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SUMMARY:Zwangsarbeit im Berliner Untergrund. Telefunken und die Keller der Bockbierbrauerei
DESCRIPTION:Der Historiker Thomas Irmer stellt ein besonderes Beispiel von Zwangsarbeit vor: die Rüstungsproduktion in Kreuzberger Kellergewölben. \nUnter dem Tarnnamen »Lore« verlagerte das Elektrounternehmen Telefunken 1944 Rüstungsfertigungen in den Berliner Untergrund. Dazu zählte auch die Einrichtung einer Fabrik in den Kellern der ehemaligen Kreuzberger Bockbierbrauerei gegenüber dem Flughafen Tempelhof. Für den Bau sowie die Rüstungsproduktion selbst wurden Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter eingesetzt. Der Historiker Thomas Irmer beleuchtet die Geschichte der »Kellerfabrik« an der Fidicinstraße\, deren Räumlichkeiten erhalten sind. Über den heutigen Umgang mit diesem Ort wird intensiv gerungen. \nBegrüßung\nDr. Christine Glauning\, Leiterin des Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit \nVortrag\nThomas Irmer (Berlin)\, Historiker\, Politologe\, Kurator zahlreicher Ausstellungen. Experte für die Themen NS-Zwangsarbeit und die Geschichte der Elektroindustrie\, insb. des Unternehmens AEG/Telefunken \nKommentar\nDr. Bernhard Kohlenbach (Berlin)\, Landesdenkmalamt Berlin \nModeration\n Natalie Bayer (Berlin)\, Leiterin des Friedrichshain-Kreuzberg Museums
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SUMMARY:»Widerstand ist Pflicht«. Ein Dokumentarfilm von Katharina Thoms
DESCRIPTION:Vor über 80 Jahren gingen Hunderte Menschen in dem schwäbischen Dorf Mössingen gegen Hitler auf die Straße – als erste und einzige in Deutschland. Die Kommunisten hatten am Tag der Machtübernahme der Nationalsozialisten zum Generalstreik aufgerufen. Die Mössinger waren die einzigen\, die dem Aufruf folgten und protestierten. Jahrzehntelang bleibt dieser Streik ein Tabu – bis ein Theaterprojekt dieses lange verschwiegene Thema auf die Bühne der Stadt Mössingen bringen will.\nFür die über hundert Laiendarsteller und Musiker ist es ein Mammutprojekt. Die Gruppe kämpft mit harten Probenbedingungen. Aber sie will es unbedingt durchziehen – gegen alle Widerstände. Auch die Tochter eines Widerstandskämpfers von damals ist dabei. \nDer Film wurde 2013 gedreht. Rund sechs Monate begleitete Regisseurin Katharina Thoms mit ihrem Team das Theaterprojekt »Ein Dorf im Widerstand«. \n  \nPROGRAMM \nFilmvorführung\n»Widerstand ist Pflicht«\nEin Dokumentarfilm von Katharina Thoms\nDeutschland 2014\, 80 Minuten \nEinführung und Diskussion\nProf. Dr. Peter Steinbach\, wissenschaftlichen Leiter der Gedenkstätte Deutscher Widerstand\nKatharina Thoms\, Regisseurin \n  \nDie Veranstaltung findet in der Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, Zweite Etage\, Saal 2B statt. \nWegen der begrenzten Platzzahl bitten wir Sie um Anmeldung bis zum 4. Juni 2018 per E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de oder Telefon: (030) 26 99 50 00.
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SUMMARY:Geschichte als Waffe – Neuer Nationalismus und Erinnerungspolitik in den Visegrád-Ländern
DESCRIPTION:Diskussion mit Adam Kerpel-Fronius\, Anna Delius und Pavel Polák anlässlich des sogenannten Holocaust-Gesetzes in Polen. \n  \nMit dem sogenannten Holocaustgesetz in Polen ist die Debatte um Geschichtspolitik in den postkommunistischen Gesellschaften Osteuropas neu entfacht worden. \nAuch in anderen (mittelost)europäischen Ländern versuchen Regierungen und Opposition\, Geschichte zur Legitimation ihrer politischen Interessen zu instrumentalisieren. Beispiel Ungarn: Der jüngste Wahlkampf zur Parlamentswahl war auch ein Wettstreit um die historische Deutungshoheit. Seit Jahren stimuliert die Regierung von Viktor Orban antisemitische Ressentiments\, um alte Feindbilder wiederaufleben zu lassen. Subtiler gestaltet sich die Geschichtspolitik auf den ersten Blick in Tschechien. Doch auch dort wird mit Erinnerung Politik gemacht – wie unter anderem der Umgang mit der Roma-Gedenkstätte in Lety zeigt. \nWie verändern staatliche Eingriffe ins kollektive Gedächtnis in Osteuropa die politischen und gesellschaftlichen Diskurse? Welche Auswirkungen haben staatliche Versuche\, Geschichte umzudeuten\, auf die Unabhängigkeit von Journalismus und Wissenschaft? Was können zivilgesellschaftliche Akteure politischen Versuchen\, Erinnerung zu lenken\, entgegensetzen? Und inwiefern handelt sich es bei der aktuellen Politisierung von Geschichte um ein osteuropäisches Phänomen? \nPodium\nAdam Kerpel-Fronius\, wissenschaftlicher Mitarbeiter der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas\nAnna Delius\, Historikerin\, Freie Universität Berlin/Hebrew University Jerusalem\nPavel Polák\, Korrespondent des Tschechischen Hörfunks in Berlin \nModeration\nIsabelle Daniel \n  \nDie Veranstaltung ist kostenlos. Anmeldung bitte über evenbrite.
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