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SUMMARY:Menschenrechtsbezüge im Widerstand gegen den Nationalsozialismus.  Begriffe\, historisch-politische Bildungsarbeit und Gegenwartsperspektiven
DESCRIPTION:Das Herrschaftssystem des Nationalsozialismus ist von Beginn an gekennzeichnet durch Gewalt und den systematischen Entzug von Grund- und Bürgerrechten. Die permanent zunehmende nationalsozialistische Ausgrenzungs- und Verfolgungspolitik bis hin zu Völkermord und Vernichtungskrieg stellen schwerste  Menschenrechtsverletzungen dar. Vor diesem Hintergrund fragen wir nach der Relevanz von Menschenrechtsorientierungen im Entscheidungsprozess von Einzelnen zum Widerstand gegen den Nationalsozialismus. Ein Beispiel ist die Widerstandskämpferin Tony Sender\, die sich in ihrem Engagement zur Verteidigung der Weimarer Republik\, im Widerstand gegen den Nationalsozialismus und in ihrer Tätigkeit für die Vereinten Nationen in der Nachkriegszeit explizit für Menschenrechte einsetzte. Drei Kurzvorträge beleuchten das Thema aus unterschiedlichen Perspektiven: \n  \nDr. Claudia Fröhlich (Institut für Didaktik der Demokratie\, Leibniz-Universität Hannover): \nDie Menschenrechte als zentraler Bezug im Widerstandsbegriff bei Fritz Bauer \n  \nKatharina Klasen (Gedenkstätte Deutscher Widerstand):  \nTony Sender (1888 – 1964). Widerstand gegen den Nationalsozialismus und Menschenrechtsorientierung in der historisch-politischen Bildungsarbeit \n  \nDr. Sandra Reitz (Deutsches Institut für Menschenrechte): \nMenschenrechtsbildung und historisch-politische Bildungsarbeit \n  \nIm Anschluss an die Kurzvorträge gibt es die Möglichkeit zur Diskussion (Moderation: Dr. Christine Müller-Botsch). \nWegen der begrenzten Platzzahl bitten wir Sie um Anmeldung bis zum 26. November 2018 per E-Mail: veranstaltung@gdw-berlin.de oder Telefon: (030) 26 99 50 00.
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SUMMARY:Margot Friedlander: NS-Judenverfolgung und Zwangsarbeit in Berlin und Theresienstadt
DESCRIPTION:Margot Friedlander wurde vom NS-Regime als Jüdin verfolgt. Bei den Deutschen Tachometerwerkern (Deuta) in Kreuzberg musste sie 1941 bis 1943 Zwangsarbeit leisten. \nAm 20. Januar 1943 entschloss sie sich – nachdem die Gestapo ihren Bruder und ihre Mutter verhaftet hatte – in den Untergrund zu gehen. 15 Monate lang gelang es ihr\, sich in Berlin zu verstecken. Im Frühjahr 1944 wurde sie verhaftet und nach Theresienstadt deportiert. Dort musste sie erneut Zwangsarbeit leisten\, bis das Lager Anfang Mai 1945 befreit wurde. \nBei der Veranstaltung liest Margot Friedlander aus ihrem Buch „Versuche\, dein Leben zu machen. Als Jüdin versteckt in Berlin“. Anschließend findet ein Gespräch mit der Zeitzeugin statt.
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