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SUMMARY:»Verbrannte Dörfer. Nationalsozialistische Verbrechen an der ländlichen Bevölkerung in Polen und der Sowjetunion im Zweiten Weltkrieg«
DESCRIPTION:Die Stiftung Topographie des Terrors\, die Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas und der Verein KONTAKTE-KOHTAKTbI e.V. laden gemeinsam mit dem Metropol Verlag zu einer am 23. Januar 2024 Buchpräsentation ein. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nWährend des Zweiten Weltkriegs ermordeten deutsche Einheiten und ihre Verbündeten in den ländlichen Gebieten Polens und der Sowjetunion hunderttausende Menschen und setzten ihre Dörfer in Brand. Von Beginn an gehörten Verbrechen an der Zivilbevölkerung zur deutschen Kriegführung und wurden schon bald zu einem strukturellen Teil der Besatzung. Die Beiträge des von Florian Wieler und Frédéric Bonnesoeur herausgegebenen Sammelbands »Verbrannte Dörfer. Nationalsozialistische Verbrechen an der ländlichen Bevölkerung in Polen und der Sowjetunion im Zweiten Weltkrieg« (2024) untersuchen verschiedene Aspekte dieser Verbrechen. Neben ihren Ausmaßen kommen die ideologischen Hintergründe sowie vor allem die Erfahrungen der Betroffenen und die Folgen für die Bevölkerung insgesamt zur Sprache. \n\n\n\n\n\nDie Jüngste ist 82 Jahre alt\, der Älteste wird 100. 15 Überlebende nationalsozialistischer Verfolgung hat Simone Müller literarisch porträtiert. Sie sind in der Ukraine\, in Ungarn\, Polen\, den Niederlanden\, in Frankreich oder auch in Deutschland geboren. Seit Langem leben sie in der Schweiz. Wie gehen sie mit ihren Erinnerungen um? Wie hat sie die Erfahrung des Terrors geprägt? Wie sehen sie sich als Überlebende im hohen Alter? \nIm Gespräch mit dem Historiker Wolfgang Benz sucht Simone Müller\, die Autorin der Porträts\, Antworten. \n\n\nProgramm: \nBuchpräsentation: Florian Wieler\, Berlin\nVorträge:\nProf. Dr. Tatjana Tönsmeyer\, Wuppertal\nProf. Dr. Christoph A. Rass\, Osnabrück\nModeration: Dr. Andrea Riedle\, Direktorin\nder Stiftung Topographie des Terrors\, Berlin \nFlorian Wieler ist Historiker\, derzeit Doktorand am Bereich Didaktik der Geschichte an der Freien Universität Berlin und Mitherausgeber des vorgestellten Bandes. \nTatjana Tönsmeyer ist Professorin für Neuere und Neueste Geschichte an der Bergischen Universität Wuppertal. Für den Band verfasste sie den einführenden Beitrag »Verbrannte Dörfer: Besatzung\, Gewalt und ländlicher Raum im östlichen Europa 1939–1945«. \nChristoph A. Rass ist Professor für Neueste Geschichte und Historische Migrationsforschung an der Universität Osnabrück. In dem Band ist er als Mitautor des Beitrags »Bandenbekämpfung« und »Verbrannte Dörfer“. Perspektiven der digitalen Geschichtswissenschaft auf Vernichtungskrieg und Besatzung in Belarus 1941 – 1944« vertreten.
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SUMMARY:Keine Gerechtigkeit. Die ungleiche Unterstützung des KZ-Überlebenden Fritz Bringmann und des SS-Mannes Walter Filsinger nach 1945
DESCRIPTION:1940 wurde der aus politischen Gründen inhaftierte Fritz Bringmann aus dem KZ Sachsenhausen nach Neuengamme überstellt. Nur wenige Zeit später nahm der SS-Mann Walter Filsinger in dem im Südosten Hamburgs gelegenen Konzentrationslager seinen Dienst als Blockführer auf. Ob sie sich je begegnet sind\, bleibt unklar. Beide beantragten nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs Unterstützung\, Bringmann wegen Misshandlungen in der Haft\, Filsinger wegen seines Fronteinsatzes.\nIn ihrem Buch Keine Gerechtigkeit. Die ungleiche Unterstützung des KZ-Überlebenden Fritz Bringmann und des SS-Mannes Walter Filsinger nach 1945 (2022) zeichnet Christl Wickert die Bemühungen beider Männer um Entschädigung bzw. Kriegsopferversorgung nach. Die Gegenüberstellung der beiden Einzelfälle zeigt exemplarisch die ungleiche Versorgung von Verfolgten des NS-Regimes und willigen Vollstreckern des NS-Terrors nach 1945. Sie war Folge von gesetzlichen Regelungen wie auch deren Auslegung durch Gerichte und Behörden. \nChristl Wickert\, Historikerin und Politologin\, hat Ausstellungs- und Forschungs-projekte\, u.a. zur Konzentrationslager-SS\, in den Gedenkstätten Sachsenhausen\, Neuengamme und Ravensbrück realisiert. Sie ist Redaktionsmitglied der Beiträge zur Geschichte der nationalsozialistischen Verfolgung. Zu ihren Veröffentlichungen gehört „… unmöglich\, diesen Schrecken aufzuhalten“. Die medizinische Versorgung durch Häftlinge im Frauen-KZ Ravensbrück (2017\, zus. mit Ramona Saavedra Santis). \nGünter Morsch ist Honorarprofessor am Otto-Suhr-Institut der Freien Universität Berlin und war bis Mai 2018 Direktor der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten sowie Leiter der Gedenkstätte und des Museums Sachsenhausen. \n  \n\n\n\n\n\n\n\nBuchpräsentationDr. Christl Wickert\, Berlin/Zernien \n\nModerationProf. Dr. Günter Morsch\, Oranienburg \n\nWannDienstag\, 9. Januar 2023\, 19:00 Uhr \n\nWoTopographie des Terrors\, Auditorium\nNiederkirchnerstraße 8\, Berlin-Kreuzberg \n\nGemeinsam mitMetropol Verlag \n\nHinweisMit Ihrer Teilnahme an der Veranstaltung erteilen Sie Ihr Einverständnis\, dass Foto- und Videoaufnahmen Ihrer Person als Teil von Überblicksein-stellungen im Zuge der Öffentlichkeitsarbeit der Veranstalter verwendet werden können.
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SUMMARY:Final Account. Third Reich Testimonies
DESCRIPTION:Kosten:  Eintritt frei \n\n\n\n\n\n\n\n\n Dauer:  90 Minuten\n Sprachen:  Deutsch\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nZwischen 2008 und 2017 erstellte der britische Dokumentarfilmer Luke Holland (1948–2020) eine Sammlung von 295 gefilmten Interviews mit Männern und Frauen\, die zwischen 1905 und 1934 geboren waren. Die Interviewten\, hauptsächlich Deutsche und Österreicher\, schilderten ihre Erinnerungen und berichteten auch über ihre Beteiligung am „Dritten Reich“\, dem Zweiten Weltkrieg und dem Holocaust. Im Jahr 2020 wurde Hollands Film Final Account\, der in weiten Teilen auf diesen Interviews basiert\, beim Filmfestival von Venedig uraufgeführt.\nIn seiner Präsentation gibt Zoltán Kékesi einen Einblick in das von Luke Holland initiierte Archivprojekt\, das in Zusammenarbeit mit dem University College London\, der Wiener Holocaust Library\, dem Institut National de l’Audiovisuel sowie der Pears Foundation als Gründungspartner entstand. Im Podiumsgespräch wird der Stellenwert der Interview-Sammlung erörtert und die Bedeutung von „Oral History“ für Geschichtswissenschaft und Öffentlichkeit diskutiert. \nZoltán Kékesi\, Historiker\, ist Research Fellow am Centre for Collective Violence\, Holocaust and Genocide Studies am Institute of Advanced Studies\, University College London\, und forscht zur Sammlung „Final Account“. \nCord Pagenstecher\, Historiker\, ist wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universitäts­bibliothek der Freien Universität Berlin\, Bereich Digitale Interview-Sammlungen. \nDorothee Wierling\, Historikerin i. R.\, war bis 2015 Stellvertretende Direktorin an der Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg. Zu ihren Arbeitsschwerpunkten gehören die Sozialgeschichte des 20. Jahrhunderts und die „Oral History“. \nMarcus Funck\, Historiker\, ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Zentrum für Antisemitismusforschung der Technischen Universität Berlin.
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SUMMARY:Im Bann des Bösen. Ilse Koch – ein Kapitel deutscher Gesellschaftsgeschichte 1933 bis 1970
DESCRIPTION:lse Koch (1906–1967) war die Ehefrau des SS-Kommandanten von Buchenwald und eine der wenigen verurteilten NS-Täterinnen. Bereits 1932 wurde sie Mitglied der NSDAP\, 1936 heiratete sie Karl Otto Koch\, den späteren Kommandanten des Konzentrationslagers Buchenwald. 1947 stand sie in Deutschland vor einem US-Gericht\, 1950/51 vor einem deutschen Gericht\, das sie zu lebenslanger Haft verurteilte. Ausgiebig berichtete die internationale Presse über die als besonders grausam geltende „Hexe von Buchenwald“.\nIn ihrem Buch Im Bann des Bösen. Ilse Koch – ein Kapitel deutscher Gesellschaftsgeschichte 1933 bis 1970 (2023) rekonstruiert Alexandra Przyrembel die unterschiedlichen Erzählungen über Ilse Koch von der Zeit des Nationalsozialismus über die Nachkriegsprozesse bis zum Suizid 1967 in der Haft. Dabei erklärt sie auch\, welche Vorstellungen von Gewalt\, Geschlecht und Schuld damit verbunden waren und stellt für die Nachkriegsgesellschaften fest: Je grausamer Ilse Koch geschildert wurde\, desto mehr konnten Deutsche sich von ihr distanzieren und sich selbst entschulden. \nAlexandra Przyrembel ist Professorin und Leiterin des Lehrgebiets Geschichte der Europäischen Moderne am Historischen Institut der FernUniversität in Hagen. Zu ihren Veröffentlichungen gehören „Rassenschande“. Reinheitsmythos und Vernichtungslegitimation im Nationalsozialismus (2003)\, Verbote und Geheimnisse. Das Tabu und die Genese der europäischen Moderne (2011) und Europa und Erinnerung. Erinnerungsorte und Medien im 19. und 20. Jahrhundert (2019\, Mithg.). \nStephan Malinowski\, Historiker\, ist wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Heinrich-Heine Universität in Düsseldorf und Senior Lecturer an der University of Edinburgh. \n  \nBuchpräsentation und GesprächProf. Dr. Alexandra Przyrembel\, Hagen\, und\nDr. Stephan Malinowski\, Düsseldorf/Edinburgh \n\n\n  \n\nHinweisMit Ihrer Teilnahme an der Veranstaltung stimmen Sie zu\, dass die dort entstehenden Fotos für Zwecke der Öffentlichkeitsarbeit verwendet werden dürfen.
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SUMMARY:Familiengeschichte(n) im Nationalsozialismus
DESCRIPTION:Die Geschichte des Nationalsozialismus wirkt auf vielfältige Weise bis in die heutige Gesellschaft hinein. Mit zunehmender zeitlicher Distanz fragen sich auch heute noch viele\, welche Rollen ihre Familienangehörigen in der NS-Zeit eingenommen haben. Besonders Fragen nach der Mitgliedschaft in nationalsozialistischen Organisationen und der Beteiligung an den zahlreichen NS-Verbrechen stehen dabei im Vordergrund. Im Zuge von Recherchen stellen sich nicht selten Familienerzählungen von unpolitischem oder gar widerständigem Handeln der Angehörigen als einseitig oder falsch heraus. Über vieles wurde in den Familien ohnehin geschwiegen. \nIn seinem Vortrag beleuchtet Johannes Spohr das gegenwärtig wachsende Interesse an der Familienrecherche anhand aktueller Diskurse und Studien. Darüber hinaus ordnet er die Aufmerksamkeit für das Thema in den Kontext zugehöriger Debatten im Laufe der letzten Jahrzehnte ein und weist auf aktuelle Angebote familiengeschichtlicher Recherche zur NS-Zeit hin. Im Podiumsgespräch wird auch diskutiert\, wie groß die Chancen sind\, auf die eigenen Fragen Antworten zu erhalten. \nJohannes Spohr ist als freier Historiker in Berlin tätig und leitet dort den Recherchedienst present past zum Nationalsozialismus in Familie und Gesellschaft. Er ist Vorstandsmitglied des Vereins KONTAKTE-KOHTAKTbI und Mitglied des Arbeitskreises für intergenerationelle Folgen des Holocaust. Zu seinen Veröffentlichungen gehören Die Ukraine 1943/44. Loyalitäten und Gewalt im Kontext der Kriegswende (2021) und Phantastische Gesellschaft. Gespräche über falsche und imaginierte Familiengeschichten zur NS-Verfolgung (2022\, Mithg.). \nUlrich Tempel ist Archivar der Stiftung Topographie des Terrors. Von 2011 bis 2016 bot er im Dokumentationszentrum das Seminar „Familienbegegnungen“ zu Methoden familiengeschichtlicher Recherchen an. \nKai Müller ist pädagogischer Mitarbeiter der Stiftung Topographie des Terrors im Bereich „Outreach“.
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SUMMARY:Den Holocaust verharmlosen: Antisemitismus in den sozialen Medien
DESCRIPTION:Eine Analyse deutschsprachiger sozialer Medien macht deutlich\, dass die Relativierung des Holocaust beunruhigend populäre Verbreitung findet. Dieser Befund ist auch für Kommentar­bereiche von Online-Zeitungen und -Magazinen der politischen Mitte festzustellen. In jüngster Zeit hat auch die Auseinandersetzung mit dem NS-Völkermord an den Juden im Rahmen der Gerichtsprozesse gegen ehemaliges KZ-Personal eine Welle antisemitischer und historische Fakten verzerrender Reaktionen ausgelöst. Gerade in der Anonymität des interaktiven Web können sich diese ungehemmter denn je artikulieren.\nIn ihren Vorträgen stellen Matthias J. Becker und Marcus Scheiber das interdisziplinäre Forschungsprojekt „Decoding Antisemitism“ vor\, geben Einblicke in Inhalte und Strukturen antisemitischer Online-Kommentare zum Holocaust und erklären\, wie antisemitische Hassrede\, die in virtuellen Milieus oftmals auch implizit kommuniziert wird\, erfasst\, beschrieben und analysiert werden kann. \nMatthias J. Becker ist Projektleiter des internationalen Forschungsprojekts „Decoding Antisemitism“ am Zentrum für Antisemitismusforschung der Technischen Universität Berlin. Er absolvierte ein Studium der Philosophie\, Linguistik und Literaturwis-senschaft an der Freien Universität Berlin. Seine wichtigste Veröffentlichung ist Analogien der „Vergangenheitsbewältigung“. Antiisraelische Projektionen in Leser-kommentaren der Zeit und des Guardian (2018). \nMarcus Scheiber ist wissenschaftlicher Mitarbeiter im Projekt „Decoding Antisemitism: Eine KI-gestützte Studie über Hassrede und Bilder im Internet“. Er absolvierte ein Studium der Deutschen Philologie und Philosophie an der Universität Heidelberg und promoviert zum Thema „Die wirklichkeitskonstituierende Kraft multimodaler Kom-munikate im Kontext antisemitischer Kommunikation“. \nJuliane Wetzel war mehr als 30 Jahre wissenschaftliche Mitarbeiterin am Zentrum für Antisemitismusforschung der Technischen Universität Berlin und ist Mitglied der deutschen Delegation der International Holocaust Remembrance Alliance. \n\n\n\n\n\nVorträgeDr. Matthias J. Becker und Marcus Scheiber (beide Berlin) \n\nModerationDr. Juliane Wetzel\, Berlin \n\nWannDienstag 26. September 2023 19:00 Uhr \n\nWoTopographie des Terrors\, Auditorium\nNiederkirchnerstraße 8\, Berlin-Kreuzberg \n\nGemeinsam mitZentrum für Antisemitismusforschung der Technischen Universität Berlin laden zu einer Vortrags- und Diskussions-veranstaltung ein. \n\nHinweisMit Ihrer Teilnahme an der Veranstaltung stimmen Sie zu\, dass die dort entstehenden Fotos für Zwecke der Öffentlichkeitsarbeit verwendet werden dürfen.
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SUMMARY:Die letzte Etappe / Ostatni etap
DESCRIPTION:Polen 1948\, 106 Minuten\, OmdU\, Regie: Wanda Jakubowska \nFür die Präsentation des Films im Rahmen von filmPOLSKA 2023 ist eine Neuproduktion deutscher Untertitel erfolgt. \n„Ostatni etap“ ist der erste Spielfilm über das Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau. Er wurde 1947 auf dem Gelände des ehemaligen Lagers gedreht. Der Film erzählt die Geschichte von Frauen im Lagerwiderstand. Die Polin Helena schließt sich auf Vermittlung der russischen Ärztin Eugenia einer Gruppe von Frauen unterschiedlicher Nationalität an\, nachdem ihr neugeborenes Kind von der SS ermordet wurde. Die jüdische Polin Marta\, einzige Überlebende ihrer Familie\, arbeitet als Übersetzerin für den Kommandanten. Sie wird bei einem Fluchtversuch gefasst und soll öffentlich gehängt werden. Sowjetische Flugzeuge tauchen bereits am Himmel auf. Am Ende des Films steht der Appell Martas: „Lasst nicht zu\, dass Auschwitz sich wiederholt!“\nUnmittelbar nach Kriegsende begann die Regisseurin Wanda Jakubowska (1907–1998)\, die ab 1943 als polnische Kommunistin in Auschwitz-Birkenau inhaftiert war\, mit den Arbeiten an dem Film. Das Drehbuch verfasste sie mit der deutschen Kommunistin und Auschwitz-Überlebenden Gerda Schneider. Mit seiner Bildsprache prägte der Film nachhaltig die Vorstellungen von Auschwitz-Birkenau. \nSonja M. Schultz ist Filmjournalistin\, Filmhistorikerin und Autorin. Zu ihren Veröffent­lichungen gehört die Studie Der Nationalsozialismus im Film. Von Triumph des Willens bis Inglourious Basterds (2012). 2019 erschien ihr erster Roman Hundesohn. \nAndreas Mix ist wissenschaftlicher Mitarbeiter und Ausstellungskurator der Stiftung Topographie des Terrors. \nIm Anschluss \nPodiumsgespräch zum Spielfilm mit Dr. Sonja M. Schultz und Andreas Mix \n  \nIm Rahmen von \nfilmPOLSKA 2023 \nGemeinsam mit \nPolnisches Institut Berlin \nMit Unterstützung von \nMinistry of Culture and National Heritage of the Republic of Poland\, Polish Film Institute \nHinweis \nMit Ihrer Teilnahme an der Veranstaltung stimmen Sie zu\, dass die dort entstehenden Fotos für Zwecke der Öffentlichkeitsarbeit verwendet werden dürfen.
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SUMMARY:„Am grünen Strand der Spree“. Mediale Darstellung des Holocaust in der frühen Bundesrepublik
DESCRIPTION:In ihrem Buch Mikrogeschichten der Erinnerungskultur (2022) untersucht Magdalena Saryusz-Wolska anhand des Romans\, des Hörspiels und der Fernsehserie Am grünen Strand der Spree (1955–1960) die Erinnerung an die Massenerschießungen von jüdischen Männern\, Frauen und Kindern in Orscha\, einer Stadt in der deutsch besetzten Sowjetunion während des Zweiten Weltkriegs. Wie war es möglich\, dass eine umfangreiche Darstellung dieses NS-Verbrechens in der frühen Bundesrepublik erschien und für Radio und Fernsehen adaptiert wurde? Warum sind alle Fassungen von Am grünen Strand der Spree\, die damals sehr populär waren\, heute nur noch wenig bekannt? Aus welchen Gründen gewinnen der Roman von Hans Scholz\, das Hörspiel und die Fernsehserie allmählich wieder an Interesse? \nMagdalena Saryusz-Wolska ist Kulturwissenschaftlerin und Soziologin und arbeitet am Deutschen Historischen Institut Warschau. Sie hat zahlreiche Veröffentlichungen zum kollektiven Gedächtnis und zur Rezeption historischer Filme und visueller Kultur vorgelegt. \nFrank Bösch ist Direktor des Leibniz-Zentrums für Zeithistorische Forschung Potsdam (ZZF) und Professor für deutsche und europäische Geschichte des 20. Jahrhunderts an der Universität Potsdam. \nChristoph Kreutzmüller\, Historiker\, ist Co-Leiter des Forschungsprojekts #LastSeen. Bilder der NS-Deportationen an der Freien Universität Berlin. \nHanno Hochmuth ist wissenschaftlicher Referent am Leibniz-Zentrum für Zeit-historische Forschung Potsdam (ZZF). \n\nBuchpräsentation und Gespräch \n\nPD Dr. Magdalena Saryusz-Wolska\, Warschau\,\nProf. Dr. Frank Bösch\, Potsdam\, und\nDr. Christoph Kreutzmüller\, Berlin\n\n  \nModeration\nDr. Hanno Hochmuth\, Potsdam
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SUMMARY:Allein gegen Hitler. Leben und Tat des Johann Georg Elser
DESCRIPTION:BuchpräsentationProf. Dr. Wolfgang Benz\, Berlin \n\nModerationDr. Erika Bucholtz\, Berlin
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SUMMARY:Topographie des Vernichtungskriegs. Besatzung und Gewalt in den Regionen der deutsch besetzten Sowjetunion 1941–1944
DESCRIPTION:Der deutsche Vernichtungskrieg gegen die Sowjetunion von 1941 bis 1944 betraf ein riesiges Territorium von insgesamt etwa zwei Millionen Quadratkilometern. Er richtete sich sowohl gegen bestimmte Gruppen der Zivilbevölkerung\, vor allem gegen die jüdische Bevölkerung\, aber auch gegen Kriegsgefangene oder Menschen in Gebieten des Partisanenkriegs. Erst die Forschung der letzten Jahrzehnte hat deutlich gemacht\, dass die deutsch besetzten Regionen der Sowjetunion – innerhalb der baltischen Staaten\, Belarus\, der Ukraine und von Teilen der Russischen Sowjetrepublik – von dieser Gewalt in unterschiedlicher Form heimgesucht wurden\, die Besatzung unter-schiedlich lang dauerte und auch oft unterschiedliche Wirkungen hatte.\nIn seinem Vortrag beleuchtet Dieter Pohl die Gemeinsamkeiten und Unterschiede bei den Massenverbrechen in den besetzten Regionen sowie bei den Auswirkungen der deutschen Besatzungsherrschaft auf die lokalen Bevölkerungen. Gefragt wird auch nach den unterschiedlichen nationalen Kriegserinnerungen\, die sich nach 1991 in den postsowjetischen Staaten herausgebildet haben. \nDieter Pohl ist Professor für Zeitgeschichte an der Universität Klagenfurt. Er hat zahlreiche Veröffentlichungen zur Geschichte der nationalsozialistischen Herrschaft sowie der Besatzung und Verbrechen in Osteuropa vorgelegt. Zu den neueren Publikationen gehören Die Herrschaft der Wehrmacht. Deutsche Militärbesatzung und einheimische Bevölkerung in der Sowjetunion 1941–1944 (2008\, 2. Aufl. 2011)\, der Aufsatz Der Platz des deutsch-sowjetischen Krieges im Zweiten Weltkrieg (2020) und Nationalsozialistische Verbrechen 1939–1945 (2022). \nIrina Rebrova ist Fellow am Zentrum für Antisemitismusforschung der Technischen Universität Berlin und Vorstandsmitglied des Vereins KONTAKTE-KOНTAKТЫ. Zuletzt arbeitete sie an einem Ausstellungsprojekt über die nationalsozialistischen Morde an Menschen mit Behinderungen in den besetzten Teilen der Russischen Sowjetrepublik. \n\n\n\n\n\n\n\nVortragProf. Dr. Dieter Pohl\, Klagenfurt \n\nModerationDr. Irina Rebrova\, Berlin \n\nWannDienstag\, 4. Juli 2023\, 19:00 Uhr \n\nWo \nTopographie des Terrors\, Auditorium\nNiederkirchnerstraße 8\, Berlin-Kreuzberg
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SUMMARY:Haftorte des Geheimen Staatspolizeiamts in Berlin. Columbia-Haus und Zellengefängnis Lehrter Straße
DESCRIPTION:Das Hausgefängnis des Geheimen Staatspolizeiamts in Berlin blieb auch nach seiner Erweiterung 1936 für die große Zahl politischer Häftlinge zu klein. Die Gestapo nutzte daher auch andere Haftorte in Berlin und Umgebung zur Unterbringung von Gefangenen\, die morgens zur Vernehmung in die Gestapo-Zentrale in der Prinz-Albrecht-Straße 8 geholt und abends wieder zurückgebracht wurden. Bis zu seiner Schließung 1936 stand das nahegelegene Columbia-Haus/Konzentrationslager Columbia am Tempelhofer Feld zur Verfügung. Seit 1940\, vor allem aber nach dem 20. Juli 1944\, wurden auch Teile der Justizvollzugsanstalt in der Lehrter Straße in Moabit zur Inhaftierung von Häftlingen des Geheimen Staatspolizeiamts genutzt.\nIn ihren Vorträgen beschreiben Karoline Georg und Petra Behrens zwei für die Gestapo zentrale Haftorte in Berlin. Im Podiumsgespräch wird auch erörtert\, in welcher Beziehung sie zum Hausgefängnis standen und inwieweit sich die Haftorte voneinander unterschieden. \nKaroline Georg\, Politikwissenschaftlerin\, ist wissenschaftliche Mitarbeiterin der Stiftung Gedenkstätte Deutscher Widerstand und Leiterin der historisch-politischen Bildungsarbeit im Museum Blindenwerkstatt Otto Weidt. Zusammen mit Kurt Schilde und Johannes Tuchel konzipierte sie die Wanderausstellung „‚Warum schweigt die Welt?!‘ Häftlinge im Berliner Konzentrationslager Columbia-Haus 1933 bis 1936“ (2013). \nPetra Behrens\, Politikwissenschaftlerin\, ist wissenschaftliche Mitarbeiterin der Stiftung Gedenkstätte Deutscher Widerstand. Zusammen mit Caroline Sperl und Johannes Tuchel konzipierte sie die Wanderausstellung „‚Von allem Leid\, das diesen Bau erfüllt…‘. Die Gestapo-Abteilung des Zellengefängnisses Lehrter Straße 3 nach dem 20. Juli 1944“ (2012). \nErika Bucholtz ist wissenschaftliche Mitarbeiterin der Stiftung Topographie des Terrors und Mitkuratorin der Ausstellung „‚Ein Polizeigewahrsam besonderer Art‘. Das Hausgefängnis des Geheimen Staatspolizeiamts in Berlin 1933–1945“. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVorträgeDr. Karoline Georg und Dr. Petra Behrens\, beide Berlin \n\n\nModerationDr. Erika Bucholtz\, Berlin \n\n\nWannDienstag\, 27. Juni 2023\, 19:00 Uhr \n\nWoTopographie des Terrors\, Auditorium\nNiederkirchnerstraße 8\, Berlin-Kreuzberg
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SUMMARY:Die Hohenzollern und die Nazis. Geschichte einer Kollaboration
DESCRIPTION:In seinem Buch Die Hohenzollern und die Nazis. Geschichte einer Kollaboration (2021) erzählt Stephan Malinowski die Geschichte der Entstehung der Kollaboration zwischen verschiedenen Teilen und Milieus der republikfeindlichen Rechten aus der Perspektive der Familie Hohenzollern. Bis zu ihrem Sturz im November 1918 gehörte sie zu den mächtigsten Familien Europas. Der Autor spannt den Bogen über drei Generationen\, von 1918 bis in die Gegenwart. Er beleuchtet das Agieren der politisch relevanten Mitglieder der Familie innerhalb des republikfeindlichen Milieus\, ihr Verhältnis zur NS-Bewegung\, ihre Arrangements mit dem NS-Staat und ihre Versuche seit 1945\, der bundesrepublikanischen Öffentlichkeit eine eigene Version ihrer Geschichte zu erzählen. Im Podiumsgespräch wird auch erörtert\, warum die Debatte um die Entschädigungsforderungen der Hohenzollern in den letzten Jahren so viel öffentliche Beteiligung hervorgerufen hat. \nStephan Malinowski unterrichtet europäische Geschichte an der University of Edinburgh. Sein Buch Vom König zum Führer. Sozialer Niedergang und politische Radikalisierung im deutschen Adel zwischen Kaiserreich und NS-Staat (2003\, 3. durchges. Aufl. 2022) wurde mit dem Hans-Rosenberg-Preis ausgezeichnet. Sein „Gutachten zum politischen Verhalten des ehemaligen Kronprinzen (Wilhelm Prinz von Preußen\, 1882–1951)“\, das er 2014 im Auftrag des Landes Brandenburg erstellte\, spielte in der Diskussion um die von den Hohenzollern geltend gemachten Restitutionsansprüche eine wichtige Rolle. Für seine Monographie Die Hohenzollern und die Nazis erhielt Malinowski den Deutschen Sachbuchpreis 2022. \nMarcus Funck ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Zentrum für Antisemitismusforschung der Technischen Universität Berlin. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nBuchpräsentation und GesprächDr. Stephan Malinowski\, Edinburgh\, und Dr. Marcus Funck\, Berlin \n\nWannDienstag\, 20. Juni 2023\, 19:00 Uhr \n\nWoTopographie des Terrors\, Auditorium\nNiederkirchnerstraße 8\, Berlin-Kreuzberg
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SUMMARY:Verfolgung und Widerstand. Häftlinge im Hausgefängnis der Gestapo-Zentrale in Berlin
DESCRIPTION:Weitere Informationen folgen \n\n\n\n\n\n\n\nVortragProf. Dr. Johannes Tuchel\, Berlin \n\nModerationDr. Andrea Riedle\, Berlin \n\n\n 
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SUMMARY:Sozialstaat in der Krise. Massenarbeitslosigkeit und der Aufstieg der Nationalsozialisten
DESCRIPTION:Ohne Weltwirtschaftskrise wären Hitler und die NS-Bewegung nicht an die Macht gelangt. Die Zahl der Arbeitslosen stieg ab Herbst 1929 im Deutschen Reich massiv an. Dennoch wiesen die Sozialhaushalte in den Jahren 1930 bis 1932 teilweise sogar Überschüsse aus. Nach seiner Ernennung zum Reichskanzler am 30. Januar 1933 berief Hitler ein „Kabinett der nationalen Einheit“\, in das er maßgebliche rechtskonservative Verbündete aufnahm. Verantwortlich für den Sozialstaat wurde als neuer Reichsarbeitsminister Franz Seldte\, der Führer des „Stahlhelm/Bund der Frontsoldaten“\, der bis 1931 mitgliederstärksten rechtsextremen Miliz der Weimarer Republik.\nIn seinem Vortrag lenkt Rüdiger Hachtmann den Blick auf die Veränderungen des Sozialstaats in der letzten Phase der Weimarer Republik und fragt\, inwieweit bereits vor 1933 ein sozialpolitischer Weg gebahnt wurde\, der ab 1933 „nur“ radikalisiert fortgesetzt wurde. War das Jahr 1933 tatsächlich ein so scharfer Bruch in der staatlichen Sozialpolitik\, wie dies oft unterstellt wird? \nRüdiger Hachtmann ist apl. Professor für Neuere Geschichte an der Technischen Universität Berlin und Senior Fellow am Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam. Er hat zahlreiche Veröffentlichungen vorgelegt\, darunter Das Wirtschaftsimperium der Deutschen Arbeitsfront (2012) sowie das gerade erschienene zweibändige Werk Vom Wilhelminismus zur Neuen Staatlichkeit des Nationalsozialismus. Das Reichsarbeitsministerium 1918–1945 (2023). \nThomas Schaarschmidt ist apl. Professor an der Universität Potsdam und wissenschaftlicher Mitarbeiter am Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam. \n\n\n\n\n\n\n\nVortragProf. Dr. Rüdiger Hachtmann\, Berlin \n\nModerationProf. Dr. Thomas Schaarschmidt\, Potsdam
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SUMMARY:Der Holocaust als europäisches Ereignis (II)
DESCRIPTION:Die Edition „Die Verfolgung und Ermordung der europäischen Juden durch das nationalsozialistische Deutschland 1933–1945“\nMit insgesamt 16 Bänden und etwa 5.500 Zeugnissen von Verfolgten\, Tätern und von nicht unmittelbar Beteiligten ist die Dokumentenedition „Die Verfolgung und Ermordung der europäischen Juden durch das nationalsozialistische Deutschland 1933–1945“ (VEJ) abgeschlossen. Der europäische Maßstab\, die Vielfalt der Perspektiven und Stimmen sowie die eingehende wissenschaftliche Kommentierung und editorische Aufbereitung der Quellen charakterisieren dieses Forschungsunternehmen\, das 2004 begonnen und 2021 beendet wurde.\nKatarina Agathos stellt die Höredition „Die Quellen sprechen“ vor\, begleitet von Lesungen aus Dokumenten. \nKatarina Agathos ist Hörspielproduzentin der ARD und Chefdramaturgin in der Redaktion Hörspiel und Medienkunst im Bayerischen Rundfunk. \nSusanne Heim ist Mitherausgeberin der Edition VEJ und veröffentlichte den 2. Band (2009) und 6. Band (2019) der Reihe. \n\n\n\n\n\n\n\n\nVortragDie Quellen sprechen. Eine Hördokumentation des Bayerischen Rundfunks auf Grundlage der VEJ\nKatarina Agathos\, München\, Ulrich Lampen\, Straßburg \n\nLesungMichael Rotschopf\, Berlin \n\nModerationPD Dr. Susanne Heim\, Berlin \n\nAnmeldung bis 4. Maiveranstaltungen@topographie.de\nBegrenzte Platzzahl
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SUMMARY:Der Holocaust als europäisches Ereignis (I)
DESCRIPTION:Die Edition „Die Verfolgung und Ermordung der europäischen Juden durch das nationalsozialistische Deutschland 1933–1945“\nMit insgesamt 16 Bänden und etwa 5.500 Zeugnissen von Verfolgten\, Tätern und von nicht unmittelbar Beteiligten ist die Dokumentenedition „Die Verfolgung und Ermordung der europäischen Juden durch das nationalsozialistische Deutschland 1933–1945“ (VEJ) abgeschlossen. Der europäische Maßstab\, die Vielfalt der Perspektiven und Stimmen sowie die eingehende wissenschaftliche Kommentierung und editorische Aufbereitung der Quellen charakterisieren dieses Forschungsunternehmen\, das 2004 begonnen und 2021 beendet wurde.\nIn der Keynote ordnet Martin Doerry das Projekt in den Kontext von Geschichtswissenschaft und Erinnerungskultur ein. \nMartin Doerry ist Journalist und Buchautor. Von 1998 bis 2014 war er stellvertretender Chefredakteur des Nachrichtenmagazins „Der Spiegel“. \nUlrich Herbert ist Professor em. für Neuere und Neueste Geschichte an der Universität Freiburg und Mitherausgeber der Edition VEJ. \n\n\n\n\n\n\n\n\nVortragMartin Doerry\, Hamburg \n\nModerationProf. Dr. Ulrich Herbert\, Freiburg \n\n\n  \n\nAnmeldung bis 4. Maiveranstaltungen@topographie.de \nBegrenzte Platzzahl
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SUMMARY:Filmpreview „Zentrale des Terrors – Die Nazis und der Massenmord“
DESCRIPTION:Dokumentation\, rbb 2023\, 45 Minuten\nBuch und Regie: Ute Bönnen und Gerald Endres \nIm Frühjahr 1933 wurde in Berlin das preußische Geheime Staatspolizeiamt gegründet. Seinen Sitz hatte dieses neue\, aus der allgemeinen Polizei herausgelöste Amt in der ehemaligen Kunstgewerbeschule in der Prinz-Albrecht-Straße 8. An dem Ort\, an dem sich mit Gestapo\, SS und Reichssicherheitshauptamt während des „Dritten Reichs“ die zentralen Institutionen des NS-Terrors etablierten\, befindet sich seit 1987 die Dokumentation „Topographie des Terrors“.\nAnlässlich des 90. Jahrestags der Gründung der Gestapo präsentiert der Rundfunk Berlin-Brandenburg in der Reihe „Geheimnisvolle Orte“ einen Film über den historischen Ort „Topographie des Terrors“. Im Zentrum steht die Geschichte der Zentralen des NS-Terrors und der von ihnen europaweit verantworteten Unterdrückung\, Verfolgung und Ermordung vieler Millionen Menschen. Der Film bezieht zeitgenössische Tagebuchaufzeichnungen\, Briefe und Protokolle sowie Interviews mit Zeithistorikerinnen und -historikern ein. \nUte Bönnen ist seit 1986 Fernsehjournalistin. Gemeinsam mit Gerald Endres drehte sie zahlreiche Filme\, darunter Der Flughafen Berlin-Tempelhof (2018) für die rbb-Reihe „Geheimnisvolle Orte“ sowie Stalin und die Deutschen (2020). \nAndreas Mix ist wissenschaftlicher Mitarbeiter der Stiftung Topographie des Terrors. Er betreut die Dauerausstellung „Topographie des Terrors. Gestapo\, SS und Reichs-sicherheitshauptamt in der Wilhelm- und Prinz-Albrecht-Straße“. \nClaudia Steur ist wissenschaftlicher Mitarbeiterin der Stiftung Topographie des Terrors und Kuratorin der Sonderausstellung „‚Ein Polizeigewahrsam besonderer Art‘. Das Hausgefängnis des Geheimen Staatspolizeiamts in Berlin 1933–1945“. \nDer Film „Zentrale des Terrors – Die Nazis und der Massenmord“ wird voraussichtlich am 10. Juli 2023 im ERSTEN und danach im rbb Fernsehen ausgestrahlt. \n\nIm AnschlussPodiumsgespräch mit Ute Bönnen\, Andreas Mix und Dr. Claudia Steur \n\nModerationDr. Andrea Riedle\, Direktorin der Stiftung Topographie des Terrors \n\n\n  \n\nGemeinsam mitRundfunk Berlin-Brandenburg (rbb)
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SUMMARY:„Ein Polizeigewahrsam besonderer Art“. Das Hausgefängnis des Geheimen Staatspolizeiamts in Berlin 1933–1945
DESCRIPTION:Begrüßung: Dr. Andrea Riedle\, Direktorin der Stiftung Topographie des Terrors \n\n\nGrußwort: Claudia Roth MdB\, Staatsministerin für Kultur und Medien \n\n\nZur Ausstellung: Dr. Claudia Steur\, Kuratorin der Ausstellung \n\n\n\n\nAnmeldungveranstaltungen@topographie.de
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SUMMARY:Holocaust und Kolonialismus – Stand und Perspektiven einer Debatte
DESCRIPTION:Impulsvortrag\n\n\n\n\n\nProf. Dr. Frank Bajohr\, München \n\nPodiumsgesprächProf. Dr. Frank Bajohr\, Dr. Steffen Klävers\, Berlin\, und Dr. Andrea Riedle\, Berlin \n\nModerationDeborah Hartmann\, Berlin \n\n\n\n\nGemeinsam mitGedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz
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SUMMARY:Auftakt des Terrors. Frühe Konzentrationslager im Nationalsozialismus
DESCRIPTION:In der Arbeitsgemeinschaft „Gedenkstätten an Orten früher Konzentrationslager“ sind Erinnerungsorte aus dem gesamten Bundesgebiet zusammengeschlossen. Ziel ist es\, die Geschichte der frühen Lager bekannter zu machen und durch die Auseinandersetzung mit ihrer Funktion im nationalsozialistischen Herrschaftssystem für heutige antidemokratische Entwicklungen\nzu sensibilisieren. Anlässlich des 90. Jahrestags der „Reichstagsbrandverordnung“ vom 28. Februar 1933 haben die Mitglieder\nder AG gemeinsam die Ausstellung „Auftakt des Terrors“ erarbeitet. Die heute weithin unbekannte Geschichte der frühen Lager wird damit erstmals für ein breiteres Publikum zugänglich gemacht. \n  \nBegrüßung Dr. Andrea Riedle\, Direktorin der Stiftung Topographie des Terrors \nGrußworte Philipp Holt\, stellvertretender Museumsleiter der Museen Tempelhof-Schöneberg \nAgathe Conradi\, Leiterin der Museen Treptow-Köpenick \nVortrag „Die Reichstagsbrandverordnung vom 28. Februar 1933 und die Einrichtung von Konzentrationslagern“ \nDr. Thomas Lutz\, Gedenkstättenreferent der Stiftung Topographie des Terrors \nIm Anschluss gibt es einen Empfang. \nUm Anmeldung bis 24. Februar 2023 wird gebeten: \nveranstaltungen@topographie.de\nTelefon (030) 25 45 09-0 \nDie Ausstellung steht unter der Schirmherrschaftvon Kulturstaatsministerin Claudia Roth\, MdB.\nSie wird gleichzeitig an mehreren Gedenkorten in Deutschland gezeigt.\nWeitere Stationen der Ausstellung in Berlin:\nGedenkort SA-Gefängnis Papestraße:\n14. März bis 17. September 2023\nGedenkstätte Köpenicker Blutwoche:\n24. Juni bis 21. Dezember 2023
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SUMMARY:Was bedeutet Gedenken?
DESCRIPTION:GrußwortDr. Andrea Genest\, Leiterin der Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück \n\nBuchpräsentation und PodiumsgesprächDr. Insa Eschebach\, Fürstenberg/H.\nProf. Dr. Detlef Garbe\, Hamburg\nDr. Thomas Rahe\, Bergen-Belsen \n\nModerationProf. Dr. Elizabeth Harvey\, Nottingham/Berlin \n\nWannDienstag\, 21. Februar 2023\, 19:00 Uhr \n\nGemeinsam mitMahn- und Gedenkstätte Ravensbrück\, Metropol Verlag
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SUMMARY:Nationalsozialismus. Aufstieg – Macht – Niedergang – Nachgeschichte
DESCRIPTION:Grußwort: Dr. Hans-Georg Golz\, Bonn \n\n\n\nBuchpräsentation: Prof. Dr. Gerhard Paul\, Flensburg\, und Prof. Dr. Michael Wildt\, Berlin \nModeration: Gesa Ufer\, Berlin \n(Gemeinsam mit der Bundeszentrale für politische Bildung)\n\n\n\nDie Teilnahme ist vor Ort oder per Livestream möglich: \nEintritt frei \nwww.topographie.de/livestream/\nDer Stream ist anschließend 14 Tage abrufbar. \nIn dem Buch Nationalsozialismus. Aufstieg – Macht – Niedergang – Nachgeschichte (2023) schildern Gerhard Paul und Michael Wildt die Geschichte des Nationalsozialismus als Gesellschafts- und Mediengeschichte. Nationalsozialistische Herrschaft\, Krieg und Massenmord schufen nicht zuletzt eigene Bild- und Tonwelten. Diese multimediale Dimension greifen die Autoren in der Publikation auf: In einer eigens entwickelten App werden den Leserinnen und Lesern mithilfe von Strichcodes im Buch zahlreiche weiterführende Abbildungen\, Videos\, Audio-Dateien\, Texte und Websites in kontextualisierter Form zugänglich gemacht. \nGerhard Paul ist Professor i.R. für Geschichte und ihre Didaktik an der Europa-Universität Flensburg. Er hat zahlreiche Publikationen zur NS-Täterforschung sowie zur Medialität und Visualität der Geschichte veröffentlicht. \nMichael Wildt ist Professor i.R. für Deutsche Geschichte im 20. Jahrhundert mit Schwerpunkt im Nationalsozialismus an der Humboldt-Universität zu Berlin. Er hat zahlreiche Studien zur Geschichte der Gewalt und zum nationalsozialistischen Terror vorgelegt. \nGesa Ufer ist Journalistin. Sie arbeitet als freie Autorin und Hörfunkjournalistin und moderiert Veranstaltungen zu Kultur und Politik.
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SUMMARY:„Kämpfen wurde unsere Priorität”. Beate und Serge Klarsfeld und ihr Einsatz gegen das Vergessen
DESCRIPTION:Beate und Dr. Serge Klarsfeld im Gespräch mit Dr. Andrea Riedle \nGrußwort: S.E. François Delattre\, Botschafter der Französischen Republik \nDie Teilnahme ist vor Ort (mit Anmeldung) oder per Livestream möglich: \nEintritt frei \nwww.topographie.de/livestream/\nDer Stream ist anschließend 14 Tage abrufbar. \nIm Rahmen der Ausstellung „Beate und Serge Klarsfeld. Der Kampf gegen das Vergessen” \n(Gemeinsam mit dem Memorial de la Shoah\, Paris) \nMehr als 50 Jahre ist es her\, dass Beate Klarsfeld 1968 dem westdeutschen Bundeskanzler Kurt Georg Kiesinger eine Ohrfeige versetzte\, um auf dessen nationalsozialistische Vergangenheit hinzuweisen. Mehr als 40 Jahre ist es her\, dass Serge Klarsfeld 1978 das Buch Mémorial de la déportation des juifs de France(Gedenkbuch der Deportation der Juden aus Frankreich) veröffentlichte. Jahrzehntelang haben sich Beate und Serge Klarsfeld für die Opfer der Shoah eingesetzt und ihren Kampf gegen die Straflosigkeit ehemaliger Verantwortlicher von NS-Verbrechen gerichtet.\nIm Podiumsgespräch werden die Klarsfelds über ihre Beweggründe berichten und die von ihnen durchgeführten Recherchen und Aktionen zur Auffindung von NS-Tätern beleuchten. Reflektiert wird auch\, welche Folgen ihr Engagement hatte und welche Bilanz heute zu ziehen ist. \nBeate Klarsfeld\, 1939 in Berlin geboren\, und der Holocaust-Überlebende Serge Klarsfeld\, 1935 in Bukarest geboren\, lernten sich in Paris kennen. 1963 heirateten sie. Beate Klarsfeld war unter anderem beim Deutsch-Französischen Jugendwerk tätig sowie als „Hausfrau und Aktivistin”\, wie sie sich selbst einmal bezeichnete. Serge Klarsfeld arbeitete nach einem Studium der Politik- und Rechtswissenschaft als Historiker und Rechtsanwalt. Zu ihren gemeinsamen Veröffentlichungen gehören Die Kinder von Izieu (1991) und Erinnerungen (2015). Beate und Serge Klarsfeld wurden durch zahlreiche Auszeichnungen geehrt. \nAndrea Riedle ist Direktorin der Stiftung Topographie des Terrors. \nDie Veranstaltung findet in deutscher und französischer Sprache statt. Es wird eine Simultanübersetzung angeboten. \nFür die Teilnahme an dieser Veranstaltung vor Ort bitten wir um Anmeldung bis 1. Dezember: veranstaltungen@topographie.de (Telefon 030 254509-0) 
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SUMMARY:Jud Süss. Das lange Leben eines Propagandafilms
DESCRIPTION:Buchpräsentation: Prof. Dr. Bill Niven\, Nottingham\nModeration: Dr. Marcus Funck\, Berlin \nEintritt frei \n(Gemeinsam mit dem Mitteldeutschen Verlag) \nDer Propagandafilm „Jud Süß” (1940) wurde von den Nationalsozialisten gezielt eingesetzt\, um zu antisemitischen Gewalttaten aufzurufen. Nach dem Zweiten Welt-krieg leugnete der Regisseur Veit Harlan jedoch die antisemitische Stoßrichtung des Films.\nIn seinem Buch Jud Süß. Das lange Leben eines Propagandafilms (2022) schildert Bill Niven die intensive Debatte um den Film und die Person Harlans im Nachkriegs-deutschland. Auch auf die bis in die 1970er Jahre erfolgten Aufführungen des Films im Nahen Osten\, die der Verbreitung antiisraelischer Propaganda dienen sollten\, wird der Blick gelenkt. In der Bundesrepublik ist „Jud Süß” inzwischen seit Jahrzehnten als NS-Vorbehaltsfilm eingestuft und kann nur unter strengen Bedingungen gezeigt werden. Der Autor fragt daher auch\, wie längerfristig mit dem Film umzugehen ist. \nBill Niven ist emeritierter Professor für Zeitgenössische Deutsche Geschichte an der Universität Nottingham Trent in England. Zu seinen neueren Publikationen gehören Das Buchenwaldkind. Wahrheit\, Fiktion und Propaganda (2008)\, Die Wilhelm Gustloff. Geschichte und Erinnerung eines Untergangs (2011\, Hg.)\, Hitler and film: the Führer’s hidden passion (2018) sowie der Aufsatz Jüngere Strömungen deutscher Erinnerungskultur. Einige Beobachtungen (2021). \nMarcus Funck ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Zentrum für Antisemitismus-forschung der Technischen Universität Berlin. \nFür die Teilnahme an dieser Veranstaltung bitten wir um Anmeldung bis 24. November: veranstaltungen@topographie.de
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SUMMARY:Blind. Untergetaucht.
DESCRIPTION:Begrüßung: Sebastian Schlingheider\, Stiftung Topographie des Terrors \nGrußwort: Martina Wiemers\, Deutsche Hörfilm gGmbH\, Berlin \nEinführung und Moderation: Dr. Karoline Georg\, Berlin \nBraille-Lesung mit: Christel Jung\, Silja Korn\, Wolfgang Schmidt-Block und Christian Spremberg (alle Berlin) \n  \nEintritt frei \n„Geliebte Kinder”\, beginnt der lange letzte Brief\, den das jüdische Ehepaar Frey – er blind\, sie sehend – im April und Mai 1942 an die beiden emigrierten Töchter schreibt. Erich und Elsbeth\, beide über 50 Jahre alt\, berichten darin über ihren Alltag unter Entrechtung und Verfolgung durch den NS-Staat und über die drohende Deportation. Im März 1943 konnte das Ehepaar Frey mit Unterstützung von Otto Weidt und seiner Blindenwerkstatt untertauchen. Anfang April 1944 entdeckte die Gestapo durch Verrat ihr letztes Versteck. Erich und Elsbeth Frey wurden deportiert und in Auschwitz ermordet.\nAuf der Basis des 2019 erschienenen Buchs von Kurt Schilde „Wahrscheinlich wird das unser Untergang sein.” Der Bericht von Erich und Elsbeth Frey an ihre ausgewanderten Töchter (1942) führt Karoline Georg in die Geschichte des Ehepaars Frey ein. Ausgewählte Passagen des Berichts werden von blinden Braille-Vorlesern vorgetragen. Idee und Konzept der Lesung wurden von der seit 2021 bestehenden Arbeitsgruppe „Weidt/Frey” der Deutschen Hörfilm gGmbH entwickelt. \nChristel Jung ist Stenotypistin und Redakteurin für Braille-Medien. Sie nimmt vielfältige Aufgaben in der Blinden- und Sehbehindertenselbsthilfe wahr. \nSilja Korn ist die erste blinde Erzieherin in Deutschland. Sie ist Kinderbuchautorin\, malt\, fotografiert\, spielt Theater und ist als Redakteurin für Audiodeskription tätig. \nWolfgang Schmidt-Block ist Verwaltungsjurist. Er ist in der Blinden- und Sehbehindertenselbsthilfe tätig und Mitherausgeber der Monographie Blinde unterm Hakenkreuz. Erkennen\, Trauern\, Begegnen (1991). \nChristian Spremberg ist Radiomoderator\, Braille-Leser und -Vorleser\, u.a. für Rimini Protokoll in Karl Marx: Das Kapital\, Erster Band mit rund 100 Vorstellungen weltweit. \nKaroline Georg\, Politikwissenschaftlerin\, ist wissenschaftliche Mitarbeiterin der Stif-tung Gedenkstätte Deutscher Widerstand und Leiterin der historisch-politischen Bildungsarbeit im Museum Blindenwerkstatt Otto Weidt. \nFür die Teilnahme an dieser Veranstaltung bitten wir um Anmeldung bis 3. November: veranstaltungen@topographie.de (Telefon 030 254509-0) 
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SUMMARY:Neuere Forschungen zur Geschichte und Nachgeschichte der nationalsozialistischen Konzentrationslager
DESCRIPTION:Zwischen Kollaboration und Widerstand. Beiträge des 21. Workshops zur Geschichte und Gedächtnisgeschichte der nationalsozialistischen Konzentrationslager (2020)\nVerena Meier\, Heidelberg\, und Dr. Paula A. Oppermann\, München \nPraktiken der Erinnerung und Wissensproduktion. Beiträge des 22. Workshops zur Geschichte und Gedächtnisgeschichte der nationalsozialistischen Konzentrationslager (2022)\nJanine Fubel\, Berlin\, und Mareike Otters\, Oranienburg \nModeration: Dr. Thomas Lutz\, Stiftung Topographie des Terrors\, Berlin \n(Gemeinsam mit dem Metropol Verlag) \nEintritt frei \nNahezu jährlich findet eine internationale Fachtagung statt – hervorgegangen aus dem 1994 erstmals durchgeführten Workshop zur Geschichte der Konzentrationslager –\, die von fortgeschrittenen Studierenden und Promovierenden selbständig organisiert wird. Die Referentinnen stellen als beteiligte Herausgeberinnen bzw. Autorinnen die letzten beiden Tagungsbände vor und vermitteln neue Einsichten in das Forschungsfeld national­sozialistischer Lager und ihrer Nachgeschichte. Die Bücher liegen in englischer Sprache vor. \nVerena Meier\, Historikerin\, ist Stipendiatin der Forschungsstelle Antiziganismus in Heidelberg. Sie promoviert mit einer Studie über „Kriminalpolizei und Völkermord. Die nationalsozialistische Verfolgung von Sinti und Roma in Magdeburg und die Aufarbeitung durch die Alliierten sowie in der DDR”. \nPaula A. Oppermann\, Historikerin\, ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Zeitgeschichte am Historischen Seminar der Ludwig-Maximilians-Universität München. Sie wurde an der Universität Glasgow mit einer Arbeit über Faschismus und Antisemitismus in Lettland vor und während des Zweiten Weltkriegs promoviert. \nJanine Fubel\, Kulturwissenschaftlerin\, ist Doktorandin an der Humboldt-Universität zu Berlin und Stipendiatin der Fondation pour la Mémoire de la Shoah in Paris. Sie arbeitet an einer historischen Studie über die letzte Phase des Konzentrationslagers Sachsenhausen im Jahr 1945. \nMareike Otters\, Historikerin\, ist Veranstaltungs- und Sonderausstellungsreferentin in der Gedenkstätte und dem Museum Sachsenhausen sowie Ausstellungskuratorin. Sie promoviert an der Universität Siegen im Bereich Visual Culture mit einer Arbeit zu Visualisierungen der Verbrechen in KZ-Gedenkstätten.
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SUMMARY:Hannah Arendt: Eichmann in Jerusalem. Ein Bericht von der Banalität des Bösen
DESCRIPTION:Buchpräsentation: Prof. Dr. Thomas Meyer\, München\, und Prof. Dr. Helmut König\, Aachen/Berlin\nModeration: Dr. Andrea Riedle\, Berlin \n  \nDer Prozess gegen den ehemaligen SS-Obersturmbannführer und Leiter des „Judenreferats” im Reichssicherheitshauptamt Adolf Eichmann begann am 11. April 1961 in Jerusalem. Bereits Mitte Dezember 1961 sprach das Gericht ihn schuldig und verurteilte Eichmann für die Organisation des Holocaust zum Tode. Unter den zahlreichen Prozessbeobachterinnen und -beobach­tern aus aller Welt befand sich auch Hannah Arendt. Ihr Prozessbericht erschien zunächst 1963 in der Zeitschrift New Yorker und wurde im gleichen Jahr in den USA und Großbritannien in Buchform veröffentlicht. Im Jahr darauf publizierte der Piper Verlag\, München\, die von Arendt durchgesehene Übersetzung. Bei ihrem Erscheinen löste die Reportage in den USA\, Israel und Deutschland heftige Kontroversen aus – und wurde zu einem Klassiker wie kaum ein anderes vergleichbares Werk zur Zeitgeschichte und ihrer Deutung. \nThomas Meyer\, 1966 geboren\, ist Professor für Philosophie an der Ludwig-Maximilians-Universität in München. Er ist Herausgeber der Studienausgabe der Schriften Hannah Arendts\, in der bereits sechs Bände erschienen sind. Insgesamt sind 12 Bände geplant. \nHelmut König\, 1950 geboren\, ist Professor em. für Politische Theorie und Ideengeschichte am Institut für Politische Wissenschaft der RWTH Aachen. Für die Neuedition von Hannah Arendts Buch Eichmann in Jerusalem (2022) hat er ein ausführliches Nachwort verfasst. \nAndrea Riedle ist Direktorin der Stiftung Topographie des Terrors. \nFür die Teilnahme an dieser Veranstaltung bitten wir um Anmeldung bis 15. September:\nveranstaltungen@topographie.de (Telefon 030 254509-0)
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SUMMARY:Speer und Er. Nürnberg – Der Prozess
DESCRIPTION:Doku-Drama (Teil 2)\, Deutschland 2005\, 90 Minuten\, Regie: Heinrich Breloer \nGespräch zum Film mit:\nDr. Heinrich Breloer (per Video zugeschaltet)\, Köln\, und Andreas Mix\, Berlin \n  \nIm Rahmen der Sonder­ausstellung „Albert Speer in der Bundesrepublik. Vom Umgang mit deutscher Vergangenheit” \n(Gemeinsam mit dem Dokumentationszentrums Reichsparteitagsgelände der Stadt Nürnberg) \nIm Nürnberger Hauptkriegsverbrecherprozess verurteilte der Internationale Militärgerichtshof Albert Speer (1905–1981) zu 20 Jahren Haft. Am 1. Oktober 1966 wurde der einstige Architekt Hitlers und spätere Reichsminister für Rüstung und Kriegsproduktion aus der alliierten Strafanstalt in Berlin-Spandau entlassen.\nHeinrich Breloer realisierte 2004/05 mit Speer und Er. Hitlers Architekt und Rüstungsminister ein dreiteiliges Filmprojekt. Der erste Teil des Films „Germania – der Wahn” widmet sich der Neugestaltung der Reichshauptstadt Berlin. Der zweite Teil „Nürnberg – Der Prozess” zeigt\, wie es Albert Speer gelang\, durch allgemeine Schuld­bekennt­nisse seine Beteiligung an den NS-Verbrechen zu verschleiern und damit einem Todesurteil durch den Internationalen Militärgerichtshof zu entgehen. Der dritte Teil lenkt den Blick auf die Haftzeit Speers: „Spandau – Die Strafe”. Als Doku-Drama ist die Fernsehproduktion durch einen Wechsel von dokumentarischem Filmmaterial\, Spielszenen und Interviewsequenzen bestimmt. Hinzu kommt eine Dokumentation „Nachspiel – Die Täuschung”\, die die Speer-Legende vom „guten Nazi” dekonstruiert. Heinrich Breloer hat Albert Speer 1981\, kurz vor dessen Tod\, noch persönlich kennengelernt. Für das Filmprojekt hat er auch Interviews mit Speers Kindern geführt. \nHeinrich Breloer\, 1942 geboren\, ist Darsteller\, Drehbuchautor\, Regisseur und Produzent. Er absolvierte ein Studium der Germanistik und Philosophie und arbeitete zunächst als freier Film- und Fernsehkritiker. In Co-Regie mit Horst Königstein realisierte er mehrere Doku-Dramen. Zu seinen vielfach preisgekrönten Filmen zählt Todesspiel (1996/97) und der Vierteiler Die Manns. Ein Jahrhundertroman (2001). Nach dem Doku-Drama Speer und Er (2004/05) folgten der Spielfilm Buddenbrooks (2007/08) sowie der TV-Zweiteiler Brecht (2017-19). \nAndreas Mix ist wissenschaftlicher Mitarbeiter und Ausstellungskurator der Stiftung Topo­graphie des Terrors. \nFür die Teilnahme an dieser Veranstaltung bitten wir um Anmeldung bis 1. September:\nveranstaltungen@topographie.de (Telefon 030 254509-0)
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SUMMARY:Staatsschutz im Kalten Krieg. Die Geschichte der Bundesanwalt­schaft zwischen NS-Vergangenheit\, Spiegel-Affäre und RAF
DESCRIPTION:Buchpräsentation: Prof. Dr. Friedrich Kießling\, Bonn\, und Prof. Dr. Christoph Safferling\, Erlangen\nModeration: Prof. Dr. Annette Weinke\, Jena \nLivestream:\nhttps://www.topographie.de/livestream/
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SUMMARY:Heimkehr eines Auschwitz-Kommandanten. Wie Fritz Hartjenstein drei Todesurteile überlebte
DESCRIPTION:Grußwort: Kai Pätzke\, Programmplanung Zeitgeschichte\, Vandenhoeck & Ruprecht Verlage\nBuchpräsentation: Jürgen Gückel\, Journalist und Autor\, Stederdorf bei Peine\nModeration: Dr. Andrea Riedle\, Direktorin der Stiftung Topographie des Terrors\, Berlin \nLivestream:\nhttps://www.topographie.de/livestream/ \nAls Führer der SS-Wachmannschaften wurde Friedrich Hartjenstein (1905–1954) im September 1942 nach Auschwitz versetzt. Von November 1943 bis Mai 1944 war er Kommandant des Konzentrationslagers Auschwitz-Birkenau\, danach Kommandant des Lagers Natzweiler-Struthof im Elsass. 1939 hatte der Berufssoldat von der Wehrmacht zur Waffen-SS gewechselt und fortan am Krieg gegen Polen und die Sowjetunion teilgenommen. Nach Kriegsende wurde Hartjenstein in mehreren Prozessen britischer und französischer Militärgerichte insgesamt dreimal zum Tode verurteilt. Kurz vor seinem Tod 1954 begnadigte ihn der französische Staatspräsident\, nachdem Hartjenstein alle gegen ihn verhängten Urteile anerkannt hatte.\nIn seinem Buch Heimkehr eines Auschwitz-Kommandanten. Wie Fritz Hartjenstein drei Todesurteile überlebte (2021) rekonstruiert Jürgen Gückel den Lebensweg des im niedersächsischen Peine geborenen KZ-Kommandanten Friedrich Hartjenstein. Einbezogen sind die Forschungen des Großneffen Werner H. zum Leben seines Großonkels „Fritz” und dessen Verstrickungen in die nationalsozialistischen Verbrechen.
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