berlin. Für ihre Dissertation zum Thema Jüdische und nichtjüdische Bevölkerung in Polen. Eine Mikrostudie zu Tarnów 1918–1945 wurde sie mit dem Wissenschaftlichen Förderpreis des Botschafters der Republik Polen ausgezeichnet. Für die Ausstellung »Der kalte Blick« war sie als wissenschaftliche Beraterin tätig und an den Recherchen beteiligt. \nUlrich Baumann ist stellvertretender Direktor der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas und Mitkurator der Ausstellung »Der kalte Blick«. \n  \nDie Veranstaltung wird als Livestream unter www.topographie.de/livestream/ übertragen. Eine Teilnahme vor Ort ist nicht möglich.
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SUMMARY:ONLINE: Virtuelle Gedenkveranstaltung für die im Nationalsozialismus ermordeten Sinti und Roma Europas
DESCRIPTION:Anlässlich des Internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust und des 76. Jahrestages der Befreiung des NS-Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau laden das Dokumentations- und Kulturzentrum Deutscher Sinti und Roma\, der Zentralrat Deutscher Sinti und Roma und die Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas herzlich ein\, gemeinsam an die verfolgten und ermordeten Sinti und Roma Europas zu erinnern. \nAufgrund der Covid-19-Pandemie findet die Gedenkveranstaltung ausschließlich virtuell statt. Die Veranstaltung wird am 27. Januar 2021 um 13 Uhr auf diesen Seiten übertragen: \nhttps://www.facebook.com/sintiundroma \nhttps://www.facebook.com/zentralratdeutschersintiundroma \nhttps://www.roma-sinti-holocaust-memorial-day.eu \n  \nPROGRAMM \nBegrüßung\nUwe Neumärker\, Direktor der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas \nAnsprachen\nRomani Rose\, Vorsitzender des Zentralrats Deutscher Sinti und Roma\nRegine Günther\, Senatorin für Umwelt\, Verkehr und Klimaschutz in Berlin\nLona Strauss-Dreißig für die Überlebenden\nUrsula Krechel\, Schriftstellerin\nBerndt Fabritius\, Beauftragter der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten \n  \nAm Gedenktag besteht die Möglichkeit\, am Denkmal individuell Blumen und Kränze niederzulegen. Aufgrund der aktuellen Covid-19-Pandemie findet keine Gedenkveranstaltung am Denkmal statt. Bitte beachten Sie die aktuell geltenden Corona-Regeln und Einschränkungen.
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SUMMARY:ONLINE: Filmpremiere »Memory Boxes«
DESCRIPTION:Eine Nacht im Wohnwagen der Tante. Der Wald\, sein Element. Der Mantel der kleinen Schwester. Das sind die schönen Erinnerungen\, die Zoni Weisz lange Zeit wie hinter verschlossenen Türchen eines Schranks in sich verbarg. Hinter anderen befanden sich Qual und Trauer: das leere Haus\, als niemand zurückkam. Die Deportation seiner Familie nach Auschwitz. \nDer niederländische Sinto versuchte\, die schmerzvolle Vergangenheit mit harter Arbeit zu verdrängen. Zoni Weisz wurde zu einem der erfolgreichsten Floristen Europas\, zum Blumenkönig. Doch hinter der Fassade eines glücklichen Mannes zweifelte er an seiner Identität\, Alpträume verfolgten ihn unentwegt. Der Krieg hatte ihn nicht vergessen\, wie er sagt. Er musste etwas ändern – und die Türen öffnen. \nIm animierten Kurzfilm »Memory Boxes«\, basierend auf seiner Autobiografie »Der vergessene Holocaust«\, beschreibt Zoni Weisz den langen Weg der Auseinandersetzung mit dem Mord an seiner Familie. Sie führte ihn bis in den Deutschen Bundestag\, in dem er als erster Sinto vor genau zehn Jahren am 27. Januar 2011 die Gedenkrede anlässlich des Tags des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus hielt. Aus diesem Anlass feiert der durch den RomaTrial e. V. und die Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas produzierte Kurzfilm seine Online-Premiere. \n\n\n\n\n  \nDer Film ist ab 27. Januar 2021\, 8 Uhr auf dem YouTube-Kanal der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas zu sehen.
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SUMMARY:Ganztägiges Gedenken am Denkmal für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen
DESCRIPTION:Am 27. Januar 2021 wird der Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus begangen. Anlass ist der 76. Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz. \nAn diesem Tag laden die Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas und der Lesben- und Schwulenverband Berlin-Brandenburg zum Gedenken an die homosexuellen Opfer des Nationalsozialismus ein. \nBei dem Stillen Gedenken am Denkmal für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen wird es aufgrund der aktuellen Pandemie keine Reden geben. Wegen der beengten Verhältnisse ist auch keine Zusammenkunft in großer Gruppe geplant. Vielmehr werden alle Menschen aufgerufen\, im Laufe des Tages individuell Blumen und Kränze niederzulegen.
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LOCATION:Denkmal für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen\, im Tiergarten\, auf der Höhe der Hannah-Arendt-Straße\, Berlin\, 10117
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SUMMARY:ONLINE: Gedenken an »Euthanasie«-Opfer des Nationalsozialismus - Gespräch mit den Angehörigen der Opfer
DESCRIPTION:Ankündigung in Leichter Sprache: \nAls die National-Sozialisten an der Macht waren\,sperrten sie Menschen in Konzentrations-Lager. Ein Konzentrations-Lager war bei dem Ort Auschwitz. Dort wurden über eine Millionen Menschen ermordet. \nAm 27. Januar 1945 wurde dieses Lager befreit. Darum ist der 27. Januar ein Gedenk-Tag in Deutschland. Wir erinnern uns an die Verbrechen. Wir trauern um die Opfer. \nDer Förderkreis Gedenk-Ort T4 erinnert besonders an Verbrechen an Menschen mit psychischen Erkrankungen und an Menschen mit Behinderung. \n  \nDer Förderkreis T4 und die Stiftung Denkmal laden ein: \nGespräch mit den Angehörigen der Opfer \n26. Januar 2021\n16:00 Uhr bis 17:30 Uhr\n \n  \nEs sprechen: \nJürgen Dusel\n Beauftragter der Bundes-Regierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen. Er wird mit den Angehörigen sprechen. \nDaniela Martin\nUrenkelin von Anna Lorenz. Anna Lorenz war psychisch krank. Sie wurde in der Tötungs-Anstalt Pirna Sonnenstein ermordet. \nJörg Waßmer\nGroß-Neffe von Alois Zähringer. Alois Zähringer hatte eine Behinderung. Er wurde in der Tötungs-Anstalt Grafeneck ermordet. \n\n\n  \nDurch das Gespräch führt: \nJulia Gilfert\nEnkelin von Walter Frick. Auch er wurde von den Nazis ermordet. \n\n\n  \nSie können auf Zoom teilnehmen. Bitte melden Sie sich bis zum 22.01.2021 per E-Mail an: irit.kulzk@gedenkort-t4.de \nDann bekommen Sie einen Link zur Veranstaltung. Wenn Sie nur zusehen möchten\, klicken Sie hier: vimeo.com/499103413 \nSie können die Veranstaltung auch später ansehen. Sie finden sie auf der Internet-Seite vom Förder-Kreis T4:»www.gedenkort-t4.eu. \n  \nDie Veranstaltung wird in Gebärden-Sprache übertragen. Es gibt eine Übersetzung in Leichte Sprache.
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/online-gedenken-an-euthanasie-opfer-des-nationalsozialismus-gespraech-mit-den-angehoerigen-der-opfer/
LOCATION:Online Veranstaltung\, Den Link zur Veranstaltung finden Sie im Beschreibungstext.
CATEGORIES:Gedenkveranstaltung,Gespräch
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