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SUMMARY:»Antisemitismus« – Woher\, Weshalb\, Wohin? – Dem Judenhass auf den Grund gehen
DESCRIPTION:Der Förderkreis »Denkmal für die ermordeten Juden Europas e. V.«\, die Jüdische Gemeinde zu Berlin und die Moses-Mendelssohn-Stiftung Berlin laden zur Vortragsreihe »Antisemitismus« – Woher\, Weshalb\, Wohin? – Dem Judenhass auf den Grund gehen ein. Schirmherr ist Dr. Felix Klein – Beauftragter der Bundesregierung für jüdisches Leben und den Kampf gegen Antisemitismus. \nAlle Veranstaltungen finden im Jüdischen Gemeindehaus\, Fasanenstraße 79-80\, 10623 Berlin statt. Die Teilnahme ist nur mit Anmeldung unter dialog@jg-berlin.org möglich. \nDie Einhaltung der gesetzlich vorgeschriebenen Corona-Regeln ist Voraussetzung. \nDie Vortragsreihe findet im Rahmen des Festjahres 2021 statt: »1700 JAHRE JÜDISCHES LEBEN IN DEUTSCHLAND« \nGespräch und Vorträge | Montag 5. Juli 2021 | 19 Uhr\nDER RASSISTISCHE UND DER RECHTSRADIKALE ANTISEMITISMUS \nBegrüßung: Lea Rosh\, Vorsitzende Förderkreis »Denkmal für die ermordeten Juden Europas« e.V. \nFilm: »AUGENZEUGEN« | Kurzfilm mit Aussagen von Holocaust-Überlebenden \nBericht: Der in die Türkei entkomme Rechtsextremist Atilla Hildmann drohte offen mit Mord: Volker Beck wird über seine Erfahrungen sprechen \nFilm: ANTISEMITISMUS ERLEBT – ÜBER 3 GENERATIONEN | Gespräch mit Franz und Petra Michalski \nVortrag 1.:\nProf. Dr. Oliver Decker\, Else-Frenkel-Brunswik-Institut der Universität Leipzig\n»Rassismus und Antisemitismus – Vergangenheit und Gegenwart«\nDer moderne Antisemitismus ist auf das engste mit dem Rassismus verbunden\, wie er sich im 19. Jahrhundert entwickelte.\nNicht erst mit dem eliminatorischen Antisemitismus (Goldhagen) in Nazi-Deutschland tritt als gemeinsame Wurzel beider ein psychisches Motiv offen zu Tage: Die Legitimation von Hass und Gewalt.\n\nVortrag 2.:\nProf. Dr. Gideon Botsch\, Dr. phil.\, apl. Professor für Politikwissenschaft an der Universität Potsdam\n»Rechtsextremer Antisemitismus im 21. Jahrhundert«\nBrennende Israelfahnen – Boykottkampagnen – Anschläge auf Synagogen: Der Antisemitismus des 21. Jahrhunderts galt lange als etwas »Neues«\, das mit dem klassischen Rechtsextremismus wenig zu tun hat. Seit den Mordanschlägen gegen Juden in den USA\, seit dem Angriff auf die Synagoge in Halle ist klar: Rechtsextremer Antisemitismus bleibt eine tödliche Gefahr. \nDas Programm als Pdf.
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SUMMARY:Digitale Führung durch die Gedenkstätte Brandenburg und Gespräch
DESCRIPTION:Die Gedenkstätte für die Opfer der Euthanasie-Morde in Brandenburg an der Havel erinnert an die über 9.000 Menschen\, die auf dem Gelände des Alten Zuchthauses 1940 durch die Nationalsozialisten ermordet wurden. Am 27. Mai bieten wir eine digitale Führung durch die Gedenkstätte an. Diese Führung dauert 28 Minuten. Anschließend werden Kerstin Latzke\, Gedenkstätten-Guide\, und Christian Marx\, Gedenkstätten-Pädagoge\, vom Leben eines – überlebenden – Opfers berichten. Zudem stellen sie das Inklusions-Projekt der Gedenkstätte vor. \nDie Veranstaltung kostenfrei und wird im Internet im Zoom stattfinden. \nNach der Anmeldung bekommen Sie die Zugangsdaten. \nDie Veranstaltung wird in die Deutsche Gebärdensprache live übersetzt. \nSie können sich für die Veranstaltung unter  https://www.andersartig-gedenken.de/workshops.html anmelden. \nWeitere Informationen zum Wettbewerb\nInternet: www.andersartig-gedenken.de \nFacebook: @andersartiggedenken\nInstagram: @andersartig_gedenken\nTwitter: @anders_ART_ig \nDer Wettbewerb andersartig gedenken on stage wird vom Förderkreis Gedenkort T4 e.V. ausgelobt\, in Kooperation mit der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas\, unter der Schirmherrschaft des Bundesbehindertenbeauftragten Jürgen Dusel und wird gefördert von der Aktion Mensch.
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SUMMARY:Widerstand und Selbstbehauptung: Sinti und Roma in Europa – gestern und heute
DESCRIPTION:Der 16. Mai – der Tag des Aufstandes in Auschwitz 1944 – ist ein zentrales Datum in der Geschichte der deutschen und europäischen Sinti und Roma\, das zum Symbol für den Widerstand gegen die nationalsozialistische Gewaltherrschaft geworden ist. Die virtuelle Konferenz erinnert an den Kampf der Sinti und Roma während der Verfolgung\, für die Anerkennung des Völkermordes nach 1945 und für Gleichberechtigung. Im Mittelpunkt steht dabei der lange Weg zu einem Denkmal für die im Nationalsozialismus ermordeten Sinti und Roma Europas in Berlin. \nEine gemeinsame Veranstaltung von RomnoKher und der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas mit Grußworten von Uwe Neumärker (Direktor der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas) und Daniel Strauß (Geschäftsführer von RomnoKher und Vorsitzender des VDSR-BW)\, einem Vortrag über den europäischen Widerstand von Sinti und Roma gegen den Nationalsozialismus von Aurėja Jutelytė (Universität Vilnius\, Litauen) und einem Gespräch zwischen Jana Mechelhoff-Herezi (Leitung Erinnerung an Sinti und Roma\, Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas) und Dr. Frank Reuter (Wissenschaftlicher Geschäftsführer\, Forschungsstelle Antiziganismus\, Universität Heidelberg) sowie Beiträgen von europäischen Selbstorganisationen von Sinti und Roma. \nUm Anmeldungen zur Teilnahme an der Videokonferenz bitten wir unter info@sinti-roma.com. \nEine Live-Übertragung der Veranstaltung findet auf unserem Youtube-Kanal RomnoKher statt: https://youtu.be/ucgQ4TZerP8.
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SUMMARY:ONLINE: Rassenforschung und -anthropologie im Nationalsozialismus
DESCRIPTION:PROGRAMM \nVortrag\nProf. Dr. Paul Weindling\, Oxford \nModeration\nDr. Stephanie Bohra\, Berlin \n  \nBegleitprogramm zur Ausstellung »Der kalte Blick. Letzte Bilder jüdischer Familien aus dem Ghetto Tarnów«. \n  \nAls Teil der Anthropologie – der Wissenschaft vom Menschen – war Rassenforschung zu Beginn des 20. Jahrhunderts Teil einer international anerkannten und etablierten Wissenschaft. Damit verband sich die Vorstellung\, dass Menschen unterschiedlicher Herkunft auch genetisch bedingte »höher- oder minderwertige« Eigenschaften besäßen. Während des »Dritten Reichs« wurden Rassenforschung und -anthropologie als Leitwissenschaften erheblich gefördert\, um die Erbgesundheits-\, Rassen- und Vernichtungspolitik der Nationalsozialisten zu legitimieren. Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen erstellten Gutachten\, die der Erfassung und Aussonderung von Juden\, Sinti und Roma\, »Erbkranken« und »Asozialen« dienten\, lieferten Begründungen für die Politik massenhafter Zwangssterilisationen und der »Euthanasie«\, führten unzulässige Menschenversuche durch und forschten an Präparaten\, die von Opfern der Massenmorde stammten.\nIn seinem Vortrag zeigt Paul Weindling\, wie Rassenforscher die Durchsetzung von NS-Maßnahmen als Gelegenheit für ihre Forschung nutzten und analysiert das Geflecht aus entgrenzter Wissenschaft und der Radikalisierung der Verfolgungsmaßnahmen. \n  \nPaul Weindling\, 1953 geboren\, ist Research Professor in the History of Medecine an der Oxford Brookes University. Er ist Mitglied der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina sowie Preisträger des Anneliese Maier-Forschungspreises der Alexander von Humboldt-Stiftung. Zu seinen Veröffentlichungen gehören Health\, Race and German Politics between National Unification and Nazism\, 1870–1945 (1989)\, Nazi Medicine and the Nuremberg Trials: From Medical War Crimes to Informed Consent (2004)\, Victims and Survivors of Nazi Human Experiments: Science and Suffering in the Holocaust (2014) sowie der Aufsatz Mobilizing against Nazi racial science: The international front against Nazi race theory 1933–1940 (2019). \nStephanie Bohra ist wissenschaftliche Mitarbeiterin der Stiftung Topographie des Terrors und Mitkuratorin der Ausstellung »Der kalte Blick«. \n  \nDer Vortrag wird als Livestream unter www.topographie.de/livestream/ übertragen. Eine Teilnahme vor Ort ist nicht möglich.
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LOCATION:Online Veranstaltung\, Den Link zur Veranstaltung finden Sie im Beschreibungstext.
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SUMMARY:ONLINE: Ausstellungseröffnung »Die nationalsozialistischen ›Euthanasie‹-Morde«
DESCRIPTION:Die Ausstellung zeigt die Vorgeschichte\, die Voraussetzungen sowie Durchführung der Patientenmorde und beschreibt die besondere Bedeutung der Organisationszentrale in der Tiergartenstraße 4. Sie beleuchtet die Verbindung der »Euthanasie«-Aktion zur Ermordung der europäischen Juden und das Verschweigen dieser Morde nach 1945. Ergänzend verdeutlichen lebensgeschichtliche Skizzen von Opfern die individuelle Dimension dieser Verbrechen. \nDie Ausstellung wurde von der Deutschen Forschungsgemeinschaft in Zusammenarbeit mit der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas und der Stiftung Topographie des Terrors konzipiert. \n\n  \nDie Eröffnung der Ausstellung »Die nationalsozialistischen ›Euthanasie‹-Morde« des Gedenk- und Informationsortes Tiergartenstraße 4 in Berlin findet als Livestream aus der Wandelhalle des Abgeordnetenhauses von Berlin statt. Der Livestream ist über den Link agh.berlin/livestream und den YouTube-Kanal des Abgeordnetenhauses von Berlin erreichbar.
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LOCATION:Online Veranstaltung\, Den Link zur Veranstaltung finden Sie im Beschreibungstext.
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SUMMARY:ONLINE: Die Verfolgung und Ermordung der Juden in Tarnów
DESCRIPTION:Die Stiftung Topographie des Terrors hat am 20. Oktober 2020 die Sonderausstellung »Der kalte Blick. Letzte Bilder jüdischer Familien aus dem Ghetto von Tarnów« eröffnet\, die gemeinsam mit dem Naturhistorischen Museum Wien und der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas erarbeitet worden ist. Wegen der Corona-Pandemie ist die Ausstellung derzeit leider geschlossen. \nIm Rahmen des Begleitprogramms lädt die Stiftung Topographie des Terrors zu einer Vortragsveranstaltung im Livestream ein: \n  \nDie Verfolgung und Ermordung der Juden in Tarnów\nEine polnisch-jüdische Stadt unter deutscher Besatzung 1939–1945\nIm 19. Jahrhundert entwickelte sich Tarnów\, 80 km östlich von Krakau gelegen\, zu einer lebendigen Stadt im österreichischen Westgalizien und gehörte nach dem Ersten Weltkrieg zur neu gegründeten Zweiten Polnischen Republik. Jüdinnen und Juden lebten seit dem 15. Jahrhundert in Tarnów und machten kurz vor Ausbruch des ZweitenWeltkriegs fast die Hälfte der etwa 50.000 Einwohner aus. Während des Kriegs stand die Stadt als Teil des Generalgouvernements unter deutscher Besatzung.\nIn ihrem Vortrag geht Agnieszka Wierzcholska vor allem der Frage der Beziehungen zwischen polnischen Juden und Nichtjuden in Tarnów nach. Wie interagierte die jüdische und die römisch-katholische Bevölkerung in der Stadt nach dem deutschen Einmarsch\, der Schaffung des Generalgouvernements und der Etablierung eines Terrorregimes\, das die gesamte Bevölkerung betraf\, ihren jüdischen Teil aber von Beginn an auf die niedrigste Stufe der rassistischen Hierarchie stellte und schließlich zum Tode verurteilte? Welche Wirkung hatte die gewalttätige Besatzungsherrschaft auf die Handlungsoptionen und Entscheidungsfindungen\, aber auch auf die Eigeninitiative der Lokalbevölkerung? \n  \nPROGRAMM \nVortrag\nAgnieszka Wierzcholska\, Berlin \nModeration\nDr. Ulrich Baumann\, Berlin \n  \nAgnieszka Wierzcholska\, 1981 geboren\, ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Geschichte Ostmitteleuropas am Osteuropa-Institut der Freien Universität Berlin. Für ihre Dissertation zum Thema Jüdische und nichtjüdische Bevölkerung in Polen. Eine Mikrostudie zu Tarnów 1918–1945 wurde sie mit dem Wissenschaftlichen Förderpreis des Botschafters der Republik Polen ausgezeichnet. Für die Ausstellung »Der kalte Blick« war sie als wissenschaftliche Beraterin tätig und an den Recherchen beteiligt. \nUlrich Baumann ist stellvertretender Direktor der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas und Mitkurator der Ausstellung »Der kalte Blick«. \n  \nDie Veranstaltung wird als Livestream unter www.topographie.de/livestream/ übertragen. Eine Teilnahme vor Ort ist nicht möglich.
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LOCATION:Online Veranstaltung\, Den Link zur Veranstaltung finden Sie im Beschreibungstext.
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SUMMARY:ONLINE: Virtuelle Gedenkveranstaltung für die im Nationalsozialismus ermordeten Sinti und Roma Europas
DESCRIPTION:Anlässlich des Internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust und des 76. Jahrestages der Befreiung des NS-Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau laden das Dokumentations- und Kulturzentrum Deutscher Sinti und Roma\, der Zentralrat Deutscher Sinti und Roma und die Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas herzlich ein\, gemeinsam an die verfolgten und ermordeten Sinti und Roma Europas zu erinnern. \nAufgrund der Covid-19-Pandemie findet die Gedenkveranstaltung ausschließlich virtuell statt. Die Veranstaltung wird am 27. Januar 2021 um 13 Uhr auf diesen Seiten übertragen: \nhttps://www.facebook.com/sintiundroma \nhttps://www.facebook.com/zentralratdeutschersintiundroma \nhttps://www.roma-sinti-holocaust-memorial-day.eu \n  \nPROGRAMM \nBegrüßung\nUwe Neumärker\, Direktor der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas \nAnsprachen\nRomani Rose\, Vorsitzender des Zentralrats Deutscher Sinti und Roma\nRegine Günther\, Senatorin für Umwelt\, Verkehr und Klimaschutz in Berlin\nLona Strauss-Dreißig für die Überlebenden\nUrsula Krechel\, Schriftstellerin\nBerndt Fabritius\, Beauftragter der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten \n  \nAm Gedenktag besteht die Möglichkeit\, am Denkmal individuell Blumen und Kränze niederzulegen. Aufgrund der aktuellen Covid-19-Pandemie findet keine Gedenkveranstaltung am Denkmal statt. Bitte beachten Sie die aktuell geltenden Corona-Regeln und Einschränkungen.
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SUMMARY:ONLINE: Filmpremiere »Memory Boxes«
DESCRIPTION:Eine Nacht im Wohnwagen der Tante. Der Wald\, sein Element. Der Mantel der kleinen Schwester. Das sind die schönen Erinnerungen\, die Zoni Weisz lange Zeit wie hinter verschlossenen Türchen eines Schranks in sich verbarg. Hinter anderen befanden sich Qual und Trauer: das leere Haus\, als niemand zurückkam. Die Deportation seiner Familie nach Auschwitz. \nDer niederländische Sinto versuchte\, die schmerzvolle Vergangenheit mit harter Arbeit zu verdrängen. Zoni Weisz wurde zu einem der erfolgreichsten Floristen Europas\, zum Blumenkönig. Doch hinter der Fassade eines glücklichen Mannes zweifelte er an seiner Identität\, Alpträume verfolgten ihn unentwegt. Der Krieg hatte ihn nicht vergessen\, wie er sagt. Er musste etwas ändern – und die Türen öffnen. \nIm animierten Kurzfilm »Memory Boxes«\, basierend auf seiner Autobiografie »Der vergessene Holocaust«\, beschreibt Zoni Weisz den langen Weg der Auseinandersetzung mit dem Mord an seiner Familie. Sie führte ihn bis in den Deutschen Bundestag\, in dem er als erster Sinto vor genau zehn Jahren am 27. Januar 2011 die Gedenkrede anlässlich des Tags des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus hielt. Aus diesem Anlass feiert der durch den RomaTrial e. V. und die Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas produzierte Kurzfilm seine Online-Premiere. \n\n\n\n\n  \nDer Film ist ab 27. Januar 2021\, 8 Uhr auf dem YouTube-Kanal der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas zu sehen.
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LOCATION:Online Veranstaltung\, Den Link zur Veranstaltung finden Sie im Beschreibungstext.
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SUMMARY:Ganztägiges Gedenken am Denkmal für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen
DESCRIPTION:Am 27. Januar 2021 wird der Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus begangen. Anlass ist der 76. Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz. \nAn diesem Tag laden die Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas und der Lesben- und Schwulenverband Berlin-Brandenburg zum Gedenken an die homosexuellen Opfer des Nationalsozialismus ein. \nBei dem Stillen Gedenken am Denkmal für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen wird es aufgrund der aktuellen Pandemie keine Reden geben. Wegen der beengten Verhältnisse ist auch keine Zusammenkunft in großer Gruppe geplant. Vielmehr werden alle Menschen aufgerufen\, im Laufe des Tages individuell Blumen und Kränze niederzulegen.
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LOCATION:Denkmal für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen\, im Tiergarten\, auf der Höhe der Hannah-Arendt-Straße\, Berlin\, 10117
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SUMMARY:ONLINE: Gedenken an »Euthanasie«-Opfer des Nationalsozialismus - Gespräch mit den Angehörigen der Opfer
DESCRIPTION:Ankündigung in Leichter Sprache: \nAls die National-Sozialisten an der Macht waren\,sperrten sie Menschen in Konzentrations-Lager. Ein Konzentrations-Lager war bei dem Ort Auschwitz. Dort wurden über eine Millionen Menschen ermordet. \nAm 27. Januar 1945 wurde dieses Lager befreit. Darum ist der 27. Januar ein Gedenk-Tag in Deutschland. Wir erinnern uns an die Verbrechen. Wir trauern um die Opfer. \nDer Förderkreis Gedenk-Ort T4 erinnert besonders an Verbrechen an Menschen mit psychischen Erkrankungen und an Menschen mit Behinderung. \n  \nDer Förderkreis T4 und die Stiftung Denkmal laden ein: \nGespräch mit den Angehörigen der Opfer \n26. Januar 2021\n16:00 Uhr bis 17:30 Uhr\n \n  \nEs sprechen: \nJürgen Dusel\n Beauftragter der Bundes-Regierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen. Er wird mit den Angehörigen sprechen. \nDaniela Martin\nUrenkelin von Anna Lorenz. Anna Lorenz war psychisch krank. Sie wurde in der Tötungs-Anstalt Pirna Sonnenstein ermordet. \nJörg Waßmer\nGroß-Neffe von Alois Zähringer. Alois Zähringer hatte eine Behinderung. Er wurde in der Tötungs-Anstalt Grafeneck ermordet. \n\n\n  \nDurch das Gespräch führt: \nJulia Gilfert\nEnkelin von Walter Frick. Auch er wurde von den Nazis ermordet. \n\n\n  \nSie können auf Zoom teilnehmen. Bitte melden Sie sich bis zum 22.01.2021 per E-Mail an: irit.kulzk@gedenkort-t4.de \nDann bekommen Sie einen Link zur Veranstaltung. Wenn Sie nur zusehen möchten\, klicken Sie hier: vimeo.com/499103413 \nSie können die Veranstaltung auch später ansehen. Sie finden sie auf der Internet-Seite vom Förder-Kreis T4:»www.gedenkort-t4.eu. \n  \nDie Veranstaltung wird in Gebärden-Sprache übertragen. Es gibt eine Übersetzung in Leichte Sprache.
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SUMMARY:ONLINE: Filmpremiere »Die bringen nur die Verbrecher weg«
DESCRIPTION:»Die bringen nur die Verbrecher weg«\, hat Zilli Schmidts Vater gesagt\, als die Nationalsozialisten die ersten Sinti und Roma verhafteten. Er irrte sich: Die gesamte Familie – eine »glückliche Familie«\, wie Zilli sagt – wurde nach Auschwitz-Birkenau verschleppt. Die 96-jährige Sintiza berichtet in dem erschütternden und zugleich berührenden animierten Kurzfilm von der Ermordung ihres Töchterchens und eines Großteils ihrer Familie in den Gaskammern\, von ihrem Überlebenskampf\, dem Weg zurück ins Leben und ihrem Glauben nach dem Völkermord. \nDer durch Roma Trial und die Stiftung Denkmal produzierte Kurzfilm wird anlässlich des 16. Dezember zum ersten Mal online präsentiert. Am 16. Dezember 1942 ordnete der Reichsführer SS Heinrich Himmler den Auschwitz-Erlass an\, nach dem Anfang 1943 die »familienweise« Deportation von Sinti und Roma aus dem Deutschen Reich nach Auschwitz-Birkenau begann. \n  \nDer Film ist ab 16. Dezember hier zu sehen: www.stiftung-denkmal.de/aktuelles/die-bringen-nur-die-verbrecher-weg \n  \n 
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LOCATION:Online Veranstaltung\, Den Link zur Veranstaltung finden Sie im Beschreibungstext.
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SUMMARY:ONLINE: Ausstellungseröffnung »Der kalte Blick. Letzte Bilder jüdischer Familien aus dem Ghetto von Tarnów«
DESCRIPTION:PROGRAMM \nBegrüßung\nDr. Andrea Riedle\, Direktorin der Stiftung Topographie des Terrors \nGrußworte\nProf. Monika Grütters MdB\, Staatsministerin für Kultur und Medien\nAndreas Geisel\, Senator für Inneres und Sport\nProf. Dr. Andrzej Przyłębski\, Botschafter der Republik Polen in der Bundesrepublik Deutschland \nZur Ausstellung\nDr. Katrin Vohland\, Generaldirektorin des Naturhistorischen Museums Wien\nDr. Margit Berner\, Kuratorin der Ausstellung \n  \nMehr Informationen zur Ausstellung finden Sie hier. \n  \nDie Veranstaltung wird unter www.topographie.de/livestream übertragen.\nEine Teilnahme vor Ort ist leider nicht möglich.
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/online-ausstellungseroeffnung-der-kalte-blick-letzte-bilder-juedischer-familien-aus-dem-ghetto-von-tarnow/
LOCATION:Online Veranstaltung\, Den Link zur Veranstaltung finden Sie im Beschreibungstext.
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SUMMARY:Gedenken an die Opfer der »Euthanasie«-Morde in der Zeit des Nationalsozialismus
DESCRIPTION:Jürgen Dusel\, Beauftragter der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen wird einen Kranz am Gedenk- und Informationsort für die Opfer der nationalsozialistischen »Euthanasie«-Morde niederlegen. Die Gedenkfeier wird gefilmt und ins Internet übertragen: www.nichtvergessen-gedenktag2020.de. \nDer Gedenkort ist barrierefrei. Es gibt Gebärden-Dolmetscher und eine Übersetzung in Leichte Sprache. \nBitte halten Sie Abstand zu den anderen. Bitte tragen Sie eine Maske über Mund und Nase. \nEs werden Fotos gemacht und Filme gedreht.\nWenn Sie an der Gedenk-Feier teilnehmen\, stimmen Sie zu\, dass diese Fotos und Filme veröffentlicht werden dürfen.
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SUMMARY:ONLINE: »POLEN 39. Wie deutsche Soldaten zu Mördern wurden« (Film mit Diskussion)
DESCRIPTION:Wie erinnern wir des Überfalls auf Polen und Beginn des 2. Weltkriegs in Deutschland heute und in der Zukunft – welche Erinnerungs- und Informationsplattformen sind auf- oder auszubauen? \nZum Film »POLEN 39. Wie deutsche Soldaten zu Mördern wurden«:\nDer Zweite Weltkrieg ist Anfang September 1939 nur wenige Stunden alt\, da finden die ersten deutschen Verbrechen statt: Kampfflugzeuge machen Jagd auf Zivilisten\, »ganz normale« deutsche Soldaten brennen polnische Dörfer nieder und ermorden jüdische Polen\, Kriegsgefangene und polnische Zivilisten. Die Bilanz des Polenfeldzugs: Über 15.000 polnische Bürger werden im September und Oktober 1939 von SS und Wehrmacht außerhalb von Kampfhandlungen getötet. Die Dokumentation in Kooperation von phoenix und arte geht der Frage nach\, wie in kürzester Zeit aus »ganz normalen Männern« Kriegsverbrecher werden konnten – und warum einige Wenige sich dem mörderischen Geschehen widersetzt haben. \n  \nPROGRAMM \nFilmvorführung mit Diskussion »POLEN 39. Wie deutsche Soldaten zu Mördern wurden«\, eine Co-Produktion von phoenix und arte (45 min.)\, von Jean-Christoph Caron und Alexander Hogh. \nGespräch mit\nCo-Regisseur Dr. Alexander Hogh \nDiskussion mit\nUwe Neumärker\, Direktor der Stiftung Denkmal\nProf. Dr. Peter Oliver Loew\, Direktor des Deutschen-Polen-Instituts \nModeration\nManfred Mack und Emilie Mansfeld\, wissenschaftliche Mitarbeiter des DPI \n  \nFilm und anschließendes Gespräch können am 2. September\, ab 18 Uhr auf facebook angesehen werden: www.facebook.com/deutschespoleninstitut.\nDen Film findet man auch bereits vorab online bei phoenix zum Anschauen.
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LOCATION:Online Veranstaltung\, Den Link zur Veranstaltung finden Sie im Beschreibungstext.
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SUMMARY:»… die sind alle verbrannt worden.« Erinnern an die Ermordung der letzten Sinti und Roma in Auschwitz-Birkenau 1944
DESCRIPTION:Am 2. August 2020 jährt sich die »Liquidation des Zigeunerfamilienlagers« in Auschwitz-Birkenau zum 76. Mal. SS-Angehörige ermordeten in der Nacht auf den 3. August 1944 die über 4.000 verbliebenen Sinti und Roma in Gaskammern – zumeist als arbeitsunfähig eingestufte Frauen\, Kinder und ältere Menschen. \n  \nPROGRAMM \nBegrüßung\nUwe Neumärker\, Direktor Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas \nErinnerungssplitter\nSieben Passagen aus Zeitzeugenberichten zum 2. August 1944 \nGegenwartssplitter\nDrei aktuelle Meldungen zur Situation von Sinti und Roma in Europa \nMusikalische Umrahmung: Yasin Kiran\, Aytac Kiran\, Gökhan Poyraz\nLichtinstallation: Philipp Geist\nRezitation: Gedicht »Auschwitz« auf Deutsch\, Englisch und Romanès \n  \nIm Anschluss an die Veranstaltung besteht die Möglichkeit\, am Brunnen des Denkmals Blumen niederzulegen. Bitte bringen auch Sie eine mit! Herzlichen Dank. \nUm Anmeldung bis 1. August 2020 unter veranstaltungen@stiftung-denkmal.de oder Tel. 030- 26 39 43 0 wird gebeten. Bitte halten Sie sich an die Regeln zur Bekämpfung der Corona-Pandemie!
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/die-sind-alle-verbrannt-worden-erinnern-an-die-ermordung-der-letzten-sinti-und-roma-in-auschwitz-birkenau-1944/
LOCATION:Denkmal für die im Nationalsozialismus ermordeten Sinti und Roma Europas\, Simsonweg\, Berlin\, 10557
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SUMMARY:Gedenken an die homosexuellen Opfer des Nationalsozialismus
DESCRIPTION:Am 25. Juli 2020 laden die Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas und der Lesben- und Schwulenverband Berlin-Brandenburg zum Gedenken an die homosexuellen Opfer des Nationalsozialismus ein. An diesem Tag veranstaltet der Berliner CSD e.V. einen digitalen CSD. Zudem finden der Dyke* March Berlin sowie weitere in Planung befindliche Aktionen in der Hauptstadt statt. \nAm Denkmal für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen wird es aufgrund der aktuellen Pandemie keine Reden geben. Wegen der beengten Verhältnisse ist auch keine Zusammenkunft in großer Gruppe geplant. Vielmehr werden alle Menschen aufgerufen\, im Laufe des Tages individuell Blumen und Kränze niederzulegen.
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LOCATION:Denkmal für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen\, im Tiergarten\, auf der Höhe der Hannah-Arendt-Straße\, Berlin\, 10117
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SUMMARY:ONLINE: Generalprobe zum Völkermord - virtuelle Gedenkveranstaltung
DESCRIPTION:PROGRAMM \n»Abtransport«. Die erste Deportation deutscher Sinti und Roma ins besetzten Polen im Mai 1940\nVortrag von Dr. Frank Reuter\, Forschungsstelle Antiziganismus\, Ruprecht-Karls-Universität\, Heidelberg \n  \n»Generalprobe zum Völkermord«. Eine Gesprächsrunde zum 80. Jahrestag der Maideportationen von Sinti und Roma 1940  mit \nJana Mechelhoff-Herezi\, Leiterin Erinnerung an Sinti und Roma\, Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas\, Berlin \nSabine Mücke\, Direktorin\, Museum Humpis-Quartier\, Ravensburg \nUwe Neumärker\, Direktor\, Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas\, Berlin \nDr. Frank Reuter\, Wissenschaftlicher Geschäftsführer\, Forschungsstelle Antiziganismus\, Ruprecht-Karls-Universität\, Heidelberg \nDaniel Strauß\, Vorstandsvorsitzender\, Verband Deutscher Sinti und Roma\, Landesverband Baden-Württemberg \nModeration\nDr. Tim Müller\, Wissenschaftlicher Leiter\, Verband Deutscher Sinti und Roma\, Landesverband Baden-Württemberg \n  \nHINTERGRUND \nWas geschah am 16.Mai 1940? Insgesamt wurden etwa 2.400 Sinti und Roma an diesem Tag an ihren Wohnorten in den westlichen Teilen des Deutschen Reiches inhaftiert\, an Sammelpunkten zusammengebracht und schließlich in das »Generalgouvernement« im von den Deutschen besetzten Polen deportiert. Aus dem Südwesten wurden ungefähr 800 Sinti und Roma vom Kleinkind bis zum Greis am 22. Mai 1940 mit einem Sonderzug ins »Generalgouvernement« verschleppt\, nachdem man die am 16. Mai 1940 Verhafteten aus der Pfalz\, aus Württemberg und aus Baden in der Festung Hohenasperg (Kreis Ludwigsburg) interniert hatte.\nDiese Mai-Deportation gilt als ein Muster für die späteren Massendeportationen aus dem Deutschen Reich nach Auschwitz und in andere Vernichtungslager\, etwa mit Blick auf die akribische Planung und Vorbereitung sowie auf das Zusammenspiel zentraler und lokaler Instanzen und unterschiedlicher Behörden. Viele der deportierten Sinti und Roma überlebten die Lager und Ghettos nicht. Im kollektiven Gedächtnis der Minderheit ist der 16. Mai 1940 tief eingebrannt. \n  \nVERANSTALTUNGORT \nDie Veranstaltung wird live auf YouTube übertragen: www.youtube.com/user/romnokher.
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LOCATION:Online Veranstaltung\, Den Link zur Veranstaltung finden Sie im Beschreibungstext.
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SUMMARY:ONLINE: Regina Steinitz und Ruth Malin – Befreiung 1945
DESCRIPTION:Die Zwillingsschwestern Regina Steinitz und Ruth Malin\, geborene Anders\, standen 1943 kurz vor der Deportation in ein Konzentrationslager\, als es ihrem nicht-jüdischen Onkel gelang\, die beiden Mädchen aus dem Sammellager zu retten. Die Shoah überlebten beide im Versteck und erlebten den Tag der Befreiung in Berlin. \nZum 75. Jahrestag am 8. Mai 2020 sprechen Regina Steinitz und Ruth Malin\, geboren 1930 in Berlin\, mit der Journalistin Maria Ossowski (rbb) über die Shoah und das Leben nach dem Überleben. Dr. Martin Auerbach\, klinischer Leiter von AMCHA Israel\, gibt einen Impuls über die aktuelle Situation von Überlebenden der Shoah. \nIhre Erinnerungen »Zerstörte Kindheit und Jugend« sind als Buch bei der Stiftung Denkmal kostenfrei erhältlich: info@stiftung-denkmal.de. \nEine Veranstaltung von AMCHA Deutschland in Kooperation mit der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas. \n  \nVERANSTALTUNGORT \nDie Veranstaltung wird live auf YouTube übertragen: www.Tinyurl.com/1945-2020.
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LOCATION:Online Veranstaltung\, Den Link zur Veranstaltung finden Sie im Beschreibungstext.
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SUMMARY:ABGESAGT: »Gott hat mit mir etwas vorgehabt!«
DESCRIPTION:Zilli Schmidt (*1924)\, geboren in Thüringen als Cäcilie Reichmann\, überlebte das »Zigeunerfamilienlager« in Auschwitz-Birkenau. Ihre vierjährige Tochter Gretel\, ihre Eltern\, die Schwester mit ihren sechs Kindern wurden dort in der Nacht des 2. August 1944 ermordet. Zilli ging am selben Tag »auf Transport« zur Zwangsarbeit nach Ravensbrück\, floh aus dem Konzentrationslager und schlug sich zu ihrem Onkel nach Berlin durch. Nach 1945 kämpfte sie fast zwei Jahrzehnte um eine »Wiedergutmachung«. Sie lebt heute in Mannheim. Carol Schuler liest aus Zilli Schmidts neuerschienenen Lebenserinnerungen. \n  \nPROGRAMM\nFilm »… die bringen nur die Verbrecher weg« \nGrußworte\nRomeo Franz MdEP (Bündnis 90 / Die Grünen)\nMichael Roth MdB\, Staatsminister für Europa im Auswärtigen Amt \nVideobotschaft\nClaudia Roth MdB\, Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages \nEinführung\nJana Mechelhoff-Herezi\nUwe Neumärker \nLesung\nCarol Schuler \nSchlusswort\nZilli Schmidt \nMusik\nRajkó Band (Hungarian Gypsy Orchestra) \n  \nUm Anmeldung bis 5. April 2020 unter veranstaltungen@stiftung-denkmal.de oder Tel. 030 -26 39 43 -0 wird gebeten. Eintritt frei.
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SUMMARY:ABGESAGT: »Abgeholt sein\, heisst Tod«. Zeitzeugengespräch mit Kurt Hillmann und Bettina Rust
DESCRIPTION:Kurt Hillmann wird 1933 als Sohn einer jüdischen Polin und eines Deutschen in Berlin geboren. Schon früh macht er Erfahrungen mit Antisemitismus. Später ist sein Leben vom Krieg geprägt: Bombenangriffe\, Fliegeralarm\, brennende Häuser. 1944 gelingt es ihm\, in einem Heim für tuberkulosekranke Kinder im Allgäu unterzutauchen. Als Hillmann im Oktober 1945 zurück nach Berlin zu seinem Vater fährt\, muss er erfahren\, dass seine Mutter gestorben ist\, weil kein Arzt sie behandeln wollte. Alle Angehörigen seiner Mutter\, die Familien Singer und Jakubowicz\, waren zunächst in das Ghetto Litzmannstadt deportiert und später im Vernichtungslager Kulmhof mit den Abgasen von Lastwagen ermordet worden. Kurt Hillmann engagiert sich seit Jahren als Zeitzeuge. \n  \nPROGRAMM \nBegrüßung\nUwe Neumärker\, Direktor der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas \nGespräch\nKurt Hillmann mit Bettina Rust\, Journalistin und Moderatorin \n\n\n\n\n\n\n\n\n  \nUm Anmeldung bis zum 29. März 2020 unter anmeldung@schwarzkopf-stiftung.de oder Tel. 030-726 21 95 25 wird gebeten. Eintritt frei!
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LOCATION:Schwarzkopf-Stiftung Junges Europa\, Sophienstraße 28/29\, Berlin\, 10178
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SUMMARY:ABGESAGT: »Protest und Menschlichkeit. Die Widerstandsgruppe ›Onkel Emil‹ im Nationalsozialismus«
DESCRIPTION:1938 beschlossen die Journalistin Ruth Andreas-Friedrich und der Dirigent Leo Borchard\, gemeinsam mit Gleichgesinnten Widerstand gegen das NS-Regime zu leisten. Ihre geheime »Clique« existierte in Berlin bis zu Borchards Tod 1945 und wurde später unter dem Namen »Onkel Emil« bekannt. Die Gruppe versorgte politisch Verfolgte und insbesondere untergetauchte Juden mit Nahrung\, Quartier und Papieren. Wolfgang Benz beschreibt vor dem Hintergrund der Judenverfolgung im Dritten Reich\, welche Möglichkeiten es gab\, Verfolgten und Bedrohten zu helfen. Vor allem aber erzählt er die bewegende Geschichte einer kleinen Gruppe von Menschen\, die sich unter Lebensgefahr für andere einsetzte (Wolfgang Benz\, »Protest und Menschlichkeit«\, ISBN 978-3-15-011258-8\, € 22\,00).* \n  \nPROGRAMM \nBegrüßung\nUwe Neumärker\, Direktor der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas \nVortrag\nProf. Dr. Wolfgang Benz\, Historiker und Sprecher des Beirats der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas \nLesung\nChristiane Carstens\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n  \nUm Anmeldung bis 18. März unter verstaltungen@stiftung-denkmal.de oder Tel. 030 – 26 39 43 – 0 wird gebeten.
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LOCATION:Ort der Information (im Denkmal für die ermordeten Juden Europas)\, Cora-Berliner-Straße 1\, Berlin\, 10117
CATEGORIES:Buchpräsentation,Lesung,Vortrag
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SUMMARY:»Die Fotografische Inszenierung des Verbrechens. Ein Album aus Auschwitz«
DESCRIPTION:Die Historiker Tal Bruttmann\, Stefan Hördler und Christoph Kreutzmüller legen mit ihrer Studie eine detailgenaue Analyse des »Lili Jacob-Albums« vor. Zum ersten Mal werden alle Bilder des Albums\, das die SS im Sommer 1944 während des »Ungarn-Programms« in Auschwitz erstellte\, in ihrer ursprünglichen Abfolge präsentiert und analysiert. So erscheinen die teils vielfach reproduzierten und teilweise zu Ikonen gewordenen Bilder in neuem Licht. \n  \nPROGRAMM \nBegrüßung\nUwe Neumärker\, Direktor der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas \nVortrag\nTal Bruttmann\, École des Hautes Études en Sciences Sociales\nStefan Hördler\, Georg-August-Universität Göttingen\nChristoph Kreutzmüller\, Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz \nDiskussion \n\n\n\n\n\n\n\n\n  \nUm Anmeldung bis 3. März unter verstaltungen@stiftung-denkmal.de oder Tel. 030 – 26 39 43 – 0 wird gebeten.
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LOCATION:Ort der Information (im Denkmal für die ermordeten Juden Europas)\, Cora-Berliner-Straße 1\, Berlin\, 10117
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SUMMARY:Gedenken am Denkmal für die im Nationalsozialismus ermordeten Sinti und Roma Europas
DESCRIPTION:Anlässlich des Gedenktags an die Opfer des Nationalsozialismus laden das Dokumentations- und Kulturzentrum Deutscher Sinti und Roma und die Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas herzlich ein\, gemeinsam an die verfolgten und ermordeten Sinti und Roma zu erinnern. \nEs sprechen:\n– Rita Prigmore\, Überlebende des Holocausts\n– Petra Pau\, Bundestagsvizepräsidentin\n– Michael Roth\, Staatsminister für Europa\n– Petra Rosenberg\, Vorsitzende des Landesverbandes Deutscher Sinti und Roma Berlin-Brandenburg e.V. \n  \nEs besteht die Möglichkeit\, Blumen niederzulegen.
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LOCATION:Denkmal für die im Nationalsozialismus ermordeten Sinti und Roma Europas\, Simsonweg\, Berlin\, 10557
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SUMMARY:Gedenken am Denkmal für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen
DESCRIPTION:Am 27. Januar 2020 wird der Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus begangen. Anlass ist der 75. Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz. Der Lesben- und Schwulenverband Berlin-Brandenburg (LSVD)\, der Landesverband Deutscher Sinti und Roma Berlin-Brandenburg e.V. und die Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas laden aus diesem Grund zu einem Gedenken am Denkmal für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen in Berlin-Tiergarten ein. \n  \nEs sprechen: \n– Petra Rosenberg\, Landesverband Deutscher Sinti und Roma Berlin-Brandenburg e.V.\,\n– Jörg Steinert\, Lesben- und Schwulenverband Berlin-Brandenburg. \n  \nDie Nationalsozialisten hielten Homosexualität für eine »widernatürliche Veranlagung«\, für eine den so genannten »Volkskörper« schädigende »Seuche«\, die »auszurotten« sei. Schon kurz nach der nationalsozialistischen Machtergreifung wurden im März 1933 die lesbischen und schwulen Lokale Berlins geschlossen. Die vollständige Infrastruktur der ersten deutschen Homosexuellenbewegung\, Lokale\, Vereine\, Verlage sowie Zeitschriften wurden aufgelöst\, verboten\, zerschlagen und zerstört. Im Herbst 1934 setzte die systematische Verfolgung homosexueller Männer ein.
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LOCATION:Denkmal für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen\, im Tiergarten\, auf der Höhe der Hannah-Arendt-Straße\, Berlin\, 10117
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SUMMARY:Gedenken an die Opfer der »Euthanasie«-Verbrechen: Kranzniederlegung
DESCRIPTION:Kranzniederlegung an der Gedenktafel Gedenk- und Informationsort für die Opfer der nationalsozialistischen »Euthanasie«-Morde \nMusikalische Untermalung durch Thonkunst Leipzig \n  \nMitteilung über die Niederlegung von Kränzen bitte an: 030 – 185 27 2648 oder kleisthaus@behindertenbeauftragter.de.
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LOCATION:Gedenk- und Informationsort für die Opfer der nationalsozialistischen »Euthanasie«-Morde\, Tiergartenstraße 4\, 10785 Berlin\, Deutschland
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SUMMARY:»Endzeit in Ostpreußen. Ein beschwiegenes Kapitel des Holocaust« von Maria Blitz – Lesung mit Johanna Wokalek
DESCRIPTION:Januar 1945: Hunderttausende ostpreußische Zivilisten sind auf der überstürzten Flucht vor der Roten Armee. Gleichzeitig löst die SS die Außenlager des KZ Stutthof auf und sammelt etwa 13.000 Häftlinge in Königsberg. Am 26. Januar werden bei starkem Frost bis zu 7.500 zumeist jüdische Frauen aus Polen und Ungarn an die Ostseeküste bei Palmnicken getrieben und Tausende in der Nacht des 31. Januar am Strand erschossen. Den Todesmarsch und das anschließende Massaker überleben nur 30 Personen – eine von ihnen ist Maria Blitz (1918 – 2016) aus Krakau. 55 Jahre später schreibt sie ihre Erinnerungen über Verfolgung und Gefangenschaft zwischen 1939 und 1945 sowie ihr Leben nach dem Krieg unter dem Titel My Holocaust in ihrer neuen Heimat USA nieder. Anlässlich des 75. Jahrestages würdigt die Veranstaltung die Opfer des größten Massakers auf deutschem Boden. \n\n\n\nPROGRAMM \nBegrüßung\nDr. Anja Siegemund\, Direktorin der Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum \nEinführung\nUwe Neumärker\, Direktor der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas \nLesung\nJohanna Wokalek \n_________________________________________________________________________ \nUm Anmeldung bis zum 14. Januar 2020 unter veranstaltungen@stiftung-denkmal.de oder Tel. 030-26 39 43-0 wird gebeten. Eintritt frei!
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LOCATION:Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum\, Oranienburger Straße 28-30\, Berlin\, 10117
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SUMMARY:»DIE HOFFNUNG AUF EINEN KUSS – AUSCHWITZ\, LILIANE UND ICH« – Buchvorstellung mit Raphaël Esrail und Lesung mit Florian Stetter
DESCRIPTION:Raphaël Esrail wird 1925 im türkischen Manisa geboren. Ein Jahr später zieht die Familie nach Lyon. Als Jugendlicher tritt er der Pfadfindergruppe »Éclaireurs Israélites de France« bei. Nach der deutschen Besetzung Frankreichs im Sommer 1940 betätigt er sich in der Widerstandsgruppe »la Sixième« als Dokumentenfälscher. Am 8. Januar 1944 wird er verhaftet und in das Durchgangslager Drancy verschleppt\, wo er seine zukünftige Ehefrau Liliane kennenlernt. Am 3. Februar 1944 werden beide nach Auschwitz deportiert\, wo sie als Zwangsarbeiter Kontakt zueinander halten. Nach der »Evakuierung« von Auschwitz durch die SS\, einem Todesmarsch und weiteren Lageraufenthalten befreien amerikanische Truppen Raphaël am 1. Mai und die Rote Armee Liliane am 2. Mai 1945. Er kehrt nach Lyon zurück und heiratet 1948 Liliane. Beide sind über Jahre als Zeitzeugen aktiv. \n\n\n\nPROGRAMM \nBegrüßung\nI. E. Anne-Marie Descôtes\, Botschafterin der Französischen Republik in Deutschland \nGrußworte\nMichael Roth MdB\, Staatsminister für Europa im Auswärtigen Amt\, Beauftragter für die deutsch-französische Zusammenarbeit\nRaphaël Esrail\, Zeitzeuge und Auschwitzüberlebender \nLesung\nFlorian Stetter \nEmpfang \n_________________________________________________________________________ \nUm Anmeldung bis zum 6. Dezember 2019 unter veranstaltungen@stiftung-denkmal.de oder Tel. 030-26 39 43-0 wird gebeten. Bitte planen Sie Zeit für die Sicherheitskontrollen ein und halten Sie ein Ausweisdokument bereit!
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LOCATION:Französische Botschaft Berlin\, Wilhelmstr. 69\, Berlin\, 10117
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SUMMARY:»WIR LEBEN NOCH« – Eröffnungsabend des Roma-Filmfestivals AKE DIKHEA?
DESCRIPTION:Das Roma-Filmfestival AKE DIKHEA?\, übersetzt NA SIEHST DU?\, bringt vom 5. bis zum 9. Dezember 2019 zum dritten Mal neue\, selbstbestimmte filmische Stimmen von Roma und Sinti aus der ganzen Welt nach Berlin. Am ersten Abend macht das Filmfestival auf den noch immer wenig bekannten Völkermord an den europäischen Sinti und Roma mit bis zu 500.000 Opfern aufmerksam. Es eröffnet mit zwei animierten Kurzfilmen aus der Produktion von RomaTrial in Zusammenarbeit mit der Stiftung Denkmal\, die aus dem Leben der deutschen Sintizza Zilli Reichmann (*1924) und des niederländischen Sinto Zoni Weisz (*1937) erzählen. Zoni Weisz wird als Zeitzeuge zum Gespräch vor Ort sein. \n\n\nPROGRAMM \nBegrüßung\nHamze Bytyçi\, Künstlerischer Festivalleiter\nVeronika Patočková\, Produktionsleitung\nUwe Neumärker\, Direktor der Stiftung Denkmal \nGrußwort\nDr. Klaus Lederer\, Senator für Kultur und Europa und Bürgermeister von Berlin\, Schirmherr des Filmfestivals \nFilmvorführung und Gespräch (auf Englisch) mit Filmteam\n»… die bringen nur die Verbrecher weg« und »Memory Boxes« \nZeitzeugengespräch\nZoni Weisz und Jana Mechelhoff-Herezi\, wiss. Mitarbeiterin der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas \nMusikalische Umrahmung\nRiah Knight \nWeitere Informationen unter www.roma-filmfestival.com. \nUm Anmeldung wird bis zum 3. Dezember 2019 unter\nveranstaltungen@stiftung-denkmal.de oder Tel. 030-26 39 43-11 gebeten.
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LOCATION:Kino Moviemento\, Kottbusser Damm 22\, 10967 Berlin\, Deutschland
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SUMMARY:»Niemals wieder Kristallnacht!« – Vortrag und Gespräch zur Erinnerung an den 9. November 1938
DESCRIPTION:Erst allmählich nahm sich in der Bundesrepublik und in der DDR eine breitere Öffentlichkeit der Erinnerung an den antijüdischen Terror 1938 an. Die Jahre zwischen 1978 und 1988 markieren hier den Umbruch. Dabei waren auch die Begriffe für die Ereignisse einem Wandel unterworfen\, und sie sind bis heute. Kristallnacht\, Pogrom\, Novemberterror – welcher Ausdruck ist angemessen? Darüber wollen die Vortragenden mit Zeitzeugen des Erinnerns und Gästen diskutieren. \nPROGRAMM\n\nBegrüßung\nUwe Neumärker\, Direktor der Stiftung Denkmal \nVortrag \nDr. Ulrich Baumann\, stellv. Direktor der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas und Ausstellungskurator\nDr. François Guesnet\, Department of Hebrew and Jewish Studies at University College London \nGespräch\nProf. Dr. Micha Brumlik\, Erziehungswissenschaftler und Publizist\nDr. Herman Simon\, Gründungsdirektor der Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum\nDr. Ulrich Baumann\nDr. François Guesnet \nModeration: Shelly Kupferberg \nUm Anmeldung bis zum 5. November 2019 unter veranstaltungen@stiftung-denkmal.de oder Tel. 030-26 39 43-11 wird gebeten.
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/niemals-wieder-kristallnacht-vortrag-und-gespraech-zur-erinnerung-an-den-9-november-1938/
LOCATION:Denkmal für die ermordeten Juden Europas\, Cora-Berliner-Straße 1\, 10117 Berlin\, Cora-Berliner-Straße 1\, 10117 Berlin\, Berlin\, Deutschland
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SUMMARY:»ICH SUCHTE DAS LEBEN BEI DEN TOTEN« – Zeitzeugengespräch und Lesung mit Halina Birenbaum
DESCRIPTION:Halina Birenbaum (*1929) wird als Tochter von Jakub und Pola Grynsztejn in Warschau geboren und wächst mit zwei älteren Brüdern auf. Bald nach dem deutschen Überfall auf Polen am 1. September 1939 muss ihre Familie in das Warschauer Ghetto übersiedeln. Im Juli 1943 wird sie in das KZ Majdanek und von dort nach Auschwitz-Birkenau deportiert. Sie überlebt den Todesmarsch im Januar 1945. Am 2. Mai 1945 wird sie von der Roten Armee als »Kind-Greisin« im Lager Neustadt-Glewe befreit. Ihre Eltern und ein Bruder wurden ermordet. 1947 gelingt ihr die Einwanderung in Palästina\, wo sie zunächst in Kibbuzim arbeitet. 1950 heiratet sie Henryk Birenbaum und bekommt zwei Söhne. In ihrem Buch »Ich suchte das Leben bei den Toten« (auf Deutsch Metropol 2019)\, das hier vorgestellt wird\, beschreibt die Schriftstellerin und Dichterin Halina Birenbaum eindringlich ihre Erinnerungen an ihre Familie\, ihr Leben in Israel und was es bedeutet\, in Polen und Deutschland Zeitzeugin zu sein. \nPROGRAMM\n\nBegrüßung\nUniv. Prof. Dr. Peter-Alexis Albrecht\, Vorstand der gemeinnützigen Cajewitz-Stiftung\n\nGrußwort\nSören Benn\, Bürgermeister von Pankow\n\nHistorische Einführung\nDr. Beate Kosmala\n\nLesung und Gespräch\nHalina Birenbaum mit Beate Kosmala \n__________________ \nVeranstalter: Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas\, der Metropol Verlag\, die Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, die Cajewitz-Stiftung und die Schwarzkopf-Stiftung \nUm Anmeldung bis 29. Oktober 2019 unter veranstaltungen [at] stiftung-denkmal.de oder Tel. 030-26 39 43-11 wird gebeten.
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LOCATION:Ehemaliges Jüdisches Waisenhaus\, Berliner Straße 120/121\, 13187 Berlin\, Deutschland
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