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SUMMARY:»Mein einziges Dokument ist die Nummer auf der Hand …« – Buchvorstellung Susanne Urban – Lesung Christiane Carstens
DESCRIPTION:Frühe Erinnerungen Überlebender des Holocaust und der nationalsozialistischen Verfolgung wurden erst in jüngster Zeit neu entdeckt und erforscht. Auch ein Quellenfundus aus dem International Tracing Service in Bad Arolsen (ITS) mit Fragebögen\, in denen rund 1.000 Personen Zeugnis ablegten\, war lange Jahre in Wissenschaft und Öffentlichkeit nahezu unbekannt. Dieser Band präsentiert die Dokumente\, ihre Herkunft und die darin enthaltene Stimmenvielfalt Überlebender. \n\n\n\nPROGRAMM \nBegrüßung\nDr. Ulrich Baumann\, stellvertretender Direktor der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas \nEinführung\nDr. Susanne Urban\, Historikerin und Autorin \nLesung\nChristiane Carstens\, Schauspielerin \nGespräch\nDr. Susanne Urban und Dr. Ulrich Baumann \n__________________ \nUm Anmeldung bis 14. Mai 2019 unter veranstaltungen [at] stiftung-denkmal.de oder Tel. 030-26 39 43-11 wird gebeten. \nVeranstalter: Metropol Verlag\, Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas
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SUMMARY:Dr. Jürgen Nitsche:  Juden in Mittweida. Eine Spurensuche
DESCRIPTION:Die Gedenkstätte Stille Helden in der Stiftung Gedenkstätte Deutscher Widerstand lädt Sie herzlich zu einer Buchvorstellung mit anschließender Diskussion ein. \n  \nEinführung: Barbara Schieb\, Gedenkstätte Stille Helden \n  \nIn Mittweida gab es im ausgehenden 19. Jahrhundert so viele Juden wie sonst nirgends im Umland von Chemnitz. Sie waren Teil des Stadtlebens. Die Juden in Mittweida hatten jedoch keine eigene jüdische Gemeinde. Sie gehörten zunächst zur Gemeinde Leipzig\, später zu Chemnitz. Nicht zuletzt wegen des Technikums\, der späteren Hochschule\, waren es Hunderte\, die hier kurze Zeit oder auch ihr ganzes Leben verbrachten. Sie wurden während der NS-Zeit verfolgt\, entrechtet\, vertrieben\, deportiert und ermordet. Es gab aber auch Hilfe für Juden. \nFür die Arbeit an diesem Buch stand Historiker Jürgen Nitsche mit vielen Nachfahren in aller Welt in Kontakt. In der Publikation werden die Spuren der jüdischen Männer\, Frauen und Kinder anschaulich nachgezeichnet\, die in Mittweida und Umgebung zwischen 1888 und 1987 lebten sowie zwischen 1870 und 1938 bzw. nach 1949 dort studierten. \nDr. Jürgen Nitsche ist freier Historiker\, Autor und Kurator. Zu seiner Arbeit zählen Veröffentlichungen\, Ausstellungen und wissenschaftliche Vorträge zur Geschichte der Juden\, über verfolgte Mediziner in der NS-Zeit und über die nationalsozialistischen Krankenmorde. Er ist Mitglied der Koordinierungsstelle „Stolpersteine für Chemnitz“ und Preisträger des Stefan-Heym-Förderpreises. Das Buch über seine Heimatstadt wurde 2018 von der Stadtverwaltung Mittweida herausgegeben\, hat 607 Seiten und kostet 34\,90€. \nWegen der begrenzten Platzzahl bitten wir Sie um Anmeldung bis zum 13. Mai 2019 per E-Mail: veranstaltung@gedenkstaette-stille-helden.de oder Telefon: (030) 26 99 50 00
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SUMMARY:Verlorenes Gedächtnis? Orte der NS-Zwangsarbeit in der Tschechischen Republik
DESCRIPTION:Die Ausstellung zeigt 18 Orte der NS-Zwangsarbeit auf tschechi schem Boden\, darunter das Ghetto Theresienstadt\, das KZ-Außenlager Leitmeritz und einen Rüstungsbetrieb in Prag. Zwangsarbeit wird in ihrer gesamten Breite dargestellt: als Teil des Holocaust\, des KZ-Systems\, der Ermordung von Sinti und Roma sowie der Ausbeutung von Zivilisten und Kriegsgefangenen. \nBegrüßung:\nDr. Christine Glauning\, Leiterin des Dokumentationszentrums NS-Zwangsarbeit\nProf. Dr. Andreas Nachama\, Direktor der Stiftung Topographie des Terrors \nGrußworte:\nTomáš Jan Podivínský\, Botschafter der Tschechischen Republik\nTereza Štěpková\, Direktorin des Instituts Theresienstädter Initiative\nDr. Tomáš Jelínek\, Geschäftsführer des Deutsch-Tschechischen Zukunftsfonds\nMargot Friedlander\, Überlebende des Ghettos Theresienstadt \nEinführung:\nDr. Alfons Adam\, Kurator der Ausstellung
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