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SUMMARY:Dr. Axel Ulrich: Carlo Mierendorff kontra Hitler. Ein enger Mitstreiter Wilhelm Leuschners im Widerstand gegen das NS-Regime
DESCRIPTION:zur Erinnerung an den Widerstandskämpfer Carlo Mierendorff und dessen 75. Todestag lädt die Gedenkstätte Deutscher Widerstand Sie herzlich zu einer Buchvorstellung mit anschließender Diskussion ein. \nZu den couragierten Widerstandskämpfern gegen die NS-Gewaltherrschaft gehörte der frühere Darmstädter SPD-Reichstagsabgeordnete Dr. Carlo Mierendorff. Er war einer der engsten Mitstreiter des Gewerkschaftsführers Wilhelm Leuschner\, welcher 1944 wegen seiner führenden Rolle beim Umsturzversuch des 20. Juli hingerichtet wurde. Bereits früh hatte Carlo Mierendorff den Kampf zur Verteidigung der Weimarer Republik gegen die Attacken völkisch-reaktionärer\, rassistischer und faschistischer Kräfte aufgenommen. Im Frühjahr 1933 versuchte er im Bereich Südhessens und Rheinhessens eine Widerstandsbewegung zu initiieren. Auch an den Neuordnungsdiskussionen des Kreisauer Kreises war Carlo Mierendorff maßgeblich beteiligt. Am 4. Dezember 1943 kam er bei einem Luftangriff auf Leipzig ums Leben. \nDr. Axel Ulrich\, Mitglied des Studienkreises Deutscher Widerstand 1933-1945 und der Forschungsgemeinschaft 20. Juli 1944\, war von 1991 bis 2017 zuständig für die Gedenkstätten-arbeit der hessischen Landeshauptstadt Wiesbaden sowie für zahlreiche Veröffentlichungen zum antinazistischen Widerstand\, zuletzt vor allem über Wilhelm Leuschner. \nSein Buch über Carlo Mierendorff ist 2018 im Thrun-Verlag erschienen\, hat 175 Seiten und kann kostenfrei über die Landeszentralen für politische Bildung in Hessen und Rheinland-Pfalz bezogen werden. \n  \nWegen der begrenzten Platzzahl bitten wir Sie um Anmeldung bis zum 19. November 2018 \nper E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de oder Telefon: (030) 26 99 50 00.
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SUMMARY:»Philibert und Fifi«. Karikaturen und Zeichnungen eines französischen Zwangsarbeiters
DESCRIPTION:Bereits vor seiner Deportation nach Deutschland setzte sich der französische Künstler Philibert Charrin (1920-2007) in seinen Karikaturen mit dem Nationalsozialismus auseinander: Hitler zeichnete er als Kriegstreiber\, Goebbels als Großmaul. Im April 1943 schickte ihn die französische Vichy-Regierung zwangsweise ins Deutsche Reich\, um in Österreich in der Nähe von Graz als Erdarbeiter Zwangsarbeit zu leisten. Mithilfe seiner Zeichnungen setzte Charrin sich humoristisch mit der Arbeit\, den Österreichern und den anderen Zwangsarbeitern auseinander – stets begleitet durch das Strichmännchen „Fiﬁ“\, das auf fast allen Zeichnungen zu finden ist. Viele seiner Karikaturen verhöhnen die angeblichen „Herrenmenschen“ oder verweisen auf Widerstand und Sabotage durch die Zwangsarbeiter. Ein Teil der Zeichnungen stellt deren Alltag und Lebensumstände dar. Dabei sind diese Aussagen meist durch geschickte Darstellung oder Sprachwitz verschlüsselt. Allen Zeichnungen gemeinsam ist der Humor\, mit dem Charrin jene Zeit trotz der harten Lebensbedingungen abbildet. \nGrußworte:\nDr. Torsten Wöhlert \nStaatssekretär für Kultur des Landes Berlin\nMaria Bering \nLeiterin der Gruppe Geschichte und Erinnerung\, Die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien\nJulien Acquatella \nLeiter der Außenstelle der Kommission für die Entschädigung der Opfer von Enteignungen\, Französische Botschaft \nEinführung:\nDr. Werner Jung \nDirektor des NS-Dokumentationszentrums der Stadt Köln \nWir bitten um Anmeldung per Email unter veranstaltung-sw@topographie.de. \n 
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SUMMARY:Nach Auschwitz: Schwieriges Erbe DDR
DESCRIPTION:Das Zentrum für Antisemitismusforschung\, die Amadeu Antonio Stiftung\, sowie Gedenkstätte und Museum Sachsenhausen laden zur öffentlichen Vorstellung des Sammelbandes „Nach Auschwitz: Schwieriges Erbe DDR“ ein.\nSpätestens seit dem Aufkommen der völkischen PEGIDA und der AfD ist erkennbar\, dass politisches System und Gesellschaft der DDR aus dem Kontext des historischen Nationalsozialismus wie des gegenwärtigen Rechtsradikalismus genauso wenig herausgelöst werden können\, wie die alte und neue Bundesrepublik. Ein Klima ist entstanden\, in dem bislang ignorierte oder verdrängte Konfliktlinien der deutschen Mehrheitsgesellschaft – wieder Umgang mit Rechtsextremismus\, Antisemitismus und Rassismus – deutlich zutage treten. Einige Historiker\, Politiker sowie Bürgerrechtler instrumentalisieren die DDR-Aufarbeitung\nsogar für ihr rechtspopulistisches Engagement. Für viele mit der DDR-Aufarbeitung befasste Wissenschaftler dagegen\, scheinen PEGIDA\, AfD und andere Entwicklungen kein Thema zu sein.\nDas Buch fasst wesentliche Ergebnisse der Tagung „Nach Auschwitz: Schwieriges Erbe DDR“ vom Januar 2017 zusammen. Es versteht sich als ein Plädoyer für eine intensivere Hinwendung der Zeitgeschichtsforschung wie der politischen Bildung zur Untersuchung und Kritik der SED-Diktatur als einer von drei Nachfolgegesellschaften des Nationalsozialismus. Im Gespräch mit Prof. Samuel Salzborn\, Gastprofessor am Zentrum für\nAntisemitismusforschung\, werden die Herausgeber – Enrico Heitzer (Gedenkstätte und Museum Sachsenhausen)\, Martin Jander (Stanford University Berlin) Anetta Kahane (Amadeu Antonio Stiftung) und Patrice Poutrus (Europa Universität Frankfurt/O.) – den Sammelband vorstellen. Herausgeber und Autoren nehmen mit dem Buch eine Diskussion auf\, die mit dem Band 3 der Schriftenreihe des Zentrums für Antisemitismusforschung eröffnet wurde. Er war von Werner Bergmann\, Rainer Erd und Albert Lichtblau unter dem Titel „Schwieriges Erbe: der Umgang mit Nationalsozialismus und Antisemitismus in Österreich\, der DDR und der Bundesrepublik Deutschland“ veröffentlicht worden.
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