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SUMMARY:Flüchtlingskrise 1938 und heute? Zur Aktualität der Internationalen Flüchtlingskonferenz von Évian 1938
DESCRIPTION:Im Rahmen der aktuellen Sonderausstellung »Geschlossene Grenzen. Die internationale Flüchtlingskonferenz von Évian 1938« laden die Gedenkstätte Deutscher Widerstand und das Zentrum für Antisemitismusforschung der Technischen Universität Berlin Sie herzlich zu einem internationalen wissenschaftlichen Symposium ein: \n  \nFlüchtlingskrise 1938 und heute?\nZur Aktualität der Internationalen Flüchtlingskonferenz von Évian 1938\nVom 6. bis 15. Juli 1938 trafen sich Vertreter von 32 Staaten im mondänen Badeort Évian-les-Bains am französischen Ufer des Genfer Sees. Anlass war eine von US-Präsident Roosevelt einberufene Konferenz zur Flüchtlingskrise in Europa\, die durch die Vertreibung der Juden aus dem Deutschen Reich und dem gerade »angeschlossenen« Österreich durch das NS-Regime ausgelöst worden war. Die Konferenzteilnehmer lehnten die Aufnahme zusätzlicher Flüchtlinge mit unterschiedlichen Begründungen ab. Zudem vermieden sie es\, das NS-Regime als Verantwortlichen der Flüchtlingskrise und die Juden als deren Hauptbetroffene zu benennen. Damit wurde die Konferenz von Évian zu einem Symbol dafür\, wie die dringend auf Zuflucht angewiesenen verfolgten Juden von der internationalen Staatengemeinschaft weitgehend im Stich gelassen wurden. \nDie von einem Team unter der wissenschaftlichen Leitung von Dr. Winfried Meyer kuratierte Ausstellung erinnert an die Voraussetzungen\, den Verlauf und die Folgen der Konferenz. Ein besonderes Schlaglicht wird auf die teilnehmenden Staaten und die Delegationen geworfen. \nDas Symposium beschäftigt sich mit der Aktualität der Konferenz von Évian und wirft einen Blick auf deren internationale Dimension sowie auf Bedeutung und Auswirkungen der Konferenz. \n  \nPROGRAMM \n9.30-9.45: Begrüßung\nStefanie Schüler-Springorum und Johannes Tuchel\, Berlin \n9.45-12.45: Panel I (Moderation: Miriam Rürup\, Hamburg)\n–  »The Americas« and the Évian conference (Marion Kaplan\, New York)\n–  Learning the Lessons of Évian: The Dominions and the Commonwealth\, Then and Now (Paul Bartrop\, Fort Myers)\n–  Jerusalem und Évian (Irene Aue-Ben-David\, Jerusalem)\n–  »Mission Bestseller« – Hans Habes Roman »Die Mission« und das öffentliche Bild der Évian-Konferenz in Deutschland (Winfried Meyer\, Berlin) \n12.45- 14.00: Mittagspause \n14.00-16.15: Panel II (Moderation: Isabel Enzenbach\, Berlin)\n–  Jüdische Organisationen in Évian (Martin Jost\, Leipzig)\n–  Auswirkungen der Évian-Konferenz auf die NS-Judenpolitik im Jahre 1938 (Wolf Gruner\, Los Angeles)\n–  Die Bedeutung der Évian-Konferenz für die Traditionsbildung und Arbeit des Hohen Flüchtlingskommissars der Vereinten Nationen (Roland Bank\, Berlin) \n16.15-17.00: Kaffeepause \n17.00- 18.30 Podiumsdiskussion (Moderation: Susanne Heim\, Berlin)\nHistorischer Einzelfall oder warnendes geschichtliches Exempel? Zur Aktualität der Flüchtlingskonferenz von Évian \nmit Stefanie Schüler-Springorum (Zentrum für Antisemitismusforschung der Technischen Universität Berlin)\, Roland Bank (UNHCR Deutschland)\, Franziska Vilmar (Amnesty International Deutschland) und Kerstin Düsch (Kommissariat der Deutschen Bischöfe – Katholisches Büro in Berlin) \n  \nDas Symposium findet in der Gedenkstätte Deutscher Widerstand in Saal 2B (zweite Etage) statt und ist Teil des Begleitprogramms zur Ausstellung »Geschlossen Grenzen. Die internationale Flüchtlingskonferenz von Évian 1938«. \nWegen der begrenzten Platzzahl bitten wir Sie um Anmeldung bis zum 9. September 2018 per E-Mail: adina.stern@campus.tu-berlin.de oder Telefon: 0178-7132559.
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SUMMARY:»Am Ende unserer Erfahrung sind wir aber noch lange nicht!« – Hertha BSC\, der Holocaust und die Verantwortung des deutschen Fußballs heute
DESCRIPTION:»Am Ende unserer Erfahrung sind wir aber noch lange nicht!«\, schreibt Dr. Hermann Horwitz unmittelbar nach Gewinn der Meisterschaft seines Vereins Hertha BSC 1930 in einem Artikel. Horwitz (*1885 im Prenzlauer Berg) ist Militärarzt im Ersten Weltkrieg und ab der Saison 1923/24 Sportarzt bei Hertha BSC\, die mit ihm 1930 und 1931 Deutscher Meister wird. Sein Verein schließt Horwitz am 26. September 1938 – vor 80 Jahren – aus. 1943 wird er nach Auschwitz verschleppt. 2016 erforscht ein Fanprojekt sein Schicksal. \nNoch immer tut sich der deutsche Fußball mit der Aufarbeitung der Zeit des Nationalsozialismus schwer. Auch dafür steht das Zitat von Dr. Hermann Horwitz als Motto der Veranstaltung. \n  \nPROGRAMM \nBegrüßung\nDr. Anja Siegemund\, Direktorin der Stiftung Neue Synagoge Berlin –\nCentrum Judaicum; Uwe Neumärker\, Direktor Stiftung Denkmal \nGrußwort\nBernd Schiphorst\, Vorstandsvorsitzender der Hertha BSC Stiftung \nVorstellung des Hertha-BSC-Fanprojekts »Spurensuche« \nDiskussion\nWalter Frankenstein\, Holocaustüberlebender; Andreas Geisel\,\nSenator für Inneres und Sport; Juliane Röleke\, Fanbetreuung\nHertha BSC; Gerd Liesegang\, Berliner Fußballverband BFV\,\nmoderiert von Adam Kerpel-Fronius\, Stiftung Denkmal \n  \nUm Anmeldung unter veranstaltungen@stiftung-denkmal.de wird gebeten.\nBitte planen Sie ausreichend Zeit für die Sicherheitskontrolle ein.
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