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SUMMARY:13. Europäische Sommer-Universität Ravensbrück (ESUR 2018)
DESCRIPTION:Thema der 13. Europäischen Sommer-Universität Ravensbrück ist die Agrarpolitik im »Dritten Reich«. Themenschwerpunkte sind die Ostexpansion\, die konstitutive Bedeutung der Zwangsarbeit in der Landwirtschaft\, die nationalsozialistische Hungerpolitik und die Geschichte der ökologischen Wirtschaftsweise bis in die Gegenwart. Darüber hinaus wird die Funktion und Bedeutung der SS-Versuchsgüter im Umfeld der Konzentrationslager Ravensbrück\, Mauthausen\, Dachau und Auschwitz in den Blick genommen. \nZu diesen Themen werden vom 2. bis 7. September 2018 in der Gedenkstätte Ravensbrück international profilierte WissenschaftlerInnen mit Studierenden und Interessierten zusammentreffen. An den Vormittagen finden einführende Vorträge zu den Schwerpunktthemen statt\, die an den Nachmittagen in parallel angebotenen Arbeitsgruppen vertieft werden. Eine Forschungsbörse bietet NachwuchswissenschaftlerInnen die Möglichkeit\, ihre Forschungsergebnisse vorzustellen. Den detaillierten Ablauf finden Sie im Faltblatt »13. Europäische Sommer-Universität Ravensbrück 2018«. \nDie Teilnahme an der Sommer-Universität ist kostenlos und kann zudem als Bildungsurlaub anerkannt werden. Weitere Informationen finden Sie auf www.ravensbrueck.de. Wir bitten um Anmeldungen bis zum 15. August 2018 über ein Online-Anmeldeformular https://bit.ly/2DXlXrD oder sommer-uni@ravensbrueck.de. \n  \n\n\nKontakt\nSina Niedermeyer\nMahn- und Gedenkstätte Ravensbrück\, Straße der Nationen\, 16798 Fürstenberg/Havel\nE-Mail: sommer-uni@ravensbrueck.de
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SUMMARY:Baldermann. Wien 1903 – Berlin-Plötzensee 1943. Eine Arbeitergeschichte im Roten Wien
DESCRIPTION:Die Gedenkstätte Deutscher Widerstand lädt Sie herzlich zu einer Buchvorstellung ein: \n  \nMarianne Enigl:\nBaldermann. Wien 1903 – Berlin-Plötzensee 1943. Eine Arbeitergeschichte im Roten Wien \nEs gibt noch sein leinengebundenes\, vor der Gestapo verstecktes Tagebuch\, seine Schneebrillen und Fotos inmitten der stolzen Sportlerriege des Arbeiter-Athletikklubs. Und vor allem sind da seine Briefe aus der Haft im KZ Groß-Rosen\, aus Berlin-Moabit und aus der Todeszelle in Plötzensee sowie die vielen verzweifelten Schreiben seiner Familie. Josef Anton Baldermann war ein Kind des Roten Wien\, Sozialdemokrat von Jugend an\, widerständig gegen das NS-Regime und besorgter Vater. Als die Gestapo ihn im Juli 1941 wegen »Betätigung für die Kommunistische Partei« festnimmt\, ist sein Sohn Josef Richard gerade zehn Tage alt. 1943 wird Baldermann mit sechs weiteren Wiener Arbeitern wegen angeblichen Hochverrats in Berlin hingerichtet. \nSein heute 77-jähriger Sohn Josef Richard hat bis heute bewahrt\, was von seinem Vater geblieben ist\, und die Familiensammlung Marianne Enigl zur Verfügung gestellt. Josef Richard Baldermann wird bei der Buchvorstellung anwesend sein. \nMarianne Enigl war mehr als drei Jahrzehnte lang Redakteurin des österreichischen Nachrichtenmagazins »profil«\, im Fokus ihrer Arbeit stand die Zeitgeschichte. Ihre Recherchen führten zur Mordanklage gegen den NS-Arzt Gross. Sie ist Verfasserin zahlreicher »profil«-Serien\, u.a. über die Familie Hitler\, die Gestapo und die NSDAP in Österreich.\nIhr Buch über Josef Anton Baldermann ist 2017 beim Mandelbaum Verlag erschienen\, hat 232 Seiten und kostet 19\,90€. \n  \nDie Veranstaltung findet in der Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, Zweite Etage\, Saal 2B statt.\nWegen der begrenzten Platzzahl bitten wir Sie um Anmeldung bis zum 3. September 2018 per E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de oder Telefon: (030) 26 99 50 00.
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SUMMARY:Kriegsgefangene in Lichterfelde-Süd. Eine Spurensuche an einem historischen Ort
DESCRIPTION:Der Historiker Thomas Irmer und die Architektin Barbara Schulz beleuchten in ihren Vorträgen die Geschichte eines der größten NS-Kriegsgefangenenlager in Berlin. \nAuf einer ausgedehnten Fläche zwischen der Osdorfer Straße und der Trasse der Anhalter Bahn in Richtung Wittenberg befand sich während des Zweiten Weltkrieges das Kriegsgefangenenlager Lichterfelde-Süd. Es wurde im Dezember 1939 auf Grundlage eines Barackenlagers der Reichsbahn errichtet. Bis Kriegsende waren dort mehrere tausend Soldaten interniert\, die meisten von ihnen mussten in Berlin Zwangsarbeit leisten. \nDer Standort wurde jüngst aus geschichtlicher und bauhistorischer Perspektive neu erforscht. Zahlreiche Spuren sind dadurch auf dem Gelände entdeckt worden. Über den heutigen Umgang mit dem historischen Ort wird intensiv diskutiert. \n  \nPROGRAMM \nBegrüßung\nDr. Christine Glauning\, Leiterin des Dokumentationszentrums NS-Zwangsarbeit \nVortrag\nThomas Irmer (Berlin)\, Historiker\, Politologe\, Ausstellungskurator. Experte für das Thema NS-Zwangsarbeit und die Berliner Stadtgeschichte \nVortrag\nBarbara Schulz (Berlin)\, Büro für Zeitgeschichte und Denkmalpflege\, Architektin und Bauforscherin\, untersucht v.a. NS-Zwangslager und Tatorte \nKommentar\nDr. Bernhard Kohlenbach (Berlin)\, Landesdenkmalamt Berlin \nModeration\nBoris Buchholz (Berlin)\, Freier Journalist\, Tagesspiegel \n  \nEine Veranstaltung in Kooperation mit dem Fachbereich Kultur Steglitz-Zehlendorf
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LOCATION:Schwartzsche Villa\, Grunewaldstr. 55\, Berlin\, 12165
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SUMMARY:»Weiterleben ohne Wenn und Aber« – Buchvorstellung mit Giselle Cycowicz und Sabine Adler
DESCRIPTION:Als junges Mädchen las Giselle Cycowicz »Die Heilung durch den Geist« von Stefan Zweig. Sie war elektrisiert und wollte eines Tages bei Patienten Traumata zutage fördern\, um sie zu heilen. Doch die Nazis deportierten sie samt ihrer Familie 1944 in das Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau. Der Vater wurde ermordet\, ihre Schwester und sie überlebten\, gingen in die USA und bauten sich ein neues Leben auf. Erst im Alter von 44 Jahren verwirklichte Giselle Cycowicz ihren Plan und studierte am Brooklyn College Psychologie. Mit über 90 praktiziert sie heute noch immer und kümmert sich in Israel als Traumatherapeutin um Holocaust-Überlebende und ihre Nachkommen. \nSabine Adler beschreibt in ihrem Buch die bewegende Geschichte dieser faszinierenden Frau und die ihrer Patientinnen. Giselle Cycowicz sagt über das Buch: »Die Welt soll davon erfahren\, und die Patienten sollen spüren\, dass sich die Welt für sie interessiert.« \n  \nPROGRAMM \nBegrüßung\nFranziska Günther\, Verlagsleitung Aufbau Sachbuch \nGespräch\nGiselle Cycowicz und Sabine Adler\, Deutschlandfunk \nModeration\nRalf Fuecks\, Zentrum Liberale Moderne \n  \nEintritt: 10 Euro (VVK) // 12 Euro (AK)
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LOCATION:Kulturbrauerei\, Maschinenhaus\, Schönhauser Allee 36\, Berlin\, 10435
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