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SUMMARY:„Der Häftlingseinsatz wurde befohlen.“ Handlungsspielräume beim Einsatz von Häftlingen des KZ Sachsenhausen im Heinkel-Flugzeugwerk Oranienburg
DESCRIPTION:Vorstellung des 2018 in der Reihe Forschungsbeiträge und Materialien der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten im Metropol-Verlag erschienenen Buches. \nDas Heinkel-Flugzeugwerk Oranienburg war im Nationalsozialismus mit etwa 14.400 Beschäftigten im Juni 1944 eines der bedeutendsten Unternehmen der Luftfahrtindustrie. Ab 1940 forderte die Betriebsleitung Häftlinge aus dem Konzentrationslager Sachsenhausen an. Der Gründer und Inhaber Ernst Heinkel stand dem Unternehmen zu diesem Zeitpunkt vor. Knapp 7.000 Männer aus dem KZ mussten allein im Juni 1944 für den Konzern am Standort Oranienburg Zwangsarbeit leisten.\nDie Studie beschreibt detailliert die Geschichte des größten Außenlagers des KZ Sachsenhausen und lotet anhand zahlreicher Quellen wie Firmenakten\, Gerichtsurteilen und Aussagen von Zeitzeugen den Spielraum Ernst Heinkels und seiner leitenden Angestellten beim Einsatz von KZ-Häftlingen aus. In der Gesamtanalyse werden die Verantwortlichkeiten sowie die Vorreiter- und Vorbildrolle des Flugzeugherstellers im Kontext der Zwangsarbeit neu bewertet. \nOrt: Besucherzentrum \nEintritt frei \n\nKontakt\nAnsprechpartner: Mareike Otters \notters@gedenkstaette-sachsenhausen.de
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SUMMARY:Der Mythos Albert Speer
DESCRIPTION:Der Architekt Albert Speer galt lange als der „gute Nazi“. Wolfgang Schroeter hat untersucht\, wie dieser Mythos entstand und warum er sich so lange halten konnte. \nAlbert Speer (1905–1981) war Hitlers Lieblingsarchitekt. 1937 stieg er zum Generalbauinspektor für die Reichshauptstadt auf\, 1942 zum Rüstungsminister. Damit war er einer der Hauptverantwortlichen für den massenhaften Einsatz von Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeitern in der Rüstungsindustrie. Im Nürnberger Prozess wurde er als Kriegsverbrecher zu 20 Jahren Haft verurteilt. \nNach dem Krieg gelang es Speer\, sich von Hitler und dem NS-Regime zu distanzieren. Er täuschte vor\, von den NS-Verbrechen nichts gewusst zu haben. Wolfgang Schroeter zeigt auf\, wie diese offensichtliche Lüge eine große Wirkmächtigkeit in der jungen Bundesrepublik erreichte und bis heute nachwirkt – jedoch von Generation zu Generation unterschiedlich. Es geht um den „Aufstieg und Fall eines Mythos“. \nBegrüßung: Dr. Christine Glauning \nLeiterin des Dokumentationszentrums NS-Zwangsarbeit \nBuchvorstellung: Dr. Wolfgang Schroeter (Hüllhorst) \nHistoriker und Pädagoge\, 2017 Promotion zu Albert Speer an der Freien Universität Berlin \nModeration: Dr. Andrea Genest \nDokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit
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