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SUMMARY:Inszenierung\, Schnappschuss\, Dokumentation. Fotografien aus dem Lagerkomplex Flossenbürg
DESCRIPTION:Fotografien waren in den Konzentrationslagern ein zentrales Mittel interner und externer Kommunikation sowie Bestandteil von Organisations- und Verwaltungsabläufen. Auf-nahmen entstanden aber nicht nur für SS-eigene Akten und Archive. SS-Männer fotografierten auch zu privaten Zwecken.\nAnhand von mehr als 300 bislang meist unveröffentlichten Fotos erzählt der von Julius Scharnetzky und Jörg Skriebeleit herausgegebene Band Inszenierung\, Schnappschuss\, Dokumentation (2025) erstmals die Geschichte der Fotografie im Lagerkomplex Flossenbürg. Die Beiträge des Bandes beleuchten Akteure und Bildwelten und ordnen die analysierten Fotos in ihre Entstehungskontexte und Überlieferungszusammenhänge ein. Dadurch ergeben sich vertiefte Einblicke in das Selbstver-ständnis der Flossenbürger Lager-SS und deren Blick auf „ihr Lager“\, in Organisationsstrukturen\, bauliche Entwicklungen\, Täterbiografien\, personelle Netzwerke\, die Zusammenarbeit mit externen Behörden sowie Schnittstellen zwischen Lager und Ort. \nJörg Skriebeleit\, Kulturwissenschaftler und Historiker\, ist Leiter der KZ-Gedenkstätte Flossenbürg und Honorarprofessor an der Universität Regensburg. Er hat zahlreiche Publikationen zur Erinnerungskultur und zur Geschichte des Konzentrationslagers Flossenbürg vorgelegt. \nStefan Hördler\, Historiker\, ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Wirt-schafts- und Sozialgeschichte der Georg-August-Universität Göttingen und Visiting Professor an der School of Arts & Humanities der University of Huddersfield. Er ist Autor diverser Publikationen zur Visual History und in dem vorliegenden Band mit zwei Beiträgen vertreten. \nSandra Starke\, Historikerin\, ist wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Historisch-Politischen Bildung der Stiftung Berliner Mauer. Sie promoviert am Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam zum Thema Fotoalben in der DDR. In dem vorliegenden Band ist sie mit einem Beitrag vertreten. \n\n\n\n\n\n\n\n\nBuchpräsentation und Podiumsgespräch \nProf. Dr. Jörg Skriebeleit\, Flossenbürg \nDr. Stefan Hördler\, Göttingen/Huddersfield \nSandra Starke\, Berlin \n\n\nGemeinsam mit \nKZ-Gedenkstätte Flossenbürg \n\n\nHinweis \nMit Ihrer Teilnahme an der Veranstaltung erteilen Sie Ihr Einverständnis\, dass Fotoaufnahmen Ihrer Person als Teil von Überblickseinstellungen im Zuge der Öffentlichkeitsarbeit der Veranstalter verwendet werden können.
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SUMMARY:Das Attentat auf Reinhard Heydrich in der Erinnerungskultur der Tschechischen Republik
DESCRIPTION:Nur wenige Tage nach dem Amtsantritt von Reinhard Heydrich als Stellvertretender Reichsprotektor in Böhmen und Mähren im September 1941 entschied die tschecho-slowakische Exilregierung in London\, Heydrich töten zu lassen. Nach langen Vorberei­tungen verübten Jan Kubiš und Jozef Gabčík am 27. Mai 1942 in Prag ein Attentat auf Heydrich\, an dessen Folgen er starb. Zu den massiven Vergeltungsmaßnahmen der deutschen Besatzer\, die im Tschechischen „Heydrichiáda“ genannt werden\, gehörte die Zerstörung der Dörfer Lidice und Ležáky.\nIn ihrem Vortrag zeigt Radka Šustrová\, dass das Attentat auf Heydrich in der Tschechischen Republik bis heute von großer nationaler Bedeutung ist. Heydrich wurde zur Personifizierung der sechsjährigen NS-Herrschaft in den böhmischen Ländern\, obwohl seine Amtszeit auf wenige Monate begrenzt war. Das Attentat auf Heydrich gilt als Akt des Widerstands und der Selbstbehauptung der Nation gegen die deutsche Besatzung. Neben staatlichem Gedenken trägt auch die Populärkultur dazu bei\, die Erinnerung daran wachzuhalten. \nRadka Šustrová ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Research Center for the History of Transformations an der Universität Wien und an der Karlsuniversität in Prag. Zuvor arbeitete sie u.a. als wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Gedenkstätte Lidice. Ihre Dissertation mit dem Titel Nations Apart. Czech Nationalism and Authoritarian Welfare under Nazi Rule erschien 2024. Für die Ausstellung „Reinhard Heydrich. Karriere und Gewalt“ war sie als wissenschaftliche Beraterin tätig. \nAlfons Adam ist wissenschaftlicher Kurator an der Stabsstelle zur Errichtung des Dokumentationszentrums „Zweiter Weltkrieg und deutsche Besatzung in Europa“ am Deutschen Historischen Museum in Berlin. Zuvor arbeitete er als Kurator im Team der Ausstellung „Reinhard Heydrich. Karriere und Gewalt“. \n\n\n\n\n\n\n\n\nBegrüßung \nDr. Andrea Riedle\, Direktorin der Stiftung Topographie des Terrors \n\n\nGrußwort \nS.E. Jiří Čistecký\, Botschafter der Tschechischen Republik in der Bundesrepublik Deutschland \n\n\nVortrag \nDr. Radka Šustrová\, Wien/Prag \n\n\nModeration \nDr. Alfons Adam\, Berlin \n\n\nHinweise \nMit Ihrer Teilnahme an der Veranstaltung erteilen Sie Ihr Einverständnis\, dass Fotoaufnahmen Ihrer Person als Teil von Überblickseinstellungen im Zuge der Öffentlichkeitsarbeit der Veranstalter verwendet werden können. \nBegleitprogramm zur Sonderausstellung „Reinhard Heydrich. Karriere und Gewalt“
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SUMMARY:Weltenbrand. Der große imperiale Krieg 1931–1945
DESCRIPTION:In seiner Studie Weltenbrand (2023) zeichnet Richard Overy ein neues Bild des Zweiten Weltkriegs. Er zeigt ihn als den alles Vorangegangene übertreffenden imperialistischen Krieg\, in dem Achsenmächte ebenso wie Alliierte danach strebten\, Imperien zu festigen\, zu verteidigen\, zu erweitern oder auch erst zu schaffen. Der Autor beleuchtet ein zeitlich weit ausgreifendes\, weltumspannendes Geschehen und wählt eine Perspektive\, aus der der Krieg im Pazifik stärker als bisher üblich in den Blick gerät. So beginnt er bereits 1931 mit dem Einfall des Japanischen Kaiserreichs in die Mandschurei\, der die Richtung für das exzessive Expansionsstreben Italiens und des nationalsozialistischen Deutschlands vorgab. Overy schildert sowohl die Ereignisse\, die in die Katastrophe führten\, als auch die Folgen für die neue Weltordnung nach 1945. Er zeigt die geopolitisch-strategische wie die menschliche Dimension dieses Kriegs\, mit dem das imperialistische Zeitalter sein Ende finden sollte. \nRichard Overy war bis zu seinem Eintritt in den Ruhestand Professor für Modern History an der University of Exeter. Er hat zahlreiche Veröffentlichungen zum Zweiten Weltkrieg vorgelegt. Zu seinen wichtigsten Werken auf deutscher Sprache gehören Die Wurzeln des Sieges. Warum die Alliierten den Zweiten Weltkrieg gewannen (2000)\, Russlands Krieg 1941–1945 (2003) und Der Bombenkrieg. Europa 1939–1945 (2014). Sein Buch Weltenbrand wurde zum „New York Times“-Bestseller und mit der Duke of Wellington Medal for Military History ausgezeichnet. \nDieter Pohl ist Professor für Zeitgeschichte an der Universität Klagenfurt. Zu seinen neueren Publikationen gehört der Band Nationalsozialistische Verbrechen 1939–1945 (2022). \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nBuchpräsentation \nProf. Dr. Richard Overy\, Exeter \n\n\nModeration \nProf. Dr. Dieter Pohl\, Klagenfurt \n\n\n  \n\n\nHinweise \nFür die Veranstaltung in englischer Sprache wird eine Simultanübersetzung angeboten. \nMit Ihrer Teilnahme an der Veranstaltung erteilen Sie Ihr Einverständnis\, dass Fotoaufnahmen Ihrer Person als Teil von Überblickseinstellungen im Zuge der Öffentlichkeitsarbeit der Veranstalter verwendet werden können.
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SUMMARY:Erinnerungskulturen in den USA und Deutschland. Entwicklungen und aktuelle Herausforderungen
DESCRIPTION:Podiumsgespräch \nMarty Blatt\, Boston\, Margaret Huang\, Montgomery\, Andrea Riedle\, Berlin\, und Irmgard Zündorf\, Potsdam \n\n\nModeration \nAndreas Etges\, München \n\n\nAmerika-Institut der Ludwig-Maximilians-Universität München\, Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam\, Sothern Poverty Law Center Montgomery (Alabama) \n\n\nGefördert von \nStiftung Erinnerung\, Verantwortung und Zukunft\, Halle Foundation (Atlanta) \n\n\nAnmeldungveranstaltungen@topographie.de \n\n\nHinweise \nIm Rahmen eines bilateralen Studienreiseprojekts zum Thema „Aufbau einer kritischen Erinnerung: Der Übergang von der Verleugnung zur kollektiven Verantwortung in Deutschland und den Vereinigten Staaten“ \nFür die Veranstaltung in englischer Sprache wird eine Simultanübersetzung angeboten. \nMit Ihrer Teilnahme an der Veranstaltung erteilen Sie Ihr Einverständnis\, dass Fotoaufnahmen Ihrer Person als Teil von Überblickseinstellungen im Zuge der Öffentlichkeitsarbeit der Veranstalter verwendet werden können.
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SUMMARY:Zeugen des Holocaust im besetzten Polen
DESCRIPTION:Die Grenzen zwischen Opfern und Zeugen sowie zwischen Zeugen und Tätern sind oft unscharf. Die Kategorie des „Zeugen“ ist weit gefasst und kann sowohl einen Schaulustigen\, einen Beobachter\, einen Passanten als auch einen passiven oder aktiven Teilnehmer von Ereignissen bezeichnen.\nIn dem Buch Oto widac i oto slychac (2024) untersuchen dreizehn Forscherinnen und Forscher die Kategorie des „Holocaust-Zeugen“ im besetzten Polen in ihrer ganzen Vielschichtigkeit und Komplexität. Die Unterscheidung zwischen Zeugen\, Opfern und Tätern ist dabei oft schwierig. Der interdisziplinäre Band umfasst historische\, psychologische und soziologische Analysen und bezieht auch kulturanthropologische und bildwissenschaftliche Perspektiven mit ein. \nBarbara Engelking ist Gründerin und Leiterin des Zentrums zur Erforschung des Holocaust an der polnischen Akademie der Wissenschaften in Warschau und Professorin am dortigen Institut für Philosophie und Soziologie. Zu ihren Veröffentlichungen zählen The Warsaw Ghetto: A Guide to the Perished City (2009) und Night without End. The Fate of Jews in German-occupied Poland (2022\, hg. mit J. Grabowski). Sie ist Mitherausgeberin des vorliegenden Bands und Autorin eines Aufsatzes über Erfahrungen von Juden\, die Massenerschiessungen überlebt haben. \nRoma Sendyka ist Professorin im Department of Anthropology of Literature and Cultural Studies an der Fakultät für Polnische Studien der Jagiellonen Universität Krakau. Sie ist Mitgründerin und Direktorin des Research Center for Memory Cultures. Zu ihren neueren Veröffentlichungen gehört eine Studie über „Nicht-Orte der Erinnerung“ (2021). In dem Band Oto widac i oto slychac ist sie mit einem Aufsatz über die Kategorien des Bystanders\, Zuschauers und Zeugen in der Historiographie vertreten. \nRobert Parzer\, Historiker\, ist wissenschaftlicher Mitarbeiter des Deutsch-Polnischen Hauses. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n  \nGrußwort \nProf. Dr. Igor Kąkolewski\, Direktor des Zentrums für Historische Forschung Berlin \n\n\nBuchpräsentation \nProf. Dr. Barbara Engelking\, Warschau\, und Prof. Dr. Roma Sendyka\, Krakau \n\n\nModeration \nRobert Parzer\, Berlin \n\n\n  \n\n\nGemeinsam mit Deutsch-Polnisches Haus bei der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas\, Zentrum für Historische Forschung Berlin der Polnischen Akademie der Wissenschaften \n\n\nHinweiseFür die Veranstaltung in polnischer Sprache wird eine Simultanübersetzung angeboten. \nMit Ihrer Teilnahme an der Veranstaltung erteilen Sie Ihr Einverständnis\, dass Fotoaufnahmen Ihrer Person als Teil von Überblickseinstellungen im Zuge der Öffentlichkeitsarbeit der Veranstalter verwendet werden können.
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SUMMARY:„Und morgen die ganze Welt“. Nationalsozialismus und internationale Öffentlichkeit
DESCRIPTION:Buchpräsentation \nPD Dr. Benno Nietzel\, Berlin\, und PD Dr. Norman Domeier\, Prag/Stuttgart \n\nModeration \nDr. Babette Quinkert\, Berlin \n\n\n  \n\nHinweisMit Ihrer Teilnahme an der Veranstaltung erteilen Sie Ihr Einverständnis\, dass Fotoaufnahmen Ihrer Person als Teil von Überblickseinstellungen im Zuge der Öffentlichkeitsarbeit der Veranstalter verwendet werden können.
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SUMMARY:Reinhard Heydrich – Manager des Terrors
DESCRIPTION:TV-Spielfilm\, BRD 1977\, 96 Minuten\nDrehbuch: Paul Mommertz\, Regie: Heinz Schirk \nKaum ein anderer hoher Funktionär des NS-Regimes ist so oft in Filmen dargestellt worden wie Reinhard Heydrich. In mehr als 30 Spielfilmen ist er als Filmfigur zu sehen. Die ersten internationalen Produktionen entstanden noch vor dem Ende des Zweiten Weltkriegs.\nDer Fernsehfilm Reinhard Heydrich – Manager des Terrors (1977) erzählt unter Verwendung von historischem Bildmaterial die Lebensgeschichte des späteren SS-Obergruppenführers. Sein Aufstieg im SS- und Polizeiapparat wird dabei mit psychologischen Motiven erklärt. Dietrich Mattausch stellt Heydrich als intelligenten Opportunisten\, skrupellosen Karrieristen und kalten Manager dar. Filme wie diese ZDF-Produktion trugen wesentlich dazu bei\, Reinhard Heydrich als einen zentralen Täter des nationalsozialistischen Terrorapparats bekannt zu machen und Vorstellungen von ihm zu prägen\, die bis heute gängig sind. \nDietrich Mattausch\, 1940 geboren\, stand als Schauspieler auf vielen Bühnen und spielte in zahlreichen Fernsehfilmen und Serien mit. Auch in dem von Paul Mommertz und Heinz Schirk 1984 realisierten Fernsehspiel „Die Wannseekonferenz“ war er in der Rolle des Reinhard Heydrich zu sehen. \nAndreas Mix ist wissenschaftlicher Mitarbeiter der Stiftung Topographie des Terrors und Mitkurator der Ausstellung „Reinhard Heydrich. Karriere und Gewalt“. \nIm Anschluss \nPodiumsgespräch zum Film mit Dietrich Mattausch\, Berlin/Hamburg\, und Andreas Mix\, Berlin \n  \nHinweise \nMit Ihrer Teilnahme an der Veranstaltung erteilen Sie Ihr Einverständnis\, dass Fotoaufnahmen Ihrer Person als Teil von Überblickseinstellungen im Zuge der Öffentlichkeitsarbeit der Veranstalter verwendet werden können. \nBegleitprogramm zur Sonderausstellung „Reinhard Heydrich. Karriere und Gewalt“
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SUMMARY:Die Tat im Bild. Die Deportation von Jüdinnen und Juden aus der Pfalz nach Gurs. Fotografien aus Ludwigshafen vom 22. Oktober 1940
DESCRIPTION:Am 22. Oktober 1940 deportierte die Gestapo mehr als 6.500 Jüdinnen und Juden aus Baden\, der Pfalz und dem Saarland nach Südfrankreich. Eine Fotoserie dokumentiert die Ereignisse dieses Tages in Ludwigshafen\, einem von drei Sammelpunkten der Pfalz. Von dort aus wurden 420 Männer\, Frauen und Kinder verschleppt. Mit 21 Aufnahmen gehört die Serie zu den umfangreichsten fotografischen Zeugnissen einer Deportation aus Deutschland. Der Band Die Tat im Bild (2025)\, herausgegeben von der Stiftung Topographie des Terrors\, dem MARCHIVUM und dem Stadtarchiv Ludwigshafen\, widmet sich dieser besonderen Bildquelle der nationalsozialistischen Verfolgung von Jüdinnen und Juden und nennt\, soweit möglich\, die Namen der Opfer. Er präsentiert auch neue Erkenntnisse über den Kontext und Ablauf der Deportation sowie zur Überlieferung und Nutzung der Bilder. \nAndreas Mix\, Historiker\, ist wissenschaftlicher Mitarbeiter und Ausstellungskurator der Stiftung Topographie des Terrors. Er ist Redakteur des Bandes und hat den Beitrag „Die Verschleppung nach Gurs in der nationalsozialistischen ‚Judenpolitik‘ und Deportationspraxis“ verfasst. \nMarco Brenneisen\, Historiker\, ist Mitarbeiter des Mannheimer MARCHIVUM und dort zuständig für den Themenbereich NS-Geschichte und die KZ-Gedenkstätte Sandhofen. In dem Band ist er mit dem Beitrag „Die Deportation der Jüdinnen und Juden aus der Vorderpfalz von Ludwigshafen in das Internierungslager Gurs“ vertreten. Außerdem analysiert er die Fotos der Serie. \nPhilipp Springer\, Historiker\, ist Fachbereichsleiter für Wechselausstellungen im Deutschen Historischen Museum Berlin. Zu seinen Veröffentlichungen gehört der zusammen mit Klaus Hesse verfasste Band Vor aller Augen. Fotodokumente des nationalsozialistischen Terrors in der Provinz (2002\, hg. v. Reinhard Rürup). \n\n\n\nBuchpräsentation \nAndreas Mix\, Berlin\, und Dr. Marco Brenneisen\, Mannheim \n\n\nModeration \nDr. Philipp Springer\, Berlin \n\n\nMetropol Verlag \n\n\nHinweis \nMit Ihrer Teilnahme an der Veranstaltung erteilen Sie Ihr Einverständnis\, dass Foto- und Videoaufnahmen Ihrer Person als Teil von Überblickseinstellungen im Zuge der Öffentlichkeitsarbeit der Veranstalter verwendet werden können.
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SUMMARY:Ghetto Warschau: Aufstand und Vernichtung im Stroop-Bericht
DESCRIPTION:In der globalen Erinnerungskultur zum Holocaust sind einzelne Fotos des sogenannten Stroop-Berichts zur endgültigen Vernichtung des Warschauer Ghettos und der Niederschlagung des Aufstands von Jüdinnen und Juden vielfach präsent. Das umfangreiche Gesamtdokument des Warschauer SS- und Polizeiführers Jürgen Stroop ist dagegen vergleichsweise wenig beachtet geblieben. Es besteht aus einem Bericht über die Niederschlagung des Aufstands\, den vom 20. April bis 16. Mai 1943 verfassten Tagesmeldungen und einer Sammlung von Fotos.\nMit dem von Martin Cüppers herausgegebenen Band Ghetto Warschau: Aufstand und Vernichtung im Stroop-Bericht (2025) wird das Gesamtdokument nach Jahrzehnten wieder in Buchform zugänglich gemacht. Zudem werden zahlreiche zusätzliche Quellen ediert. Wissenschaftlich eingeleitet und kommentiert\, vermittelt der Band vielfältige neue Erkenntnisse zum Ghettoaufstand und dem mörderischen Vorgehen der Nationalsozialisten. \nMartin Cüppers ist Wissenschaftlicher Leiter der Forschungsstelle Ludwigsburg zur Geschichte der NS-Verbrechen und Privatdozent für Neuere Geschichte an der Universität Stuttgart. Zu seinen Veröffentlichungen zählen Wegbereiter der Shoah. Die Waffen-SS\, der Kommandostab Reichsführer-SS und die Judenvernichtung 1939–1945 (2005\, 2. Aufl. 2011)\, Walther Rauff – in deutschen Diensten. Vom Naziverbrecher zum BND-Spion (2013) und die zusammen mit dem Bildungswerk Stanisław Hantz e.V. herausgegebene Quellenedition Fotos aus Sobibor. Die Niemann-Sammlung zu Holocaust und Nationalsozialismus (2020). \nGünter Morsch ist Honorarprofessor am Otto-Suhr-Institut der Freien Universität Berlin und war bis Mai 2018 Direktor der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten und Leiter der Gedenkstätte und des Museums Sachsenhausen. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nBuchpräsentation \nPD Dr. Martin Cüppers\, Ludwigsburg \n\n\nModeration \nProf. Dr. Günter Morsch\, Oranienburg \n\n\n  \n\n\nGemeinsam mitMetropol Verlag \n\n\nHinweis \nMit Ihrer Teilnahme an der Veranstaltung erteilen Sie Ihr Einverständnis\, dass Fotoaufnahmen Ihrer Person als Teil von Überblickseinstellungen im Zuge der Öffentlichkeitsarbeit der Veranstalter verwendet werden können.
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SUMMARY:Expansion und Eskalation. Neue Forschungen zum KZ-System im langen Kriegsjahr 1944/45
DESCRIPTION:Das letzte Kriegsjahr 1944/45 war eine Phase tiefgreifender Veränderungen im nationalsozialistischen Konzentrationslagersystem. Die Gefangenenzahlen stiegen massiv an\, und das Lagernetz wurde durch hunderte neue Außenlager erweitert. Diese Entwicklungen vollzogen sich im Spannungsfeld von Reorganisation\, improvisierten Strukturen und einer zunehmenden Gewalt. Rassistische und utilitaristische Kategorien gingen dabei Hand in Hand. Nahezu ein Drittel der Opfer in Auschwitz wurde 1944 innerhalb von sechs Wochen ermordet.\nDer Vortrag beleuchtet\, wie das Lagersystem ab Ende 1943 durch die Eskalation von Massendeportationen\, Massenmord und Zwangsarbeit geprägt wurde. Dargelegt wird auch\, dass einer Expansion des Lagerkosmos zunehmend Auflösungserscheinungen\, Rückzug und Lagerräumungen gegenüberstanden. Dabei wird gezeigt\, wie die SS versuchte\, die Kontrolle über ein kollabierendes System zu bewahren. \nStefan Hördler ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Wirtschafts- und Sozialgeschichte der Georg-August-Universität Göttingen und Visiting Professor an der School of Arts & Humanities der University of Huddersfield. Zuvor war er an Universitäten und Instituten in Deutschland\, Österreich und den USA tätig. Seit mehr als zehn Jahren fungiert er als Gutachter in Verfahren wegen NS-Verbrechen. Zu seinen Veröffentlichungen gehört Ordnung und Inferno. Das KZ-System im letzten Kriegsjahr (2015\, 2. Aufl. 2020). \nDieter Pohl ist Professor für Zeitgeschichte an der Universität Klagenfurt. Zu seinen neueren Publikationen zählt Nationalsozialistische Verbrechen 1939–1945 (2022). \n\n\n\n\n\n\n\n\nBegrüßung\n\nDr. Andrea Riedle\, Direktorin der Stiftung Topographie des Terrors\, Berlin\nProf. Dr. Axel Drecoll\, Direktor der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten\, Oranienburg\nThomas Krüger\, Präsident der Bundeszentrale für politische Bildung\, Bonn\n\n  \nVortrag \nDr. Stefan Hördler\, Göttingen/Huddersfield \n\n\nModerationProf. Dr. Dieter Pohl\, Klagenfurt \n\n\n  \n\n\nGemeinsam mitStiftung Brandenburgische Gedenkstätten\, Bundeszentrale für politische Bildung \n\n\nAnmeldungveranstaltungen@topographie.de \n\n\nHinweiseGerman with English simultaneous translation \nIm Rahmen der Konferenz „Europa im Konzentrationslager. Das expandierte KZ-System 1944“. Für die Teilnehme am weiteren Konferenzprogramm ist eine gesonderte Anmeldung unter dem angegebenen Link erforderlich. \nMit Ihrer Teilnahme an der Veranstaltung erteilen Sie Ihr Einverständnis\, dass Fotoaufnahmen Ihrer Person als Teil von Überblickseinstellungen im Zuge der Öffentlichkeitsarbeit der Veranstalter verwendet werden können.
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SUMMARY:Die deutsch-besetzte Ukraine im Zweiten Weltkrieg (1941–1943/44)
DESCRIPTION:Nach dem deutschen Überfall auf die Sowjetunion im Sommer 1941 besetzte die Wehrmacht auch das Territorium der Ukraine. Die westlichen Gebiete wurden dem deutschen Generalgouvernement zugeschlagen. Östlich davon entstand das „Reichskommissariat Ukraine“\, das einer Zivilverwaltung durch das Reichsministerium für die besetzten Ostgebiete unterstand. Die Ostukraine blieb unter Verwaltung der Wehrmacht.\nIm Podiumsgespräch wird erörtert\, welche Ziele und Absichten das NS-Regime in der Ukraine verfolgte. Thematisiert wird zudem die Situation der Opfer von Krieg und Besatzung. Im Zentrum des Gesprächs steht die Frage nach dem spezifischen Ort der Ukraine in der Geschichte des Zweiten Weltkriegs. Gefragt wird auch\, wie ein zukünftiges Gedenken an Krieg und Okkupation im Fall der Ukraine gestaltet werden könnte. \nGelinada Grinchenko ist Mitarbeiterin am Historischen Seminar der Ludwig-Maximilians-Universität München und Professorin am Lehrstuhl für Weltgeschichte an der Nationalen Oles-Hontschar-Universität Dnipro. Sie ist Co-Vorsitzende der Deutsch-Ukrainischen Historischen Kommission und der Ukrainian Oral History Association. \nOleksandr Lysenko ist Leiter der Abteilung für Militärhistorische Forschungen des Instituts für Geschichte der Ukraine der Nationalen Akademie der Wissenschaften der Ukraine\, Professor und Korrespondierendes Mitglied der Nationalen Akademie der Wissenschaften der Ukraine. \nTatjana Tönsmeyer ist Professorin für Neuere und Neueste Geschichte an der Bergischen Universität Wuppertal. Sie ist langjährige Leiterin des Forschungs- und Editionsprojekts „Societies under German Occupation“ und hat jüngst die Monographie Unter deutscher Besatzung. Europa 1939–1945 vorgelegt. \nKai Struve ist Forschungsgruppenleiter im BMBF-Projekt „Europa und die Ukraine im 20. Jahrhundert – sowjetische Herrschaft\, deutsche Okkupation und konflikthafte Erinnerungen“ an der Ludwig-Maximilians-Universität München und Privatdozent am Institut für Geschichte der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. \n\n\n\n\n\n\n\n\nPodiumsgespräch \nProf. Dr. Gelinada Grinchenko (München/Dnipro)\, Prof. Dr. Oleksandr Lysenko (Kyjiw)\, Prof. Dr. Tatjana Tönsmeyer (Wuppertal) \n\n\nModeration \nPD Dr. Kai Struve (München) \n\n\n  \n\n\nGemeinsam mit \nDeutsch-Ukrainische Historische Kommission\, Mykola-Haievoi-Zentrum für Moderne Geschichte\, Ukrainian Oral History Association \n\n\nHinweise \nFür die Veranstaltung in deutscher und ukrainischer Sprache wird eine Simultanübersetzung angeboten. \nMit Ihrer Teilnahme an der Veranstaltung erteilen Sie Ihr Einverständnis\, dass Fotoaufnahmen Ihrer Person als Teil von Überblickseinstellungen im Zuge der Öffentlichkeitsarbeit der Veranstalter verwendet werden können.
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SUMMARY:Schlimmer als die Gestapo? Kollaborationsvorwürfe gegen Berliner Jüdinnen und Juden während und nach der Shoah
DESCRIPTION:Vortrag \nDr. des. Philipp Dinkelaker\, Frankfurt/O. \n\nModeration \nDr. Karoline Georg\, Berlin \n\nWann \nDienstag\, 14. Mai 2024  19:00 Uhr \n\nWoTopographie des Terrors\, Auditorium\nNiederkirchnerstraße 8\, Berlin-Kreuzberg \n\nHinweisMit Ihrer Teilnahme an der Veranstaltung erteilen Sie Ihr Einverständnis\, dass Fotoaufnahmen Ihrer Person als Teil von Überblickseinstellungen im Zuge der Öffentlichkeitsarbeit der Veranstalter verwendet werden können.
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SUMMARY:Journalistinnen in der NS- und Nachkriegspresse
DESCRIPTION:BegrüßungDr. Andrea Riedle\, Direktorin der Stiftung Topographie des Terrors\, Berlin \n\nGrußwortJay Rowell\, Direktor des Centre Marc Bloch\, Berlin \n\nBuchpräsentationProf. Dr. Deborah Barton\, Montréal \n\nModerationDr. Fabien Théofilakis\, Berlin \n\nWannDienstag\, 7. Mai 2024  19:00 Uhr \n\nWoTopographie des Terrors\, Auditorium\nNiederkirchnerstraße 8\, Berlin-Kreuzberg \n\nGemeinsam mitCentre Marc Bloch \n\nHinweisMit Ihrer Teilnahme an der Veranstaltung erteilen Sie Ihr Einverständnis\, dass Fotoaufnahmen Ihrer Person als Teil von Überblickseinstellungen im Zuge der Öffentlichkeitsarbeit der Veranstalter verwendet werden können.
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SUMMARY:Vergessene Kriegsverbrechen von Wehrmacht und SS in Griechenland
DESCRIPTION:Späte Aufklärung über die Massaker an der Zivilbevölkerung und aktuelle Unterstützung zerstörter Dörfer\n\n\n\n\n\n\n\n\nVorträge und Podiumsgespräch \nDr. Iason Chandrinos (Berlin)\, Dr. Hilde Schramm (Berlin) und Amar Bašić (München/Athen) \n\nModerationDr. Andrea Riedle\, Direktorin der Stiftung Topographie des Terrors (Berlin) \n\nWannDienstag\, 23. April 2024  19:00 Uhr \n\nWannTopographie des Terrors\, Auditorium\nNiederkirchnerstraße 8\, Berlin-Kreuzberg \n\nGemeinsam mitVerein Respekt für Griechenland \n\nHinweisMit Ihrer Teilnahme an der Veranstaltung erteilen Sie Ihr Einverständnis\, dass Fotoaufnahmen Ihrer Person als Teil von Überblickseinstellungen im Zuge der Öffentlichkeitsarbeit der Veranstalter verwendet werden können.
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SUMMARY:Rechtsextremismus in den Streitkräften – damals und heute
DESCRIPTION:PodiumsgesprächDr. Heiko Biehl (Potsdam)\, Dr. Eva Högl (Berlin)\, Heike Kleffner (Potsdam) und Prof. Dr. Sönke Neitzel (Potsdam) \n\n\nModerationDr. Andreas Braune (Jena) \n\n\nWannDienstag\, 16. April 2024  19:00 Uhr \n\nWoTopographie des Terrors\, Auditorium\nNiederkirchnerstraße 8\, Berlin-Kreuzberg\n\nGemeinsam mitForschungsstelle Weimarer Republik an der Friedrich-Schiller-Universität Jena\, Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr \n\n\nAnmeldung bis 12.4.veranstaltungen@topographie.de \n\n\nHinweisMit Ihrer Teilnahme an der Veranstaltung erteilen Sie Ihr Einverständnis\, dass Foto- und Videoaufnahmen Ihrer Person als Teil von Überblickseinstellungen im Zuge der Öffentlichkeitsarbeit der Veranstalter verwendet werden können.
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SUMMARY:„Mein Opa war der Totengräber von Rumbula“
DESCRIPTION:Begleitprogramm zur Ausstellung „‚Der Tod ist ständig unter uns.‘ Die Deportationen nach Riga und der Holocaust im deutsch besetzten Lettland“ \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nIm Wald von Rumbula bei Riga wurden im November/Dezember 1941 innerhalb von zwei Tagen etwa 26.500 lettische Jüdinnen und Juden aus dem Ghetto Riga ermordet sowie 1.053 Jüdinnen und Juden\, die aus Berlin nach Riga deportiert worden waren. Der Ingenieur und SS-Offizier Ernst Hemicker (1896–1973)\, Baudezernent beim Höheren SS- und Polizeiführer Ostland und Rußland-Nord\, war an der Mordaktion beteiligt. Er organisierte die Planung und Aushebung von Massengräbern im Wald von Rumbula. Am 30. November 1941 beaufsichtigte er zeitweise auch die erste der beiden Massenerschießungen. Im Anschluss koordinierte er die Sortierung und Lagerung der Bekleidung der Ermordeten. Obwohl schon 1931 in die NSDAP und 1933 in die SS eingetreten\, hielt sich in der Familie lange Zeit das Gerücht\, Ernst Hemicker sei Mitläufer gewesen.\nLorenz Hemicker hat seinen Großvater Ernst Hemicker nie kennengelernt. Erst nach dem Tod seines Vaters begann er\, der Geschichte seines Großvaters nachzugehen und aufzudecken\, was er im Nationalsozialismus getan hatte. Im Gespräch berichtet Lorenz Hemicker von seinen Recherchen und geht der Frage nach\, wie mit dem familiären Erbe umzugehen ist. \nLorenz Hemicker arbeitet bei der Frankfurter Allgemeinen Zeitung als Chef vom Dienst Online. Zuvor war er in der politischen Redaktion mit Sicherheits- und Verteidigungspolitik befasst. Nach einem Studium der Kommunikationswissenschaften\, Politischen Wissenschaft und Volkswirtschaftslehre war er zunächst Chef vom Dienst des sicherheitspolitischen Magazins „loyal“. \nNatascha Höhn\, Sozialwissenschaftlerin\, war Kuratorin im Team der Ausstellung „‚Der Tod ist ständig unter uns.‘ Die Deportationen nach Riga und der Holocaust im deutsch besetzten Lettland“. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nGesprächLorenz Hemicker\, Frankfurt/M.\, Enkel des SS-Offiziers Ernst Hemicker\, im Gespräch mit Natascha Höhn\, Berlin \n\n\nWannDonnerstag\, 18. Januar 2024\, 19:00 Uhr \n\nWoTopographie des Terrors\, Auditorium\nNiederkirchnerstraße 8\, Berlin-Kreuzberg\n\nGemeinsam mitStiftung Hamburger Gedenkstätten und Lernorte \n\n\nHinweisMit Ihrer Teilnahme an der Veranstaltung erteilen Sie Ihr Einverständnis\, dass Foto- und Videoaufnahmen Ihrer Person als Teil von Überblickseinstellungen im Zuge der Öffentlichkeitsarbeit der Veranstalter verwendet werden können.
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SUMMARY:Nichts aus der Geschichte gelernt? Der Umgang mit Antisemitismus in Polizei und Justiz
DESCRIPTION:Weitere Informationen in Kürze \n\n\n\n\n\n\n\nKeynoteDr. Ronen Steinke \n\nPodiumsdiskussionDr. Ronen Steinke\nSarah Friedek \n\n\n  \n\nIn Kooperation mitStiftung Erinnerung\, Verantwortung\, Zukunft (EVZ) \n\nHinweisMit Ihrer Teilnahme nehmen Sie zur Kenntnis\, dass die Veranstaltung per Livestream übertragen und die Aufzeichnung im Anschluss auf den Websites und den YouTube-Kanälen der Veranstalter veröffentlicht wird. Mit der Teilnahme stimmen zu\, dass die bei der Veranstaltung entstehenden Fotos für Zwecke der Öffentlichkeitsarbeit verwendet werden dürfen.
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SUMMARY:Rechtsextrem: Biografien nach 1945
DESCRIPTION:Weitere Informationen in Kürze \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nBuchpräsentationProf. Dr. Christoph Kopke\, Berlin \n\nVortragAnn-Kathrin Mogge\, Kassel \n\nModerationProf. Dr. Gideon Botsch\, Potsdam \n\n\n  \n\nGemeinsam mitMoses Mendelssohn Zentrum für europäisch-jüdische Studien\, Potsdam \n\nIm Rahmen der ReiheRechtsextremismus in Vergangenheit und Gegenwart \n\nHinweisMit Ihrer Teilnahme an der Veranstaltung stimmen Sie zu\, dass die dort entstehenden Fotos für Zwecke der Öffentlichkeitsarbeit verwendet werden dürfen.
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SUMMARY:Vor 85 Jahren. Antijüdischer Terror. Die Novemberpogrome 1938
DESCRIPTION:Weitere Informationen in Kürze \n\n\n\n\n\n\n\n\nVortragProf. Dr. Michael Wildt\, Berlin \n\nLesungLouisa Beck\, Berlin \n\nWannDienstag\, 7. November 2023  19:00 Uhr \n\nWoTopographie des Terrors\, Auditorium\nNiederkirchnerstraße 8\, Berlin-Kreuzberg \n\nHinweisMit Ihrer Teilnahme an der Veranstaltung stimmen Sie zu\, dass die dort entstehenden Fotos für Zwecke der Öffentlichkeitsarbeit verwendet werden dürfen.
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SUMMARY:Rudolf Heß. Der Stellvertreter. Eine Biographie
DESCRIPTION:Rudolf Heß (1894–1987) zählte seit 1920 zu den engsten Weggefährten Hitlers. Bei dessen Putschversuch 1923 gehörte er zu den Hauptbeteiligten. Nach ihrer gemeinsamen Haft in der Festung Landsberg wurde Heß 1925 Privatsekretär des NSDAP-Vorsitzenden\, der ihn nach der Machtübernahme 1933 zum „Stellvertreter des Führers“ und Reichsminister ohne Geschäftsbereich ernannte. Heß‘ eigenmächtiger Flug nach Schottland am 11. Mai 1941\, um einen Separatfrieden mit Großbritannien auszuhandeln\, erwies sich als Fehlschlag und führte zu seiner Internierung. Nach dem Krieg war er einer der Angeklagten im Nürnberger Prozess gegen die Hauptkriegsverbrecher des „Dritten Reichs“ und wurde wegen „Planung eines Angriffskriegs“ zu lebenslanger Haft verurteilt. Diese verbrachte er bis zu seinem Tod 1987 im Kriegsverbrechergefängnis in Berlin-Spandau\, seit 1966 als einziger noch verbliebener Häftling.\nAuf der Basis einer Vielzahl neuer Quellen legt Manfred Görtemaker mit seinem gerade erschienenen Buch Rudolf Heß. Der Stellvertreter (2023) eine grundlegende Biographie vor. Nachgezeichnet wird der politische Aufstieg von Heß\, seine wachsende Machtfülle und sein Einfluss als „Stellvertreter des Führers“. Dargestellt und widerlegt werden aber auch die Legenden\, die sich bis heute um seine Person ranken. \nManfred Görtemaker ist Professor em. für Geschichte des 19./20. Jahrhunderts an der Universität Potsdam. Zu seinen Veröffentlichungen gehören Die Geschichte der Bundesrepublik Deutschland. Von der Gründung bis zur Gegenwart (1999)\, Die Geschichte Europas 1850–1918 (2002)\, Thomas Mann und die Politik (2005)\, Britain and Germany in the Twentieth Century (2006)\, Die Berliner Republik. Wiedervereinigung und Neuorientierung (2009) und Die Akte Rosenburg. Das Bundesministerium der Justiz und die NS-Zeit (2016\, zus. mit Christoph Safferling). \nAndrea Riedle ist Direktorin der Stiftung Topographie des Terrors. \n\n\n\n\n\n\n\nBuchpräsentation und GesprächProf. Dr. Manfred Görtemaker\, Potsdam\, und\nDr. Andrea Riedle\, Berlin\n\nGemeinsam mitC.H.Beck Verlag \n\n\nHinweisMit Ihrer Teilnahme an der Veranstaltung stimmen Sie zu\, dass die dort entstehenden Fotos für Zwecke der Öffentlichkeitsarbeit verwendet werden dürfen.
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SUMMARY:Der Prozess Huppenkothen
DESCRIPTION:BRD 1958\, 36 Minuten\, Regie: Boris von Borresholm \n(Weitere Informationen in Kürze) \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nIm AnschlussPodiumsgespräch zum Dokumentarfilm\nmit Dr. Claudia Fröhlich und Dr. Stephanie Bohra (beide Berlin)
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SUMMARY:Die echten falschen „Hitler-Tagebücher“. Kritische Dokumentation eines geschichtsrevisionistischen Rehabilitierungsversuchs
DESCRIPTION:BuchpräsentationJohn Goetz\, Dr. Heike B. Görtemaker\, Prof. Dr. Hajo Funke (alle Berlin) \n\nModerationProf. Dr. Gideon Botsch (MMZ\, Potsdam) \n\n\n  \n\nGemeinsam mitMoses Mendelssohn Zentrum für europäisch-jüdische Studien\, März Verlag \n\nReiheRechtsextremismus in Vergangenheit und Gegenwart
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SUMMARY:Die Überlebenden vor Gericht. Auschwitz-Häftlinge als Zeugen in NS-Prozessen (1950–1976)
DESCRIPTION:BuchpräsentationDr. Katharina Stengel\, Frankfurt/M. \n\nModerationDr. Stephanie Bohra\, Berlin \n\nWeitere Informationen in Kürze
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SUMMARY:Im Bann des Nationalsozialismus. Das protestantische Berlin im Dritten Reich
DESCRIPTION:In seinem gerade erschienenen Buch Im Bann des Nationalsozialismus. Das protestantische Berlin im Dritten Reich (2023) schildert Manfred Gailus die Geschichte des Protestantismus in der Zeit des Nationalsozialismus am Beispiel der Hauptstadtkirche. Der Autor zeigt\, dass diese Geschichte keine Erfolgsgeschichte war. Mittäterschaft mit dem NS-Regime in Gestalt der antisemitischen Deutschen Christen\, Kollaboration mit NSDAP und NS-Staat\, viel Anpassung und wenig Widerstand – so stellt er das Gesamtbild dar. Der Kirchenkampf zerriss den Protestantismus in zwei feindliche Lager: Deutsche Christen und Bekennende Kirche. Dabei drangen NS-Ideen tief in die Kirche ein und formten sie im völkischen Sinn um. Nur wenige Männer und Frauen opponierten. Etliche Pfarrer bejubelten schließlich Hitlers Eroberungskrieg. Das Schlusskapitel lenkt den Blick auf den Umgang der Nachkriegskirche mit einer weithin beschwiegenen und verdrängten Vergangenheit. \nManfred Gailus ist apl. Professor für Neuere Geschichte am Zentrum für Anti-semitismusforschung der Technischen Universität Berlin. 1999 wurde er mit einer Studie über Protestantismus und Nationalsozialismus am Beispiel Berlins habilitiert. Zu seinen neueren Publikationen gehören Mir aber zerriss es das Herz. Der stille Widerstand der Elisabeth Schmitz (2010)\, Täter und Komplizen in Theologie und Kirchen 1933–1945 (2015\, Hg.)\, Friedrich Weißler. Ein Jurist und bekennender Christ im Widerstand gegen Hitler (2017) und Gläubige Zeiten. Religiosität im Dritten Reich (2021). \nStephan Linck ist Studienleiter für Erinnerungskultur und Gedenkstättenarbeit an der Evangelischen Akademie der Nordkirche. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nBuchpräsentationProf. Dr. Manfred Gailus\, Berlin \n\nModerationDr. Stephan Linck\, Hamburg
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SUMMARY:„Euthanasie“ und Holocaust
DESCRIPTION:Neben dem Holocaust zählen die „Euthanasie“-Verbrechen zu den großen national-sozialistischen Massenverbrechen. Ihnen fielen etwa 300.000 Männer\, Frauen und Kinder zum Opfer – nicht nur in Deutschland\, sondern auch in den eroberten Ländern Europas. \nDer Sammelband „Euthanasie“-Verbrechen im besetzten Europa. Zur Dimension des nationalsozialistischen Massenmords (2022) widmet sich der Frage nach den jeweils Verantwortlichen für die Krankenmorde in Ost- und Westeuropa. Untersucht wird auch\, welche Rolle die Mangelwirtschaft im Krieg für die Lebensbedingungen der Opfer und schließlich für ihre Ermordung spielten. In dem Band „Euthanasie“ und Holocaust (2021) lenken die Autorinnen und Autoren den Blick auf die Verflechtungen der beiden Mordprogramme und fragen nach Kontinuitäten\, Kausalitäten und parallelen Entwicklungen. \nJörg Osterloh ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fritz Bauer Institut in Frankfurt am Main. Er ist Mitherausgeber der beiden Bände. \nJan Erik Schulte ist Leiter der Gedenkstätte Hadamar und Privatdozent für Zeitgeschichte an der Ruhr-Universität Bochum. Er ist Mitherausgeber der beiden Bände. \nPeter Klein ist Dekan und Professor für Holocaust Studies an der Touro University\, Campus Berlin. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nBuchpräsentationDr. Jörg Osterloh\, Frankfurt/M.\, und\nPD Dr. Jan Erik Schulte\, Hadamar \n  \n\nModerationProf. Dr. Peter Klein\, Berlin
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SUMMARY:Jüdisches Leben in Stettin vor und nach dem Holocaust
DESCRIPTION:Begrüßung: Uwe Neumärker\, Direktor der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas\nImpulsvortrag: Prof. Dr. Jörg Hackmann\, Stettin/Szczecin\nPodiumsgespräch mit: Prof. Dr. Jörg Hackmann\, Dr. habil. Eryk Krasucki und Róża Król\, alle Stettin/Szczecin\nModeration: Dr. Helga Hirsch\, Berlin \n(Gemeinsam mit dem Deutschen Kulturforum östliches Europa und der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas) \nEintritt frei \nErst seit Anfang des 19. Jahrhunderts war es Jüdinnen und Juden gestattet\, sich dauerhaft in Stettin niederzulassen. Fortan trugen sie wesentlich zur kulturellen und wirtschaftlichen Entwicklung der preußischen Hafenstadt bei. Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten 1933 begann die systematische Ausgrenzung\, Verfolgung und schließlich Ermordung der jüdischen Bevölkerung Stettins. Einen tiefen Einschnitt markierte am 12./13. Februar 1940 die Deportation von über tausend Jüdinnen und Juden aus dem Regierungsbezirk Stettin in das Generalgouvernement. Es war die erste Deportation aus dem „Altreich” in ein deutsch besetztes Gebiet. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde Stettin vorübergehend zu einem wichtigen Zentrum der Ansiedlung für polnische Jüdinnen und Juden\, von denen viele jedoch bis Ende der 1960er Jahre Polen verließen. Seit den 1990er Jahren ist das lange vergessene deutsch-polnisch-jüdische Kulturerbe Stettins Thema vielfältiger Kunst- und Theateraktionen sowie fester Bestandteil deutsch-polnischer Bildungs- und Kulturarbeit. \nJörg Hackmann ist Professor für osteuropäische Geschichte an der Universität Stettin/Szczecin und Leiter des BKM-geförderten Forschungsprojekts „Topographie jüdischen Lebens in Stettin: Vom Ende des 19. Jahrhunderts bis zur Shoah”. \nEryk Krasucki ist als Historiker an der Universität Stettin/Szczecin tätig. Zu seinen Forschungsschwerpunkten gehört die Nachkriegsgeschichte Stettins und Westpommerns. \nRóża Król ist Vorsitzende der Sozial-Kulturellen Gesellschaft der Juden in Polen\, Abteilung Stettin/Szczecin. \nHelga Hirsch ist Publizistin und Buchautorin. Zu ihren Publikationen gehört Gehen oder bleiben? Juden in Schlesien und Pommern 1945–1957 (2011). \nDie Veranstaltung findet in deutscher und polnischer Sprache statt. Es wird eine Simultanübersetzung angeboten.
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SUMMARY:Klarsfeld: A Love Story
DESCRIPTION:Großbritannien 2022\, 90 Minuten\, OmdU\, Regie: Mike Lerner\, Martin Herring \nNach dem Film stehen Mike Lerner und Martin Herring für Fragen zur Verfügung. \nModeration: Dr. Andrea Riedle\, Direktorin der Stiftung Topographie des Terrors \nIm Rahmen der Ausstellung „Beate und Serge Klarsfeld. Der Kampf gegen das Vergessen” \n(Gemeinsam mit dem Memorial de la Shoah\, Paris) \nTopographie des Terrors\, Auditorium\nNiederkirchnerstraße 8\, Berlin-Kreuzberg\nEintritt frei \n„Kiesinger\, Nazi\, abtreten!”\, ruft eine 29-jährige Frau 1968 im Bonner Bundestag dem Bundeskanzler zu. Einige Monate später ohrfeigt Beate Klarsfeld das ehemalige NSDAP-Mitglied in aller Öffentlichkeit. In Paris hat sie den Holocaust-Überlebenden Serge Klarsfeld kennen und lieben gelernt\, der nach dem Studium als Rechtsanwalt und Historiker tätig wird. Zusammen spürt das Paar untergetauchte NS-Verbrecher auf und engagiert sich dafür\, dass diese vor Gericht gestellt werden. Seit Jahrzehnten setzen sich die Klarsfelds für die Opfer der Shoah ein.\nIn einem Mosaik aus Archivmaterial und Zeitzeugnissen zeichnet der Dokumentarfilm Klarsfeld: A Love Story das Leben und Wirken der Klarsfelds sowie ihren bis heute andauernden Kampf für eine wehrhafte Demokratie nach. Im Oktober 2022 feierte der Film beim Filmfest Hamburg seine Premiere. \nMartin Herring ist seit zwanzig Jahren als Regisseur tätig. Er hat hauptsächlich für die BBC\, Channel Four Television und Discovery gearbeitet. \nMike Lerner dreht und produziert seit 1988 Dokumentarfilme\, die auf vielen Festivals weltweit ausgezeichnet wurden.
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SUMMARY:Vor 90 Jahren: Wie kamen die Nationalsozialisten an die Macht?
DESCRIPTION:Vortrag: Prof. Dr. Michael Wildt\, Berlin\nModeration: Dr. Andrea Riedle\, Berlin \nDie Teilnahme ist vor Ort (mit Anmeldung) oder per Livestream möglich: \nEintritt frei \nwww.topographie.de/livestream/\nDer Stream ist anschließend 14 Tage abrufbar. \nDie deutsche Niederlage im Ersten Weltkrieg lastete von Anfang an auf der neu gegründeten Weimarer Republik. Weit verbreitet war die Unzufriedenheit mit dem Versailler Friedensvertrag von 1919\, die wirtschaftlichen Schwierigkeiten waren immens. Im Hyperinflationsjahr 1923 verloren Millionen ihre Ersparnisse\, die Weltwirtschaftskrise ab 1929 bedeutete erneut massive Arbeitslosigkeit und Verarmung. Ab 1930 regierten autoritäre Präsidialkabinette ohne parlamentarische Mehrheit\, während die nationalsozialistische Partei immer mehr Zulauf erhielt. Die erste demokratische Republik Deutschlands wurde zuletzt von einer kleine Gruppe Anti-Demokraten beherrscht\, die für die Machtübertragung an Hitler am 30. Januar 1933 verantwortlich waren. \nMichael Wildt ist Professor i.R. für Deutsche Geschichte im 20. Jahrhundert mit Schwerpunkt im Nationalsozialismus an der Humboldt-Universität zu Berlin. Zu seinen wichtigsten Werken gehören Generation des Unbedingten. Das Führungskorps des Reichssicherheitshauptamtes (2002\, 3. Aufl. 2015) und Ambivalenz des Volkes. Der Nationalsozialismus als Gesellschaftsgeschichte (2019). Für sein Buch Zerborstene Zeit. Deutsche Geschichte 1918 bis 1945 (2022) wurde er mit dem Preis des Historischen Kollegs ausgezeichnet. \nAndrea Riedle ist Direktorin der Stiftung Topographie des Terrors. \nFür die Teilnahme an dieser Veranstaltung vor Ort bitten wir um Anmeldung bis 26. Januar: veranstaltungen@topographie.de 
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SUMMARY:Primo Levi: Ist das ein Mensch?
DESCRIPTION:Vortrag: Prof. Dr. Sascha Feuchert\, Gießen\nLesung: Ruth Reinecke\, Schauspielerin\, Berlin \nAnlässlich des Gedenktages für die Opfer des Nationalsozialismus \nTopographie des Terrors\, Auditorium\nNiederkirchnerstraße 8\, Berlin-Kreuzberg \nEintritt frei \n„Man hat uns die Kleidung\, die Schuhe und selbst die Haare genommen; werden wir reden\, so wird man uns nicht anhören\, und wird man uns auch anhören\, so wird man uns nicht verstehen. Auch den Namen wird man uns nehmen …” \nIst das ein Mensch? Dieses Buch beschreibt das Jahr\, das Primo Levi in Auschwitz verbracht hat: vom Februar 1944 bis zum Januar 1945.\nPrimo Levi (1919–1987) war als Mitglied der italienischen Resistenza festgenommen und als Jude nach Auschwitz deportiert worden. Nach der Rückkehr nach Italien im Herbst 1945 schrieb er seine Erfahrungen als Häftling im Konzentrationslager Auschwitz auf. Nachdem mehrere Verlage das Manuskript abgelehnt hatten\, wurde es 1947 in nur wenigen Exemplaren gedruckt. Erst 1958 fand es in Italien einen neuen Verlag. Seitdem erlangte das Buch weltweit Bekanntheit. \nSascha Feuchert ist Professor für Neuere deutsche Literatur mit dem Schwerpunkt Holocaust- und Lagerliteratur und ihre Didaktik am Institut für Germanistik der Justus-Liebig-Universität Gießen und Leiter der dortigen Arbeitsstelle Holocaustliteratur. \nFür die Teilnahme an dieser Veranstaltung bitten wir um Anmeldung bis 20. Januar 2023: veranstaltungen@topographie.de
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SUMMARY:Weltöffentlichkeit und Diktatur. Die amerikanischen Auslandskorrespondenten im „Dritten Reich”
DESCRIPTION:Grußwort: Georgios Pappas\, Vorsitzender des Vereins der Ausländischen Presse in Deutschland\nBuchpräsentation: PD Dr. Norman Domeier\, Stuttgart/Prag\nModeration: Prof. Dr. Frank Bösch\, Potsdam \nDie Teilnahme ist vor Ort (mit Anmeldung) oder per Livestream möglich: \nEintritt frei \nwww.topographie.de/livestream/ \nDer Stream ist anschließend 14 Tage abrufbar. \n(Gemeinsam mit dem Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam und dem Verein der Ausländischen Presse in Deutschland e.V.) \nHitlers „Drittes Reich” war keine hermetisch abgeriegelte Diktatur. Vielmehr war das Deutsche Reich bis zum Frühjahr 1945 auf dem globalen Medienmarkt sehr aktiv und gut vernetzt.\nIn seinem Buch Weltöffentlichkeit und Diktatur (2021) nimmt Norman Domeier die amerikanischen Auslandskorrespondenten in Deutschland in den Blick – vom Aufstieg Hitlers in den 1920er Jahren bis zum Nürnberger Prozess 1945/46. Bis zum Dezember 1941 waren sie bei großen politischen Aktionen der Nationalsozialisten vorab informiert und nahmen bei vielen Medienereignissen Schlüsselrollen ein. Auch nach dem Kriegseintritt der USA blieben amerikanische Medien präsent. Norman Domeier zufolge kooperierte Associated Press (AP)\, die bis heute größte Nachrichtenagentur der Welt\, bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs mit dem nationalsozialistischen Regime. \nNorman Domeier ist Privatdozent für Neuere Geschichte am Historischen Institut der Universität Stuttgart und lehrt als DAAD-Gastprofessor für deutsche und europäische Geschichte an der Karls-Universität Prag. \nFrank Bösch ist Direktor des Leibniz-Zentrums für Zeithistorische Forschung Potsdam und Professor für deutsche und europäische Geschichte des 20. Jahrhunderts an der Universität Potsdam. \nLotta Lundberg und Rob Savelberg sind Mitglieder im Vorstand des Vereins der Ausländischen Presse in Deutschland. \nFür die Teilnahme an dieser Veranstaltung bitten wir um Anmeldung bis 12. Januar: veranstaltungen@topographie.de
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