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SUMMARY:Lesung aus »verbrannten Büchern« von Ernst Glaeser\, Irmgard Keun\, Erich Mühsam\, Joseph Roth und Lisa Tetzner
DESCRIPTION:Es lesen Judith Hermann\, Hanna Lemke\, Per Leo\, Gregor Runge und Jörg Sundermeier. \nEine Veranstaltung im Rahmen der Sonderausstellung  »Berliner Bibliotheken im Nationalsozialismus«. Mehr Informationen zur Sonderausstellung finden Sie hier. \n  \nDer Eintritt zur Veranstaltung ist frei.\nUm Anmeldung wird gebeten unter empfang@ghwk.de. \n  \n  \n 
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SUMMARY:Alles um zu überleben – Reinhard Wolff. Als Jugendlicher im sowjetischen Speziallager Sachsenhausen
DESCRIPTION:Filmvorführung und Gespräch\nmit Reinhard Wolff\, ehemaliger Häftling des sowjetischen Speziallagers in Sachsenhausen. \nEinführung und Moderation\nDr. Enrico Heitzer\, wissenschaftlicher Mitarbeiter der Gedenkstätte Sachsenhausen \nEin Projekt mit Schülern und Schülerinnen des Georg-Mendheim-Oberstufenzentrums Oranienburg der Gedenkstätte Sachsenhausen in Kooperation mit Waidak Media e.V.\, gefördert von der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur \nIn Kooperation mit dem Heimatverein Fredersdorf-Vogelsdorf e.V.
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SUMMARY:Justizmord und Holocaust. Todesurteile des Volksgerichtshofs im Zusammenhang mit kritischen Äußerungen über die Ermordung der Juden
DESCRIPTION:Vortrag\nProf. Dr. Bernward Dörner\, Berlin \nModeration\nDr. Claudia Steur\, Berlin \nWährend des Zweiten Weltkriegs bestrafte die nationalsozialistische Justiz Zweifel der deutschen Bevölkerung am »Endsieg« zunehmend mit dem Tod. Auch kritische Äußerungen über die »Endlösung der Judenfrage« nach der deutschen Niederlage in Stalingrad führten zur Verhängung von Todesurteilen durch den Volksgerichtshof. Ermöglicht wurde diese Ausweitung des Justizterrors\, weil das Gericht im Januar 1943 für den Tatbestand der »Wehrkraftzersetzung« zuständig geworden war.\nIn seinem Vortrag erinnert Bernward Dörner an verschiedene Personen\, die während des Holocaust über das Massenmorden nicht schweigen wollten oder konnten und vom Volksgerichtshof zum Tode verurteilt wurden. Mit dieser Urteilspraxis sollte der Versuch unternommen werden\, jedes Mitgefühl mit den verfolgten Juden sowie jegliche Kritik an dem Menschheitsverbrechen zu unterdrücken\, um die Durchführung des Genozids zu erleichtern \nBernward Dörner\, 1956 geboren\, ist apl. Professor für Neuere Geschichte unter besonderer Berücksichtigung der Zeitgeschichte und lehrt am Zentrum für Antisemitismusforschung der Technischen Universität Berlin. Er hat diverse Veröffentlichungen zur Verfolgungspraxis im Nationalsozialismus vorgelegt. Seine wichtigsten Werke sind »Heimtücke«. Das Gesetz als Waffe. Kontrolle\, Abschreckung und Verfolgung in Deutschland 1933–1945 (1998) und Die Deutschen und der Holocaust. Was niemand wissen wollte\, aber jeder wissen konnte (2007). Im Begleitband zur Ausstellung »Der Volksgerichtshof 1934–1945« ist er mit einem Aufsatz zum Thema des Vortragstitels vertreten. \nClaudia Steur ist wissenschaftliche Mitarbeiterin der Stiftung Topographie des Terrors und Kuratorin der Ausstellung »Der Volksgerichtshof 1934–1945. Terror durch ›Recht‹«. \n  \nEine Veranstaltung im Rahmen der Sonderausstellung »Der Volksgerichtshof 1934–1945. Terror durch ›Recht‹«.
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