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SUMMARY:Gedenkenveranstaltung und Kranzniederlegung für die Opfer der »Euthanasie«-Verbrechen im Nationalsozialismus
DESCRIPTION:Einladung in LEICHTER SPRACHE \nWir denken an die Opfer der NS-Euthanasie.\nDas heißt:\n– Die National-Sozialisten haben viele Menschen ermordet.\n– Zum Beispiel kranke Menschen.\n– Oder Menschen mit Behinderung.\n– Das nennt man NS-Euthanasie.\n– Die National-Sozialisten waren eine Partei.\n– Die Partei hat von 1933 – 1945 regiert.\n– Die Abkürzung für National-Sozialisten ist NS.\nWir wollen an die Opfer der NS-Euthanasie denken.\n– Das machen wir mit einem Trauer-Kranz.\n– Der Trauer-Kranz wird am Gedenk-Ort hingelegt. \nDie Gedenk-Veranstaltung findet an diesem Ort statt:\nGedenk-Ort für die Euthanasie-Opfer\nTiergartenstraße 4\n10785 Berlin \nBEGLEITPROGRAMM \nEs gibt noch eine zweite Veranstaltung am 28. Januar 2019um 19.00 Uhr.\nEs gibt eine Führung am Abend.\nMenschen mit Lern-Schwierigkeiten arbeiten in der Gedenk-Stätte Brandenburg an der Havel.\nSie erzählen von ihrer Arbeit in der Gedenk-Stätte Brandenburg.\nMenschen mit Lern-Schwierigkeiten sagen:\nWir sind ein Teil der Geschichte. \nDie Abend-Veranstaltung findet an diesem Ort statt:\nKleisthaus\nMauerstraße 53\n10117 Berlin \nBitte melden Sie sich für die Abend-Veranstaltung an.\n– Sie können anrufen.\n– Schreiben Sie einen Brief.\n– Oder eine E-Mail. \nBeauftragter der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen\nAdresse: Mauerstr. 53\, 10117 Berlin\nTelefon-Nummer: 030 – 185 27 2648\nE Mail: kleisthaus@behindertenbeauftragter.de \nHier finden Sie die Einladung als PDF.
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SUMMARY:„Ihre Grabstätten befinden sich nicht im hiesigen Bezirk“
DESCRIPTION:Am 27. Januar vor 74 Jahren befreite die Rote Armee die Gefangenen des Konzentrationslagers Auschwitz. Heute wird international an diesem Tag der Opfer des Holocaust gedacht. \n  \nDer Mord fand in Auschwitz statt. Aber der Weg in die Vernichtung begann mitten in Deutschland: mit der Definition und Erfassung\, mit Entrechtung und Enteignung. Ein zentraler Ort der  Deportationen befand sich damals in direkter Nachbarschaft der heutigen Theodor-Heuss-Gemeinschaftsschule. Der Gedenkort Güterbahnhof Moabit erinnert daran. \nDr. Akim Jah (International Tracing Service) und Marcus Gryglewski (Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz) stellen aus ihrem gerade erschienenen Buch „Ihre Grabstätten befinden sich nicht im hiesigen Bezirk“ Quellen zur Deportation der Jüdinnen und Juden im Nationalsozialismus für den Unterricht und die außerschulische Bildung vor. \nSchülerinnen und Schüler der Theodor-Heuss-Gemeinschaftsschule präsentieren in einer Lesung Dokumente aus diesem Buch. \nSawsan Chebli\, Staatssekretärin für Bürgerschaftliches Engagement und Internationales des Landes Berlin\, führt in ihrem Vortrag in das Thema ein. \nFloriane Azoulay\, Direktorin des International Tracing Service\, und \nDr. Elke Gryglewski\, Leiterin der Bildungsabteilung und stellvertretende Direktorin der Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz\, sowie \nAnnedore Dierker\, Schulleiterin der Theodor-Heuss-Gemeinschaftsschule\, \nsprechen Grußworte. Am Anfang soll ein Besuch des Gedenkortes Güterbahnhof Moabit stehen. \n  \nMusikalisch umrahmt wird die Veranstaltung vom Schulchor der Theodor-Heuss-Gemeinschaftsschule. \nIm Anschluss gibt es einen kleinen Empfang. \nEine Anmeldung unter bildung@ghwk.de ist erforderlich.
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LOCATION:Theodor-Heuss-Gemeinschaftsschule\, Quitzowstraße 141\, 10559 Berlin\, Deutschland
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SUMMARY:Der Weimar-Komplex. Die erste deutsche Republik als Bezugspunkt der politischen Neuordnung im Nachkriegsdeutschland
DESCRIPTION:Vortrag: Dr. Sebastian Ullrich\, München\nModeration: Prof. Dr. Martin Sabrow\, Berlin/Potsdam \nVeranstaltungsort:\nDeutsches Historisches Museum Zeughauskino\nUnter den Linden 2\, 10117 Berlin-Mitte \nEintritt frei \nRingvorlesung Weimars Wirkung. Das Nachleben der ersten deutschen Republik \n(Gemeinsam mit dem Lehrstuhl für Neueste und Zeitgeschichte der Humboldt-Universität zu Berlin und dem Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam\, in Kooperation mit der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur und dem Deutschen Historischen Museum) \nDie Weimarer Republik\, deren Untergang die meisten Zeitgenossen noch miterlebt hatten\, war die Negativfolie\, vor deren Hintergrund nach 1945 die zweite deutsche Demokratie konzipiert und an der sie seitdem immer wieder ängstlich gemessen wurde. Der Weimar-Vergleich ist gewissermaßen in die DNA der Bundesrepublik eingeschrieben\, was auch seine bis heute andauernde Präsenz erklärt. Doch während heute gerne eine gerade Linie von den „Lehren aus Weimar” zur stabilen Ordnung der Adenauerzeit gezogen wird\, war der demokratische Neubeginn nach 1945 sehr viel umstrittener und kontroverser. Es gab gerade im bürgerlichen Parteienspektrum starke Kontinuitäten zur Parlamentarismus- und Parteienkritik der Weimarer Zeit. Noch in den Länderverfassungsdebatten seit 1946 traten viele für eine berufsständische Einhegung des Parlaments durch eine zweite Kammer ein. Ohne die Alliierten\, die den Rahmen vorgaben\, in dem sich die Neuordnung bewegen konnte\, wäre vermutlich keine liberale parteienstaatliche Demokratie entstanden. Dementsprechend erschien „Bonn” vielen auch „Weimar” viel zu ähnlich zu sein. Der berühmte Buchtitel Fritz René Allemanns „Bonn ist nicht Weimar” war bei Erscheinen des Werks 1956 eher eine Provokation als Common Sense. Es brauchte die Erfolge der Ära Adenauer und die Furcht vor der Sowjetunion\, um die Vorbehalte gegenüber dem westlichen politischen Modell schwinden zu lassen. In den Debatten und dem politischen Streit um Weimar nach 1945 spiegelt sich daher auch das Einleben der Westdeutschen in die bundesrepublikanische Demokratie. \nSebastian Ullrich\, 1975 geboren\, ist Lektor beim Verlag C. H. Beck in München. Er studierte Geschichte\, Philosophie und Politikwissenschaft in Berlin und Cambridge. Für seine Studie Der Weimar-Komplex. Das Scheitern der ersten deutschen Demokratie und die politische Kultur der frühen Bundesrepublik 1945–1959 (2009) ist er mit dem Hans-Rosenberg-Gedächtnispreis ausgezeichnet worden. \nMartin Sabrow\, 1954 geboren\, ist Professor für Neueste Geschichte und Zeitgeschichte an der Humboldt-Universität zu Berlin und Direktor des Zentrums für Zeithistorische Forschung Potsdam.
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SUMMARY:Geschichte gehört auch uns
DESCRIPTION:In Zusammenarbeit mit der Lebenshilfe haben die Gedenkstätten Brandenburg an der Havel barrierefreie pädagogische Angebote zu den nationalsozialistischen Krankenmorden entwickelt. Aus Anlass des Gedenktages für die Opfer des Nationalsozialismus stellen Menschen mit Lernschwierigkeiten ihre Arbeit in der Gedenkstätte für die Opfer der NS-Euthanasie-Morde in Brandenburg an der Havel vor. \n 
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