    BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//Orte der Erinnerung 1933 - 1945 - ECPv6.15.11//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-ORIGINAL-URL:https://www.orte-der-erinnerung.de
X-WR-CALDESC:Veranstaltungen für Orte der Erinnerung 1933 - 1945
REFRESH-INTERVAL;VALUE=DURATION:PT1H
X-Robots-Tag:noindex
X-PUBLISHED-TTL:PT1H
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Berlin
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20190331T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20191027T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20200329T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20201025T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20210328T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20211031T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20220327T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20221030T010000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20210223T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20210223T190000
DTSTAMP:20260502T091312
CREATED:20210222T174448Z
LAST-MODIFIED:20210222T174448Z
UID:5767-1614106800-1614106800@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:ONLINE: Die Verfolgung und Ermordung der Juden in Tarnów
DESCRIPTION:Die Stiftung Topographie des Terrors hat am 20. Oktober 2020 die Sonderausstellung »Der kalte Blick. Letzte Bilder jüdischer Familien aus dem Ghetto von Tarnów« eröffnet\, die gemeinsam mit dem Naturhistorischen Museum Wien und der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas erarbeitet worden ist. Wegen der Corona-Pandemie ist die Ausstellung derzeit leider geschlossen. \nIm Rahmen des Begleitprogramms lädt die Stiftung Topographie des Terrors zu einer Vortragsveranstaltung im Livestream ein: \n  \nDie Verfolgung und Ermordung der Juden in Tarnów\nEine polnisch-jüdische Stadt unter deutscher Besatzung 1939–1945\nIm 19. Jahrhundert entwickelte sich Tarnów\, 80 km östlich von Krakau gelegen\, zu einer lebendigen Stadt im österreichischen Westgalizien und gehörte nach dem Ersten Weltkrieg zur neu gegründeten Zweiten Polnischen Republik. Jüdinnen und Juden lebten seit dem 15. Jahrhundert in Tarnów und machten kurz vor Ausbruch des ZweitenWeltkriegs fast die Hälfte der etwa 50.000 Einwohner aus. Während des Kriegs stand die Stadt als Teil des Generalgouvernements unter deutscher Besatzung.\nIn ihrem Vortrag geht Agnieszka Wierzcholska vor allem der Frage der Beziehungen zwischen polnischen Juden und Nichtjuden in Tarnów nach. Wie interagierte die jüdische und die römisch-katholische Bevölkerung in der Stadt nach dem deutschen Einmarsch\, der Schaffung des Generalgouvernements und der Etablierung eines Terrorregimes\, das die gesamte Bevölkerung betraf\, ihren jüdischen Teil aber von Beginn an auf die niedrigste Stufe der rassistischen Hierarchie stellte und schließlich zum Tode verurteilte? Welche Wirkung hatte die gewalttätige Besatzungsherrschaft auf die Handlungsoptionen und Entscheidungsfindungen\, aber auch auf die Eigeninitiative der Lokalbevölkerung? \n  \nPROGRAMM \nVortrag\nAgnieszka Wierzcholska\, Berlin \nModeration\nDr. Ulrich Baumann\, Berlin \n  \nAgnieszka Wierzcholska\, 1981 geboren\, ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Geschichte Ostmitteleuropas am Osteuropa-Institut der Freien Universität Berlin. Für ihre Dissertation zum Thema Jüdische und nichtjüdische Bevölkerung in Polen. Eine Mikrostudie zu Tarnów 1918–1945 wurde sie mit dem Wissenschaftlichen Förderpreis des Botschafters der Republik Polen ausgezeichnet. Für die Ausstellung »Der kalte Blick« war sie als wissenschaftliche Beraterin tätig und an den Recherchen beteiligt. \nUlrich Baumann ist stellvertretender Direktor der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas und Mitkurator der Ausstellung »Der kalte Blick«. \n  \nDie Veranstaltung wird als Livestream unter www.topographie.de/livestream/ übertragen. Eine Teilnahme vor Ort ist nicht möglich.
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/online-die-verfolgung-und-ermordung-der-juden-in-tarnow/
LOCATION:Online Veranstaltung\, Den Link zur Veranstaltung finden Sie im Beschreibungstext.
CATEGORIES:Vortrag
ORGANIZER;CN="Stiftung Topographie des Terrors":MAILTO:info@topographie.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20210209T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20210209T190000
DTSTAMP:20260502T091312
CREATED:20210201T130707Z
LAST-MODIFIED:20210201T130917Z
UID:5721-1612897200-1612897200@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:ONLINE: Fotografien aus den Lagern des NS-Regimes. Beweissicherung und ästhetische Praxis
DESCRIPTION:Die Fotografie gehört zu den Schlüsselmedien in der Erforschung des Nationalsozialismus. In dem Sammelband Fotografien aus den Lagern des NS-Regimes. Beweissicherung und ästhetische Praxis (2019)\, herausgegeben von Hildegard Frübis\, Clara Oberle und Agnieszka Pufelska\, reicht der thematische Bogen der Beiträge von den privaten Knipser-Fotografen aus den Reihen der SS über die Fotografien des Erkennungsdienstes bis zu den heimlichen Aufnahmen von KZ-Häftlingen. Präsentiert werden auch selten publizierte Bildquellen aus den Archiven West- und Osteuropas sowie den USA. \n  \nPROGRAMM \nVortrag Fotografie im Nationalsozialismus\nDr. Andrea Genest\, Fürstenberg/H. \nBuchpräsentation\nPD Dr. Hildegard Frübis\, Berlin \nVortrag Täter-Bilder. Die erkennungsdienstlichen Fotos im Konzentrationslager Mauthausen\nLukas Meissel\, Wien \nModeration\nDr. Thomas Lutz\, Berlin \n  \nHildegard Frübis\, 1963 geboren\, Kunsthistorikerin\, ist Privatdozentin am Institut für Kunst- und Bildgeschichte der Humboldt-Universität zu Berlin. Sie ist Mitherausgeberin des vorgestellten Bandes und Autorin der Einleitung. Zu ihren neueren Publikationen gehört der Aufsatz Die Evidenz der Fotografie und die fotografischen Erzählweisen des Judenmords (2018). \nAndrea Genest\, 1970 geboren\, Politikwissenschaftlerin\, ist Leiterin der Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück. Sie arbeitete an verschiedenen Gedenkstätten\, zuletzt am Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit der Stiftung Topographie des Terrors. Für den Band verfasste sie den Aufsatz Fotografien als Zeugen – Häftlingsfotografien aus dem Frauenkonzentrationslager Ravensbrück. \nLukas Meissel\, 1988 geboren\, Historiker\, ist Doktorand an der Universität Haifa (Holocaust Studies) und forscht zu SS-Fotografien aus Konzentrationslagern. Derzeit ist er Junior Fellow am Wiener Wiesenthal Institut für Holocaust Studien. In dem Band ist er mit dem Beitrag Perpetrator Photography. The Pictures of the Erkennungsdienst at Mauthausen Concentration Camp vertreten. \nThomas Lutz ist Gedenkstättenreferent der Stiftung Topographie des Terrors. \n  \nDie Veranstaltung wird als Livestream unter www.topographie.de/livestream/ übertragen. Eine Teilnahme vor Ort ist nicht möglich.
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/online-fotografien-aus-den-lagern-des-ns-regimes-beweissicherung-und-aesthetische-praxis/
LOCATION:Online Veranstaltung\, Den Link zur Veranstaltung finden Sie im Beschreibungstext.
CATEGORIES:Buchpräsentation,Vortrag
ORGANIZER;CN="Stiftung Topographie des Terrors":MAILTO:info@topographie.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20200904T110000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20200904T113000
DTSTAMP:20260502T091312
CREATED:20200804T071747Z
LAST-MODIFIED:20200804T071747Z
UID:5334-1599217200-1599219000@www.orte-der-erinnerung.de
SUMMARY:Gedenken an die Opfer der »Euthanasie«-Morde in der Zeit des Nationalsozialismus
DESCRIPTION:Jürgen Dusel\, Beauftragter der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen wird einen Kranz am Gedenk- und Informationsort für die Opfer der nationalsozialistischen »Euthanasie«-Morde niederlegen. Die Gedenkfeier wird gefilmt und ins Internet übertragen: www.nichtvergessen-gedenktag2020.de. \nDer Gedenkort ist barrierefrei. Es gibt Gebärden-Dolmetscher und eine Übersetzung in Leichte Sprache. \nBitte halten Sie Abstand zu den anderen. Bitte tragen Sie eine Maske über Mund und Nase. \nEs werden Fotos gemacht und Filme gedreht.\nWenn Sie an der Gedenk-Feier teilnehmen\, stimmen Sie zu\, dass diese Fotos und Filme veröffentlicht werden dürfen.
URL:https://www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltung/gedenken-an-die-opfer-der-euthanasie-morde-in-der-zeit-des-nationalsozialismus/
LOCATION:Gedenk- und Informationsort für die Opfer der nationalsozialistischen »Euthanasie«-Morde\, Tiergartenstraße 4\, 10785 Berlin\, Deutschland
END:VEVENT
END:VCALENDAR